Beiträge von BauKing

    Kommt immer auf die Prioritäten an, ein Obstbaum soll in meinen Augen groß und stattlich sein, deshalb kriegen die in den ersten Jahren einen radikalen Erziehungsschnitt, so dass man einen eindeutigen Mittelstamm erhält und die ersten Äste erst ab 1,8m beginnen, damit sie nicht beim Rasenmähen stören. 😂

    Wenn gebrauchtimmobilie:


    da war ganz bestimmt ein Romantiker im Bad unterwegs, welcher Teelichter aufgestellt hat waehrend des Bades.....

    Da muss man erstmal drauf kommen. 👍

    Der Kunststein ist ja zumeist harzgebunden, somit wird das mit Sicherheit hinkommen.


    Könnte man mal versuchen mit einer abrassiven Politur zu beseitigen, empfehle die 3M Anti-Hologramm, da sind Kratzer zumindest ausgeschlossen.

    Kurzes Update für alle:

    Ich habe den Kiesstreifen entfernt und "oh Wunder" dort stand bereits das Wasser infolge der starken Regenfälle knapp 15cm ab Oberkante.

    Der gesamte Sockel wurde nicht abgedichtet, d.h. der Übergang zwischen Bodenplatte und Klinker (geht bis 15cm unter Oberkante Kies) war komplett ohne Abdichtung.

    Habe das erstmal einige Tage abtrocknen lassen und nach nicht einmal 2 Tagen waren die Wasserflecken verschwunden, mittlerweile grundiert und doppelt mit 2k Dickbeschichtung abgedichtet und mit Noppenbahn und Kies wieder verschlossen - Problem gelöst. :)

    Man sollte die starken Regenfälle im Moment nicht unterschätzen, teilweise steht das Wasser nur wenige Zentimeter unterhalb des Geländes.

    Aber auch nur, wenn Du einen eigenen Forst hast. Sonst hast Du kaum Kontrolle woher dein Holz kommt, vor allem wenn Du Pellets verbrennst. Kann auch Holz aus illegal gerodeten Naturwäldern aus Rumänien sein.


    Natürlich verheizen die Wärmepumpenbetreiber Kohlestrom aus der Niederlausitz und anderswo, keine Frage. Deren Energiebilanz ist auch mies, solange der Strom nicht mehrheitlich aus erneuerbaren Energien kommt, was er so schnell nicht kommen wird, bis man den altmaierischen Kahlschlag überwunden hat und endlich wieder aufbauen kann.

    Warum sollte man für Holzpellets hochwertiges Stammholz verwerten, wenn man dafür den 3fachen Preis ohne Weiterverarbeitung erzielen kann?


    In Pellets kommen zum Großteil nur Schnitt- und Sägeabfälle, erst in allergrößter Not auch Käferholz oder sonstiges für die Bau- und Möbelindustrie nicht verwertbares Holz, dafür muss das Holz aber wirklich schlecht sein, sonst landet es zuvor eher die OSB und Verlegeplatten.


    Solange der Wärmepumpenstrom nicht weniger CO2 freisetzt als die direkte Wärmeverwertung von Holz, braucht man das Thema garnicht in Angriff nehmen, zumal hier bald sowieso der Strom in Richtung 0,70 € und der Liter Diesel 3,00 € kosten wird.

    mit großer Wahrscheinlichkeit ist das nicht der Grund. Ein Kahlschlag ist nicht per se schlecht, manchmal sogar erforderlich. Es gibt viele andere gute Gründe dafür...

    Was ist ein Kahlschlag?

    Hat wahrscheinlich eher was mit den Stürmen zu tun, alleine in Deutschland von Kahlschlag zu sprechen. 😅


    Deutschland hat den größten Waldbestand innerhalb der EU und dieser ist konstant bei knapp über 30% der Gesamtfläche, was hier einige bzgl. Holzvergasern schreiben, hat nichts mit der Realität zu tun.


    Absoluter Schwachsinn überhaupt darüber zu diskutieren, jede Luftwärmepumpe, die mit konventionellen Strom betrieben wird, hat eine deutlich schlechtere CO2-Bilanz als jeder Holzvergaser, als wäre Strom CO2 neutral......


    Alleine wenn man den sekundär Energiebedarf der Stromerzeugung analysiert, wird man schnell erkennen, wie falsch hier einige liegen.


    Bei meinem Holz fällt ausser dem Transport über wenige Kilometer und dem Sprit für die Maschinen und Sägen, so gut wie keine Zusatzenergie kann, maximal vielleicht 5% des Endprodukts.


