Beiträge von macmike771

    Wenn der linke BWM in 2,2m Höhe montiert wird, sollte er Eingang Garten, Ecke unter Treppe und Gang bis WZ-Tuer sicher erfassen. Markenfabrikat nehmen, dann hat man entsprechende Einstellmöglichkeiten und Abdeckungen. Die (Linearen) Leuchten könnte man auch U-förmig anordnen, also eine in Laengsachse Aussentür, eine im Gang zum WZ und eine längs vor Treppenaufgang. ca 4000lm pro Leuchte sollte bei der Deckenhöhe ausreichen.

    Den rechten BWM könnte man auch in der Ecke vor dem Treppenaufgang setzen, erfasst dann Personen, die von der Treppe kommen frueher.


    Leuchte öffnen, suchen, ob da ein Einstellregler fuer Empfindlichkeit verbaut wurde, diesen mal zuruecknehmen.

    Hallo karo1170, leider keinerlei Einstellmöglichkeit... :(

    Hier meine derzeitigen Erfahrungen zu Sensorleuchten mit integriertem HF-Sensor:


    Wir haben am Aufgang zum Dachgeschoss (2 Vollgeschosse + DG ausgebaut) genau an der schrägen im DG (quasi über der Treppe) eine solche Sensorleuchte mit HF-Sensor eingebaut (erworben über A....n - Preiseinstiegsprodukt).


    Die Leuchte funktioniert perfekt - leider zu perfekt. Der Aufgang vom 2.OG zum DG befindet sich im HWR, nebenliegend Schlafen Eltern und Kinderzimmer. Wenn jetzt unser "Großer" sich nachts/morgens in seinem Hochbett dreht/bewegt/wasauchimmer (in ca. 1,60m Höhe), dann wird diese Bewegung vom HF-Sensor der Leuchte im Geschoss darüber erfasst und das Licht geht (ungewollt) an...


    Diese Sensoren funktionierten tlw. durch 11,5er KS-Wände, Türblätter sowie auch Deckenkonstruktionen, in diesem Fall (von oben nach unten):


    - Bodenbelag Laminat 8mm

    - Unterlage 2mm

    - Trockenstrichelement mit unterliegender MiWo 30mm

    - Dielung Rauspund 22mm

    - Balkenlage KVH 240mm mit zwischenliegender MiWo 240mm

    - Dampfsperre ?mm

    - Lattung 30mm

    - Gipskarton 12,5mm

    - Raufaser/Anstrich


    Ohne den Thread kapern zu wollen - wie könnte man das evtl. ohne Tausch der Leuchte regeln? Hatte schon überlegt unterhalb der Laminatunterlage eine "Bahn" Alufolie zu verlegen?

    Das kann man aus der Ferne anhand von Bildern nicht beurteilen (evtl. Spachtelmassen asbesthaltig in dem Aufbau?), Aufschluss kann nur eine Analyse (Labor) geben - wenn die Panik vor Asbest so hoch ist hätte ich das bereits längst veranlasst... Kostet ja auch nicht die Welt im online-Labor...

    cooles Teil! Brauche ich aber leider im Alltag nicht ...

    Danke, haben das "Schätzchen" jetzt seit ca. 6 Monaten.


    Ja wir benötigen es tatsächlich schon des Öfteren um vorab-Einschätzungen vornehmen zu können etc... Ein wirklich hilfreiches tool zur Unterstützung, nur der Anschaffungspreis ist... sagen wir mal... - naja lassen wir das.


    Näheres gerne via pn (wer sich dafür interessiert - gibt ja noch nicht soo viele die damit arbeiten bzw. Erfahrungen haben...)

    Sieht meiner Meinung nach sehr verdächtig nach asbesthaltigen Fensterbänken aus - gerade in Bezug auf das Baujahr des Objektes.


    Aber keine Panik - solange daran nicht gebohrt/gebrochen/geschliffen oder in irgend einer anderen Art und Weise eine Beschädigung bzw. ein Materialabtrag erfolgt sind die Fasern in solchen Bauteilen als "fest gebunden" anzusehen - davon geht erstmal keine Gefahr aus.

    ALs erstes sollte man klären für welche Konstruktion... Massiv oder Trockenbau?


    Ich habe gute Erfahrungen (auch schon selber eingebaut) mit den G.....t-Gestellen gemacht. Allerdings finde ich da die Drückerplatten auch designtechnisch am besten.

    Ich finde das Objekt alles in allem zum "Zeigen" ebenfalls spannend und interessant. Ob ich darüber hinaus das Wort "schön" verwenden möchte - das ist eine gute Frage.


