Beiträge von coltbob

    Vielen Dank für Eure Einschätzungen.


    Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der neue Schmutzwasserkanal genau auf der Höhe meines altes Entwässerungsrohres verlegt worden, so dass das Gegengefälle quasi dazu "dient" über den Schmutzwasserkanal zu kommen. Vorher gab es kein Gegengefälle.


    Dann melde ich mal "Bedenken" bei den Bauverantworlichen des neuen Schmutzwasserkanals an. Allerdings ist schon alles wieder zugeschüttet und ob die sich die Mühen machen, wieder alles aufzubuddeln....


    Nochmal vielen Dank für Eure Feedbacks.

    Hallo zusammen,


    ich möchte einmal um eine Einschätzung des neuen Abwassersrohres bitten.


    Hintergrund: in unserer Strasse wird aktuell für 8 Häuser ein neuer Abwasserkanal gebaut. Bisher erfolgt die Abwasserbeseitigung über Kleinkläranlagen pro Haus. Im Zuge dieser Arbeiten ist auch ein Rohr, das unter der Strasse herläuft, beschädigt worden. Diese Rohr entwässert (Regenwasser) mein Grundstück und führt von meinem Grundstück unter der Strasse her, die aktuell für den Abwasserkanalbau aufgerissen wird, und geht von dort dann weiter durch ein Nachbargrundstück und dann in einen kleinen Bachlauf.


    Mein Nachbar und Besitzer der Nachbargrundstückes hat mir nun das anhängende Foto gegeben. Dieses Foto zeigt das reparierte Entwässerungsrohr. Die Fließrichtung geht vom roten Ende (rechts im Bild) nach links. Der Nachbar hat mir nun geraten Bedenken bei der Bauleitung anzumelden, da durch die Reparatur das Wasser nicht mehr "gerade nach unten" abfließen kann, sondern an der Reparaturstelle ein Stück nach oben fließen muss. Dies würde zu Problemen bei der Entwässerung meines Grundstückes führen können.



    Ich sehe das nicht so kritisch, da in Summe ein Gefälle im Rohr ist und nach meiner Meinung, das Regenwasser weiter abfließen kann.

    Wie ist Eure Einschätzung dazu?


    Vielen Dank für ein Feedback.


    Beste Grüße,

    Jürgen

    Hallo zusammen,


    gestern stand die jährliche Prüfung meiner Heizungsanlage durch den Schornsteinfeger auf dem Plan.

    Da unter der Heizung etwas Kondensat auslief, bat er mich, dies durch eine Fachfirma kontrollieren und beheben zu lassen.


    Die Fachfirma war dann am Nachmittag bei mir und hat das Kondensat-Thema recht schnell beheben können. Der Mitarbeiter der Firma hat mich aber auf ein anderes Problem aufmerksam gemacht: so sei die Installation der Rohre nicht ganz glücklich, weil in der Strang zum blauen Gefäss (siehe Bilder) stetig Wasser stehen könnte. Dies wäre so nicht mehr zulässig und er würde einen Umbau empfehlen. Eben diesen Strang "wegzunehmen".


    Ist diese Empfehlung aus Eurer Sicht korrekt?

    Wenn noch andere Bilder benötigt werden, kann ich die gerne nachreichen.


    Besten Dank für Eure Einschätzung dazu.

    Jürgen

    Das Forum ist offen für alle. Jeder kann dort seine Küchenplanung zur Diskussion stellen und sich Anregungen, neue Ideen und Tipps holen. Neben Laien sind dort auch Experten (Möbelschreiner, Küchenstudio-Inhaber und andere) unterwegs.

    Ich habe damals meine Küchenplanung, die ich selbst erstellt habe, zur Diskussion gestellt und wirklich einige nützliche Beiträge /Ideen bekommen, die ich auch später in meine Küche aufgenommen hatte.

    Der Reparaturmörtel verfügt laut Hersteller über die folgenden Eigenschaften: Frostbeständig, Hochflexibel, Kautschukvergütet, Lösemittelfrei, Faserverstärkt.

    Der Flüssigkunststoff ist in der Tat einfach nur mit einem Pinsel aufgetragen. Bin auch gespannt, ob und wie es hält. Ich beobachte und berichte dann gern hier weiter.


