Beiträge von Pyrate

    Bei sach-/materialgerechter Planung, Ausführung und Bauüberwachung sind die wartungsfrei.

    Wenn sie das bei Dir nicht sind, ist da bei Planung/Ausführung/Bauleitung oder allem dreien etwas schief gelaufen.

    Ralf, nichts im Leben ist wartungsfrei. Genauso, wie nichts rechtssicher ist... Zwei Beispiele, die bereits in wenigen Jahren passiert sind:

    - GaLa Bauer stupst mit seiner Baggerschaufel an die Fassade und Fensterbank beim Anlegen des Kiesstreifens.

    - Pulverbeschichtung löst sich nach kurzer Zeit vom Aluminium ab (vermutl. falsche Verarbeitung beim Beschichtet)


    Klar, menschliche Fehler. Aber genau das ist der Punkt. Material und Mensch zusammen sind NIE wartungsfrei! Und mit zunehmenden Extremwetterereignissen wird's nicht besser...

    Verstehe alle vorgebrachten Punkte. Dennoch habe ich bei einigen Dingen bereits das Gefühl (und das innerhalb von 3-4 Jahren im Neubau), dass eine wartungsfreundlichere Bauweise große Vorteile hätte. Ob das auf dem Schirm privater Bauherren ist oder eben nicht/nachrangig, stelle ich nicht in Frage.


    Um bei dem Beispiel der Alu-Fensterbänke zu bleiben: es gibt genug Schadensereignisse ohne Materialverschleiß, die eine Wartung erfordern können. Angefangen bei Sturmschäden/Hagel, Beschädigung durch Kinder, wir hatten einen Fall, da ist der GaLa Bauer mit dem Bagger gegengefahren. Die Übergangsstelle Putz zu Fensterbank ist halt in meinen Augen ein Schwachpunkt und wartungsfeindlich (alternative Einbauvarianten mal ausgelassen).


    Ein Off-Topic Beispiel mit ähnlich gelagerter Diskussion: Handy-Akkus. (ggf. Bewußt) nicht austauschbar und dabei ein großer Verschleißpunkt, der die Gerätelebensdauer herabsenkt. Das wird jetzt in der EU per Gesetzt angegangen. Klar hinkt der Vergleich. Aber (wo es geht) würde ich beim nächsten Hausbau die Wartungsfreundlichkeit in den Vordergrund stellen.


    Das soll dazu reichen. Ich danke euch für die vielen hilfreichen Kommentare. Sofern sich etwas tut, melde ich mich.

    Selbst der FB hält die Fensterbank für die Ursache...


    Vielleicht müssen wir auch die halbe Bude abreißen, jedenfalls hat der FB auch den Sonnenschutz gebaut und meinte die Fensterbank bekommt er so raus. Wir werden sehen...


    Ich habe für mich festgestellt, dass es ein großes Manko beim Bau generell gibt: Die ganzen schadensträchtigen Dinge sind nicht wartungsfreundlich verbaut, ganz im Gegenteil. Das ist ein konzeptioneller Fehler. Bin kein Architekt, ansonsten würde ich auf maximale Wartungsfreundlichkeit und Austauschbarkeit bei minimalem Kollateralschaden planen. Aber vielleicht ist das Ineinandergreifen der vielen Gewerke auch zu komplex, um das (zumindest beim EFH) umzusetzen.


    Wie kann es sein, dass man für den Austausch einer Fensterbank-Ecke die halbe Fassade einreißen muss/müsste?

    Also der Dialog hatte schon längst begonnen, es hat nur gedauert mit einem Ortstermin. Der hat jetzt stattgefunden. FB meldet den Schaden seiner Versicherung, ggf. schicken die einen SV. Sanierungsvorgehen bzgl. der Fensterbank diskutiere ich im anderen Thread, hier ging's ums rechtliche.


    Ralf Dühlmeyer warum sollte jetzt auf einmal auch der Sonnenschutz ausgebaut werden? Kann der Schadenssumme auch nicht ganz folgen...


    Jedenfalls halte ich - nach eigenen schlechten Erfahrungen - den Dialog immer noch für den besten Weg. Wenn sich dann eine Partei dauerhaft querstellt, muss man ggf. eskalieren.

