Beiträge von BauKing

    Du bist aber "egoistisch". :thumbsup:


    Das Laminat ist die "Fälschung" vom Parkett, Das PVC-Laminat, ist die Fälschung der Fälschung. Das ganze lässt sich noch durch PVC in Laminatoptik steigern.


    Wer sich kein Parkett leisten kann/will, sollte dazu stehen. Alles andere ist nur Kommerz und "mehr Schein als Sein".

    Naaajaaa 🥴, wenn man kein Geld hat, darf man es sich nicht "schön" machen?


    Laminat ist ein super Produkt um insbesondere als Mieter seine Wohnung zu verschönern.


    Wo ich deine Sichtweise bzgl. der Fälschung teile, sind die Holzoptik-Fliesen, aber Laminat und Vinyl sind genial, um große Flächen kostengünstig zu verschönern.

    Ich würde einen professionellen Bodenbeschichter fragen (und ggf. beauftragen).

    Die haben tolle Methoden drauf und erzielen Ergebnisse, von denen man in Eigenarbeit nur träumen kann!

    Bezahlbar ist es auch.

    Hmhh, kommt immer drauf an.


    Die meisten DIY fehlt die Erfahrung und Lust sich in die jeweiligen Themen einzulesen.


    Bei den Bodenbeschichtungen ist die verwendete Menge entscheidend, während der DIY nur aufrollert, haben die Profis genug Material um eine vernünftige Verlaufsbeschichtung zu erstellen.


    Meine persönliche Erfahrungen mit Beschichtern ist gespalten, entweder billig und handwerklich eher schlecht oder irrsinnig überteuert.


    Alles bis 500m2 kann man problemlos selbst mit einer 3er Truppe erstellen, wenn man Werkzeug und zumindest einen erfahrenen Vorarbeiter hat.

    Das Öl wird wahrscheinlich nicht so tief eingedrungen sein.


    Besorg dir einen Diamantschleifaufsatz für die Flex und fräs den betroffenen Bereich 5 - 10mm ab und schau dir die Oberfläche an.


    Falls der Bereich tiefer ist, auch kein Problem.


    Brenn die betroffene Stelle oberflächlich mit einem Gasbrenner ab.


    Pinsel den Bereich mit klarem Epoxidharz großzügig aus und misch dir eine Spachtelmasse aus Epoxi und Quarzsand an und verspachtel die Stelle.


    Anschließend kannst du deine Beschichtung auftragen.

    Das Becken läuft aktuell maximal nur 40 cm hoch, da Zu- und Ablauf sehr dicht beieinanderliegen, d.h. aktuell handelt es sich um eine Sickergrube, diese liegt mehr als 2m unter dem tiefsten Einlaufpunkt. (Gulli)

    Das ganze Regenwasser von den Dach- und Hofflächen wird in einem Sickerschacht gesammelt und anschließend weitergeleitet bis zum Becken, wo es dann knapp 40cm aufstaut und dann wieder über den Notüberlauf auf eine Wiese abläuft.
    Ich habe mir heute mal die Mühe gemacht und die Höhen per Laser vermessen und mein "Periskop" verbaut.


    Unterkante Notablauf liegt jetzt knapp 25cm unterhalb des tiefsten Hofeinlaufs (ab Unterkante KG Rohr im Erdreich), so habe ich bei einer "Sintflut" immernoch Reserven.


    Der Ablauf samt Gefälle ist als KG200 Rohr auch sehr groß dimensioniert, da gehen im Notfall schon enorme Wassermengen durch. :)
    Anliegend mal zwei Fotos zur Veranschaulichung.


    Die nächsten Tage schmeisse ich erstmal meine Schmutzwasserpumpe in den Teich und kann fleissig bewässern.

    Ich warte jetzt erstmal die nächsten Regenfälle ab und beobachte das System, wenn alles wie gewünscht funktioniert und mir hoffentlich nicht der Hof "absäuft",

    nehme ich das Periskop wieder ab und lasse alles trocken laufen, so kann ich mich an die Schachtringe (danke an wasweissich für den Tipp) machen und die Pumpe samt Druckleitung installieren.

    gibt es ab DN1000 , hat man vernünftig platz für pumpentechnik und wartung.deckel gibt es auch gescheit passend .......

    Danke, dass hört sich sehr gut an, hatte jetzt nur die Sickerringe mit Löchern gefunden, kannst du mir evtl. auch gerne per PM den offenporigen 1000er Sickerring nennen?


    Bzgl. der Pumpe:


    Möchte gerne knapp 2m Hohe überwinden und zusätzlich 100m Strecke.


    Hast du eine Empfehlung für eine zuverlässige Pumpe mit Druckabschaltung?


    Der Luxus wäre, wenn ich die Strecke mit PE Rohr im Garten überbrücke und einfach an den Adapter meinen Gartenschlauch anschließe und die Pumpe startet von selbst. :thumbsup:

    Ist das Regenrückhaltebecken Teil einer öffentlichen Regenwasserentsorgungskonzeption oder einer behördlichen Beauflagung oder reines Privatvergnügen?

