Beiträge von macmike771

    Hallo Sarkas,

    vielen Dank für deine Antwort. Für mich ist es leider nicht so klar aus dem Thread zu erkennen. Hatte gehofft, dass jemand mit Erfahrung mir sagen könnten, welche der Sachen zumindest verdächtig aussehen. Habe das in ein paar anderen Einträgen gesehen und hatte gehofft, dass vielleicht jemand einen kurzen Kommentar abgeben kann. Ich kann aber natürlich verstehen, dass ihr nicht dafür da seid, Tausende Bilder zu sichten und aus der Ferne zu beurteilen.
    Leider haben wir nicht die Kohle, um 4000 € für eine Schadstoffprüfung zu investieren.

    Ihr habt eine Haus aus den 50igern gekauft, welches ihr komplett sanieren wollt und möchtet im Vorfeld bei dem Baujahr nicht eine schadstofferkundende Untersuchung machen? Ich denke auch das 4k etwas hoch angesetzt sind wenn die meisten Bereiche frei zugänglich sind oder durch geringen Aufwand zu öffnen... Dann sinds halt nen paar Proben plus Bericht und Ing-Kosten - besser als die Thematik im Nachhinein vom AN des Gewerkes "um die Ohren gehauen zu bekommen"...

    Ich löse das mal auf:


    Wir haben uns mit dem Ersteller der Balkone (GF) die ganze Sache gemeinsam angeschaut, auch vom "Pulverer" war jemand mit dabei. Es handelt sich zweifelsfrei um 2 versch. Pulver (DB und Tiger). Alle (Tiger)Farben werden bzw. sind getauscht - das waren gesamt ca. 60-70 Stützen und 8-10 Brüstungen.


    Nun sieht alles perfekt aus.


    Vllt. Abluftwärmepumpe mit kombinierter KWL? Sowas solls ja geben.


    Bei den gemeinsamen Schächten bin ich voll des Dühlmeyers Meinung. Wir planen KWLs in Wohnungen immer mit eigenem Wetterschutzgitter an der Fassade bzw. Dach um solchen "Themen" gleich im Vorfeld aus dem Weg zu gehen.

    Also die gezeigten Ventile sind reine Abluftventile - wie bereits im Text dargestellt. Wurden denn genau diese Ventile oder "baugleiche" von H****s verwendet? Einfach mal in den online-Katalog vom Hersteller schauen was als Abluft- oder Zuluftventil angeboten wird, es gibt auch "Zwitter" die vom Hersteller für beides vorgesehen sind.


    Dass die Anlage gar keine Schalldämpfer verbaut hat halte ich persönlich für seltsam, hier würde ich mal ebenfalls bei H****s anfragen ob das so ok ist - meine Vermutung ist nein, gerade wenn störende Geräusche auftreten.


    Ich habe eine Anlage von V****x und zwischen dem Gerät und den Verteilboxen jeweils einen Schalldämpfer drin, zusätzlich werde ich bei Gelegenheit noch bei Frisch/Abluft direkt hinterm Gerät welche anbringen, da gerade die störenden Geräusche direkt am Gerät meist hierher kommen...

    Ergänzung:

    Mir ist folgendes passiert :

    Habe mich darauf verlassen eine Fachfirma für meine Terrassenbelagerneuerung beauftragt zu haben. Auf die Teerbahnen hat er als Unterkonstruktion imprägniert Kanthölzer in Gitterform mit Winkeln und Flacheisen verschraubt, danach eine Vario KM Duplex Folie UV 1.5 verlegt und mit Tackernadeln befestigt. Danach MDF Platten 12mm Dicke verlegt und verschraubt. Darauf will er nun Epoxidharz Dickbeschichtung aufbringen.

    Nun sind diese MDF Platten am vibrieren durch die unteren Hohlräume da diese Platten nicht an allen Rändern bzw. Stoßkanten verschraubt wurden, da sich darunter auch in diesen Bereichen keine Kanthölzer befinden. Somit möchte ich das Harz noch nicht aufbringen lassen, da ich befürchte das mir dies alles in den Ritzen und Öffnungen weg läuft.

    Kann mir jemand weiter helfen?

    <x

    Danke für die Antwort

    Holz kommt nicht in Frage da es Nordlage ist. Wpc ist auch nicht möglich, da auf einer Seite noch ein wärmer Wintergarten gebaut werden soll. Es müsste daher ein fester Untergrund sein.

    Bisher sind dort wie gesagt Bitumenbahnen verschweißt . Als Gehbelag soll Epoxidharz aufgetragen werden. Die Frage ist: Nur was ist erforderlich um dieses auftragen zu können? Epoxidharz direkt auf Bitumen ist ja nicht möglich.

