Beiträge von BauKing

    Mit der Taschenlampe durch eine Lampenöffnung leuchten und das Smartphone als Kamera nutzen.


    Musste ich erst gestern machen, um das Kabel für den Brandmelder zu finden. 😅


    Der 12 V Treiber wird wohl direkt neben einem der Löcher liegen, damit man diesen wie jetzt leicht tauschen kann.


    PS: Wenn es sich um gewöhnliche MR16 handelt, kick diese samt Treiber raus und setzt gleich GU10 ein, damit wären die Probleme mit den Störsignalen gelöst.

    Servus allerseits,

    zwar sind keine Produktbesprechungen erlaubt, dennoch steht aktuell die Verspachtelung von knapp 250m² Fermacelldecken (Klebefuge) an

    und "Ardecks" 828 ist im Moment schwer lieferbar, jedoch der angebliche Nachfolger "828 Komfört" überall verfügbar.


    Hört sich alles schön und gut an, leichter schleifbar, nicht zwingend eine Grundierung auf mineralischen Untergründen und Farbuntergründen notwendig.


    Hat jemand von den Profis schon Erfahrungen mit den neuen "Leichtspachteln" gesammelt und kann irgendwas negatives Berichten, vor allem zu Rissbildung auf Fermacellplatten?


    Primär sollen die Fermacellplatten auf Q3 verspachtelt und im gesamten Gebäude die Wände (Zementputz mit alten Dispersionskleberesten) nach dem Schleifen geglättet werden,
    wäre der Comfort Spachtel passend oder doch lieber auf das alte 828 ausweichen?



    Vielen Dank im für eure Tipps & Ratschläge? :)

    Alles so verkompliziert. 🥴

    Einfach ein 25er PE Leerrohr, aussem Baumarkt für 2 Euro nehmen, das Ding unterhalb der Dampfbremse bis aus dem Schwanenhals führen, oben/unten bisschen Bauschaum rein und am Schwanenhals mit Bitumenband abkleben.


    Fertig ist die absolut luftdichte Konstruktion, samt Leerrohr für fast umsonst.

    Bei den ganzen teilweise krassen Erfahrungen, scheine ich noch mächtig Glück gehabt zu haben. :thumbsup:


    Wobei ich ehrlich gesagt ausserhalb des Betriebs eher wenig "Aussenkontakte" habe und so das Risiko überschaubar bleibt.


    Kann jemand mal was zu den stärkeren Symptomen sagen, waren unter den Betroffenen auch Raucher vertreten?

    Ganz abgesehen von der Panikmache, kennt irgendjemand persönlich oder aus dem Bekanntenkreis jemanden, der an Covid erkrankt sein "soll".


    Ich persönlich kenne keinen einzigen Fall aus dem Bekanntenkreis, geschweige irgendjemanden der wegen Covid ernsthaft erkrankt ist.

    Statt der teuren und überflüssigen PUR Dämmung würde ich Holzfaser nehmen und doppelt mit GKP verkleiden.

    Als Dampfbremse eine normale PE Folie mit SD20, statt eine teure "intelligente" Folie.


    Die Aufheizung wird man nicht verhindern können, aber deutlich verlangsamen.

    Den Bauschaum braucht es doch überhaupt nicht.


    Die Kabel werden von unten sauber duch die Dampfbremse geführt, dann durch die Dämmung (da kommt weder ein Tunnel, noch eine Hohlstelle), ab im den Schwanenhals und hier keinen PU Schaum nehmen, sondern eine Manschette oder meinetwegen ein Stück Bitumenbahn und die Kabel am Schwanenhals rausführen.


    Was ist auf dem Dach als Abdichtung drauf, Bitumen?


    Hat jemand mal die Konstruktion genau gerechnet, bei einer Volldämmung samt Bitumen und dann noch mit einer diffussionsoffenen Dampfbremse kann es knifflig werden.

    Ich würde auch schauen den oberen Ausgang abzudichten, sonst kommen nachher Ungeziefer und Marder ins Flachdach, dafür gibt es sicherlich passende Dichtmanschetten.


    Ist das Flachdach vollgedämmt (ohne Luftschicht oberhalb) und was für eine Dampfbremse wurde verwendet?

    Weil unser Bastelkonig lieber DIY-Kram empfiehlt. Bloß weil er selber das in Bitumen nicht kann.

    Mit Bitumen habe ich keine Erfahrungen bisher, hätte in meinem Fall aber auch keinen Sinn ergeben, da ich in Teilbereichen auch EPDM auf dem Dach liegen habe......


    Eigentlich müsste man dir den Expertenstatus aberkennen, k.A. was du für Probleme hast, aber jedem Thread stänkerst du nur rum...


