Beiträge von de Bakel

    Wenn ihr gerade am Überlegen wärt "ob" ihr das Haus kaufen wollt, hätte man da schon die eine oder andere Messung machen können, aber wenn ihr das bereits gekauft habt, macht das keinen soo großen Sinn mehr.

    Ich würde wie geplant entkernen und gucken, ob etwas an Materialien ins Auge fällt, wo ein Verdacht auf Schadstoffe aufkommt.


    Und das ganze mit gesundem Menschenverstand und ohne Paranoia.

    VOLLER Widerspruch.

    Ja klar, eine stichprobenartige Unteruchung vor dem Kauf ist sinnvoll.

    Aber gerade wenn man eine Komplettentkernung vor hat, ist eine vorausgehende Untersuchung auf Gefahr- und Schadstoffe geradezu zwingend notwendig. Alles andere ist Harrakiri, gerade wenn man nicht abschätzen kann, wo die Gefahren lauern.

    ...

    Meine Frage : sind die Rissbildungen z.B. unter dem Gaubenfenster zwangsläufig der falschen Montierung der Trockenbauplatten geschuldet - oder kann es auch vom verputzen und zu frühem Streichen kommen?

    ...

    Es deutet eher auf eine Überlastung des Dachstuhls hin.


    Habe leider noch keine neue Glaskugel bekommen.

    ...

    Das Zimmer vorne mit dem gelben Kleber (1. Beitrag Bild 1 und 2) habe ich keine Ahnung wie ich diesen bissigen Gestank wegkriegen soll. Der Bodenleger meinte abwaschen ?? oder abschleifen. Beim Abschleifen wären wir dann vermutlich wieder plötzlich auf der schwarzen Masse!

    ...


    ...Ich würde gern mal "rein riechen"?...

    Hinsichtlich Deinem Bekannten und Seiner "Empfehlung" kann ich Skeptiker nur zustimmen. Im übrigen hat sarkas es ja schon auf den Punkt gebracht:

    Mir fällt dabei immer wieder die Auflage ein, dass wir auf eine Holzstütze eine "brandschutzhemmende" Beschichtung auftragen müssen.


    Abgesehen davon, dass es 2001 keine den Brandschutz verbessernde Beschichtung für Holz gab, und wohl auch bis heute noch nicht gibt, ist der Wortlaut interressant. Öl oder Benzin könnten sinnvoll sein ;)

    Und wo genau steht dort, welche Betriebe / Personen berechtigt sind, Bauversorgungen herzustellen? (Nicht jede Baustelle beginnt übrigens mit dem Rohbau. Oft wird vorher rückgebaut oder eine Baugrube ausgehoben. Und was qualifiziert Rohbauer zur Herstellung von Versorgungseinrichtungen? Die haben doch Maurer und Betonbauer gelernt, nicht Elektrotechnik. Und kennen die wirklich die TW-VO?)

    Bei uns dürfen nur bei dem Versorger gelistete Unternehmen derartige Anschlüsse herstellen. Dabei werden aber auch Unternehmen "geduldet", die bei einem anderen Versorger gelistet sind.

    Letztendlich ist das die Entscheidung des örtlichen Versorgers.

    Der Rohbauer ist dafür "qualifiziert", weil er oft der ERSTE vor Ort ist und damit den "schwarzen Peter" gezogen hat.

    Letztendlich ist es eine Frage der Planung/Koordinierung, wer verantwortlich ist.

    Für mich sind die entsprechenden Fachfirmen in der Verantwortung. Muss man dann aber entsprechend ausschreiben/koordinieren.

    Der große Vorteil ist, dass die dann (meisten) auch die Hausanschlüsse "organisieren" und in der Regeln auch noch zum Bauende vor Ort sind.

    Ich würde gern mal "rein riechen"?

    Kann es sein, das unterhalb des Estrichs zum Beispiel eine Teerpappe liegt?


    Sofern es "stinkt", bitte einen Fachmann für Gefahr- und Schadstoffe einschalten.


    P.S.: Gerade der "Duft" von Teerpape wird oft als "aromatisch" beschrieben.

    "Die Aluminiumlüfter haben viele Vorteile gegenüber Kunststoffprodukten."

    6229-alu-zwangsentluefter-dr-100-komplett-mit-klebeflansch-380-mm.html (Linke bitte gern löschen, falls er der nettiquett widerspricht - ich glaube ihm nicht)


    Da wird wohl das Aluminium die Wunderwirkung bringen.

    Ich konnte die in den 31 Jahren meiner Tätigkeit noch nicht feststellen ;)


    DEN Dachdecke bitte verwerfen und einen Fachmann, vgl. vorstehende Beiträge, beauftragen.

