Beiträge von BauKing

    Der Threadstarter hat schon recht, das Anbohren der Fliese ist hochgradig tödlich und er bereits vollständig mit Asbest kontaminiert.


    Um die Allgemeinheit vor der ansteckenden Asbestose zu schützen, sollte er sich in Isolation begeben.


    Jeden Moment könnte er beim Husten tödliche Asbestfasern aushusten und Mitmenschen den schwarzen Tod bringen. :(

    wieviel ist grosse menge?


    wie mächtig ist die aus grosser menge auf 30 m² verteilte schicht ?


    16/32 ist rundkorn, nehme ich an , als tragkorn zwar nicht optimal aber bedingt nutzbar. was fehlt ist passendes füllkorn....

    Genau so sieht es aus, für das Auffüllen mit BMG wird die Menge an Grobkies wohl zu hoch sein, da es sich wohl eh nur um eine PKW Auffahrt handelt, würde ich versuchen dort Sand 0-8 (Estrichkies)
    unter zu mischen.

    Viel falsch kann man da eh nicht machen, früher hat man bei Einfahrten die Tragschichten nur aus Sand erstellt, wenn es vernünftig ausgeführt wurde, hat es auch gehalten.

    Wichtig ist nach dem Einbringen des Estrichkies, den Mist ordentlich zu wässern und wenn kein Zeitdruck besteht, einfach paar Monate stehen lassen, dann schlämmt sich das selbst fest.

    Kann jemand eine gute Plattform für Abnahme einer LKW Ladung an Pellets als Sackware empfehlen? Pe###ts#fut#re ist mir persönlich noch zu teuer. (250 Euro/t)

    Lokaler Pellethersteller in Norddeutschland wollte noch knapp 290 Euro/t inkl. Anlieferung haben.

    Problem gelöst mit einem Dremel und Diamantscheiben von Amazon für 8 Euro. :)
    Hatte dahinter einfach Glaser-Distanzscheiben angetaped, damit man der Dremel keine Kratzer macht.
    Mit der Flex kann man das aber vergessen, da zu ungenau und risikobehaftet abzurutschen. (musste ich abbrechen)



    Ist ein Zementestrich auf PIR Dämmung verlegt.


    Geschüsselt hatte der Estrich zu Beginn, trotz Herbst und Befeuchtung der Randbereiche mit Drucksprüher.


    Hat sich aber letztes Jahr bereits sichtbar wieder gelegt.


    Werde heute mal ganz vorsichtig nur die Bereiche mit Kontakt zur Wandfliese bearbeiten.

    Das Badezimmer ist recht klein, das sind 5,2 x 2,3 m.
    Der Estrich mit FBH liegt bereits 2 Jahre in dem Raum.

    Meine Sorgen sind die Bilder von den "abgerissenen Silikonfugen an Sockelleisten", wo man deutlich sieht, dass sich der Estrich stark an den Rändern gesenkt hat, in meinem Fall wäre dies ja nicht möglich, da die Bodenfliesen gegen die Wandfliese stößt und eine der Fliesen zwangsweise nachgeben muss. =o
    (mein Glück ist wohl nur, dass der Estrich wohl bereits seine Ausgleichsfeuchte erreicht hat)

    Klar, deshalb frage ich ja.

    Wenn man die kompletten Randfliesen rausreißt, hat man das gleiche Problem.


    Habe mir jetzt erstmal eine gute Diamantscheibe für die Flex geordert und versuche den Bereich mit Klebebändern und vielleicht einem dünnen Alublech zu schützen.


    Die Scheibe kann ich ja markieren, so dass ich nur knapp durch die Fliese schneide.

    Gibt es im betroffenen Raum eine bodengleiche Dusche?


