Beiträge von BauKing

    Ist das KG Rohr trocken?


    So schlecht ist das ganze nicht gelöst, bloss der Zwischenraum KG Rohr-FWL erscheint als Schwachstelle.


    Irgendwo endet das Rohr ja und Wasser sucht sich seinen Weg, persönlich würde ich tippen, dass das KG Rohr voll mit Wasser ist, hast jetzt sozusagen ein Drainagerohr im Keller. 😒

    Wenn der Bereich zwischen Garage und Haus nicht auch überdacht werden soll, würde ich beim alten System bleiben.


    Ist das Dach tatsächlich schon undicht, auf den ersten Blick sehen die Bahnen noch gut aus?

    um dann 60 Grad in die FBH zu pumpen?


    Die Abschaltung des Vorrangs der Warmwasseraufbereitung hat doch nichts mit der Mischergruppe der Fussbodenheizung zu tun,
    die Mischergruppe hat eine einstellbare "Max-Vorlauf" Temperatur und schaltet sich bei Übertemperatur sowieso direkt ab.
    Da kannst du auch mit 80 Grad in den Mischer einspeisen und der mischt den Vor- und Rücklauf der FBH passend zur Heizkurve.

    Es geht hierbei schlichtweg darum, das Warmwasser schnell zur Verfügung gestellt sein soll und die Aufwärmphase nicht durch Heizungsabnahme sich verlängert. (sieht man ja wunderbar, dass die Umwälzpumpe der Heizungs nicht während der Schaltzeiten der WW-Aufbereitung läuft)


    Die ganzen Einstellungen kannst du jedoch nicht über die normale Benutzerebene vornehmen und musst in die Fachebene wechseln.

    Wenn die Randeinfassung samt Gefälle steht, kannst du als Laie auch einen Abziehhobel nehmen, den zieht man entlang der Randeinfassung.


    Ein Nivellierlaser mit Display an der Messlatte ist bei allen Erdarbeiten ein hilfreiches Werkzeug, besonders bei der Verlegung von KG Rohren.


    Gute Steinsetzer ziehen den Splitt einfach Freihand mit Wasserwaage ab und es passt am Ende, insbesondere bei kleinen Flächen wie Terrassen überhaupt kein Problem.


    Falls du Zeit hast, würde ich das Schotterbett erstellen und erst einige Monate später pflastern, dadurch vermeidest du spätere Setzungen, da sich die Tragschicht durch den Regen stark verdichtet.


    Alternativ zu all dem, gibt's natürlich noch die Abziehstangen, die richtest du einfach aus und ziehst auf diesen den Split ab.

    Der TE ist scheints so am Boden zerstört, dass er nach Einstellen des Beitrags nicht mehr aktiv war. Sieht irgendwie mehr nach Frust ablassen als nach Hilferuf aus

    Als Laie ist so eine Ferndiagnose natürlich niederschmetternd, da wurde massiv gepfuscht.

    Ohne handwerkliches Geschick und Eigenleistung wird es ein Fass ohne Boden werden.


    Erschwerend kommt hinzu, dass kein Handwerksbetrieb so ein Objekt auch nur mit der Kneifzange anfassen würde, das würde im nachträglichen Schadensfall ja zu einem Desaster für den Betrieb ausarten.


    Mit etwas Sachverstand und Eigenleistung wäre es jedoch noch im überschaubar, finanziellen Rahmen zu sanieren.

    Die Winkeladvokaten würde ich nicht einschalten und mich irgendwelchen Richtern in Deutschland freiwillig ausliefern........die arbeiten gerne zusammen, ziehen Fälle ins Unendliche und wollen am Ende nur dein Bestes - dein Geld. 😗


    Der Schaden sieht schlimmer aus als es ist, wäre mit wenigen Tausend Euro behoben, du musst nur einen guten Handwerksbetrieb finden, oftmals werden solche Fälle abgelehnt, da zu schadensträchtig.


