Beiträge von Katja

    Also in der Gegend in der die Fläche liegt (Raum Zeitz) mache ich mir eher Sorgen, dass auf Grund der demographischen Entwicklung das Land irgendwann gar nichts mehr Wert ist.

    Versteh ich nicht. Wenn die Bagger gehen sollten, wird es doch eher attraktiver. Oder ist Deine Fläche von der Autobahn oder ähnlichem bedroht?

    Zum Beispiel bei der Frage, wenn ich die Fläche so wie sie ist verkaufen würde, könnte ich dann den Teil der schon als Bauland zählt ca. 1.500qm zu 45 Euro berechnen und den Rest zu 15 Euro? Da zeigt mit wahrscheinlich jeder Interessent den Vogel und sagt, dass ja de gesamte Fläche beplant werden müsse...

    Nö, würde gehen. In Deinem Fall würde ich aber vermutlich nur das Bauland verkaufen. Wenn der Rest Bauerwartungsland ist - einfach warten - wie der Name schon sagt. Man kann sowas auch aktiv voran treiben. Unsere Nachbarn haben auch Bauerwartungsland gekauft, weil sie dachten, sie könnten einfach bauen. So schnell hat es dann aber doch nicht geklappt. Genau weiß ich es nicht mehr - auf jeden Fall haben Sie eine Ergänzungssatzung erwirkt, die das Bauen dann gestattete. Hat aber gekostet.


    Es ist auch immer eine Frage, wie die Bebauung in der Nachbarschaft ist, was die Stadt plant, wie die Nachfrage ist, wie dringend Du verkaufen willst usw. Aber ganz ehrlich, einen Unterstützer kannst Du finden - das Problem liegt in der Loyalität. Deine Unwissenheit wird vermutlich gnadenlos ausgenutzt.


    Wir haben einen ähnlichen Fall mit 2700qm. Da kamen auch schon solche Witzangebote von vermeintlichen Experten von wegen hinterer Teil nur Gartenland und so ein Unsinn. Letztendlich werden wir jetzt für das GS jetzt eine einfache Bauvoranfrage stellen bezüglich Bebaubarkeit, nachdem wir die nach unserer Meinung beste Aufteilung festgelegt haben. Nach der Aufteilung wird der Preis je nach Attraktivität festgelegt. Lange Auffahrten sind halt günstiger - aber nicht umsonst.

    Von wie viel qm reden wir denn hier?


    Die Fragen klingen für mich nur nach "zu faul zum Denken" - sorry.

    Was in 20 Jahren ist, weiß niemand außer Nostradamus. Den Wert kann man mit einer kleinen Recherche ermitteln. Bodenrichtwert, Bebaubarkeit, Größe, vergleichbare Angebote in der Nähe, Nachfrage/Angebot. Für die Bebaubarkeit kann man mit der Stadt und den Versorgungsunternehmen sprechen. Vor allem auch wegen der Teilbarkeit. Bauland an den Bauern zu "verschenken", wäre reichlich dumm.

    Den wenigsten Aufwand hättest Du vermutlich, wenn Du Bauträger direkt ansprichst. Also zum Beispiel Massahaus und dergleichen. Je weniger Infos Du selber sammelst, desto eher wirst Du über's Ohr gehauen und zwar von jedem.

    Also den Hauptvorteil an einem Keller sehe ich eigentlich darin, dass man eben Arbeitszimmer und Hobby etc. zeitweise in den Keller schieben kann, wenn Kinder die Zimmer brauchen, später kann man es dann wieder zurück ändern.

    Davon halte ich gar nix. Wer will schon unter Tage leben? Seid Ihr Maulwürfe? Zum Leben und Arbeiten gehört neben Luft vor allem auch Licht und daran mangelts in den meisten Kellern massiv. Besser find ich da, das Dach auszubauen.


    Sehe es wie SirSydom , bei dem Bungalow bezahlst Du vor allem das Land und dann fängst Du erst noch an, dass Haus zu sanieren.

    Letztendlich verschenkt niemand was. Das was Ihr wollt, wird am Ende immer wieder ähnlich kosten - so etwa 800K bis 1 Mio. je nach Größe.

    Wie auch immer. Ich sehe in diesem Fall fast nur den Neubau in Frage kommen. Also weniger nach gebrauchten Häusern, als mehr auf Grundstücke das Augenmerk legen.

