Beiträge von Helmut

    Ohne Keller wäre für mich nicht denkbar. Meine Keller Räume sind:


    1. Zusatzvorratsraum mit 2 Gefrierschränken (meist im Wechselgebrauch)

    2. Raum für Gartenmöbel und 3 Kleiderschränken und sonstiges Lagergut

    4. Großer Werkstattraum inklusive Materialraum mit Not-WC ( das liebe ich, wenn ich außen arbeite, für mich unbezahlbar) und Waschbecken

    5. Technikraum beinhaltet WP, WW-Speicher, Puffer-Speicher, Ölbrenner, Kleinteilelager,technische Unterlagen, Bastelecke, Meßgeräteschrank und Kleinwerkzeuge.


    Auf keinen dieser Räume außer 6. würde ich verzichten, obwohl ich noch Lagerraum im DG, eine Zusatzgarage ohne Auto ( jawohl Hr. Dü.....) mit Anbau besitze. Da sind die Großgeräte untergebracht.

    6. Öltankraum


    In der Regel führe ich aber auch alle anfallende Arbeiten selbst aus, außer Ölbrenner.

    Dies könnte ich aber auch durchführen ( 2 Jahre berufliche Erfahrung).


    Natürlich hat jeder seine eigenen Vorstellungen und Vorlieben.


    mfg Helmut

    habe nun Hersteller Info:


    KG2000 ist tatsächlich nur bis zur Bodenplatte erlaubt.

    HT und KG2000 sind beide übrigens gleich Temperaturbeständig (beide aus Polypropylen) und ökologisch natürlich unbedenklich.


    Sollte jemand an dem offiziellen Beiblatt interessiert sein,

    kann ich dieses hochladen.


    mfg helmut




    Sie sind für einen anderen Zweck bzw Einsatzgebiet ausgelegt.

    Und ich dachte schon, daß der gleiche Sch... da durch läuft:yeah:


    KG2000 sind nicht giftig und temperaturmäßig wie HT Rohr ausgelegt, mechanisch jedoch sehr viel stabiler.


    Meine Frage ist aber jedoch noch nicht beantwortet. Im Internet fand ich keine Aussage, was aber nichts bedeutet.

    Bin nicht so gut bewandert damit.


    Nochmals die Frage:

    Kann ich KG2000 grün als Fallrohr im Haus einsetzen bzw. wo finde ich darüber etwas?


    mfg Helmut

    Frage zu Abwasser-Rohren.

    Es gibt ja bekanntlich hellgraue und dunkelgraue HT, orange KG und grüne KG2000 Abwasser-Rohre.

    HT sind m.W. für den Innenbereich, die KG Rohre für Erdverlegung gedacht.

    M.E. sind KG Ausführungen höherwertig.


    Können KG Rohre auch im Inneren eingesetzt werden, was spricht dagegen?


    mfg Helmut

    Es gibt doch für die Hohlwanddosen Verbindungsstege.

    Durch diese können die Verbindungsadern durchgeführt werden.

    Saubere Sache, nur muss auch durchgeführt werden.

    vor Jahren habe ich sowas in unsere Speis (Vorratskammer) eingebaut,

    gesteuert über Zeitgeber von Eltako und Funkschalter, zusätzlich mit elektrischer Lamellen-Jalousie.

    Funktioniert übrigens lt WAF !!! zur zufriedenheit.


    Die gabs, soweit ich mich erinnern kann, auch in 150.

    such mal unter UPMANN.


    zur Zeit macht Kermi Reklame mir Wärmerückgewinnung.

    Diese kann man auch stilllegen.

    Bei mein Sohn sind Schiebegitter bei Schiebefenster eingebaut.

    Manuelles hin-und herschieben notwendig.


    Ich habe Pendelgitter bei normalen Türen eingebaut, die selbsttätig   wieder schliessen.

    Großer Vorteil !!!


    Die Pendeltüren sind nur 16 mm breit und könnten auch an den Schiebetüren ( bei meinen Sohn)

    eingebaut werden.

    Diese Fliegen-Gitter waren bei uns eine sehr gute Investion, noch nie bereut.

    Überall eingebaut, da wo wir Fenster oder Türen zum Lüften öffnen haben .

    Seitdem fast keine Mücken, Spinnen und Ungeziefer im Haus.

    Einbau durch einen Fachbetrieb aus der Umgebung.

    War zwar nicht billig, aber sehr gute Qualität und vorallem sehr saubere Arbeit.


