Beiträge von Bum123

    Vielen Dank für die konkreten Antworten. 1-2 mm war natürlich Schmarrn, es sind 0,1-0,2 mm. Der Verlauf passt mit dem Dichtungsrohr im Werkplan. Der Riss eiert halt so +- 5 cm um das Dichtungsrojr vom Kellerboden bis zum Übergang der Beton Kellerwand in die EG Wand (aus Porenbeton).


    Ich werde also erst mal nix unternehmen und alles mal „setzten lassen“ und beobachten.


    Viele Grüße

    Hallo zusammen,


    wir wohnen nun seit ca. einem Jahr zufrieden im "neuen" Haus. Der Keller wurde als "Weiße Wanne" ausgeführt mit vertikalen Dichtungsrohren zur Schwindrisskontrolle (habe ich zumindest verstanden). Ca 12 Monate nach dem Betonieren erschien ziemlich genau in der Mitte einer Wand, also entlang dem Dichtungsrohr, auf ganzer Wandhöhe ein feiner (Putz)Riss (ca. 1-2mm breit).


    Vermutlich ist das ein Zeichen dafür, dass das System funktioniert. Da aber an den anderen 3 Dichtungsrohren keine Risse sichtbar sind, wollte ich hier fragen, ob es was schlimmeres zu bedeuten hat.


    Vielen Dank & Viele Grüße

    Der graue Streifen rechts ist der Garagenboden, dann kommt ein schmaler Streifen (Metall?) als Gleitlager, dann die Fuge die gerade auf Steintiefe ausgeflext wurde und dann der Pflasterstein. Vorher war alles zwischen Pflasterstein und Garagenboden zubetoniert. Bei einer anderen Garage vom gleichen Hersteller wurde bei einem Riss im Garagenboden moniert, dass der Pflasteranschluss fehlerhaft ausgeführt wurde, eben "zubetoniert".

    Hallo,


    Habe mir eine Fertiggarage eines großen Herrstellers gegönnt in 6m Breite. An der Bodenplatte ist eine Leiste angebracht die vom Hersteller als "Gleitlager Pflasteranschluss" bezeichnet ist und auf der gesamten Breite in großen Lettern den Verarbeitungshinweis trägt. Der Tiefbauer des Erschließungsträgers hat trotzdem unbeirrt die Fuge zwischen der anschließenden Pflastersteinreihe und dem Garagenboden "zubetoniert".


    Hat jemand eine Idee was jetzt so alles schief gehen kann?


    Ich werde natürlich den Mangel anzeigen und mit dem Hersteller der Garage besprechen, wüsste aber trotzdem gerne ob es typische Schäden aus diesem Mangel gibt.


    Merci & Grüße

    'Nabend,


    ich überlege eine Terrassenüberdachung mit errichten zu lassen die am besten wie in der Zeichnung angelegt wird.


    -Die Überschreitung der Baugrenze in südlicher Richtung ist lt. B-Plan ok (...offene Terrassenüberdachungen sind bis zu einer Tiefe von 3m zulässig und dürfen Baugrenzen bis zu 2m überschreiten...)
    -Bei der "Überschreitung" nach Osten (Schraffur) vermute ich ein Problem mit der Abstandsfläche, auch wenn folgende Abweichung zu Art. 6 BayBO vermerkt ist: ...seitliche Abstandsflächen der Gebäude mit 3m zur Grenze zugelassen.


    Sehe ich das richtig? Ist die Terrassenüberdachung "Gebäude" und damit min. 3m von der Grundstücksgrenze zu bauen?



    Vielen Dank für Eure Antworten

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    Interessante Diskussion hier... einerseits. Andererseits schade das übliche Abrutschen in die Polemik über gierige Handwerker und geizige Kunden zu beobachten. Weil wenn man den Mist ausblendet, kann man schon unterschiedliche Perspektiven und Taktiken einzelner Handwerker in ihrer jeweils individuellen Situation erahnen. Letztendlich wird es auch kein Allheilmittel ala "Angebotsgebühr" für alle richten, sondern jeder wird für sich in seiner unternehmerischen Verantwortung das "Problem" lösen müssen. Der Aufgabe kann nur entgehen indem man fest anheuert.

    Ich und die mir bekannten Fälle haben ein Gesamtpaket Finanzierung mit der Bank ausgemacht. Dabei habe ich bzgl. Baukosten eine Annahme getroffen die auch einigermaßen passt. Meine Befürchtung wäre sonst gewesen, dass die Bank die das [definition=52,1]Grundstück[/definition] finanziert und im [definition=52,0]Grundbuch[/definition] erstrangig eingetragen ist, mir die Zinsen für die Baukostenfinanzierung später diktieren kann weil jede andere Bank ja auch ins Grunbuch müsste und zwar m.W. nachrangig. Wäre, glaube ich, schwierig eine Bank zu finden die eine zweitrangige Sicherheit akzeptiert und gute Konditionen gibt.


    Für die Bank reicht im Normalfall auch ein "Angebot" eines Fertighausanbieters als Kalkulationsgrundlage. Ich habe mir auch einfach eins von einem Anbieter aus einer Musterhausaustellung geben lassen. Solange die "Grundwerte" einigermaßen mit dem späteren Haus passen, war es in den mir bekannten Fällen kein Thema für die Bank.


