Beiträge von Helmut

    Da Vögel immer weniger werden, sind brütende Vögel doch ein guter Naturschutz für den man doch ein gutes Gefühl haben sollte... ;)

    Solange die Vögel im meiner Hecke und im Garten bleiben, habe ich nichts gegen sie.

    Im Gegenteil, in unterhalte 4 Futterstellen.

    Aber unterm Dach oder im Gebälk will ich die nicht haben.

    Wer schon mal solche Nester abräumen durfte, weiß wovon ich spreche, ansonsten ruhig mal die Erfahrung machen.

    mfg

    BMS240

    Ich hoffe, daß doch alle Sponsoren aus dem Forum ihre zugesagten Spenden längst überwiesen haben.


    Eine von Manfred Abt erhaltene E-Mail beinhaltet nämlich folgenden Hinweis:


    P.S.: Offenbar haben noch nicht alle meine Sponsoren Ihre
    Abrechnung erhalten. Wer also seine Spende wider eigenem Willen noch
    nicht losgeworden ist kann sich gerne bei der kleinen Hilfsaktion
    melden:
    katharinasondermann@kleinehilfsaktion.de


    Also auf geht`s
    Konto checken.


    mfg
    Helmut
    katharinasondermann@kleinehilfsaktion.de

    Definitiv JA.Wenn er ohne " " seinen Beruf ausübt!


    Und der Handwerksmeister hat Flügel? Trinkt der Rosa Kuh?
    Kennst Du die Abrechnungsregeln der [definition=48,0]VOB[/definition]?

    Lieber Ralf,


    nochmals erinner ich an die im ersten Beitrag gestellte Frage:


    Und die bezog sich auf die Aufmaße 36 m² und 51 m², nicht mehr und nicht weniger.


    Das sich nun das ganze auf das übrige Umfeld erweitert, ist nicht mein Verschulden.


    Da ich in meinem persönlichen Umfeld schon mehr Renovierungen begleitet habe, kann ich schon mitreden.


    zu deinem Flügel der Handwerker:


    Dazu braucht man keine , eine Skizze aufgemalt, wie ich bereits beschrieb, erbrachte eine Abweichung von 0,5 m².
    da sind 1% Abweichung. Hättest du genauer gemessen?
    Wie bereits erwähnt, lege ich auf ein paar m² keinen Wert
    3% hin und her, wen juckts.


    Die Abrechnungsregel der [definition=48,0]VOB[/definition] kenne ich nicht, und will sie nicht wissen,
    darum bat ich die Handwerker, dies selbst zu messen, um Irrtümer von vorneherein auszuschliessen..
    Ich glaube auch nicht, dass die [definition=48,0]VOB[/definition] mehr als 3% Abweichung zulässt.
    Aber du siehste, das Handwerker, die die [definition=48,0]VOB[/definition] kennen, auch nicht besser messen.


    Im übrigen hat einer eine Kamera dazu benützt, vielleicht kennst du das ja, erspart dir auch Flügel, da ich weiß, das du auch keine (Flügel) hast..


    Im Vorfeld hatte ich die Fa. S.. kontaktiert, da ich einen weitere Fasadenrenovierung ( meines Sohnes) betreue und 3
    weitere betreute (meines Hausese, meiner Tochter ud meines Schwagers).


    Die Ausführungspositionen der gesamten Ausführung, die Materialien usw. habe ich in allen Objekten gewissenhaft
    mit einem Anwendungstechniker abgesprochen.


    Also halte nicht immer alle Nicht- Fachleute für beleppert.


    mfg
    Helmut


    mein letzter Beitrag, da alles ab jetzt am Thema vorbei läuft

    Um Spekulationen aus zuschliessen:
    Die Anbieter sollten die Maße selbst ermitteln.
    Der Bewußte rechnet pauschal über Einheits- Fläche, die bei Haus A geringfügig über meiner Flächenberechnung liegt.
    (123 m² bewußter Anbieter zu 120,5 meine Fläche, runde 120 die beiden anderen.
    Die beiden Anderen berechen Flächen einzeln,aufgeteilt nach Gesamtfläche, Fensterfläche, Laibungsfläche, Sockelfläche.
    Auch hier habe ich die Aufmaße und zwar Zentimeter genau.


    So und nun die Positionen:


    Beim Putz wurde der Hersteller vorgeschrieben


    Haus A


    Gerüst, Reinigen mit Hochdruck mit Heißwasser, Fassade gegen Algen-u. Pilzbefall behandeln, Tiefengrundanstrich, Armierungsputz: Glasfasergewebe mit Armierungsputz einbetten, Putzgrund, Kratzputz, Fassadenanstrich, Eckschutz Dachuntersicht behandeln, Abdeckarbeiten, Laibungen, Sockel, Gewebewinkel, Abdeckarbeiten



    Haus B
    Wie Haus A zusätzlich


    Putz ausbessern Faserputz Fensterbank entfernen Fensterbank liefern u. setzen


    so, seit ihr nun zufrieden, oder hättet ihr mehr gemacht?


