Beiträge von Katja

    Ob das Projekt „verhunzt“ ist, würde ich ohne Grundriss nicht bewerten wollen.

    Ich sprach nicht vom Projekt, sondern von Terrasse + Garten. Vielleicht ist Dir der Entwurf mangels PDF-Leser entgangen. Deshalb hier nochmal als jpg:




    Planunten ist Süden.

    Man könnte es ja auch Sicht des Architekten betrachten:

    Da kommt ein Kunde mit vergleichsweise riesigem Budget, was ja sicher attraktiv ist.

    Und dann leider mit abstrusen Vorstellungen bzgl Technik und Grundrisse, die der Architekt eher verschämt in der Schublade verschwinden lässt, anstatt damit als Referenz werben zu können.

    Ich bin ja kein solcher, aber mir würde allein bei der Garten-und Terrassen- "Verhunzung" das Herz bluten. Die Terrasse ist einer der Lebensmittelpunkte am Haus. Diesen so zu zerstören, ich würde mich weigern, dass zu bauen.

    Ein Wechsel des Architekten, hin zu einem lokalen, ist durchaus wahrscheinlich.

    Ich würde eher sagen unumgänglich. Aber zu dieser Einsicht möchte ich Dir schon mal gratulieren!

    Abgesehen davon, erkenn mal im ersten Kontakt, welcher Architket der Richtige, der Gute, ist und sich auskennt...

    ... und der auch noch Zeit und Laune hat. Die Suche nach einem solchen scheint mir dennoch sehr viel besser eingesetzte Energie, als weiter im Trüben rum zu stochern.

    Nordbalkon (7.5qm GRZ I) ...

    einen schönen Süd-Balkon im 1. OG über der gesamten Länge ...

    Süd-Dachterasse im 2. OG (Terassengeschoss)

    Wer einen Garten hat, sitzt genau 0 Tage auf dem Balkon. Darüber solltest Du mal nachdenken.


    Die Terasse im Osten (vor dem Esszimmer) ist allenfalls mal zum Füße vertreten, evtl. auch für ein Frühstück zu Viert (Ich hab schon Häuser gesehen, die hatten INSGESAMT nicht mehr...).

    Niemals. Stell mal einen Tisch mit 4 Stühlen auf 2x2m. So ein Unsinn!

    Geplant sind grob 300qm Wohnfläche innen (ohne Keller; ohne Balkone/Dachterassen/Terassen).

    Also entweder ist das Größenwahn oder tatsächlich völlige Ratlosigkeit. So ein Projekt läuft kaum unter 1Mio. Ich hoffe, das kommt mit Deinem Budget etwa hin. Der Knackpunkt daran ist allerdings, dass man mit diesem Budget keinen Architekten vom Mond hat, der sich nicht auskennt.

    Manoman, bitte nimm Dir einen Architekten und lass Dich beraten! Eine Terrasse mit 4qm. Wozu soll die dienen? Willst Du da einen Blumenkübel abstellen?

    Das Haus ist extra zurück gesetzt, damit die Terrasse im Süden sein kann. Jetzt willst Du statt dessen dort einen Schacht graben, damit Du im Keller hausen kannst? Wenn Du den Keller rundrum mit Schächten und Lichthöfen abgräbst, gewinnt man den Eindruck, dass Dir eine Etage fehlt. Wie viele Etagen darfst Du denn bauen und wäre es nicht sinnvoller, lieber eins oben drauf zu setzen?

    Langfristig betrachtet wird Energie immer teurer, das dürfte jedem klar sein.

    Und das zieht ja einen Rattenschwanz an Preiserhöhungen nach sich. Die Inflation scheint jetzt richtig Fahrt aufzunehmen. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da haben mir meine Liefernaten 1x im Jahr eine neue Preisliste geschickt. Bis vor kurzem war es so alle 3 Monate. Jetzt bekomm ich jede Woche eine aktuelle Liste. Die gefragteste Funktion im Warenwirtschaftsprogramm ist derzeit die globale Preiserhöung über alle Produkte. =o

    Das hat nix mit einem Lageplan zu tun. Solche Mikroausschnitte als Diskussionsgrundlage sind wenig zielführend. Ein Lageplan zeigt das komplett Grundstück mit dem Haus, Terrasse, Wege, Zufahrt, Erschließung, ggf. Bepflanzung usw. Wenn Texte oder andere Sachen enthalten sind, die nicht öffentlich werden dürfen, am besten schwärzen. Wenn Du das nicht zeigen willst, dann darfst Du Dich über wenig Feedback nicht wundern.