    Rechtssicher ist in diesem Leben ja wenig :D


    Zunächst setze ich erstmal auf einen vernünftigen Dialog mit dem FB und auch auf ein Einsehen und Einverständnis zu diesem Vorgehen. Ansonsten muss man ja eh weiter eskalieren mit RA, Gutachter usw. was für alle den Ärger und die Kosten hochtreiben würde.


    Ansonsten denke/hoffe ich nicht, dass wir hier von 5-stelligen Beträgen ausgehen müssen. Bei der Wand sehe ich eine Sanierung des Putzes mit Malervlies und doppeltem Anstrich. Die Fläche ist doch überschaubar. Das geht hoffentlich noch knapp dreistellig oder unterer vierstelliger Bereich?


    Fensterbank Abdichtung selbst ist Sache des FB und ggf. Außenputz (falls durch Fensterbank Abdichtung betroffen) anarbeiten. Letzteres ist vielleicht aufwendiger? Aber alles in allem 5-Stellig?

    Eric danke, das ist kompetente Hilfe!


    Insbesondere für mich interessant, dass Schadensersatz für die Mängelfolgeschäden zu leisten ist.


    Im konkreten Fall ist Niederschlagswasser durch die Fensterbank eingedrungen und hat die Wand darunter zum schimmeln gebracht. Damit dürfte doch klar sein, dass eine schuldhafte Verursachung aufgrund des Mangels vorliegt?


    Das Vorgehen wäre hier dann Angebote für die Sanierung der Wand einzuholen und dann vom Fensterbauer (Gewährleistendes Gewerk) einen Kostenvorschuss zu verlangen, dann die Arbeiten ausführen lassen und den Saldo der Endabrechnung mit dem Gewährleistenden Gewerk auszugleichen?

    Ralf Dühlmeyer

    Das Gewerk wird wohl nicht völlig nach Gutdünken nachbessern können, sondern „fachgerecht nach aRdT“ - was auch immer das konkret heißt :D


    Ich bin da bei Skeptiker und denke dass man schon nach einem Plan fragen kann und sollte.


    Wie verhält es sich denn mit den Folgeschäden durch den Mangel? Das finde ich am schwierigsten. Kann ich da jemanden beauftragen oder müsste ich auch akzeptieren, dass zB ein Fensterbauer anfängt mit Putz, Tapeten und Farbe zu hantieren?

    Hallo Bau-Rechts-Kenner,


    wir haben einen Gewährleistungsfall (siehe anderen Thread zum Feuchtigkeitsschaden Ursache Fensterbank Ecke).


    Ich frage mich in diesem Zusammenhang, ob man als Bauherr ein Konzept zur Mängelbeseitigung verlangen kann. Damit meine ich eine schriftliche Aufstellung der Arbeiten, die das Gewerk nun zur Mängelbeseitigung plant.


    Zwei Punkte treiben mich um:

    1. sind die Maßnahmen wirklich zur dauerhaften und fachgerechten Mängelbeseitigung geeignet

    2. wie werden die Folgeschäden beseitigt, insbesondere weil das eigentlich noch andere Gewerke (u.a. Verputzer, Maler usw.) betrifft.


    Könnte der Bauherr dann das Konzept zB ablehnen bei vermuteter nicht Eignung?


    Zu 2.: wann kann ich jemand zur Beseitigung der Folgeschäden beauftragen? Oder liegt das in der Hand des mangelhaften Gewerkes?


    Danke für euren Input. Ist auch ein wenig eine Frage nach dem generellen Ablauf einen Mängelabwicklung…

    Ralf Dühlmeyer

    MarvMD92


    Ja, das ist der Blendrahmen und entwässert (auch) oberhalb des Rollo-Halters. Die schwarze Plastikkappe ist dafür eingeschnitzt. Man könnte die schwarze Kappe eigentlich auch entfernen, dient ja nur der Optik. Darunter ist die Entwässerungsöffnung.


    BauKing

    Hält Flüssigkunststoff eigentlich auf Pulverbeschichtung und kann er die Bewegung der Materialien durch Temperaturveränderungen aufnehmen? Welche alternativen Dichtstoffe kämen sonst in Frage?


    Wenn man ein zusätzliches Blech über die Ecke macht, könnte man ja ein auf Stoß verschweißtes Fensterbank-Eckstück nehmen...

    Habt ihr dazu noch Tipps? Danke!

