Beiträge von BauKing

    Kannst erstmal auf die rostigen Stelle Rostwandler raufpinseln, am nachsten Tag mit dem Hochdruckreiniger abstrahlen, die losen Stellen per Hand schleifen.


    Wenn keine Autos in der Nähe sind, dann 2k Industrielack in matt per Pistole drauf und das ganze ist in 1 Stunde durch.

    Servus allerseits,


    im Moment haben wir in zwei Räumen den Estrich samt einigen Innenmauern entfernt und im Moment ist an zahlreichend Stellen die Abdichtungsbahn (Bitumen) der Bodenplatte lose.


    Die losen Stellen habe ich bereits entfernen lassen, leider haben die Handwerker wie ich gesehen habe, auf einem Teilstück die Bahn bis an die Mauer entfernt, obwohl ich die Sperrbahn in dem Bereich extra 30cm vor der Wand anflexen liess, damit man am Ende sauber anschließen kann. (da fragt man sich wirklich, warum man den Leuten irgendwas erklärt, bzw. ob die überhaupt mitdenken)

    Problem ist jetzt der Anschluss in dem Bereich, werde dort den Putz im unteren Bereich freilegen lassen und der Plan ist, den Kantenbereich dick mit Kaltkleber zu bestreichen.

    Für den restlichen Bereich habe ich an eine vollflächig verklebte G200 S4 Schweißbahn gedacht.

    Was meint ihr, wie kriegen wir einen einigermaßen vernünftigen Anschluss im Bereich der Mauer hin, wo die Handwerker bereits die Bitumenbahn bis ans Mauerwerk weggerissen haben?

    Das gleiche Problem haben wir auch mit einer 30 Jahre alten Alu-Eingangstür.


    Bei Hitze schleift sie leicht und man muss sie randrücken um den Schließzylinder zu drehen, bei normalen Temperaturen dagegen läuft sie butterweich.


    Eigentlich sieht man die Probleme bei allen größeren Metall- und Kunststoffelementen.


    Bei meinem neuen Terrassenelement konnte ich es beheben, indem ich die Flügel im Sommer nachjustiert habe.


    Mit Justieren kriegt man sowas weg, aber wirklich Lust hat man dazu nicht, deshalb bleibt bei uns die Tür erstmal so, haben jetzt eh bald wieder Winter. 😅

    Auf eine kleine Testfläche mal Chlorbleiche für ein paar Minuten aufsprühen und testen.


    Ansonsten sind wie oben beschrieben Holzinhaltsstoffe sehr sehr hartnäckig auf mineralischen Untergründen.


    Nach einigen Jahren werden diese jedoch verbleichen.

    Könnte wirklich Sipo sein, der Tisch im Link sieht dem Holz sehr sehr ähnlich.
    Vor allem der deutlich hellere Randbereich und die Struktur des Holzes unterhalb der Borke.

    Martinstischwerk: Ein Tisch und zwei Bänke, gefertigt aus einer Bohle. Holzart: Sipo Mahagoni.

    Moin,


    Meiner Meinung nach handelt es sich wohl um ein Tropenholz. Ich tippe auf Mahagoniersatzholz (Sipo, Meranti?) Es gibt keinen eindeutigen Jahrringverlauf, eher Breite Wachstumszonen und im Randbereich meine ich auch die typische Wechselwüchsigkeit zu erkennen.


    MfG der Sterneberger

    Bin mit dem Tresen etwas weiter und kurz vorm Ölen.
    Habe mal ein paar detailliertere Fotos und auch Fotos nach dem Wässern beigefügt.


    Die Bohlen hatte ich vor zig Jahren aus einem Abriss-Tresen für lau mitgenommen und komm erst jetzt das Holz bei mir zu verwenden.
    Könnte es evtl. amerikanischer Nussbaum sein?

    Das Holz erzeugt auch sehr braunen Schleifstaub beim Schleifen und riecht auch recht deutlich "anders". :D


    Was gut ist, dass die Bohlen nirgendwo gerissen sind und es sich um kein Leimholz handelt.