    Zusätzlich bleibt mein Geld in Deutschland und wandert nicht nach Russland oder sonstwo......

    genau das "liebe" ich, dass am Ende im Holzkamin Steinkohle verfeuert wird, weil die billiger ist...

    Damit drehen wir die Zeit wieder um 50 Jahre zurück, in der hauptsächlich mit Kohle geheizt wurde, weil es halt am billigsten ist.

    Wer spricht hier von einem Holzkamin?


    Meine Antwort bezieht sich auf Holzvergaser und Steinkohleöfen die genauso wie ein Pelletofen per Schnecke funktionieren.


    Ich betreibe z.B. einen Holzvergaser mit Stammholz und auch unbehandelten Paletten die sonst auf der Deponie verrotten würden und exakt die gleiche Menge CO2 ausstossen wie als wenn sie im Ofen landen würden, bloss vielleicht 2-4 Jahre verzögert.

    Ganz abgesehen von dem Leitungsrecht, rate ich ganz dringend davon ab, andere Teilnehmer mit an die eigene Leitung zu lassen.


    Ärger ist vorprogrammiert, stell dir vor du musst deine Pumpe tauschen, dann müssen alle anderen Teilnehmer ihre Pumpen ausschalten, bzw. andersrum.


    Spätestens bei einer Verstopfung oder Erneuerung ist der Ärger vorprogrammiert.


    Generell gibt's aber eigentlich kaum Probleme mit Pumpen oder gar der Leitung.

    In Bezug auf den CO2 Ausstoß ist Holz per se nicht schlecht, bzw. so gut wie klimaneutral, wenn man den Faktor Zeit ausser Acht lässt.


    Im Moment bleibt einem auch kaum keine Alternative, LWP im Altbau ist ineffizient, Gas und Öl mittlerweile unbezahlbar.


    Zu Holz gibt's eigentlich nur noch die polnische Steinkohle für 170 Euro/t als günstige Alternative.


    Bei der Heizung artet es mittlerweile wie beim Strom aus, man kann garnicht so stark seinen Verbrauch senken, wie die Preise anziehen.

    Erstmal vielen Dank an euch Beide :) , wenn das Wetter etwas besser wird, fange ich mal an den Sockel auszuschachten - Zum Glück kein Keller vorhanden. :)

    Das Fallrohr ist zwar ein "Aschenbecher", aber trotzdem verläuft dort das KG Rohr für die Dachentwässerung im Abstand von etwa 1m parallel zum Gebäude, falls beim Aufschachten extrem viel Wasser ansteht, muss ich das mal freigraben.


    Die Dachrinnen am Vordach sind für die große Dachfläche des Flachdachs nicht ausgelegt und "schwabben" bei Starkregen regelmäßig über, vor allem in dem betroffenen Bereich.

    Bei den regnerischen Tagen die letzten Wochen, könnte das ursächlich sein, dass das Erdreich sich zu stark mit Wasser vollgesaugt hat?

    Werde das erstmal beobachten, im Moment habe ich wirklich wenig Lust mich dort an das Mauerwerk zu machen, werde euch aber auf dem Laufenden halten. :thumbsup:

    Servus allerseits und erstmal ein frohes Neues Jahr :bier: ,


    bräuchte mal einen Expertenrat, bin ja noch immer beim Umbau, mittlerweile beim zukünftigen Badezimmer, dort

    ist aktuell der Estrich rausgerissen, alles entkernt.

    Es handelt sich um einen Bau aus dem Jahr 1991, die Bodenplatte war bisher eigentlich trocken, trotzdem habe ich sicherheitshalber noch eine zusätzliche G200 S4

    aufgeflammt, wirklich gut verklebt ist die jedoch nicht. (war ja eigentlich auch nur als Hosenträger zum Gürtel gedacht :D )

    Kommen wir zum Problem, es scheint so, als würde Wasser von aussen durch das Mauerwerk auf Höhe der Mauersperrbahn drücken, das Gebäude ist nicht unterkellert und hat auch einen sehr breiten Dachüberstand von über 1m, so dass hier auch der Klassiker der undichten Dachrinne wegfällt.


    Die letzten Wochen hat es hier jedoch auch fast durchgehend geregnet, ich vermute mal, dass sich der Sockelbereich vollgesaugt hat und jetzt nach und nach das Wasser sich seinen Weg ins Innere sucht.

