Beiträge von horvy

    Hallo Zusammen,


    danke für die Tipps.


    Vielleicht helfen noch folgende Angaben.


    Bei den Außenwänden handelt es sich um die roten Ziegel. Desweiteren habe ich mal die Wandstärke gemessen:


    Wand mit Dämmung ca. 38 cm (Innenputz,Wand,Dämmung Außenputz)

    Wand ohne Dämmung ca. 35 cm (Innenputz, Wand, Außenputz)


    Die Idee mit dem Engerieberater ist auch nicht verkehrt, vielleicht an der Stelle zu spät, da ich das "Kostenintensivste" also das Dach bereits beauftragt habe, und nur auf den Beginn warte.


    Vielleicht mache ich zu einem Punkt ein extra Thema auf uns zwar ob sich die Förderungen "lohnen". Denn es ist ja so (hoffe das ich jetzt nicht mit gefährlichen Halbwissen argumentiere :-) )


    Ich habe ein Vorhaben X, Preis dafür 10.000 € ohne Förderung. Das gleiche Vorhaben förderungsfähig für 15.000 € Förderung 20 %, macht 12.000 €


    Ich glaub es ist sicher nicht optimal nur die Kosten zu vergleichen, aber bei solchen Summen macht es schon nochmal einen Unterschied wenn man anstatt 12k € nur 10k € zahlt, denn die größte Hürde an solchen Projekten ist ja zumal nicht die Umsetzung sondern eher das Investment.


    Danke und Gruß

    wäre eine Bohrung

    Interessanter Gedanke, wer macht solche Prüfungen?

    Ich glaube auch ohne nähere Analyse ist die Aussage möglich, dass das nachträgliche Dämmen eines 40 Jahre alten Hauses sehr oft gemacht wird. Nach heutigen Maßstäben ist das Haus wohl nahe an ungedämmt.

    Man könnte auch anhand des bisherigen Energieverbrauchs das Einsparpotential grob abschätzen.

    Das wäre sehr interessant, aktuell geht es mir um die Kosten/Nutzen Thematik und auch generell das Interesse, wie etc das alles umgesetzt wird.

    Bitte nicht so viele Informationen auf einmal!

    Entschuldige :-)



    Nein, denn dort sind mehrere Optionen genannt. Welche wurde realisiert? Vom völligen Fehlen der relevanten bauphysikalischen Kennwerte (k- bzw U-Wert) ganz abgesehen … Eine separate Wärmedämmung wird dort nicht genannt.


    Ich habe nochmal meine Unterlagen vom Kauf durchsucht, leider ohne Erfolg. Mehr als diese Baubeschreibung habe ich an dieser Stelle leider nicht.


    Der Vollständigkeithalber, das Haus (DHH) wurde 1981 gebaut. Eine Dämmung befindet sich nicht auf drei sondern nur auf zwei Seiten. Einmal Hauseingang auf der Nordseite, und die Hausseite im Osten. Die Terassenseite im Süden ist nicht gedämmt.


    Entschuldigt, dass ich an dieser Stelle nicht mehr liefern kann :-(

    Hallo Zusammen,


    ich hatte mich gestern mit meinem Nachbarn bezüglich Hausrenovierung im allgemeinen unterhalten. Dabei erwähnte er, dass weitere Nachbarn Ihr Haus gedämmt hätten, und zwar auf die bestehende Dämmung.


    Leider weiß ich nicht ob es hierzu einen bestimmten Fachbegriff gibt, den ich hätte hier suchen können.


    Da wir noch auf unseren Dachdecker warten (in diesem Zug lassen wir die Fassade streichen), überlege ich nun was ich von diesem Thema halten soll.


    Was mich hier interessieren würde, bringt das etwas, bzw. wie stellt sich hier die Kosten/Nutzen Situation? Wird so etwas "öfter" gemacht, also ist das ein gängiges Vorgehen?


    Unser Haus ist von Anfang der 80er, auf drei Seiten gedämmt.


