Beiträge von LaSc

    Der verwitterte Fels ist auch nicht das Problem. Der Fels darunter der vermutlich nicht verwittert ist macht mir etwas Sorgen. Vin diesem müssten die 2-3 m³ in Hanglage weg. Beim verwitterten Fels war Schuss (kaum Bohrfortschritt) bei der Bodenuntersuchung.

    Angaben zum Material entsprechend Bohrung:
    1. VE-Fels stark verwittert, Farbe hellgraubraun
    2. VA-Fels mäßig verwittert, klüftig, Farbe graubraun

    Erfahrungen mit Quellsprengmittel hat vermutlich noch niemand! Ich glaub ich probiere es erstmal mit dem Bagger + Meisel.
    Wenn das nicht klappt würde ich es doch mal mit dem Quellsprengmittel probieren, hab im Garten genug Fels zum ausprobieren.

    Das mit dem Bagger war mein erster Gedanke, hab aber ein paar Bedenken wegen Nachbargebäude (ca. 20 m entfernt) das vermutlich auf dem selben Felsuntergrund steht.

    Hallo,


    wollte mal in die Runde frage ob jemand schon Erfahrungen mit Quellsprengmittel gemacht hat.


    Es geht um ca. 3 m³ entfernen von Gneis in einer Baugrube. Alternative zum entfernen wäre Minibagger mit Abbruchhammer.


    Was würdet ihr empfehlen?


    MfG LaSc

    Hallo,


    gibt es eine Möglichkeit Spaltriemchen (ca. 40-50 kg/m²) aus Naturstein (Granit) auf Wärmedämmung im Sockelbereich anzubringen.
    Geplant wäre die Spaltriemchen wie Spaltklinker direkt auf die Armierung zu verkleben.


    Vielen Dank!

    Deinen Sattel wird es so nicht geben! Sonst würde immer 1 Rad in der Luft hängen, wenn Du von einer Fläche auf die andere fährst.

    Genau, da liegt das Problem, welches ich versuch zu klären.


    Ich werde versuchen am Wochenende eine bessere Zeichnung zu erstellen und diese dann einzustellen.


    Schönes Wochenende!
    ---------- 26. August 2016, 16:18 ----------

    Unsere Beiträge haben sich überschnitten, deshalb noch eine Ergänzung:


    Jetzt druckst Du das aus, schneidest aus meiner Autovorlage eine Schablone und schiebst sie über die Striche.

    Das kann ich machen, was aber an der Situation mit dem einen Rad in der Luft nichts ändert.

    Vernünftige Zeichnung kann ich erst am Wochenende erstellen! Vielleicht hilft zur Veranschaulichung vorab die neue Skizze. (Hab zur Zeit nur Paint zur Verfügung, Sorry)


    Die Zufahrt von der Straße erfolgt über die 10% Steigung.


    Dann soll die Steigung auf 15% wechseln (aktuelles Gelände ist Bereits so vorhanden)
    Geradeaus (Seite A) geht es zur Garage, welche noch nicht steht!
    An Seite B soll der Hausbau erfolgen, deswegen sollen die Höhen an A und B möglichst gleich gehalten werden.


    Mir geht es explizit um die Schnittlinie (Grat) der beiden Gefälleflächen mit 15%.
    Oder habt ihr Tipps wie man die Flächen anders aufteilen bzw. verschneiden kann.
    PS: ja, ich bin Bauingenieur, aber mit einer anderen Fachrichtung.
    Mir geht es auch nur darum, ob jemand Probleme bei der Befahrbarkeit der Fläche mit einem "normalen" PKW sieht.
    ---------- 26. August 2016, 16:05 ----------

    Zeichne mal einen Schnitt senkrecht zu Deiner eingekreisten Linie.

    Schnitt senkrecht zur Verschneidungslinie.

    Danke erstmal,


    wegen der Ausrundung der Kuppe mache ich mir vorerst keine Gedanken. Platz zum Ausrunden vor der Garage ist vorhanden.
    Mir geht es explizit um die Schnittkante zwischen den beiden Flächen mit 15% Steigung.
    Vorhandene bzw. geplante PKWs sind von Kleinwagen bis Familien-Van.

    Hallo an alle Experten,


    ich habe folgendes Problem, bzw. ich komme nicht mehr weiter.


    Situation:
    Das Bild stellt meine geplante Grundstückszufahrt zu Garage und Stellplätzen dar. Da Das [definition=52,1]Grundstück[/definition] Hanglage hat ist die Steigung etwas größer.
    Zufahrt von der Straße erfolgt über die 10% Rampe von unten kommend.
    Bei Seite A schließt sich eine geringere Neigung von c. 7,5% bis zur Garage an.
    Seiten A und B sollten etwa in einer Höhe liegen.


    Mein Problem:
    Kann ich im Übergangsbereich beider 15 % Flächen Probleme mit dem Aufsitzen des PKW bekommen?
    Die Gesamte Fläche soll befahrbar sein.


    Danke!

    Danke Ralf,
    etwas Statik hab ich vom Studium noch mitgenommen.
    Hab aber meinen beruflichen Erfolg anderweitig im Baubereich gefunden.


    Mir geht es nur darum in der Vorplanung schon diese Eventualitäten mit zu erfassen und bei der Raumplanung mit zu berücksichtigen.

    Hallo erstmal im neuen Forum,


    ich beabsichtige in nächster Zeit den Neubau eines EFH mit Walmdach.


    Dazu hätte ich folgende Frage.


    Gibt es eine technische bzw. wirtschaftliche Grenze zur Stützweite der Gratsparren.
    Stützweite als Einfeldträger wäre ca. 5,60 m bis 5,80 m. Wäre das technisch wie auch wirtschaftlich möglich oder sollte es als 2-Feldträger gerechnet werden.
    Ich weiß Statik wird noch berechnet. Es geht nur darum ob bei der Planung der darunter befindlichen Räume Zwischenstützen eingeplant werden müssen oder ob ich die Räume ohne störende Stützen nutzen könnte.


    Dachneigung soll ca. 30° betragen.


    Schon mal Danke für mögliche Antworten!