    Wasser von "innen" ist ausgeschlossen, da die Leitungen noch nicht angeschlossen sind, beheizt wird bereits, so dass auch Tauwasser durch den Wetterumschwung ausgeschlossen ist.

    Die ebenfalls an die Aussenwand angrenzenden Zimmer sind trocken, dort bestehend keine Probleme.

    Habe irgendwie die Aussenecke als Problemquelle im Visier.

    Wie wäre die weitere Vorgehensweise?

    Aussen aufgraben, Dichtschlämme auf den Sockel und mit Voranstrich und 2k Dickschichtbeschichtung den Sockelbereich abdichten und anschließend eine Noppenbahn verlegen?

    Aber rein durch die Dachdämmung ist das Tauwasser nicht zu erklären, sonst hätte das Problem vorher an den Zimmerecken bestanden.


    Als ersten Schritt würde ich mal prüfen, ob nicht die Dämmung massiv Feuchtigkeit gezogen hat und das aktuell in die Raumluft diffundiert und zu der erhöhten Raumfeuchte führt.


    Die Kombination Flachdach mit Ausblasdämmung und der hohen Feuchtigkeit deutet doch sehr stark auf ein "absaufendes" Dach hin.

    Mal Hand aufs Herz, die ganze Diskussion hier ist doch überflüssig.


    Weder Radlader, Bagger, geschweige ein Kran gehören in "Laienhände", erstens wissen die überhaupt nicht die Maschinen einzuschätzen, zweitens können sie die Maschinen überhaupt nicht effizient bedienen und drittens machen die mehr kaputt als das sich eine Vermietung an jeden Heiopei lohnt.


    Am Ende baggert man ja nicht nur ein Loch auf und zu, sondern muss auch wissen, was man da eigentlich tut, das fängt schon mit Banalitäten an, den Boden wieder richtig einzubringen und die Erdschichten von Lehm bis Sand richtig einzuschätzen und entsprechend den Aufbau korrekt zu wählen.


    Ganz wichtig ist auch das Thema Sicherheit was unterschätzt wird, einmal verguckt und es passiert ein Unglück, insbesondere beim Kran und Bagger.

    Ein Laie fragt ob man Baumaschinen ohne Kenntnisse auf einem privaten Grundstück fahren darf - Finde den Fehler.


    Um Bagger und Radlader vernünftig und effizient zu bedienen, bedarf es mehr als nur einer kurzen Einweisung.


    Von der Unfallgefahr eines Kranes spreche ich lieber erst garnicht.


    Wichtig ist auch das Abfetten der Maschinen und beim Bedienen der Fettpresse hört es bei den Hobby Baggerfahrern dann meistens auch auf. 😅

    Wo besteht jetzt das Problem mit einer Schadstoffanalyse?


    Betonfräse mit Absaugung ausleihen, ist zu teuer? 🤔


    Gibts auch als Flexaufsatz für 40 Euro zu kaufen.


    Wahrscheinlich handelt es sich um einen organischen Kleber, der gerade munter vor sich hingammelt.


    PS:


    Und nein, sowas verspachtelt man nicht, sondern entfernt es vollständig.


    Weil du das erste Mal zu faul bist, lebst du in dem Stinkloch und jetzt willst den Fehler nochmal machen? 🙄


    Oder gehst du im Garten auf Toilette und kippst etwas Sand über deine Liegenschaft? 😂

    Das mit dem 2k Kunstharzmörtel hört sich wirklich sehr gut an, damit hätte man die Schwachstelle der Fugen beseitigt und gleichzeitig den Kostenvorteil und die Robustheit der Fliesenoberflächen.


    Danke für den Tipp. 👍

    Epoxidharz ist Fliesen technisch gesehen als Garagenbelag überlegen, nicht umsonst wird Epoxy und PU auch gerne bei Tiefgaragen verwendet. 😉


    Wasser, Fett und Öle kannst du bei Epoxy einfach abwischen, kein Problem mit Frostschäden oder Salzen im Winter.


    Was viele als Beschichtung kennen, ist keine echte Verlaufsbeschichtung, sondern eigentlich nur die Grundierung.


    Verlaufsbeschichtungen werden von den meisten Heimwerkern und auch Beschichtern falsch aufgebracht, da viele nicht bereit sind, ausreichend Material für die Mindestschichtdicken zu verarbeiten.

    Genau das ist die Krux in der Argumentation derer, die meinen wir hätten zu viel Zuwanderung. Mann kann nicht aus einem ganzen Land nur Ingenieure und Ärzte machen. Es ist nun mal jeder unterschiedlich veranlagt. Und viele sind einfach unwillens sich weiter zu bilden oder sich zu verändern und einen anderen Job zu machen. So sehr sich die Pappnasen auch einiegeln wollen, das funktioniert einfach nicht.