    Vielleicht hatte jemand von euch bereits mit diesem Thema Berührungspunkte?


    Ich hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrücken :-)


    Danke und Gruß

    Hallo Zusammen,


    hier wird aber ordentlich diskutiert :-)


    kannst du dazu was sagen? Ist der Garagenbestand so wie auf deinen Plänen?

    Ja, die Garagen sind noch genau so, wie sie im Plan eingezeichnet sind.

    Und warum hat der TE bislang nichts davon berichtet, dass er ein gleichartiges Recht in Bezug auf die Nachbargrundstücke hat?

    Vielleicht weil ich bisher nirgends von einem solchen Passus gelesen habe? Wenn ein solcher Vorhanden wäre, wo sollte er stehen?


    Alles in allem, scheint es trotz der Info aus der Bewilligungsurkunde trotzdem noch nicht vollkommen klar zu sein, um welche Objekte (Wände, Mauer etc.) es hier nun geht.


    Ganz am Anfang des Beitrags hat der TE berichtet, von einer Mauer, die auf seinem Grundstück steht !


    Und jetzt? Er hat halt gegen den eisernen Grundsatz verstoßen, dass man nichts kauft, was man selbst und auch der beurkundende Notar und der Verkäufer nicht versteht.

    Genau, bei dieser Mauer geht es aber "nur" knapp um 1,50 x 1,90 m.


    Ja im Nachhinein ist man immer schlauer :-)

    Hallo Zusammen,


    heute kam die Post und brachte mir die Papiere. Anbei ein Scan der relevanten Seite:


    Ich muss gestehen viel weiter bin ich nicht, außer das ich anscheinend nichts ändern darf.


    Was für mich allerdings offen bleibt, was ist die genaue Definition einer "Trennmauer", Mauer wirklich in Sinne vom Mauer oder fällt da der Maschendrahtzaun inkl. Hecke auch mit darunter?


    Gruß

    Oder Bier. ;)

    Oder das auch Ja :-)


    Stand heute habe ich noch keine Post vom Grundbuchamt erhalten, dafür aber eine andere These desganzen.


    Ich habe mir den Passus nochmal durchgelesen und folgende Theorie: Nicht ich habe ein Trennmauerveränderungsverbot sondern meine Nachbarn jeweils links und rechts, da die Hecke etc alles mein Eigentum ist.


    Denn, es werden ja nur die beiden Nachbarn in der Grunddienstbarkeit erwähnt, ich aber nicht..


    Gewissheit wird mir nur der Postbote bringen, ich halte euch auf dem Laufenden :-)


    Gruß

    Guten Morgen Zusammen,


    habe heute früh mit dem Grundbuchamt telefoniert. Telefonisch geht natürlich wegen Datenschutz nicht, habe jetzt mal ein Briefchen geschrieben, mit der Bitte um Kopie der Bewilliungsurkunde.


    Jetzt heißt es abwarten und Tee trinken :-)


    Gruß

    Nabend Zusammen :-)

    Wurde denn etwas zwei- oder mehrdeutiges gesagt?

    Nein, nicht das ich mich erinnern könnte.

    aber warum dann zu beiden benachbarten Flurstücken?

    Das ist eben das, was ich mich auch Frage, bzw. was mich an diesem Passus irritiert.

    Grund steht in der Bewilligungsurkunde

    Werde mal diesbezüglich beim Grundbuchamt anrufen.

    Ich frage mich die ganze Zeit, warum man einen solchen Passus per Kaufvertrag quasi anerkennt ohne seinen genauen Wortlaut oder Sinn zu kennen. AWG Hormone, leergefegter Markt???

    Tja eine gute Frage, die ich Dir im Nachhinein nicht mehr beantworten kann. Vielleicht Naivität, vielleicht auch der Gedanke, dass es nichts "Wildes" sein kann.

    Ich fürchte, das werden wir nie erfahren, weil es dem TE die Sprache verschlagen hat.

