Beiträge von Blume65

    Skeptiker, das ist schon klar

    Wenn ich 2 mm schreibe, meine ich auch Millimeter. Sonst habe ich Mikrometer ausgeschrieben. (Hab das "mikro" Zeichen nicht auf dem Handy gefunden)

    Danke ihr beiden. Sehr interessant.

    Was ich leider noch nicht verstanden habe:. Wenn man sagt, dass der Durchmesser lungengängiger Fasern < 3 Mikrometer sein muss aber die Fasern > 5 Mikrometer in der Länge haben müssen, warum sind dann

    Fasern mit 2mm sind also definitiv nicht lungengängig.

    ?


    Vllt habt ihr es schon erklärt und ich es nur nicht verstanden.

    Für mich ist nicht eindeutig, ob es denn auch in der Länge eine Grenze gibt, ab der Fasern nicht mehr lungengängig sind und welche das denn ist?

    Könnt ihr mir erklären, wann Fasern lungengängig sind . Ich lese,dass sie einen Durchmesser von unter 3mikrometer haben und eine Länge von über 5 Mikrometer. Ich verstehe das nicht, denn was ist denn dann die maximale Länge? Sind dann Fasern von 2 mm Länge auch noch lungengängig? (Denn das wäre ja über 5 Mikrometer)

    Kann man sich die lungengängigen Maße bildlich irgendwie vorstellen? Also entspricht das etwa einem Punkt mit dem Kuli oder ....? Wisst ihr, was ich meine?

    Ich dachte Kohle liegt tiefer. Es sah für mich aus wie ein paar Stücke Grillkohle. Macht aber natürlich keinen Sinn in 50 cm Tiefe. Deshalb würde mich interessieren, ob denn Kohle da überhaupt vorkommen kann -v.a. so vereinzelt in Form von nur ein paar Stücken - oder ob es noch was anderes sein kann?


    Landwirtschaftlich untergepflügt- möglich, macht das Sinn auf Feldern?

    Hallo, ich grabe gerade unseren Garten auf für einen Pool. Da fiel mir in ca 50 cm Tiefe vereinzelte Brocken auf, die aussehen wie Kohle. Sie sind auch so zerbrechlich und glänzend wie Kohle.

    Was kann das sein? Und wir kommt Kohle in die Erde? Kennt das jemand? Das Grundstück wurde bis vor ein paar Jahren landwirtschaftlich genutzt.

    ja ihr habt Recht, klar muss und werde ich das weiter angehen. Und so schnell geht es leider auch nicht mit dem "heilen", daher bringen mir Antworten wie "Such dir eine neue Wohnung" oder andere ironische Spitzen nichts. Testen lassen ist wie gesagt auch nicht unbedingt eine Option. Ich könnte natürlich weiter suchen, glaube aber auch nicht, dass das förderlich wäre bzgl meiner "Baustelle. "


    Ja jetzt ist das Kind leider diesmal wieder in den Brunnen gefallen. Zudem würde ich das Thema auch verstehen wollen. Selbst wenn es egal ist, ob es nun Asbest ist oder nicht. Deshalb nochmal die Frage an R. B.

    Ich versteh es nicht, die Reste der/welcher Faser? Also gehst du von Asbest aus? Ich hab sie mehrmals angezündet. Wie gesagt beim ersten Anbrennen ist sie kleiner geworden wie beschrieben, dann nicht mehr. Da konnte ich es mehrmals versuchen und sie hat mehrmals geglüht und blieb unverändert.

    Nochmal die Frage:kann denn Asbest generell erstmal kleiner werden und dann unverändert bleiben?

    Das was Du als Glühen gesehen hast, waren wahrscheinlich die Reste der Faser. Eine Asbestfaser bleibt bei korrektem Glühen quasi formstabil. Man kann sie auch mehrfach glühen, ähnlich einem Glühfaden in einer Lampe.

    Ich versteh es nicht, die Reste der/welcher Faser? Also gehst du von Asbest aus? Ich hab sie mehrmals angezündet. Wie gesagt beim ersten Anbrennen ist sie kleiner geworden wie beschrieben, dann nicht mehr. Da konnte ich es mehrmals versuchen und sie hat mehrmals geglüht und blieb unverändert.

    Nochmal die Frage:kann denn Asbest generell erstmal kleiner werden und dann unverändert bleiben?

    Ich kann deine Aussagen nicht so richtig auf mein Beispiel einordnen, R.B.