    Von oben herab blicken, ist immer ganz einfach.


    Evtl. mal daran gedacht, dass es keine Chancengleichheit gibt und man selbst vielleicht am unteren Ende der Kette wäre, wenn man in ein anderes Umfeld geboren wäre?


    Wir haben in Deutschland einen Mangel an Arbeitskräften, trotzdem steigen die Löhne nicht, da der Mangel durch Zuzug und Ausbeutung von Osteuropäern und Wirtschaftsflüchtlingen (Logistik, Baustellen, Agrar etc.) kompensiert wird.


    Facharbeiterzuzug ist notwendig, aber sicher kein Zuzug von Massen an Niedrigqualifizierten mit einem Rattenschwanz an Sozialkosten, man kann auch teilweise die Leute verstehen, die keine Lust haben sich für 10 Euro/brutto knechten zu lassen, wenn sie das gleiche Geld auch vom Amt beziehen können.


    Mindestlohn sind mind. 13 Euro notwendig und ein kompletter Stopp des Zuzugs in den Niedriglohnsektor, so dass man mittelfristig 15-18 Euro als unteres Level etabliert.


    Ob man weiterhin die Großkonzerne und Superreichen hofiert, steht ebenfalls auf einem anderen Blatt, man sollte den Standort Deutschland nicht verramschen und die zur Kasse bitten, welche hiervon profitieren, insbesondere auch die Abgeltungssteuer abschaffen und mit dem jeweiligen Einkommenssteuersatz ersetzen.


    Und nein, ich gehöre nicht zu den Profiteuren eines höheren Mindestlohns, bin nur für eine faire und gerechte Verteilung des wirtschaftlichen Wohlstands Deutschlands auf die Allgemeinheit, statt auf eine kleine Elite.

    Uns ging es doch noch nie so gut wie jetzt. Alles andere ist nur Jammerei auf höchstem Niveau. Wir brauchen dringendst Zuwanderung, weil wir jetzt schon nicht genug Volk haben um alles am laufen zu halten. Der Deutsche ist ja selbst zu faul um schwere Arbeiten zu machen, also brauchts allein dafür schon Zuwanderer und für niedere Arbeiten ist sich der Deutsche auch zu fein. Ohne Zuwanderung würde es uns richtig dreckig gehen. Nix mit besser gehen. Dann könnten wir uns das ganze Sozialgedöns nicht mehr leisten, weil wir eh so langsam aussterben.


    Ich kann diese Jammerei echt nicht mehr hören... <x

    Wem geht es noch nie so gut wie je zuvor?


    Den Leuten die für die Drecksarbeiten unterbezahlt werden, da die Wirtschaft diese benötigt, um weiterhin Lohndumping zu betreiben, oder geht es denen gut, welche sich dem System anpassen und sich an der Ausbeutung bereichern?


    Alleine schon die Bemerkungen zum Mindestlohn, wer soll bitteschön mit 9,60 Euro brutto vernünftig leben können?


    Wenn es am Ende dann der Mittelschicht an Geld fehlt, werden ihnen günstige Kredite gewährt (der Wirtschaft gehts ja blendend), dann zahlt man eben die 600k Euro für die Hundehütte die nächsten 50 Jahre ab, fühlt sich aber privilegiert.


    Ich bin selbst Arbeitgeber und halte den Mindestlohn für eine Frechheit, der gehört längst auf 15 Euro angehoben, vorher gehört aber endlich der Zuzug von Lohnsklaven gestoppt, damit den Bürgern ein angemessener Lohn gezahlt WERDEN MUSS.

    Im Grunde wird man vom Staat nach Strich und Faden verarscht, die Leute haben massiv in Energiesparhäuser und energiesparende Geräte investiert, am Ende wird die Einsparung vom Staat abgeschöpft und kommt in Form von Subventionen der Industrie zugute, welche das Geld als Dividenten ihren Aktionären auszahlen.


    Das gleiche Prinzip verfolgt der Staat bei der massiven Zuwanderung in den Niedriglohnsektor, statt den Arbeitsmarkt zu begrenzen und dafür zu sogen, dass es seinen Bürgern besser geht, wird die Wirtschaft mit immer mehr Lohnsklaven versorgt, die Zeche zahlt am Ende der Michel dessen Reallohn seit 1990 gesunken ist, obwohl sich seit 2010 das BIP in Deutschland verdoppelt hat.