    Kann mich noch gut an den Estrich Thread erinnern, nur am rummeckern und klugscheissern, am Ende kam der Betonexperte hat die bisherige Konstruktion für gut befunden und es kamen 9cm faserbewehrter Estrich und KEINE wie von dir als unbedingt unausweichlich gepriesene Betonplatte.

    ("O-Ton" vom Betonexperten, war "Da gehört Estrich hin, eine Betonplatte hat dort nichts verloren, da der Beton zu stark schwindet und am Ende auch nicht stabiler wäre)


    Mittlerweile ist schon ein 3/4 Jahr rum und auf dem Estrich fährt ein 3 Tonnen Schubmaststapler und täglich Hubwagen, ohne dass es einen Riss gab.


    Bei einem Neubau nimmt man natürlich das gleiche Material wie der Rest des Dachs, nachträglich eingebaut, insbesondere von Neulingen ist Flüssigkunststoff jedoch die deutlich bessere Wahl.


    Im übrigen sind noch alle 8 Dachkuppeln "dicht" und werden es wohl auch bis zu meiner Rente in 30 Jahren sein. 😂

    Da habt ihr mir aber was eingebrockt.........;)


    Habe mich mal in die Thematik eingelesen, eigentlich wollte ich das Thema "KNX & Co." erst beim Umbau des direkt angeschlossenen Wohnhauses umsetzen,

    jetzt bin ich direkt ins kalte Wasser gesprungen und habe das Thema KNX und die Funktionsweise bereits "ansatzweise" verstanden.

    Dali fliegt als System raus, da es zu begrenzt ist und ich das KNX auch gleich mit dem des Wohnhauses "vernetzen" kann.


    Soweit ich KNX jetzt verstanden habe, benötige ich erstmal den passenden Server, die ETS (Software) und am Beispiel von einer einfachen tuneable Lampe z.B. einen LED-Controller (im Sicherungskasten) an dem anschließend die Lampen drankommen.

    Die 3-Ader und 5-Ader Kabel für die Lampen liegen bereits auf der Unterkonstruktion, da ich jedoch die Decke noch nicht beplankt habe, müsste ich ja nur noch die KNX-Kabel zu der Lampengruppe bzw. einzelnen Lampe führen und könnte diese dann steuern.

    Was ich bei den LED KNX Treibern von MDT noch nicht verstanden habe, können diese nur eine Gruppe mit der gleichen Farbe versorgen, d.h. wenn ich z.B. zwei Lampen jeweils blau und rot schalten möchte, benötige ich 2 x LED KNX Treiber von MDT?


    Das Verschließen der Decke wird sich wohl locker um 2 Wochen verzögern, bis ich mich soweit eingelesen habe, um das System aufbauen und vorallem die richtigen Komponenten bestellen kann. X/

    DANKE - Hätte nicht mit soviel Feedback gerechnet. :)



    Einen Einrichtungsplan gibt es nur grob, bzw. wird alles aktuell von mir geplant.

    Ja, aktuell gibt es zwei PC-Arbeitsplätze, der Rest ist dann Empfang, Meeting-Raum, Archiv/Lager und Büroküche.
    Für den Korridor haben wir Unterputz-Bewegungsmelder mit Dämmerungssensor geplant, diese habe ich bereits im Lagerbereich im Einsatz, diese schalten sich automatisch abends bei Bewegung ein.

    Bei den Hue-Leuchmitteln, hätte ich das einfach mit der Fernbedienung oder dem Smartphone gesteuert.


    Decke wird Fermacell gespachtelt und mit Malervlies tapeziert/gestrichen.

    Beleuchtet werden sollen der Korridor, die Arbeitsplätze und die Räume. (Büro, Küche, Empfang, Lager)

    Welche Lösungen für einfach zu installierende indirekte Beleuchtungen kann man empfehlen, da ich teilweise die Decke selbst mache und kein Trockenbau-Spezialist bin, wäre irgendwie eine Profillösung zu bevorzugen.


    Lichtberechnung ist kein Thema, dass muss ich leider "abschätzen", wobei am Ende der "Leidtragende" ich und meine Frau sein werden. :)


    Die DALI-Systeme scheinen recht interessant zu sein, werde mir dass mal genauer anschauen, da wir die Elektrik ebenfalls neu gemacht haben und die Decke aktuell noch offen ist und der Verteilerschrank noch nicht montiert und eingerichtet, wäre dass einfach umzusetzen.

    tunable white

    bitte nicht, das ist Consumer-Schrott.