    Durch den planmäßigen Aufstau verringerst Du die Rückhaltekapazität. Darfst Du das?

    Das Becken steht auf Privatgrund, dient aber dem Nachweis der Dach- und Hofflächenentwässerung.


    Die Aufstaukapazität verringert sich nicht, da das Becken über einen Notablauf verfügt und ich dessen Ablauf hochsetze, d.h. ich erhöhe sogar die Aufnahmekapazität.


    Bei Starkregen hat man ein deutlich höheres Puffervolumen.

    Servus allerseits,


    im Sommer habe ich eine relativ große Garten und Rasenfläche zu bewässern und habe aus diesem Grund bereits über eine Brunnenbohrung oder alternativ Zisterne nachgedacht.


    Die Zisterne fiel aufgrund des Aufwands und Kosten schnell flach, die Brunnenbohrung ist wiederrum mit zuviel Auflagen verbunden.


    Auf dem Grundstück befindet sich jedoch ein 250m2 großes Regenrückhaltebecken mit einem Notüberlauf, dieser ist nur 40cm oberhalb des Zulaufs.


    Als Sickergrube ist der Lehmboden nicht optimal, da die Versickerung eher schlecht ist, jedoch liegt das Becken satte 2m unterhalb des tiefsten Gulli, davor ist noch ein Sammelschacht mit den ganzen Zuläufen und schlussendlich dem Abgang zum Teich.


    Der Plan sieht jetzt vor, den Notüberlauf über KG Rohre etwa 1,2m hoch zu setzen, so dass man einen maximalen Füllstand von 1,4m erreicht.

    Auf diese Weise verdreifache ich das Puffervolumen und das Becken trocknet auch bei Trockenheit nicht aus.


    Jetzt überlege ich wie man das Wasser zur Bewässerung am besten nutzen könnte, ohne zuviel Schlamm mit abzusaugen.


    Meine Idee, aus Tiefborde ein Betonfundament mitten im Teich erstellen, darauf ein KG400 Rohr auflegen und teilweise mit Beton festbetonieren.


    Das Rohr wird per Flex geschlitzt und drumherum kommen Filtermatten als Grobfilter, im Rohr die Pumpe samt Druckschalter.


    Was hält ihr von der Idee und vorallem ist es ratsam aus Dach- und Parkplatzflächen das Wasser für den Garten zu nutzen?

    Natürlich möglich, am besten noch das Kinderzimmer mit dem Pansch streichen, damit schön viele Fungizide aus der Fassadenfarbe ausgasen und eine Allergie auslösen....


    Manchmal fragt man sich wirklich, was in so manchen Köpfen vorgeht.


    Antwort, NEIN!

    Zweischaliges Verblendmauerwerk schimpft sich die eierlegende Wollmilchsau. :thumbsup:


    In Verbindung mit Kalksandstein erreicht man damit Schallschutz auf Bunkerniveau. :yeah:


    PS: Man merkt, dass hier im Forum der Süden mit seinen Putzfassaden dominiert, sonst wäre der Klinker längst genannt worden.

    Das kann lebensgefährlich sein oder auch nicht.

    Am besten um das Haus samt Grundstück einen Sarkophag bauen, wer weiss was dort alles kontaminiert ist, evtl. handelt es sich um Quantumkristalle aus einer fernen Galaxie oder noch schlimmer. :thumbsup:

    Falls die Beachwerden vorher nicht bestanden, dann liegt das Problem an dem Laminat.


    Der Teppichkleber wird vorher deutlich mehr Schadstoffe emittiert haben als jetzt unter der alukaschierten Trittschalldämmung.


    Als erstes würde ich alle Wände und den Boden gut absaugen, zusätzlich alle Fenster dauerlüften, damit ggfls. vorhandene Schadstoffe aus dem Teppichkleber entfernt bzw. das Laminat erstmal ausdünsten kann.


    Denke aber, es liegt am Laminat.

    Das, was da zum Vorschein kam, ist ein Metallgewebe, ähnlich Streckmetall. Dahinter werden Leitungen o.ä. liegen. Nix von wg. abschlagen und neu Putzen in 8 Std! Da sollte man schon wissen, was man tut. Vor allem in Sachen Brandschutz, wenn es eine Etagenwohnung ist.

    Wo ist da jetzt das Problem mit den Leitungen?

    Wer schon die Fliesen von der Wand holt, wird jawohl etwas Verstand besitzen, an Rohrleitungen nicht mit nem Boschhammer dran zu gehen. 😅


    Zumindest die Wand ist locker in 8 Stunden samt neuer Unterputzdosen versehen, ein zweier Putz-Team verputzt an einem Tag ein ganzes EFH.

    Na wat nu, Silikon-Alkyd (= lösemittelhaltig) oder Schwedenfarbe / Wetterschutzfarbe ( wasserverdünnbar)?


