Beiträge von macmike771

    was kostet das?



    Ja, aber trotzdem braucht es dann doch einen vom Haushalt unabhängigen Zähler, oder?


    Ladeflat für "langsames Laden" bis 22KW europaweit 49€/Monat für privat


    Bei tibber berechnen die den Durchschnittspreis des Monats für die kWh (über den gesamten Monat gesehen) und bepreisen damit den Verbrauch - Zählerstand wird vom Nutzer immer am 01. übermittelt - darauf basierend gibts dann die Rechnung monatlich auf Grundlage realer Verbrauch - durch die Ablesungen des EVU checken die das dann quer...


    Ich will hier keine Werbung machen oder den thread kapern oder so - wollte nur darstellen wie ich das zur Zeit löse...

    d.h. du hast für die 10% (250 kWh? ) einen eigenen Zähler und RSE ?

    Nein - bin bei tibber - die rechnen auf Basis des monatlichen Durchschnittspreises ab - von denen soll es in Zukunft ein "Aufsatz-smartmeter" geben um stündlich genau ablesen zu können - über deren app lässt sich das laden dann automatisch in die günstigen Stunden legen - das käme dann kostenmäßig nur in der Anschaffung ohne zusätzliche monatliche Gebühren...


    Das mit der ladeflat für öffentliche Säulen ist noch relativ neu - nehme ich mal mit solange dies geht...

    Für alle interesssierten der Hinweis: Wer mit einem E-Mobilitätstarif liebäugelt, diese bedingen einen Extra Zähler - stuerbar für Haupt- und Nebennuntzungszeit (früher Rundsteuergerät). Also Installationkosten und Grundgebühr/mtl. ;(

    Das relativiert den kW Preis :P


    Das habe ich auch schon komplett durch(gedacht) - mit dem gleichen Ergebnis.


    Zur Zeit lade ich (Berufspendler - 100km täglich) zu 90% öffentlich über eine flatrate - die restlichen 10% daheim über einen Anbieter mit Börsenpreisen der monatlich abrechnet und monatlich kündbar ist...

    Im Prinzip wurde schon alles gesagt/geschrieben.


    Worauf man bei der Wahl des Standortes achten sollte:


    Am besten die wallbox zentral in der Garage / am Ort des Ladens anbringen. Wir haben einen Verbrenner und einen Elektro daheim, wallbox unter Carport und die ist so angebracht dass ich den Wagen - egal auf welchem Stellplatz er steht - laden kann.


    Unbedingt darauf achten dass versch. Fahrzeuge die Ladebuchse auch an versch. Stellen haben, hinten li/re oder vorne mittig oder am Kotflügel li/re oder an der Heckschürze. Selbst da kann dann bei mit bedacht gewähltem Standpunkt ein 7,5m langes Kabel schnell mal "zu kurz" werden wenn ein zweiter BEV/PHEV oder was auch immer dazukommt - oder man aus Beladungsgründen das Fahrzeug mal "anders herum" parkt...

    Hallo in die Runde,


    da dieses Thema nicht unter "Bauen mit Holz" fällt stelle ich es mal hier ein...


    Da hier auch einige Schaffende unterwegs sind die sich gut mit Holz auskennen folgende Frage:


    Unser Esszimmertisch soll geölt werden. Wir haben den Tisch vor 7 Jahren neu gekauft und seitdem fast ausschließlich eine Kunststofftischdecke transparent draufgehabt. Nun möchten wir gerne darauf verzichten und den Tisch in seiner eigentlichen Oberfläche spüren/benutzen etc...


    Da auch Kinder mit im Spiel sind wollen wir die Oberfläche (+ Seiten und Beine) mit einem Öl(?) behandeln damit wenn man was umkippt dieses nicht direkt ins Holz reinzieht - soweit so gut...


    Jetzt habe ich allerdings das Problem, dass ich keine Ahnung habe, um was für ein Holz es sich bei dem Möbel handelt... Alte Rechnung oder geschweige Erinnerungen an den Erwerb sind gar nicht mehr oder nur noch schemenhaft in Erinnerung...


    Vllt. kann einer von Euch anhand der Bilder eine Einschätzung abgeben um was es sich dabei handeln könnte? Das rechte Bild ist die Tischplatte von oben, das linke von unten.


    Wir würden gerne ein Öl oder Ähnliches nehmen wodurch die Oberfläche nicht allzu sehr nachdunkelt oder nachbrennt...


    Wenn ihr Tips habt immer gerne her damit :thumbsup:


    PS: Das Holz ist nicht sehr schwer (also geht eher in Richtung Nadelholz...)

