Beiträge von BauKing

    Für mich wirkt das eher, als hätte sich das Vinyl "gestaucht"?


    Kann es sein, dass der Untergrund noch Restfeuchte hatte, die Dielen nicht im Raum für einige Tage zwecks "Akklimatisierung" belasseb wurden oder dritter Fall, nicht ausreichend Dehnfugen-Abstand zur Wand eingehalten wurde?


    Wie alt ist der Estrich?


    Testweise mal eine 3m Wasserwaage anlegen und schauen, ob die Querfugen "hervorstehen", in dem Fall wäre die Sache klar.

    Servus allerseits,

    konkret geht es um ein größeres Grundstück mit ca. 2400m2 mit Altbestand, umringt von einer dichtbebauten Neubausiedlung.
    Im Bebauungsplan ist nur die Bebauung mit einem Einfamilienhaus mit zwei Wohneinheiten zulässig.

    Frage 1:

    Konkret geht es um die Frage, ob es möglich wäre das Grundstück zu teilen und mehrere Einfamilienhäuser zu bauen?

    Frage 2: Oder alternativ sogar die Frage, ob man das Grundstück vierfach teilt und ein 4-Parteien-Haus dort aufgestellt bekommt, mit

    Grenzabstand "null".
    So ein Mehrparteienhaus, wo die Wohneinheiten auf unterschiedlichen Grundstücken liegen, gilt sicher nicht mehr als "Einfamilienhaus-Bebauung"?

    Schlussendlich holt man sowieso einen Planer und Architekten mit ins Boot holen, konkret geht es nur um die grobe Fahrtrichtung und Machbarkeit.

    Danke euch im Voraus für eure Tipps.

    Danke für die Tipps, insbesondere Heraklith hört sich gut an. 👍


    Habe jetzt Waben XPS in den passenden Stärken gekauft, der Rest wird dann übergeputzt.


    Stelle morgen mal paar Fotos rein, da der Aufbau für einige mit Klinkerfassade sicher interessant ist.

    Kurze Nachfrage, wie wurde es damals umgesetzt und wie ist heute der "Stand der Dinge".


    Habe aktuell exakt die gleiche Ausgangslage, Altbau Bj. 1993 mit gut gedämmten Mauerwerk mit Klinker-Vorsatzschale.


    Fenster mit Bändern baue ich gerade ein, werden dann zunächst auch eingeputzt.


    An der Laibung habe ich aber mehr als 4-5 cm Platz, Wedi-Platten scheiden hier aus Kostengründen aus.


    Billige XPS Platte und ne ganz dünne Wedi-Platte draufkleben und ab in die Laibung oder gibt's schon bessere Lösungen?

    Sind aktuell extrem viele "unseriöse" Solarteure unterwegs, kenne einen Fall, haben sich 18kwp und 10kwh Speicher für über 34.000 Euro aufschwatzen lassen,
    Module sind auf dem Dach und WR samt Speicher an der Wand, die komplette AC-Installation war jedoch nicht im Angebot und muss vom Bauherren selbst organisiert werden.
    Montiert wurde dann von einem osteuropäischen Subunternehmer.

    Als ersten Schritt besorg dir eine große Plane, am besten wie von den LKWs aus PVC, die muss vom Dach komplett runter bis auf den Boden runter.


    Die Planen sind schön schwer und flattern dir nicht kaputt, kannst du später noch für einen Holzstapel nutzen, sofern vorhanden. ;)


    Die gesamte Wand zieht Wasser wie ein Schwamm und das Wasser läuft dir auf die Zwischendecke am Sockelbereich rein und von innen höchstwahrscheinlich unter den "Estrich".


    Was soll denn spätere an die Aussenwand ran? Vorbauschale?

    Da wird dir bereits der ganze Estrich mit Feuchtigkeit unterwandert sein und dir die Bude alsbald überall Schimmeln.


    Wo ist denn der Bauplaner bzw. Architekt, warum wurde aussen nicht direkt nach dem Abriss alles mit einer Plane geschützt?