    Und wenn ich ihn nun auf die Minder-m2 aufmerksam mache, muß ich mich vor euch rechtfertigen?
    Es ist ja nicht zu unserem Vorteil, nein wir wollen korrekt sein.
    Er soll ja nur sein Angebot auf die m² erhöhen, um Gleichheit zu erhalten.


    Bisher habe ich über die HV nur die Antwort des bewußten Handwerkers:
    Mein Aufmaß ist nach [definition=48,0]VOB[/definition] neuerster Stand


    ---------- 12. Mai 2017, 15:56 ----------


    Nachtrag:


    Alle Positionen wurde in einer Exeltabelle erfasst, entsprechend der Menge erfasst, Einzelpreis berücksicht, Pauschalpreise seperat erfasst usw. und verglichen.


    Da mir nicht zuzumuten ist, bei der Höhe die Maße zu ermitteln, sollten die Anbieter dies selbst tun.


    Ob sich der "Architekt" mehr Mühe gegeben hätte?


    mfg
    Helmut

    Wie der Handwerker auf Fläche kam, weis ich nicht.
    Ich habe mir die Breite ausgemessen ( auch bei identischen Vorderhaus) ausgemessen, die Stockwerkshöhen und die Giebelhöhen ausgemessen und aufgezeichnet, in Teilstücke zerlegt und die m² dann ausgerchnet.


    Ein Handwerker hat angeblich fototechnisch gemessen, wie der 3. gemessen hat, weis ich nicht.


    Ich möchte von vorne herein klare Verhältnisse schaffen, wobei mir ein paar m² ( bis 3%) schnuppe sind.
    Abrechnen werden wir nach Aufmaß, aber um späteren Ärger mit Rechnungsprüfer, Miteigentümer usw. zu vermeiden,
    möchte ich im Angebot und in der Rechnung die tatsächliche Fläche stehen haben.


    Aber ist ja kein Problem,
    wenn er sich weigert, wird er ausgeschlossen.



    Anbei eine Fotoaufnahme.


    mfg
    helmut


    beim draufklicken erscheint die gesamte größe

    Volmari,
    diese Antwort ist total überflüssig, da sie nicht auf die Frage eingeht.


    Hast du diese überhaupt gelesen?


    Wir haben gründlichst die Angebote zerpflückt, m², Laibungen , Übermessen der Fenster usw. berücksichtigt
    und nicht nach unten rechts verglichen.


    Und glaube nicht, daß wir auf m2 Angaben und Preise eingehen werden.


    mfg
    Helmut

    Bin Beirat einer Eigentümergemeinschaft eines versetzten Doppel-Mehrfamilienhauses (Bj 1994) und kümmere mich gemeinsam mit 2 weiteren Beiräten und der Hausverwaltung um das Objekt.


    Die Zusammenarbeit Eigentümer/Beirat/Hausverwaltung kann wirklich als hervorragend bezeichnet werden.


    Nun zum Problem.


    Die Eigentümergemeinschaft hat die Renovierung der Giebelseiten (Wetterseiten, ca.50 m² u.120 m²) beschlossen und wir (HV und Beirat) können den Auftrag vergeben.


    Alle 3 eingeholten Angebote von Handwerker haben jeweils ein Angebot für eine DH-Hälfte mit unterschiedlichen Flächen abgegeben und haben auch unterschiedliche Verfahren des zur Verrechnung per m². Dies ist jedoch nicht das Problem dieser Anfrage.



    Ein Unternehmer hat nun bei der kleineren Hausfläche (50m²) nur 36m2 eingerechnet, wobei ich auf 50,5und die beiden anderen Unternehmer auf 51 m² kommen.


    Dadurch ist sein Angebot natürlich wesentlich günstiger.



    Wir (HV und ich als Beiratsvorsitzender ) haben den Meßfehler schriftlich angezeigt, wir wollen klare Verhältnisse und den Unternehmer auch nicht ausnützen.



    Nun hat der Handwerker mündlich geantwortet, dass sein Aufmaß nach [definition=48,0]VOB[/definition] neustem Stand entspricht, und will sein Angebot nicht erhöhen.



    Wir wollen nun erreichen, dass er uns dies auch schriftlich zusichert, denn gegenüber der Gemeinschaft können wir das günstigere Angebot ja nicht ausschlagen.


