Beiträge von de Bakel

    Sorry, wenn ein Hersteller angibt, dass sein Produkt dauerhaft UV-beständig ist, dann muss ich das zunächst mal glauben.

    auf der zitierten Internetseite steht: "Dauerhafte UV-Beständigkeit"

    bei den findbaren "technischen Daten" steht: "Rollen bei Einlagerung über einen längeren Zeitraum vor direktem Sonnenlicht und Witterung schützen."


    Schon allein in sich widersprüchlich.



    unterspannbahn-alfa-rufol-thermo-nd-sk-technisches-datenblatt.pdf

    Sorry, aber ich habe den Eindruck, dass Du entweder SEEEEhr empfindlich bist oder phsychologischer Hilfe bedarfst.


    Soviele verschiedene Gefährdungen, wie Du hier schon angeschrieben hast, gibt es in keinem Geäude.


    P.S. Ein Schadstoff, der

    süßlich, bisschen wie Vanille, aber wie ich finde unangenehm riecht

    ist mir nicht bekannt.

    Hier steht nicht die Frage ob die Abweichung sinnvoll oder genehmigngsfähig ist oder irgendwas in die Richtung, sondern

    die Bauaufsicht hat keine Ahnung wer zuständig ist.

    Es fehlt die Verordnung, dass die untere Bauaufsicht die nach "Landesrecht zuständige" Behörde ist.

    Eine email an die obere Bauaufsichtsbehörde habe ich geschrieben und werde gerne die Antwort hier veröffentlichen.

    Es wäre schön, wenn wir da eine Info bekommen.

    Gibt es überhaupt eine gute Möglichkeite dies an meine Wand zu montieren?

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit. Nur dazu müssen Geometrie und Bestand bekannt sein.


    Irgendwer macht doch den Standsicherheitsnachweis (Statik).

    Der sollte auch in der Lage sein eine funktionierende Lösung zu finden.

    Im Zweifel bleiben Stützen vor der Wand als letzte Lösung übrig.

    Antrag schriftlich stellen, wenn dieser nicht bearbeitet oder dessen Bearbeitungabgelehnt wird, Untätigkeitsklage erheben... dann kommt schon Leben in die Bude.

    Schöner Vorschlag. Wer das als Planer bei "seiner" Bauaufsicht durchzieht, wird wohl kein Bauvorhaben mehr "unklompiziert" durch bekommen.

    Ich habe auch nichts von Energieberatern geschrieben. Du kannst das nicht selbst bei der Behörde beantragen. Das geht nur wenn dir eine von mir oben genannten Personen das bescheinigt, dass das entsprechend des GEG ist. Die Behörde kann es nämlich nicht beurteilen, da ihr da die Fachkompetenz fehlt. Die brauchen, um dich von den Anforderungen zu befreien, die Bestätigung von dem Sachverständigen.

    Du hast das "Problem" wohl noch nicht verstanden.

    Bauaufsicht hat keine Ahnung wer zuständig ist.

    ... weil die Landesregierung, wie wohl viele andere auch, die entsprechende Verordnung noch nicht auf das GEG angepasst hat.

    Bei den anrechenbaren Baukosten für Gebäude und Innenräume sind die Kosten der KG 400 ja mit anrechenbar.

    § 33 Absatz 2 HOAI 2021

    "...

    (2) Für Grundleistungen bei Gebäuden und Innenräumen sind auch die Kosten für Technische Anlagen, die der Auftragnehmer nicht fachlich plant oder deren Ausführung er nicht fachlich überwacht,

    1. vollständig anrechenbar bis zu einem Betrag von 25 Prozent der sonstigen anrechenbaren Kosten und

    2. zur Hälfte anrechenbar mit dem Betrag, der 25 Prozent der sonstigen anrechenbaren Kosten übersteigt.

    (3) ..."


    Hier bin ich mit einem Planer gerade in der Diskussion, was unter "sonstigen anrechenbaren Kosten" zu verstehen ist.

    Sind dies die Kosten der KG 300 oder der KG 400?


    Beispielkosten: KG 300 mit 1.000 T€ und KG 400 mit 400 T€

    Variante a)

    KG 300 vollständig mit 1.000 T€

    KG 400 mit 25 % der KG 300 mit 250 T€

    und 50 % der Differenz mit 75 T€

    Summe 1.325 T€


    Variante b)

    KG 300 vollständig mit 1.000 T€

    KG 400 zu 25 % mit 100 T€

    und Rest zu 50 % mit 150 T€

    Summe 1.250 T€


    Irgendwie stehen wir auf dem Schlauch, zumal hier der Planer die für Ihn ungünstigere Variante b) ansetzt.