    BauKing


    Die Fensterbänke sind unter den Rahmen geschoben, das sieht vernünftig aus. Die Variante mit dem Flüssigkunststoff wurde von der Bauleitung auch als Option benannt. Dann darüber noch ein zusätzliches (beschichtetes) Blech als (optische) Abdeckung und ggf. zusätzliche Ebene zum Wasser ableiten.


    Hält Flüssigkunststoff eigentlich auf Pulverbeschichtung und kann er die Bewegung der Materialien durch Temperaturveränderungen aufnehmen? Welche alternativen Dichtstoffe kämen sonst in Frage?


    Wenn man ein zusätzliches Blech über die Ecke macht, könnte man ja ein auf Stoß verschweißtes Fensterbank-Eckstück nehmen...

    Wie sieht da die Detailplanung aus?

    Und: gibt es unter der Fensterbank eine zweite wasserführende Ebene?

    Nein, keine zweite Wasserführende Ebene.


    Skeptiker


    Der Fensterrahmen bzw. das Bodeneinstandsprofil wurden mit Folie an die Betondecke zwischen den Geschossen abgedichtet. Aber diese Abdichtung geht ja nicht die ganze Wand runter.


    Die Wand ist aus tragendem Bimsstein (rohdichte 2, sofern ich mich errinere mit 20cm stärke). Dann WDVS, dh mineralisch geklebte 16cm Styropor Dämmplatten, darauf Armierungsputz und Oberputz sowie zweifacher Anstrich.


    Eine von innen kommende Kondensat-Feuchtigkeit? Es hat tatsächlich diesen Winter ein Erwachsener erstmals dauerhaft in dem Zimmer Geschlafen. Aber die Raumparameter sind zunächst unkritisch (KWL) bei durchgehend über 22 grad und um die 50% rel. Luftfeuchtigkeit.

    Die Wand bzw Ecke habe ich allerdings bzgl der Oberflächentemperatur nicht überwacht.

    Zumal die Feuchtigkeit ja von unterhalb des Malervlieses aus der Wand zu kommen scheint, was doch untypisch für diesen Fall wäre, oder?

    Erst mal noch ein paar Fotos vom Schadensbild der Wand von Innen:


    Durch diesen Schimmelfleck Haben wir es erst bemerkt.


    Die Ablösungen des Malervlies gehen bis unter die Decke.


    Dieses Phänomen bleibt auf die Ecke beschränkt über die ganze Höhe. Der weitere Verlauf der Wände links und rechts ab ca. 30-40cm raus aus der Ecke scheinen nicht betroffen. Da in dieser Wand keine Leitungen liegen und das Erdreich unter Bodenplattenniveau ist und der Schaden sich schon sehr auffällig auf die Ecke konzentriert, fiel der Verdacht auf die Fensterbank.


    Wie sieht denn der Anschluss oben im Detail an der Ecke aus? Dort kann die FB ja nicht unter den Blendrahmen geschoben sein.

    Wie läuft das Regenwasser, welches an der Scheibe runte rinnt, ab?

    Wie sieht es unter dem Halter für die Außenverschattung aus?

    • Ich kann derzeit nicht mehr zum Anschluss in der Ecke erkennen, als ihr auf diesen Fotos von der Fensterbank-Ecke sehen könnt.
    • Das Regenwasser läuft die gesamte Scheibe hinunter und über die Fensterbank dann in den Traufstreifen bzw. die Fassade hinab.
    • Unter dem Halter der Jalousien ist der Blendrahmen des Fensters in der Ecke auf Gehrung zusammengesetzt. Wir gehen nicht davon aus, dass das Wasser in den Rahmen und von dort dann ins Haus läuft, da es dann ja eher unter den Fußboden des Obergeschosses laufen müsste.

    Der Eckverbinder der Fensterbank war schon in der Bauphase undicht, was dem Fensterbauer angezeigt wurde. Da später nochmal ein kompletter Tausch der Fensterbänke stattfand (hatten die falschen Maße), kam das Thema nicht nochmals auf.


    Anstatt provisorisch abzudichten und mit viel Zeit und Geduld zu schauen, ob sich was tut, wäre eine auch langfrist-taugliche Überarbeitung doch sowieso besser?! Ein kompletter Ausbau der Fensterbänke führt aber natürlich zur Zerstörung der Putzfassade an den Seiten. Jetzt wäre die Frage, was für technische Möglichkeiten bestehen, die Fensterbank-Ecke absolut dicht und das auch langfristig haltbar zu bekommen?