    Ich auch. Billiges Haus auf teurem GS. Eventuell Haus von der Stange ala Danwood ect. Das geht aber nicht auf Hang-GS.

    Ob es da überhaupt irgendwas gibt, ist natürlich fraglich.

    Bei manchen Sachen ärgere ich mich auch gespart zu haben.

    Ja? Erzähl doch mal. :)


    Ich ärgere mich vor allem darüber, die Küche nicht größer geplant zu haben. Früher haben wir kaum gekocht oder gebacken. Daher fanden wir das nicht so wichtig. Das hat sich jetzt total geändert. Hab schon überlegt, ne Wand raus zu sägen, aber das Mistding ist tragend und voller Elektrik.

    Außerdem haben wir einen Schornstein drin, den wir jetzt vermutlich doch nie einsetzen werden. Aber ok, der stört nicht großartig.

    Hier sind die Finanzierungsvoraussetzungen fast schon traumhaft, mehr EK als andere als Budget für den kompletten Hausbau zur Verfügung haben, AG Darlehen, und gerade mal ein Drittel des Budgets soll über eine Bank finanziert werden. Da steckt noch einiges an Reserve drin. An den Finanzen wird das vorhaben kaum scheitern.

    Das seh ich nicht so.


    Hauskauf-Budget... liegt bei etwa 650.000 Euro.

    Grundstück inseriert für knapp 250.000.

    ...schmerzhafte Wahrheit ..für 400.000 Euro wirst du da kein Haus drauf stellen können, es reicht nicht.

    Im Bestand zu schauen, ist sicher eine Möglichkeit, aber auch da wird der Preis sich wenig unterscheiden. Entweder ist es eine Bruchbude und das Geld fliest in die Renovierung oder man zahlt in so einer Region für Land und Haus einfach mehr. Ansprüche runter schrauben geht auch. Aber ich vermute, es gibt einfach gar nix, so dass man nicht wählen kann.

    Für mich klingt das ganze Vorhaben noch immer nach Träumerei und hat wenig mit der Realität zu tun.

    Ihr habt bereits gemerkt, dass die Nachfrage riesig und jedes Haus längst verkauft ist, während Ihr noch wegen Dreieurofuftzig mehr oder weniger überlegt. Das Budget ist zu klein aber ein Traumschloss soll es trotzdem werden.

    Wäre schon wirklich wie ein 6er im Lotto, wenn Ihr da was findet. Ich fürchte, bis dahin sind die Kinder groß und ausgezogen.

    Vielleicht solltet Ihr dieser Art von Suche eine Frist setzen und danach Eure Taktik bzw. Lebensplanung neu ausrichten.

    man will für immer Bauen


    ...


    fast egal wie gut getrennt das ist, ich will sowieso niemand Fremden in meinem Haus haben, wenn ich es mir auch anders leisten kann.

    Es ist oft Quark, zu planen, was in 20 oder 30 Jahren sein wird. Man denke mal 30 Jahre zurück und überlege, ob all die Veränderungen so voraus sehbar waren - auch persönliche Entwicklungen. Da wird wohl zu wenigstens 80% ein "Nein" als Antwort kommen, eher mehr. Als junger Mensch macht man sich noch eher Gedanken, ob und wie man die leerstehenden Räume in 30 Jahren nutzen könnte. Mit zunehmenden Gehalt und Alter ist sowas irrelevant und man legt viel mehr Wert auf andere Dinge, z.B. dass mir niemand fremdes auf meinem GS auf den Senkel geht, meinen Parkplatz blockiert, meine gelbe Tonne ständig voll stopft, ständig rumpoltert, usw.

    Zwei leere Kinderzimmer finden eigentlich immer eine alternative Nutzung im Alter. Die Fitnessecke, die man schon immer wollte, Sauna, Nähzimmer, Bastelraum, Bibliothek, Kinoraum, Gäste, Skat-/ Spieletreff - die Liste ist endlos.

    Im Grunde müssen ja 2 OGs geplant werden. Einmal für die Kinder und einmal für einen potentiellen Mieter. Eins von beiden lässt man gern unter den Tisch fallen und denkt, das geht schon später irgendwie, was natürlich Quark ist. Ausnahmen bestätigen die Regel - aber ich seh hier gleich mal gar kein OG. Dann zeig doch mal her, die Kinder / Wohneinheit.

