Beiträge von horvy

    K-Grenze ist einfach zu umschreiben...beim Oktoberfest der Moment, in dem sich die bevorzugte Bierflussrichtung schlagartig umkehrt.

    Danke, damit ist klar was gemeint ist :)


    Den Fachmann hast Du Dir bislang erspart, hast also keine Mehrkosten, wenn Du jetzt nachholst, was von Anfang an hätte gemacht werden müssen.

    Wenn ich sowas vorher gewusst hätte, hätte ich es miteinbezogen.


    Hauseigentümer als angeblich Vermögende werden wahrscheinlich selbst zusehen müssen, wie sie mit den Verwerfungen klar kommen.

    Gut gesagt.


    Ich werde mal gucken, ob ich eine entsprechende Person hierzu finden kann.

    War der Raum auch vorher schon ausgebaut?

    Danke für die Erläuterung, ja das Dachstudio war bereits komplett ausgebaut, eben mit der Holzverkleidung, als wir das Haus gekauft hatten.



    Nein, Du hast nur noch nicht das "Problem" erkannt. Das Gesamtsystem Dach muss als Gesamtheit betrachtet werden (Lasten, Brandschutz, Feuchteschutz usw.).

    Erfasst habe ich es schon, allerdings ist das Dach bereits erledigt, so dass man daran nichts mehr ändern kann.

    Könnte schon massiv daneben gehen und zum Kondensatzausfall in der Konstruktion führen. (selbstkompostierendes Dach)


    Der Trockenbau soll es jetzt richten?

    Nein nein, wenn dann soll es schon ordentlich sein. Die Themen sind eben Fragen die bei mir aufkommen, wenn man darüber nachdenkt. :) Ich möchte keinen Pfusch oder Geiz ist Geil, wenn dann ordentlich und dann kostet es auch 5 € mehr (als Beispiel).

    Da kann man sich nicht auf die Grösse des Betriebs zurückziehen, dass die das schon mitmachen ohne extra Auftrag und Vergütung

    Ich glaube, da hast Du mich falsch verstanden. Mir geht es nicht darum, dass es unser Dachdecker hätte automatisch bzw. kostenlos machen sollen. Mit meinem Satz wollte ich sagen, dass desto größer die Firma ist, desto professioneller sie sein sollte (details außen vor). Daher meine Meinung, dass es zumindest einer der beiden großen hätte erwähnen können, dass es sinnvoll wäre hier x und y zu berechnen.


    Außerdem habe ich gerade das Gefühl, dass das Thema etwas abdriftet. Das Dach (Eindeckung und Dämmung) wurde bereits gemacht. Hier geht es mir lediglich um den Innenausbau desganzen.


    Da ich leider nicht vom Fach bin, war mein Gedanke sich hier zu informieren umd genug Infos zu haben, um a) das entweder ein Eigenregie oder b) wenn entsprechende Trockenbauer vorbei kommt, mit dem auch relativ detailiert zu sprechen. Ich infomiere mich, soweit wie möglich vorab, um dann besser vorbereitet zu sein.

    Das mag sein, aber ich dachte dabei eher an die vielen kg die Du unten an die Dachschräge hängen möchtest.

    Also irgendwas befestigen wollen wir nicht, lediglich Lattung und 12,5mm RGPlatten.


    PV Module, Aufsparrendämmung, Dacheindeckung, Zwischensparrendämmung, Beplankung, jeder denkt für sich "ist doch kein Problem", aber die Summe ist entscheidend.

    Danke für den Hinweis.


    Hoffentlich wurde die Baumaßnahme, bestehend aus einer kombinierten Auf- und Zwischensparrendämmung ( Beitrag # 8 ), vorher bauphysikalisch berechnet und fachgerecht ausgeführt.

    Wir hatten drei Dachdeckereien bei uns, zwei davon auch relativ "groß" und hier im Umkreis auch bekannt. Keiner von den dreien Erwähnte diese Thematik ob es gewichtsmäßig Probleme geben würde bzw. hat etwas berechnet, zumindest nicht wissentlich.