    Könnte wirklich Kirsch sein, oder?

    Ich mach mal ein paar detailliertere Fotos.

    Aber wie kommt bitte eine fast 4m und 45 cm breite Bohle aus einem Kirschbaum raus, da müsste der Baum ja fast 1m dick gewesen sein?

    Servus allerseits,


    Aktuell bin ich beim Renovieren einer alten Tresenbohle, die ist aktuell mit Parkettlack behandelt.


    Der Lack kommt runter, soll grob angeschliffen und geölt werden.


    Um welches Holz handelt es sich, ich dachte zunächst es wäre Eiche, aber nach dem Schleifen bleibt das Holz immer noch dunkel, vom Gewicht ist es für Eiche auch zu leicht.


    Das Holz lässt sich selbst gut verarbeiten, obwohl es ziemlich hart ist.

    :wall::wall::wall::pfusch:

    Erklär mal inwiefern es Pfusch sein soll, Bauschaum ist das Äquivalent zur Perimeterdämmung, das Acryl schafft die luftdichte Ebene.


    Das Problem ist der Luftzug, da könnte er auch tatsächlich Zeitung reinstopfen. 😂


    Ich weiss nicht, ob du tatsächlich auch mal selbst an der Baustelle Hand anlegt oder nur in der Theorie lebst, kann mir sonst die wissenschaftliche Herangehensweise nicht erklären.



    Kostet in den meisten Fällen nur Geld, Zeit und bringt absolut nichts.

    Hier in De mussten jahrzehntelang die Gastarbeiter Asbest bearbeiten und säckeweise in Maschinen schütten, teilweise aus Bequemlichkeit ohne Atemschutzmasken.


    Selbst bei den Arbeitern die extremen Stäuben ausgesetzt waren hat sich nur bei einer Minderheit Krebs gebildet.

    Asbest ist hochgradig gefährlich, aber es macht die Menge.


    Lackieren mit lösemittelhaltigen Lacken ohne vernünftigen Vollschutz ist jedoch weitaus tödlicher.


    So ein Bohrloch ist kein Grund um in Asbestpanik zu verfallen.


    Viel gefährlicher ist heutzutage die Herangehensweise vieler Heimwerker ohne Atemschutz alte Türen, Treppen und Dielen samt alter Lackschichten abzuschleifen.

    Servus allerseits,


    aktuell ist der Immobilienmarkt ja komplett leergefegt und für die verbleibenden Immobilien werden auch hier im Norden mittlerweile Mondpreise verlangt,

    ein 80er Jahre Einfamilienhaus was 2010 vllt. 200k Euro gekostet hat, wird mittlerweile für über 550k Euro gehandelt.

    Ein einfaches 110m² Haus BJ2004 im Neubaugebiet kostet im Randgebiet Hamburgs mittlerweile über 700k Euro.

    Völlig von der Angemessenheit des Preises, frage ich mich ehrlich gesagt, wer kann sich denn für 700k Euro ein Haus in Deutschland leisten?

    (wir reden ja nicht von einer Villa, sondern von irgendwelchen Billigbauten für 200K Euro Anfang der 2000er)


    Ein gut verdienendes Ehepaar mit vielleicht 6000 Euro Nettoeinkommen wird das Haus nicht abzahlen können, bzw. wie soll jemand ohne EK so ein Haus überhaupt finanzieren können?


    Würdet ihr bei der aktuellen Marktlage ein nicht benötigtes Einfamilienhaus "teuer" abstoßen um andere Immobilien-Projekte zu finanzieren oder würdet ihr so ein Objekt versuchen zu vermieten und auf weitere Preissteigerungen spekulieren?

    Ob man nun die Fuge abdichtet, hängt wohl auch viel von der restlichen Fläche ab.


    Hatten bei uns knapp 80m Winkelstützen gesetzt und angrenzend gepflastert, da hat man natürlich wenig Lust auf ausschwemmendes Erdreich aus den Fugen. 😅


    Bisher ist alles gut und haben keinen Mutterboden auf dem Pflaster liegen.