    Die Sache mit den Kabeln über dem Esstisch und den Auslässen in der Decke: da hatte ich auch gleich die Idee mit "der Klassiker - Tisch gedreht"... Jedoch gefällt mir diese "gewollte" Lösung mit den schwarzen "stramm" verlegten Kabeln an der Decke sehr - ich find diese Stränge passt zum Objekt. Darüber hinaus finde ich die vielen klaren Detaillösungen bis hin zum "verschwindenen" Schiebetürelement sehr interessant.

    Die Masse an Sichtbeton gepaart mit den doch filigranen Treppen/Stahlbauteilen ist ebenfalls schön anzusehen - jedoch jeden Tag kann ich mir das nicht mehrere Stunden "antun". Ich hätte gerne noch zumindest ein Bad gesehen...


    Fazit: Zum anschauen/studieren/bestaunen - JA!!! Zum drin leben mit der reduzierten Anzahl an Möbeln/Bilder etc. - NEIN!!!


    Man scheint hin- und hergerissen...

    nicht jedes haus wurde gespachtelt . es war wohl eher so das selten gespachtelt wurde.

    Allerdings kann auch keiner genau sagen wer was wann ein-/aufgebracht hat (Malerarbeiten im Vorzeitraum, engagierter Hobbyheimwerker der alles "glatt" machen will bzw. größere "Löcher" stopft...


    Man sollte hierbei nicht nur den reinen Ersterstellungsprozess des Gebäudes sehen...


    (Wir haben hier immer wieder die Situation dass durch nachträglich ausgeführte Malerarbeiten asbesthaltige Spachtelmassen etc. eingebaut wurden die dann nach Erkennen extremst aufwändig zurück gebaut werden müssen...


    Wie sollen denn die Genossenschaften am Markt konkurrenzfähig bleiben ohne Neubau zu betreiben? Die Nachfrage ist da (auch unter "Alt"genossen) und will auch gestillt werden. Ohne Kapital aus der Vermietung der Bestände wären solche Projekte wohl kaum finanzierbar!


    Wichtig ist nur dass der Bestand auch bei parallelen Neubauten nach wie vor die Mittel / Ressourcen erhält (monetär und personell) wie davor...


    Und nur am Rande: Genossenschaften vermieten Ihre Neubauten tatsächlich zum Großteil im "sozialverträglichen" Niveau (wenn man die gebotene Leistung der aufgerufenen Miete mal gegenüberstellt).

    grundsätzlich - vielleicht schon irgendwie ... jedenfalls in der Apple-Werbung ... aber unverhältnismäßig teuer wäre es dann trotzdem ...

    Führst Du damit auch Bautagebuh? Wenn ja, wie?

    Hallo Skeptiker - nein Bautagebuch nicht - wir vergeben unsere größeren Aufträge (bei denen Bautagesberichte erforderlich sind) meist als GU und fordern diese Unterlagen dann eher ein bzw. lassen dieses bspw. für kfw-Begleitung von den Fachingenieuren erstellen...


    Alle Notizen tatsächlich über die notizen-app und der text wird dann via email versandt...


    Protokolle werden mit Word geschrieben bzw. geändert und dann ge-pdft und versandt, Anmerkungen in PDF-Plänen bzw. auf Bildern (synct sich mit ei-phone) werden dann wiederum meistens per email versandt...

    IPad Pro 12,9" mit Apple pencil vllt.? Wäre dann auch iOS...


    Habe hier das "kleine" pro mit pencil und folio-tastatur für Baubesprechungen etc... Da funktionieren Anmerkungen bzw. Notizen in Plänen und Protokollen (pdf) sehr gut und lassen sich gleich an die entsprechenden Empfänger versenden...


    Zeitersparnis zu: drucken-kommentieren-scannen-versenden (alles erst im Büro) ist enorm!


    tante edit: shit! gerade erst verstanden dass es in erster Linie ein mausersatz sein soll... dafür geht's iPad nicht...

    Ja ein Luft-Abgas-System (sofern ihr ein solches habt) wird nicht allzu warm. Selbst ein einfaches Abgasrohr wird bei Brennwert-Geräten auch nicht allzu heiß...

    Dass im Dach KALTE Luft kondensiert ist eher ungewöhnlich - eigentlich kondensiert eher warme Luft an kalten Bauteilen und nicht umgekehrt (da bin ich aber nicht seefest - das sollte ein bauphysikalisch bewanderter vllt. noch bewerten).

    Wenn die Dämmung denn fehlte dann könnte ich mir nur vorstellen im Bereich des Feuchteschadens selber - also keine oder unzureichende Dämmung unterhalb der Schalung bei den Leitungen selber, dann würde an der kalten OSB die durch Raumwärme erwärmte Luft kondensieren, wenn dann die Dampfbremse/ bzw. -sperre nicht ganz dicht ist umso schadensträchtiger...

