Beiträge von de Bakel

    Da es sich hier vermutlich aber nur um eine Schicht handelt die die Dampfdiffusion begrenzen soll

    Naja, Dampfdiffusiuon bei erdberührten Bauteilen.

    Hier ist GLASER an seiner Grenze.


    Es dürfte die in der DIN "vorgeschriebene" Abdichtug gegen aufsteigende Erdfeuchte sein.


    Jetzt mache ich mich mal unbeliebt.

    Bei einer ca. 20 cm dicken Stahlbetonbodenplatte ist die Abdichtung (nahezu) sinnfrei.

    Selbstverständlich entspricht dies nicht den anerkannten Regeln der Technik, dafür aber der Realität.


    P.S.: Die Zweifler möchten wir doch bitte auch die Frage beantworten, wie der Anschluss von Stb-Stützen/Wänden an eine Stb-Bodenpatte DIN-gerecht hergestellt werden kann ;)

    Wenn der Pool Genehmigungs Frei ist, dann habe ich ein Problem weniger.

    Ist er aber nicht.

    § 62 Abs. 1 Nr. Nr BauO NRW

    Zitat

    Schwimmbecken mit einem Beckeninhalt bis zu 100 m³

    einschließlich dazugehöriger luftgetragener Überdachungen, außer imAußenbereich,

    Da ist nichts mit 50 m³ im Außenbereich. Zumindestens kann ich nichts rauslesen.

    Den Pool als "Wasserbecken" zu verkaufen, dürfte schwierig werden und die Fronten weiter verhärten.

    D.h. also von außen aufbuddeln, schauen wie es abgedichtet wurde und ggf. erneuern/ausbessern.

    Da wurde nicht abgedichtet. Zumindestens nicht so, dass man es Abdichtung nennen dürfte.

    Da haben bei Planung, Ausführung und Überwachung mindestens drei Fachleute (falls es überhaupt eine Bauleitung/Objektüberwachung gab) gepennt.


    Ob das in der Wand stehende Wasser zu schäden führen kann, hängt im wesentlichen von der Zusammensetzung des Wassers ab.


    P.S.: Nur als Stichwort: Organisationsverschulden im Baurecht

    Wie kannst Du nur! Die Abhängung kommt dahin, wohin sie der Herr Ingenieur geplant hat!

    Genau ;)


    feelfree

    Deine Eingebungen sind ja nicht immmer schlecht, nur hier könnte es anders sein.


    Zugegeben, ich habe nicht nochmal alles gelesen. Deshalb

    * es scheint nicht bekannt zu sein, um welches statische System es sich bei der Dachkonstruktion handelt

    * es ist nicht klar, wo der "Stauraum" geschaffen werden soll (vermutlich über dem Treppenauge in einem begrenzten Bereich)

    * ob die Wände die Lasten aufnehmen können ist ebenfalls unklar


    Das jetzt über Ferndiagnose gesund zu beten, kann "nach hinten" los gehen.


    P.S.: Der TS ist ja anscheinend noch an einer Lösung interessiert. Da wäre das Abwarten der Beantwortung der Fragen eher angebracht.

    wenn wir hier helfen sollen, wäre ein Lageplan mit allen auf dem Grundstück vorhandenen Gebäuden schonmal hilfreich.

    stimmt, nur bei den Abmessungen ist es ohne Abstandflächen und in anderen Abstandsflächen zulässig (§ 6 Abs. 8 BauO NRW) solnage die Gesamtlänge derartiger Gebäude je Grenzseite 9 m und je Grudstück 15 m nicht überschreitet.


    Verfahrens-/Genehmigugsfreiheit habe ich nicht gesondert nachgesehen. Dürfte aber gegeben sein.

    Mir ist es nur wichtig weil die Anwohner und ich hier kleine Kinder im Haus haben und es wäre echt nicht schön wenn die Asbeststaub einatmen würden

    Als Vorsichtsmaßnahme Fenster schließen, dürfte durchaus ausreichend sein. Dass ist dann schon fast der Gürtel zum Hosenträger.

    Die Außenwand eines alten Wohngebäudes ist 12m lang und 3,1 m hoch. Sie besteht aus 3cm Außenputz (λ= 0,7 W/m*K), 49cm Ziegel (λ=0,33 W/m*K) sowie 1cm Innenputz (λ=0,87 W/m*K) Die Wand enthält Fenster mit U-Wert 1,80 W/m²*K von zusammen A=6,9m² Oberfläche.


    1. Begründen Sie anhand einer Rechnung, ob durch eine neue Außenisolierung der mittlere Wärmedurchgangskoeffizient auf U =0,28 W/m²*K gesenkt werden kann.