    Wichtig ist jetzt das ganze dicht zu kriegen bis du einen passenden Handwerker findest, das alles jetzt aufzureissen war auch nicht sinnvoll, man hätte das provisorisch sichern und über den Winter bringen können, so ist jetzt ziemlicher Mist, da du es JETZT komplett machen lassen musst.

    Leitungen kappen und neu verlegen, sehe da überhaupt kein Problem.


    Sehe eher Probleme in der Horizontalsperre und der wahrscheinlich "defekten" Mauersperrbahn.


    11 cm Aufbauhöhe ist sehr sportlich, würde schauen zumindest auf 12-13 cm zu kommen, dann eine 4cm PIR Dämmung mit zusätzlichen 2cm Trittschall rein.

    Aber auch NUR Dir! WO siehst Du da Spuren von einem Wasserschaden?


    Die Ursachen können vielschichtig sein, wir kennen doch überhaupt nicht den Gebäudeaufbau.

    Bei mir war es z.B. eine fehlerhafte Abdichtung des Sockelbereichs (kein Keller), was man bemerkt hatte, weil ich den Estrich raus hatte und Feuchtigkeit auf der Bodenplatte war. (separater Thread)

    Es kommt ja auch darauf an, ob die "Baufertigstellung" angezeigt wurde, oftmals wird der Bauantrag samt Nutzungsänderung gestellt, zu Ende gebaut und die Baufertigstellung nicht mehr dem Bauamt angezeigt oder noch schlimmer, alles wird genehmigt und der Baubeginn wurde nicht einmal mitgeteilt, dann ist die Nutzungsänderung nach 2 Jahren? hinfällig.

    Mit einem Laserthermometer messen, wenn es sich um keine geometrische Wärmebrücke wie Hausecke handelt, die deutlich den Taupunkt unterschreitet, dann bringen Anti-Schimmel Farben sehr viel. (Raum 19 Grad, Ecke 10 Grad)


    0815-Baumarktfarben schimmeln schon beim angucken, da diese entsprechend "öko" eingestellt sind.


    Kauf dir den Anti-Schimmelzusatz von Pu**s, erstmal mit Isopropanol alles abtöten in der Ecke, abtrocknen, das Mittel leicht verdünnt drüber pinseln, abtrocknen und dann die versetzte Farbe streichen.


    Kleinere betroffene Stellen kann man mit dem Zusatz gut behandeln, natürlich nicht eine ganze Decke in der man sich länger aufhält.


    In meiner Dusche hatte ich direkt in der Ecke drüber auch ein Schimmelproblem, nach der Behandlung war das Geschichte.


    Endverbraucherfarben haben einfach keine Anti-Schimmel Eigenschaften und gerade die Dispersionsfarben neigen zu Schimmel, da keine Pufferfunktion gegeben. (Baumarktfarben wie "Schöner W****n" schimmeln ja wenige Wochen später sogar im Eimer)


    PS: Deshalb bin ich auch ein Freund von Rauhputz in Bädern. 😅

    Nein, anscheinend wohl nicht.


    Eiche liegt nur im Mittelfeld und in der Härte nicht ansatzweise mit Nussbaum oder gar mit Tropenholz wie Wenge zu vergleichen.


    Entsprechend schnell hat Eiche ungebürstet Kratzer, Schleifspuren oder Dellen von einem heruntergefallenen Glas oder Stuhlbeinen.



    Gebürstet hat Eiche eine deutlich höhere Härte und wird kratzresistenter.

    Der Boden wird nach kürzester Zeit sowieso völlig verhunzt aussehen, das Holz ist so weich, dass es beim Angucken bereits Kratzer bekommt.


    Selbst Eiche bürstet man, weil es zu weich für den Alltag ist.


    Wieviel wurde denn für die Fläche in Rechnung gestellt?

    Loch bohren, den Hohlraum ausschäumen und das betroffene Estrichelement während der Aushärtung beschweren, Loch im Parkett mit Leim und Sägemehl des Parketts mischen und zuschmieren, fertig.


    Bestimmt immer noch besser als ein Abriss oder 3mm als "Toleranz" schön zu reden. 😅

    Die Schüttung ist wohl ungebunden, oder?


