Beiträge von BauKing

    Servus allerseits,


    kann ein Fachmann ganz grob überschlagen mit wieviel Aufschlag man aktuell bei der Finanzierung einer Gewerbeimmobilie rechnen muss?
    Gehen wir einmal von einem Objekt mit einer Beleihung von 40%, in guter Lage mit hohem Grundstücksanteil und hoher Liquiditität aus - Könnte

    der Käufer (Selbstnutzung) aktuell einen Zinssatz von unter 2% realisieren oder ist sowas bei Gewerbeimmobilien noch immer unrealistisch?


    Danke im Voraus für eure Tipps.


    Beste Grüße
    Khaane

    Wir wissen alle nicht, in welcher tiefe das Rohr liegt (> 1,2 m = Verbau) und wie es verlegt wurde. In Sand mit ordentlicher Überdeckung, so daß man mit dem Bagger rechtzeitig aufhören kann, bevor -knaks- ein Loch im Rohr ist.

    Ist doch völlig egal, wenn das Rohr beschädigt wird, Schadstelle rausschneiden, Muffe rauf und weiter.


    Beim Baggern steht ja immer jemand mit der Schaufel und guckt, wo das Rohr ist.

    Ja, er hat doch eine Kanalbefahrung machen lassen, die Aufnahmen zeigen doch die exakten Koordinaten zum Einfahrpunkt auf.


    Das Rohr aufgraben und mit Sand zu unterfüttern, ist doch kein Hexenwerk.


    Und jetzt erzähl mir nicht, dass du den nächsten Galabauer zur Hilfe rufen würdest und ihm für die Kleinigkeit mit einem fünfstelligen Betrag vergütest. ;)

    Zähne Zusammenbeissen und selbst aufbaggern und wieder verschliessen.


    Jetzt zur Corona-Krise müsste sowas locker in einer Woche zu erledigen sein.


    Ihr müsst ja nur die betroffene Stelle aufgraben und unterfüttern.

    Längerfristig gedacht liegst Du mit dieser Entscheidung sicherlich nicht falsch.

    War ja auch mehr ironisch gemeint, es wäre aber tatsächlich günstiger gekommen, sofern man einen 10 Jahresvorrat bunkern könnte. :D


    Privat im Haus nutze ich die 1997er Viessmann Ölheizung, bis sie schrottreif ist.

    US-Öl unter 20 US-$.


    So dumm wie ich war, habe ich auf Holzvergaser, Gas und ST gesetzt.....


    Hätte mir nur nen billigen Öler samt 40.000l Tank verbuddeln müssen. X/

    Der Ölpreis hält sich heute noch stabil, dafür ist der Heizölpreis auf über 50 Cent geklettert, das ist absurd.


    Zum Glück sind noch 2.500l im Tank, da warte ich noch ein bißchen, bis die Nachfrage sinkt.

    Wir diskutieren hier über die Ölpreise, was hat jetzt das Corona-Virus hier verloren?


    An einem einzigen Tag sterben 25.000 Menschen (vorallem Kinder) an Unterernährung, dass interessierte die Corona-Hysteriker bisher auch nicht, aber 3.000 tote Rentner in Italien werden jetzt zur Tragödie für die ganze Menschheit, da wird doch mit zweierlei Maß gemessen.

    Imho ist Corona die größte Wirtschaftslüge aller Zeiten, die angebliche Krankheit wird dramatisiert, um die längst notwendige Wirtschaft wieder zu "resetten", die Rezession war längst überfällig, die Staatskassen im Westen prall gefüllt.


    Am Ende werden die Gelder der Allgemeinheit auf diese Weise "privatisiert" und seitens der Politik das Geld mit vollen Händen der Wirtschaft zugeschanzt


    Mir persönlich ist Corona mittlerweile völlig egal, da sollen die Politiker andere Leute in Panik versetzen, ohne mich.


    In etwa 2 Wochen kann man sich immerhin wieder günstig an der Börse einkaufen.

    Weil verkleben eine ganz andere Wertigkeit am Ende hat und nicht federt, sind auch große Räume. Fbh vorhanden

    Dann evtl. die Herstellervorgaben beachten, der Kleber muss für die FBH und den jeweiligen Estrich zugelassen sein, da hier vereinzelt Temperaturen von bis zu 40 Grad auftreten können.


    Im übrigen kauft man kein Fertigparkett, wenn man auf "Wertigkeit" setzt, sondern echte Dielen und nicht 2-3mm Furnierholzoptik und verklebt dieses noch...

    Der Umbau von Bestandsleuchten auf LED lohnt sich nur bei hochwertigen Leuchten, gestalterisch wertvollen Leuchten o. dgl. Bei den handelsueblichen Leuchten (Einbaudownlights, Anbau-/Wannenleuchten, Strassenleuchten...) liegen neue Komplettleuchten mit LED mittlerweile soweit unten im Preis, das der Arbeitsaufwand fuer den Umbau den Wert der Leuchte um ein Vielfaches uebersteigt.

    Gerade bei Lichtbändern lohnt sich der Umbau, wir haben eine komplette Hallenbeleuchtung von Leuchtstoffröhren auf das Top-Modell von Osram umgerüstet und der Unterschied ist enorm.