    Bei gleicher Grundlage der Fläche unterscheiden sich die Preise nur minimal, da ist ein Abwägen angesagt. Alle 3 haben schon bei uns Arbeiten zur Zufriedenheit ausgeführt.



    Wie würdet ihr vorgehen bzw. entscheiden?



    mfg


    Helmut


    und ein scharfes messer am mäher .noch besser ein scharfer spindelmäher .


    nicht um sonst werden die greens eines golfplatzes täglich gemäht .

    Spindelrasenmäher ( bei mir elektrisch) kann ich nur empfehlen, seit ich diesen benutze, wird der Rasen immer besser.
    ca. 35 Jahre Sichelrasenmäher eingesetzt und nicht zufrieden.
    Seit 3 Jahren Spindelrasenmäher im Einsatz, der Rasen wird von Jahr zu Jahr schöner bei
    sonst gleicher Pflege ( Düngen und Vertikulieren).
    Allerdings mähe ich jetzt mit der Spindel öfters


    mfg
    Helmut

    Im Prinzip pflichte ich dir bei,
    aber es ist eine Experten-Forum !!!!


    und nicht für Häuslebauer ( wie ich ) gedacht.


    Daher muß man das hinnehmen.


    mfg
    Helmut

    Also ich seh das anders und anscheinend hat keiner den Satz im ersten Thread gelesen.



    Es ging darum dass ein Handwerker etwa 5% eines Auftrages lt. Angebot nicht erledigt hatte, dennoch aber voll berechnet hatte (€ 1800), und ich daher ca. 2,5% (€ 50.-) von der Rechnung abgezogen habe (kulanterweise also nur die Hälfte dessen, was eigentlich zu rechtfertigen gewesen wäre), was ich sehr freundlich und völlig sachlich schriftlich begründet hatte, zusammen mit der Formulierung, dass dies hoffentlich so für ihn in Ordnung sei. Ich ließ dabei also bewusst Platz für gegenteilige Argumentation oder Nachbesserung.


    Also wenn der Auftragnehmer seinen Auftrag nicht zu Ende ausführt, warum soll er den vollen Rechnungsbetrag erhalten?


    Ich verhalte mich so:


    Bei Auftragserteilung teile ich dem Auftraggeber immer schriftlich mit uns laß mir dies bestätigen, daß
    er sein Geld sofort erhält, wenn der Auftrag voll erfüllt und die Leistung abgenommen ist.


    Ist er damit nicht einverstanden, erhält er den Auftrag nicht.


    Wenn man ein paar Groschen abzieht, juckt dies doch nicht und ich stehe mit nicht vollendeter Arbeit da.


    Mir ist dies so nur einmal passiert und nie mehr wieder.


    Dies wir aber im Vorfeld so besprochen, schriftlich festgehalten.


    Aber ich habe auch noch niemaden in seinem Angebot gedrückt.


    Wenn einer zuverläßig arbeitet, hat er doch keine Problem, die Rechnung


    zu stellen , wenn er fertig ist.


    mfg
    Helmut

    vor allem mal feststellen, um wieviel Liter/min wir sprecehn.



    ---------- 19. Februar 2017, 22:55 ----------


    Geschirrspueler?

    Glaube ich kaum,


    da
    1. bestimmt Aqustop vorhanden ist ( wer kauft denn die noch ohne)
    2. " 2 Stck. Magnetventile dann undicht wären
    3. dann kommt irgendwann der RCD

    Also ob das deinen Ansprüchen genügt, weis ich nicht.
    Ich habe mir ein Funkdatenloggersystem zu gelegt, das Temperaturfühler, Temperatur-und Feuchtefühler und (es gibt noch
    ein paar verschiedene Sensoren (CO2, Spannung etc.)) beinhaltet.
    Die Sensoren habe ich teils mit Batterien versorgt (die billigsten halten ca. 1 1/2 Jahre) ein paar schwer zugängliche habe ich
    mit 3 V über meine Leitungen der Brandmelder versorgt.
    Die Genauigkeiten ( Temperatur ca. 0,5 grd, Feuchte ca 3 %) genügen mir. Insgesamt habe ich so runde 25 Sensoren.
    Der Empfänger ist im EG, die Sensoren sitzen im KG ( Heizung, Vorwandinstallation), EG, OG,DG und in
    meiner Zwischensparrendämmung(Isofloc), 2 Stück Südseite, 3 Stück Nordseite).
    Ich bin sehr zufrieden.
    Der Vorteil war, das ich halt keine Leitungen benötigte.
    Hersteller sind Holländer ( A....x), vertriebenen vom "Großen Zeh", einem aus Leer und noch einem mit "reich..."


    Vielleicht hilfts dir
    MFG
    Helmut