    Eine später abtrennbare Wohneinheit finde ich erst ab 3, eher 4 Kindern sinnvoll. 4 Kinderzimmer umnutzen ist tatsächlich etwas viel. Bei 2 Kindern ist die Erstinvestition in die zusätzlichen qm (damit es später eine Wohnung sein könnte) überproportional groß und es lohnt sich m.E. nicht.

    Ja, ich würde das als junges Pärchen machen. Wieso denn auch nicht?

    Wenn ich mich in meinem Freundes und Bekanntenkreis umsehe, dann sind bisher eigentlich alle mindestens einmal umgezogen.

    Damit meine ich nicht einmal die Studenten-WG, sondern eigene Wohnungen.

    Das man als junger Mensch viel umzieht, plant man ja nicht. Das passiert einem - z.B. wegen neuen Job, Liebe, Geld usw.

    Wie gesagt möchte ich auf jeden Fall ein Schlafzimmer getrennt von den Kindern sobald diese in einem gewissen Alter sind.

    Anfangs muss das Kinderzimmer natürlich auf selber Etage wie das Schlafzimmer sein. Daher kommt auch der Entwurf.

    Das ist so ziemlich bei jedem Haus möglich. Dazu brauch ich keine 2. Wohnung bauen.

    Habt Ihr das Geld so dicke, dass Ihr es zwingend investieren müsst? Klar, wenn das Geld nicht mehr in den Schrank passt, würde ich es auch verbauen. Ob ich deswegen allerdings einen Fremden über mir rumtrampeln haben wöllte, niemals.


    Mit Kindern möchte ich ein großes Haus haben und nutzen können. Ohne Kinder benötige ich das nicht und kann es problemlos vermieten.

    Vielleicht klappts ja nicht einmal mit Kindern. Das ist auch ein Thema. Falls es wirklich nicht klappen sollte oder die Beziehung mit der Freundin zu Ende ginge, hätte ich alleine ein Haus ohne Möglichkeiten.

    Daher kommt das sicherheitsdenken und die Idee mit der zweiten Wohneinheit.

    Ja, deswegen die Kizis im DG als Ausbaureserve. Der Rest ist unten in angemessener Größe. Wenn's mit den Kindern nix wird, bleibt es halt unausgebaut.


    Aber ok, diskutieren wir den halben Entwurf, denn das OG fehlt ja noch.

    - Schlafzimmer sehr klein. Da muss eine Lüftungsanlage rein, da sonst im Winter nachts die Luft alle ist. Ich mag das ja nicht, bei Gebläse erkälte ich mich regelmäßig. Neben dem Bett alles so eng und gequetscht - da wär ich gleich genervt beim Aufstehen früh.

    - Mini-Bad ohne Wanne lebensänglich - was sagt die Frau dazu?

    - Kizi sehr klein und an WZ - Medienwand anliegend - (evtl. zu laut)

    - GWC nicht in EG-Wohnung integriert

    - Flur dunkel - kein natürliches Licht bzw. nur über Esszimmer - das ist wenig

    Ohne Lageplan kann man nix zur Ausrichtung sagen.

    Ansonsten find ich das ok.

    Man kann Mietverträge doch problemlos befristen und bei Bedarf verlängern.

    Problemlos läuft sowas nie. Ich finde diese ganze Vermieter-Idee völligen Käse. Wer soll denn da für 5 Jahre einziehen? Würdest Du irgendwo einziehen, wenn Du weißt, Du musst in 5 Jahren wieder raus? Außerdem brauchst Du extra Stellplätze, getrennte Zähler für Strom und Heizung, viele Räume doppelt und was ist mit einem Balkon für die obere Mietpartei? In einer Wohnung ohne Gartenanteil eigentllich usus.

    Für diese Schnappsidee verbaust Du Dir Dein EG, so dass lauter Miniräume (Minischlafzimmer, Minibad, Minikinderzimmer) entstehen. Am Ende hast Du zwar ein großes Haus aber wohnst total beengt und musst Dich überall einschränken. Außerdem entsteht durch die wohnungsgleiche Bauweise dieser düstere Flur, der Dich ein Leben lang depressiv machen wird. Und das alles, weil Du 5 Jahre einen eventuellen Mieter hättest - den es vermutlich nie geben wird.