    Vorher 55 Watt, jetzt 22 Watt - Die Lichtausbeute hat sich gefühlt fast verdoppelt, der Stromverbrauch mehr als halbiert. :thumbsup:

    Wenn sowieso das ganze DG entkernt wird, dann einfach den örtlichen Heizungsbauer rufen und die Anlage "Komplett" entleeren, je nach Fachkenntnis macht man das Entleeren selbst.


    Dabei auch alle Thermostate an den Heizkörpern im DG öffnen, die anderen bleiben geschlossen.


    Anschließend die Steigleitungen trennen und verkappen, Wasser auffüllen und fertig.


    Kostet maximal 120 Euro.


    Genau so habe ich es bei meinem Umbau gemacht, anschließend alle Rohre raus uns später in der neuen Installationsebene neu aufgebaut.

    Das Setzen des Zugdrahts wäre ja kein Problem, die Frage ist eher, ob der Taupunkt im Bereich der bereits vorhandenen Dampfbremse unterschritten wird und somit dort es zu Kondensatausfall kommen kann.


    Mittlerweile bin ich aber bereits fast bei Lösung 2, einmal richtig und dann sollte das passen.

    Durch die 4cm Luftschicht zwischen dem oberen Trapezblech und der neu geplanten 20cm Dämmung, sollte sich auch merklich der sommerliche Hitzeschutz verbessern, da sich aktuell im Sommer die Halle sehr stark aufheizt.


    Was meinen denn die anderen Experten aktuell zur Thematik?

    Der Aufbau verfügt somit über keinerlei Konterlattung, geschweige Hinterlüftung. (funktioniert jedoch seit 30 Jahren)

    Ähnelt somit fast gänzlich einem Sandwichpanel.


    Die Frage ist jetzt, ob die Zellulosedämmung ohne DB funktioniert, wir würden sehr viel Zeit- und Arbeit sparen - Kosten wären in etwa gleich.

    2. Alternative:
    Ich entkerne die Decke vollständig - Als Sparrenhöhe habe ich 24cm Platz.
    Die Sparrenfelder würde ich mit 20cm WLG035 dämmen und anschließend eine Dampfsperre an die Sparren tackern.

    Oberhalb der Dämmung würde ich zur Sicherheit eine Luftschicht von 4 cm lasse.


    3. Alternative:
    Volldämmung der Sparren mit 24cm, da es die letzten 30 Jahre funktioniert hat, wird es wohl keiner Luftschicht zwischen wetterseitigen Trapezblech und Dämmung benötigen.


    Persönliche tendiere ich aktuell eher zu Alternative 2, da ist man absolut sicher, dass es funktionieren wird.

    Bin jetzt nochmal per Arbeitsbühne hoch,
    das Dach verfügt über keine Konterlattung, die wetterseitigen Trapezbleche wurden direkt an die Sparren geschraubt.

    Der Aufbau ist somit folgender:

    - Trapezblech (direkt verschraubt am Sparren)
    - 10cm Dämmung, welche direkt am Trapezblech anliegt.
    - Gitternetzfolie als Dampfbremse
    - zwischen 15 bis 20 cm Luftschicht zum raumseitigen Trapezblech,
    welches ebenfalls direkt an den Sparren verschraubt ist.

    Aktuell sind an der Dämmwolle keine Durchfeuchtungsspuren zu sehen, soweit hat der Aufbau die letzten 30 Jahre prima funktioniert.
    Im Bereich der Sparrenköpfe ist die Dämmwolle stark komprimiert auf maximal 2cm.


    Anliegend nochmal eine Grobskizze und paar Detailfotos, in einem Bereich habe ich die Dampfbremse geöffnet.

    Danke Skeptiker für die Zeichnung,

    ja in etwa sollte es den Aufbau treffen, werde morgen aber nochmal den Aufbau insbesondere den Hohlraum oberhalb der Sparren prüfen.


    Zur Not könnten wir auch in der Mitte zwei Bleche rausnehmen, dann hätten wir nur noch 10m Abstand.


    Blöderweise müssten wir dann schauen wie wir den Rest nach Remontage der Bleche einblasen.

    Ich steige morgen nochmal mit dem Schubmast hoch und werde mir das mal genauer anschauen.
    Die Pfetten sind jedoch allesamt ok, keinerlei Feuchtigkeitsschäden.

    Mich interessiert eher, wie die Folie gespannt und welche Konterlattung oben genau montiert wurde.

    Werde dann direkt morgen die Detailbilder nachreichen. ;)

    Optimal wäre natürlich, wenn es möglich wäre einfach mit Zellulose auszublasen.
    Die ganzen Bleche zu demontieren und anschließend eine Dampfsperre zu montieren ist doch etwas "aufwendiger". :D


    In dem zweiten Fall würde ich dann gleich die alte Dampfbremse samt Dämmung "rausschmeissen" und direkt gegen 260mm MiWo-Dämmung austauschen.


    PS: Die Pfetten würden tatsächlich von der Zellulose umhüllt sein, es scheint so, dass die Handwerker damals wohl erst die unteren Bleche verschraubt und von aussen die Folie drübergespannt und die Fächer ausgedämmt haben.