Beiträge von BauKing

    Wenn die Hersteller selbst bei 1k Lacken bei Weisstönen auf die Vergilbung hinweisen, dann kannst du sonstwem erzählen, dass die Lacke nicht vergilben.....


    Wenn du keinen 2K Lack verarbeiten willst, dann ist es ok, aber verbreite keine Ammenmärchen über nicht vergilbenden Alkydharzlack.


    Zitat Caparol:


    Alkydharze sind synthetische Polyesterharze, die durch Veresterung von mehrwertigen Alkoholen, Carbonsäuren und

    pflanzlichen ungesättigten Fettsäuren entstehen. Die Trocknung erfolgt durch Aufnahme und chemischer Bindung von

    Sauerstoff. Dieser Vorgang führt zu unterschiedlichen Ergebnissen, je nachdem ob die Reaktion unter Lichteinfluss, im

    Dunklen, unter Wärmeeinwirkung oder gar unter Einfluss chemischer Dämpfe, z. B. Ammoniak, stattfindet. Die Ursache

    der Vergilbung ist vorrangig bei den Ölen bzw. den Fettsäuren zu suchen.



    Bei der Reaktion bilden sich zusätzlich Chromophore (farbgebende Gruppen) und verändern damit die Wellenlänge des

    reflektierten Lichtes. Die über Monate fortschreitende Molekülveränderung (Trocknung) verschiebt die Wellenlänge des

    reflektierten Lichtes vornehmlich in den sichtbaren Gelbbereich. In Räumen oder Fluren, vornehmlich bei weiss lackierten

    Flächen, ist die beschriebene Veränderung schnell sichtbar und wird meist als recht störend empfunden.

    Auch PU-veredelte Alkydharzlacke sind von einer Vergilbung nicht ausgenommen und dies entspricht durchaus dem

    Stand der Technik.

    sarkas


    Egal wieviel Erfahrung du haben magst, ein 1K Alkydharzlack härtet niemals nach wenigen Tagen vollständig aus oder ist gar wirklich grifffest nach Stunden.


    Ein Alkydharzlack ist durchgehärtet, wenn er sich mit dem Fingernagel nicht mehr eindrücken lässt und das dauert in der Regel mehrere Wochen, je nach Lackdicke sogar Monate.


    Ein 2K Lack bzw. der mit Härter gemischte 1K Lack ist nach 2 Tagen komplett gehärtet.


    Und gerne können wir den Vergleichstest mit zwei Heizkörpern antreten, den einen verpassen wir einen 1K Lack, den anderen einen 2K Lack jeweils vom gleichen Hersteller, beides zweifach mit Kompressor lackiert.


    Du wirst dich wundern, wie stark der 1K Lack sich bereits nach wenigen Tagen farblich ändert, auf den ersten Blick noch immer weiss, aber im direkten Vergleich schon mit deutlichen Gelbstich.

    Rein vom Bild wäre meine erste Vermutung Feuchtigkeit die die glasierte Steingutfliese von hinten (bzw. von unten aufsteigend) durchfeuchtet.

    Ist garantiert so, erkennt man gut an den Wasserrändern.


    Interessant, dass die zweite Reihe von unten kaum betroffen ist.


    Den Mist abklopfen, Abschleifen, Abdichtung und einmal neu, maximal 2 Tage Arbeit ohne Silikonfugen.

    sarkas

    Eigentlich müsstest du es als Malermeister besser wissen.

    JEDER 1K Alkyharzlack vergilbt, es ist technisch unmöglich bzw. sehr aufwendig/teuer einen 1K Alkydharzlack herzustellen, der nicht vergilbt.

    Bei farbigen Lacken spielt es nur eine geringe Rolle, aber gerade weisse Türen- und Heizkörperlacke kann man sich sparen, als 1K Alkyharzlack zu streichen, da diese zwangsläufig bereits nach wenigen Tagen einen deutlichen Gelbstich aufweisen.

    Der Kunde und man selbst sieht es nicht, wenn man keine Vergleichsmusterfläche hat, aber der Gelbstich ist sehr deutlich, wenn man eine weisse Musterfläche direkt nach dem Lackauftrag und anschließend nach 1-2 Wochen daneben setzt.