    Ja, die ist zum Glück aber am anderen Raumende.
    Im Bereich der Dusche ist eine Abdichtung zusammen mit Flüssigkunststoff eingebracht, in dem betroffen Bereich in der Nähe zur Tür findet kein Wassereintrag statt.
    Da der Handwerker aktuell im Urlaub ist, stelle ich gerade das Bad selbst fertig, verfugt, Glastrennwand, Möbel und Installation der Smartboxen habe ich bereits fertig, im Grunde fehlt nur noch das Silikon.

    Ehrlich gesagt traue ich mir das auch selbst zu, habe aber keine Lust mit der Flex "abzurutschen" und eine Macke in die Fliesen zu bekommen.
    Auf Dremel habe ich ehrlich gesagt keine Lust, da knapp 4m Dehnfugen geöffnet werden müssen. <x

    Moin allerseits,

    bin aktuell beim Umbau eines Badezimmers und bin mit der Arbeit des Fliesenlegers eigentlich sehr zufrieden, am Schluss hat er jedoch gute 4m Übergang Wand- zu Bodenfliesen zu "knirsch" gelegt.
    Konkret hat man teilweise keinen Dehnfugen mehr, da passt kaum ein Cuttermesser mehr rein, ich hätte jedoch schon mind. 5 mm Fugenabstand zur Wand.

    Es betrifft glücklicherweise nicht den Duschbereich.
    Was kann man jetzt noch tun, an den Rändern mit einer Diamantscheibe und Flex den Rand einschneiden, um nachträglich eine Dehnfuge zu erzeugen?

    Der Estrich ist bereits 2 Jahre alt und wird sich nicht mehr senken, tut aber eigentlich auch nichts zur Sache. :)


    Das ist eine Pfusch-Kompromiss Lösung.


    Der Fensterbauer hätte bei einer Vormauerschale die Fenster mit Laschen befestigen müssen, in dem Fall wären die Innenlaibungen nach zu arbeiten gewesen.


    Zweite und deutlich elegantere Lösung, bei einem solchen Problemfall.


    Zwischen Vormauerschale und Innenwand setzt man 8-10cm hochfeste Styrodor-Platten (verklebt mit Bauschaum) ein und kann anschließend auch die vorgebohrten Löcher mit Rahmenschrauben benutzen.


    Das hier ein Amateur am Werk war, sieht man das mit vorgebohrten Löchern das Fenster bestellt wurde, statt die Löcher erst bei Bedarf selbst zu bohren.


    Bei meiner Sanierung (Klinkervorsatzschale) habe ich jedoch Styrodor, Laschen und Innendichtband verwendet, die Laibung wurde dann überdämmt. Ist aber auch eine Kernsanierung, verbunden mit viel Dreck.

    Dämmung: wenn ich jetzt Mafia sage, werde ich gesperrt, also sag ichs lieber nicht. Aber, warum zahle ich in Schweden bei einem Baustoffhöker 50 Euro, während ich für das gleiche Zeugs in tyskland 73 Euro bezahle? Stand heute. (alles jetzt brutto, Schweden ja sogar 25 % Moms)

    Vergleich mal die Preise bei Fliesen zwischen Italien und Deutschland, oder Dämmung/Trockenbau zwischen Deutschland und Polen.


    Deutschland ist die Melkkuh der Hersteller, teifft auch wunderbar auf die Pharmaindustrie zu.


    Siehe Medikamentenpreise zwischen der Türkei und Deutschland, wo die gängigen Arzneien vom gleichen Hersteller um den Faktor 10 günstiger sind.

    Ja, ist schon seit mind. 6 Monaten zu spüren.

    Insbesondere Schnittholz ist im Moment günstig.


    Mineralwolle-Dämmung ist weiterhin völlig überteuert, dafür Holz- und Cellulose-Dämmung recht günstig.


    Auswirkungen auf die Baubranche wie aus dem Artikel suggeriert, sehe ich aber keine in Sicht.


    Dafür sind die Zinsen zu hoch und auch weiterhin die Preise weiterhin höher als 2019. (vor Corona)

    Habe mal noch schnell Fotos gemacht, bevor es dunkel wird.


