Beiträge von Sare (2)

    Hallo zusammen und vielen Dank für die Nachrichten - ich habe das grade erst gesehen.


    Ich weiß selbst noch nicht, was es für eine Pumpe ist. Ich werde es am Wochenende erfahren und mich dann nochmal hier melden.


    Bis dann! :)

    Guten Morgen,


    was bedeutet "geschlossener Pumpenkreis"?


    Der Hintergrund ist: in meinem vermieteten Haus gibt es einen Brunnen mit Wasserpumpe. Die Vorbesitzerin hat mir gesagt, wenn die Pumpe nicht funktioniere, müsse bei geschlossenen Pumpenkreis der Automatikschalter betätigt werden, um die Wassersäule wieder hoch zu ziehen.


    Nun hat mich die Mieterin angerufen, dass die Pumpe nicht funktioniert. Ich vermute, dass die Wassersäule abgesunken ist. Und nun muss ich demnächst hinfahren und ihr das Ding wieder in Gang bringen.


    Ich weiß aber nicht, was das bedeuten soll "ein geschlossener Pumpenkreis".


    Könnt ihr mir helfen?


    Danke, Sare :)

    Alternative vielleicht auch mal über einen neuen, Wärmepupentrockner nachdenken.

    Danke für den Tip. Ich werde das -wenn mein Gerät den Geist aufgibt- bestimmt beherzigen.



    Beim "Verlängern" von einer Steckdose bis zum Trockner bitte darauf achten, dass Du nicht irgendwelche billigen Mehrfachsteckdosen oder Verlängerungsleitungen nimmst. Die Dinger rauchen gerne mal ab wenn man sie in den Grenzbereich bringt (oder auch schon vorher). Es gibt eine Menge Schrott zu kaufen.

    Ja, mein Haushalt besteht in der Hinsicht vermutlich auch aus Schrott. Gibt es evtl. einen Tip für qualitativ hochwertige Mehrfachstecker? Ich würde mir dann gerne sowas anschaffen.






    Insbesondere in Küchen sind Steckdosen die selten genutzt werden gerne mal verschmutzt. Steckt man dort dann ein Gerät ein, dann hat man einen Schmutzfilm zwischen den Kontakten, und dieser Übergangswiderstand sorgt dann für eine Erwärmung bis hin zu komplett verschmorten Steckern oder Steckdoseneinsätzen.


    Ach ja, und irgendwelche Umbauten bitte einem Elektriker überlassen. ;)

    Das hatte ich in der letzten Wohnung - wobei ich (sollte nur für den Übergang sein) auch etwas kühn war und Waschmaschine und Trockner beide in einen Mehrfachstecker eingesteckt hatte. Ich dachte, wenn es zuviel wird, wird die Sicherung rausfliegen oder der FI. Aber nein, alles hat ordentlich gewaschen und getrocknet, nur habe ich abends den Mehrfachstecker nicht mehr aus der Steckdose bekommen, das war fein zusammengeschmolzen. Und ich war froh, dass mir da nicht direkt die Wohnung abgebrannt ist.



    Ach ja, und irgendwelche Umbauten bitte einem Elektriker überlassen. ;)

    Das mache ich wahrscheinlich wirklich.


    Es ist nämlich so, dass die eine Lichtstromsicherung für sämtliche Steckdosen zuständig ist und die andere Lichtstromsicherung für sämtliche Deckenlampen. Und ich müsste den Trockner dann an eine Deckenlampe anschließen, was ich theoretisch selber tun könnte. Ich bin mir aber nicht sicher, ob man das machen kann, denn so ein Trockner braucht doch schon erheblich mehr "Wumm" als so ein kleiner Kronleuchter. Und ich will die Wohnung ja nicht direkt in der Einzugsphase niederbrennen.