    PS:

    Und nein, die vergilbten Flächen werden ganz sicher unter Lichteinfluss nicht mehr weiss, wie soll dein Heizkörper oder deine Zimmertür unter UV Einfluss wieder weiss werden, wenn dein Fensterglas den gesamte UVB Bereich abblockt.


    Fazit:

    Ich verarbeite bei Weisstönen im Innenbereich nur 2K Lack, auch farbiger 1K Lack kriegt bei mir eine Härterzugabe, da 1K Lack viel zu lange zum vollständigen Aushärten braucht. (teilweise bis zu 3 Monate!!!)


    Warum soll man die Nachteile des 1K Lacks hinnehmen, wenn ein auf die Situation gut angemischter 2K Lack die gleichen Verarbeitungseigenschaften hat und preislich genauso teuer wie 1K Lack ist. ;)

    Im Nachhinein extrem ärgerlich, zumal man sich den Firlefanz mit einer stabilen OSB Platten von 22mm und am besten Fermacell statt GKP gespart hätte.


    Da hat der Pfennigfuchser an der falschen Stelle gespart.


    Um das zu korrigieren, könnte man jetzt nochmal OSB und Fermacell auf die Wand schrauben und dabei versuchen die Profile zu treffen.

    Ich sehe jetzt keinen Unterschied zu den Angaben die ich hier selbst geschrieben habe, im Vergleich zum Screenshot vom Angebot.

    Position 1 habe ich jetzt extra nicht mit eingefügt, da dies nur die Kosten für Hängegerüst ist und diese in der Gesamtsumme von Position 2 nicht einfließen.

    Das zweite Angebot grenzt bereits an Wucher, eine Kamineinfassung ist von einem Zimmerer an einem Tag erledigt. (da braucht es überhaupt keine 2 Leute)
    Das günstigere Angebot ist lediglich "realistisch" und keinesfalls "billig".

    Nur weil einige Handwerker durch die Nachfrage absurde Preise aufrufen, heisst es nicht, dass diese auch nur annähernd gerechtfertigt sind.


    Vor 8 Jahren habe ich eine Kamineinfassung aus Naturschiefer für 600 Euro vornehmen lassen, nur mal so als Beispiel.

    Stimmt nicht! :nono: Ein ordentlicher HK-Lack ist und bleibt weiß. Und wenn er mal vergilbt, hat er i. d. R. einige Jahre (und Nikotin) auf dem Buckel.




    Selbst für die aktuellsten Heizkörper, und sind sie auch noch so flach, wird Heizkörperlack erfolgreich eingesetzt :thumbsup:

    Musst du nicht glauben, ist jedoch so.
    Jeder 1K Lack in weiss vergilbt, das lässt sich chemisch nicht ändern und ich hatte den direkten Vergleich.
    Der Lack wurde per Kompressor aufgetragen (MIPA), nach knapp 2 Wochen vergilbten die drei Heizkörper deutlich.
    Ende vom Lied, den ganzen Mist wieder demontiert und mit 2K Lack lackiert und die Farbe ist stabil.


    1K Lack sollte man meiden, soweit es geht - Kann ich auf keinen Fall irgendwie empfehlen.

    1K KH Lacke benötigen zudem eine unfassbar lange Zeit zum vollständigen Aushärten, aus dem Grund nehme ich immer eine Härterverdünnung, auch für 1K Lacke, fast jeder 1K Lack lässt sich mit normalen Härter mischen, so dass dieser nach wenigen Stunden aushärtet. (matte Lacke beginnen jedoch zu glänzen, d.h. ein matter Lack ist am Ende seidenglänzend)

    Bei der alten Rumpelmauer nimmt man einfach Sand und Zement und schmiert das zu, da braucht man doch keine Wissenschaft draus zu machen.


    Wenn man eine neue Mauer aufbaut, kann man sich den passenden Mörtel aussuchen, aber doch nicht in dem Fall.


    Als hätte sich früher Irgendjemand um den optimalen Mörtel geschert, da hat man das genommen, was gerade zur Hand war. 😅

    beim holz , ich habe heute mit einem waldbauern gesprochen, ist es wohl im moment der handel , der die sahne abschöpft , rohholz ist im moment , zumal für einfaches schnittholz wie dachlaten und ähnliches ,genug da , nur pokert der grosshandel , kauft ganz billig ein und lässt nur dosiert weiter ..... so stellt es sich für ihn dar...