    Als Lösung wird angegeben : NEIN, U - Wert > 0,33 W/m²*K


    Mein Wasserbau-Prof hat immer gesagt:

    Wenn Sie gar nicht wissen, wie Sie an eine Aufgabe rangehen sollen, schreiben Sie sich alles auf, was Sie schon kennen. Oft ist dann die Lösung recht einfach!

    "Die Außenwand eines alten Wohngebäudes ist 12m lang und 3,1 m hoch." =Fläche

    "Sie besteht aus" = U-Wert

    "Die Wand enthält Fenster mit U-Wert 1,80 W/m²*K von zusammen A=6,9m² Oberfläche." = Flächenanteil und Dämmwert des Fensters


    Wenn Du jetzt den Rest nicht hinbekommst, beende das Studium;)

    Es gibt Fotos

    Nette Bildchen. Mir fehlt aber immer noch der Lösungsvorschlag des GÜ. DER, und nicht Du, muss eine Lösung finden.

    Ein Ursache des Dilemmas könnte sein, dass die Treppenkonstruktion unmittelbar vor dem Treppenloch endet.


    Das ist statisch natürlich etwas problematisch. Evtl. hatte sich der GÜ hier eine andere Auflagersituation vorgestellt, diese dann aber nicht umgesetzt und der Treppenbauer hat seine Treppe einfach auf die Decke gestellt.

    Wer vorne schläft (GÜ), muss hinten zahlen.


    Der prinzipelle Lösungsvorschlag (#42 war es wohl) ist immer noch möglich. Muss nur geplant werden.

    Dann Treppe raus, ändern und neu montieren. (Natürlich auf Kosten des GÜ.)

    sorry, aber ich habe von der Aufgabe eines Bauleiters eine andere Vorstellung als ihr.

    Liegt vermutlich daran, dass der Begriff sehr unterschiedlich verwendet wird.

    Da die Bayrische Bauordnung anscheinend keinen Bauleiter kenn, hier mal der § 56 (a) der Musterbauordnung:

    "Der Bauleiter hat darüber zu wachen, dass die Baumaßnahme entsprechend den öffentlich-rechtlichen Anforderungen durchgeführt wird und die dafür erforderlichen Weisungen zu erteilen. Er hat im Rahmen dieser Aufgabe auf den sicheren bautechnischen Betrieb der Baustelle, insbesondere auf das gefahrlose Ineinandergreifen der Arbeiten der Unternehmer zu achten. 3Die Verantwortlichkeit der Unternehmer bleibt unberührt."

    Magst Du erklären, auf welcher Rechtsgrundlage Deiner Meinung nach ein Architekt für Fehler in bzw. das Fehlen einer Ausführungsplanung haften soll, mit der er nicht beauftragt war?

    Bisher wurde nicht geklärt, wer die Bauunterlage als bauvorlageberechtigter erstellt hat. Ein Gärtnermeister dürfte es auch in Bayern nicht gewesen sein ;)

    Damit hat der Architekt wohl nicht nur "die Bilder gemalt", sondern vermutlich auch seinen Namen gegeben.


    Dazu ein paar Blanko-Erklärungen, weil die Akte sonst nicht genehmigungsfähig wäre.


    Das juristisch auseinander zu pflücken, dürfte eine Herausforderung sein. Das der TS hier "schadlos" rauskommt, halte ich für unwahrscheinlich.

    Nach dem Öffnen der jetzt mittlerweile 1m³ großen Grube um das Fallrohr herum, konnte ich feststellen, dass es sich weder um ein undichtes Fallrohr noch um eine mangelhafte Dichtung zur Hauswand handelt.


    Die Ursache ist eindeutig Feuchtigkeit aus dem lehmigen Erdreich, die durch die alte nicht abgedichtete Hauswand dringt. Und seit kurzem sich diese Feuchtigkeit jetzt eben auch in der Küche bemerkbar macht.

    Finde bitte den Fehler.

    Am Öl lage es nicht. Es war keins drin.


    Nur mal einfach irgendwo, irgendwas machen ist Geld verbrennen.

    Nachträgliche Bauwerksabdichtungen sind aufwändig. Sie müssen ganzheitlich geplant und umgesetzt werden.


    P.S.: Die selbstmörderische Idee einer im DIY durchgeführten Freilegung der Wand bei 3 m Baugrubentiefe, lehmigem Boden und Hanglage hast Du zwischenzeitlich hoffentlich verworfen.