    Das ist ein Unterschied wie Dieselauto und Tesla Elektro

    Silikon-Alkyd, der Bezug zu Schweden ist für den Hersteller.


    In Einzelfällen sollte man als "Experte" sich auch etwas zurücknehmen, da häufig die Antworten nicht lösungsorientiert sind. 🥴

    Hatte den Aufbau mit Leinölgrundierung, Grundieranstrich und anschließend dem Silikonalkydharzlack vorgenommen.


    Das hält wunderbar und vorallem hat man eine relativ glatte und saubere Oberfläche.


    Die Fenster sahen schon sehr schlecht aus, teilweise mussten morsche Stellen aus dem Rahmen rausgeschnitten, neue Passtücke eingearbeitet und mit Holzspachtel verfugt.


    Da blieb dann nur noch der Deckanstrich, die Schadstellen sieht man jetzt nicht mehr. :thumbsup:

    Meine Fensterfront und Dachunterstände

    habe ich komplett mit Schwedenfarben gestrichen, deckt hervorragend und soll wohl extrem lange der Witterung standhalten.


    Die Fenster waren 30 Jahre alt und völlig verwittert, nach dem Abschleifen bekamen diese eine Leinölgrundierung anschließend 2-fach Decklack.


    Erstrahlen jetzt im modernen Schiefergrau. :thumbsup:

    Eigentlich simpel, wer den Zaun angemietet bzw. im Rahmen eines Auftrags mitgebracht hat, ist auch für das Verlustrisiko verantwortlich.


    Der Bauherr sollte hier der Letzte sein, der bei verloren gegangenen Arbeitsmaterial haftet.

    Was hat der Bauherr mit dem Bauzaun zu schaffen, wenn dem Unternehmer nachts das Werkzeug von der Baustelle gestohlen wird, haftet doch auch nicht der Bauherr.


    In meinem Rechtsverständnis gehört der Zaun, genauso wie ein Baugerüst zum Werkzeug des Auftragnehmers, für die Sicherheit muss der Auftragnehmer selbst sorgen.


    Als Kunde bezahle ich für das fertige Werk (Haus), wie und womit das fertiggestellt wird, ist doch nicht das Problem des Bauherrn. 😅

    Ist im Grunde eine Geschmackssache, wer eher Richtung weiss/grau gehen möchte, dem bleibt eigentlich nur der Lack - Schwerer aufzutragen und wirkt künstlicher.


    Lasur hat den Vorteil, dass die rustikale Holzoptik stehen bleibt und lässt sich einfacher mit der Spritzpistole auftragen.


    Persönlich mag ich helle Lasurfarben lieber.


    Falls es Lack werden soll, mit weisser Fassade und grauen Fenstern/Türen macht man nichts falsch, optisch sehr sauber und wäre in eurem Fall auch zum weissen Haus passend.

    Der Trick ist vernünftiges Silikon, Abzieher und Trennmittel zu verwenden - Am besten alles von Otttttttoooo. 😅👍


    Klebestreifen und son Mist braucht kein Mensch, das Silikon satt auftragen, deutlich dicker als die Fuge, anschliessend Trennmittel drauf und gleichmäßig im gleichen Winkel 90 Grad den Abzieher halten.


    Wenn knapp 30% des Silikons im Müll landen, hast du genug aufgetragen. 😎


    Am Anfang hatte mich Silikon zur Weissglut getrieben, mittlerweile zieht man die Fugen samt Ecken ohne Probleme.


    Übung macht den Meister bei Silikonfugen.

    Bei einem 70 Jahre alten Pflaster wäre es mir egal, dann Brechsand und Quarzsand mit Zement mischen und in die Schadstellen einfegen.


    Anschließend befeuchten und das Zeug hält.


    Mache ich bei meinem Unipflaster an den Aquarinnen ähnlich, das Zeug wird definitiv nicht mehr rausgespült.

    Da sollte man sich ernsthaft überlegen, einen Tankzug zu nehmen um damit nach Hamburg zu fahren, voll füllen, und dann wieder zurück.

    Bei 41Ct./Liter Brutto hätte ich nicht nur alle Tanks gefüllt, sondern gleich noch die Badewannen, sämtliche Kanister, und wenn es sein muss auch noch alle Kaffetassen.

    Der Preisunterschied ist schon heftig, von knapp 39 Cent/Liter in Hamburg bis fast 58 Cent/Liter irgendwo in Süddeutschland.

    Ich habe gestern geordert, 2.000 Liter zu 41,44 Cent/bruttto im Großraum Hamburg. :)


    Tank ist noch mehr als halbvoll, aber denke der Preis ist top.

    Nein, werden wir auch nicht sehen, da die Lieferanten die nächsten Monate bereits ausgebucht sind und die zukünftigen Lieferungen entsprechend mit einem Sicherheitsaufschlag versehen.


    Dafür müsste der Ölpreis über mind. 6 Monate absolut im Keller sein.