    Kurzes-thread-close-update:


    Ausblühungen sind komplett weg, unterm Carport sind Sie verschwunden als ich zufällig gemerkt hab dass die Abdichtung an zwei Stellen (Stöße) nicht ganz dicht war und dann den Verblender durchfeuchtet hatte...


    Dach geflickt - Wand nu immer trocken - Ausblühungen weg...

    So zu den Fragen:


    - Baugenehmigung liegt vor

    - entsprechender Hausanschluss stellt kein Problem für den Versorger dar, wir haben das im Vorfeld mit ihm besprochen

    - Anschlussleistung 330KW mit 2 Zuleitungen

    - Kostenunterschied zu HA mit 150KW = ca. 7.000€ brutto


    Hoffe ich konnte Licht reinbringen...

    Da hat Thomas B vollkommen recht.


    Einfach mal eine Baubeschreibung " aus dem Hut zaubern" ohne vertieftes Fachwissen läuft nicht - zumindest nicht ohne fast vorprogrammiertes böses Erwachen im Nachgang.


    Nicht selten sind selbst jahrzentelang Berufserfahrene mitunter an solchen Ausschreibungen verzweifelt.


    Es gibt dann im Wesentlichen 3 (oder ggf. mehr) Möglichkeiten:


    1.) alles aber auch wirklich alles erschöpfend bis ins kleinste Detail beschreiben (wird dann ne ordentliche Akte mit zig Seiten)

    2.) nur die einem wichtigen Dinge ausführlich beschreiben - und im Nachgang wenn man mehrere Angebote hat mit den besten 3en zusammensetzen, die einzelnen Bauteile nochmals gemeinsam durchgehen, abklären was "im Preis drin ist" und ggf. bei Änderungen in welche Richtung auch immer ein darauf basierendes überarbeitetes Angebot geben lassen

    3.) alles nur minimalst beschreiben - ansonsten siehe 2. mit dem entsprechenden Aufwand


    Was vllt. hilfreich ist: Sucht euch gleich im Vorfeld Fliesen, Waschbecken, Einhebelmischer, Bodenbeläge etc. am besten als Produkt raus - dann gibt's dahingehend keine Abweichung unter den Anbietern als "Waschtisch eckig"...


    Zusätzlich sollte man auch eine Prise "Bauchgefühl" mit reinnehmen - was nicht heisst dass ein solcher Unternehmer nicht auch versucht euch "das Fell über die Ohren zu ziehen".


    Der Königsweg wäre natürlich Planer beauftragen mit Ausschreibung/Vergabe/Baubegleitung - das ganze dann mit Positions-LVs und realistischen Massen.


    PS: Ich habe schon so einige Bauvorhaben als GU-LV ausgeschrieben und begleitet - man glaubt gar nicht auf was für Ideen die kommen um vermeintliche Mehrkosten zu generieren - da ist tlw. viel Phantasie im Spiel die es dann zu Erkennen und Abzuwehren gilt...


    Den Zoe gibt's auch nur noch mit Kaufakku


    Auch wenns OT is - ich hab seit ca. nem Jahr nen eGolf und bin super zufrieden damit - der damalige Kurs des Fahrzeuges verbunden mit einer 0%-Fin und Garantie auf Akku von 8 Jahren oder 160.000km haben den Ausschlag gegeben meinen Diesel-Pendler gegen was leiseres auszutauschen...


    - Dachflächen (50°) und PV-Elemente an Balkonen und Fassade zu 99% nach Süden ausgerichtet, Entwurf wurde für max. Ertrag optimiert/konzipiert


    - 20m³ waren einfach zu händeln, Entwurf wurde wie erwähnt darauf ausgelegt - Speicher geht vom EG bis ins DG (3 VG + DG)


    - Speicherzylinder von genau dem Hersteller mit Thermosiphons


    - Restheizbedarf über Gas-Brennwert-Therme, da Strom den Mietern und ggf. dem Laden von Elektrofahrzeugen zur Verfügung steht (Akku im Objekt 44 kWh)

    Lass mich raten...


    Das ist die Westseite vom Haus?


    Es ist nicht unüblich dass die Bereiche an der Fassade - welche nicht von herunterlaufendem Wasser (Regen) "gewaschen" werden - anders ausschauen. Ursächlich dafür sind Fensterbänke die den Niederschlag gezielt vom Ablaufen an der Fassade abhalten...


    Bitte ein paar bessere Bilder (frontal) mit markierten Bereichen wo sich die Bereiche genau befinden...

