Beiträge von BauKing

    Einen groben Anhaltspunkt gibt das Schichtenverzeichnis des Landes, das wird ja laufend durch neue Daten ergänzt.

    Das Verzeichnis steht soweit bekannt für deinen Standort kostenlos zur Verfügung, bzw. kannst du es mit den Nachbarbohrungen abgleichen.


    Aber da wir uns ja im größten ABM Betrieb befinden, gibt es selbst dafür zu 99% Verfallsdaten.


    Wird in etwa so sein, wie die Gutachten zu den Kampfmitteln sein, die sind zeitlich auch nur begrenzt gültig, obwohl in den letzten 80 Jahren nichts dazugekommen ist, alles nur Geldschneiderei.....

    was rechnest du?!
    37,8 Cent/kWh ? Strom ist zwar teuer, aber nicht so teuer.

    Ich komme auf 31,5 Cent. 😉


    Sowohl Strom als auch Gas steigen, aber wenn ich knapp 8 Cent Einspeisevergütung für PV bekomme, dann stelle ich mir doch keine WP ins Haus, solange die Gaspreise unter der Einspeisevergütung liegen.


    Gas+PV Anlage liegen preislich auf dem Niveau einer Sole WP Anlage, da nehme ich doch die erste Alternative.


    Praktisch gesehen, erwirtschaftet die PV Anlage dann den Einspareffekt der WP + man spart sich den normalen Strom für 31 Cent pro kwh.

    Das Problem bei Ferienwohnungen ist natürlich die verringerte Kapazitätsauslastung eines so auf Effizienz getrimmten System, das verlängert die Amortisationszeit enorm.


    Schnöde Gasthermen und das eingesparte Geld in einer PV Anlage auf dem Dach käme man wohl sehr viel günstiger mit weg.


    Selbst bei einer JAZ von 5 kommt man auf einen kwh Preis von knapp 6,3 Cent und somit noch über den reinen Gaspreis.


    Wäre das ein normales Mehrparteien-Wohnhaus hätte man sogar über ein BHKW nachdenken können.

    Interessantes Konzept, aber wenn ich es richtig verstanden habe sind die Wohnungen zentral an der Station angebunden.


    Wie schaut es mit der WW Zirkulation aus, die sollte doch mind. 60 Grad betragen und wenn ich nun Delta 22 Grad elektrisch nachheize, ist dass durch die Leitungsverluste absolut sinnfrei.

    Dann wäre sogar direkt an der Entnahmestelle verbaute DLE kostengünstiger.


    Wenn man keine Zirkulation mit 60 Grad verbaut, braucht es wiederrum Ewigkeiten, bis der Bewohner heisses Wasser aus der Leitung erhält, wichtiger Gegengrund aber, dass die Leitung mit 38 Grad ja einen besten Nährboden für Legionellen bietet.


    Wenn weder die FBH noch Radiatoren gewünscht sind, dann muss man eben einen Planer engagieren. :D

    Wozu sollte man in einem Wintergarten der sporadisch als "Werkstatt" benutzt werden soll, eine FBH verlegen und diesen den ganzen Winter über temperieren?

    Bei einem Wintergarten würde ich von schlechter Wärmedämmung, dafür hohen solaren Erträgen mit starken Schwankungen ausgehen. Hinzu kommt eine sporadische Nutzung. Das spricht alles eher gegen eine FBH.

    Warum nicht?


    Die paar Rohre und die Mischergruppe kosten maximal 700 Euro und paar Stunden Arbeit.


    Und wer es etwas "luxuriöser" mag, kann sich eine beheizte Liegebank hinbasteln.


    0815 und simpel, ist dann einfach die getrennte Mischergruppe samt Heizkörper.


    Da es ein Neubau ist, kommt zu 99% der Handtuchheizkörper ins Badezimmer und dann bräuchte man nicht einmal mehr die Mischergruppe, da bereits eingeplant.

    Das Problem ist, dass die FBH befüllt und beide Regler zu sind.

    Die erhöhte Raumtemperatur durch den Kamin führt zu dem hohen Druck, der auf Dauer Gift für die FBH ist.


    Warum steckst du nicht einfach die Stecker der Mischergruppe ab und lässt das Ausdehnungsgefäss seine Arbeit verrichten?

    Bzgl. des Drucks, bei uns ist ein Holzvergaser im Einsatz, so dass wir auch Temperaturen von 30 - 80 Grad im System haben, aber der Systemdruck schwankt aufgrund der großen Ausgleichsbehälter nur maximal um 0,3 bar. (Maximaldruck sind 2 bar)


    Die FBH darf auch keinesfalls "heiss" werden, das sollte die Mischergruppe eigentlich vermeiden.

    Alleine daraus so ein "Theater" zu machen, zeugt schon von wenig bis garkeinen Sachverstand - Womöglich wohnt der Verkäufer auch noch direkt nebenan........