    Hallo zusammen,


    wie oben gesagt hier noch ein Feeback von mir, was ich letztendlich mit dem Treppenabgang gemacht habe:


    • Treppe gründlich gereinigt
    • Haftgrundierung in die Ecken aufgetragen
    • Reparaturmörtel in die Ecken aufgetragen
    • Flüssigkunststoff aufgetragen

    Ich hoffe nun, etwas Ruhe zu haben.


    Vielen Dank für Eure Beiträge .

    Beste Grüße,

    Jürgen Fülster

    Besten Dank für die vielen Anmerkungen.


    Interessant finde ich das Stichwort "Überdachung" und die stark gegenseitige Meinungen.

    Ich gebe hier ein Feedback, für welche Maßnahme ich mich entschieden habe.


    Beste Grüße,

    Jürgen

    Danke für Eure Anmerkungen.


    Einen totalen Abriss der Treppenanlage würde ich ungern angehen, auch wenn dies der sinnvollste Weg wäre.

    Nach meiner Einschätzung ist das bei dem Feuchtigkeitsproblem, das wir haben, eine zu massive Maßnahme.


    Hier noch als Ergänzung Fotos von der Innenseite / Kellerraum. Dort sieht man auch recht schön die Feuchtigkeit in der Ecke. Der "Verlauf" des Fleckes spiegelt recht gut die Stufen auf der Außenseite wieder. Das Haus ist 1969/70 gebaut worden. Die Feuchtigkeit hat sich über die Jahre entwickelt. Bei den Modernisierungen vor 3 Jahren wurde an dem Kellerabgang und auch drumherum nicht gemacht. Wir haben nur die Kellerdecke gedämmt, dies sieht man auch auf den Innenfotos. Die Treppe und das Fenster stammen auch noch aus den Jahren 1969/70.



    Beim Kellerabgang haben wir außen vor kurzem die Fugen erneuern lassen und innen an der Feuchtigkeitsstelle eine Horizontalsperre Creme eingearbeitet. Dies sieht man an den Bohrlöchern auf den Innenfotos. Zudem haben wir den Absatz im Kellerraum mit einer Silikatfarbe neu gestrichen.


    Mit einem Abdichten der Kellertreppe hoffe ich nun, dass Feuchtigkeitsproblem in den Griff zu bekommen.

    An Euren bisherigen Antworten gemessen, liege ich damit aber wohl nicht richtig, oder?


    Viele Grüße,

    Jürgen



    Hallo zusammen,


    da ich bisher noch keine Antworten bekommen habe, stelle ich mal meine Idee dazu vor:


    - Treppe bzw. Beton mit Hochdruckreiniger säubern

    - Grundierung auftragen

    - mit Flüssigkunststoff (PMMA) einstreichen (ggf. noch etwas Sand einstreuen, um die Rutschgefahr zu verkleinern)


    Ist das aus Eurer Sicht sinnvoll oder wären andere Methoden besser?


    Beste Grüße,

    Jürgen

    Hallo zusammen,


    ich lese hier schon einige Zeit in aller Stille mit und möchte nun eine erste Frage stellen.


    Vorab ab zwei, drei Informationen zu mir: ich heiße Jürgen, bin verheirate, habe 2 kleine Kinder (4 und 6 Jahre) und bin 49 Jahre alt. Vor drei Jahren bin ich mit meiner Familie von Köln nach Münster gezogen, um dort mein Elternhaus zu "übernehmen". Wir haben vor dem Umzug zusammen mit einem Architekten das Haus aus dem Baujahr 1969/70 umfassend saniert und modernisiert. Dies hat auch alles gut geklappt.


    Was damals nicht gemacht wurde und jetzt meine Frage betrifft, ist ein Kellerabgang bzw. eine alte Betontreppe. Dort habe ich vor kurzem die Fugen erneuern lassen. Hier ein paar Bilder dazu.




    An der Innenwand angrenzend zur Treppe hat sich im Lauf der Zeit ein Wasserfleck gebildet. Ich möchte nun die Treppe irgendwie besser "abdichten".


    Welche Möglichkeiten gibt es dazu?

    Vielen Dank für Euere Feedback dazu.


    Beste Grüße,

    Jürgen