Beiträge von BauKing

    Evtl. hat sich die Wand nach oben verformt, kommt sehr häufig vor, wenn Maulwürfe zuviele vergorene Äpfel verspeisen und betrunken unter dem Streifenfundament versuchen "hochzukommen". 😂

    Wenn das schon immer so war, dann wird wohl nix passieren, solange man kein 2000l Aquarium aufstellt.

    Mit Sicherheit fehlende Zwangsbeluftung am First zusammen mit einer fehlenden bzw. undichten Dampfbremse.


    Wie bereits erkannt, deuten die trockenen Überlappungen genau darauf hin.

    Bei Klinker sind die Fugenfarben auch entscheidend, ob ein Klinker am Ende eher gelblich oder etwas rötlicher wirkt - Falls ihr die beiden Riemchen nicht direkt nebeneinander vergleicht, so kann einem die Mustertafel in der Ausstellung schon täuschen.


    fugenhandform-röben.de.jpg

    Wird wohl Moniereisen in Kombination mit Estrichmatten und Estrich.

    Wenn zuviel Schwund, kann ich immer noch Flexen und mit Epoxi vergießen.


    Wenns nicht so teuer wäre, würde ich einfach 30kg Epoxi kaufen und mir den Mörtel anrühren, dass hatte bereits in der großen Lagerhalle astrein geklappt. (Epoxi einfach mit feinen und groben Quarzsand gemischt)

    Servus allerseits,


    wir bauen gerade um und haben einige nichttragende Innenwände entfernt, im Bereich wo die KS Mauersteine auf der Grundplatte aufliegen, klafft natürlich jetzt eine knapp 20cm Lücke im Estrich.


    Ich such jetzt nach einer kostengünstigen Möglichkeit die beiden Estrichplatten zu verbinden, einfach Beton rein wird nicht gehen, da anschließend gefliest wird.


    Einfach Moniereisen einlegen, nachdem man beide Platten angeschlitzt hat?


    Aktuell tendiere ich zu dem Moniereisen und zusätzlich einer Estrichstahlmatte im Bereich der Fugen, Estrich würde ich eine fertige Mischung mit etwas zusätzlichen Zementanteil anmischen.


    Habt ihr da evtl. ein paar Tipps? 🙂

    Ich würde eher hinterfragen, mit welchem Abstand (a = 70 cm) und wie (welche Befestigungsmittel) der Fb montieren will. Vernünftig eingebaut verzieht sich nicht viel (eher nichts)

    Leider lässt sich die Physik nicht umgehen, alle dunklen Kunststoff Terrassenfenster (Doppelflügel bzw. Stulp) über 1,6m Breite verziehen sich bei starker Erwärmung.

    Wobei das keine größeren Probleme bereitet, wenn das Fenster ein paar Stunden im Jahr minimal schleift.

    Ich frag mich sowieso, warum alle auf Anthrazitgrau gehen und nicht das deutlich gefälligere Schiefergrau wählen.

    Warum willst du den Dachboden nach oben hin zusätzlich dämmen?

    Was soll oben gelagert werden, welcher Dachtyp ist vorhanden, bei einem Binderdach ist die Nutzbarkeit aufgrund der Tragkraft eingeschränkt.


    Bei einem einfachen Dachboden, wäre es einfacher nur normale Holzbohlen zu verschrauben, so umgeht man Probleme mit der Dampfbremse.

    Der natürliche Boschungswinkel liegt bei ca. 45 Grad, wichtig ist vorallemvoraus der Boden besteht - Sandböden neigen natürlich schneller zum Abrutschen als schwere Lehmböden.


    Haben bei uns auf dem Grundstücke letztes Jahr eine ca. 4m Böschung zum Regenrückhaltebecken angelegt, die wurde durch Radlader und Rüttler verdichtet und mittels Rasenwalze glatt abgezogen.


    Mittlerweile sehr begrünt und das Gras wächst kräftig.