    Der Schornstein ist sehr massiv und gemauert, Baujahr ca. 1992.


    Haube oder ähnliches ist nicht drauf und genutzt wurde er seit knapp 6 Jahren nicht mehr wirklich.


    Eine Haube drauf, verkleiden und unten die Züge öffnen?

    Servus allerseits,

    habe ein kleines Problem mit einem gemauerten (Klinker) Schornstein einer Hallenheizung.
    Die Nutzung der Halle hat sich verändert, so dass diese die letzten 5 Jahre nicht beheizt wurde, vorher war diese auf 15 Grad temperiert, so dass die 150 KW Gasheizung entsprechend
    regelmäßig lief und sich kein Kondensat bzw. eine Durchfeuchtung bilden konnte.

    Mittlerweile sind deutliche Risse zu erkennen und der Frost treibt den Schornstein auseinander.

    Gibt es eine Möglichkeit diesen vor weiterer Durchfeuchtung zu schützen?

    Wetterhaube und komplette Verkleidung in Blech, so dass keine Feuchtigkeit den Schornstein durchdringt?

    Danke euch für eure Hilfe. :lach:

    ich könnte mir vorstellen, dass er einen "Energieberater" aus dem Hut zaubert, der dann sagt, dieser Aufbau geht lt. GEG nicht.

    Und ggü. dem Bauherrn wird er dann argumentieren, dass der Bauherr doch ausdrücklich die 16cm 035 wollte, was aber (wie man dann festgestellt hat) nicht rechtskonform ist...

    Und dann brauchts mehr Dämmung, die dann natürlich mehr kostet (schwer verfügbar, separater Logistikaufwand, zusätzliche Lage)


    Das Thema mit dem außen dampfdiffusionsdichten Dach kommt hinzu. Ich würde mich da dankend von der Baustelle verabschieden. Außen dicht und dann auch noch durch die PV verschattet. Das heilt zuverlässig keine variable Dampfbremse.

    Die variable Dampfbremse verstärkt solche Problematik sogar extrem, im Grunde sind die variablen Dampfbremsen nur für offene Aufbauten überhaupt empfehlenswert.


    Völlig Irrglaune und Irreführung der Industrie, dass variable DB ein Allheilmittel wären.


    Der Worstcase, Flachdächer mit variablen DB bei einem Bitumendach, so wie es mir mein Architekt empfohlen hatte.


    Hatte dankend abgelehnt, 14 cm Belüftungsebene eingeplant und eine Aludampfsperre mit SD2000 verbaut.


    Keinerlei Durchfeuchtung.

    Moin allerseits,


    auf eine meiner Hallen soll eine PV-Anlage drauf, es handelt sich um Profilblech mit dem Format 56/317.
    In der Mitte des Dachs sind 3 x Bleche mit 10,46 m Länge zu ersetzen, da diese bereits vor Jahren ziemlich korrodiert waren und ich diese vorsorglich mit Flüssigkkunststoff eingepinselt hatte. (hält immer noch super :))

    Problem, das Format 56/317 ist so gut wie nicht erhältlich und wenn dann mindesten 50m2 zu horrenden Preisen.

    Meine Idee ist das Format T55 zu wählen und das Blech einfach auszutauschen, da die Hochsicken zumindest sich ähneln.

    Hat jemand hierzu Erfahrungen oder gibt’s irgendwo eine Kompatibilitätsliste, welche Blechformate miteinander kombinierbar sind?

    Nein, auf keinen Fall den Mutterboden "verdichten", einfach nur mit einer mit Sand oder Wasser befüllten Walze abwalzen oder bei kleineren Flächen einen Stampfer nutzen.

    Ideal wäre es, wenn der Boden vor der Bepflanzung 2 - 3 Wochen "ruht" und einiges an Regen abbekommt - Falls keine Zeit und trockenes Wetter ansteht, den Boden gut wässern, damit sich diese auf "natürliche" Weise etwas setzt.