    Eine neue Frage die Aufkam: Ist eine Dampfbremse noch notwendig wenn zwischen der Aufsparren- und der Zwischensparrendämmung bereits eine verlegt wurde? Hätte dann ja quasi eine doppelte Dampfbremse, wenn ich bei der Lattung noch eine legen würde?!


    Danke und Gruß

    schau dir doch die Erklärvideos an, da ist alles haarklein erklärt.

    Habe mir dort tatsächlich ein Video angesehen zum Einfamilienhaus, als ich die Erkläung für mich gemacht hatte. Dort wird nur erwähnt 60m² Garage - 50 m² Freifläche = 10 m² eintragen. Allerdings wird dort nirgends erwähnt, wenn die Nutzfläche der Garage kleiner ist. Daher meine Frage hier.


    Ok, heißt dann alle Flächen etc. mit je 0 m² eintragen.


    Danke.

    Hallo Zusammen,


    heute habe ich mal ein nicht handwerkliches Thema und hoffe, dass ich der Rubrik richtig bin.


    Ich helfe aktuell meinen Eltern bei der Grundsteuererklärung. An sich kein Stress aber ich werde mit dem Thema Garagen nicht schlau:


    Folgende Situation.


    Reihenmittelhaus im Eigentum (Bayern) + Miteigentum Garagenhof und Weg

    1 Garage

    3 Stellplätze (welche nach und nach dazu gekauft wurden sind)

    1 Gartenhäuschen


    Nun ist klar das das RH mit Wohnfläche x veranschlagt wird. Aber was ist mit der Garage / Stellfächen / Gartenhäuschen, diese sind alle jeweils unter 30m². Mir ist nicht so klar, ob man diese Flächen irgendwo angeben muss a la Garage 0 m² oder ob man diese dann vollständig außen vor lässt.


    Weiß jemand Rat von Euch?


    Danke und Gruß

    Der Tragwerksplaner wurde vermutlich schon bei der Aufsparrendämmung "gespart". vgl. #8)

    Naja gespart nicht, wenn überhaupt dann war es mir nicht bewusst, das man einen hierzu bräuchte. Der Dachdecker hatte uns hierzu damals auch nichts gesagt.

    K-Grenze

    Was heist das K? Ist damit eine Gewichtsgrenze gemeint?


    Mir ist immer wieder unklar, warum eine Planung nicht bis zum Ende geplant und erst dann umgesetzt wird.

    Hier würde ich offen das fehlende Fachwissen nennen. Nun die Dacherneuerung war ein eigenes Thema. Das Innenthema wiederum ein eigenes, wobei wir das Thema schon dem Dachdecker erzählt haben, was wir noch vorhaben.


    Da kannst aber nur Du antworten

    Heist das "einzige" Risiko wäre, dass die Sparren aufgrund des Gewichtes sich biegen bzw. brechen könnten? Gäbe es den Probleme Richtung Feuchtigkeit oder Schimmel dergleichen wenn das Holz bleiben würde?

    Kleine Zwischenfrage: Heute war ein Bekannter zu Besuch mit dem ich auch über das Thema gesprochen hatte.


    Er hatte die Frage aufgeworfen, wieso man die Holzverkleidung nicht belassen könnte und darauf Dampfbremse, Lattung, Rigips setzen würde.


    Konkret konnte ich ihm da keine Antwort geben. Gäbe es da Gründe dagegen?

    Was wurde da genau gemacht? Nur die Eindeckung erneuert? Dämmung? Sparren verstärkt?


    Bedenke, dass Du mit einer neuen Beplankung einige kg an die Decke/Dachschräge hängst.

    Dacheindeckung und Dämmung (Zwischen- und Aufsparrendämmung) wurden erneuert. An den Sparren wurde nichts gemacht, diese sind laut Dachdecker allerdings noch in einem guten Zustand.