    Schmilzt bzw. verkleinert sich Asbest oder kann sich zusammenziehen unter einer Feuerzeugflamme, die ja anscheinend keine so hohen Temperaturen erreichen kann, oder nicht? Denn du schriebst ja, dass die Enden womöglich nur geschmolzen sein könnten mit Tropfenbildung. Die Faser war vllt 1 cm lang, ein Stück musste ich ja mit Pinzette festhalten, vom Rest sind vllt zwischen 1/3 und 1/2 sichtbar verkleinert/geschmolzen/verbrannt/zusammengezogen (auf jeden Fall reagiert) und der Rest hat dann eben nicht mehr reagiert sondern nur geglüht.

    In Deinem Fall würde sich beispielsweise die Frage stellen, ob die "verbrannten" Enden der Faser tatsächlich verbrannt sind, oder ob sie einfach geschmolzen sind. Man erkennt das bei entsprechender Vergrößerung daran, dass sich an den Enden "Tropfen" bilden, wobei die Farbe der Tropfen wiederum auf die Art des Asbest hindeutet.


    Ja es kann sein,dass es geschmolzen oder verbrannt ist. Auf jeden Fall hat die Faser sich zuerst ein Stück verkleinert, bis es dann nicht mehr weiter ging und sie nur noch im Feuerzeug glühte.

    Bisher dachte ich, verstanden zu haben, dass sich Asbestfasern gar nicht durch ein Feuerzeug schmelzen/brennen/verkleinern lassen. Deine Aussage liest sich für mich jedoch, als könnten se doch so schmelzen ?


    Die Feuerzeug-Methode hat nur den Vorteil, dass sich auf einfachem Weg unterschieden lässt, ob es sich um Asbest handelt oder nicht. Wie ich schon geschrieben habe, würden bei diesem Test die meisten Fasern zerstört, bei Asbestfasern wird das aber kaum gelingen.

    Ja. Das ist es eben. Die Faser wurde zunächst durch anbrennen etwas kleiner, das hörte dann aber auf und sie glühte nur noch und verkleinerte sich überhaupt nicht mehr. Deshalb mache ich mir ja so große Sorgen, ob es nicht Asbest sein kann?


    Weiß jemand zum Aussehen der Fasern genaueres? Sind die glatt/im Licht glänzend (fast transparent)?

    Manche Fasern zerfallen zu Asche, oder sie schmelzen, Chrysotil (beispielsweise) bleibt formstabil.

    Meinst du mit " manchen Fasern" auch Asbestfasern? Also schmelzen diese auch durch ein Feuerzeug?


    Meinst du, es könnten laut meiner Beschreibung Asbestfasern sein oder spricht es eher dagegen?


    Wird die Temperatur und Zeitdauer nicht eingehalten, dann tendiert die Aussagekraft der Ergebnisse gegen Null.

    Meiner Ergebnisse? Ich habe ein Feuerzeug benutzt, Gradzahl weiß ich daher natürlich nicht. Zeitdauer: ein paar Sekunden wurden die Fasern mit dem Feuerzeug erhitzt.

    Oder was meinst du?



    Danke auch an die anderen. Ihr habt natürlich auch recht.

    Ich habe beim wischen im HWR am Papiertuch mehrere sehr feine Fasern entdeckt (0.5-2cm lang), die beim Anleuchten glänzen (wie wenn man über Plastik leuchtet, mir fällt grad kein anderer Vergleich ein). Mit bloßem Auge sind sie nicht wirklich erkennbar. Sie glänzen über die ganze Länge komplett gleichmäßig und sind nirgends matter (wie bspw Haare oder Baumwolle) und erscheinen komplett glatt und gerade, also nirgends brüchig oder kräuselig.

    Ich hab sie dann mit dem Feuerzeug angebrannt. Einige schmolzen dann etwas zusammen.

    Aber eine verhielt sich komisch. Sie ist erst etwas geschmolzen und dann aber plötzlich nicht mehr, sondern glühte nur noch rot im Feuerzeug und wurde nicht mehr kleiner. Jetzt bin ich leider wieder ängstlich. Kann das Asbest sein? (Dieses Glühen und nicht schmelzen macht mir Angst, da Asbest doch so glüht oder?)

    Passt die Beschreibung der Fasern auf Asbest? (Vielleicht hat jm schon Asbestfasern gesehen)

    Ich hab leider keine Fasern mehr zum Einschicken, mein Mann hat die Tücher dann weggeschmissen und ich habe dann nichts mehr gefunden. Ich kann mir auch nicht erklären, wo die Fasern her kommen.

    An meiner Angst vor Asbest bin ich dran, aber es kommen leider immer Rückschläge. Daher bitte nur ehrliche Antworten ohne Vorhaltungen/ Ironie.

