Beiträge von de Bakel

    Es könnte Schimmel vorhanden sein, nur dazu braucht es eine Laboruntersuchung.

    Deutlich erkennbar sind aber Feuchteschäden, die saniert werden sollten.


    P.S.:

    Die Wandtemperaturen unterschreiten eigentlich zu keinem Zeitpunkt den Taupunkt. Im ungünstigsten Fall nähern sie sich dem Taupunkt bis auf 1 oder 2 Grad.

    Schimmelwachstum setzt bei rund 80% der relativen Luftfeuchte ein. Nahe dem Taupunkt ist also ausreichend.

    Da Ihr anscheinend auch den "Anbau" plant, braucht Ihr eh einen "Planer".


    Fragt den (gegen Geld), ob es so möglich ist.


    Wir haben hier nur Eure (vermutlich) unvollständigen Angaben. Der Begriff "Baufenster" deutet auf einen B-Plan hin. Der enthält dann zwingendes Baurecht.


    Hier mal für lau eine Vorplanung (LPh 1 HOAI) abgreifen ist zumindestens bei mir nicht drin.

    Super Frage ;)

    Was kann schlimmstenfalls passieren?

    Alles incl. Estrich, FB-Heizung und Dämmung musss raus und neu gemacht werden.


    Jetzt weißt Du, was SCHLIMMSTENFALLS passieren kann.


    Stell mal einen Grundriss ein, in dem die Lage der Fugen gekennzeichnet ist.

    Idealerweise mit Bemaßung.

    Mal ehrlich, sofern es rechtlich nicht erlaubt ist einen Kamin zu nutzen würde man mit solch einem Bescheid quasi Rechtsbruch unterstellen. Das hat nichts mit Kontrolle zu tun.

    Nein. Es ist gelebtes Leben. Kamin vrhanden = Nutzung möglich.

    Anzunehmen das er, nur weil es verboten ist, nicht genutzt wird ist naja....

    Dann gäbe es weder Ordnungswidrigkeiten noch Straftaten ;)


    Sofern Du einen "freien" Schornsteinfeger mit der Reinigung beauftragt hast, kannst du dem "zuständigen" Bezirksschornsteinfegermeister die Bescheinigung ja übermittelt. = Alles geklärt.


    Wenn der von Dir zur Schlie0ßung beauftragte Unternehmer noch nichts gemacht hat, ist das DEIN Problem. Entweder Unternehmer unter Druck setzen oder wechseln.



    P.S.: Das Thema WEG habe ich hier bewusst "vernachlässigt". Es würde das Thema hinsichtlich Zuständigkeit nur verklompizieren, inhaltlich aber nichts ändern.

    Was mich noch wundert, dass sich der gleichmäßige Streifen wohl um die komplette Tür herum erstreckt.

    Dem ist ja nicht so, auch wenn die Bilder es vermuten lassen.

    aber wie schon geschrieben, kann ich sie in dem oberen Bereich etwas mehr andrücken und gibt sie etwas mehr nach, in dem die Eisbildung vorhanden ist. Die Eisbildung ist auch nur im oberen rechten Winkel vorhanden, der zur Türöffnung geht.

    Die Frage ist eben ob ich diese Tür so nun abnehmen soll ...

    Die Abnahme wurde also seinerzeit wegen dieses Mangels verweigert und eine Klärung steht bisher noch aus?

    Gute Karten für Dich. Der Unternehmer muss beweisen, das seine Tür vertragsgerecht gefertigt und montiert wurde.


    Dieser Umfang von Eisbildung ist nicht normal und deutet sehr auf einen Mangel hin. Solange die relative Raumluftfeuchte im Gebäude nicht deutlich über 60 % liegt, würde für mich auch dieses Argument ausscheiden.


    Da liegt wahrscheinlich ein Montage- und/oder Einstellungsfehler vor.


    Wen bezeichnest Du mit "Hersteller"? Den Systemgeber oder den Fertigungsbetrieb der auch montiert hat?

    Im zweiten Fall sollte mal der Außendienstler des Profilherstellers vorbei kommen.

    Die einzige Erkenntnis, die ich hier gewonnen habe ist, dass wir uns nun mit dem Bauamt unterhalten um die Situation wegen dem Fenster mit denen im Ganzen zu besprechen. Vielleicht erreichen wir damit, dass er aus bereits genannten Gründen das Fenster auch von sich aus nicht bewilligen wird, was den BT dazu zwingt, das Fenster zu vergrößern.