    Bei den Türen haben wir Pendelgitter einbauen lassen. Einfach super. Man hörtfast nichts, auch wenn die Türen voll zufallen

    Das Geld hat sich gelohnt.


    Wenn ich das Geknalle bei Schließen der Schutzgitter bei unserem Nachbarn (Doppelhaus) höre, könnte ich jedesmal ........

    Dies sind nur nach außen, also einseitig zu öffnen und liegen direkt am Rahmen an ohne Dämpfung.


    Beide sind anscheinend schwerhörig und lassen diese Schutz-Türen immer zufallen, ohne mit der Hand zu bremsen.

    Die s hört man im gesamten Haus.


    Das ist meine Erfahrung.


    mfg

    Helmut

    Das ist ein Mini Beimisch set von Laing.


    Habe bei mir eine solche Mischstation für meine Wand-und Fußbodenheizung und mich sehr beschäftig damit,

    da ich die ursprüngliche Regelung umgebaut habe.

    Da gibt es spezielle Einstellungen.


    Die Beschreibungen habe ich, könnte ich dirsenden-

    Wenn man denThermostatkopf abbaut, wird das Regelventil freigegeben und dann müßte es warm werden.

    Allerdings kommt es auf die eingestellte Durchlassmenge und auf die Stellung des Füllventils an.

    oder der Motor ist hinnüber.

    Ich habe dies realisiert und zwar 1998.

    Auf die verklebten Nut-u. Feder Spanplatten noch zusätzlich variable Dampfbremse, ringsum dicht und alles abgeklebt mit den damaligen zugehörigen Mitteln der Bremse, Latten 24 mm stark und dann Gipsfaser Ferma---l Platten 10x1000x1500, gespachtelt, geschliffen und dann Farbauftrag von Fachhandwerker auf der Dachschräge.

    Zwischenraum dient auch für manches als Installationsebene.

    Habe keine Propleme mit Schimmel etc. Allerdings beheizt, wenn nicht belegt, auf ca 16-18 grad.

    Diente erst als Wohnung meines Sohnes und jetzt als Gästedomizil.


    Schäden bisher: da der Dachstuhl ja arbeitet, sind ein paar Haar-Risse an den Fugen aufgetreten,

    wer´s nicht weis oder danach sucht findet diese auch nicht.

    An den Ve..x Dachflächenfenster gabe es innen Feuchtigkeitsprobleme, die allerdings, seit ich durch gehend heize,

    nicht mehr auftreten.


    Derzeit herrschen dort 17 grad und 45% Feuchte und ich überwache an 4 Stellen Temperatur und Feuchte in

    der Zwischensparrendämmung, wegen eines Regen-Wasserschadens. Fachhandwerker hatten die Abdichtung eines

    Kaminkehrerausstieges beim setzen der Trittstufen beschädigt, ohne Bescheid zu geben bzw. zu beseitigen.

    Schalter und Steckdoesen sind in den Zwischenwänden stabil bei 10 mm Gipsfaser, da haste ohne Hammer keine Chance diese einzudrücken.


    Vielleicht hilft es dir

    helmut

    also ich bitte dich. Da setzt er erstmal Rabatten mit Fundament dreist aufs fremde Grundstück ohne zu fragen und dann kommt an an und will euer Fundament weg haben..

    Dem würde ich ja sowas von den Marsch blasen.


    Aber gut, dass es Leute gibt die da nicht so aufbrausend sind wie ich :D:(

    War heute vor Ort und habe entlang der Grenze mit Sonde eingestochen, auf unserer Seite entlang der gesamten Grenze.

    Überall war Beton zu orten.

    Mehr oder minder gleich mit etwas unerschiedlichen Maßen, an einer Stelle göffnet.

    Siehe Bilder und Bemaßungsbild.


    Eindeutig ist ein Fundamnet als Rückenstürze für die Rabattenstein mit ca 30 x30 betoniert auf unserer Seite,

    davon wir nichts wußten.


    Bauleiter angefordert und nach dessen Ankunft mit diesen Tatsachen konfrontiert.

    Es wäre unverhältnis wegen dieser kleinen Höhendifferenz L-Steine zu setzten, wo bei ich konterte:

    aber doch nicht auf auf diese Art und Weise voll auf unserem Grundstück.

    Die aber erst mit der Kenntnis oder deren Möglichkeit einsetzten. Von daher - wusste der jetztige Besitzer VORHER schon davon oder konnte er davon wissen (dumm stellen zählt nicht).


