Beiträge von BauKing

    Am Ende des Tages bestimmen Washington und London den Rohölmarkt, nicht ohne Grund lässt man das venezolanische Erdöl nicht auf den Weltmarkt, um die Preise hoch zu halten und den eigenen Energiekonzernen das Geschäft zu versüßen.


    Wen interessieren da schon Millionen Venezolaner, die als Folge von ungerechtfertigten US Sanktionen im Elend leben müssen, ebenso wie die Kubaner, die seit mittlerweile fast 70 Jahren von den USA unterdrückt sind.


    Die Kubaner kann man bewundern, im medizinischen Bereich sogar besser aufgestellt als im Westen. 👍

    Unsinn! In fünf Jahren werden wir in D rd. 2 Mio. Erwerbstätige weniger haben, in 10 Jahren noch einmal 2 Mio. weniger. Das heißt, der Arbeitskräftemangel wird nicht nur in den von der Gesellschaft für wenig nützlich gehaltenen und entsprechend schlecht bezahlten Berufsfeldern wie Gesundheit, Pflege und einfache Dienstleistungen (Müllentsorgung, Friseur, Logistik) weiter zunehmen, denn soviele Arbeitslose hatten wir in D seit der Einführung der D-Mark 1948 nicht!


    A propos starke Unkerei: Sollten wir nicht schon nach dem Corona-Lockdown des Jahres 2020 einen irren Anstieg der Arbeitslosenzahlen und eine nicht minder irre Insolvenzwelle erleben? Ja, es gab beides, aber bei weitem nicht so irre, wie vorhergesagt!


    Warte das Frühjahr und den Sommer 2023 ab.


    Der "Fach"-kräftemangel wird fortbestehen, die aktuelle Lage kann man überhaupt nicht mit den Corona-Lockdowns vergleichen, der Staat hat zu der Zeit doch hunderte Milliarden Euro in Unternehmenshilfen und mit Kurzarbeitergeld verbrannt und die sowieso überhitzte Wirtschaft mit der Billigzinspolitik weiter angeheizt.


    Die Geldmenge wird massiv durch die Zinserhöhung verknappt, die Rohstoffpreise sind trotz Wegbrechen der Nachfrage infolge von Sanktionen weiterhin hoch, die Exporte nach Russland und Osteuropa sind weg, China schwächelt ebenfalls.


    Persönlich sehe ich schwarz für 2023, die Baubranche kann sich ganz warm anziehen.


    Wir werden eine Stagflation und nie dagewesene Massenarbeitslosigkeit in Deutschland erleben.


    Wenn Großkonzerne bereits von Gas auf teures Öl umrüsten und wöchentlich 2 Millionen Liter Heizöl über BHKWs verstromen müssen (an einem einzigen Standort!), dann sehe ich schwarz für die Wettbewerbsfähigkeit der Produkte. (den Namen des Unternehmens nenne ich mal nicht, jeder saß aber schon einmal in einem der Produkte drin 😅)


    PS: Wenn ich mit einem billigen Dieselgenerator, betrieben mit Heizöl ohne KWK bereits günstiger Strom erzeugen kann als es der Staat liefert und gepresste Holzabfälle (Pellets), viermal mehr kosten als Stahlschrott, dann läuft einiges gewaltig schief in diesem Land. 😗

    Erzeugerpreisindex um 46% zum Vorjahr gestiegen, höchster Anstieg seit 1949.


    Die EU schlittert Vollgas in eine nie dagewesene Rezession.


    Die Zinsbremse und die durch Sanktionen künstlich getriebene Inflation werden sich katastrophal auf die Wirtschaft auswirken, der Fachkräftemangel wird sich auch bald erledigt haben.


    Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte
    Daten zu den Erzeugerpreisen (Erzeugerpreisindex) gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), u.a. nach Monaten und Hauptgruppen (z.B. Energie, Vorleistungsgüter…
    www.destatis.de

    Viessmann bezahlt man für den Namen, nicht für Zuverlässigkeit.


    Schau dir mal die Preise für Wartungskits oder Ersatzteile von Viessmann an, da bezahlt man den 3fachen Preis, obwohl es sich um die gleichen Komponenten handelt. 😂

    Ehrlich gesagt, dieser minimal beige, leicht wärmere Farbstich sieht am Ende wahrscheinlich um einiges besser aus, als wenn es ein grauer Estrich ist.


