Beiträge von reezer

    Genau das wäre dazu auch mein Rat gewesen. Jemand der das alle Tage macht tut sich da viel leichter als jemand der es noch nie gemacht hat. Für einen Ofenbauer z.b. sollte das kein großes Problem sein. Und in der gesparten Zeit kannst du dich um die Sebald Kirche kümmern.

    :D

    Wie wie ist der Aufbau des Schornsteins?

    Dem Baujahr nach zu schließen könnte das ein einfacher mehrschaliger Schornstein sein, also z.b. Außenstein aus Beton und Innenrohr aus Schamotte, eventuell gedämmt.

    bei den Gitter würde ich vermuten dass es eine Zuluftöffnung für die Belüftung des Zwischenraums im Schornstein ist, dafür spricht auch dass es sich um das untere Ende des Schornsteins handelt. Aber eigentlich müsste dann auch irgendwo noch eine untere Putzöffnung in jedem Zug sein.

    Zum fachgerecht verschließen zuerst das Innenrohr mit Schamotte ergänzen und dann den Mantelstein zumauern

    eine Mulde ist eine "Billiglösung" und hat den Nachteil der schlechten Befahrbar ist, besonders wenn man sie nicht genau rechtwinklig quert - dann wackelts vier Mal .

    Eine Rinne würde ich nicht im Baumarkt sondern im Baustoffhandel kaufen, z. B. aus Polymerbeton mit Gußeisen Rosten Klasse D (40 To) und nach Einbauanleitung auch seitlich einbetoniert.

    wenn man da spart dann klappt die Rinne früher oder später seitlich zusammen.

    das "teuere" Material müsste eigentlich auch auf Bitumen Dickbeschichtung einsetzbar sein - mal den Aussendienst von Hersteller fragen

    Mit Hasit kenn ich mich nicht aus, vom Hersteller Rygol wäre das der "Abdichtspachtel filzbar" ADS- F.

    Für die Noppenbahn gibt es obere Abschlussprofile , die müssen aber angedübelt werden

    in diesem Fall eher nicht, so wie ich das verstehe sind die L-Steine an die Nachbargarage angebaut.

    die Garagenfundamente sind an der Vorder - und Rückseite ? wozu wurden dann eigentlich die L-Steine im Garagenbereich eingebaut, die hätte man sich doch schenken können.

    ich würde erstmal prüfen ob man gegen diese (Kabuflex? ) Rohre überhaupt mit den eingebauten Einsätzen abdichten kann, m M nach sind die nicht druckfest genug und haben auch keine Ebene Oberfläche außen.
    dann prüfen ob diese Rohre überhaupt wasserdicht sind , z. B. bei den Rohrverbindungen mit den losen Gummiringen

    Wenn ich Strom vom Dach unnötig verheize, dann zahlt mir ja Deutschland sogar noch Geld dafür ;)

    Geld dafür daß man PV Strom verbraucht gibt es seit 2012 nicht mehr.
    zur Zeit ist es eher so daß für direktverbrauchte Energie im Regelfall ca. 4 bis 5 Cent Umsatzsteuer abzuführen sind.


    Und die diffuse Strahlung in der dunklen Jahreszeit kann so viel Prozent sein wie will, wenn kein Ertrag daraus erzeugt werden kann ist das eine akademische Betrachtung.

    Solche Klappen müssen gewartet werden, sonst verschiebt sich die Fortsetzung des Dramas nur um ein paar Jahre!
    Ausserdem dürfte, wenn ich Recht hatte, auch die Abdichtung schwer geschädigt sein, das sie dann wohl "nur" auf eine Wasserbelastung bei funzender Drainage ausgelegt wurde.

    das setze ich doch voraus daß eine Rückstauklappe nach Herstellervorgabe gewartet werden muß (auch wenn viele Bauherrn davon nichts wissen wollen)
    Was die Schäden an der Abdichtung betrifft stimme ich dir zu, die einzige Möglichkeit das zu beheben ist aber dass man sie freilegt. Die Sicherung der Drainage gegen Rückstau ist halt ein Versuch mit geringerem Aufwand die Situation zu verbessern, und vielleicht funktioniert es ja

    wenn die Drainage nicht gebraucht wird, warum wurde sie dann eingebaut ?
    vielleicht ist es einen Versuch wert die Drainageleitung am Anschluss an den Kanalhausanschluss mit einer Klappe gegen Rückstau aus dem Kanal zu sichern.