    Brennholz wie Buche/Eiche ist völlig normal - Bezahle den gleichen Preis für die LKW Ladung Stammholz wie das letzte Jahr, warum jetzt Fichtenholz für KVH und Dachlatten so teuer sein soll, keine Ahnung - Zumal in Finnland und Russland eigentlich unerschöpfbare Vorräte sind.

    Mir wurden eben bei einer Abnahme von einem Dachdecker die folgenden Punkte genannt:

    • KVH auf Monate nicht mehr lieferbar, zuletzt Preise um 900 € / m3 statt vorher 400 € / m3
    • frühestverfügbare Liefertermine PUR/PIR September 2021
    • Bestellstopp bei Herstellern von Dachdämmstoffen und DFF, da innerhalb der nächsten. 6 Monate die Rohstoffversorgung nicht gesichert ist und damit die Lieferung nicht garantiert werden kann
    • Bleche für Klempnerarbeiten sind weiterhin verfügbar


    Teilweise springen dort die Hersteller aber auch auf den Zug mit auf - Warum sollten jetzt Mineraldämmstoffe und Trockenbauplatten sich verknappen, wobei wenn die tatsächlich nicht liefern können?


    Holz ist klar, da lässt sich eben die Produktion nicht steigern, wenn der Wald nicht mehr hergibt - Aber Mineralwolle?

    Würde an dem Aufbau ebenfalls nichts tun, du hast zum einen das Kondensatproblem bei den Blechen und noch viel kritischer überhaupt keine Dampfbremse unterhalb der Faserzementplatten.


    Eine DIY Möglichkeit wäre die Bleche runter und in die Bereiche der Konterlattung Styroporplatten mit Bauschaum an den Faserzement rankleben und Bleche wieder rauf.


    EPS ist relativ dampfdicht und feuchteresistent.


    Musst nur schauen, dass sich später keine Nager im Styropor einnisten. 😅

    Ist doch die Arbeit überhaupt nicht wert, eine OSB Platte kann man in der Werkstatt als Platte nutzen, aber ganz sicher nicht in der Küche, alleine die Chemikalien welche in der Produktion der Platte genutzt wurden.


    Zudem lässt sich die Platte kaum wischen und ist überhaupt nicht schnittfest.


    Arbeitsplatten kriegst du im Baumarkt hinterhergeschmissen, die sind fix und fertig bereits sehr günstig zu haben, meinetwegen mit weisser Marmor Dekorfolie. :)

    Gießharz ist überflüssig und bringt in dem Fall überhaupt nichts.
    Erstmal alles sauber machen, prüfen ob die Bitumenabdichtung intakt ist, ggfls. anbinden.

    Stypropordämmung mit PE-Folie einbringen, anschließend flext du die beiden Estrichseiten an und legst Baustahl ein, den Schwachsinn mit den Wellenverbindern

    kannst dir in dem Fall sparen. (Wellenverbinder nur für Haarrisse!)

    Optimal ist, wenn du irgendwo dir ein Stück Q335A Baumatte besorgst und die so platzierst, dass du eine komplette Masche in der Mitte hast und links/rechts abflext und damit einen jeweils die Stäbe an die beiden Estrichflanken anbindest.

    Ein bißchen Estrichkies und Zement (etwas mehr Zement verwenden) und alles erdfeucht einbringen, das ganze nach einigen Stunden leicht wässern und mit einer PE-Folie abdecken.

    Am nächsten Tag die gesamte Fläche samt angrenzenden Estrichflächen mit Armierungsgewebe und Fliesenkleber abspachteln, das Gewebe beugt evtl. Haarissen später vor und stabilisiert.

    Völlig normal das die Fliesen abfallen, Fliesenkleber kann man sehr dick auftragen, in dem Fall der Wediplatten hätte der Fliesenleger aber auf normale Höhe vorspachteln und anschliessend wie gewohnt fliesen müssen.


    Hier hat er schnell gearbeitet, ohne die Arbeit zu beherrschen, eigentlich ein Wunder das die Fliesen überhaupt gerade waren.