    Möchte nicht wissen wieviel Feuchtigkeit schon durch den Sockelbereich unter den Estrich gelaufen ist. 🤔

    Alternativ könnte man den Abluftschlauch auch für eine Klimaanlage im Sommer nutzen, den Entlüfter-Ziegel selbst würde ich dran lassen, evtl. steht irgendwann ein Umbau an und man hat gleich eine Strangentlüftung.

    Wenn ich mir dir Unterspannbahn ansehe, sieht es nach 70/80er Jahre aus?


    Das Dach sollte dementsprechend sowieso irgendwann neu und käme dann nicht eine Aufdachdämmung gelegen? ;)

    Mal aus Interesse, wie alt war das Fenster nachdem der Riss aufgetreten war?


    Hatte einen thermischen Riss bei einem Flachdachfenster von Velux wenige Stunden nach dem Einbau, das Fenster war bei Sonnenschein verbaut worden und als man fertig war und alles kontrollierte, war bereits die Innenscheibe gerissen.


    Das hatte im Randbereich jedoch ein stärkeres Zackenmuster.

    Die Zinsen werden langfristig auf dem Niveau bleiben, alleine die Kerninflation wird durch gestiegene CO2 Abgaben, LKW Maut, geänderte MwSt. Sätze für Energie, höhere KK-Sätze, Entfall der Steuervergünstigungen für Agrardiesel, höheres Bürgergeld etc. etc. um mindestens 5% höher liegen als ohne die staatlichen Abzockmaßnahmen.


    Wer die Möglichkeiten hat, verlässt ja bereits das sinkende Schiff.

    Man sieht doch auf den ersten Blick, dass seit 2021 der CO2 Ausstoß am Steigen ist.
    Bis 2021 fiel der Ausstoß, ab 2021 und insbesondere 2022 ist der CO2 Ausstoß dank zunehmender Verstromung von Braunkohle gestiegen!

    Die Zahlen für 2023 sehen wohl noch düsterer aus, da mittlerweile auch alle AKWs abgeschaltet sind und die Grundlast komplett nur über Braunkohle, Erdgas und je nach Verfügbarkeit Windenergie läuft.

    Versuch aktuell mal Braunkohle-Briketts zu kaufen, da schlapperst du aber mit den Ohren bei den aufgerufenen Preisen von über 500 Euro/t.

    Da man in Deutschland jedoch seitens der Regierung zum "Ökowahn" getrieben wird, ist sowohl meine Heizung als auch der Strom komplett CO2-neutral, E-Fahrzeug ist auch da und es besteht aktuell ein massiver Überschuss an Strom, d.h. effektiv zahle ich aufgrund des Einspeise-Überschusses weder für Heiz- noch elektrische Energie.

    warum Luft zum Dielenboden? Sofern Holz und Dämmstoff trocken sind sowie die Dampfbremse luftdicht verklebt ist, sehe ich hierfür für den mir vor dem geistigen Auge vorhandenen Bild keine Notwendigkeit.

    Eigentlich braucht man keine Luftschicht, da der Dielenboden ja nicht luftdicht verklebt ist und einen kleinen SD-Wert aufweist.

    Wie schaut es mit der Dampfbremse aus?

    Spricht irgendwas gegen eine "hochwertige" (widerspricht sich etwas :)) PE-Folie oder doch lieber eine feuchte-variable Dampfbremse.

    Sehe aktuell bei der feuchte-variablen Dampfbremse bei dem offenen Aufbau keinen Mehrwert.

    Danke erstmal für die ganzen Anregungen.

    Für das bessere Verständnis, es handelt sich um zwei Voll-Etagen, darüber ein Brettbinderdach, es werden nur Teilbereiche des Dachbodens mit Dielen beplankt und unterhalb zusätzlich abgefangen, d.h. dort oben wird nie Wohnraum oder ähnliches entstehen.