    Nein keine Sorge, meine Stimme ist noch in bester Laune :thumbsup: Nur ich hatte die Zeit nicht mehr am PC genutzt, sondern für Garten, paar kleine Themen im Haus und natürlich die Familie..


    Trotzdem nochmal vielen Dank an alle. Wie gesagt, werde mal am Montag bei Grundbuchamt nachfragen, sobald ich etwas weiß, melde ich mich.


    Schönes Wochenende zusammen.


    Gruß

    Wie ThomasMD schon sagte, würde ich zu aller erst mit dem Nachbarn sprechen. Man mag sich gut verstehen, aber eine gewisse Privatsphäre und somit Sichtschutz will man evtl. doch haben. Ändern wird man das wohl nur dann können, wenn beide es wollen.

    Klar mit dem Nachbarn wird dann sowieso geredet 😀


    Mir geht es erstmal darum das rechtliche zu klären, bevor ich da irgendwas anfangen..

    Rufe beim Grundbuchamt an und frage, wie man zur Zeit Einsicht in die Eintragungsbewilligungen bekommt.

    Danke für den Tipp, dann werde ich es mal am Montag dort probieren.


    Da wir von Bayern sprechen, wo es keine Baulasten gibt, handelt es sich vermutlich um eine bauordnungsrechtliche Sicherung, die mit der Anbaubaulast und der Sicherung gemeinsamer Bauteile in den Baulastverzeichnis führenden Bundesländern gleichzusetzen ist.

    Ok :eek: und das nochmal in deutsch bitte. Könntest Du mir kurz erklären, was genau mit der Aussage gemeint ist?

    wenn du jede FLurnummer schwärzt, mit der man etwas zuordnen könnte, dann kann man dir nicht helfen.

    Das ist natürlich nicht meine Intenzion, mir geht es eigentlich nur um den Datenschutz wegen dem Schwärzen.. Reicht es wenn ich andere Platzhalter dafür einsetze?

    vielleicht gab es einen Streit zwischen den Nachbarn.

    Zumindest haben mir die Vorbesitzer nichts davon erzählt.

    Auszug aus dem Grundbuch?


    Meine Vermutung: mit der trennmauer ist nicht deine Terrassenmauer gemeint, sondern deine an die andere Haushälfte angebaute Hauswand.

    Interessante Idee, aber dann verwirrt mich der Passus, dass auch der andere Nachbar, mit dem es keine Verbindung gibt, dort aufgeführt wurde.


    Oder gibt es ein zwischenmenschliches Problem, weswegen Du durchs Fliegengitter fotografieren musstest?

    Nein :-) der einzige Grund ist, dass ich gerade das Bild auf meinem PC hatte und jetzt nicht extra nochmals eins machen. Mit dem Nachbarn verstehen wir uns ansonsten gut.

    Wie alt ist das Gebäude bzw. die Trennwand?

    Das Haus ist Baujahr 1981.


    Anbei noch ein Bild von der "Mauer". Nicht wundern, das Bild habe ich vor einem Fliegengitter gemacht :-)



    Was ich allerdings noch komisch finde, im Vermerk werden beide Nachbarn erwähnt. die Mauer ist nur auf einer Seite.


    Kann es sein das der Vermerk sich auch auf Hecke und Zaun bezieht?


    Danke für den Tipp mit dem Bauamt.


    Achja, als ich mich mal bezüglich Dachdecken etwas informiert habe, welche Farbe etc. genommen werden dürfen, habe ich nur herausgefunden, dass die Siedlung auf eine Art Bodendenkmal liegt:

    Ob das auch damit was zu tun hat?


    Danke.

    Grunddienstbarkeiten sind im Baulastverzeichnis oder im Grundbuch eingetragen und können nicht "mal eben" mit einer privatrechtlichen Regelung ausgehebelt werden.

    Ok, damit wäre ein Punkt geklärt, erstmal Danke dafür.


    Aber auf was genau bezieht sich diese Grunddienstbarkeit? Jeweils zwischen den Nachbarn ist nur eine Hecke und je ein Maschendrahtzaun (und natürlich die kleine Mauer auf der Terasse).