    Der Boden wird auch erst zu beurteilen sein, wenn tatsächlich die Wände fertig und die Fussleisten gesetzt sind.


    Wie oben schon genannt, hängt das stark vom genutzten Sand und Zement ab.

    Es gibt doch sowieso keinen geschlossenen DNA Pool, je nach Region sind mehr oder weniger Neandertaler, Denisova oder Spuren anderer Urmenschen in den DNA Pools der modernen Menschen enthalten.


    Wahrscheinlich werden die Menschen in den nächsten 100 Jahren sich sowieso nicht mehr auf natürlichen Weg fortpflanzen, sondern genetisch optimierte Nachfahren im Labor zeugen. 😅


    Genetische Evolution im Zeitraffer.


    Ich meine schon den Genpool des Homo Sapiens, nicht die Unterschiede zwischen den einzelnen Volksgruppen, die übrigens minimal ist. Da ist null Luft. Da hilft auch keine Intelligenz mehr. Die hilft nur kurzzeitig. Über längere Zeit, also zehntausende Jahre und länger, da schlägt die Evolution erbarmungslos zu. ;)

    Da habe ich anderes mitbekommen. Die Diversität des menschlichen Genpool, also des Homo Sapiens Sapiens ist so klein, dass der Mensch eine aussterbende Spezies ist. Unsere Verwandte haben eine viel höhere Gendiversität und sind somit viel weiter entwicklungsfähig als wir. Bei uns ist relativ schnell Ende der Fahnenstange. Wir sind zwar innerhalb unserer Grenzen extrem anpassungsfähig, aber wir sind evolutionstechnisch am Ende. Wenn sich die Welt verändert, werden wir uns kaum mit verändern können, dazu ist die Diversität in unserem Geenpool zu klein. Aber selbst wenn wir es wären, so verändert sich die Umwelt so rasant, dass die Evolution nicht nachkommt. Also werden wir schon deswegen aussterben, zusammen mit vielen anderen Spezies auch.


    Der Homo Sapiens ist durch seine Intelligenz und der verbundenen Nutzung von Werkzeugen so erfolgreich, der Genpool ist durch die Globalisierung stärker als je zuvor.


    Mischlinge weisen tendenziell eine höhere Intelligenz und Gesundheit auf, sieht man ja auch im Tierreich.


    Bevor die Menschen aussterben, ist bereits jedes größere Landsäugetier gestorben.


    Evolution geht nur durch natürliche Auslese, diese ist seit spätestens Ende des Mittelalters ausser Kraft gesetzt.


    Die Frage ist auch, ob man überhaupt in einer so lebensfeindlichen Umgebung leben möchte, in der jede Schwäche mit dem Tod endet. 😅

    Als erstes würde ich den Ist-Zustand festhalten, einen Laser aufstellen und Markierungen an Wand und Träger setzen und prüfen, ob die Träger noch in Waage und Lot sind.


    Wurde unter dem mittleren Tragstützen im Keller ebenfalls eine Stütze gesetzt, um die Punktlasten abzufangen?


    Eigentlich sagt der gesunde Menschenverstand schon nein, zu einer solchen Konstruktion. 😂

    Na ja, entweder man baut etwas das zumindest theoretisch funktionieren müsste, oder man bastelt etwas das nur mit viel Glück funktioniert, mit hoher Wahrscheinlichkeit aber in wenigen Jahren saniert werden muss.


    Ich wüsste wofür ich mich entscheide.


    Muss ja aber noch in Relation von Kosten-Nutzen stehen, deshalb war ja auch mein Vorschlag mit der Belüftungsebene, Aufdopplung und Dachentlüftung.

    Zweite "relativ günstige" und sogar besser Wahl wäre, das Dach von oben zu dämmen, da könnte die vorhandene Bitumenbahn auch einen positiven Nutzen haben.

    Sehr theoretisch alles, also summa summarum bleint nur Abriss und Neubau. 🥴


    Oder einfach Sparren aufdoppeln, die Dachentlüftung rein und gut ist, meinetwegen gleich zwei pro Sparrenfeld und einen der Lüfter gleich schornsteinartig hochziehen. 😂

    So nochmal zur Ausgangslage.