    Das Gefälle wurde vor Jahren so aufgebaut. Eine Änderung ist leider nicht möglich da sich in der erhöhten Umrandung Stahlträger befinden.

    Hm - bei 10cm ist - wie bereits geschrieben - eh keine Norm mehr einzuhalten. Ich würde dann - unter Berücksichtigung der mangelnden Kenntnisse was alles drumherum angeht - auf einen aufgeständerten Belag gehen (mit Stelzlagern) und im Bereich des noch zu erstellenden "warmen Wintergartens" einen anderen Belag - dieser müsste ja eh in alle Richtungen gescheit gegründet und angedichtet werden - was dann auch kein Problem für einen anderen Bodenaufbau innerhalb dessen sprechen sollte...


    by the way: Der Wintergarten ist bereits genehmigt? Was sagt der Statiker zum Aufbau, was die Ausführungsplanung? :)

    Ich denke wenn ich mir den Wandaufbau von Post #11 ansehe scheint dass der Übergang der Dämmung der Wand1 zu Wand2 zu sein. Irgend eine Wand muss ja die Dämmung auskragen bei Fertigelementen um diese (wenn nicht auf Gehrung gearbeitet wurde) dämmtechnisch anschließen zu können. Und genau diese Fuge wurde dann mit irgendwas verschlossen - und das zeigt nun diese Fuge. Optisch finde ich das noch nicht einmal schlimm - aber wenn man auf Teufel komm raus noch schnell Mängel sucht weil die 5 Jahre ablaufen dann mal viel Erfolg...

    Warum nicht auf die Bitumenbahnen eine aufgeständerte Version mit Holz/WPC/Betonplatten? Dann hat man die wasserführende Ebene immer in der Revision wenn mal was sein sollte...


    Epoxi direkt auf Bitumen - :eek:

    ich finde die Geräte von Va**ox auch gut - diese haben wir festgestellt haben eine geringere Ausfallrate als der Mitbewerber von He***s - wobei drinnen steckt eh fast das gleiche...


    Bei Va**ox gibt's auch den Zugang bei der entsprechenden Baureihe über LAN und dann mittels Browser etc..


    Aber wie bereits die Vorredner beschrieben haben - passt die alte Peripherie an eine neue (andere) Anlage?

    ja ich muss auch jedes mal hinterher telefonieren,vergebens,er hat keine Ahnung. Ich habe auch eine andere Firma angefragt,aber die meinten,ich hätte ja noch Gewährleistung,die machen da nichts dran.

    Was genau war bei Ihnen und was wurde gemacht?


    Das ist natürlich immer sone Sache innerhalb der Gewährleistung eine dritte Partei dran "schrauben zu lassen". Wenns wirklich blöd läuft und nach dem Einstellen durch eine andere Firma ein (womöglich) anderer Mangel auftritt dann kann es zu noch größeren Problemen kommen...


    Ich würde dem Fenster(ein)Bauer schriftlich eine Mangelanzeige zukommen lassen - Form etc. wurde hier schon mehrfach beschrieben... Mit Fristsetzung und Ankündigung einer Ersatzvornahme bei Nichterfüllung.

    Wir wohnen seit 7 Jahren in dem Haus, 6 Jahre lang mit Heizlüfter und co. bzw. der kleinen Abluft WP für das WW, die ist aber auch mit dem L-EWT häufiger mal eingefroren und hat leider keine Abtaufunktion. Im Dezember letzten Jahres bin ich dann endlich dazu gekommen die 5kw Wärmepumpe provisorisch anzuschließen, die erwärmt den Schichtenspeicher. Aber die läuft natürlich außerhalb ihres Effizienzbereiches wenn sie genug Wärme für die Flachheizkörper und WW Erwärmung liefern muss. Die finale Kombination wäre dann die große WP für die FB im EG und die kleine mit der Abluft der KWL für Warmwasser bzw. den oberen Heizbereich im Schichtenspeicher, die Solarthermie bringt ja auch noch ein bisschen was. Die KWL bekommt ihre Luft aus dem L-EWT und läuft nach dem Wärmetauscher dann noch durch ein Heizregister, welches durch einen Heizkreis vom Schichten erwärmt wird.

    Das Haus hat einen Endenergiebedarf von 14,3 kWh...

    Meine Güte! - und das alles machst du alleine??? :eek:


    Endenergiebedarf ist ja schon mal sehr gut - und dabei handelt es sich um eine Bestandsimmobilie die energetisch ertüchtigt wurde???

    Wenn ich das richtig verstanden habe dann möchtest du die 100er Leitungen welche von den Räumen kommen im Schacht alle unterbringen und an die Zuluft anschließen.