    Wenn davor ne Rasenfläche ist, spielt das eher keine Rolle.


    Noppenbahn wird wohl keinen Sinn machen, da man ja die Fertigbetonstützen nicht schützen braucht und die Bahnen beim Verfüllen nur stören.

    Kannst Alu-Bitumenband zwischen den Elementen für das Abdichten nehmen, aber wirklich notwendig ist das nicht.
    Hast du erst das Fundament auf Schotter fest werden lassen und dann die Winkelstützen gesetzt oder die Stützen direkt in den erdfeuchten Beton?

    So hohe Elemente musste ich zum Glück nicht setzen, frage nur, falls man irgendwann entsprechendes setzen muss. ;)

    Für die Verbindung der Elemente wurde bei meinen 1m hohen Stützen ab Werk passende Flacheisen samt Schrauben mitgeliefert, damit konnte man die Stützen untereinander verbinden. (bei einem 3m Element wird das wohl nicht gehen)

    Eine Norm gibt's dazu nicht, aber die Farbe des Silikon ist falsch gewählt.


    Wenn man genau hinschaut, sind auch die Wandfliesen in Silbergrau wie der Boden verfugt, man hätte hierbei die gleiche Silikonfarbe wählen müssen und nicht wie vorliegend Dunkelgrau.


    Fachlich sind die Fugen unsauber ausgeführt.


    Die Farben gehören vorab festgelegt, oftmals weichen die Farbtöne trotz gleicher Bezeichnung zwischen Mörtel und Silikon ab.

    q.e.d.


    Du bist das schlimmste Großmaul, das dieses Forum je gesehen hat. Gratulation zum ehrlich verdienten Titel!

    Du bist doch nur am rummaulen und beleidigen, nachdem die Argumente ausgehen.


    Erzähl mal, was an einer Q3 oder Q4 verspachtelten Trockenbaudecke oder Wand schlecht ist, wenn die zusätzlich mit Glasvlies tapeziert wird.


    Welche Nachteile oder Vorteile hat es?


    Wenn man das Geld hat, dann nimmt man Vlies, wenn man schnell und billig fertig werden möchte, dann kann man einfach nur streichen, braucht sich am Ende aber nicht wundern, wenn es gerade bei Problembereichen wie Fertigbetondecken zu Rissbildungen kommt.

    Ach so, das ist also das, was der TE angeboten bekommt, wenn er ein "Malervlies" bestellt, weil er eine glatte(re) Wand will. Alles klar.

    Kann man sich eigentlich noch lächerlicher machen? Ich wette, Du schaffst das, mit einem deiner nächsten Beiträge.

    Lächerlich machst du dich mit deinen primitiv, dümmlichen Kommentaren.


    Was erzählst du eigentlich für einen Schwachsinn, man schleift doch keine Trockenbaudecke auf Q4, um Sie billig, billig mit Farbe zuzuklatschen, nur weil man das Geld für das Vlies nicht parat hat und riskiert dabei Haarrisse an den Plattenstößen.


    Da lässt man auf Q3 spachteln, das Vlies aufbringen und streichen, am Ende kostet es das gleiche, man hat eine Q4 Decke und den zusätzlichen Schutz.


    Wahrscheinlich spachtelst deine Fertigbetondecke auch nur ab und dann kommt der Farbroller zum Einsatz. 😂😂😂

    sarkas


    Primitiv ist eher deine Aussage, die Krönung ist noch beim "Schiri" rot zu fordern. 😅


    Zu den Alkydharzlack diskutiere ich mit dir nicht, das ist mir mittlerweile selten sinnfrei.


    Wenn selbst die Hersteller ausdrücklich auf die Vergilbung hinweisen, das mit "kaum merklich" abzutun.


    Glasgewebe Vlies beugt stark der Sichtbarkeit von Rissen vor, bis das Glasgewebe mitreisst müssten die Platten schon ganz deutlichen Spannungen unterliegen.


    Es gibt zahlreiche Situationen wie Übergänge von Massiv- zu Trockenbau und dort ist Gewebe unumgänglich.