    An welche Stelle müsste ich mich denn wenden, um sowas zu klären?


    Danke.

    Hallo Zusammen,


    wir wollen unseren Garten etwas aufhübschen und auch die teilweise kaputte Hecke durch einen Zaun ersetzen.


    Auf der Terasse haben wir eine kleine Steinmauer, die wir bei der Gelegenheit ebenfalls entfernen möchten.


    In diesem Zusammenhang haben wir allerdings einen Vermerk im Kaufvertrag:


    Abt. II

    Grunddienstbarkeit: (Trennmauerveränderungsverbot) für die jeweiligen Eigentümer der Grundstücke FlNrn. xxxx/x und xxxx/xx Germarkung XXX.


    Bei den beiden FlNrn. handelt es sich jeweils um den Nachbarn Links (direkter Nachbar da Doppelhaus) und den Nachbarn Rechts (anderes Doppelhaus).


    Nun die Frage, was bedeutet dieser Vermerk? Beim Kauf konnte mir weder der Makler noch der Notar etwas eindeutiges dazu sagen.


    Wo könnte man so etwas nachfragen? Könnte man in Abstimmung mit dem anderen Nachbar, dass nicht einfach in einem dreizeiler Definieren und ändern?


    Danke und Gruß


    Die Lösung heißt "Treppengerüst" und es werden möglicherweise mehrere davon gleichzeitig benötigt. Treppengerüste werden für +/- 150 € / Woche vermietet.

    Sowas hatte ich schon gefunden, allerdings nur für "gerade" Treppen und nicht für solche Runde..

    Ein Geruest? Vielleicht sogar vom Geruestbauer? Der hat normalerweise genug passende Teile um da eine sichere Plattform zu bauen. Ist dann nicht nur "absturzsicher" sondern absturzsicher im SInne der BG!

    Einen Gerüstbauer anzufragen, ist gar nicht mal verkehrt. Auf diese Idee bin ich gar nicht gekommen.


    Ansonsten Danke für die restlichen Antworten.

    Hallo Zusammen,


    ich hoffe ich bin in diesem Bereich richtig mit meinem Anliegen, da es darum geht eine bestehende Holzdecke zu entfernen und als abgehängte Decke mit Rigipsplatten zu verkleiden.


    Die Umsetzung an sich soll nicht das Problem sein, dafür allerdings die "Örtlichkeit".


    Es geht darum, dass es die Decke des Treppenaufgangs im 2. OG ist.


    Ich hatte zwar schon etwas gegoogelt aber nichts gefunden. Wir suchen nach ein passendes "Gerüst" oder dergleichen um hier "Absturzsicher" Arbeiten zu können.

    Geschichten wie Getränkekästen mit Holzbrett darüber möchten wir dafür ungern nutzen :-)


    Daher die Frage, kennt jemand (bzw. oder hat eine Idee) eine Art von Gerüst bzw. eine andere Möglichkeit hier sicher arbeiten zu können?


    Zur Verdeutlichung noch zwei Bilder..



    Danke vorab.

    Nabend zusammen,


    so mittlerweile waren alle Maler da und die Angebote sind ebenfalls schon angekommen:


    Jetzt wieder die Frage an die Experten, mir wurden drei verschiedene Typen von Farbe angeboten:

    -Silikatfarbe

    -Silikonharzfarbe

    -Lotusan


    Was ich so rauslesen konnte bisher:

    -Silikatfarbe -> Mineralfarbe

    -Silikonharzfarbe -> ähnliche Eigenschaften wie Lotusan, nicht so "stark" dafür günstiger

    -Lotusan -> Lotusblüteneffekt


    Punkte die mich noch stutzig machen:

    -Was lässt sich am einfachsten Verarbeiten ohne große Vorarbeiten?

    -Wenn man in 20-30 Jahren wieder Streichen möchte, mit welchen Typ hat man beim Nachstreichen die wenigsten "Probleme"?

    -Welche Farbe verträgt sich am besten mit einer darunterliegenden Dämmung? -> Schwitzen, UV etc..?