    Also ich denke Fertigteilsturz ist eher unwahrscheinlich - diese mit der Überhöhung herzustellen geht sicherlich - habe ich hier in OL und Umgebung zumindest noch nicht gesehen, die sieht man eher oft bei Läuferstürzen ohne Grenadier etc...


    Wenn es denn fachgerecht hergestellt wurde, dann kann es sich nur um eine Edelstahltragkonstruktion handeln, eine solche wurde auch schon im obigen Post beschrieben...


    Was man hier "oben" allerdings auch häufig im EFH-Bau beobachten kann, ist dass diese Grenadierstürze einfach so auf einer Lehre gemauert werden - ohne dahinter oder unterliegender Konstruktion. Bei meinem Nachbar ist ein solch ausgeführter gerader Grenadiersturz in ca. 2,50m Breite seitlich abgesackt - da war dann der "Schuldige" einfach zu bestimmen...


    Also lieber nochmals nachfragen, ggf. kennt man den Namen des Rohbauers / Verblendherstellers und fragt dort mal "dumm nach" oder schaut sich andere Baustellen dieser Firma in der Umgebung an wies dort gemacht wird... (vllt. zieht der ja in näherer Umgebung gerade gleiche / ähnliche Objekte hoch...)

    Bitte an ggf. darunter liegende Spachtelmassen denken! Diese sind bei dem Baujahr manchmal durchaus asbesthaltig, gerade Glättspachtel und M***fill usw... Vor dem Abnehmen der Tapeten ORDENTLICH vornässen und PSA anlegen - im Zweifelsfall noch ne Probe machen wenn man eine "verdächtige" Fläche erkennt...

    Skeptiker Danke für die Erklärungen. Also muss ich nach einem Nasslack suchen, der Eisenglimmer enthält und von der Farbe Richtung DB 703 geht.


    Gibt es da Empfehlungen? Bei welchem Hersteller sollte man schauen?


    Wir haben hier Balkonanlagen in DB703 erstellen lassen - die sind gepulvert. Die Pulverei bietet in diesem Fall auch Spray im gleichen Farbton an um minimale optische Beeinträchtigungen ausbessern zu können - das muss man aber seeeehr vorsichtig mit sein. Ich hab das live gesehen und man konnte gut im Sprühnebel die Eisenglimmeranteile erkennen.


    Vllt. ists ja ne Option in Erfahrung zu bringen wer die Konstruktion gepulvert hat und ob es da ggf. Ausbesserungsspray gibt - dieses ersetzt natürlich nicht die Pulverung an sich sondern dient wie erwähnt nur zur Ausbesserung...

    Das ist aber nicht der Standard der ohne besondere Aufforderung eingebaut wird. Was meinst Du, wie blöd mich der V.. Kundendienst am Telefon "angekuckt" hat, als ich ein Problem mit meinen DFF Energy Plus hatte, das den Werkskundendienst betraf.

    Das ist ein Energy Plus der Nr. nach. Sind Sie sicher, das sie DAS haben.

    JAAAA

    Das glaub ich gerne - habe selber 2 solcher DFF bei mir verbaut - allerdings auch keine Probleme wie der TE - ein bisschen spielt da die KWL wahrscheinlich mit...

    Der konkrete Fall ist hier nicht kriegsentscheidend, ich denke dabei eher an die Konsequenzen im Allgemeinen. Oft wird eine Mietsache vertragswidrig genutzt und der Mieter ist sich darüber gar nicht im Klaren.

    Kann ich hier voll bestätigen!


    Was wir als großer Vermieter hier schon gesehen haben, da werden Dachböden, Garagen, Kellerräume etc. von den Mietern einfach mal als "Wohn- und Schlafraum" umgenutzt. Und wenn dieses dann untersagt wird ist man gleich wieder der "pöse Vermieter"...

    Hallo Sarkas,

    vielen Dank für deine Antwort. Für mich ist es leider nicht so klar aus dem Thread zu erkennen. Hatte gehofft, dass jemand mit Erfahrung mir sagen könnten, welche der Sachen zumindest verdächtig aussehen. Habe das in ein paar anderen Einträgen gesehen und hatte gehofft, dass vielleicht jemand einen kurzen Kommentar abgeben kann. Ich kann aber natürlich verstehen, dass ihr nicht dafür da seid, Tausende Bilder zu sichten und aus der Ferne zu beurteilen.
    Leider haben wir nicht die Kohle, um 4000 € für eine Schadstoffprüfung zu investieren.