    Feuerwehrschlüseldepot mit Schlüsseln für irgendwelche Absturzsicherungen?
    ich weiß nicht was ihr für Vorstellungen habt wie das abläuft wenn der Ernstfall eingetreten ist. Die Einsatzkräfte die dann kommen wollen bestimmt gerne Schnitzeljagd spielen um an den Brandort zu kommen.

    einfach gesagt: wenn du die PV Anlage als Unternehmer betreibst, kriegst du die Mehrwertsteuer aus dem Kaufpreis erstattet und führst sie dafür von der Einspeisevergütung ab.
    Wenn du dann Strom selbst verbrauchst ist das eine Entnahme aus dem Unternehmen die du Umsatzversteuern musst.
    Wie der Bäcker der selbst eine Breze isst.
    Alternativ kannst du die Kleinunternehmerregelung wählen, dann fällt das mit der Umsatzsteuer weg.
    Bei einer PV Inselanlage oder einer Wärmepumpe ist das anders, die betreibst du im. Regelfall auch nicht als Unternehmen das heißt du hast die Anschaffung dann brutto.

    Fehlt in dieser Gleichung nicht auf der Gegenseite der eingesparte Kaufpreis pro [definition=38,0]kWh[/definition]? Gesamt 47 Cent - 30 eingespart = 17 Cent Kosten einer Speicher-kWh? Würde ich sofort nehmen. :thumbup:

    1. sehe ich da keine Gleichung, schon deshalb auch keine "Gegenseite"
    2. habe ich geschrieben was eine [definition=38,0]kWh[/definition] aus einem Speicher kostet, und nicht was sie gegenüber etwas anderem mehr kostet oder sonstwas
    3. natürlich kannst du die Kosten einer einem Speicher entnommenen [definition=38,0]kWh[/definition] den Kosten deines Bezugsstroms gegenüberstellen.


    Wenn du für deinen Bezugsstrom schon jetzt ca. 20 % mehr bezahlt als du bei Auswahl eines günstigeren Anbieters zahlen müsstest, und du sogar gerne darüberhinaus noch zusätzlich 17 cent pro [definition=38,0]kWh[/definition] mehr bezahlen möchtest, dann ist ein Speicher sicher das Richtige für dich. Ich glaube aber in deiner Eingangsfrage das Wort "wirtschaftlich" gelesen zu haben


    mit realistischen Zahlen gegenübergestallt sind es ca. 47 cent pro [definition=38,0]kWh[/definition] aus dem Speicher gegenüber ca. 25 cent bei Bezug aus dem Netz.
    Das ist dann schon ein spürbarer Unterschied, und eine irgendwie geartete Ersparnis kann ich da nicht erkennen.


    Es sei denn man legt Wert darauf sich so weit wie möglich mit selbst erzeugter Energie zu versorgen. Das ist dann aber kein wirtschaftliches oder technisches Argument, sondern ein "ideologisches"

    die [definition=38,0]kWh[/definition] aus einem Speicher kostet dich :
    - entgangene Einspeisevergütung ca. 12 cent
    - USt auf selbst verbrauchte Energie ca. 5 cent (19 % aus deinem Bezugsstrompreis incl. Grundgebühr)
    - Kosten des Speichers ca. 25 - 30 cent


    gesamt ca. 42 - 47 cent


    an deiner Stelle würd ich eher einen günstigeren Stromanbieter suchen, da ist tatsächlich was gespart.

    zum Thema Photovoltaik auf einem Einfamilienhaus kann man grundsätzlich sagen, daß sich eine Installation unter der Annahme "normaler" Bedingungen selbst trägt.
    Mit normalen Bedingungen meine ich daß keine besonderen Installationserschwernisse vorliegen und die Anlage nicht überteuert eingekauft wird.
    Mit dem Preis liegt R.B. etwas hoch, bei 5 kWp oder mehr sollten Preise um 1.200 - 1.500 Euro pro kWp netto machbar sein.
    Wenn man dann die Anlage nicht gerade auf die Nordseite montiert, reicht die Einspeisevergütung von 12,x cent/[definition=38,0]kWh[/definition] aus um die Anlage in ca. 12 Jahren damit abzuzahlen.
    Diese Bedingungen sind also nicht schlechter als zum Anfang des EEG.