    Die Raumaufteilung wurde komplett geändert, neue Wände eingezogen, weshalb der alte Estrich aus 2 x 3cm EPS und Estrich rausgeflogen ist. (kein Heizestrich)

    In dem kleineren Bereich der Gesamtfläche soll eine Fussbodenheizung rein, da ich die Fläche von der Aufbauhöhe an die alte Fläche anschließen muss, bleiben mir nur ca. 12 - 14 cm Aufbau Höhe.

    Die Bodenplatte hatte vorher eine mittlerweile versprödete Bitumenbahn gehabt, lose Stellen wurden entfernt und eine neue G200 aufgeflammt.

    Problem waren jetzt die "Buckel" an den Nahtkanten und die relativ geringe Aufbauhöhe.

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    Die Leitungen wurden auf dem Rohboden verlegt, anschließend mit die Unebenheiten der Bitumenbahn mit Trockenschüttung geglättet, die alukaschierte PIR-Dämmung 023 (6cm) aufgelegt, die Bereiche wo jetzt HT Rohre und Wasserleitungen liegen, wurden mit gebundener Schüttung abgezogen.

    Der Plan sah ursprünglich eine zusätzliche 2cm Tackerplatte vor, diese kriege ich jedoch aufgrund der Aufbauhöhe nicht mehr eingebaut, weshalb der neue Plan jetzt eine PE-Folie (damit die Schüttung dem Estrich nicht das Wasser entzieht) vorsieht und darauf direkt den Estrich drauf.


    Meint ihr, dass der Aufbau so korrekt ist oder muss unbedingt die Tackerplatte als "Trittschalldämmung" rein?


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    Jetzt zum Abfluss, werde mir nächste Woche dann doch einen 40mm / 90er Bogen besorgen, den direkt an den Abgang der Rinne ran, damit ich runterkomme mit der Leitung und von dort aus mit 50er HT anbinden. (aktuell sind 2 x 45er Bögen dran, diese bauen aber zu hoch auf)

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    PS: Mit Trittschalldämmung käme ich auf ca. 4 - 6 cm Aufbauhöhe mit 16mm FBH Rohren, rein technisch sollte das am unteren Bereich des Möglichen sein.
    Werde das kommende Woche nochmal mit dem Laser prüfen, das wäre natürlich die Ideallösung.

    Soweit ist alles vorbereitet, die Duschrinne habe ich heute auch auf Position gebracht. (habe ich schon einmal verbaut, samt Estrich)

    Irgendwie hat das gekaufte Modell den Anschluss-Stutzen ziemlich weit oben und geht nicht sonderlich in die "Tiefe", so dass man am Anschlussstück von 40 auf 50mm HT zwangsweise keine oder nur extrem geringe "Überdeckung" vom Estrich erreicht.

    Ist das Schlimm, wenn das HT Rohr partiell auf ca. 5-10cm kaum Überdeckung hat? Gefliest werden soll Großformat mit mind. 60er Kantenlänge auf einer Seite, das genau Format steht noch nicht fest.

    Glücklicherweise fällt der Rohfussboden im Bereich der Dusch nochmal etwas ab, so dass ich dort trotz 2% Gefälle bei 1,2m noch auf über 6cm
    Estrichstärke komme.

    Sollte kein Problem sein, oder?

    PS: Die Lücken in der Dämmung übersehen, das wird noch mit gebundenen Perlite (Katzenstreu mit Zement) verfüllt und anschließend kommt eine PE-Folie drüber.

    Danke für euer Feedback - hatte mir ähnliches schon gedacht, deshalb auch meine Nachfrage. :)

    Wird ein ganz normaler Zementestrich mit Zusatz und Fasern, jedoch ohne Estrichgitter, was in dem Fall wirklich überflüssig ist, da ich die Rohre

    eh tackern werde.


    Vor allem das Argument mit den Problemen beim Verdichten lassen sich nicht von der Hand weisen.

    Moin allerseits,


    es soll ein 6 cm Zementestrich mit 16mm FBH vorbereitet werden.


    Der Estrich wird faserverstärkt (Kunstfasern) und kriegt Estrichzusatzmittel.


    Zusätzlich möchte ich noch die einfachen Estrichmatten nutzen (viele halten davon nix), mein Plan ist diese auf die FBH Rohre zu legen, jetzt habe ich etwas gegoogelt und sah, dass diese auf der Dämmung auflegen und die Rohre daran fest sind?