    Ah ok - wenn KWL und dann sogar Zuluft wäre diese zu nah am Abgassystem...


    Handelt es sich bei dem Objekt um eine DHH? Oder MFH? Sieht irgendwie stark danach aus da alles doppelt vorhanden auf dem Dach. Wenn ja - wie siehts beim Nachbarn aus mit Feuchtigkeit im Dach?

    Also das linke Rohr geht in die Gastherme unter dem Dach - da gehen aslo die "Abgase" der Therme raus.

    Mal ganz ketzerisch gefragt: Rechts neben der Solarleitung scheint doch sin isopipe-Rohr zu sein von der KWL? Handelt es sich hierbei um Zu- oder Abluft? Ist das bekannt? Gibt es ein Bild vom Dach außen mit dem ganzen Haustechnikkrempel in Sicht?

    Kater432 :

    Guten Abend,


    es geht um unser mehr als 100 Jahre altes Fachwerkhaus, das schrittweise saniert wird. Seit einiger Zeit gibt es Probleme im fertiggestellten Bad im 1. OG mit Geruchsbelästigung und Gluckern im Waschbecken. Die Sanitärfirma ist ratlos, allerdings stellte sich jetzt raus, dass es aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht möglich war, eine Entlüftung über Dach herzustellen (Fallrohr endet unter dem Fenster). Es wurde lediglich ein Rohrbelüfter (Der gute Griff) unter dem Fenster montiert und dann alles in Trockenbauweise verschlossen. Damit genügend Luft zur Verfügung steht, wurde ein kleines Rohr bis zum Dachboden geleitet. Meiner Meinung nach zieht der Unterdruck die Siphons leer. Kurioserweise schwappt das Wasser im WC-Becken immer, wenn ein Auto auf der Straße am Haus vorbei fährt.


    Wie kann man nun das Beste aus der Situation machen? Welche Möglichkeiten gibt es?

    Nun - normalerweise wird für den Rückbau von asbesthaltigen Fliesenklebern (wirklich keramische Fliesen mit Zementkleber oder sogenannte Floor-Flex-Platten mit schwarzem asbesthaltigen Kleber) wie folgt vorgegangen:


    1. Einrichten Schwarzbereich (Trennung der zu sanierenden Fläche mittels Lattengerüst, Folie, Unterdruckhaltegerät, Personenschleuse)

    2.) Abschleifen bzw. Abstemmen des asbesthaltigen Klebers

    3.) Nach Beendigung der Arbeiten Feinreinigung des zu sanierenden Bereiches

    4.) Danach Sanierungsfreimessung um die Restfasermenge im Schwarzbereich bestimmen zu können

    5.) nach erfolgreicher Sanierung Freigabe des Sanierungsbereiches und Rückbau/Abbau der Baustelleneinrichtung


    Wenn es sich um die von mir angefragten Floor-Flex-Platten handelt dann kann aufgrund der Anwendung eines sogenannten "BT-Verfahrens" auf die Teile der Abschottung verzichtet werden, eine Sanierungsfreimessung ist dann auch nicht mehr erforderlich.

    Ich bin bei den Holzbaukonstruktionen nicht sooo trittfest - aber bei beiden Aufbauten fällt mir direkt auf dass auf der Innenseite keine ausreichend dicke Installationsebene vorhanden ist. So rein vom Gefühl her durchstösst jede UP-Dose Elektro (als Beispiel) die Dampfbremse - das ist bei der Ausführung dann nen ziemliches Gefrickel das alles luftdicht zu bekommen - mag aber auch sein dass ich mich irre - wie gesagt: Holzbau hab ich wenig bis keine Erfahrung mit...

    Die Dämmung muss bei der Fensterplanung noch berücksichtigt werden, dazu muss man aber wissen, wie stark die Dämmung wird. Ich hoffe das wurde schon vorher schon geplant/berechnet, sonst kommt im Winter hier das nächste Problem zum besprechen.

    genau aus diesem Grund hatte ich das erwähnt... Wäre nicht das erste mal dass nach dem Maler dann beim ersten Frost die Ernüchterung folgt...

    Wir haben dir doch jetzt schon tlw. mehrfach geantwortet, die Aussagen gehen in versch. Richtungen und sind eindeutig zu verstehen. Mir scheint es du möchtest gerne einen Freibrief alá "da kann eigentlich nix mehr sein, sämtliche Sorgen/Bedenken können wir hier ausräumen"... Das kann aber über ein Forum nie geleistet werden. Wenn du deine Bedenken schlussendlich ausgeräumt haben möchtest dann mach eine Analyse, wenn nicht musst du weitersuchen bis dir irgendwer sagt "wird schon alles ok sein"...