    Bin neugierig auf die Kommentare ;)


    Für mich gilt, das der Architekt, der den Auftrag übernommen hat, nicht gegen seinen Auftraggeber vorgehen darf (kann).

    Das Ehrgefühl der meisten Architekten bzw. bauvorlageberechtigten Ingenieure dürfte gleichlautend sein.

    Wenn die Mauer dauerhaft rissfrei bleiben soll, muss sie frostfrei gegründet werden. Die frostfreie Tiefe variiert örtlich. Die genannten 0,8 m sind insofern nur ein grober Anhaltswert und müssen örtlich überprüft werden.

    prinzipiell richtig, der Einwand Trockenbaumauer wurde auch schon gebracht. Jetzt noch der Einwand, die Trockenbaumauer ignorierend, bei 20 m Länge wären min. 2 Dehnfugen erforderlich.

    Es soll so wie Skeptiker es beschrieben hat werden zum Schluss beschrieben hat. Die Wand soll von links nach rechts also vor Gastherme und Warmwasserspeicher. Auf der Skizze von mir sind die 20cm vielleicht noch 25cm möglich. Die 200cm sind das Ende der Wanne vom Warmwasserspeicher. In diesem Bereich soll halt die große Öffnung um den Zugang möglich zu machen bezüglich Wartung / Reparatur usw.

    ... und er lebst noch

    obwohl der Fragesteller mehrfach on war, wurden die diversen Nachfragen ignoriert.

    Als dann endlich die Fragestellung erahnt wurde, lebt er wieder.

    Ich bin raus.

    Naja, dann stand ich wohl doch nicht auf dem Schlauch ;)

    195 mm sind mehr als sportlich.


    110 mm für das Abwasserrohr

    50 mm für Profil

    2*12,5 GKBI


    bleiben für min. 1/2 Muffe geraden noch 10 mm.


    Da muss der Einwegmonteur wohl draußen bleiben.

    § 84 BauO NRW

    "(8) Anlagen ... dürfen erst benutzt werden, wenn sie ordnungsgemäß fertig gestellt und sicher benutzbar sind, ... . Eine Anlage darf erst benutzt werden, wenn darüber hinaus Zufahrtswege, ... in dem erforderlichen Umfang sicher benutzbar sind, ... . Die Bauaufsichtsbehörde soll auf Antrag gestatten, dass die Anlage ganz oder teilweise schon früher benutzt wird, wenn wegen der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung Bedenken nicht bestehen."

    Es fängt schon bei der DIN an. Die DIN 18195 ist seit gut 3 Jahren nur noch rudimentär vorhanden. Zutreffend wäre DIN 18533 und hier speziell Pkt. 9.3 aus Teil 1.

    "Sind ... besondere Maßnahmen gegen das Eindringen von Wasser oder das Hinterlaufen der Abdichtung einzuPLANEN. ... Schwellenabschlüsse mit geringer oder ohne Aufkantung sind zusätzlich ... vor starker Wassereinwirkung zu schützen. ..."


    Genau wie im anderen Tread schon rausgearbeitet, fehlt vermutlich auch hier die Planung. Ursache wird das Zusammenspiel verschiedener Fehler sein. Eine Lösung per Ferndiagnose habe ich bei meiner Glaskugel angefordert. Die hat gequalmt und kurz aufgeleuchtet. Jetzt brauch ich einen neue.

    Den einzigen Hinweis, den ich finden konnte stammt aus DIN 18340 VOB/C Trockenbauarbeiten.


    Pkt. 3.1.8 letzter Satz: "Bei Doppelböden ist auf eine ausreichende horizontale Abstützung zum begrenzenden Bauteil zu achten."


    Auch wenn man darüber streiten kann, ob die DIN überhaupt anzuwenden ist, würde das im Umkehrschluss bedeuten: Keine beim begehen spürbare horizontale Bewegung zulässig.


    Was sagt denn der Systemgeber?

    ... Ein Erwerber fordert, das leichte Wackeln der Randplatten (+/- 1 mm) unter Belastung zu beseitigen ...


    ... der gegnerische Anwalt will deswegen eine komplette ETW mit Dachterrasse nicht abnehmen - ohne das zulässige Maß benennen zu können.

    Das wackeln sollte durch untergelegte dünne Plättchen beseitigt werden können.

    Bei eventuell entstehenden "Überzähnen" könnte man DIN 18333 zu rate ziehen. Da werden glaube ich 1,5 mm genannt. (Allerdings für Verlegung mit Mörtel.)