    Die auftretenden Senkungen kannst du dann auffüllen und anschließend deinen Rasen ausäen.

    Ist das Fenster bzw. die Tür nachträglich reingekommen, sieht fast so aus als ware hier kein Sturz verbaut und die Wand schon am runterkommen ist.


    Auf der rechten Seite ist das Mauerwerk auch schon abgerissen.


    Wie sieht das ganz denn von Aussen aus, evtl. kann man dort auch sehen, dass es eine nachträgliche Öffnung ist.


    Im Grunde kann dort kein Sturz verbaut sein, da beidseitig der Riss bereits bis zur Decke geht.

    Reiner Leinölfirnis ist Mist auf Holzbalken, 1:1 verdünnt mit Terpentinersatz aber wirklich top.


    Satt auftragen, 10 min einziehen lassen und mit einem Lappen den Überschuss abwischen.


    Habe damit Tragbalken (Innenbereich) einer großen Gewerbehalle (KVH) vor 2 Jahren gestrichen, sehen mmer noch top aus.


    Das Holz (Fichte) erhält einen warmen Bernsteinton ohne klebrig zu werden.

    Habe die Billig-Eigenmarke von Hagebau verwendet.


    Optisch ähnelt verdünnter Leinölfirnis einem Möbel-Holzöl am ehesten. (für mich ideal gewesen)

    Eigentlich ist der Fall recht einfach, wenn im Angebot die Maße vom Auftraggeber abgezeichnet wurden und die DIN in dem Fall nicht greift, dann ist er selbst Schuld.


    Der Handwerker hätte in dem Fall ausreichend Aufklärungsarbeit geleistet.


    Wenn die DIN jedoch greift, so hätte im Angebot der Hinweis stehen müssen, dass auf Kundenwunsch abweichend dieser DIN gebaut wird, in dem Fall würde ein Gericht wahrscheinlich auf Kostenteilung entscheiden, da beide Vertragsparteien einen Fehler begangen haben.


    Der Auftraggeber hat sich die Maße nicht durchgelesen, aber abgezeichnet und der Auftragnehmer hat etwas gebaut, was von der Norm abweicht und nicht hingewiesen.


    Es könnte sich ja auch um einen öffentlichen Bereich handeln und in dem Fall wäre die Rampe eine Unfallgefahr.


    Am Ende würde sowas Jahre vor Gericht verhandelt und alle verdienen Geld und die Streitparteien gehen mit leeren Portemonnaies nach Hause. ;)

    Die Silikonnaht reisst im Sommer durch die extreme Hitze und Blechbewegung, man kann sich garnicht vorstelle wie ein z.B. 3-5m langes Blech sich gerade bei dunkler Lackierung im Sommer ausdehnt. (solche Bleche wölben sich mehrere Zentimeter nach oben)


    Die billigste Lösung wäre mit Flüssigkunststoff und Gewebe sowohl die Oberseite als auch Unterseite einzukleistern, optisch nicht schön, wird aber dicht sein.


    Richtige Lösung, Fensterbank raus und zweite Dichtebene an das Fenster anschliessen und über das Mauerwerk darunter führen, die paar Zentimeter Putz sind schnell beigearbeitet, das ist überhaupt kein Problem.


    Wie sind die Fensterbänke denn am Fenster angeschlossen, über ein Anschlussprofil unter den Rahmen geschoben oder womöglich nur gegengestoßen? Evtl. liegt eher dort auch ein Problem vor.

    Die Giebelwand an der Spitze des Dachbodens besteht nur aus verputzten Backsteinen oder ist dort ein Innenmauerwerk?


    Evtl. bestand das Problem ja bereits vorher und es wurde mit Dichtschlämme gearbeitet und das Wasser was evtl. durch die Anschlussprofile anfällt, kommt erst an Stellen zu tragen, wo keine Dichtschlämme aufgetragen wurde.