    Brandschutzauflagen bestehen keine, tendiere aktuell zu Holzfaser als Einblasdämmung, da ich das selbst innerhalb eines Tages erledigt bekomme und eine saubere Verfüllung garantiert ist. Preislich auch sehr attraktiv.

    Was mir nur Kopfschmerzen bereitet, oberhalb an den Dachbalken laufen ja auch Strom- und PV-Kabel (in Leerrohren), sehr unwahrscheinlich das dort jemals was passiert, aber rein vom "Bauchgefühl" wäre Steinwolle das bessere Material bzgl. Brandschutz.

    Auf der anderen Seite, wenn es an den Kabeln "kokelt" dann brennt sowieso wahrscheinlich der ganze Dachstuhl.
    Auf den ungesunden Staub von Steinwolle-Einblasdämmung kann ich ebenfalls gerne verzichten, ganz zu schweigen von dem Recycling-Aspekt - in 30, 40, 50 Jahren ist das ja ein Albtraum den Kram dort auszutauschen.

    Wie schaut es mit "Ungeziefer" aus? Bestehen da Probleme mit Holzfaser, z.B. dass sich dort Insekten und Ratten einnisten?

    Moin allerseits,

    aktuell plane ich den weiteren Umbau.
    Es steht die Dämmung der obersten Geschossdecke an, es handelt sich um ein Haus BJ93 mit zwei Vollgeschossen und einem geplanten Dachboden. (Der Dachboden wird nie bewohnt sein)
    Der Plan sieht eigentlich vor, die gesamte Geschossdecke (Holzbalken) mit Dampfbremse ausstatten, Dämmung in die Gefächer, ggfls. aufdoppeln und anschließend mit etwas Luft (3-4 cm) ein Dielenboden für den Dachboden.

    1. Frage:
    Welche Dampfbremse soll man verbauen, da der Dachboden am Ende mehr oder weniger "luftig" ist und die Dämmung nicht an einer "Dachschrägen" anliegt, wird es wohl überhaupt keine Rolle spielen, oder?

    Eine etwas bessere PE-Folie sollte wohl völlig reichen oder gibt’s irgendein Argument für eine feuchte-variable Dampfbremse? Bessere Verarbeitbarkeit?

    2. Frage:
    Welcher Dämmstoff sollte gewählt werden?

    Von der Verlegung und dem Preis der einfachste/günstigste Dämmstoff wäre tatsächlich Steinwolle als Einblasdämmung in die Gefächer einblasen, nachdem die Dampfbremse und der Dielenboden weitestgehend verlegt sind.

    Ökologisch wären zwei Lagen Holzfaserdämmstoff. (wäre vom Aufwand höher und preislich teurer)

    Normaler Glasfaser-Klemmfilz, ebenfalls zweilagig. (preislich Mittelfeld, aber ebenfalls "aufwendiger" und kratziger zu verarbeiten)

    Zellulose oder Holzfaser habe ich auch schon verarbeitet, aber nicht in einem Dachboden, sondern in Stellwänden wo Brandschutz keine Rolle gespielt haben.

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    Gibt’s irgendwelche Bedenken bzgl. Zellulose oder Holzfaser als Einblasdämmung? Diese Dämmstoffe sind relativ preiswert, sehr schnell und leicht eingebracht und in späteren Jahren (werde ich wohl nicht erleben) zu recyceln und gesundheitlich weitestgehend unbedenklich.

    Wie ist der Schallschutzwert von Zellulose und Holzfaser als Einblasdämmung (30 -35 cm) einzustufen? Bzw. der Schallschutz der anderen Materialien? Hoffe auf eure Erfahrungswerte hierzu.

    Freue mich auf eure Anregungen und Tipps. :)

    Falls noch nicht verlinkt, auf der Webseite sieht man für zahlreiche Länder den CO2 Ausstoß pro kWh erzeugten Strom.



    Deutschland ist so ziemlich abgeschlagen, dank der grünen Politik und den Kohlekraftwerken.


    Der Einzelne hat kaum Einfluss auf die Energiebilanz, in Zeiten der Wärmepumpe und des E-Autos obliegt die Verantwortung beim Staat.