    Erstmal Danke für die Antworten.

    Zuerst einmal die Verarbeitungsrichtlinien lesen

    Verständnisfrage: Hersteller von was, von den Platten oder gibt es ganze Systeme also Platten und Halterung von einem Hersteller?

    Ich würde eine Dampfsperre bevorzugen.


    Meinte ich tatsächlich, nur ich komme da immer Durcheinander mit Sperre und Bremse :)


    Ersatzweise Trockenbauprofile.

    Haben die Profile im Vergleich zum Holz irgendwelche Vor- Nachteile? Im ersten Augenblick würde ich mal eine niedrigere Bauhöhe nennen oder?


    Das sieht alles ganz einfach aus, wenn es aber längerfristig funktionieren soll dann sollte man genau wissen was man macht.

    Ja so denke ich mir das auch, theoretisch klingt das recht leicht, aber der Teufel steckt wie immer im Detail. Deshalb auch meine Frage hier, bevor ich nach paar Monaten unglücklich werde :)

    Hallo Zusammen,


    nachdem nun unser Dach erneuert ist, möchten wir nun unser Dachstudio etwas aufhüpschen.


    Aktuell befindet sich eine Holzverkleidung (Feder & Nut) an der Schräge bzw. Decke, diese wollen wir ersetzen.


    Nun wissen wir noch nicht so recht wie wir vorgehen sollen.


    Als Info, direkt unter dem Holz befindet sich die Dämmung.


    Im ersten Gedanken wären die Schritte wie folgt:


    1) Entfernen Holz und Anbringen einer Dampfbremse

    2) Lattung / Konterlattung

    3) Rigips Platten anbringen, spachteln, schleifen, streichen etc..


    Nun zu den Fragen:


    a) Gibt es etwas, auf das man achten sollte?

    b) Ich habe irgendwo gelesen, dass man auch OSB Platten nutzen kann? Wie würde das funktionieren?

    c) Wir haben zwei Zimmer, deren Türen bzw. Zargen schon knapp unter der Holzdecke beginnen, wenn wir nun die Konstruktion anbringen wäre das entsprechend tiefer.. Gibt es da evtl. eine schmale Lösung?


    Danke im Voraus.

    weil die Parteien nicht "kommuniziert" haben.

    Naja unterschiedliche Parteien waren es nicht wirklich. Es waren drei Personen innerhalb eines Betriebs, die anscheinend wenig bis gar nicht über unser Projekt gesprochen haben und wir alles mehrfach abstimmen durften.

    Hallo nochmal zusammen,


    hatte mittlerweile Kontakt zu dem Maler. Anscheinend war es ein internes Kommunikationsproblem bei Maler. Die 180 m² waren inkl. den Terassen und Balkonwänden. Leider wurde das intern nicht kommuniziert, so dass es zu dem "Fehler" kam.


    Auf jedenfall wird die Rechnung nun entsprechend gekürzt und alles ist gut. Danke an alle antworten soweit :)

    Vielleicht waren die 30m² einfach nicht im Angebot enthalten bei der Flächenberechnung? Also vergessen, oder nur überschlägig ermittelt.

    War denn vereinbart dass die tatsächlich ausgeführten Flächen nach Aufmaß abgerechnet werden?

    Stimmt denn das Aufmaß vom Maler mit 180+30m² oder gibt es da Unstimmigkeiten?

    Im Angebot wurden die Arbeiten nach m² angegeben. Ob sie vergessen wurden sind, kann ich aktuell nicht sagen, da sicher der Maler noch nicht gemeldet hat.


    Ich habe einmal nach Bauplan und einmal nach selbstgemessenen Werten gerechnet und komme insgesamt auf +- 180 m² Fläche.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, habt Ihr dem Maler die 180 m² vorgegeben.

    Nein, dem Maler lag die Baubeschreibung des Hauses mit allen Maßen vor. Wir haben nur ein Fenster mit knapp 3,4m², dass habe ich ausgelassen bei meiner Berechnung.