    Das Grundstück wollt ihr sowieso bebauen, wo besteht jetzt das Problem mit einem Bagger die letzten Stubben an einem Nachmittag rauszuholen, alleine wegen so einer lächerlichen Kleinigkeit einen Teil des Kaufpreises einzubehalten, ist eigentlich nur noch frech.


    Da kann einem eigentlich nur noch das spätere Bauunternehmen leid tun, das wird ja noch eine lustige Geschichte. :)

    Flex mit Diamantfräse und Absaugung....... Erledigt in wenigen Stunden. 😉


    Maske und Brille beim Arbeiten nicht vergessen.


    Anschließend grundieren und den gewünschten Feinputz aufziehen.

    Wenn das OG unbeheizt bleibt, muss der Taupunkt an der ungedämmten Decke des EG berechnet werden.


    Zusätzlich beheizt man bei der Konstruktion das gesamte Gebäudevolumen, obwohl man das OG wahrscheinlich die nächsten Jahre oder Jahrzehnte überhaupt nicht nutzt.


    Einfacher zu dämmen und später auszubauen, wäre eine Holzbalkendecke.


    In den Planungen sollte man auch zusätzliche Wasser- und Abwasser-, sowie die Heizungsverteileranschlüsse vorbereiten.

    300.000 - 400.000 Euro nur für die Sanierung einer Doppelhaushälfte?

    Das Objekt muss ja riesig sein, um so hohe Kosten bei der Sanierung zu verursachen, ist es evtl. eine Doppelschlosshälfte? 😉


    Wenn das Haus komplett entkernt und auch die Raumaufteilung sich ändert, du nicht absolut fit im Baubereich bist, dann solltest du auf jeden Fall einen Architekten mit an Bord nehmen, den brauchst du schon alleine für die Bauanträge.


    Vergiss bei der Sanierung nicht auch die BAFA und KFW Förderungen rechtzeitig einzureichen, hier kann der Architekt evtl. auch weiterhelfen bzw. der Energieberater.

    Danke RB, hatte jetzt auch nochmal nachgeschaut, die Merkblätter schweigen sich zu dem Thema jedoch aus.


    Wirklich ausgehärtet ist der Kleber ja erst nach 28 Tagen, ähnlich wie Beton.


    Kann mir aber auch nicht vorstellen, dass man im Winter jetzt bei einer Sanierung die ganze FBH ausschalten muss.


    Aktuell habe ich Vorlauf nur bei 15 Grad stehen, wobei das aber auch ein Lagerbereich ist und somit die Normaltemperatur.

    Klar, wenn man als "L" tätig ist und so sein Geld verdient, kann man damit um sich werfen! Andere können oder wollen das aber nicht!!

    Kommt immer auf die Sichtweise an, wenn das Objekt auch als Anlagemöglichkeit dient und eine Wertsteigerung zu erwarten ist, so sind Immobilien eine gute Möglichkeit sein Geld vor der Inflation zu schützen. 😉

    Wenn du es aufmachst, besorg dir eine vernünftige Halbmaske wie die 3M 6000er Serie und mach die Wolle nass bevor du rangehst.


    Die alte MiWo ist krebserregend, da die Fasern lungengängig sind.


    Bloss nicht ohne Sinn und vorallem Plan rangehen, wie der neue Aufbau erfolgen soll.


    Bitte auch nicht mit schrottigen FFP2 Masken arbeiten, die 70 Euro in eine vernünftige Maske sollte dir deine Lunge wert sein.

    Mit Bitumen und PU würde ich da nicht ran, als erste Maßnahme solltest du die Schrauben ersetzen, da die Dichtringe nach 20 Jahren porös werden, sowas ist innerhalb von paar Stunden erledigt.


    Das zweite Problem ist das Blech, wenn die Beschichtung sauber verwittert ist, müsste man mal schauen, was sich dafür eignet.


    Viel wert ist schon einmal die Verzinkung,

    ich würde mal schauen, ob es einen passenden 2K PU Industrielack mit integrierten Rostschutz gibt, im Sommer bei guter Witterung per Airless auftragen.


    Flüssigkunststoff wäre auch ne Möglichkeit, aber vergleichsweise teuer und im Falle der Bleche eigentlich ne Verschwendung und optisch eher eine Katastrophe.

    Was soll denn das für ein Estrichaufbau werden, dass da ein Zuluftrohr + Dämmüberdeckung + min. 60 mm Estrich passen sollen. :eek::nono::rulez:

    Muss der TS prüfen, aktuell sind dort ja zwei Lagen Estrich samt Dämmung verbaut, so dass ich mal optimistisch von mind. 10-15cm Aufbauhöhe ausgehe.


    Man muss ja nicht zwangsläufig ein klobiges KG Rohr reinkloppen, sondern kann auch mit Flachkanälen arbeiten. 😉


    Wahrscheinlich ist aber eh kein Ofen geplant, also völlig obsolet sich darüber weiter Gedanken zu machen. 🥴