    So wie abgebildet, sehe ich eine geplante Terrasse, die Du wegen unwichtigen Nebenräumen komplett zerhackstückeln möchtest, so dass man nicht mehr in den Garten kommt, ohne in eine Fallgrube zu tapsen.

    Um Dir eine Abböschung raus zu suchen, die Deinen Ansprüchen genügt, reicht es vermutlich, einmal die Google Bildersuche durchzuklickern.


    Viel eher interessant ist m.E. die Frage - wie fügt sie sich in die Gartengestaltung ein? Wo ist die Terrasse? Wo ist die Baugrenze? Wo stehen Fahrzeuge? Wo sind Wege? Wo sind Leitungen? Behindert sich das alles evtl. gegenseitig? Dazu kommen evtl. Höhenvorgaben seitens des B-Plans und nicht zuletzt die Frage: Was darf das kosten?


    Gern diskutieren wir mit Dir darüber, aber dazu braucht es einen vermaßten Lageplan mit eingezeichnetem Haus, relevante B-Plan-Angaben, Wunschliste, Straßenzufahrt, Erschließung uswusf. - das ganze Gedöns, damit man sich ein Bild der Lage machen kann.

    Ja, das haben wir uns auch so gedacht, dass die nur die Speicher verkaufen wollen, weil es einfach und lukrativ ist.


    Zuhause haben wir ein Walmdach auf dem Haus. Leider weiß ich nicht mehr, wieviele Elemente da drauf passen. Die Grundmaße sind 11x10 und 25° allerdings ist da ausgerechnet auf der Südseite der Schornstein mitten im Weg mit dem Dachausstieg.

    Dazu kommt die Garage mit Satteldach - leider auch nur Ost / Westausrichtung und der Westen wird fast zu 100% vom Haus verschattet. Trotzdem sind es 12x3m nur die Ostseite. Ich glaub, es waren 30° - das würde ich mit nutzen. Nicht ideal aber wir hoffen, es geht trotzdem irgendwann irgendwie.


    Das Industriegebäude ist natürlich interessant. Flachdach mit Außenmaß etwa 40m x 17m.

    Ich bin technisch leider 0 interessiert und habe keine Ahnung davon. Wir hatten jetzt 3 Gespräche mit Fachfirmen. 2mal wurde das System nur mit Speicher angeboten - ohne wäre sinnlos, weil es für die Einspeisung zu wenig zurück gäbe. Das eine Gespräch ohne Speicher liegt hingegen schon 7 Jahre zurück.

    Uns fehlte bisher einfach das Vertrauen, weil Speicher ja bekanntlich wenig effektiv und dazu noch kurzlebig sind. Also haben wir es ganz gelassen. Dazu kommt die Hoffnung, dass wir mit der nächsten Regierung vielleicht besser gefördert werden.

    Mein Dad hat ein größeres Industriegebäude und hat gestern in den Koalitionsplänen gelesen, dass alle Firmen auf Solar verpflichtet werden sollen. Er ist allerdings skeptisch. Er will es auch schon lange machen, aber hat das Geld nicht. Wie soll das also gehen ohne Finanzierung vom Staat? Wir sind gespannt.

    SirSydom Wir haben ähnliche Überlegungen. Ich würde gern auf unsere 2 Dächer (Garage und Haus) eine Solaranlage planen. Ich hoffe ja noch, dass mit dem Regierungswechsel eine intensive Förderung kommt. Ok, vielleicht bin ich eine Träumerin. Aber die Leerrohre liegen bei uns schon - es ist leider bisher am Geld für den Speicher gescheitert. Was hat Deiner gekostet oder wie hast Du das gelöst?

    Eine Draufsicht fände ich hilfreicher. Mit den wenigen Infos klingt es für mich eher danach, dass Eure Terrasse zu nah an der Grenze ist und der Schuppen dort berechtigterweise an der Grenze steht. Das Fenster des Shuppens ist allerdings fragwürdig.

    Hast Du die Möglichkeit nach draußen zu entlüften? Hat das T einen Wasserteil / Teich / Bach / Wasserfall? Die Luftfeuchtigkeit ist schon nicht zu verachten.

    Meist erledigt sich die Frage im Altbau schon dadurch, dass die Wände nicht 100% im rechten Winkel sind. Einen Grund, warum es nicht direkt an der Wand stehen sollte, sehe ich aber ansonsten nicht. Im Gegenteil - eventuelle Hohlräume würde ich mit Leisten verschließen, damit nichts dahinter fällt. Das wäre dann so ähnlich, wie bei Einbauküchen.