    Auch bei Decken- oder Wandausführungen die fachlich absolut korrekt ausgeführt sind, treten im Neubau regelmäßig Setzungsrisse auf, die ein Glasvlies kaschiert.


    Evtl. reden wir auch einander vorbei, ich rede nicht von einem einfachen 40gr./m2 Papiervlies, sondern von vorgrundierten Glasgewebe mit 130gr./m2.


    Selbst bei einem Neubau für 200k Euro, sollte wohl am Ende nicht an der Tapete gespart werden müssen.


    Im Objektbau ist wiederum klar, dass direkt der Putz gestrichen wird, da Teile ich eure Meinung.

    Man merkt richtig, das nur Theoretiker als Pseudo-Experten unterwegs sind und selbst keinen Finger auf den Bau krumm machen.


    Ist ja fast so schlimm wie der selbsternannte Maler, der behauptet das Alkydharzfarben nicht vergilben.


    Halten wir zusammen:


    - Trockenbau und Putzflächen gehören nicht tapeziert, sondern direkt gestrichen, das beugt der Rissbildung vor. 😂


    - Alkydharzlacke sind farbstabil und wenn das Weiss doch vergilbt, dann verblasst das nach kurzer Zeit wieder. 😂

    Das ist falsch und Unsinn!

    Ich weiss ja nicht welchen Qualitätsanspruch du an eine Wand oder Trockenbaudecke setzt, aber wer lässt bitte in Q4 verputzen, um sich anschließend auf den Putz direkt Farbe raufzuklatschen?

    Erstens kriegt man niemals eine so glatte Oberfläche wie mit einem Vlies hin, zweitens geht man das Risiko von Rissbildungen im Trockenbau ein und drittens ist Q4 meistens sogar noch teurer.

    Wenn mir die glatte Wand einige Jahre später nicht gefällt, kann ich auf einem Vlies meinetwegen auch einen Strukturputz auftragen und anschließend wieder rückstandslos entfernen - Mach das mal mit deinem gemalerten Putz.


    Inbesondere bei Dachschrägen- und abgehängten Trockenbaudecken kann ich nur dringend von den "Expertenratschlägen" bzgl. dem Streichen abraten, bei den Plattenstößen kommt es zwangsläufig zu minimalen Rissbildungen, auch wenn Gewebe eingearbeitet ist.

    Wenn du eine glatte Wand haben möchtest und keine Risse in Trockenbauwänden/Decken, immer Vlies.


    Alles was man als "schön, glatte, weiße Wand" kennt - ist zu 90% Vlies und nicht wie angenommen nur gemalerter Putz. 😉

    Wenn die Hersteller selbst bei 1k Lacken bei Weisstönen auf die Vergilbung hinweisen, dann kannst du sonstwem erzählen, dass die Lacke nicht vergilben.....


    Wenn du keinen 2K Lack verarbeiten willst, dann ist es ok, aber verbreite keine Ammenmärchen über nicht vergilbenden Alkydharzlack.


    Zitat Caparol:


    Alkydharze sind synthetische Polyesterharze, die durch Veresterung von mehrwertigen Alkoholen, Carbonsäuren und

    pflanzlichen ungesättigten Fettsäuren entstehen. Die Trocknung erfolgt durch Aufnahme und chemischer Bindung von

    Sauerstoff. Dieser Vorgang führt zu unterschiedlichen Ergebnissen, je nachdem ob die Reaktion unter Lichteinfluss, im

    Dunklen, unter Wärmeeinwirkung oder gar unter Einfluss chemischer Dämpfe, z. B. Ammoniak, stattfindet. Die Ursache

    der Vergilbung ist vorrangig bei den Ölen bzw. den Fettsäuren zu suchen.



    Bei der Reaktion bilden sich zusätzlich Chromophore (farbgebende Gruppen) und verändern damit die Wellenlänge des

    reflektierten Lichtes. Die über Monate fortschreitende Molekülveränderung (Trocknung) verschiebt die Wellenlänge des

    reflektierten Lichtes vornehmlich in den sichtbaren Gelbbereich. In Räumen oder Fluren, vornehmlich bei weiss lackierten

    Flächen, ist die beschriebene Veränderung schnell sichtbar und wird meist als recht störend empfunden.