    Wenn es sich um einen verklebten Vinylboden handelt, so muss sowieso mit Ausgleichsmasse gearbeitet werden, ausser der Estrich ist absolut gerade. (so gut wie ausgeschlossen)


    An Türen trägt am Ende die Silikonfuge ja auch noch mind. 3 - 6mm auf und schwupps sind mal eben 10 - 15mm ausgeglichen.

    Bei den Wänden kann man ggfls. mit einer Kerndämmung arbeiten, sofern es sich um ein zweischaliges Mauerwerk handelt.


    Bei der PV Anlage ist ein 40kwh Akku völliger Humbug, es gibt kein Szenario wo sich dieser rechnen würde, selbst im Gewerbebetrieb mit sehr hohen Verbräuchen nicht, dafür sind 30kwp Generatorleistung viel zu gering.


    Maximal 15kwh und das auch nur, wenn man hohe Verbräuche oberhalb von 10.000 kwh/a hat.


    Im Winter und bewölkten Himmel kriegt man selbst mit einer 30kwp Anlage einen 15kwh Akku kaum noch geladen.

    Der erste Schritt bei einer Doppelhaushälfte wäre die Nachbarn zu ähnlichen Problemen zu befragen.


    Natürlich kann Wasser durch eine unsachgemäß ausgeführte Bodenplatte drücken, das wäre dann so ziemlich das Worstcase Szenario für jeden Keller mit Estrich.


    Wie sehen die nicht verpressten (Injektion) Innenwände im Keller aus, sind dort Feuchtespuren im Sockelbereich?

    Für alle Interessierten, für den Bau des Leckagesensor benötigt man folgenden Komponenten,

    bei Stromausfall schließt der Kugelhahn automatisch:

    - Motorkugelhahn

    - Leckagemelder 12V AC/12V DC

    - Leckagesensor

    Gesamtkosten liegen bei knapp 150,00 Euro inkl. Netzteil. (Löt- und Elektronikkenntnisse sollte man mitbringen)

    Ohne Leckagesensor rate ich dringend ab, eine Wasserenthärtungsanlage zu betreiben, neben dem Flexschlauch könnte auch ein Fehler in einem der Sensoren vorliegen und die Salzkiste läuft euch über. ;)

    Der DVGW bescheinigt aber nur, dass von dem geprüften Apparat bei gewissenhaftem Umgang, bestimmungsgemäßen Betrieb und akribischer Wartung keine besondere Gefahr ausgeht.

    Am Ende funktionieren alle Enthärtungsanlagen mit Salz auf dem gleichen Prinzip, nur das eine Grünbeck für 3000 Euro "grün" leuchtet und WLAN-App Funktionen bietet, die eine Atmos für 600 Euro nicht hat. ;)
    Geschmacklich gibt es deutliche Unterschiede zwischen enthärteten und nicht enthärteten Wasser, als Trinkwasser schmeckt es aus der Leitung besser, in Tee oder Kaffee ist enthärtetes Wasser jedoch deutlich besser für das Aroma!
    Man schmeckt genauso einen Unterschied, ob das Wasser aus einer Kupferleitung oder einer Kunststoffleitung stammt, aus PE-Leitungen schmeckt das Wasser besser.


    Das wichtigste Sicherheitsmerkmal haben 99% aller Enthärtungsanlagen jedoch nicht verbaut und das ist der Leckagesensor mit automatischer Schließung der Wasserzuleitung bei Feuchte, die Enthärtungsanlagen werden mit Flex-Schläuchen zwischen die Hauptwasserleitung geklemmt und diese sind relativ anfällig für Versprödung oder plötzlichen Ausfall, sollte dies der Fall z.B. im Urlaub sein, so wird das gesamte Haus "geflutet". ;)

    Für Härten unter 20 dH sind Enthärtungsanlagen überflüssig, darüber macht es bei Problemen mit Kalkablagerungen schon Sinn, die Härte kann man selbst festlegen, empfohlen werden 7-8 dH, wobei hier auch weiterhin Kalkablagerungen im geringen Maße stattfinden.