    Risiken:
    -Du musst gut die gesamte Finanzierungssumme schätzen
    -Wenn's so lange mit Planung und Errichtung dauert, zahlst Du bestimmt Bereitstellungszinsen

    Es ist eigentlich in anderen Branchen üblich für das Thema Arbeitssicherheit mit Hilfe von Negativbeispielen zu sensibilisieren.


    Am Bau nicht?


    Ich hatte als 16jähriger zumindest höllischen Respekt vor der Fräsmaschine nach dem Lehrfilm des Werkstattmeisters, inkl. Fotos der Folgen wie skalpierte Schädel etc.

    Ich war eigentlich gegen KWL, habe jetzt doch kurz vor knapp (Rohinst. in Arbeit) eine dezentrale bestellt. Mein persönliches Hauptargument: Irgendwann drei renitenten WuKis in der Pubertät täglich auf den Senkel gehen wg. Lüftungsdisziplin oder einfach nur den Knopf drücken. Ich frage mich auch ob der Markt es irgendwann auch als Mindestausstattung fordert... falls ein Verkauf aus welchen Gründen auch immer ansteht.

    Heute Abend sind viele viele Tränen geflossen, da ich der besseren Hälfte gesagt habe, dass ich das Bauvorhaben für zu riskant halte.

    Was mir noch neben den vielen sachlichen Informationen ein- bzw. auffällt: Seid Ihr etwa schon voll im Nestbautriebmodus und emotional "unterwegs"? DAS wäre echt fahrlässig bei dieser Entscheidung!

    Das es Systeme gibt bedeutet noch lange nicht das man sie anwenden kann. Natürlich gibt es für Foliendächer überschweißbare Haltersysteme - dann muss aber auch die mechanische Fixierung der Abdichtung darauf abgestimmt sein. Ist sie das? Weiß keiner.

    Der Dachabdichter und der Folienhersteller werden es hoffentlich wissen :whistling:

    Danke Euch für die Tipps. Ich sehe auch die Belastbarkeit der Dämmung zusammen mit der Entwässerung über Gefälldämmung als Herausforderungen.


    Dann suche ich mal nach Ixx Solar aus dem Fränkischen ;-)

    Willst Du 2759/13 kaufen? Warum ist das als Gemeinschaftsfläche bezeichnet? Es ergibt für mich keinen Sinn eine Last auf Flst-Nr 2759/13 einzutragen zugunsten der gleichen Flst-Nr?? Wieso schreibst Du "Flst-Nr. 2759/13, Haus4," wo doch Haus 4 auf 2759/32 eingezeichnet ist?


    Mir nicht klar wie das alles zusammen hängt.

    70èr jahre?
    jedenfalls kein ruhmesblatt der architekturgeschichte.


    olympisches dorf münchen?

    och neee, wie kann man nur Olympia MUC mit "kein Ruhmesblatt der Architekturgeschichte" in Verbindung bringen ?(

    Guten Abend die Damen und Herren,


    Bin am verzweifeln. Habe trotz Internet das mulmige Gefühl, dass ich noch keine gute Quelle zum Finden von PV-Errichter/Planer gefunden habe. Brauche einen der die Anlage für ein Flachdach mit PVC-P Folie und Gefälldämmung (100 kPA) :-( ordentlich planen und errichten kann. Statik ist nicht das Problem, es wurden genug Reserven berücksichtigt. Diesen ganzen "Auftragsvermittlungsbörsen" traue ich irgendwie nicht.


    Hat jemand einen Tipp für mich? So östlich/nördlich von München?


    Danke & Grüsse

    Das Thema scheint ja einen Nerv getroffen zu haben.


    Meine Eingangsthese war, dass es wohl wichtig ist den Laien hier zu erkennen und andere Details "nur" dem "Kopfkino" dienen.


    Frau Maier hat mit ihrem Vorschlag die These unterstützt, Ralf hat die Funktion des "Kopfkinos" noch mal verdeutlicht. Mir hat die Diskussion geholfen, die unterschiedlichen Sichtweisen besser zu verstehen.


    Was ich beim Thema und an diesem Off-Topic Ort unpassend finde, sind die Hinweise auf "die Nörgler", "Regeln sind zu akzeptieren (und am besten Mund halten)" usw..

    Danke, hört sich vernünftig an. Wir haben nur eine "normale" Badewanne und zwei Duschen. Mein "Horrorszenario" ist halt unsere Freunde sind da (z.B. auch 5 Personen) und alle 10 Personen duschen sich hintereinander :-)

    Bon Jour,


    habe vertraglich einen Brauchwasserspeicher mit 300l Fassungsvermögen vereinbart, 5 Personen Haushalt, Fernwärme.


    Der ausführende Sani meinte ein 200l Speicher reicht völlig aus.


    Was meint Ihr, soll ich darauf eingehen oder doch lieber beim 300l Speicher bleiben?


    Danke & Grüsse

    Zitat von "Kalle"


    Druckklasse muss ich nachfrage. Zumindest habe ich dem GÜ die PV und die Bekiesung genannt, ist auch im Verstrag genannt, nicht beauftragt aber genannt, dass das Dach zur Bekiesung geeignet sein muss. PV hat TWP nachgefragt und berücksichtigt.