    Auch PU-veredelte Alkydharzlacke sind von einer Vergilbung nicht ausgenommen und dies entspricht durchaus dem

    Stand der Technik.

    sarkas


    Egal wieviel Erfahrung du haben magst, ein 1K Alkydharzlack härtet niemals nach wenigen Tagen vollständig aus oder ist gar wirklich grifffest nach Stunden.


    Ein Alkydharzlack ist durchgehärtet, wenn er sich mit dem Fingernagel nicht mehr eindrücken lässt und das dauert in der Regel mehrere Wochen, je nach Lackdicke sogar Monate.


    Ein 2K Lack bzw. der mit Härter gemischte 1K Lack ist nach 2 Tagen komplett gehärtet.


    Und gerne können wir den Vergleichstest mit zwei Heizkörpern antreten, den einen verpassen wir einen 1K Lack, den anderen einen 2K Lack jeweils vom gleichen Hersteller, beides zweifach mit Kompressor lackiert.


    Du wirst dich wundern, wie stark der 1K Lack sich bereits nach wenigen Tagen farblich ändert, auf den ersten Blick noch immer weiss, aber im direkten Vergleich schon mit deutlichen Gelbstich.

    Rein vom Bild wäre meine erste Vermutung Feuchtigkeit die die glasierte Steingutfliese von hinten (bzw. von unten aufsteigend) durchfeuchtet.

    Ist garantiert so, erkennt man gut an den Wasserrändern.


    Interessant, dass die zweite Reihe von unten kaum betroffen ist.


    Den Mist abklopfen, Abschleifen, Abdichtung und einmal neu, maximal 2 Tage Arbeit ohne Silikonfugen.

    sarkas

    Eigentlich müsstest du es als Malermeister besser wissen.

    JEDER 1K Alkyharzlack vergilbt, es ist technisch unmöglich bzw. sehr aufwendig/teuer einen 1K Alkydharzlack herzustellen, der nicht vergilbt.

    Bei farbigen Lacken spielt es nur eine geringe Rolle, aber gerade weisse Türen- und Heizkörperlacke kann man sich sparen, als 1K Alkyharzlack zu streichen, da diese zwangsläufig bereits nach wenigen Tagen einen deutlichen Gelbstich aufweisen.

    Der Kunde und man selbst sieht es nicht, wenn man keine Vergleichsmusterfläche hat, aber der Gelbstich ist sehr deutlich, wenn man eine weisse Musterfläche direkt nach dem Lackauftrag und anschließend nach 1-2 Wochen daneben setzt.


    PS:

    Und nein, die vergilbten Flächen werden ganz sicher unter Lichteinfluss nicht mehr weiss, wie soll dein Heizkörper oder deine Zimmertür unter UV Einfluss wieder weiss werden, wenn dein Fensterglas den gesamte UVB Bereich abblockt.


    Fazit:

    Ich verarbeite bei Weisstönen im Innenbereich nur 2K Lack, auch farbiger 1K Lack kriegt bei mir eine Härterzugabe, da 1K Lack viel zu lange zum vollständigen Aushärten braucht. (teilweise bis zu 3 Monate!!!)


    Warum soll man die Nachteile des 1K Lacks hinnehmen, wenn ein auf die Situation gut angemischter 2K Lack die gleichen Verarbeitungseigenschaften hat und preislich genauso teuer wie 1K Lack ist. ;)

    Im Nachhinein extrem ärgerlich, zumal man sich den Firlefanz mit einer stabilen OSB Platten von 22mm und am besten Fermacell statt GKP gespart hätte.


    Da hat der Pfennigfuchser an der falschen Stelle gespart.


    Um das zu korrigieren, könnte man jetzt nochmal OSB und Fermacell auf die Wand schrauben und dabei versuchen die Profile zu treffen.