    Als Motor für die Grafikkartenhersteller gibt's ja aktuell nur Nvidia oder AMD/ATI, dass ist in etwa so, als könnte Rigips, Knauf und Fermacell nicht mehr liefern und wir sollen Trockenbauwände hochziehen. 😅

    Der Schallschutz wird sich stark verbessern, wenn es der Platz zulässt gleich 10cm CW/UW Profile (entkoppelt) mit Dämmung verbauen.


    Statt Gipskarton bevorzuge ich jedoch Fermacell, wenn man schon dabei ist, kann man gleich paar neue Steckdosen in die Wand setzen.


    Bitte auch prüfen, dass die zu beplankende Wand durchgängig zu einem beheizten Raum angrenzt und keine Aussenwand beinhaltet, da es sonst zu Schimmel kommen kann.

    Die Karte ich ich derzeit habe ist heute doppelt so viel wert wie damals vor zwei Jahren, als ich sie gekauft habe. Den Vogel schießt eine Karte ab, die normalerweise 600 kosten würde und derzeit für 2.000 Euro gehandelt wird. Echt der Wahnsinn. Cryptowährung ist nur ein Teil der Geschichte. Es gibt anscheinen coronabedingt tatsächlich ein Mangel an Chips. Die Hersteller kommen kaum noch an die Chips ran. Sollte sich aber langsam bessern, da China gerade boomt, also auch die Produktion wieder läuft.

    Im Gegenteil, der Chipmangel weitet sich durch die Elektromobilität aus.


    Wer in den nächsten Monaten mit einer Fritzbox liebäugelt, sollte jetzt zuschlagen, die 7590 ist mittlerweile kaum noch lieferbar und mit einer Normalisierung ist erst 2022 zu rechnen.

    Blödsinn.


    Wie sprechen hier von MFH . Das sollte langsam klar sein.

    Die eine Wand ist doch sowieso in Trockenbau ausgeführt und grenzt doch nicht zum Nachbarn, dann erklär mir mal, welche Brandlast eine Warm- Kaltwasserleitung im Mauerwerk hervorrufen soll?


    Ein Feuchtraum gilt doch sowieso nicht als separater Brandabschnitt, welcher besondere Auflagen erfüllen muss, dort ist nicht einmal ein Rauchmelder erforderlich.


    Aber letztlich muss der Threadstarter sowieso die Kröte schlucken, im Grunde ja auch selbst Schuld, wenn man den Bau nicht kontrolliert und sich blind auf einen Architekten verlässt. ;)

    :wall:

    Es gibt unabhängig von der Statik Mindestdicken für den Brandschutz, die nicht unterschritten werden dürfen. Auch nicht partiell

    Hör doch endlich mal auf mit Deinen halbwissenden, gefährlichen Ratschlägen. Braucht kein Mensch.

    Erzählt den Leuten hier doch keinen Stuss, dass man nur Vorbauelemente verbauen kann.


    Natürlich kann man je nach Lage zur nächsten Wohnung die Wand schlitzen,

    wieviel erlaubt sind, muss geprüft werden, dafür sind die Architekten sich aber zu faul und planen den Leuten unsinnige Vorbauelemente an die Wand.

    (sieht man doch auch im Neubau EFH)


    Du hast mir auch erzählt dass ich keinen Estrich, sondern einen Betonboden brauche, weil der Estrich die Lasten nicht aufnehmen könne - Lächerlich.


    Oder erzählst den Leuten, dass das Unterfüttern einer kleinen Treppe lebensgefährlich sei und Abriss und Neubau nur geht.


    Will garnicht wissen, wieviele Leute euren Quatsch für bare Münze nehmen.

    Für Dusche und Waschbecken bedarf es keinerlei Vorbauelemente, hat auch nichts mit Schall- oder Brandschutz zu tun.


    Wo besteht das Problem ein 50er HT und paar 13mm Verbundrohre in einer 17er Wand unterzubringen?


    Ein kleines Bad hat mind. 8m2 und sicher keine 4m2.

    Da waren wieder einmal "Fachmeister" am Werk, statt in einer Mini-Toilette überall Vorsatzschalen hinzubauen, hätte man das ganze auch in der Wand unterbringen können.