    Kenn ja den B-Plan nicht, aber bei Deinen Wünschen würde ich einen Bungalow planen mit Ausbaureserve im DG für die Kizis. Da kannste das ganze Geld für das OG erstmal sparen und die nächsten 5 Jahre lieber in Ruhe die Kizis bauen.

    Wie meinen?

    Die Aufgabenstellung oder die Formel?

    Ich meinte die Formel.

    Wir haben früher galaktische Excelformeln in diversen Tabellen gebastelt mit Verknüpfen und Verweisen, da schlackern Dir die Ohren. Das hatte Sinn, weil man 1x pro Woche viele neue Werte analysieren musste. Zwischenschritte für mehr Übersichtlichkeit interessieren niemanden mehr, wenn man es 1000x gemacht hat. Genauso sehe ich das hier. Wenn man eine Zeitreihe erstellen will über einen laaaaangen Zeitraum, nervt jeder zusätzliche Zwischenschritt nur. Aber sicher führen viele Wege zum Ziel.

    Für eine korrekte Formel braucht es die Originaldatei in voller Länge, damit man die Formate oder eventuelle Abweichungen mit einkalkulieren kann.

    Die Länge eines Feldes bekommat man mit =LÄNGE(A1). Also noch alle 7er, 6er und 5er ersetzen dann passt es auch mit variabler Länge. Ich würde da aber ein paar Zwischenschritte spendieren, so eine Formel versteht doch keiner mehr.

    Ja, die Längenvariable würde ich wohl auch noch einbauen. Wenn es immer exakt der selbe Vorgang ist und man das ständig braucht, lohnt es sich, einmal eine Formel zu Ende durch zu knobeln und dann hat man für immer Ruhe. Wenn das nur 1x im Monat nötig wird, kann man 3 oder 4 Zwischenschritte in Kauf nehmen.

    Ab davon, verstehen braucht das doch keiner. ;)

    Also wenn es am Ende so aussehen soll:




    wäre das dann das hier, aber nur, wenn tatsächlich die Werte immer 7 stellig ausgegeben werden.:


    =WENN(RECHTS(A1;2)="mV";WERT(WECHSELN(WENN(RECHTS(A1;2)="mV";LINKS(RECHTS(A1;7);5);LINKS(RECHTS(A1;7);6));".";","))/1000;WERT(WECHSELN(WENN(RECHTS(A1;2)="mV";LINKS(RECHTS(A1;7);5);LINKS(RECHTS(A1;7);6));".";",")))

    Wenn die Werte tatsächlich immer 7stellig sind, kann man es sich leichter machen:

    (Text steht in Spalte A, Formel in Spalte B kopieren):


    =WERT(WECHSELN(WENN(RECHTS(A1;2)="mV";LINKS(RECHTS(A1;7);5);LINKS(RECHTS(A1;7);6));".";","))


    Allerdings hast Du so nur die nackten Zahlen. Musst Du noch von Volt in mV umrechnen und irgendwelche Summen bilden? Von Strom hab ich keine Ahnung. Wie ist die Umrechnungszahl? 1000?

    Insgesamt erstaunlich, wieso ich hier gemobbt werde, obwohl ich nur einen Sachverhalt genannt habe, wo ich mir einzig eine Anfechtbarkeit vorstellen könnte. Genau danach hat der / die TE gefragt! Ich habe extra erwähnt, dass es nicht so gewesen sein muss.


    Ansonsten ist ein Nachweis der Geschäftsunfähigkeit nicht unmöglich. Meine Mutter, die ich vor 3 Jahren beerdigt habe, war aufgrund Ihrer schwersten Medikamente 2 Jahre lang nicht mehr als geschäftsfähig einzustufen. Wenn ich die ganzen Verträge rückgängig machen würde, die sie da noch geschlossen hat! Olala, da wär was los.

    Du schreibst selbst, Du fasst Dich kurz. Ohne nähere Informationen klingt das für mich, als hättet Ihr eine im Sterben liegende Frau übertölpelt und dazu überredet, Euch eine Vereinigungsbaulast zu gewähren. Wäre ich der Erbe, wäre ich darüber auch nicht erfreut. Könnte mir vorstellen, das im Falle einer schweren Krankheit o.ä. der verstorbenen Dame, diese Einigung anfechtbar ist.

    Das soll nicht heißen, dass es so war.