    Dann kommt noch die Themen Standsicherheit und Frostfreiheit dazu.

    Da bei der Grundstücksteilung 1990 die Grenze halt an die Gebäudekante Geb. C gelegt wurde, müsste dem Bauträger (als Käufer 2018 und fachkundig) doch klar gewesen sein, dass das Fundament übersteht. Da braucht er sich nicht dumm stellen.

    Die Teilung fand ja auch vor unserem Kauf statt. Von überstehenden Fundamenten uns nichts bekannt.


    Die übrige Grenzlänge hat er ja durch die neugesetzten Rabattensteine ja gesichert.

    Nun warten wir mal ab.

    Ihr habt doch einige Punkte genannt, mit denen wir argumentieren können. Danke


    Habe mir heute nochmal aus der Ferne die Lage angesehen, da das Grundstück abgesperrt ist.

    Im nördlichen Teil hat der Bauträger die Schallschutzmauer anders errichtet wie im Plan eingezeichnet.

    Damit muß er aber bereits das umstrittene Fundament teilweise entfernt haben, sonst hätte er diese nicht errichten können.

    Plötztlich stört ihn der Rest, da hatte er doch dann den störenden Teil in diesem Bereich ohne Nachfrage enfernt.

    Da hatte er längst das Fundament in nördlichen Teil bearbeitet und seine Schallschutzmauer steht doch auch schon etliche Tage, vor allem das gewaltige Fundament, nachträglich, geschätzt, nicht übertrieben 2m x1 m.

    Dies Scheinheiligkeit. Für uns war diese nicht ersichtlich und hätte uns auch nicht interessiert.


    Die Absenkung nahmen wir erst Anfangs voriger Woche durch den Anruf des Bauleiter wahr und meinem Besuch auf der Baustelle.

    Die geplante Absenkung konnte ich dann an einem Strich an den Rabattensteinen sehen und wurde mir als Höhe vom Arbeiter genannt.


    Von seiner Seite ausgesehen:

    Der Anblick unserer Garagengiebelwand stört natürlich, der Auftrag an eine Firma ist seit Anfang August raus.


    Wir hatten und haben generell nichts gegen den Bau,

    ausser dem Grundstückszaun, das ja in unserem Sinne nun geklärt ist,

    und nun noch das Problem Garagenfundament.


    Notfalls werden wir auch das mit Fundament hinkriegen.


    Zum Nachbarschaftsverhältnis:


    Nicht wir haben dies gestört !!! Siehe den Tread " wie seht ihr das"


    Und wenn alles verkauft ist, haben wir nur neue Nachbarn.

    Mit demjetzigen haben wir dann nichts mehr am Hut.


    VG

    Helmut

    Nun kommt die Fortsetzung von : Wie seht ihr das ?


    Schaut euch bitte zuerst die Lagepläne an. Das erklärt vieles.


    Die betreffenden Gebäude : A und C

    Derzeitige Eigentümer FlNr. X neuer Bauträger , FlNr X / 1 wir.

    Beide haben den Zustand so erworben, ca. 1990 wurden das Gelände geteilt, siehe Grenzlinie.


    Kurzfassung;

    Grundstücksniveau wird abgesenkt durch Bauträger auf FlNr. X,dadurch wird überstehendes Fundament von Geb. C offengelegt, Bauträger fordert Entfernung des störendes Teiles auf seinem Grundstück zu unseren Lasten. Dies stört aber nur, weil er Abriss und auch Bodenplatten entfernte, einebnete und dadurch das Geländes tieferlegt und dies nun als Gelände- Niveau festlegt. Unser Gebäude C ist Ende 50/Anfangs 60 erstellt. Vorhandenes Fundament könnte auch Teil des abgebrochenen Gebäude A Baujahr 1948 gewesen sein. Hinweise exisistieren, da Fundament Geb. C im südlichem Teil aus Zementsteinen mauerwerkbündig besteht und weiter in Richtung Nord aus Beton..


    Nun forderte der Bauleiter anfangs dieser Woche unsere Hausverwaltung auf , das störende Teil des Fundaments von Geb. C , abgesägt wird und hat zwei Bilder mitgesandt. Diese geben aber genau nicht die südliche Ecke wieder. Gleichzeitig bot er an, diese Arbeiten in Regie auszuführen. Nachfrage nach Kostenangebot bzw. Kostenrahmen lehnte er jedochab.