    Darunter sollte das Wasser auf keinen Fall enthärtet werden, da ab 3-4 dH es bereits zu erhöhter Korrossion bei CU-Leitungen führen kann.
    Sinnvoll ist es vor der Filteranlage noch einen Fein- oder Aktivkohlefilter zu setzen.

    PS: Wenn man komplett neu plant wie der TS, kann ja einfach die Zuleitung für die Küche als Bypass führen und dort nicht enthärtetes Wasser nutzen, wird sehr häufig so gehandhabt. ;)

    Du forderst also zur Manipulation an (wichtigen) Teilen der Elektroinstallation auf? :motz2: :wall: ;( :thumpsdown:

    Für Schlaules: [Manus = lat. die Hand, plere = lat. füllen, zusammen = handbaben]


    Erstmal sind zwei einfache 16mm² Kabel keine "Bauteile" und zweitens hat der TS ja bereits eine Messung über den Erdungswiderstand vom GU erhalten und stellt diese lediglich in Zweifel.
    Für eine einfache Messung ist der Durchgang insofern ausreichend, dass der TS in Erfahrung bringt, dass sein Fundamenterder ausreichend Erdung hat und prinzipiell funktioniert.

    Wenn der TS es ganz genau wissen möchte, wird ein Elektriker mit einer Erdwiderstandsmessung beauftragt, wie bereits von Fr. Maier empfohlen. ;)

    Ich möchte die Küchen integrieren und nicht auf Kleinspeicher/ DLE setzen, das ist der Grund. Danke trotzdem für den Vorschlag.


    Oben hatte ich danach gefragt, ob die Leitung mit grünem Pfeil sinnig ist. Würde man diese weglassen, dann wären es nur zwei Zirkulationskreise. Darauf hab ich aber leider keine konstruktive Antwort bekommen.

    Du wirst dich ärgern über die Zirkulationsverluste, diese sind extrem hoch und in der Periode ausserhalb der Heizperiode "echte" Verluste, sonst eben eine erweiterte Fußbodenheizung.


    PV Anlage ist geplant?

    Falls ja, würde diese die Durchlauferhitzer kompensieren und du fährst am Ende günstiger als mit einer erweiterten Zirkulation bis zu den Küchen, die womöglich sogar mit Öl oder Gas beheizt ist.


    Am Ende sind die Rohr-Schalen sehr wichtig, hier auf eine vernünftige Dammstärke mit mind. 100% setzen.


    Die Planung als Laie auf jeden Fall dem Installateur überlassen, der kann die Strangleitungen ausreichend dimensionieren, insbesondere wenn Spielereien wie eine Regenfalldusche etc. geplant sind.🙂

    Dann mist Du ggf. bei TN + TT Systemen nur den Durchgangswiderstand der Leitungen, nicht der Erde :D


    Du hast den PEN der ins Haus kommt und in PE und N aufgeteilt wird und normalerweise der PE mit auf der POTI-Schiene sitzt.

    Jetzt hast du deinen komplett separaten Tiefenerder oder eben Fundamenterder, der ebenfalls mit 16mm an der POTI Schiene sitzt.

    Wenn du jetzt beide Leitungen auf Durchgang prüfst (natürlich ohne Poti-Schiene ;)), kannst du zumindest "ansatzweise" in Erfahrung bringen, dass deine Erdung funktioniert, da du mit der Erdung des Hausanschlusses (liegt bei der Trafostation) über das Erdreich "kurzschliesst".

    Natürlich ist das keine gültige Messung, aber wenn du garkeinen Durchgang kriegst, ist schon mal irgendwas bei der lokalen Erdung nicht in Ordnung. :)

    Mit dem HomeAssistant lässt sich das mit Wetter-Forecast und der Tibber API abbilden, dafür gibt’s bereits passende Scripte.
    Eine fertige Plug and Play Lösung gibt’s jedoch nicht.