    Deshalb auf alle Fälle den Putz auf Höhe einer unterseitig betroffenen Stelle öffnen und schauen, ob das Mauerwerk feucht ist.


    Am besten vorher mit einem Feuchtemessgerät (Lügendetektor) wie bereits vorgeschlagen die Feuchte kartieren.

    Bei der massiven Durchfeuchtung werden die Blechanschlüsse des Staffelgiebels an die Dachfläche ursächlich sein.


    Sparren und Dachschalung sind wahrscheinlich trocken, oder?


    Hatte genau das gleiche Problem an einem Anschluss von einem Flachdach am Mauerwerk, da war die Alu-Kappleiste mit Silikonnaht undicht, durch einen nicht sichtbaren Riss kamen bereits recht grosse Wassermengen zusammen.

    Wer den natürlichen Geländeverlauf durch Aufschüttung etc. verändert muss abfangen.


    In dem Fall muss jedoch garnichts abgefangen werden, zumal der TS scheinbar das Grundstück neu gekauft hat und die Böschung ihm offensichtlich bekannt war.


    Vor Gericht müsste der TS wahrscheinlich beweisen, dass ohne Zustimmung das Auslaufen erfolgt ist und in Anbetracht der Verjährungsfrist ist es sowieso obsolet.


    Wenn man es hübsch haben möchte, weiter ausziehen die Erde und Tiefborde setzen, das dauert keine 3 Tage samt Bagger.


    Sicher billiger als irgendwelchen Winkeladvokaten das Geld zum Fraß vorzuwerfen, damit man am Ende leer ausgeht. ;)

    Verlaufen irgendwelche Wasserleitungen dort oben oder fand ein Innenausbau bzw. eine veränderte Nutzung des betroffenen Raums statt?


    Einfach so leitet der Backstein keine Feuchtigkeit durch, zumal er neu verfugte wurde.


    Erstmal ist zu klären, ob eine Hohlschicht vorliegt, dann ist das Außenmauerwerk sehr wahrscheinlich NICHT der Grund.


    Was ist mit dem Dach und den Mauerköpfen, das ist mit Sicherheit dicht?


    Wenn nicht, dann tropft es von oben rein und staut sich an der oberen Fensterlaibung und den Läufersteinen.


    Ein paar Fotos von innen wären sicher hilfreich.

    Ohne gerechnet zu haben. würde ich mal behaupten, dass die Variante GKP + Dämmung das bessere Endergebnis liefert als "nur" Gipsfaserplatte. Insbesondere im höherfrequenten Bereich (Luftschall) dürfte die erste Variante von Vorteil sein.

    Habe meine Frage etwas unglücklich formuliert. :(

    Es geht um die Decke im OG, da ist in beiden Fällen eine Dämmung (äquivalent zu 26 cm Glasfaser) von mir geplant.

    Die Frage wäre nur, ob sich Gipsfaserplatten bei z.B. 35 cm Holzfaser-Einblasdämmung überhaupt noch schallschutztechnisch bemerkbar machen, ansonsten präferiere ich viel lieber GKP an der Decke.

    Fenster habe ich zwischenzeitlich im Obergeschoss montiert, nachdem letztes Jahr bereits diverse neue Öffnungen in die Fassade eingezogen wurden.

    Die Wände im OG werden aus Stabilitäts- und Schallschutzgründen doppelt beplankt aus Gipsfaserplatten in Trockenbauweise eingezogen, jetzt stellt sich nur die Frage, ob man die Decken im Obergeschoss ebenfalls in Gipsfaserplatten 12,5mm

    aufgrund des Schallschutzes ausführen soll?

    Oder alternativ mit Gipskartonplatten (einfacher zu bearbeiten) sowie den Schallschutz lieber über einen passenden Dämmstoff wie Holzfaser per Einblasdämmung umsetzen?