    Noch als Hinweis: Ich weiß nicht, in welchem Bereich der "Bauleiter" tätig ist. Sanierung scheint jedenfalls nicht sein Schwerpunkt zu sein.

    Auch die Anfrage bei "Fachfirmen" wird keine Lösung sein. Das Ding muss unabhängig geplant und überwacht werden.

    Ich sehe eine bzw. 2 Treppen ohne Vermaßung des Treppenlochs (bzw. der -löcher) und ohne Bezug zu den gegenüberliegenden Wänden.

    Um die Lage des Treppennaustritts im OG zu beurteilen, wäre der OG-Grundriss wohl hilfreicher.

    Der Austritt scheint aber mit geschätzten 90 cm zur Außenwand eingestrichelt zu sein.

    Die grundlegende Frage ist, ob es eine Begrenzung in der Zahl der Wohnungen gibt, die man bauen darf. Normalerweise sind es im Aussenbereich 5.

    Normalerweise ssind es Null. Dann komen aber die Ausnahmen und Sonderfälle.

    Ihr habt eine Genehmigung für eine Wohnung. Wenn Ihr jetzt 3 bauen wollt, braucht ihr jetzt (je nach Bauamt) eine neu Genehmigung (neuer Bauantrag) oder eine Tektur (Änderungsantrag).

    Sortiere mal bitte Deine Frage.

    Trockenschuppen (gehörte früher zu einer Ziegelei)


    Geplant war ursprünglich nur eine Wohnung.

    Soweit so gut. Dazu wird es einen Planer geben, der die dringensden Fragen beantworten kann.

    Nun würden wir jedoch gerne insgesamt drei Wohnungen schaffen.

    Prinzip gilt: Erhaltung eines Schlosses Ausbau im Rahmen der Kubatur.

    Was hat das Ganze jetz mit einem Schloss und plötzlich Platz für drei Wohnungen zu tun?


    Andere Nutzung = neuen Antrag.

    Wie wäre die weitere Vorgehensweise?

    Ursache funden, Lösung erarbeiten und Ursache abstellen.

    Erster Schritt ist begonnen.

    Wasser von "innen" ist ausgeschlossen, da die Leitungen noch nicht angeschlossen sind,

    es scheint so, als würde Wasser von aussen durch das Mauerwerk auf Höhe der Mauersperrbahn drücken,

    Dem würde ich nach den Schilderungen und den Bildern zustimmen.

    Der Schlussfolgerung

    Die ebenfalls an die Aussenwand angrenzenden Zimmer sind trocken, dort bestehend keine Probleme.

    allerdings nicht. Es scheint ein systematischer Fehler bei der Abdichtung im Sockelbereich vorzulioegen.


    Da offensichtlich eine Vorsatzschale vorhanden ist, reicht freigraben allein nicht aus. Die Konstruktion muss klar sein. Dazu muss die Vorsatzschale zumindestens punktuell geöffnet werden. Eventuell kann man auch schon mit einem Endoskop eine erste Einschätzung vornehmen. Die Chancen sind aber eher gering.

    Hallo,

    Ich finde es etwas schade, das die Themen Wartung so schnell verschwunden/geschlossen wurden.


    Wartung gehört dazu.


    Danke an diejenigen, die da Ihre Freizeit gepopfert haben.

    Es war eine sinnvolle, schnelle und gute Leistung.

    **** Situation.

    Hier gerät ein Forum aber an seine Grenzen.


    Wenn der liebe Nachbar nicht will und die Bauaufsicht/Kommune nicht mitspielen will muss wohl das Gericht entscheiden.


    P.S.: Da der Nachbar anscheinend zu keinerlei Zugeständnissen bereit ist, scheint eine einvernehmliche und außergerichtliche Lösung nicht möglich zu sein.

    Selbst wenn die vorgesehene Lösung mangelfrei wäre, bedarf es für den Eingriff in das Eigentum des Nachbarn einer Zustimmung/Genehmigung des Nachbarn.

    Nach nochmaligem lesen aller Beiträge erscheint aus meiner Sicht ein Angriff des B-Plans, bzw. besser der abgelehnten Abweichung, die beste Lösung im Sinne einer "guten" Nachbarschaft.


    Wird allerdings einige Zeit (Monate - eher mehr als 12) dauern.


    (Selbst wenn man gegenüber dem Nachbarn "gewinnt" müsste man ihn noch zur Umsetzung der Maßnahmen "bewegen". Welche das mit Erfolg sind und was dann noch kommen kann ist länger als ein Rattenschwanz.)