    Ich weiß Fragen über Fragen, aber hier habe ich ein gutes Gefühl eine gute Meinung zu erhalten :-)


    Achja: Alle Maler sind relativ gleich von der Leistung

    - Abdecken Türen Fenster

    - Säubern der Fassade mit Hochdruckreiniger

    - Zweimal Anstrich

    - Ausbesserungen der Fassade bei Rissen

    - Aufräumen etc..


    Danke und Gruß

    Nabend zusammen,


    danke für den Input. Ich hatte mittlerweile einige Maler da.


    Hierbei sind folgende Fragen für mich aufgekommen:

    - Ein Maler schwört auf Mineralfarbe ein anderer wieder auf Silikonharz, was ist besser?

    - Wir haben so einen "Abschluss" (leider ist mir gerade der Name entfallen; siehe Bild), einer meint, sowas wieder zu erneuern, der andere sagt, drübeputzen und streichen. Eure Meinung?

    - Ebenfalls eine Anmerkung, einer sagt 10cm tief ausheben um die Dämmung abzuschließen ein anderer sagt nicht nötig und der nächste wieder 30-40 cm?


    Vielleicht hat jemand von euch noch Rat für mich hierzu :-)


    Danke und Gruß

    Hallo Zusammen,


    ich habe ein neues Thema, diesmal bevor ich Angebote einhole, möchte ich mich hier informieren.


    Erstmal ist das eine tolle Anlaufstelle für Laien wie mich, schonmal vorab Danke an alle Antworten! In meinem letzten Beitrag wurde mir auch sehr gut geholfen!


    Es geht um folgendes:


    Da wir planen in nächster Zeit unser Dach sanieren zu lassen und da hier bereits ein Gerüst vorhanden wäre, überlegen wir die Fassade frisch streichen zu lassen.


    Hier stellt sich mal wieder die Frage, auf was muss ich achten, was sollte man machen etc..


    Die bestehende Fassade ist von Anfang der 80er in einem mittlerweile nicht mehr so schönem Weiß.


    Wir würden gerne in einem dezenten Grau streichen lassen, hier als eine der Fragen, gibt es Farben mit einem "Lotus-Blüten-Effekt" bzw. was ist von sowas zu halten?


    Vielleicht hat noch jemand Tipps und Anregungen bevor wir uns Angebote einholen.


    Vielen Dank und Gruß

    Hallo zusammen,,


    vielen Dank für die rege Diskussion, verstehe zwar nur das wenigste von euren technischen Ausführen, hilfreich ist es trotzdem für mich :-)


    Leider ist das Thema etwas in Stocken gerade durch das Ganze Corona hin und her..


    Ich möchte noch auf einige Antworen eingehen:


    Leistungen fachkundig ausschreiben lassen und dann vergleichbare Angebote vergleichen.

    Das wäre nätürlich das effektivste, leider was man sowas nicht vorher. Außerdem weiß ich nicht, welcher Aufwand/Kosten hier dahinter stecken.

    PLANER (KEINEN Energieberater, der kommt später) haben, dem er/sie vertraut.

    Gutes Stichwort -> Vertrauen. Da ich bisher nie mit solchen Themen konfrontiert war, habe ich natürlich weder Planer noch Energieberater zur Hand den man kennt geschweigeden vertraut.

    Niemand schaut wirklich auf die Betriebe... Deren Vita

    Doch das ist natürtlich auch ein Punkt für mich. Alle drei sind in der näheren Umgebung ansässig.


    Vielleicht einige allgemeine Infos.


    Angebot A: Das kleinste Unternehmen, habe auch relativ wenig davon gehört.

    Angebot B: Hat zwei Standorte, der Chef ist von den dreien Angeboten aktuell für uns der sympatischte, laut Internet ist die Firma auch in der Landesverband des Bayerischen Zimmerhandwerks vertreten. Ebenfalls ist er von hören sagen qualitativ und ordentlich.