    Das Wohnhaus das er dann gebaut hat, hat er dann auf das Grundstück welches jetzt in meinem Besitz ist um 20cm über 12 Meter überbaut und sein Haus direkt an die Scheune angebaut. Grenzsteine wurden entfernt und waren nicht mehr auffindbar. Grundstück wurde vermessen und es stellte sich heraus das er offensichtlich um 20cm Überbau hat.

    ...allein der Teil sagt mir, dass das nicht in einem Forum lösbar ist.

    Als erstes amtliche Vermessung, dann Klärung der Möglichkeiten mit Fachanwalt.


    Falls das mit dem "Grenzsteine wurden entfernt" stimmt und nachweisbar ist, wäre dies eine Straftat.

    Haus (Baujahr 1953) .... Da drauf ist mal gestrichen worden

    Auf Grund der Angaben gehe ich von einer wasserlöslichen (Kalk)Farbe aus.


    "Altfarbe" "abwaschen",

    Fläche bei Bedarf (kann aus der Ferne nicht beurteilt werde) fluatieren,

    grundieren, spachteln, schleifen, streichen

    Zitat aus einem Zitat - echt unterste Stufe und deshalb ENTSCHULDIGUNG.

    "Die meisten Themen in Architektur und Städtebau sind sogenannte „wicked problems“. Den Begriff der „bösartigen Probleme“ prägten in den 1960er-Jahren Horst W. J. Rittel und Melvin Webber. Für solche Probleme gibt es keine eindeutige Lösung, kein Richtig oder Falsch, höchstens Gut oder Schlecht. Aber selbst diese Bewertung hängt davon ab, wie man das Problem formuliert und welche Erklärung man für die Lösung findet. ... Hochschulen müssen dafür vordenken, ihr Potenzial zu interdisziplinärer Arbeit nutzen, Studierende sollen frische Impulse geben. Dafür braucht es inspirierende Arbeitsräume für den Austausch untereinander und mit anderen Fachrichtungen, Werkstätten und Hightech-Labore, intensiven Diskurs und sinnliche Erfahrung."


    ... für mich ECHTES Architektengeschwafel. Erinnert mich an eine Baubeschreibung zu einem Bodenbelag in einer Kantine, wo "von sinnlicher Darstellung der Verköstigung" geschwafelt wurde.

    Gut dass die im zweiten Absatz dann zur Sache kamen ;)

    Dann ist der Fall doch klar. Die Vereinbarung ist im Licht des Sanierungsgutachtens zu verstehen. Denn das Gutachten war die Grundlage der getroffenen Vereinbarung. Gegenstand des Gutachtens ist eine punktuell mit Hausschwamm befallene Holzbalkendecke und das Gutachten gibt vor, wie ( und wahrscheinlich auch bis wo ) die Sanierung auszuführen ist. Also Gutachten lesen und nicht irgendeinen Unsinn unter Verweis auf ein falsches Wortverständnisses erfinden: Decke gehört zum Dachstuhl. Und wenn es - wie nicht - so wäre, ist dann das Gutachten hinfällig???


    Der Hausverwalter ist offenbar ein " Meister " der Rabulistik.

    aber


    Das tut nichts zur Sache. Vertraglich vereinbart wurde, dass sie durch den Verkäufer bei voller Kostenübernahme zu beseitigen sind. Die Kosten sind jetzt erheblich höher als zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses vermutet (geschätzt).

    Und wie kommt der Anwalt des Käufers dann auf die Idee, dass die Sanierung auch den Dachstuhl umfassen soll, wenn der vom Käufer eh erneuert wird???

    Ich habe das andersrum verstanden. Wenn die Decke zum Teil des Dachstuhls "erklärt" wird, muss sie nicht mehr vom Verkäufer saniert werden., weil der Dachstuhl ja ausdrücklich ausgeschlossen wurde.

    Es wird sich dabei wohl eher um den Anwalt des Verkäufers handeln.

    Da hat einer nicht gewußt, was " Rodung " bedeutet. Ausschreibungsfehler. Wegen des " und " sind dann offensichtlich zwei Firmen angerückt und haben sich beide vor Lachen auf die Schenkel geklopft.

    Ausschreibungstechnisch kann es schon Sinn machen nach Holzung und Rodung zu unterscheiden, insbesondere wenn anschließend der Tiefbauer anrückt.

    Streng nach Wortlaut, werden Unterbrechungen <= 1 m übermessen und die Leibungsbekleidung hinzu gerechnet.


    Zumindestens bei uns in der Gegend wird von den Unternehmern allgemein nur dann die Leibung hinzu gerechnet, wenn die Öffnung abgesogen wird.


    P.S. DIN 1961 ist die VOB Teil B.

    Für Fliesen gilt neben der allgemeinen DIN 18299 die DIN 18352 Fliesen- und Plattenarbeiten.