    Ihr habt eine Haus aus den 50igern gekauft, welches ihr komplett sanieren wollt und möchtet im Vorfeld bei dem Baujahr nicht eine schadstofferkundende Untersuchung machen? Ich denke auch das 4k etwas hoch angesetzt sind wenn die meisten Bereiche frei zugänglich sind oder durch geringen Aufwand zu öffnen... Dann sinds halt nen paar Proben plus Bericht und Ing-Kosten - besser als die Thematik im Nachhinein vom AN des Gewerkes "um die Ohren gehauen zu bekommen"...

    Ich löse das mal auf:


    Wir haben uns mit dem Ersteller der Balkone (GF) die ganze Sache gemeinsam angeschaut, auch vom "Pulverer" war jemand mit dabei. Es handelt sich zweifelsfrei um 2 versch. Pulver (DB und Tiger). Alle (Tiger)Farben werden bzw. sind getauscht - das waren gesamt ca. 60-70 Stützen und 8-10 Brüstungen.


    Nun sieht alles perfekt aus.


    Vllt. Abluftwärmepumpe mit kombinierter KWL? Sowas solls ja geben.


    Bei den gemeinsamen Schächten bin ich voll des Dühlmeyers Meinung. Wir planen KWLs in Wohnungen immer mit eigenem Wetterschutzgitter an der Fassade bzw. Dach um solchen "Themen" gleich im Vorfeld aus dem Weg zu gehen.

    Also die gezeigten Ventile sind reine Abluftventile - wie bereits im Text dargestellt. Wurden denn genau diese Ventile oder "baugleiche" von H****s verwendet? Einfach mal in den online-Katalog vom Hersteller schauen was als Abluft- oder Zuluftventil angeboten wird, es gibt auch "Zwitter" die vom Hersteller für beides vorgesehen sind.


    Dass die Anlage gar keine Schalldämpfer verbaut hat halte ich persönlich für seltsam, hier würde ich mal ebenfalls bei H****s anfragen ob das so ok ist - meine Vermutung ist nein, gerade wenn störende Geräusche auftreten.


    Ich habe eine Anlage von V****x und zwischen dem Gerät und den Verteilboxen jeweils einen Schalldämpfer drin, zusätzlich werde ich bei Gelegenheit noch bei Frisch/Abluft direkt hinterm Gerät welche anbringen, da gerade die störenden Geräusche direkt am Gerät meist hierher kommen...

    Ergänzung:

    Mir ist folgendes passiert :

    Habe mich darauf verlassen eine Fachfirma für meine Terrassenbelagerneuerung beauftragt zu haben. Auf die Teerbahnen hat er als Unterkonstruktion imprägniert Kanthölzer in Gitterform mit Winkeln und Flacheisen verschraubt, danach eine Vario KM Duplex Folie UV 1.5 verlegt und mit Tackernadeln befestigt. Danach MDF Platten 12mm Dicke verlegt und verschraubt. Darauf will er nun Epoxidharz Dickbeschichtung aufbringen.

    Nun sind diese MDF Platten am vibrieren durch die unteren Hohlräume da diese Platten nicht an allen Rändern bzw. Stoßkanten verschraubt wurden, da sich darunter auch in diesen Bereichen keine Kanthölzer befinden. Somit möchte ich das Harz noch nicht aufbringen lassen, da ich befürchte das mir dies alles in den Ritzen und Öffnungen weg läuft.

    Kann mir jemand weiter helfen?

    <x

    Danke für die Antwort

    Holz kommt nicht in Frage da es Nordlage ist. Wpc ist auch nicht möglich, da auf einer Seite noch ein wärmer Wintergarten gebaut werden soll. Es müsste daher ein fester Untergrund sein.

    Bisher sind dort wie gesagt Bitumenbahnen verschweißt . Als Gehbelag soll Epoxidharz aufgetragen werden. Die Frage ist: Nur was ist erforderlich um dieses auftragen zu können? Epoxidharz direkt auf Bitumen ist ja nicht möglich.

    Das Gefälle wurde vor Jahren so aufgebaut. Eine Änderung ist leider nicht möglich da sich in der erhöhten Umrandung Stahlträger befinden.

    Hm - bei 10cm ist - wie bereits geschrieben - eh keine Norm mehr einzuhalten. Ich würde dann - unter Berücksichtigung der mangelnden Kenntnisse was alles drumherum angeht - auf einen aufgeständerten Belag gehen (mit Stelzlagern) und im Bereich des noch zu erstellenden "warmen Wintergartens" einen anderen Belag - dieser müsste ja eh in alle Richtungen gescheit gegründet und angedichtet werden - was dann auch kein Problem für einen anderen Bodenaufbau innerhalb dessen sprechen sollte...


    by the way: Der Wintergarten ist bereits genehmigt? Was sagt der Statiker zum Aufbau, was die Ausführungsplanung? :)