    Wie erwähnt, ich habe der Einfachkeit halber alles in Summe gerechnet und komme auf 180 m². Wenn nun der Maler sagt er hat einmal 180 m² Fassade und nochmal 30 m² Fläche von Terasse und Balkonwand, hat er ja gut 210 m² Fläche und auf einen solchen Wert komme ich niemals. Daher ist es nach meinem Empfinden so, dass die eigentliche Fassade eigentlich nur 150 m² betragen sollte.

    Beidseitig beschichtete Flächen werden beidseitig abgerechnet.

    Was ist damit genau gemeint?



    Wären die Grundlagen vorher geklärt worden, wär jetzt alles klar


    Für uns war es geklärt. Ausgemacht war, dass die Fassade in Farbe X gestrichen werden soll, davon Balkon und Terassenwand in Farbe Y. Im Angebot war angegeben 180m² Fassade waschen, grundieren, streichen. Nun kam die Rechnung mit 180 m² Fassade + 30 m² für Balkon und Terassenwand.


    Ich war bisher, leider, der Meinung, dass es mündlich reicht. Anscheined müssen die Angebote doch so detailiert wie möglich sein, um keinerlei Diskussionspunkte zu liefern.


    P.S. ich kann auch gerne die Pläne einstellen, damit man es bei Bedarf auch nachrechnen kann.

    Hallo Zusammen,


    wir haben unser Haus streichen lassen und klären dabei gerade mit dem Maler entsprechende m². Wir haben die Befürchtung, dass er Balkon- und Terassenwandfläche doppelt abrechnet.


    Daher möchte ich mich mal diesbezüglich informieren. Leider findet sich nichts konkretes darüber, was genau Fassade sein soll.


    Für mich persönlich ist die Fassade alles was von außen am Haus sichtbar ist, also auch Terassen- und Balkonwand. Ich habe mal versucht die m² aus der Rechnung nachzurechnen, und komme in Summe auf meine m2, die auch der Maler angeboten hat, allerdings on Top eben die m² für Terasse und Balkon.


    Vielleicht weiß da jemand Rat für mich?


    Danke und Gruß

    Hallo Zusammen,


    ich habe mich mittlerweile etwas schlau gemacht und hätte folgenden Plan:


    Prüfung des gesamten Sockels, falls soweit ok, punktuell die betroffenen Stellen großflächig ausschneiden, dann:


    - mit Styrodur ausfüllen

    - Gewebe drüber

    - dann mit Dichtschlämme bearbeiten und zuletzt

    - Sockelputz verputzen und als letztes mit

    - einer Noppenbahn abdichten


    Das ganze würde ich ab Sockelbeginn bis ca. 50 cm Tiefe machen.


    Noch Ideen oder Anregungen hierzu? :)


    Danke und Gruß

    Hallo Zusammen,


    nachdem wir uns Haus haben streichen lassen, wollten wir unseren Sockel noch selbst auf Vordermann bringen.


    Anfänglich war ein Buntsteinputz als Sockel vorhanden, durch den Vorbesitzer gab es anscheinend auch schon einige Reparaturen.


    Nun haben wir den Putz entfernt und haben nun ein Blick auf Gewebe und die Dämmung. An 3-4 Stellen haben wir das Phänomen, dass das Styropor nicht mehr vorhanden ist und wir quasi durch das Gewebe einen leeren Raum sehen.



    Als nächste wollen wir eine Stelle freimachen und uns mal ansehen wie es dort genau ansehen, was und evtl. wieso das passiert ist. Wir haben über den Sommer immer gut mit Ameisen zu kämpfen, können die sowas anrichten?


    Die Frage die sich uns aktuell stellt, wie die Löcher wieder verschließen? Großflächig ausschneiden, neues Styropor, Gewebe, verspachteln? Oder Bauschaum zum verschließen der Löcher? Vielleicht was ganz anderes, damit wir uns nicht auf dem Holzweg befinden :)


    Danke und Gruß.