    Das ergibt doch keinen Sinn die Matten nicht mittig im Estrich zu platzieren, oder?


    Gibt es irgendwelche Nachteile, wenn ich die FBH Rohre mit Clips tacker und die Estrichmatte (fürs gute Gefühl 😂) einfach mit Kabelbinder auf den Rohren festmache?

    Servus allerseits,


    die vor einigen Jahren gepflanzten Obstbäume habe ich durch Erziehungsschnitte auf Höhe getrimmt, jetzt fehlen mir im unteren Bereich noch ein paar Triebe, um den gleichmäßiger wachsen zu lassen und auch an die Früchte ohne Leiter zu kommen.


    Hat jemand Erfahrungen mit dem "Kerben", den keilförmigen Einschnitt oberhalb eines Auge?


    Ist das wie auf dem Foto (aus dem Internet) korrekt und sollte ich bis zum März 2023 warten oder kann man den Schnitt auch noch jetzt vornehmen?


    Vorallem funktioniert das auch bei einem mehrjährigen Stamm oder müssen es junge Triebe sein, an denen man den Kerbschnitt vornimmt?


    Auf dem Foto ist der Schnitt ja an einem sehr jungen Trieb vorgenommen.


    Danke euch für eure Tipps. :)

    Mauersand ist immer gewaschen, alles andere ist Pfusch.


    Wenn man sowas Grundlegendes nicht einmal weiss, sollte man die Finger von der eigenen Mörtelherstellung lassen und auf Sackware setzen.


    Selbst für Rückenstützen von Borden nimmt man keinen ungewaschenen Sand oder Kies.

    Natürlich funktionieren die WP störungsfrei. Es macht halt einen Unterschied ob die WP die meiste Zeit des Jahres mit einer Vorlauftemperatur unter 30°C läuft oder mit 40 oder 45 oder gar 50°C.


    Man muss einfach die Anlagen anschauen wie sie in der Praxis betrieben werden. Werkseinstellung, sehr selten abgeglichen, und so gut wie nie optimiert.


    Was theoretisch machbar ist hilft nicht weiter, die Masse der Anlagen läuft miserabel weil sich niemand darum kümmert.

    Weisst du zufällig, ob man bei einer Luftwärmepumpe die Zuluft auch aus einem Lüftungskanal beziehen kann?


    Ich möchte ein 240m2 EFH mit einer LWP ausrüsten und dachte daran die Zuluft über einen Lüftungskanal zu steuern.


    Nebenan steht noch eine 2400m2 unbeheizte, jedoch voll gedämmte und mit Lichtplatten versehene Gewerbehalle (11m hoch), die auch Winter bei -15 Grad nicht unter 6 Grad fällt.


    Der Kühleffekt der LWP sollte hier doch nicht allzu stark ins Gewicht fallen, oder?


    Im Winter würde ich der Halle die Wärme entnehmen und im Sommer über temperaturgesteuerte Klappen die Zuluft aus der Aussenluft.

    Das Problem hoher Schadstoffkonzentrationen tritt wohl bei allem Verbrennungen unkontrollierter Stoffmischungen auf, natürlich abhängig davon, was genau verbrannt wird.


    Vor allem wird den Verbrennungsanlagen der Zement- und Klinkerhersteller "alles" beigemischt, da ist es klar, dass die Filteranlagen irgendwann versagen oder überlastet sind.


    Zitat

    Gibt es einen Unterschied zwischen Abfallverbrennungsanlagen und Zementwerken die Abfälle einsetzen?

    Ja, in der Verordnung über die Verbrennung und die Mitverbrennung von Abfällen – 17. BImSchV – werden die Abfallverbrennungsanlagen und die sogenannten Abfallmitverbrennungsanlagen konsequent unterschieden. Dies betrifft sowohl die Verbrennungsbedingungen wie auch die Emissionsgrenzwerte. Die konkreten Emissionsgrenzwerte für Zementwerke werden in der 17. BImSchV unter Nr. 2 der Anlage 3 geregelt. Dort ist weiterhin geregelt, dass für die Luftschadstoffe Schwefeldioxid, Gesamtkohlenstoff, Quecksilber, Ammoniak Ausnahmen zulässig sind, sofern diese auf Grund der Zusammensetzung der natürlichen Rohstoffe erforderlich sind.