    Danke euch allen. :)

    Ich habe grade gegoogelt, weil ich es genau wissen wollte und nun für alle die, die es auch nicht wissen:


    LS =

    (LS-Schalter) nach VDE 0641, VDE 0660

    Leitungsschutzschalter sind strombegrenzende Selbstschalter, die nach dem Auslösen wieder eingeschaltet werden können. Man verwendet sie anstelle von Schmelzsicherungen.


    Das ist das, was ich unwissenderweise als "Automatensicherung" bezeichnet hatte.

    Danke zusammen - ich freue mich ja immer, wenn ich mal wieder hier bin.


    TWenn es unterschiedliche LS für den Herd und die Küche (Steckdosen, Licht) gibt, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass so ein Umbau einfach möglich ist.

    Ich weiß zwar nicht so recht, was LS sind - aber es gibt in der Wohnung einen Sicherungskasten mit 5 Automatensicherungen. 3 Sicherungen, die mit "Herd" beschriftet sind und dann gibt es noch zwei weitere Sicherungen, die mit "Lichtstrom" beschriftet sind.


    Ich könnte als erstes mal schauen, ob ich es nicht hinbekomme, den Trockner über die eine "Lichtstrom"-Sicherung anzuschließen und die Waschi über die andere "Lichtstrom". Falls ich das hinbekomme, scheint mir das einfacher, als der Aufwand mit dem Herdanschluss.


    Was mir bei der Wohnung noch aufgefallen ist (bin ja mal wieder umgezogen), es ist kein FI in dem Sicherungskasten. Ist das irgendwie bedenklich?

    Guten Morgen alle zusammen,


    ich hätte mal eine technische Frage. Ich habe einen Drehstrohmanschluss für einen Herd in der Küche, den ich aber nicht nutze. Ich habe mich gefragt, ob es möglich ist, daran eine normal-Strom-Waschmaschine anzuschließen.


    Das hat den Hintergrund, dass mir sonst, wenn die Waschmaschine auf Normalstrom angeschlossen ist, mir immer die Sicherungen rausfliegen, wenn ich Trockner und Waschmaschine gemeinsam anstelle.


    Viele Grüße, Sare

    Hallo zusammen,


    ich hätte gern mal eure Meinung. Ich könnte eine Wohnung erwerben - die sehr-sehr schön gelegen ist. Der Knackpunkt dabei ist, dass die Mieterin Tiere hatte, die die Wohnung stark verunreinigt haben. Es riecht deutlich nach Tierurin.


    Ich frage mich, wie man soetwas sanieren würde. Ich denke, es müsste der gesamte Estrich raus, wenn es vernünftig werden soll. Es handelt sich um eine 60qm Wohnung.


    Hat jemand eine ungefähre Vorstellung, welche Kosten da anfallen?


    Danke!:)

    ich lese hier von ganz viel Spekulationen...

    Meine Erfahrung: sehr oft liegt man falsch:

    Ja, du hast Recht. MIttlerweile kommt mir die Einbruch-Sache auch unsinnig vor. Wären sie eingebrochen, dann hätten sie deutlich bessere "Quellen" als nur die Wiese. Und ich müsste das auch gemerkt haben. Das kann eigentlich nicht sein.



    Für Vermesser, berechtigte/registrierte Planer und Verwaltungsmitarbeiter besteht die Möglichkeit, für Planungen beim Vermessungsamt Eigentümerlisten für einen abgegrenzten Bereich abzufordern.

    Das wird gemacht, um Baumaßnahmen den Nachbarn anzuzeigen, mit ihnen abzustimmen, temporären Grunderwerb zu organisieren, Leitungswege abzufragen oder falls alte bauliche Anlagen stören könnten , usw.


    Möglicherweise wird im Grundbuchamt eine solche Erstellung einer Eigentümerliste nicht dokumentiert, weil es ja keine Einsicht in die Akte ist.

    Das halte ich für unwahrscheinlich, da sie auf diese Art einen sehr-sehr-sehr großen Bereich durchforstet haben müssten.



    Möglicherweise völlig abwegig aber ggf. könnte da auch ein Privatdetektiv mit im Spiel gewesen sein.

    Viele Grüße M.

    Ja, das könnte sein. Aber auch Detektive kommen nicht legal an solche Informationen. Und an kriminelle "Superdetektiv" glaube ich eigentlich nicht. Sowas fliegt doch auf.


    Die braucht es auch nicht, sondern Kontakt zu IT- oder Geodatenexperten bei der Bezirksregierung.


    Ich könnte jetzt was zur Datenhaltung im Kataster schreiben, aber "ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern" (TdM).

    Sie haben keine Kontakte zu Leuten bei der Bezirksregierung. Das ist ziemlich sicher.



    Vorher benötigt man aber etwas entscheidendes anderes: Die Kenntnis davon, dass sich irgendein Grundbesitz im Eigentum der TE befindet.


    Sonst wäre es die Suche nach der Nadel im Heuhaufen, von der man nicht weiß, dass es etwas in dem Haufen gibt und ob das eine Nadel, ein Faden oder eine Maus ist. :eek:

    Es ist gut möglich, dass sie einfach vermutet haben, dass ich Grundbesitz habe. Sie würden eher nicht von einer Wiese ausgegangen sein, sondern von einer Wohnimmobilie. Sie wollen ja an meine Adresse kommen. Und sie sind wirklich beharrlich. Sie würden auch das Telefonbuch von New York von vorne bis hinten druchlesen, wenn sie hofften über eine Nummer an meine Adresse zu gelangen.

    Meine Befürchtung war, dass es für eine Gerichtsvollzieher*in oder Notrar*in möglich ist, durch die Eingabe meines Namens (meinetwegen mit Geburtsdatum) eine deutschland- oder NRW-weite Suche zu starten, die dann
    das Ergebnis liefert. Und wenn ich euch richtig verstanden habe, ist das möglich.


    Lediglich unklar ist, warum (falls das so gewesen wäre) diese Info dann nicht in der Grundbuchakte vermerkt ist.


    Aber was passiert, wenn die Gerichtsvollzieher*in versehentlich einen falschen Namen eingibt und dann plötzlich merkt: ups, das war falsch. Ich würde denken, dann ruft sie beim Grundbuchamt an und sagt: oh, ich hatte einen Fehler gemacht, bitte löscht mal den Zugriff.


    Aber eigentlich kommt mir das auch zu kriminell vor. Warum sollte sich eine Gerichtsvollzieher*in zu sowas hergeben. Das scheint mir alles unwahrscheinlich.

    Hallo zusammen und vielen Dank.


    Mir ist jetzt noch etwas anderes eingefallen. Wenn tatsächlich jeder Zugriff auf das Grundbuch protokolliert wird, dann können sie es darüber nicht geschafft haben. Beziehungen zu besonders hohen Ämtern haben sie jedenfalls nicht. Auch das Finanzamt kann ich mir nicht vorstellen und Schufa und andere Auskunfteien scheiden gänzlich aus, ebenso Facebook und Co.


    Aber sie hatten mich zwischenzeitlich (damals) mehrfach gefunden gehabt. Und -und da bin ich bisher nicht drauf gekommen- sie könnten damals in meine Wohnung eingebrochen sein. Das haben sie auch früher schon getan. Ich hatte aber eigentlich gedacht, dass sie sich das nicht mehr getraut haben würden, nachdem ich mich dann auch massiv dagegen gewehrt hatte und auch mit Polizei gedroht hatte. Ich habe wirklich gedacht, dass sie das nicht mehr gewagt haben würden. Aber ich schätze, da habe ich falsch gelegen.


    Aber das wäre die naheliegendste und, ich denke, wahrscheinlichste Erklärung. Praktisch wäre das sicher möglich gewesen - auch so, dass ich es nicht gemerkt hätte. Da haben sie einfach nur in meine Aktenordner geschaut und schon hatten sie den Kaufvertrag mit allen Informationen. Wenn es so war, liegt es allerdings schon 8 Jahre zurück. Aber das ist deutlich wahrscheinlicher als ein unsichtbarer Zugriff auf das Grundbuch.


    Dann gehe ich erstmal davon aus, dass es so war. Damit wäre das neue Häuschen dann doch wahrscheinlich sicher.


    Danke nochmals + viele Grüße

    Sare

    Guten Morgen,


    ich hätte mal eine Frage. Dazu müsste ich erst einmal etwas weiter ausholen:


    Ich werde seit 20 Jahren (von meinen Eltern) gestalkt. Bzw. war ich in den letzten Jahren mehrfach umgezogen und hatte auch sämtliche Auskunftssperren einrichten lassen, so dass ich zumindest die letzten 6 Jahre schon unbehelligt lebe.


    Nun ist es so, dass ich 2008 ein Wiesengrundstück gekauft hatte. Das liegt am anderen Ende der Republik.


    Da ich nun einen Hauskauf plane und dafür Geld brauche, habe ich jetzt dies Wiesengrundstück verkauft. Ich habe es an den Eigentümer des Nachbarhofes verkauft. Dh. der neue Eigentümer wohnt also direkt neben dieser Wiese.


    Jetzt hat er mir erzählt, dass meine Eltern im letzten Sommer bei ihm zu Besuch waren und Erkundigungen über mich angestellt haben, er solle sich unbedingt bei ihnen melden, sobald er etwas erfährt. Er hat mir aber versprochen, dass er sich da nicht einmischt. Insofern schon mal Entwarnung.


    Ich frage mich nun aber, wie konnten meine Eltern von dem Grundstück erfahren. Ich habe wirklich absolut keinen Kontakt zu irgendwem, die oder der in irgendeinerweise mit meinen Eltern in Verbindung stehen könnte. Dh. über privat Kontakte können sie nichts erfahren haben. Und die wenigen Leute, die von der Wiese wissen, die wissen alle nicht, wo sie liegt.


    Das einzige, was meine Eltern wissen, ist, dass ich vor 10 Jahren einmal in einem angrenzenden Landkreis gewohnt habe.


    Ich würde gerne wissen, auf welchem Weg sie es angestellt haben könnten, Kenntnis von dieser Wiese zu bekommen.


    Mir fällt das elektronische Grundbuch ein. Hat jemand dazu nähere Info? Ist es dort (für Notar*innen oder Vermessungsingenieur*innen) evtl. möglich ein Grundstück über die Eingabe des Namens zu finden? Oder über das Katasteramt?


    Ich habe mit der zuständigen Dame im Grundbuchamt gesprochen. Die hat in die Akte geschaut und gesagt, dass dort keine Einsichtnahme vermerkt ist.


    Meine eigentliche Befürchtung ist, dass wenn ich ein Haus kaufe, dass meine Eltern mich dann eines Tages über genau den Weg finden könnten, wie sie die Wiese gefunden haben. Das wäre dann eine Katastrofe, weil ich ja eigentlich dann dort dauerhaft sesshaft werden wollte.


    Vielen Dank

    Sare

    Der wesentliche Unterschied zum Bau mit Architekt, Generalunternehmer oder Generalübernehmer ist, dass du am Ende Grundstück UND Haus kaufst und nicht ein Haus auf deinem Grundstück bauen lässt. Die Baustelle gehört also nicht dir und vermutlich wirst du sie auch nur eingeschränkt oder gar nicht betreten dürfen.

    Okay. Das hatte ich auch nicht gewußt. Danke.

    Nein, ich habe noch kein Grundstück - ich fange grade erst an zu suchen. Ich hatte eigentlich ein fertiges Häuschen ins Auge gefasst. Das wollten aber mehrere andere Leute auch haben und sie haben mich überboten und schwupp war es weg. Und das hat mich wirklich sehr betrübt. Das wäre wirklich sehr hübsch gewesen. Da hätte alles direkt schon gepasst und es wäre alles fertig gewesen incl. Garten.


    Und nun suche ich nach einer Alternative.


    Ich habe ein Grundstück gesehen, was mich interessieren würde. Das ist an einen Bauträger gebunden. Und ich weiß eben nicht genau, wie das dann funktioniert. Ich werde dort am besten nachfragen und dann weitersehen.


    Aber ich bin so unsicher damit, weil ich dann ja auf diesen Bauträger angewiesen bin und der kann mir sonstwas erzählen - und ich habe gar keine Ahnung davon.


    Gibt es denn irgendeine Möglichkeit zu erfahren, ob dieser oder jener Bauträger "vertrauenswürdig" ist?

    Mod: Dieser Beitrag wurde aus dem anderen Thema hier her kopiert, da beide Fragen eng zusammenhängen.



    Hi zusammen,


    es mag eine völlig irre Frage sein. Natürlich weiß ich, dass es immer auf die Ausführung des Hauses ankommt, Größe, Keller etc.


    Aber ich sehe im Immoscout immer so "tolle" Angeboten, wo ein Neubau-Haus dann so 250.000 Euro kostet - oder noch günstiger. Aber wie das Haus dann aussieht, kann man nicht sehen, da sind dann immer Fotos von 20 verschiedenen Häusern abgebildet und ich weiß überhaupt nicht, was ich davon halten soll.


    Wie findet man dann einen Bauträger oder wie stelle ich so einen Hausbau an? Ich würde gern vom Vorfeld wissen, wie das Haus aussieht und was es kostet und dann würde ich sagen: ja, nehme ich. Aber so scheint das nicht zu laufen...


    Könnt ihr mir eine Anregung geben, wie ich vorgehen muss, um einen Preis in Erfahrung zu bringen?


    Danke :)

    Hallo zusammen,


    ich habe leider das hübsche Häuschen, welches ich gern gehabt hätte, nicht bekommen. Jetzt überlege ich evtl. zu bauen. Bin aber völlig ahnungslos.


    Ich habe jetzt ein Grundstück gefunden, was mir evtl. zusagen würde - nun ist dieses aber bauträgergebunden. So steht es in der Beschreibung. Das bedeutet dann wohl, dass man mit dem Kauf des Grundstücks auch einen Vertrag über den Hausbau eingeht.


    Das ist vermutlich so üblich? Macht man dann vor dem Grundstückskauf auch die gesamte Hausplanung mit dem Bauträger? Man muss ja ungefähr wissen, was das dann letzlich kosten wird.


    Auf was muss ich da achten?


    Ich bin für alle Tips und Anregungen dankbar.


    Viele Grüße, Sare :)

    Hallo zusammen,


    ich habe leider das hübsche Häuschen, welches ich gern gehabt hätte, nicht bekommen. Jetzt überlege ich evtl. zu bauen. Bin aber völlig ahnungslos.


    Ich habe jetzt ein Grundstück gefunden, was mir evtl. zusagen würde - nun ist dieses aber bauträgergebunden. So steht es in der Beschreibung. Das bedeutet dann wohl, dass man mit dem Kauf des Grundstücks auch einen Vertrag über den Hausbau eingeht.


    Das ist vermutlich so üblich? Macht man dann vor dem Grundstückskauf auch die gesamte Hausplanung mit dem Bauträger? Man muss ja ungefähr wissen, was das dann letzlich kosten wird.


    Auf was muss ich da achten?


    Ich bin für alle Tips und Anregungen dankbar.


    Viele Grüße, Sare :)

    Zurück zum Haus. Wenn es finanzierbar ist, dann würde ich das ganze Haus nehmen. Dann hättest Du eher die Möglichkeit, Dir Deinen Nachbarn auszusuchen, die Wahrscheinlichkeit, dass Du es bekommst, ist größer. Es gefällt Dir ja sehr gut.

    Ups! Ja das wäre schön aber das kann ich nicht finanzieren. Ich bin schon ganz froh wenn ich die eine Hälfte bekomme.




    Dankeschön! Das ist eine super Information.


    Ich bin sprachlos. Nach der Karte hat meine Wiese einen Bodenrichtwert von 8 Euro je qm. Damit hatte ich im Leben nicht gerechnet. Ich habe sie damals für 1 Euro je qm gekauft. Wenn ich sie wirklich zu dem Preis verkaufen kann, das wäre unglaublich gut.


    Es handelt sich nicht um besonders furchtbares Land, aber dafür liegt sie super ruhig und idyllisch und ist von Bäumen und Hecken umfriedet, so dass sie von außen nicht einsehbar ist. Ich hatte ja damals mal den Spleen dort in einen Bauwagen wohnen zu wollen (meine Güte, das waren noch Zeiten!).

    Guten Morgen zusammen,


    wo wir schon vom Thema abgekommen sind: Weiß jemand, wie ich herausbekomme, wie die qm-Preise von landwirtschaftlichen Objekten sind?


    Ich möchte nämlich eine hübsche kleine Wiese im Münsterland verkaufen (1,2 Hektar).


    Eine Maklerin oder einen Makler wollte ich dazu aber eigentlich nicht extra einschalten.

    Für ein paar Fotos und eine Internetanzeige nicht schlecht.

    Aber zahlt nicht seit 2015 derjenige den Makler, der ihn bestellt hat?

    Das gilt nur bei Mietwohnungen. Beim Kauf kann alles frei vereinbart werden. Da hat man als Käuferin oder Käufer unter Umständen keine Chance.


    Ich weiß aber auch nicht, warum hier eine Maklerin eingeschaltet wurde. Der Eigentümer wohnt in diesem Fall nämlich nur eine Straße weiter.


    Ich bin mal gespannt, was nun daraus wird. Ich habe gestern mit dem Verkäufer gesprochen. Er hat angeblich für das Haus noch 3 weitere Interessenten und der Mieter möchte eventuell auch kaufen. Er will sich bei mir melden und den Preis (es wird nämlich teurer als das erste, da das Grundstück größer ist) hat er auch noch nicht nennen wollen. Mal sehen, wie das weitergeht.

    Moin,

    Offtopic


    Ich hätte nochmal eine forentechnische Frage:


    ich habe eine Mail bekommen, ich hätte ein User hätte mir eine

    Nachricht geschickt. Ich bekomme den Text auch in der Mail

    angezeigt.


    Nun würde ich gern darauf antworten. Ich finde aber hier im

    Menu diese Nachricht nirgends wieder. Unter "Konversationen" ist

    das nicht aufgelistet und auch sonst finde ich keine Möglichkeit

    diesen User privat anzuschreiben.


    Was hat es damit auf sich?

    Hallo zusammen,


    Skeptiker

    Ja, wenn man so ein großes Haus hat, dann kann man sich fantastisch in den verschiedenen Räumen zu verschiedenen Zeiten aufhalten und immer die Sonneneinstrahlung genießen. Ich freue mich da auch sehr drauf.


    Ich bin von der Radtour zurück und es hat sich viel geklärt. Ich bin jetzt sicher, dass ich diese Haushälfte nicht haben möchte, sondern die andere (wo noch die Mieter drin wohnen). Diese Hälfte ist von der Straße so sichtbar. die andere Hälfte liegt in einer "Ecke", die man von der Straße aus nicht einsehen kann und das gibt mir ein besseres Gefühl. Und die Gegend ist sehr-sehr schön. Und mit der Siedlung kann ich mich auch anfreunden. Es ist eigentlich ganz nett gemacht. Es gibt sogar noch einen Fußweg mit rechts und links Mini-Park mit gepflanzten Bäumen. In 20 Jahren wird das wunderschön sein.


    Das Fenster ist mir auch plötzlich gar nicht mehr so wichtig. Ist schon witzig, wie sich das innerhalb von ein paar Stunden lösen kann. Ich bin mir jetzt sicher, dass ich die andere Haushälfte möchte auch wenn die Küchenfenster/-tür da zum Nord-Osten ist. So schlimm ist das auch nicht. Ich würde mich riesig freuen, wenn es klappen würde.


    @OLger MD

    Ja, es sind zwei Doppelhaushälften. Wobei ich nur eine davon haben möchte. Verkauft wird zur Zeit erst die eine Hälfte, die im Immoscout zu sehen ist. In der anderen Hälfte wohnen noch Mieter drin. Die Hälfte soll aber auch verkauft werden. Und sofern der Mieter nicht kaufen möchte, könnte ich sie kaufen. Und für mich hat sich nun auch herausgestellt, dass ich die gern möchte - nicht die jetztige.


    Und ja, das Haus wurde von einem Architekten geplant. Damals war es das erste Haus, was der Architekt gebaut hat. Heute ist dieser Architekt Professor an einer Uni - so hat es mir der Eigentümer erzählt. Leider hat das Haus keine Rolläden. Die hat der Architekt damals vergessen, eigentlich hätte es Rolläden haben sollen.


    Danke an alle!


    Ich melde mich, ob und wenn es geklappt hat.

    Manchmal wird man unsicher wenn es konkret wird. Vielleicht liegt es weniger am Haus als daran, dass eine Überlegung Wirklichkeit wird.

    Hey, danke. Das kann es gut sein. Es ist nämlich eine mega-Investition und ich habe bei der Größenordnung ziemliche Angst, was falsch zu machen.


    Die Vorbesitzer sind nicht ausgezogen. Das Haus war vermietet. Es ist also der Mieter ausgezogen. Der Eigentümer (dem gehören beide Hälften des Doppelhauses) hat es damals für seine Kinder gebaut. Die Kinder sind aber zum studieren nach Hamburg und Berlin gezogen und wollen nicht mehr zurückkommen. Nun verkauft er das Haus - die andere Hälfte auch und will seinen Kindern in Hamburg oder Berlin etwas kaufen.


    Das ist auch noch so ein Punkt. Er würde mir auch die andere Hälfte verkaufen (falls die Mieter sie nicht kaufen wollen - was derzeit noch unklar ist). Und da würde ich die gesamte Maklerprovision sparen können, was sehr viel Geld ist. Und dafür spräche, dass die andere Seite noch etwas "geschützter" liegt, ich kann das schwer erklären. Aber dagegen spricht, dass die "jetzige Hälfte" mir von der Himmelsrichtung mehr zusagt. Die Wohnräume sind zum Nord-Westen gelegen. Und die Dachterrasse zum Süd-Osten. Aber die "jetzige Hälfte" hat die Küchen-Glastür zum Süd-Westen, während die zweite Hälfte die Küchenglastür in Richtung Nord-Osten hat. Dh. in den Wintermonaten wird es da vermutlich fast gar keine direkte Sonneneinstrahlung geben. Was ich aber sehr vermissen würde.


    Auch das ist so eine Frage an der ich herumüberlege. Aber wahrscheinlich sollte ich mit dem vielen überlegen mal aufhören und einfach mal hinfahren und wirken lassen.


    Danke nochmal und einen schönen Sonntag :)

    Du hast natürlich Recht. "Kerker" war schwer überzogen. Ich war schon im Haus und hell ist es so auch, das ist nicht der Punkt. Aber mir fehlt der Ausblick.