    Wenn intelligent, dann DALI oder KNX. Ich würde PM mit Konstantlichtregelung verwenden.


    Das Umschalten der Weisstöne wäre ideal, deshalb hatte ich auch Hue im Auge, zweiter Vorteil ist, dass ich da vergünstigt rankomme.

    Perfekt wären LED-Panel mit Lichtfarbenwechsel und Dimmbarkeit, diese könnte man dann perfekt mit dem DALI System kombinieren, hast du da evtl. einige Tipps?


    KNX kommt im Bürobereich leider nicht infrage, dazu müsste ich mich zu stark in die Materie einfuchsen und ich hätte da keinen wirklichen Mehrwert, da auch keine sonstige Elektronik wie "Rolläden" etc. verbaut sind - KNX plane ich nächstes Jahr beim Umbau des Wohnhauses.

    Servus allerseits,


    aktuell bin ich am Umbau von 250m² Büro- und Gewerbefläche und jetzt steht das Thema "Licht" an,

    da wir die Decke neu gemacht haben und aktuell die Beplankung ansteht, sind wir in der Lichtwahl noch vollkommen frei.

    Im Moment hatte ich geplant, an den Randbereichen separat zu schaltende GU10-Spots zu setzen, hier hätten wir noch die Option diese mit Smart-Leuchtmittel wie "Philips Hue" auszurüsten,

    die zentralen Bereiche wollte ich mit LED-Panel in neutral-weiss wie im nachfolgenden Bild ausstatten.

    Im Bereich des Empfangstresen gewöhnliche Hängeleuchten.


    Hat jemand von den "Lichtexperten" evtl. noch einen Tipp bzgl. der Leuchtmittel, gibt es bei den LED-Panel empfehlenswerte Hersteller?
    Ist die Farbe "neutral-weiss" für die Beleuchtung in Ordnung oder sollte man doch eher zu kaltweiss tendieren?


    Was für empfehlenswerte System für indirekte LED-Stripe Beleuchtungen gibt es im Moment, hatte ein System von FN Neuhofer gesehen, wo einfach nur eine Randleiste montiert wird, wobei

    mir das ehrlich gesagt etwas "billig" anmutet.


    Sehr viele Fragen von einem "Licht-Laien", aber ich hoffe auf eure Mithilfe - Besten Dank im Voraus :)

    Dateien

    • images.jpg

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    Ich bin ja kein Dachdecker, habe aber einmal eine Anwenderschulung eines großen Flüssigkunststoffanbieters mitgemacht. Da die Anarbeitung an aufgehende Bauteile ja gerade unabhängig von einem Anpressprofil funktionieren soll, erscheint mir die dieses Anpressen überflüssig. Ich bin aber 'mal gespannt, was die DDM wie stefan ibold , Elopant oder Kalle dazu schreiben.


    Wird natürlich nicht unbedingt notwendig sein, da man ja auch bei anderen aufgehenden Durchdringungen wie Dachlüfter und Entlüftungsrohren auch nur anarbeitet.


    Hatte die Kappleisten als "Hosenträger" zum Gürtel montiert.

    Nein, hatte alles von Alfa genommen.
    Bauder soll aber top sein.

    Habe folgen Komponenten genutzt:

    808 Alfa proteXos Grundierung 2,5 Liter - VE1 -1 Stück
    819 Alfa proteXos Vlies 35 cm 50 m - VE1 - 1 Stück
    818 Alfa proteXos ETAG Flüssigabdichtung 1K 3,5 kg - VE2 - 3 Stück

    227 Alfa proteXos Vlies-Ecken - Außenecke - VE3 - 20 Stück


    Die Außenecke kann man sich auch selbst aus dem Vlies schneiden, aber da du eh nur ein Fenster einbaust, spielen die 4 Ecken keine Rolle.
    Als erstes kommt die Grundierung auf den Kunststoffrahmen des Fensters und die gesäuberte Dachabdichtung, kurz antrocknen lassen.

    Dann sehr satt mit etwa 20cm Abstand zum Rahmen mit Flüssigabdichtung einpinseln und anschließend die Ecken anbringen und das Vlies anbringen.

    Sehr geholfen hatte mir das nachfolgende Video:

    Ich habe letztes Jahr bei mir 8 Velux Konkav-Flachdachfenster selbst eingebaut und würde immer wieder Flüssigkunststoff und Gewebe in Kombination mit den Kappleisten nehmen.


    Im Neubau kann man selbstverständlich auch Bitumenbahnen nehmen, aber die sind sehr viel schwerer sauber anzubringen und schadensträchtiger.


    Lüfter und kleinere Durchdringungen immer mit Flüssigkunststoff, da fallen die höheren Materialkosten überhaupt nicht ins Gewicht.