    Guten Tag zusammen,


    wir haben an einer Hausecke unter einem im darüberliegenden Geschoss bodentief montiertem Eckfenster Feuchtigkeit in der Wand. Nachdem auch die Bauleitung drüber geschaut hat, gilt die Fensterbank, insbesondere der Eckverbinder aktuell als wahrscheinlichste Ursache. Hier ein paar Fotos:


    Schadensbild, Schimmel war in der untersten Ecke, dieser ist bereits behandelt worden.


    Fensterbank Eckverbindung





    Die Eckwand von außen


    Was kann man nun tun, um die (mutmaßlich) undichte Eckverbindung der Fensterbänke dicht zu bekommen? Am liebsten natürlich möglichst minimalinvasiv, also wenn es geht, ohne die Fassade zu beschädigen.


    Danke für eure Hilfe!

    ICH sehe da noch einen Winkel, der dem anderen Stück sehr Ähnlich ist, so dass das Loch minimal sein dürfte.

    Aber hast du mal bei Akotherm nachgefragt, ob es für diese Profilecke ggf. ein entsprechendes Gegenstück gibt?

    Das ist eine gute Idee, ich habe gerade nachgefragt, ob es quasi einen umgekehrten Lösungsweg gibt, in dem man die Mitteldichtung am Türflügel anpasst.



    Aber trotzdem finde ich, dass die Schwelle durchaus tauschbar sein sollte. Vielleicht geht sie im Normalfall nicht kaputt, aber Kratzer und optische Beschädigungen gibts schon jetzt einige...


    Was ist BEP?

    Ah, danke für die Aufklärung.


    Die Alu-Schwelle muss aber doch irgendwie austauschbar sein, ohne die halbe Tür zu zerstören. Schließlich kann die auch bei normaler Nutzung mal Schaden nehmen, ansonsten wäre das total lebensfern konstruiert.


    Deine gelben Strich (auf der technischen Zeichnung) habe ich nicht ganz verstanden, meinst du damit, dass diese seitlichen Dichtteile unter der Zarge klemmen?


    Bzgl wegschneiden: das wird danach nicht luftdicht genug. Zumal ja bei diesem Dichtteil nach wie vor unterhalb des „Keilchen“ das Stück fehlt, dass gegen die Mitteldichtung der Tür abdichtet (da ist nur ein gerader dünner Plastiksteg, anstatt ein dreieckiges Gegenstück zur Mitteldichtung).

    Hallo zusammen,


    wir haben im Winter beobachtet, dass sich Kondenswasser zwischen Haustür und Rahmen bildet. Lange war die Ursache nicht auszumachen. Nun ist sie aber entdeckt. Am Bodenprofil wurden seitlich falsche Dichtteile eingebaut. Daher schließt die Mitteldichtung der Haustür hier nicht luftdicht und führt bei großen Temperaturunterschieden von Drinnen zu Draußen zu Kondensatbildung. Das folgende Foto zeigt das falsche Teil (rot markiert) im Vergleich zum richtigen Dichtteil (grün markiert):



    Nun ist das eigentlich ein kleines Teil, aber es lässt sich nicht einfach tauschen. Das (silberne) Bodenprofil muss dafür auch raus. Ich habe mich daran versucht und alle Schrauben entfernt (auch unter der Mitteldichtung des Bodenprofils). Dieses lässt sich dennoch nicht bewegen und ist bombenfest. Ich nehme an, es gibt eine (Silikon?) Dichtstoff-Verbindung zwischen dem sichtbaren Bodenprofil und dem Bodeneinstandsprofil darunter. Siehe dazu die Anleitung des Profilherstellers:



    Rechts unten sieht man diese Silikonverbindung. Ob noch andere Sachen verklebt sind, weiß ich nicht.


    Ich wollte natürlich nichts zerstören, deshalb habe ich hier abgebrochen.


    Vielleicht hat hier ein Türprofi einen Tipp, wie ich das Bodenprofil dennoch ausbauen und die richtigen Dichtteile einsetzen kann???


    Vielen Dank euch!

    Danke Elopant für die technische Erklärung, was zu tun ist! Das klingt machbar ;)


    SirSydom Es handelte sich um eine GmbH die laut Handelsregister von einer anderen GmbH übernommen worden ist. Letztere ist ein anderer Dachdeckerbetrieb, der auch noch immer tätig ist.