    Die Amortisationszeit von + - 12 Jahren gilt für Volleinspeisung.
    Wenn man die Möglichkeit nutzt die erzeugte Energie direkt zu verbrauchen, verbessert man damit die Wirtschaftlichkeit.
    Der natürliche Direktverbrauch (=ohne besondere Maßnahmen, Speicher...) kann mit 20-35 % angenommen werden, je nach Anlagengröße und Verbrauchsprofil.
    Das gute am natürlichen Direktverbrauch ist daß er mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden ist (außer daß man dafür i. d.dR. Umsatzsteuer abführen muß)


    Ein Speicher bringt im Regelfall keine zusätzliche EInsparung, sondern er kostet wesentlich mehr als der mit ihm erzielbare Mehr-Direktverbrauch an Ersparnis bringt. Die Kosten nur für den Speicher können da durchaus in einer Größenordnung von 30 cent pro [definition=38,0]kWh[/definition] liegen.
    Wer behauptet, mit einem Speicher im EFH wäre Geld zu verdienen, der lügt sich selbst oder den Anderen an.


    Eine Ausnahme sehe ich da momentan höchstens beim Caterva Speicher - der erwirtschaftet Einnahmen aus Regelenergiedienstleistung


    Für eine EFH-Anlagen Neuplanung würde ich raten eine möglichst große PV Anlage zu installieren, eben weil die sich selbst bezahlt.
    Ein Speicher kostet z. Zt. mehr als er bringt, das kann vielleicht in ein paar Jahren anders sein. Hier würde ich eher abwarten und ggf. nachrüsten


    Kompetente Hilfe bei Planung und Auslegung findet man im Photovoltaikforum.com

    auch ein "interessierter Baulaie" könnte durch Nachdenken selbst drauf kommen, was ein Spritzschutz ist und wie er funktioniert. Damit wäre dann auch gleich die Frage beantwortet warum das mit Gehwegplatten nicht funktioniert.
    Natürlich kannst du Gehwegplatten , Pflaster oder ähnlich Beläge ums Haus verlegen. Das ist dann aber kein Spritzschutz.

    ob oberflächenfertig, oder nicht, wäre für mich hier nicht die erste Frage.
    Ein Betonfundament für ein Gartenhaus soll meiner Ansicht nach eine feste Größe und eine erkennbare Kante haben. Mit Kante mein ich die Stelle wo an der einen Seite davon das Fundament mit seiner Sollstärke ist und an der anderen Seite ist kein Fundament mehr. Üblicherweise wird das mit einer Schalung ausgebildet.
    so etwas sehe ich auf den Fotos nicht. Da sieht das aus wie hingekippt und auseinandergeräumt

    ich würde die Wand aus diesen Betonblöcken mit den Lego-ähnlichen Noppen machen.
    Dafür braucht man nichts ins Fundament zu bohren, die werden einfach aufeinander gestapelt und die weht auch kein Orkan um.
    Und wenn man die Terrasse einmal als Schüttgutlager nutzen möchte, dann geht das auch

    wie geht man mit so einem Bauträger um?
    ganz einfach:
    in Deutschland herrscht Vertragsfreiheit. Das heißt, niemand kann dazu gezwungen werden daß er eine Eigentumswohnung kauft, oder einen sonstigen Vertrag abschließt mit einem solchen Bauträger. Einfach einen anderen Vertragspartner suchen, den man nicht schon von vorne herein aller möglichen Unkorrektheiten usw verdächtigt.
    Denn soweit dich das hier darstellt geht es bisher ja ausschließlich um Verdacht und Befürchtung. Konkrete Anhaltspunkte gibts bisher nicht, oder habe ich da in der Vielzahl der Beiträge etwas übersehen ?
    Evtl. hätte es auch nicht geschadet, wenn man sich vor Vertragsabschluss einen Teil der Gedanken gemacht hätte, die einen jetzt wo alles fest gelegt ist so plagen.

    nur mal so als Gedankenanstoß:
    warum wählt man, unter den vielen möglichen Ausführungsarten, gerade genau die eine aus, die maximal schadensanfällig ist?
    wie lange gibt es schon Alu Fensterbänke, warum waren die in anthrazit bisher nicht so üblich?
    weil die Menschen früher noch nicht so klug waren?
    oder weil sie früher nicht wussten was toll aussieht?