    Angebot C: Soll sehr qualitativ und ordentlich sein, aber soll auch ein sehr hohes Preisniveu haben.


    Wo ist die Luftdichtigkeitsebene? Die fehlt hier gänzlich. Vergessen aufzuzählen oder wirklich nicht angeboten?

    Nach welchen Stichwörten müsste ich den im Angebot suchen, um das herauszufinden?

    bestehenden Bebauungsplan

    Einen solchen Plan habe ich in meinen Unterlagen gerade nicht gefunden, kann mir auch auf der Stadt Auskunft erteilt werden?


    Achja als Korrektur, das Haus ist Bj 1981 und nicht 1982... entschuldigt.


    Vielen Dank euch!

    Also meiner Meinung und Erfahrung nach lohnt es sich immer....... aber geht nur mit Hilfe eines zugelassenen Energeiberaters

    und Ja auch der kostet Geld... wird aber auch bis zu 70 % bezuschusst

    Danke für die Info. Dann werde ich mich da auch mal durchfragen.


    und was möchte Firma C dann mit dem Sparrenzwischenraum machen? Im Angebot finde ich keine passende Position.

    Firma C würde nur eine Aufsparrendämmung verlegen.


    R.B. hättest Du anhand der drei Angebote einen Favoriten?


    Wir wären tendenziell bei Angebot B, nicht unbedingt weil dieses am günstigsten wäre (das ist ein netter Nebeneffekt), sondern weil der Chef einen recht guten Eindruck gemacht hatte und wir uns während dem Gespräch mit ihm am besten aufgehoben gefühlt hatten. Dieses Bauchgefühl, deshalb der Post hier im Forum, ist aber eben nur eine Wahrheit.


    Danke und Gruß

    Hi,


    vielen Dank für die hilfreiche und ausführliche Antwort!

    Soll bei Variante C die Zwischensparrendämmung ausgebaut werden?

    Alle drei Firmen würden die vorhandene Dämmung entfernen.


    Du könntest ja noch die Größe der Dachfläche posten (vorzugsweise Dachfläche über beheizten Räumen), dann wäre es möglich, die theoretische Heizenergieeinsparung abzuschätzen.

    Genaue m² habe ich nicht, aber alle rechnen mit ca. 100-105m².


    Preislich unterscheidet es sich wie folgt:


    Angebot A mittleres Angebot aber "nur" 400 € teurer als B

    Angebot B günstigstes Angebot

    Angebot C teuerstes Angebot, ca. 7.000 € teurer als A


    Wie ich vorhin schon geschrieben habe, bin ich mir nicht sicher, ob ich alles relevante erwähnt habe, daher habe ich mal alles was mit der Dachdämmung zu tun hat von den Angeboten als pdf zusammengefasst. Preise, Namen etc. sind entfernt.


    Vielleicht ließt man hier noch etwas interessantes heraus?


    Nachgedacht ja. Zwei Dachdecker haben nichts dazu erwähnt. Der dritte hatte gefragt, seiner Meinung hält er es für sinnvoller etwas ordentliches aufzubauen, anstatt auf spezielle Kriterien hinzuarbeiten. Preislich wäre das in Summe mehr Aufwand, als man bezuschusst bekommen würde, seiner Meinung nach.


    Übrigends:

    Alle drei Dachdecker sind bei mir aus der unmittelbaren Umgebung und nicht überregional oder aus dem Internet ausgesucht.


    Vielen Dank für eure Unterstützung!


    Gruß

    Dateien

    • Angebot A.pdf

      (769 kB, 16 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Angebot B.pdf

      (368,48 kB, 10 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Angebot C.pdf

      (525,06 kB, 7 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Guten Morgen,


    vielen Dank für deine Antwort.

    Wann wurde das DG ausgebaut? Auch 1982 oder später?

    Genau, wurde zur selben Zeit aufgebaut.


    Was für ein Material wurde als Aufsparrendämmung angeboten? und welche Dämmstärke?