    Bereits Donnerstag erboste er sich, weil die HV noch nicht in seinem Sinne geantwortet hat. Wir müssen jetzt aber erstmal in Ruhe die Sache angehen und lassen uns nicht über den Tisch ziehen.


    Das Teile ( nicht im ganzen Verlaufs) unseres Garagenfundamentes, bedingt durch die nachträgliche Teilung des ursprünglichen Grundstückes nun auf seinem Grundstückes liegen, bestreiten wir ja. Nur wenn 60 Jahre nach Bau von Geb. C das Nachbar Gelände tiefergelegt wird, müssen wir den störenden Teil abtragen. Ich sehe auch keinen vernünftigen Grund, warum das Gelände in diesem Bereich tiefer gelegt werden musste.. Die ursprünglichen FOK entsprachen ja unserem Gelände. Nun dürft und sollt ihr loslegen.



    Eine coronafreies Leben wünscht euch

    Helmut

    ja dies mit der Absenkung wird ein weiterer Zankapfel werden, wer muß die Frostsicherheit in diesem Fall erfüllen?


    Die weitere Kommunikation des Bauleiters mit der Hausverwaltung:


    Anruf anfangs der Woche mit Sendung einiger Fotos, daß wir das Fundament teilweise abschneiden lassen müßten.

    Sie würden dies mitmachen. Angebot macht er nicht, Preis will er nicht nennen. Alles nur in Regie.

    Dann Donnerstag erboster Anruf, warum wir uns nicht melden. Aber wir haben Zeit, mehr als die.


    Es ist noch nicht mal erwiesen, ob das Fundament vom abgerissenen Gebäude (BJ.1948) nicht auch teilweise Fundament

    von der Garage ( Bj ende 50/Anf 60 er) ist.

    Ich bin immer Kontakt mit der Hausverwaltung und schaue mir das vor Ort immer an.


    Ich mache aber ein neues Thema auf. Muss aber erst die Bilder un dText vorbereiten.


    VG


    Helmut

    Ich verstehe weniger den Unmut über die Nich-Vorlage der Pläne, das war mir neu dass das eine Pflicht ist.

    Solange sich meine Bebauung im zulässigem Rahmen befindet geht sie die Nachbar nichts an (meine Privatmeinung).


    Deine/eure Reaktion ist besonnen und vernünftig. Beim Zaun würde ich es auch darauf ankommen lassen, wenn ihr damit leben könnt falls keiner gebaut wird.


    Mittlerweilen hat nun der Baunternehmer auf seine Kosten einen Zaun errichten lassen, allerdings in einfacherer Ausführung wie geplant.

    Er hat er nun Rabattensteine gesetzt und darauf einen Stahlgitter- statt Gabionenzaun.


    Diese Thema ist nun für mich bzw. uns im positiven beendet.


    Dank an Alle


    Nun kommt ein neues Problem auf uns zu.


    Direkt entlang der Grenze bis an unser Garagengebäude hat er das Gelände (fertig geplant) um 25 cm abgesenkt.

    Über diese Thema werde ich vielleicht noch mit eigenen Thema berichten.

    Warten wir noch mal ab.

    Bei Teppichboden-Entfernung und Kleber abschleifen ( durch Fachfirma) habe ich mit 2 starken Ventilatoren gearbeitet.

    Mit dem ersten Ventilator Überdruck in den übrigen Zimmer der Etage erzeugt,

    mit dem zweiten Ventilator, eingebaut in eine im Fenster eingesetzte Platte, abgesaugt.

    Die abgesaugte Luft führte ich über zusammengeklebte Müllbeutel ( Tunnel) 8 m vom Haus weg.

    Die Ventilatoren konnte ich mit 2 Freqeunzähler regulieren.

    Meine Frau meckerte nicht, und das soll was heißen.


    Allerdings standen dei Ventilatoren und Frequenzrichter zur Verfügung.


    mfg

    Helmut

    Wo ein Wille ist, gibt es einen Weg.


    Bei der Sanierung meines kleinen Badzimmers kam eine Beiset-Mini Mischer mit kleiner Pumpe zum Einsatz.

    Da kein Platz vorhanden war, bzw. wollte ich keine Stemmarbeiten durchführen, kam der dann in den Keller.

    Notfalls hätte ich den in einen Unterputzkasten in eine Wand im Bad eingelassen.


    So sollte es auch bei Dir gehen, was spricht dagegegen?