    Ich würde wohl jetzt einen Dachdeckerbetrieb suchen und den auch mit einer regulären Wartung beauftragen, so dass die das gesamte Dach prüfen und solche Stellen dabei überarbeiten. Macht vermutlich am meisten Sinn so, oder? Mit was muss man denn für ca. 180qm Flachdach-Fläche rechnen?

    Liebe Experten,


    bei einer Runde über unser Flachdach habe ich entdeckt, dass sich Nähte der Anschlussbahn an die Attika leider öffnen. Zwei Stellen habe ich konkret gefunden (eine Bahnbreite voneinander entfernt), eine Naht zeigt sogar einen Quer-Riss, siehe Fotos unten. Könnt ihr mir zu folgenden Fragen helfen:


    1. Wie repariert/überarbeitet man derartige Schäden am besten?

    2. Ist so ein aufgehen von Nähten ein Gewährleistungsfall (5 Jahre sind ja noch nicht rum) oder ggf. auch ein Fall für die Materialgarantie von Bauder?

    3. Mit welchen Kosten ist für die fachmännische Reparatur der zwei Stellen zu rechnen und wäre das z. B. im Rahmen einer regulären Wartung inklusive?

    4. Ist das jetzt ein Notfall/muss es sehr schnell gehen oder Ruhe bewahren?

    5. Zusatzfrage: Wie viel kostet eigentlich für eine reguläre Flachdachwartung durch einen Fachbetrieb (ca. 180qm)?


    Zusatzinfos:

    Die Abdichtung des Daches erfolgte mit Bitumenbahnen von Bauder, zweilagig ausgeführt. Die Oberlage ist Bauder KARAT.


    Danke für eure Hilfe!


    1. Stelle:




    2. Stelle:


    Hallo Experten,


    ich bräuchte mal einen (Werkzeug) Tipp: Wir haben einen Schotterstreifen um das Haus und zwischen dem Schotter und der Putzfassade (kein optisch abgesetzter Sockelputz) eine Noppenbahn (Delta Geodrain Quattro).


    Wie schneiden wir die noch (zu hoch) rausguckenden Stücke der Noppenbahn nun am besten ab, ohne den Putz dabei zu sehr zu malträtieren? Ich hatte an ein Cutter/Teppich Messer gedacht, fürchte aber, dass man so durchaus den Putz unten beschädigen könnte - oder ist das zu vernachlässigen?


    Wie machen das Profis?


    Danke für eure Tipps!

    Hallo Profis,


    ich hab alles abgegoogelt und finde keine Anleitung für unsere Türbänder der Haustür. Jedenfalls muss ich den Anpressdruck erhöhen, da die Tür nicht fest genug im Rahmen sitzt und somit bei Kälte Luft zieht und sich Kondensat bildet.


    Vielleicht erkennt jemand von euch das Türband an unserer Haustüre und weiß, wie man den Anpressdruck justieren kann:



    Danke für eure Hilfe!

    Hallo Baufachleute,


    ich möchte eine Dusche mit neuen Silikonfugen ausstatten. Es gibt vertikale zwischen den Wänden an den Ecken und natürlich Horizontale zwischen Boden und Wänden. Dadurch natürlich auch Innenecken an denen 3 Fugen zusammenkommen.


    Nun habe ich viel recherchiert in Foren, geschaut bei YouTube etc. da ich mit Silikonfugen immer so meinen Ärger hatte. Meistens waren die Ergebnisse optisch nicht toll. Nun fühle ich mich aber gerüstet. Jedoch würde ich gerne die Arbeitsgänge in zwei Schichten machen, erst die Vertikalen Fugen von oben nach unten und am nächsten Tag die Horizontalen. Ich verspreche mir damit weniger Hetze und damit ein saubereres Ergebnis. Die schnelle Hautbildung hat mir nämlich bisher den meisten Ärger gemacht, da man recht schnell nicht mehr korrigieren sondern nur noch verschlimmern kann.


    Außerdem bin ich auf diese Video gestoßen, wo eine saubere Innenecke (größte Problemstelle) eben in zwei Durchgängen mit 24h Pause entsteht:

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    Kann man das so machen? Wie werden denn sonst größere zusammenhängende Flächen Silikoniert?


    Danke für eure Hilfe!