    Also folgende Infos kann ich herauslesen, die was damit zu tun haben:


    Angebot A:

    - Dachfläche mit flexibler Holzfaserdämmung DIN EN 13171 WLG 040 160mm dick, Standart normal

    - Pavatex Luftdichtbahn Typ LDB 0,02m parallel zur Traufe mit einer Überdeckung von 10 cm auf den Sparren verlegen

    -- Dicke 0,72 mm

    -- Fläche 180 g/m²

    -- Baustoffklasse DIN 4102, B2

    - Unterdeckung aus Holzfaserdämmplatten Dicke 60mm mit Nut und Federverbindung.


    Angebot B:

    - Isolierung WLG 035 160mm bis Oberkante Sparren ca 16cm wlg 035

    - Aufdachdämmung 60 mm Stark, Pavatex


    Angebot C:

    - BRAAS Dampfbremsfolie DivoDämm Membran 2 2S

    - BRAAS Clima Comfort Aufsparrendämmung

    -- Dämmstärke 100mm (alternativ werden noch 120, 140 und 160mm angeboten)

    -- Dämmwert 021


    Ich weiß nicht ob ich nicht noch vielleicht den einen oder anderen relevanten Punkt unterschlagen habe. Macht es an der Stelle Sinn vielleicht Teile des Angebots (geschwärzt) hochzuladen?


    Ist Schallschutz auch ein Thema?

    Das ist eine gute Frage. Wir wohnen in einer 30er Zone, heißt direkten Verkehr haben wir nicht, aber Luftlinie 50m haben wir eine Landstraße und ein Stück Weiter die Autobahn. Wobei es mir aktiv noch nicht aufgefallen wäre, dass ich da Lärm vernommen hätte.


    Falls mehr Infos nötig sind, kann ich gerne nachliefern.


    Danke und Gruß.

    Hallo zusammen,


    ich habe das Forum zufällig entdeckt und möchte nun hier mein Glück versuchen, Meinungen, Tipps und Ratschläge zu finden.


    Es geht darum, dass wir unser Haus (Bj. 1982) neu Eindämmen und Decken wollen.


    Jetzt hatten wir bereits drei Dachdecker vorOrt und jeder Empfiehlt natürlich immer bisschen was anderes.


    Entsprechende Angebote der drei haben wir auch bereits vorliegen.


    Zu dem ganzen "technischen" hätte ich nun einige Fragen an euch:


    - Dämmung:

    -- Aktuell haben wir eine ganz "normale" Dämmung von Anfang der 80er.

    -- Einer hat nur eine Aufspanndämmung, die anderen beiden Auf- und zwischenspanndämmung empfohlen.

    -- Gibt es hier große Unterschiede (Marke, Dicke der Dämmung), bzw. auf was sollte man hier achten?

    -- Was natürlich wichtig für uns ist, ein angenehmes Klima egal ob bei Hitze oder Kälte.

    -- Das Geschoss ist bereits ausgebaut und kann als Wohnraum genutzt werden.


    - Dacheindeckung:

    -- Aktuell eingedeckt mit Frankfurter Pfanne -> das würden wir aktuell beibehalten, lediglich eine andere Farbe wählen.

    -- Gibt es hier was zu beachten?

    -- Schneefang an der Haustürseite ist im Plan

    -- und ebenfalls neue Regenrinnen (hier haben alle Titanzink angeboten)

    -- Desweiteren wollen wir ein neues Dachfenster.


    -- Müssen wir hier generell auf was aufpassen -> Befestigungen, Belüftung etc.?


    Um nochmal die Angebote zu reflektieren:

    Alle drei haben im Groben nach folgenden Schema angeboten:

    - Baustelleneinrichtung und Gerüst

    - Abbruch unt Entsorgung

    - Dämmung, Holzarbeiten und Dacheindeckung

    - Spenglerarbeiten


    Gibt es noch andere Kosten, die entstehen könnten, welche man nicht sofort im Blick hat?


    Viele Infos :-) Ich hoffe auf die eine oder andere Antwort.


    Vielen Dank im Voraus.


    Gruß