    Einfach nur noch lustig oder doch eher traurig, dass Justizia sich eventuell mit sowas befassen muss.


    Berichte dann mal, welche Auflagen Euch erteilt wurden.


    Euer Bauträger kann sich ja schon mal genüsslich zurück lehnen. Ihre hab bekommen was Ihr bestellt habt und habt das durch Abnahme auch bestätigt. Da wieder raus zu kommen und den Bauträger ins Boot zu holen mag juristisch möglich sein, wird aber zumindestens eine Herausforderung.

    PUR Ortschaum,

    Grübeln pur - ORTSCHAUM

    Rohinstallationen von Elektro und Sanitär laufen fehlen ja an einigen Stellen dann 2-3 cm Aufbauhöhe.

    ja klar - nur laut Planung wohl im "Ortschaum" ;)

    , der als Ausführungsplanung ein paar Grundrisse ohne Detailplanung verfasst und nicht mehr rausgibt.


    Vielleicht erinnerst du dich an den Thread mit den fehlenden Überbindemaßen....

    ... an der Stelle bin ich ausgestiegen.

    Hast Du Dir bisher tatsächlich noch keine externe Kompetenz geholt?

    Die nachträgliche Dämmung einer Außenwand auf der Innenseite ist ein bauphysikalische Herausforderung.


    Bauschäden infolge mangelhafter Planung/Ausführung sind mehr als wahrscheinllich.


    Das ist kein Thema für ein onlineforum. Such Dir einen erfahrenen Fachplaner vor Ort.

    Hier würden mehr Infos schon nicht schlecht sein....

    Klar, nur Nachfragen werden ja nicht beantwortet.

    Selbst diese kühne Aussage

    und bei uns gilt nicht das Rohbaumass sondern die Fensterfläche und diese ist zu klein.

    wurde bisher trotz entsprechender mehrfacher Nachfragen nicht belegt. Weder mit Quellenangabe, noch mit Gutachten noch mit Grundrissauszug noch irgendwie anders.


    Aber irgendwie muss das letzte Drittel der Finanzierung doch noch aus dem Unternehmer rauszuquetschen sein.

    Allerdings rät unsere Architektin uns auch ab, das Vorhaben des Austauschs der Glasbausteine weiter zu verfolgen. Sie hat sogar im gezeichneten Plan an den entsprechenden Stellen keine Öffnungen eingetragen, da sie befürchtet, dass wir auch die Glasbausteine entfernen und die Öffnungen verschließen müssen wenn das Bauamt aufgrund der Pläne feststellen würde, dass diese Öffnungen unserem Vorbesitzer nie genehmigt wurden.

    Merkwürdige Auffassung der Architektin. Der derzeitige Zustand ist unzulässig und wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie genehmigt. Er ist zudem energetisch und hinsichtlich der Nutzung (Konensatausfall) unzureichend. Brandschutztechnisch ist er eine Gefahrenstelle und die verschwindet nicht, nur weil man nicht darüber spricht.

    Eventuell lässt sich mit einer Feststellanlage eine Abweichung oder Erleichterung begründen.

    Das ist eine Möglichkeit, die aber eventuell nicht genehmigt wird. Müsste man prüfen und abklären.

    Eine feuerbeständige Festverglasung mit F-Verglasung im EG (dadrüber kann G-Verglasung ausreichend sein) ist aber brandschutztechnisch problemlos möglich.

    Was ratet Ihr uns denn zu tun

    Rein aus brandschutztechnischer Sicht: Glasbausteine raus und gegen Festverglasung ersetzen.

    Ganz ohne Berücksichtung der übrigen Themen Nachbarrecht, Statik, Wärmeschutz, Schallschutz ....

    Gehen wir davon aus, dass der Mangel festgestellt und unstrittig ist, dann hat der BT den Mangel auf eigene Kosten zu beseitigen, er kann aber auch selbst auswählen, wie er den Mangel beseitigt. Dein Anspruch ist auf die vertraglich vereinbarte Eigenschaft respektive die gesetzliche Mindestanforderung beschränkt.

    Stimmt, allerdinsgs nur bis zur Abnahme. Danach wird es deutlich komplizierter.

    Zudem wissen wir nicht, zu welchem Zeitpunkt die Abweichung bei den Nachbarn erkannt wurde.