    Normalerweise mischt man die Schüttung mit Zement und baut ihn erdfeucht mit einer Abziehlehre ab.


    Das hört sich nach verrutschter Schüttung beim Einbau an, ich würde zur minimal-invasiven Methode des Bauschaums raten.


    Bauschaum ist ja auch kaum was anderes als eine PU Dämmplatte.


    Entweder klappt es und alles ist gut (sehr wahrscheinlich) oder man muss korrigieren, was man sonst auch machen müsste.

    Ist doch genauso ein Irrsinn mit der 200 Mrd. Euro Energiepreis-Bremse.


    Statt damit die Energiekonzerne zu füttern und den Aktionären Milliarden an Dividenden zu schenken, könnte man mit dem Geld problemlos die Energiewende durch PV und Windenergie forcieren.


    Das wären jeweils 10.000 Euro für 20 Millionen Haushalte, damit könnte man die größten PV oder Windanlagen Fabriken der Welt aus dem Boden stampfen und die Gemeinden zu eigenen Wind- und Solarparks verhelfen, diese widerrum im Interesse des Gemeinwohls wirtschaften.


    Die Steuergelder gehören langfristig sozial-orientiert investiert und sollten nicht in zwei "Doppel-Wümmsen" verpuffen. 😅


    PS: Was für ein Kasperverein in Berlin, jahrzehntelang war kein Geld für die Energiewende da und es wurden PV Betreiber von der CDU durch irrsinnige Regulation gegängelt und jetzt werden 200 Mrd. Euro regelrecht verbrannt.

    Bei den Pellet-Preisen ist den Leuten auch nicht mehr zu helfen.


    700 Euro/t für gepresste Abfälle oder geschreddertes Käferholz. 😂


    1t Stahlschrott kostet 240 Euro, Aluschrott 500 Euro/t und hierbei reden wir über Stahl und Alu.


    Weizen kostet 350 Euro/t, hat den gleichen Brennwert wie Pellets.


    Rein theoretisch könnte man auch Weizen kaufen und durch den passenden Ofen (Österreich) jagen, nur mal als Vergleich.

    Wenn ich mir die Lampe, Elektrik samt Verteilerdosen, Lüsterklemmen und den ganzen Styropormüll an der Decke anschaue, so ist es ziemlich egal.


    Lass einfach alles so wie es ist, die Hütte brennt sowieso irgendwann demnächst ab. 😅


    Zur Optimierung wäre es ratsam noch einen Elektroheizstrahler mit 3kw an die Decke anzubringen.


    Die passende Steckdose hängt dort ja bereits.


    Hoffe, dass die Bruchbude nicht in direkter Nachbarschaft zu irgendjemand anders steht und du nicht andere Leute in Gefahr bringst.


    Sorry bei soviel fahrlässiger Dummheit habe ich kein Verständnis.

    Hab mir den ganzen Thread nicht durchgelesen, das Rauschen bzw. Fließgeräusch rührt wahrscheinlich durch eine zu hoch eingestellte Umwälzpumpe.


    Hatte testweise bei unserem großen Leitungsnetz auch den Durchfluss testweise auf Max an der Pumpe erhöht, um für eine neu ans Wärmenetz angeschlossene Wohnung den passenden Durchfluss zu erreichen.


    Das Rauschen ist schon sehr störend, musste die Pumpe aber letztlich nur so weit hochdrehen, dass der Durchfluss unhörbar ist, aber bei voll aufgedrehten vorgeschalteten Verbrauchern, der Durchfluss noch ausreicht.


    Am besten an den Hausmeister wenden, die Geräusche und die Pumpe ansprechen.


    Evtl. wurde die Pumpe nur getauscht und der Installateur hat die auf Max gelassen. 😂

    Profile auf den Estrich kleben, mit OSB und Fermacell beplanken, damit später auch problemlos Hängeschränke angebracht werden können.


    Habe ich persönlich mit doppelt beplankten Fermacell-Wänden auf Estrich umgesetzt (da kommen keine Schränke dran), der Schallwert steht einer KS Wand in nichts nach.