    Ne, die Fenster haben unten eine Festverglasung. :)

    Mir geht es um die Frage, auf welcher Höhe die untere Fensterkante / unterkante Fensterrahmen im Vergleich zum Estrich ist. Siehe meine Zeichnung. Bisher konnte mir das noch niemand beantworten. :(

    Ein Fensterelement wird immer so bestellt, dass der Rahmen so gering wie möglich und soviel wie nötig von anderen Bauteilen wie der Fensterlaibung oder dem Estrich verdeckt wird.

    Bei Estrich muss das Fenster unten immer mit Aufdopplung bestellt werden, so dass der Estrich dagegen stößt, sonst hättest ohne Planung am Ende einen Flügel der garnicht aufgeht, da der Estrich im Weg ist. ;)

    Die Farben wie signal rot bzw. blau samt Glimmer gibt es bei Naturstein nicht.


    Nebenprodukte sind es nicht direkt, verwendet werden die gerade bei Fensterbänken aufgrund der Farben.


    Imho völlig überteuerter Humbug, wo es lediglich Sinn macht, sind die Kompositwaschbecken, wobei da her gedeckte Farben angeboten werden.

    NEIN. Dadurch würden alle in den Fachregeln und den aRdT enthaltenen Regeln gebrochen! Und in diesem Forum wird Pfusch nicht unterstützt.

    Auch nicht, wenn der King es möchte!

    Gehen wir mal von dem "unwahrscheinlichen" Fall aus, dass es sich bei der Terrasse um eine Betondecke handelt, die mit druckfester Dämmung versehen und mit Bitumenbahnen versehen ist.

    Dann kann man doch problemlos eine Trennschicht (wenn man mag) drüber spannen und hat mit 10cm mehr als ausreichend Aufbauhöhe einen Estrich samt Gefälle einzubauen.

    Eine weitere Abdichtung kann er sich sparen, da er sowieso wasserdichtes Epoxid auf den Estrich aufbringt.

    Wie er das später mit den Anschlüssen und der Höhe hinkriegt, kann man aus dem bisherigen Infos kaum erahnen.

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    Abgesehen von dem o.g. Punkt bin ich eher der Meinung, dass die ganze Idee ziemlich sinnfrei ist - Epoxid gehört auf Nutzflächen, aber keinesfalls auf Terrassen oder gar in den Wohnraum.

    Bei 10 cm ANschlußhöhe der Abdichtung :wall:


    Toller Rat, eher VERrat

    Und wo besteht jetzt das Problem?


    Wenn die Statik es zulässt und die Dämmung unter der Bitumenbahn druckfest ist, reichen die 10cm locker als Aufbauhöhe für einen Estrich.


    Wobei die gesamte Idee mit dem Epoxid völliger Humbug ist, da viel zu aufwendig und kostenintensiv.

    Epoxidharz verkraftet nur geringe Bewegungen des Untergrunds, die Idee mit den MDF Platten deutet darauf hin, dass der "Fachmann" keiner ist.


    Die einzige "brauchbare Lösung" wenn die Statik und vorallem die Dämmung es zulässt, wäre einen Estrich auf die Bitumenbahn und anschließend Epoxid darauf.


    Am Ende erfüllt das Epoxid die Aufgabe der Bitumenschicht.


    Epoxid selbst ist UV-beständig, wo man höllisch aufpassen muss, wären PU Beschichtungen und insbesondere PU Versieglungen zur Rutschhemmung, diese vergilben und lösen sich bei direktem UV Licht auf.


    Persönlicher Tipp, ich selbst habe auf über er 2800m2 Epoxid liegen, bin ein Freund des Materials, rate dir aber dringend von der Verwendung auf der Terrasse ab.


    Am Ende sind selbst teure Terrassenfliesen aus Feinsteinzeug oder aus Naturstein viel günstiger und langlebiger.


    Zusätzlich verkratzt Epoxid auch mit einer Schutzversieglung viel zu schnell.

    Ich hätte dem Nachbarn einen "gehustet".


    Gehen wir davon aus, dass deine Schwester ebenfalls eine Einfahrt in voller Breite errichten will, funktioniert dass in dem Fall nicht mehr und sie wäre in der Nutzung ihres Grundstücks aus Rücksicht zum Nachbarn eingeschränkt.


    Wenn der Nachbar aufschüttet, muss er tiefer gründen und ggfls. selbst mit Winkelstützen oder Mauer abfangen.


    Aber für alles gibt's ne Lösung - soll der Nachbar einfach sein Fundament elektrisch beheizen. :bier: