Beiträge von Bauherr-64

    hallo zusammen,


    ich möchte im garten eine art outdoorküche machen. eine feuerstelle, einen (an sich mobilen, 150kg leichten) pizzaofen, daneben eine arbeitsfläche und ein paar sitzgelegenheiten um die feuerstelle. die benötigten mauern werde ich, stand heute, mit betonsteinen hochmauern. momentan tendiere ich zum gala lusit cremona mauersystem.


    der hersteller hat in seiner doku ein frostsicheres fundament von 80cm tiefe und 40cm breite, somit doppelte steinbreite, vorgesehen. bei dem, was ich da an aushub und beton anfallen hätte, steht das projekt nicht ansatzweise mehr in einem verhältnis, das sich rechtfertigen lässt. die grauen flächen werden mit dem mauersystem umbaut (oder eben auch nicht), aber nicht vollflächig sondern nur eine steinbreite, so dass ich nischen habe. alles, was in der anhängenden skizze blau ist, soll mauer werden.


    würdet ihr hierfür 80cm tief graben? für die sitzgelegenheiten, die zw. 1,20 und 2,00m breit sind, sowie für die reinen mauernischen find ich es schon recht... üppig. unter den pizzaofen sehe ich es eher noch ein. wobei ich hier eher ne bodenplatte überlege.


    danke für euere ideen und tipps


    problematisch könnte die gründung in auffüllungen sein.

    um das problem werde ich nicht drum rum kommen. aber 2m bis zum gewachsenen boden graben ist doch etwas zu viel des guten

    die terrasse soll da hin, wo der aushub lagerte. der aushub wurde vor > 4 jahren gemacht, über dem aushub ist nicht so viel aufgefüllt

    sichtbare setzungen gab es seit 2 jahren keine mehr. kann nur hoffen, dass das mit vernünftigem verdichten und genug beton hält

    hallo zusammen,


    ich möchte in meinem garten gern eine holzterrasse bauen. die größe sollte ca. 3x5m sein. was mich leider vor problemchen stellt, ist das fundament. die terrasse soll an die kante der aufgeschütteten fläche. direkt dahinter gehts > 1m den hang hinunter. das gelände ist dort aufgeschüttet worden bzw. der aushub der baugrube lagerte dort. der aushub und der gesamte untergrund sind sehr steinig.


    mit den üblichen einschlaghülsen komme ich nicht weiter. hatte das beim spielhaus für die kinder versucht. die ersten 3 haben sich in alle himmelsrichtungen gedreht und die spitzen haben sich dabei verbogen. dort hab ich, weil es nur sechs punkte waren, notgedrungen gebuddelt und betoniert. bei 3x5m terrasse wären das, wenn man von 0,5m abstand der auflagepunkte zueinander ausgeht, > 60 fundamentpunkte. selbst bei nur 25cm durchmesser der fundamente (die gefundenen stelzlager haben alle ~ 16cm durchmesser) könnte ich dann fast eine komplette bodenplatte gießen, weil kaum noch abstand dazwischen ist


    ich hatte schon überlegt, einen erdbohrer zu nehmen und die löcher auszubetonieren. die sind dann im durchmesser aber auch nicht all zu riesig, würden aber immerhin die buddelei mit spaten etc ersparen. was bei der anzahl schon einiges an aufwand ersparen würde.


    da mir die höhe der terrasse letztlich recht egal ist, habe ich überlegt, stattdessen eine sehr massive grundkonstruktion zu machen, die nur auf wenigen, dafür größeren fundamentpunkten aufliegt. gedanke war, über die 5m länge durchgehend balken im abstand von 1m zu nehmen und diese an 3 punkten zu gründen. darüber dann quer eine lattung, auf die man die dielen schraubt. spricht da was aus eurer sicht dagegen? dass die 4 längsbalken (0m, 1m, 2m, 3m) recht hoch ausfallen, ist klar. hätte mal 20cm angepeilt, oder ist das zu wenig?


    falls jemand noch andere ideen hat, immer her damit :)



    kleines update:

    ich wäre an das epoxy zwar noch zum günstigen preis rangekommen. aufgrund der fläche wäre der betrag aber dennoch was vierstellig. dazu die arbeit, alle fugen damit auszugießen... hab gestern und vorgestern die fugen der neu verlegten steine mit splitt und 3x abrütteln zugemacht und einen teil der bestehenden fläche, wo sich schon moos und dreck festgesetzt hatten, mit dem HDR sauber gemacht und nochmal mit splitt und rüttler alles aufgefüllt.


    hab mich entschlossen, lieber alle zwei jahre mal ne großreinigung mit anschließend etwas einkehren von offenen fugen zu machen. kostet fast nix und wenn ich die zeit für das ausgießen der fugen mit epoxy gegenrechne, dürfte ich die nächsten 10 jahre vermutlich so noch besser fahren ;)

    Alle festen fugen funktionieren dauerhaft nur bei einer sehr breiten Fuge, welche bei bestehenden pflasterflächen nicht vorhanden ist.

    Ausserdem sind die wenigsten (beton) pflasteroberflächen überhaupt dafür geeignet.

    Ich weiss, willst du nicht lesen, ist aber so. :eek:

    lesen wollte ich das in der tat nicht, muss mich wohl aber mit abfinden, dass es eine "technische herausforderung" ist, das zu realisieren. eure hinweise helfen zumindest für das verständnis. auch wenn sie mir, zugegebener maßen, nicht gefallen. summa summarum bliebe:


    1. pflaster mit größerem abstand verlegen und fest verfugen. was bei 240m² gesamtfläche definitiv keine option ist

    2. fugensand mit fugenfest besprühen und schauen, wie lange es hält. wenn die fugen dadurch sehr voll werden und, zumindest ohne HDR, es auch bleiben, wäre das thema dreck in den fugen wenigstens nicht mehr so wie heute. das nervt mich massiv an. besenfest wird es mit fugenfestiger ja hoffentlich sein?

    3. epoxy- und andere mörtel, mit den bekannten nachteilen was verfärbungen angeht. nach der gestrigen aktion hab ich darauf aber keine lust mehr...

    4. nochmal mit splitt einkehren, mit sich lösenden steinen beim kehren & abspritzen leben. auch nix


    bliebe noch option 5, die ich schon mal getestet hatte. vermutlich keine lösung für die nächsten 20 jahre, aber ivielleicht für ne weile:

    ich hab testweise und weil ich "günstig" dran kam, splittfestiger in die fugen eingebracht. selbst mit dem flächenreiniger geht so gut wie nix weg. zugegeben, jede fuge mit der dosierflasche nachfahren ist eine ... arbeit. für 11€/L, was für etwa 2m² reicht, wäre es zumindest eine option für geräteraum, garage und terrasse, die nun mal am meisten verdrecken und auch mal mit dem flächenreiniger gesäubert werden. wenn ich nicht mehr zum genannten preis rankomme, ist es bei ca. 40€/L leider nicht realisierbar :(

    Hallo zusammen,


    Ich habe die Einfahrt, Garage und einen Weg rund ums Haus mit Betonpflaster belegt. Die Fugen sind mit Splitt verfüllt. Wie es eben mit der Zeit so ist, spült sich Splitt raus, Dreck rein... und die Fugen leeren sich nach eem alljährlichen Einsatz des Flächenreinigers. Daher suche ich eine dauerhafte Lösung.


    Da ein Stück der Wege neu verlegt wurde, hatte ich mir Dansand No Grow Top Lock gekauft, eingekehrt und gerüttelt. Und das eigentlich anthrazite Pflaster war hellgrau. Trotz Anwendung nach Hersteller Vorgaben. zwei Stunden später hatte ich es wieder sauber.... verzichte für den Rest der Fläche darauf.


    Meine Überlegung ging in Richtung Dansand ohne Top Lock und dann Fugenfestiger drauf. Produkte von MEM, Fugli, Hortega oder Clean Prince spuckt Gugel aus, aber ich habe da den Verdacht, dass diese in Online Baumärkten und sonst teils nicht stationär erhältlichen Sachen wenig taugen.


    Der vdw 870 kam zumindest hier schon zur Sprache und wurde nicht komplett verrissen. Unschlüssig bin ich hier wegen dem notwendigen Abziehen der Steine und etwaigen Rückständen, möchte nicht schon wieder putzen


    Gibt es ein Produkt, das Sandfugen wenigstens für ein paar Jahre an Ort und Stelle hält? Oder bin ich methodisch ganz falsch unterwegs und sollte was ganz was anderes nehmen?


    Danke für Tipps

    ok, ich würde nun wie folgt vorgehen:


    termin mit dem architekten vereinbaren, um eine planung zu machen. bei dieser sollte, nach euren hinweisen, von ihm beachtet / berechnet werden:

    -- ist die hinterlüftung der unteren ebene durch die 60mm hohe konterlattung, auf die die schalung kommt, für eine zu erwartende dampfdiffusion ausreichen?

    -- welchen entlüftungsquerschnitt braucht es, um die luft der unteren ebene abzuführen

    -- wo soll die entlüftung stattfinden? ist es am first ausreichend, oder müssen noch weitere (wenn ja, wo und wie) dazu kommen?

    -- wie wird der first ausgeführt, um den entlüftungsspalt zu überdecken

    -- statik neu rechnen lassen


    die planung lege ich dann dem gutachter vor, der das gutachten erstellt hat, und bitte ihn um seine meinung. wenn dann alles abgesegnet ist, geht es an den ausführenden betrieb.

    hat er doch ;)

    Der Unternehmer, der es beim erstenmal versaubeutelt hat, plant, der Bauherr prüft und der Architekt kassiert.

    nein. der unternehmer von damals ist nicht mehr im spiel. prüfen möchte ich in dem sinne, dass ich verstehe, was da geplant ist und eben hinterfrage, ob das so ok ist. darum bin ich ja hier.

    und welche parameter sind konkret dabei zu beachten? ich bin hier, um hinweise zu bekommen, worauf ich zu achten habe, wenn ein planer das plant. ich hab keine lust, schon wieder schiffbruch zu erleiden und einer fehlplanung aufzusitzen. daher will ich keine kostenlose planung, aber, so hatte ich den sinn dieses forums verstanden, hinweise, was zu beachten ist

    der aufbau ist aktuell vom ausführenden unternehmen vorgeschlagen und geht dann an den architekten. wenn ich mich auch hier aufgeschlaut habe, damit mir keiner unsinn erzählt und ich davon ausgehen kann, dass nix vergessen wurde. deswegen habe ich das thema ja erstellt.


    mit entlüftungskonstruktion der unteren ebene meinst du, wo die luft aus der ebene unter der neuen schalung für das wasserdichte unterdach nach oben raus kann? aus anderen themen hier habe ich entnommen, dass hierzu die schalung der wasserdichten ebene ca. 3cm vor dem first endet, so dass die luft dort austreten kann. passt das so, oder müssen da zusätzliche austrittsöffnungen vorgesehen werden?


    was noch im detail geplant werden muss ist die ausführung des firsts. die geplanten 3cm abstand zwischen schalung und first müssen ja, auch das konnte ich hier bereits lesen, überdeckt werden. hierzu nehme ich gerne hinweise an

    hallo zusammen,


    dank euren hinweisen wurde festgestellt, dass unser dach nicht den anforderungen entspricht, die es haben sollte. aufgrund der dachneigung von 12° sowie dem verbauten nelskamp F8 1/2 ziegel brauchen wir ein wasserdichtes unterdach. aktuell ist auf den sparren eine 60mm weichfaserplatte, eine dörken delta foxx plus unterspannbahn, konterlattung, traglattung und der F8 1/2 ziegel.


    die nachrüstung des wasserdichten unterdachs soll auf der bestehenden konterlattung erfolgen. vorgesehen ist vom derzeit favorisierten unternehmen folgendes:

    - abdecken des dachs

    - entfernen der traglatten

    - auf die bestehende konterlattung eine 24mm schalung

    - konterlattung 40/60

    - dreikantleisten

    - schweißbahn "G200", konterlattung eingebunden

    - vapo stixx schweißbahn, konterlattung eingebunden

    - traglattung 30/50


    somit hätten wir quasi ein sandwich dach. unten die hinterlüftete, diffussionsoffene ebene bis zur delta foxx, die hinterlüftung durch die bestehende konterlattung, dann die schalung und die wasserdichte ebene drüber. doppelt gemoppelt. aber gut...


    zum beschriebenen aufbau hab ich ein paar fragen und würde mich freuen, wenn ihr mir diese beantworten könntet:


    - ist der aufbau als solcher erstmal ok? ich frag lieber vorher euch, da ich mich auf keinen handwerker mehr verlasse

    - die zweilagige ausführung der G200 und vapo stixx bahnen hat mich gewundert. der betriebsinhaber erklärte mir, das so nach den fachregeln sein müsse. ist das so?

    - die firma plant, die konterlattung und dreikantleisten direkt auf die schalung zu machen und beide bahnen drüber zu führen. damit sei die erforderliche hinterlüftung der konterlattung ausreichend. in einer der diskussionen hier wurde mal erwähnt, dass die konterlattung hinterlüftet sein müsse. ist es ausreichend, wenn die konterlattung auf der ja hinterlüfteten schalung aufliegt? oder müssen die konterlatten nochmal separat hinterlüftet werden? denn die neue konterlattung liegt ja, getrennt durch die schalung, genau über der alten konterlattung


    danke für eure hinweise!

    ich bin auch in anderen foren, aber eher als "wissender" anstatt hie hier als unwissender unterwegs und auch immer froh, wenn einer die lösungs des problems postet. daher mache ich das hier auch.


    ich kann das auch nicht nachvollziehen, was das den ausführenden betrieb geritten hat, so zu reagieren. ich hätte jetzt ja die möglichkeit, die rechnung des anderen betriebs bei ihm einzufordern. aber wegen - ACHTUNG - für 1h vor ort grad mal 68,12€ rechnungsbetrag, ist mir selbst das zu müßig


    der andere betrieb ist ein kombibetrieb aus elektro (sohn) und sanitär (vater). da ich mit dem elektriker, der die installation im haus gemacht hat, sehr zufrieden war, hab ich mich an ihn gewandt und er seinen vater dann geschickt. der mann war 1h da. kam abends um 19:00 noch, da sonst zeitlich nix frei war. und dann für den betrag...


    ich will den tag nicht vor dem abend loben. aber wenn es bleibt, wie bisher, bin ich sehr zufrieden

    die besagte stelle der abdichtung ist heute 15cm "unterirdisch", da bis ans haus gepflastert ist. ergo kommt nässe, stauwasser etc. da hin. mit dem schotterbett kommt das erdreich erst 50cm tiefer und liegt 35cm unter der besagten stelle der abdichtung. somit sollte nichts hoch / rein ziehen zum ziegel

    hallo zusammen,


    ich wollte euch ein kleines update geben, was seit dem 28. september so passiert ist...


    ich habe den heizungsbauer mehrfach per whatsapp kontaktiert und er hat mir mehrfach erklärt, dass das mit dem abfall von 2 auf 1 bar egal sei und dass selbst 0,7 bar ausreichend seien. ich hab ihm dann eine offizielle mängelrüge geschickt, 14 tage frist gesetzt. passiert ist natürlich nichts. die mail blieb unbeantwortet und gekommen ist auch keiner


    dann einen SHK betrieb, dem ich vertrauen entgegenbringe, den auftrag gegeben, das ganze mal zu prüfen.


    das MAG hatte einen druck von 2,5 bar. wasser war garkeins im MAG drin. es hat nicht mal aufgemacht, wie mir der SHK-installateur erklärte. druck auf 1,5 bar gesenkt, anlage mit ~1,7bar befüllt. seitdem steht der druck bei 1,7bar, geht mal hoch auf ca. 2bar. wenn warmwasser gemacht wird, geht er um ca. 0,25bar runter, danach direkt wieder hoch auf 1,7bar +


    das ist jetzt seit knapp vier wochen stabil der stand. ich hoffe, es bleibt so.


    dank euch, für eure tipps. ich bin nur vom ausführenden meisterbetrieb erschüttert.

    hallo zusammen,


    nach vielem hin und her mit planer und dem rohbauer ein kleines update hierzu.


    die hinsichtlich ihrer zulassung in zweifel gezogene perimeterdämmung ist eine bachl eps permimeter bianco. zulassung als perimeterdämmung bis 3m tiefe. laut bachl mit allgemeiner, bauaufsichtlicher zulassung. von daher sollte also die verwendete dämmung an sich ok sein. eine sorge weniger. hoffe ich :)


    was das thema sockelabdichtung am übergang kellerwand & dämmung mit draufliegender bitumenbahn und dann ziegelmauerwerk angeht, die MiLeb als ggf. falsch geplant eingestuft hat, hab ich mir auch meine gedanken gemacht, wie man das so hin bekommt, dass von unten nix an feuchte hochziehen sollte.


    option 1: die perimeterdämmung unterhalb der ziegel auf einer bestimmten breite zu entfernen, von der keller-beton-wand aus eine abdichtung horizontal unter den ziegeln bzw. der bitumenbahn, auf der siestehen, ziehen, die bis auf die ziegel geht und danach wieder perimeterdämmung einsetzen, wo sie entfernt wurde. scheiss arbeit, ggf. verschlimmbessert man am ende noch was... habe die lösung daher schnell wieder verworfen


    option 2: ich buddel einmal rund ums haus 50-60cm tief und ca. 45cm breit auf. 50-60cm tief, weil ich dann sogar unter der UK der kellerdecke bin. 45cm breit, weil das die außenkante der lichtschächte ist und ich so eine saubere linie ums haus fahren kann. zum pflaster kommen 8x50x100 randsteine, das loch wird dann mit schotter, ich dachte eher an was grobes mit 40mm, aufgefüllt. das wasser kann dann erstmal abfließen und es staut sich im oberen bereich ab unterkante rohfußboden nix


    ja. ich weiß, es macht die in zweifel gezogene sockelabdichtung nicht besser. aber ich hoffe, dass ich den bereich so ausreichend trocken halte. wenn ich jetzt mit dem rohbauer eine diskussion anfange, dass / ob das i.O. ist oder nicht, gutachter, gegengutachter... finanziell vermutlich nicht billiger, dafür nervenaufreibend und deutlich langwieriger


    by the way:

    bei der suche nach schotter bin ich auf "schaumglas" gestoßen. ich verlinke es mal nicht, da es ein gewerbliches angebot ist und ich nicht weiß, wie sowas hier gehandhabt wird. ich finde es optisch ganz nett, noch dazu hat es ne geringe dichte, was das einbringen ggü. stein doch erleichtert. aus eurer sicht: sinnvoll, oder dumme idee? beschreibung:


    GEOCELL Schaumglasschotter 10-60 mm - 1,5 m³ Big Bag

    • lastabtragender Dämmstoff
    • Schüttgewicht ca. 150 Kg / cbm
    • nachweislich frostbeständig und diffusionsoffen
    • nicht brennbar nach DIN 4102-1
    • die Entladung muss bauseits erfolgen!
    • Lag. 1702164

    GEOCELL Schaumglasschotter - eine ausgezeichnete Leichtschüttung

    Der Schaumglasschotter der Firma GEOCELL ist ein lastabtragender Dämmstoff, der als Leichtschüttung unter Fundamentplatten zum Einsatz kommt. Er verfügt über viele positive Eigenschaften, denn er

    • ist durch die große Anzahl mit Luft gefüllter Poren hochwärmend
    • lässt Wasser abfließen und schützt vor aufsteigender Feuchtigkeit
    • ist beständig gegen fast alle Säuren und Basen
    • bietet keinen Nährboden für Bakterien
    • ist frostbeständig und diffusionsoffen
    • wird nicht von Nagern angegriffen
    • ist gemäß der DIN 4102-1 nicht brennbar und
    • zeichnet sich durch eine dauerhaft hohe Stabilität aus.

    Zudem ist der GEOCELL Schaumglasschotter eine gesundheitsverträgliche, umweltfreundliche Lösung und energieeffizient in der Herstellung. Seine Belastbarkeit lässt sich durch das Verdichtungsverhältnis steuern.

    den werde ich wohl ggf. beauftragen müssen. der fensterbauer zieht sich zudem immer wieder drauf zurück, dass keine rinne an den fenstern sei. ich halte das, zumindest, was DIESES problem angeht, für unerheblich. die rinne vor dem festern wird ja bei starkregen auch von wasser unterlaufen... gut, schau mer mal

    ok, heißt also übersetzt, dass er als bauleiter keine verpflichtung dazu hatte, solche themen während der bauphase abzustellen oder anzusprechen, solange wir ihn nicht damit beauftragt haben?

    mich ärgert, dass er so oft auf der baustelle war und mit sicherheit einiges gesehen hat, was nun erst rauskommt