    Grad der Bindung: sind solche Schindeln nicht sowieso fest gebunden?


    Naja den Zusammenhang zu Asbest kann man aber auch nicht ausschließen, wie ich aus den Aussagen raus lese.

    Danke. Ich dachte bisher, die asbesthaltigen sind grau. Solche Farbgebungen wie auf dem Foto hatte ich bisher noch nicht Zussmmenhang mit Asbest gesehen.


    Mit was werden solche Schindeln beschichtet?

    Es geht hier nicht um Angst. Ich möchte einfach mehr über das Thema erfahren. Meine Fragen stehen oben. Warum kann nicht einfach nüchtern geantwortet werden. Im Internet konnte ich nichts finden, daher frage ich hier nach, da ich annahm, dass hier mehr an praktischen Wissen vorhanden ist.

    Guten Abend, gibt es asbesthaltige Eternitschindeln an Fassaden auch in dieser Farbgebung (die helleren und die gelben) oder waren die immer grau?


    Oder sprechen diese Farben eher für neuere und damit asbestfreie Fassadenschindeln?

    Das ist jetzt auch off topic, aber kennt ihr das Paketklebeband von amazon (prime)? Das hat als Verstärkung auch solche weißen glitzernden Fäden. Sind das auch Glasfasern?

    ok ich verstehe.

    Die Glasfasern sind unter dem Feuer zusammengeschrumpft und es sah aus als wären sie komplett weg. Also müssten sie in flüssiger Form aber noch da sein, sowie ich das jetzt deute?


    Und ich hatte irgendwie im Kopf, dass Asbest und Glasfasern gleiche Eigenschaften bzgl Fejer haben.

    ok Danke.

    Also bedeutet es, dass Glasfaser unter Feuer schmilzt aber nicht brennt? Aber wenn die Faser schmilzt,ist sie ja quasi auch nicht mehr da.


    Und wie ist das dann bei Asbest? Schmilzt oder brennt das?

    Glasfasern gelten doch wie Asbest als unbrennbar, oder? Können sie schmelzen? Weiß das jemand?

    Komischerweise ist ein angeblich aus Glasfaser bestehendes Produkt bei Feuer geschmolzen.

    Kann mir da jemand weiter helfen?

    Aha. Wenn ich die Tür des Kaminofens öffne oder die zerfetzte Dichtung berührt wird, da sie nicht mehr hält, und der Kamin geputzt wird, werden im Falle von schwach gebundenen Asbest keine Fasern freigesetzt?

    Hast Du denn Deine tägliche Koks-Line aus der Dichtfuge des Kamins geschnüffelt?

    Meines Kenntnisstandes nach, ist schwach gebundenes Asbest schon so extrem gefährlich. Da muss ich nicht erst dran schnüffeln, da reicht wohl, sowas im Raum zu haben. Erst recht, wenn es schon so zerrissen ist.

    ... und jetzt - ändert irgendeine Einschätzug irgendwas an der Vergangenheit?

    Ich würde aber gern einschätzen können, über welchen Zeitraum die Exposition war, selbst wenn daran nichts mehr geändert werden kann.

    Dafür wäre eine Einschätzung zum Material der Schnur schon hilfreich.


    Die üblichen Aussagen zu ärztlichen Rat usw kenne ich ja nun. Ich würde aber gern beim Thema und meiner Frage bleiben und auch nur dazu Rat erhalten. Also vielleicht sagt ja einer, dass dessen Dichtschnur ähnlich aussieht (und es dieses oder jenes Material ist) oder, dass es aufgrund des Einbaualters eher unwahrscheinlich Asbest sein kann etc. Die Schnur hier glänzt auch beim anleuchten. Glänzt Asbest oder ist es eher matt und der glänzende Schimmer spricht eher für Glasfaser?

    Also findet ihr es anhand der Bilder für realistisch, dass es eine asbesthaltige Schnur sein kann?

    Austausch ist ja schön und gut aber so ausgefranst wie sie ist, hat sie dann ja auch schon bei jedem Türöffnen und Kamin benutzen zig Fasern im Raum verteilt.

    R.B. Kannst du (oder andere) anhand der Bilder eine grobe Einschätzung geben. Die Schnur ist schon sehr ausgefranst, kaputt und "fusselig/faserig". Der Kamin müsste Anfang der 2000er eingebaut sein aber von wann die ausgetauschte Schnur ist...?

    Man kann an der Seite der Bilder (am ehesten auf Bild 3) eine geflochtene Schnur erkennen. Sie ist angebrannt, aber ob sie ma weiß war, würde ich eher nicht vermuten.