    Sehr vieeel Spielraum für Interpretationen. ;)

    Welchen Ökowahn meinst Du?

    Ich hätte da noch alte Autoreifen anzubieten, die es sicher kostengünstig in Autowerkstätten gibt.

    Die landen doch längst zusammen mit dem Plastikschrott der Gelben Tonne in der energetischen "Recycling" der Zementhersteller. 😉


    Was meinst du warum die Quecksilberwerte in der näheren Umgebung solcher Werke die Grenzwerte um ein Vielfaches übersteigen.


    Sorry, aber der Staat kann mir mittlerweile mit seinem Ökowahn fernbleiben.


    Das Gas aus Russland wurde weiterhin aufgrund der Lieferverträge weiterhin extrem günstig bezogen, die Mengen wurden gewinnmaximiert von privaten Konzernen exportiert oder an das eigene Volk zu Wucherpreisen verkauft.


    NorthStream2 rottet einsatzbereit im Meer, da braucht man kein schlechtes Gewissen haben, wenn man Braunkohle im Ofen verfeuert.


    Ich persönlich betreibe einen Holzvergaser und habe noch einige Jahre Holz lagernd, bin finanziell in einer guten Lage, aber das Abzocken der Bürger in Deutschland nimmt immer groteskere Züge an.

    Bei den aktuellen Preisentwicklungen würde ich mir auch Pellets gut überlegen. (mittlerweile 600Euro/t)


    Als erstes gilt es zu dämmen, da bereits eine Gastherme verbaut ist.


    Anschließend wie bereits erwähnt einen passenden Kessel wählen.


    Wenn man einen Hof und Zeit hat, würde ich die Gastherme drin lassen und einen zusätzlichen Allesbrenner-Kessel einsetzen lassen, so dass auch Stückholz und Braunkohle verfeuert werden kann.


    Braunkohle für 220Euro/t verfeuern und sich an den geringen Kosten erfreuen, den Ökowahn können Leute mitmachen, die es sich leisten können.


    PS: Alternativ einen wassergeführten Kamin einbauen und ebenfalls günstig mit Braunkohle füttern.

    Mal nur so aus Interesse, bei dem Auflager aus Poroton Lochziegeln, ist es nicht statisch irrsinnig dort 50cm oder auch nur 30 cm zu verbauen - Die zusätzliche Traglast des Sturzes hält das Auflager doch überhaupt nicht aus?


    Der gesunde Menschenverstand sagt mir, dass der Sturz absurd hoch dimensioniert ist, solange dort keine extreme Punktlastung durch Betonpfeiler auf die obere Filigrandecke einwirkt, warum verbaut man das so massiv?

    Umweltschutz wird zum Luxus, den sich die meisten Deutschen nicht mehr leisten wollen - Mich eingeschlossen.


    Der SRM Holz kostet mittlerweile ofenfertig ca. 120-130 €, da jage ich lieber Braunkohle durch den Ofen, die weiterhin günstig ist.

    Dickbeschichtung nur 30 cm unter Grausnarbe? Wenn, dann bis unten abschnittsweise freischachten und die Abdichtung erneuern, wenn nötig.


    Ein Anfülllschutz muss vor die Abdichtung. Das muss aber keine Noppenfolie sein, die kann sogar kontraproduktiv sein.

    Wie tief aufzugraben ist, muss dann der TS selbst entscheiden, für die Detailplanung sind wir ja nicht verantwortlich. 😅

    Wenn man sowieso aufgräbt, macht es schon Sinn die Dickbeschichtung neu zu machen und die Noppenbahn zu setzen.


    Wir sprechen hier von einem Materialeinsatz von vielleicht 150€ für ein ganzes EFH, hatte das Problem erst letztens bei einem Gebäude von 1993.

    Kommt immer auf die Prioritäten an, ein Obstbaum soll in meinen Augen groß und stattlich sein, deshalb kriegen die in den ersten Jahren einen radikalen Erziehungsschnitt, so dass man einen eindeutigen Mittelstamm erhält und die ersten Äste erst ab 1,8m beginnen, damit sie nicht beim Rasenmähen stören. 😂