    Winkel von über 45 Grad sind dagegen problematisch, auch in Hinsicht auf die Wasserversorgung der Pflanzen.

    Schreib doch bitte die richtigen Produktnamen! Nur der Vergleich von namentlich genannten Produkten ist hier nach den Nutzungsbedingungen unerwünscht!

    Sorry, dachte das generell Produktnamen unerwünscht seien. :)

    Tendiere als Dampfbremse zur Clima Pro Intello Plus, die hat eine hohe Spreizung von 0,5m-25m SD, so dass die Rücktrockung
    gewährleistet sein sollte.
    Alternativ weist die Isover Vario Extra Save ähnliche technische Daten auf.

    Vielen Dank für die zahlreichen Anregungen.

    Somit wäre wohl das Ausdämmen der Luftschicht im Zusammenspiel mit einer intelligenten Dampfbremse die bessere Wahl.
    (evtl. die "Klima Bro Intellu Plos"?)

    In der ruhenden Luftschicht sind auch keine Lüftungsöffnungen vorhanden, so dass hier auch keine Belüftung stattgefunden haben kann.


    @ Kalle


    Ich sehe gerade, dass du nur knapp 50km von mir entfernt bist - Hättest du kurzfristig noch einen Termin frei, dann könntest du dir
    die Baustelle direkt vor Ort einmal ansehen und den Aufbau besser beurteilen? (natürlich gegen Honorar)

    Servus allerseits,


    habe eine sehr wichtige Frage an die Dachexperten.
    Aktuell saniere ich ein Flachdach, welches 1994 gebaut wurde und jetzt nachgedämmt wird.

    Der Aufbau ist folgender:
    Bitumenbahn
    Unterschalung (Holzbretter)
    Sparren
    15-20cm Luftschicht ruhend
    12 cm alukaschierte Dämmung.
    Fermacell Gipsfaser

    ----------------------
    Das Dach weist keine Feuchteschäden auf, d.h. die Dampfbremse hat die letzten 30 Jahre wunderbar funktioniert.

    Aktuell habe ich mich zwar zigfach eingelesen, aber die eine Seite der "Experten" tendiert zu Dampfsperren und die andere zu feuchtevariable Dampfbremsen.

    Der neue Grundaufbau soll folgendermaßen erfolgen, die oberen 15-20cm Luftschicht bleiben erhalten, da ich die Deckenhöhe heruntersetze.


    Bitumenbahn

    Unterschalung (Holzbretter)

    Sparren

    15-20cm Luftschicht ruhend
    26cm Dämmung WLG035
    Dampfsperre mit metallisierter PE-Folie (SD 150m) oder Isofehr Wahrio Ekstra Save (SD 0,3m bis 25m)?
    Fermacell Gipsfaser

    Ich persönlich tendiere mittlerweile doch zu der variablen Dampfsperre, da der SD25 Wert eigentlich ausreichend sein sollte und die Rücktrocknung erleichtert wird.
    Auf die korrekte Verlegung und Verklebung der Dampfbremse (Überlappung und Wandanschlüsse) werde ich sehr penibel achten, da im Flachdach die Leckagen katastrophal enden. =o

    Vielen Dank im Voraus an die Foren-Experten für eure Mithilfe, ich bin wirklich etwas "verunsichert" in Bezug auf die Dampfbremse/-sperre bei einem Flachdach.

    Beste Grüße
    Bauking :)



    Wem war das klar? XY? Weshalb hat er dann den Kreditvertrag unterschrieben im Wissen, dass er den Kredit gar nicht zu dem Zeitpunkt bekommt, an dem er ihn benötigt?

    Soweit ich den Fall mitverfolgt habe, war der Bank von vornherein klar, dass eine Nutzungsänderung innerhalb von 3 Monaten bis zur Kaufpreisfälligkeit nicht möglich ist, in dem Fall handelte es sich um eine sehr große Gewerbeimmobilie, mit entsprechenden Aufwand bei der Erstellung der Bauunterlagen.