    Wirkliche Lohnsteigerungen haben wir nur im Bereich der begrenzten Facharbeiter gesehen und vorallem an den exponentiell steigenden Superreichen.


    Seltsam, das in anderen Ländern, welche das Gas auch aus Russland beziehen, die kwh Gas nur 1,5 Cent statt 8,5 Cent kostet. 😂

    Ein kleines Video zum Thema Grundbruch. 😂


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    Kannst erstmal auf die rostigen Stelle Rostwandler raufpinseln, am nachsten Tag mit dem Hochdruckreiniger abstrahlen, die losen Stellen per Hand schleifen.


    Wenn keine Autos in der Nähe sind, dann 2k Industrielack in matt per Pistole drauf und das ganze ist in 1 Stunde durch.

    Servus allerseits,


    im Moment haben wir in zwei Räumen den Estrich samt einigen Innenmauern entfernt und im Moment ist an zahlreichend Stellen die Abdichtungsbahn (Bitumen) der Bodenplatte lose.


    Die losen Stellen habe ich bereits entfernen lassen, leider haben die Handwerker wie ich gesehen habe, auf einem Teilstück die Bahn bis an die Mauer entfernt, obwohl ich die Sperrbahn in dem Bereich extra 30cm vor der Wand anflexen liess, damit man am Ende sauber anschließen kann. (da fragt man sich wirklich, warum man den Leuten irgendwas erklärt, bzw. ob die überhaupt mitdenken)

    Problem ist jetzt der Anschluss in dem Bereich, werde dort den Putz im unteren Bereich freilegen lassen und der Plan ist, den Kantenbereich dick mit Kaltkleber zu bestreichen.

    Für den restlichen Bereich habe ich an eine vollflächig verklebte G200 S4 Schweißbahn gedacht.

    Was meint ihr, wie kriegen wir einen einigermaßen vernünftigen Anschluss im Bereich der Mauer hin, wo die Handwerker bereits die Bitumenbahn bis ans Mauerwerk weggerissen haben?

    Das gleiche Problem haben wir auch mit einer 30 Jahre alten Alu-Eingangstür.


    Bei Hitze schleift sie leicht und man muss sie randrücken um den Schließzylinder zu drehen, bei normalen Temperaturen dagegen läuft sie butterweich.


    Eigentlich sieht man die Probleme bei allen größeren Metall- und Kunststoffelementen.


    Bei meinem neuen Terrassenelement konnte ich es beheben, indem ich die Flügel im Sommer nachjustiert habe.


    Mit Justieren kriegt man sowas weg, aber wirklich Lust hat man dazu nicht, deshalb bleibt bei uns die Tür erstmal so, haben jetzt eh bald wieder Winter. 😅

    Auf eine kleine Testfläche mal Chlorbleiche für ein paar Minuten aufsprühen und testen.


    Ansonsten sind wie oben beschrieben Holzinhaltsstoffe sehr sehr hartnäckig auf mineralischen Untergründen.


    Nach einigen Jahren werden diese jedoch verbleichen.

    Könnte wirklich Sipo sein, der Tisch im Link sieht dem Holz sehr sehr ähnlich.
    Vor allem der deutlich hellere Randbereich und die Struktur des Holzes unterhalb der Borke.

    Martinstischwerk: Ein Tisch und zwei Bänke, gefertigt aus einer Bohle. Holzart: Sipo Mahagoni.

    Moin,


    Meiner Meinung nach handelt es sich wohl um ein Tropenholz. Ich tippe auf Mahagoniersatzholz (Sipo, Meranti?) Es gibt keinen eindeutigen Jahrringverlauf, eher Breite Wachstumszonen und im Randbereich meine ich auch die typische Wechselwüchsigkeit zu erkennen.


    MfG der Sterneberger

    Bin mit dem Tresen etwas weiter und kurz vorm Ölen.
    Habe mal ein paar detailliertere Fotos und auch Fotos nach dem Wässern beigefügt.


    Die Bohlen hatte ich vor zig Jahren aus einem Abriss-Tresen für lau mitgenommen und komm erst jetzt das Holz bei mir zu verwenden.
    Könnte es evtl. amerikanischer Nussbaum sein?

    Das Holz erzeugt auch sehr braunen Schleifstaub beim Schleifen und riecht auch recht deutlich "anders". :D


    Was gut ist, dass die Bohlen nirgendwo gerissen sind und es sich um kein Leimholz handelt.