    Wurde denn zumindest die Dusche vernünftig abgedichtet und der Ablauf sauber angeschlossen?

    vielleicht auch das Leben, weil man vor der Treppe ein Loch graben müsste, um vernünftig arbeiten zu können. Wenn man dann in der Grube steht und die Wände nachgeben, .....:eek:


    Könnte passieren, wenn man für den 10cm Hohlraum eine 2m tiefe Grube ausschachtet.

    Das gleiche kann einem aber auch beim Rasenmähen passieren, wenn man dem Maulwurfshügel hinterher gräbt und der Schacht einstürzt. ;)

    Genauso kann auch der Blitz beim Toilettengang einschlagen, deshalb der Aluhut........

    Warum abreissen, ok ist die elegantere und teure Lösung.


    Erstmal freilegen, so dass man überhaupt stopfen kann.


    Erstmal einen Sack Zement in den Untergrund einarbeiten und nässen.


    Etwas BMG, Zement und eine Baustahlmatte drunter einbauen und am besten mit einer Holzlatte alles gut verdichten.


    Kostet vielleicht 50 Euro an Material, paar Stunden Arbeit und wird wahrscheinlich Ewigkeiten halten.


    Immerhin scheint in der Treppe bereits Baustahl verbaut, sonst wären sie wahrscheinlich schon gebrochen.

    Einen groben Anhaltspunkt gibt das Schichtenverzeichnis des Landes, das wird ja laufend durch neue Daten ergänzt.

    Das Verzeichnis steht soweit bekannt für deinen Standort kostenlos zur Verfügung, bzw. kannst du es mit den Nachbarbohrungen abgleichen.


    Aber da wir uns ja im größten ABM Betrieb befinden, gibt es selbst dafür zu 99% Verfallsdaten.


    Wird in etwa so sein, wie die Gutachten zu den Kampfmitteln sein, die sind zeitlich auch nur begrenzt gültig, obwohl in den letzten 80 Jahren nichts dazugekommen ist, alles nur Geldschneiderei.....

    was rechnest du?!
    37,8 Cent/kWh ? Strom ist zwar teuer, aber nicht so teuer.

    Ich komme auf 31,5 Cent. 😉


    Sowohl Strom als auch Gas steigen, aber wenn ich knapp 8 Cent Einspeisevergütung für PV bekomme, dann stelle ich mir doch keine WP ins Haus, solange die Gaspreise unter der Einspeisevergütung liegen.


    Gas+PV Anlage liegen preislich auf dem Niveau einer Sole WP Anlage, da nehme ich doch die erste Alternative.


    Praktisch gesehen, erwirtschaftet die PV Anlage dann den Einspareffekt der WP + man spart sich den normalen Strom für 31 Cent pro kwh.

    Das Problem bei Ferienwohnungen ist natürlich die verringerte Kapazitätsauslastung eines so auf Effizienz getrimmten System, das verlängert die Amortisationszeit enorm.


    Schnöde Gasthermen und das eingesparte Geld in einer PV Anlage auf dem Dach käme man wohl sehr viel günstiger mit weg.


    Selbst bei einer JAZ von 5 kommt man auf einen kwh Preis von knapp 6,3 Cent und somit noch über den reinen Gaspreis.


    Wäre das ein normales Mehrparteien-Wohnhaus hätte man sogar über ein BHKW nachdenken können.

    Interessantes Konzept, aber wenn ich es richtig verstanden habe sind die Wohnungen zentral an der Station angebunden.


    Wie schaut es mit der WW Zirkulation aus, die sollte doch mind. 60 Grad betragen und wenn ich nun Delta 22 Grad elektrisch nachheize, ist dass durch die Leitungsverluste absolut sinnfrei.

    Dann wäre sogar direkt an der Entnahmestelle verbaute DLE kostengünstiger.


    Wenn man keine Zirkulation mit 60 Grad verbaut, braucht es wiederrum Ewigkeiten, bis der Bewohner heisses Wasser aus der Leitung erhält, wichtiger Gegengrund aber, dass die Leitung mit 38 Grad ja einen besten Nährboden für Legionellen bietet.