    Warum nicht mit dem 160er von der KWL in den Schacht - dort dann jeweils einen Schalldämpfer VOR die jeweilige (ggf. speziell angefertigte) Luftverteilbox (Abluft / Zuluft) und von dort dann mit den 75er-Rohren an die entsprechenden Leitungen anbinden - dann könnte man auch die 100er ggf. (wenn mit er Luftmenge passt) auf ein 75er abmindern - bei größeren Räumen oder Luftmassen dann halt 2*75er nehmen. Dadurch könnte man die ganze Geschichte in etwa wie eine Neuanlage aufbauen - und die Reduzierungen oder 100er auf 2*75er jeweils dort im Schacht anordnen wo der Platz dafür ist...


    Aber eine Strangschema mit kompletten Schacht von oben nach unten mit den jeweiligen Leitungen in welcher Dimension wäre seeeeeeehr hilfreich...

    Ich denke auch dass der gegebene Raum für die Lösungen der Hersteller viel zu klein ist. Es wäre - wenn das nun unbedingt im Schacht bleiben muss - maximal möglich sich von einem versierten Metallbauer eine Box mit genau den Anforderungen bauen zu lassen die du brauchst was Lage/Anzahl/Größe der Stutzen anbelangt und wobei die Gesamtgröße nicht überschritten wird. ABER dabei kann wahrscheinlich keiner gewährleisten dass die Luftströme was Volumen und Verteilung angeht auch genau passen - von etwaigen Geräuschentwicklungen ganz zu schweigen, das ganze müsste dann ja noch entkoppelt im Schacht installiert werden.


    Ansonsten:


    1.) Wo kommt die 160er-Leitung her? GGf die normalen Leitungen nach unten weiterverlängern und direkt hinter dem Gerät eine Verteilbox montieren und an diese die 3 Leitungen anschließen


    2.) In dem Bereich wie auf #3 dargestellt die Leitungen zur Decke hin aus dem Schacht zeihen und dort eine Standardbox platzieren mit entsprechendem Trockenbau drumherum...


    3.) siehe 2. und ggf. die Verteilbox neben den Schornstein platzieren, die Leitungen dann seitlich herausführen und anschließen...


    Is aber alles irgendwie nen Krampf...

    Hallo Forumsteilnehmer,


    ich habe mal eine Frage bzgl. Pulverbeschichtungen von Aluminium-Bauteilen.


    An neuen Vorstellbalkonen aus Aluminium ist es zu größeren Unterschieden der einzelnen gepulverten Bauteile gekommen. Anbei zwei Bilder welche exemplarisch das Problem beschreiben.


    Alles sollte im gleichen Ton DB703 Feinstruktur gepulvert werden - jedoch weisen die einzelnen Bauteile teils gröbere optische Unterschiede auf - dieses kann man an der Brüstung oder aber den Stützen bzw. Stützenverbindern erkennen.


    Ich habe nächste Woche ein Treffen mit dem Ersteller der Anlagen - wie schätzt ihr das ein? Für mich kommt eigentlich nur Umbau in Frage, so lassen kann man das nicht ernsthaft...


    Welche Abweichungen sind zulässig? Wie definiert man die Grenze zwischen noch OK und nicht OK?

    Wir haben uns für diese Systeme seinerzeit entschieden da hier die energetischen Werte dem Gesamtergebnis zuträglich sind.

    Darüber hinaus bauen wir (Genossenschaft) ausschließlich für den eigenen Bestand und legen von daher viel Wert auf Qualität. Zentrale KWLs haben wir aus Gründen des Brandschutzes und der Thematik der "gemeinsamen" Schächte schnell verworfen und sind bei den dezentralen Systemen gelandet. Wenn hier ein Fehler aufkommt kann es sich nur um ein Problem innerhalb der jeweiligen Wohnung handeln und alle anderen Wohnungen sind nicht betroffen. Darüber hinaus vertrete ich den Ansatz, dass KWLs mit WRG das - wenn auch kostenintensivere - beste System sind um gerade im energetisch hochwertigen Neubau den entsprechenden Luftwechsel sicherstellen zu können (gerade bei berufstätigen Mietern). Privat habe ich ebenfalls eine solche Anlage im Haus -so kann ich die entsprechenden Vor- und Nachteile abschätzen.


    Wir fahren mit den Systemen super (bisher nur Hel*** oder Val***) und bekommen durch den Rücklauf der Mieter ein entsprechendes Feedback.


    Wichtig ist nur dass man vom Ammenmärchen abrückt "bei einer KWL darf man die Fenster nicht aufmachen". Das ist grober Unfug, der Mieter kann selbst entscheiden welches Fenster er wann wie lange öffnet, die Anlagen laufen dadurch dann halt nicht so effizient.