    Ja, schon klar - jedoch wussten wir innerhalb der Widerrufsfrist noch nicht, dass sich die Firma nicht nur bei der Berechnung der Haustechnik geirrt hat (okay, Fehler können passieren), sondern auch in ihrer Zeitplanung. Erst die Haustechnik , jetzt aber noch der Zeitplan und wer weiß, was als nächstes kommt?

    Und ja, wir haben uns vorab über die Firma erkundigt und waren auch schon bei Baustellenbesichtigungen von Häusern dieser Firma in verschiedenen Bauphasen.

    Nix ist klar. Was steht denn drin? Ist das geheim?

    Wenn die Behörde hier konsequent wäre, müsste sie nicht eigentlich auch die Nutzung als Ferienwohnung untersagen? (Das wäre natürlich nicht zu hoffen)

    Theoretisch. Allerdings würden die sich dann vermutlich ins eigene Fleisch schneiden. Dann müssten die uns nachweisen, dass wir es als Ferienobjekt nutzen. Wenn wir dann sagen: "stimmt und zwar seit 50 Jahren", will ich den Richter sehen der sagt: "Ab jetzt aber nicht mehr". Das wäre schon witzig.


    Wir werden jetzt nochmals um ein klärendes Gespräch vor Ort mit allen Beteiligten bitten, um die Sache friedvoll zu lösen. Kern des Gesprächs ist vor allem, dass wir an der Nutzung überhaupt gar nix ändern werden. Wir wollen lediglich renovieren und die Sanitäreinheiten auf ein heutiges Mindestniveau anheben. Dazu braucht es zwingend 5m² mehr. Das ist alles. Sollte das nichts bringen, werden wir wohl einen Anwalt einschalten - auch um die Nutzung ein für alle mal zu klären und festzulegen.

    zweiten Baufenster soll ein DH entstehen, das ich mit meiner Familie privat bewohnen möchte).

    Die Frage, die ich mir auch stellen würde: Möchte ich neben solch einem Klotz mit zig Parteien, Trubel, Geschrei, Rumgekurve und sich beschwerenden Mietern wohnen? Oder ist es nicht viel angenehmer mit einer überschaubaren Anzahl an Mietern, die friedlich sind, weil sie genug Platz für ihr Gedöns haben und nicht ständig bei mir klingeln, weil irgendwas an der Technik gerade wieder nicht geht?

    Diese großen Beträge sind dann auf die 6 Einheiten umzulegen.

    Vor allem sollte der TE mal gegen rechnen, wann sich diese galaktischen Investitionen jemals amortisieren würden. Zu Deinen Lebzeiten vermutlich nie und auch Deine Kinder werden an

    Instandhaltung kommt on top.

    noch Jahre lang verzweifeln.

    Wie befürchtet haben wir ein Schreiben erhalten, wo der Bauantrag versagt wird, weil die Nutzung nicht der Satzung entspricht. Es ist an sich lächerlich. Das Haus wird seit 50 Jahren als Ferienobjekt genutzt. Wir haben versucht, dass zu beweisen, indem wir Unterlagen zur Vermietung über 50 Jahre beigefügt haben. Diese wurden nicht anerkannt. Anscheinend hätte nur eine Baugenehmigung für diese Nutzung von damals genützt. Alles andere ist irrelevant.

    Das ist wie bei "Realer Irrsinn". Wir dürften theoretisch dieses Haus nicht mehr als Ferienobjekt nutzen, nachdem wir es seit 50 Jahren so nutzen. Zu DDR-Zeiten gab es nie eine Baugenehmigung - da wurde einfach gemacht, was die Partei gesagt hat, ohne große Bürokratie. Alle wissen, dass das damals so war und alle wissen, wie die Nutzung seitdem ist. Ich komm mir vor wie Asterix und Obelix mit dem Passierschein A 38.


    Nunja, vielleicht fragen wir mal einen Fachanwalt, ob es Sinn hat dagegen vor zu gehen.

    Das muss man im konkreten Fall einander gegenüber stellen und vergleichen:

    In die Waagschale mit nicht unerheblichem Anteil gehört da m.E. auch die geringe Akzeptanz einer technischen Lösung. Wer will schon gern früh erstmal an der Drehscheibe oder dem Aufzug anstehen, um auf Arbeit zu fahren oder dergleichen?

    Bloß mal so laienhaft dahin gefragt: Wäre es denkbar, dass man mit der TG auf die Grenze baut, ohne dass es beim Nachbarn irgendwelche Abstandsflächen beeinträchtigt? Dann hätte man unten erheblich mehr Platz.