    Das Problem ist, dass die Bank fadenscheinig argumentierte, um Gelder nicht auszuzahlen und über 12 Monate abkassierte, obwohl alleine das Grundstück bei unrealistischen Bodenrichtwerten die Darlehenssumme übersteigt, bei realistischen Werten fast doppelt.

    Zusätzlich ist die Fläche mit hochwertigen Gebäuden mit 3300m2 Fläche im Wert der doppelten Darlehenssumme bebaut, am Ende liegt der Beleihungswert bei unter 30% ohne die zusätzlichen Umbauten miteinbezogen.


    Konkret geht es nur um die Frage, wie XY hier evtl. die nicht ausbezahlte Summe zurückgeben könnte, glücklicherweise hat er aber ein Sondertilgungsrecht in Höhe von 5%/a vereinbart.

    Frag einen Anwalt.de


    Dubios ist nur das Gebahren von XY!

    Inwiefern ist das Gebahren von XY dubios, XY hätte das Kapital mehr als dringend zu Beginn der Umbauten benötigt, da der Kaufpreis sich schlussendlich auf 174.000 Euro erhöht hatte, wäre XY zur Kaufpreisfälligkeit nicht hinreichend liquide gewesen, wäre der Kauf komplett geplatzt.


    Die Bank beharrt auf eine Formalität (Nutzungsänderung) welche sich infolge von Verschleppungen des Grundbuch- und Bauamts verzögert hatte.


    Die Nutzungsänderung wurde zwischenzeitlich genehmigt.


    In der Zwischenzeit hat XY jedoch den gesamten Umbau selbst finanziert und benötigt das Geld der Bank, welches 12 Monate zu spät kommt, nicht mehr.

    Servus allerseits,


    möchte rein hypothetisch folgende Konstellation durchspielen, welche Möglichkeiten hätte der Kreditnehmer "XY" gegenüber der "Eisenbahnbank"?

    XY plant eine Gewerbeimmobilie zu erwerben und erhält seitens der Verkäufer eine Reservierungsbestätigung, anschließend sondiert er die Kreditbedingungen mit der "Eisenbahnbank".
    Zum Zeitpunkt der Darlehensplanungen belief sich der Kaufpreis auf 150.000 Euro, XY unterschreibt den Darlehensvertrag mit Rücktrittsrechts bei Nichtabschluss des Kaufvertrags.

    Die Verkäufer erhalten seitens anderer Bieter einen besseren Preis und fühlen Sie an die Reservierungsbestätigung nicht gebunden, schlussendlich erwirbt XY dennoch die Immobilie, jedoch zu einem Kaufpreis von 174.000 Euro statt den ursprünglich geplanten 150.000 Euro.

    Kurze Eckdaten zur Immobilie:

    Geplant war seitens XY:

    Eigenkapital 9%= 13.500 Euro einzubringen
    Finanzierungsanteil 91% = 136.500 Euro


    Der Käufer XY würde anschließend noch die Kaufnebenkosten wie Notar und Grunderwerbssteuer tragen: 13.250 Euro
    XY hat zusätzliches Eigenkapital in Höhe von 25.640 Euro für Umbauten im Darlehensvertrag festschreiben lassen.

    Gesamtkapital von XY: 52.390 Euro
    Bankkapital: 136.500 Euro

    Reiner Grundstückswert nach Bodenrichtwert (niedrig angesetzt): 131.250 Euro
    Anzumerken ist, dass das Grundstück jedoch mit über 3000m² hochwertiger Büro und Lagerfläche bebaut ist, Wert zum Kaufzeitpunkt bei mind. 250.000 Euro.