    Wenns nen Bauträgergeschäft ist dann halt Fensterfalzlüfter mit Abluft in Bad etc...


    Wenn man das Objekt selber im Bestand halten möchte dann würde ich eher auf dezentrale KWLs mit WRG gehen - Komfortvorteil für Mieter, jedes System sauber von denen der Nachbarn getrennt...


    Wir verbauen in unseren Neubauten seit ca. 10 Jahren ausschließlich dezentrale KWLs mit WRG - haben derzeit ca. 160 Anlagen am laufen - kaum bis keine Probleme damit und nirgendwo Schimmel im Neubau (alle energetisch hochwertig im Bereich von KfW-55 bis 40Plus).

    Es gibt auch noch die Luxusvariante der Freilauftürschließer. Die selbstschließen nur im Brandfall und bei Stromausfall.

    Sie erfordern aber eine jährliche Prüfung weil sie unter Türfeststellanlagen zählen.

    Ja die haben wir uns auch angeschaut - aber genau aus dem Grund der jährlichen Prüfung sind diese rausgefallen - Kosten spielten dabei natürlich auch eine Rolle...

    Wir haben ein Modell von G*** mit reduziertem Öffnungsmoment gewählt - das scheint der beste Kompromiss zwischen Anforderung/Kosten/Komfort...

    Mit dem Ausbau der alten Türen erlischt gleichzeitig deren "Bestandsschutz". Kann aber schon vorher passieren, wenn z.B. die Feuerwehr vor Ort eine Besichtigung durchführt (wegen ganz anderer Themen) Die fordern im Zweifel Nachrüstung.

    Selbst (bzw. Bauherr von mir) bei einem Genehmigungsverfahren für einen DG Ausbau erlebt. Da mussten alle Türen zum Treppenhaus nachgerüstet werden.

    Und genau aus dem Grund entsprechen die neuen den Vorgaben. Was bei Mietern überwiegend für Kopfschütteln sorgt - aber so isses nunmal… Auf die Idee die "Schere" auseinanderzunehmen damit der Mieter zufrieden ist sind wir allerdings noch nicht gekommen...

    Den cm Fingerspalt wird es in der Praxis meist durch Mörtelwülste etc. fast nicht geben - Ausführung als Kerndämmung dann regelkonform - wie schon erwähnt passenden Dämmstoff verwenden.


    Wir haben hier auch schon 25cm Schalenabstand gebaut (24cm MiWo + Fingerspalt)…


    Es ist dann unbedingt aufs vollfugige Vormauerwerk zu achten (auch die Stöße)…

    "In Küche und Flur, gehören polierte Fliesen NUR!"


    Der Vermieter sagt: "Das ist ein gute Idee. Das bauen wir dann ein, wenn Sie ausgezogen sind!"

    Und da Sie von Grundsicherung leben, werden Sie sich nur eine neue Wohnung leisten können, wo einfache Fliesen verlegt sind. .."

    Mit dieser Aussage klärt sich auch warum manche so viel Zeit haben einen solchen Mi** zu schreiben - man man man...

    Sieht gut aus - gerade die zusätzlichen Rahmen der Fensterelemente finde ich gelungen.


    Wir haben hier an einem (Vorreiter)projekt auch horizontale Rhombusschalung (mit Vergrauungslasur) in Kombination mit Verblender erstellen lassen - dies Objekt ist mittlerweile ca. 1,5 Jahre alt und die Fassade sieht in den Bereichen wirklich noch super aus.

    Woher sollen wir das wissen?


    Jetzt mal ernsthaft - wenn denn wirklich Bedenken bestehen ob dieses (aufgrund des dürftigen Bildmaterials schwer einzuordnenden Stoffes) asbesthaltig sein könnte - dann Probe davon ins Labor und Ergebnis abwarten..


    OT: Woher kommt plötzlich diese bei jedem unbekannten Stoff auftretende Hysterie dass es sich dabei um Asbest handeln könnte? Schimmel; PCB; PAK etc. kommen doch auch überall vor aber da kräht kein Hahn nach...

    Erstmal wir, der GU meldet sich nicht.

    Ich würde an eurer Stelle erstmal - bevor ihr das ganze nicht vollumfänglich mit dem neuen (hoffentlich geeigneten RA) besprochen habt und er sich da eingearbeitet hat - nichts mehr unternehmen. So schlimm das auch klingt, aber ihr müsst die ganze Sache erstmal rechtlich ordnen bevor es nun in voreiligem Aktionismus ausartet und man ggf. dadurch unwissentlich Ansprüche verliert...