    Endlich mal ein Beispiel für einen planenden Unternehmer, der sich im Vorfeld Gedanken macht. Super.


    Ich möchte noch den Punkt Schneesackbildung in den Ring werfen. Der wurde bisher anscheinend vernachlässigt.


    Ansonsten muss der eigene Anwalt dem Nachbarn klar machen, dass der eine Mitwirkungspflicht hat. Das sollte ab so geschehen, dass man anschließend noch nachbarschaftlich nebeneinander leben kann. Ansonsten kann es schnell ein 100-jähriger Nachbarschaftskrieg werden.

    der doch "muffigen" Gerüche durch die Holzschutzmittel,

    Wenn der Verdacht auf Holzschutzmittelbelastug besteht, sollte der als erstes abgeklärt werden.

    Die entsprechenden Ständerprofile werden hinterher AUF dem Fussboden

    Grundlegend falsche Reihefolge, wie Ralf Dühlmeyer schon befürchtet hat.

    An sonsten würde ICH erst die Wände errichten, dann den Fußbodenaufbau

    Die Spanplatte auf den Balken sollte nicht angefasst werden. Erstens bringt es keine Vorteile und zweitens wird sie vermutlich der Gebäudeaussteifung dienen.

    Da dann nur noch rund 45-50 mm Aufbauhöhe bleiben, wäre der schwimmend verlegte Trockenestrich meine erste Wahl.

    Sorry, aber die #9 habe ich bewusst überlesen.

    Ich habe die Werbelinks auch jetzt nicht angeklickt.


    Das hat einfach zuviel geblinkt ;)


    P.S.: Sofern Du wirklich "Sachverständiger" bist und auch schon Gutachten erstellt hast, wäre Deine Schreibweise eine andere.

    Die Halle wird zum Lagern von Getreide und Maschinen genutzt und ist, bis auf das Werkstatt Abteil nach vorne offen. Das Wasser bildet sich im gesamten teil der Halle und tropft an den Sparren runter. Da die Halle offen ist wird sie nicht beheizt.

    Um die Kondensatbildung nachträglich zu reduzieren, könte eine Antikondensbeschichtung helfen. Die verhindert zwar nicht die Kondensatbildung, speichert aber die Feuchtigkeit solange zwischen , bis sie über Tag wieder abgegeben werden kann.

    Die gibt es auch spritz-/streichbar.


    Ich habe allerdings kein Gefühl, was sowas kosten würde und ob es eine wirtschaftliche sinnvolle Lösung ist.

    Ja, ich bin tatsächlich davon ausgegangen, dass der TE die Maßnahmen veranlasst hat und jetzt feststellt, dass da irgendwas nicht zu passen scheint.

    Und wie meinst du das konkret mit der Detail Punkt Ausbildung?

    Zusätzlich zu den nassen Fenstern ist uns auch aufgefallen, dass an den Ecken/Seiten wo Wand und Zimmerdecke zusammen kommen die Tapeten Ränder auch sehr klamm sind.

    Bei der konkreten Maßnahme wurden die konstruktiven und geometrischen Wärmebrücken in den Randbereichen nicht berücksichtigt. Handwerker sind meistens eben keine Planer, die einen Sachverhalt aus verschiedenen Blickwinkeln und vor allem gewerkeübergreifend betrachten und genau an den Schnittstellen kommt es dann oft zu Mängeln. Deshalb bedarf es auch bei scheinbar einfachen Sachen oft einer Planung.


    Die Symptome (Wasserausfall an den Fenstern und Feuchte Tapeten in den Ecken) im zeitlichen Zusammenhang mit der der durchgeführten Dämmmaßnahme deutet auf konstruktive Mängel der Mietsache hin. Dem Vermieter also genau das, die Symptome anzeigen und zur Mangelabstellung auffordern. Die festgestellten feuchten Ränder werden über kurz oder lang zur sichtbaren Schimmelbildung führen.


    Wie der Vermieter dann die Wärmebrücken ändert, ist seine Sache.


    Bis dahin viel lüften und gut heizen und alles so gut wie möglich dokumentieren.


    Ideal wäre ein Datenlogger, der die Werte (Raumlufttemperatur und relative Luftfeuchte) über einen längeren Zeitraum dokumentiert. Einfache dafür geeignete Modelle gibt es schon für knapp unter 100,- €.

    Ein Bauer der Heiligabend Geld sparen will ;)

    Sorry, das geht nicht.


    Meiner Meinung nach ist die einzige Lösung, das Trapezblech gegen Sandwichpaneele zu tauschen.


    P.S.: Das Wasser wird dann aber an den Wänden runter laufen.