    Ich habe meist in diesen "komplett-verglasten"-70er-Jahre Wohnungen gewohnt - derzeit auch. Das ist ein Beton-Plattenbau, wo ich jetzt wohne. Das ist alles nicht wirklich hübsch. Ich wohne hier nur wegen der Fenster. Ich kann mich irgendwie gar nicht sattsehen an der Natur. Das ist mir wichtig, dass ich immer und überall den freien Blick nach draußen habe - zumindest im Wohnraum. Man kommt rein und steht praktisch wieder draußen - das gefällt mir.


    Sonst bin ich von dem Haus total überwältigt: die Böden gefallen mir so gut. Diese schlichte rote Steinzeug bzw. die Holzböden. Und es geht alles so nahtlos ineinander über. Dann diese Treppe! Ich hätte nie gedacht, dass man eine Treppe besonders schön finden könnte. Aber diese ist so schön. Sie ist so großzügig, irgendwie recht breit. Und sie wird durch ein Oberlicht belichtet und ist so hell dadurch. Also das ist so eine "Kleinigkeit", die aber so ein Wohlfühlgefühl macht.


    Und dann die Dachterrasse. Die ist mit Holz beplankt. Und das ganze Haus hat (bis auf die Treppe) keine Stufen - auch nach draußen nicht. Alles ist ebenerdig, sowohl Eingangstür, als auch Terrasse und die Glastür von der Küche zum Hof. Das hat mich auch sehr beeindruckt. Man kann da also auch in Ruhe alt und humpelig werden.


    Auch die Bäder finde ich geschmackvoll. Da würde ich mich wohlfühlen. Und es ist allso so ordentlich gemacht, alles wirklich gut verarbeitet.


    Und supertoll ist, dass auch unten ein komplettes Bad ist und nicht nur eine Gästetoilette. Und alles in dem Haus ist großzügig. Und diese Türen gefallen mir wirklich auch sehr gut. Es sind halt keine Baumarkttüren.


    Außerdem lässt sich das Haus problemlos in zwei komplett abgeschlossene Wohnungen unterteilen. Man hätte sogar separate Eingänge, wenn man will.


    Und es ist alles "neu". Das Haus ist 12 Jahre alt. Es ist abgesehen von ein paar Kalkablagerungen im Bad total "neu". Ich denke, da werde ich die nächsten 20 Jahre keine Reparaturen oder sonst Ärger haben. Und das ist ja auch viel wert und der Energiewert ist auch gut.


    Und wenn auch so ein Fenster machbar wäre, dann spricht eigentlich alles für dies Haus.


    Dennoch gibt es so ein inneres Gefühl, was so unentschlossen ist. Was ich aber nicht so richtig greifen kann.


    Die Siedlung gefällt mir nicht so gut. Die anderen Häuser sind alle 08/15. Und mir fehlen auch Bäume dort. Und einer der Nachbarn warnte mich direkt vor bestimmten anderen Nachbarn und erzählte mir den halben Siedlungklatsch und wollte gar nicht mehr aufhören. Das hat mich abgeschreckt.


    Es ist die Frage, ob ich lieber dies schöne Haus nehmen soll oder auf ein 100%iges warten soll, was ich aber möglicherweise nie finde. Anda, da hast du Recht.


    Ich werde gleich mal eine Radtour machen und mir die Lage nochmal ansehen. Vielleicht verändert das nochmal etwas.


    Danke für eure Anregungen. Ich lese das wirklich gern.

    Ist die Frage, wieviel Optimum man haben will. Ich fände es zwar einen Aufwand, aber so schlimm nun auch wieder nicht. Skeptiker hat ja alles schön dargelegt.

    Okay. Vielleicht stelle ich es mir so schwierig vor, weil ich davon keine Ahnung habe.


    Was meinst du mit Optimum? Dies kleine Fenster möchte ich in keinem Fall haben, das hat was von Kerker. Da wollte ich nicht drin wohnen.


    Oder meinst du die technische Ausführung mit Optimum?