    Hallo Zusammen,


    danke für die Antworten.


    Wir haben es mittlerweile so gehandhabt, dass wir an einigen Stellen kleine Sickergruben gegraben haben und hoffen, dass uns das weiterhilft. Außerdem, wie bereits genannt wurde, sollte es durch Winter und Durchwachsung vom Rasen wieder alles lockerer werden.


    Danke und Gruß :)

    Hallo Zusammen,


    wir lassen bald unser Haus streichen und nun steht die Auswahl der Farben an. Wir wissen schon, welche Farben es werden sollen, allerdings gibt es doch viele feine Farbtöne, bei denen wir uns uneinig sind.


    Am schönsten wäre es natürlich, jeden Ton am Haus zu sehen und dann auszuwählen, nur das wird leider nicht so klappen :)


    Kennt jemand eine digitale Möglichkeit das Haus digital einzufärben, so das man sich das zumindest virtuell ansehen und vergleichen kann?


    Danke und Gruß.

    Hallo Zusammen,


    ich hoffe es ist hier der richtige Bereich.


    Folgendes Thema: Wir lassen bald unser Haus streichen, dabei hatten wir den Gedanken um das Haus ca. 30 cm runter zugraben, damit der Maler das entsprechend tief verarbeiten kann. Nun habe ich beim Spazieren gehen immer wieder diese Noppenbahnen an einigen Häusern gesehen und mich damit bisschen beschäftigt.


    Nun wäre folgender Gedanken: Macht es Sinn, wenn man knapp 30cm unter der Erde ist, so eine Noppenbahn zu legen? Wir hatten bisher noch nie Probleme mit Wasser, allerdings werden die Unwetter auch nicht weniger und doch immer Stärker. Das Haus ist Bj. 1981.


    Danke und Gruß

    na ja , wenn ihr im zuge der bauarbeiten die obere schicht nochmal kräftig nachverdichtet habt , und der boden durch die lange trockenheit schlecht wasser aufnimmt ist es eigentlich kein wunder , dass wasser erstmal eine gedenkweile braucht , bis es anfängt zu versickern.


    ich würde mir erstmal keine gedanken machen....

    Ja der Boden ist tatsächlich ordentlich verdichtet worden. Du meinst, wenn wir den Boden etwas auflockern, paar cm tief, sollte es kein Thema mehr sein?

    Hallo Zusammen,


    ich hoffe ich bin in der Kategorie richtig:


    Folgendes "Problem" ist mir gestern, während einem kurzen Starkregen aufgefallen.


    Wir haben in unserem Garten, den alten Jägerzaun durch eine Sichtschutzwand ersetzt. Hierfür haben wir Rasenkantensteine als Abgrenzung zum Nachbar und zwischen den Pfostern der Wand nochmal Pflastersteine gesetzt damit das etwas optisch besser wirkt.


    Nun hat es gestern mal eine Stunde ordentlich geregnet, da ist mir aufgefallen, dass sehr viel Wasser steht. Dieses ist zwar nach einiger Zeit abgesickert, aber es war trotzdem relativ viel. Vielleicht war es auch nur eine optische Täuschung, da wir noch eine kleine Mulde davor haben, welche wir noch mit Erde zuschütten möchten.


    Zusätzlich haben wir beim Graben festgestellt, das der Boden ab ca. 30-40 cm Tiefe sehr lehmbelastet ist, auch "Bauschutt" in Form von Beton- und Ziegelstückchen habe wir auch vereinzelt gefunden.


    Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob und wie wir das Wasser effektiv wegbekommen, für den Fall das mal ein Starkregen kommt, welcher allerdings länger anhalt.


    Wir sprechen hier von einer Breite von ca. 13m und ca..


    Vielleicht habt Ihr eine Idee für mich?


    Danke und Gruß