    Fermacellplatten mit Klebefugen montieren, da braucht man sich auch keine Gedanken über Risse oder ähnliches machen, falls da noch eine schwere Tür reinkommt.

    Am Ende des Tages bestimmen Washington und London den Rohölmarkt, nicht ohne Grund lässt man das venezolanische Erdöl nicht auf den Weltmarkt, um die Preise hoch zu halten und den eigenen Energiekonzernen das Geschäft zu versüßen.


    Wen interessieren da schon Millionen Venezolaner, die als Folge von ungerechtfertigten US Sanktionen im Elend leben müssen, ebenso wie die Kubaner, die seit mittlerweile fast 70 Jahren von den USA unterdrückt sind.


    Die Kubaner kann man bewundern, im medizinischen Bereich sogar besser aufgestellt als im Westen. 👍

    Unsinn! In fünf Jahren werden wir in D rd. 2 Mio. Erwerbstätige weniger haben, in 10 Jahren noch einmal 2 Mio. weniger. Das heißt, der Arbeitskräftemangel wird nicht nur in den von der Gesellschaft für wenig nützlich gehaltenen und entsprechend schlecht bezahlten Berufsfeldern wie Gesundheit, Pflege und einfache Dienstleistungen (Müllentsorgung, Friseur, Logistik) weiter zunehmen, denn soviele Arbeitslose hatten wir in D seit der Einführung der D-Mark 1948 nicht!


    A propos starke Unkerei: Sollten wir nicht schon nach dem Corona-Lockdown des Jahres 2020 einen irren Anstieg der Arbeitslosenzahlen und eine nicht minder irre Insolvenzwelle erleben? Ja, es gab beides, aber bei weitem nicht so irre, wie vorhergesagt!


    Warte das Frühjahr und den Sommer 2023 ab.


    Der "Fach"-kräftemangel wird fortbestehen, die aktuelle Lage kann man überhaupt nicht mit den Corona-Lockdowns vergleichen, der Staat hat zu der Zeit doch hunderte Milliarden Euro in Unternehmenshilfen und mit Kurzarbeitergeld verbrannt und die sowieso überhitzte Wirtschaft mit der Billigzinspolitik weiter angeheizt.


    Die Geldmenge wird massiv durch die Zinserhöhung verknappt, die Rohstoffpreise sind trotz Wegbrechen der Nachfrage infolge von Sanktionen weiterhin hoch, die Exporte nach Russland und Osteuropa sind weg, China schwächelt ebenfalls.


    Persönlich sehe ich schwarz für 2023, die Baubranche kann sich ganz warm anziehen.


    Wir werden eine Stagflation und nie dagewesene Massenarbeitslosigkeit in Deutschland erleben.


    Wenn Großkonzerne bereits von Gas auf teures Öl umrüsten und wöchentlich 2 Millionen Liter Heizöl über BHKWs verstromen müssen (an einem einzigen Standort!), dann sehe ich schwarz für die Wettbewerbsfähigkeit der Produkte. (den Namen des Unternehmens nenne ich mal nicht, jeder saß aber schon einmal in einem der Produkte drin 😅)


    PS: Wenn ich mit einem billigen Dieselgenerator, betrieben mit Heizöl ohne KWK bereits günstiger Strom erzeugen kann als es der Staat liefert und gepresste Holzabfälle (Pellets), viermal mehr kosten als Stahlschrott, dann läuft einiges gewaltig schief in diesem Land. 😗

    Erzeugerpreisindex um 46% zum Vorjahr gestiegen, höchster Anstieg seit 1949.


    Die EU schlittert Vollgas in eine nie dagewesene Rezession.


    Die Zinsbremse und die durch Sanktionen künstlich getriebene Inflation werden sich katastrophal auf die Wirtschaft auswirken, der Fachkräftemangel wird sich auch bald erledigt haben.


    Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte
    Daten zu den Erzeugerpreisen (Erzeugerpreisindex) gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), u.a. nach Monaten und Hauptgruppen (z.B. Energie, Vorleistungsgüter…
    www.destatis.de