    (Käufer XY hat ein Schnäppchen gemacht :) )
    -------------------------

    Nun hat Käufer XY dummerweise im Darlehensvertrag die Auflage seitens der "Eisenbahnbank" zur Auszahlung erhalten, dass die Nutzungsänderung erfolgen muss, bevor die Auszahlung erfolgen kann, zeitlich war klar, dass dies bis zur Kaufpreisfälligkeit nicht möglich sein kann, da es sich um eine größere Immobilie handelt, somit hat die Eisenbahnbank zu einer Teilauszahlung entschieden und bei Kaufpreisfälligkeit nur 112.749 Euro ausgezahlt und den Rest vorerst bis zur endgültigen Nutzungsänderung nicht ausgezahlt.

    XY ist tatsächlich in der Lage die Differenz zur Kaufpreissumme in Höhe von 75.000 Euro aus eigenen Mitteln auszugleichen, obwohl ursprünglich nur 52.390 Euro eingeplant waren und ganz wichtig, die Umbaukosten in Höhe von 25.640 Euro aus laufenden Einnahmen über das Jahr hinweg erfolgen sollten. (das Geld war zu dem Zeitpunkt noch garnicht vorhanden)

    In der Folgezeit verzögert sich die Nutzungsänderung über 11 Monate, der Käufer XY hat eine Doppelbelastung durch Miete und sehr hoher Tilgungsrate (4,5%), dennoch ist er in der Lage im Zeitraum zusätzliche Umbauten im Wert von 70.000 Euro aufzubringen.
    (Pflasterfläche, LKW Tore, Bodenbeschichtungen, Heizungsanlagen etc.)

    Die Eisenbahnbank hat in dem Zeitraum weiterhin die 23.751 Euro nicht ausgezahlte Kreditsumme einbehalten und berechnet hierfür 3% Bereitstellungsprovisionen, obwohl XY als Selbständiger für das ausgezahlte Darlehen nur 2,4% Zinsen zahlt.

    Nach knapp 12 Monaten hat XY bereits alle Umbauten aus eigenen Mitteln (Betriebsgewinnen) finanziert und benötigt das nicht ausgezahlte Bankdarlehen nicht mehr,

    wie kommt XY aus dem Darlehensvertrag wieder heraus? :D


    Zum Kaufzeitpunkt hätte XY das fehlende Kapital sehr dringend benötigt, teilweise auch über den Umbauzeitraum hinweg, mittlerweile sind jedoch alle Umbauten ohne Unterstützung der dubiosen Eisenbahnbank erfolgt und somit besteht kein Finanzierungsbedarf von XY mehr.

    Nicht nur das Profil...Für mich geht der ganze Aufbau nicht.

    Jochen

    Über Ratschläge würde ich mich freuen, welche Punkte sind denn in jedem Fall zu tauschen bzw. anders umzusetzen.

    Bzgl. dem Profil, hier sollte man wohl eher auf ein Aluminiumprofil setzen, hat jemand eine gute Quelle für die 100mm Profilhöhe?

    Oder lieber ein Scheinfugenprofil mit z.B. 40mm Aufbauhöhe wählen und diese kurz nach dem Gießen nachträglich in die geplanten Scheinfugenbereiche drücken?


    Danke für deine Hilfe und Tipps.

    Mittlerweile bin ich bereits an der Umsetzung dran.

    Folgender Aufbau:

    Bestand:
    Ungedämmte Bodenplatte (Baujahr 1992 sollte wohl noch ungedämmt sein)
    PE Folie

    Neu kommen drauf:
    PE-Folie wird getauscht (0,3mm)
    80mm Jackodur KF700 Stufenfalz-Dämmung
    PE-Folie (0,3mm)
    30mm Abstandshalter
    Baustahlmatte Q 335 A
    Fussbodenheizung 17mm in 10er Raster
    10cm XM1 Beton mit Stahlfasern (Gesamthöhe ab Dämmplatte 10cm / Überdeckung der FBH-Rohre 53mm)

    Die Estrichflächen sollen über "Schlüter Dilex-DFP 100 Dehnfugenprofile" unterteilt werden, in den Übergängen erhalten die FBH Rohre natürlich ein Schutzrohr.

    Wichtig ist hierbei anzumerken, dass auf dem 10cm Estrich kein Stapler unterwegs sein wird, sondern nur Hubwagen und Ameisen.

    Ich denke mit dem Aufbau hat man einen guten Kompromiss bzgl. der Dämmstärke und der Estrich-Stabilität erreicht, jetzt muss das ganze nur noch von uns

    umgesetzt werden, diese Woche haben wir schon einmal begonnen die neue PE-Folie samt Dämmung einzubringen und die Randdämmstreifen einzubringen.


    Kurze Eckdaten zur Heizungsanlage:

    38KWH Gastherme unterstützt von 40KWH Holzvergaser (Allesverbrenner :D), Puffer mit 2000L.

    Servus allerseits,

    aktuell baue ich ein Gewerbeobjekt um und die meisten Fragen sind geklärt.
    Derzeit plane ich den Fussbodenaufbau, dieser muss für den Betrieb mit Ameise und Hubwagen ausgelegt sein.

    Aufbauhöhe: 15cm ab Rohbetondecke

    - Rohbetondecke

    - PE Folie
    - 60mm Styrodor/"Jakobstor":D KF700 Wärmedämmung
    - Abstandshalter 3cm
    - 3mm Stahlmatte
    - 17mm Fussbodenheizung, 10er Raster (verbunden mit der Stahlmatte)
    - zweite Lage Stahl (3mm)
    - 9cm Betonestrich


    Von der Stabilität und der Rissbildung sollten sich keine Probleme ergeben, da die Bereiche auch in maximal 50qm große Bereiche unterteilt sind,
    meine Frage zielt darauf ab, ob über der Wärmedämmung noch eine zweite Schicht PE-Folie gesetzt werden muss oder ob diese völlig überflüssig wäre?

    Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus.

    Beste Grüße :thumbsup:

    Ich schätze deine Expertenmeinung sehr, aber gib doch einfach zu, dass du das Gewicht von Gipsfaserplatten unterschätzt hast. ;)


    Wichtig beim sommerlichen Wärmeschutz ist letzlich die Masse unterhalb der Dämmebene um die Phasenverschiebung zu glätten.

    Wo du jedoch Recht hast, Wunder darf man keine erwarten.


    Bei einer Trockenbauwand wiederrum bringt Fermacell einen enormen DB Gewinn im Vergleich zu einer gleich starken Gipskartonbeplankung.


    Beides hat seine Vor- und Nachteile, aus Handwerkersicht ist doppelt Beplanken einfacher, evtl. sogar günstiger.

    Kriegsentscheidend ist das Gewicht nicht, aber Fermacell bringt über 50% Eigengewicht mit, d.h. bei 12.5mm müsste man knapp 19mm Gipskarton rechnen, man spart sich damit das doppelte Beplanken, hat zusätzlich den Vorteil der einfachen Befestigung.

    Ähnlich habe ich vor Jahren unser Haus gedämmt, bin jedoch anders vorgegangen.


    Ich würde statt teurer Holzfaser auf Steinwolle mit dem bestmöglichen Dämmwert WLG032 setzen, Dampfbremse (PE Folie) penibel verklebt und mit Latten sichern, Lattung mit Zwischendämmung maximal 3cm Holzwolleplatten bei 12cm Hauptdämmung mit Steinwolle.


    Statt auf Rigips, würde ich auf 12.5mm Fermacell setzen, bietet einen guten sommerlichen Wärmeschutz und höheren Schallschutz.


    Fermacell ist aber bescheiden zu verarbeiten und schwer, wobei ich davon zig Tonnen damals auch in Eigenregie verarbeitet hatte.


    Ich mag das Zeug irgendwie. :)