Beiträge von macmike771

    Sieht gut aus - gerade die zusätzlichen Rahmen der Fensterelemente finde ich gelungen.


    Wir haben hier an einem (Vorreiter)projekt auch horizontale Rhombusschalung (mit Vergrauungslasur) in Kombination mit Verblender erstellen lassen - dies Objekt ist mittlerweile ca. 1,5 Jahre alt und die Fassade sieht in den Bereichen wirklich noch super aus.

    Woher sollen wir das wissen?


    Jetzt mal ernsthaft - wenn denn wirklich Bedenken bestehen ob dieses (aufgrund des dürftigen Bildmaterials schwer einzuordnenden Stoffes) asbesthaltig sein könnte - dann Probe davon ins Labor und Ergebnis abwarten..


    OT: Woher kommt plötzlich diese bei jedem unbekannten Stoff auftretende Hysterie dass es sich dabei um Asbest handeln könnte? Schimmel; PCB; PAK etc. kommen doch auch überall vor aber da kräht kein Hahn nach...

    Erstmal wir, der GU meldet sich nicht.

    Ich würde an eurer Stelle erstmal - bevor ihr das ganze nicht vollumfänglich mit dem neuen (hoffentlich geeigneten RA) besprochen habt und er sich da eingearbeitet hat - nichts mehr unternehmen. So schlimm das auch klingt, aber ihr müsst die ganze Sache erstmal rechtlich ordnen bevor es nun in voreiligem Aktionismus ausartet und man ggf. dadurch unwissentlich Ansprüche verliert...

    Zum Arbeiten. Unsere Software bietet zwar eine APP, die ist aber eher als Schnittstelle Büro/Bau konzipiert. Angebote erstellen und ähnliches funktioniert damit leider nicht. Vorangig soll es darum gehen von Unterwegs zu arbeiten. Sei es weil sich Termine verschieben und man "freie Zeit" hat, oder weil man kein Bock hat sich im Büro aufzuhalten. Sich lieber auf einer Terrasse in einem Bistro oder allgemein an der frischen Luft aufhält.

    Hat das Vorteile ggü. Programmen wie AnyDesk oder TeamViewer?

    Ehrlich gesagt kann ich das gar nicht sagen - das waren die ersten apps die kostenlos waren und funktionieren - da wir das aufm iPad nur in Ausnahmefällen benutzen war der Antrieb zur besseren Alternative nicht gegeben...

    so hatte wenig Zeit die letzten beiden Tage, hab beim Hersteller/Aufsteller noch mal nachgefragt...


    Knotenbleche erf. wenn freistehend; bei "Verspannung/Befestigung" an Hauswand (in Decke) dann keine Knotenbleche erforderlich.


    Diese wurden nur mitgeliefert falls man sich entschlossen hätte das Dingen freistehend aufzustellen...

    Wir nutzen hier - ergänzend zum läppi - im Homeoffice oder unterwegs ein iPad pro (das kleine), die Verbindung wird über einen VPN-Tunnel (app openVPN) und hergestellt, die remote-geschichte dann mittels der app RD Client ausgeführt.


    Läuft soweit stabil (wenn man es denn einmal vernünftig eingerichtet hat), jedoch ist die Bedienung aufgrund der Auflösung besser mit dem Apple Pencil ausführbar...

    Die Gewindestangen funktionieren höchstwahrscheinlich nur gegen einen einzigen Lastfall, nämlich Zug. Bei 31 cm freier Länge werden sie kaum Biegung aufnehmen können, Druckkräfte auch nur bedingt.


    Die Konstruktion muss aus eigener Kraft bzw. Verankerung allein standsicher sein. Ist sie das? Die Gewindestangen taugen höchstens als Angsteisen, aber nicht zum Lastabtrag außer Zug.


    Die Konstruktion ist immer so konstruiert worden, dass diese allein für sich stehen kann/soll. Hier würden dann ggf. Knotenbleche erf. sein.


    Die Verankerung in der Decke ist tatsächlich zusätzlich erfolgt (da das Dingen eh an der Wand steht) - von daher sehe ich das als Hosenträger zum Gürtel an...

    Von VK Betondecke zu HK Alukonstruktion sind es genau 31cm (Abstand Rahmen zu Vormauerziegel 5mm); die eigentliche Ableitung der Lasten geschieht über die Stützen ins Fundament - die zusätzliche Befestigung an der Decke dient in erster Linie die Konstruktion auszusteifen (Sicherung gegen abkippen etc...)


    Nur mal nebenbei (alle Fragen haben ihre Berechtigung und die Hinweis sind wichtig) - wir reden hier von einer Pergola...

    Alex´s Rat mit dem RA wirklich berücksichtigen! Wenn dann ggf. ein neuer Fachanwalt für Baurecht beauftragt ist würde ich vorschlagen, dass man sich inkl. des rechtlichen Beistandes berät (vorher alle - wirklich alle Vertragsunterlagen, emails, Gesprächsnotizen von Telefonaten etc... aufbereiten und zur Verfügung stellen) und dann versucht bei einem Termin aller Beteiligten erst einmal eine Klärung herbeizuführen wer wen wann mit was beauftragt hat und wer wem was schuldet (in baulicher oder monetärer Form).


    Aber bitte beachtet: Der Schuss kann auch nach hinten losgehen - wäre nicht das erste mal dass Bauherren (denen das entsprechende Hintergrundwissen zum Vertragswesen fehlt) "aus Versehen" irgend eine Firma beauftragen...


    Gab es denn eine Art selber beauftragten "Baubegleiter" oder besser Planer (Arch. oder Ing.) der unterstützend tätig war (ich hab jetzt nicht den ganzen Faden durch...)?


    PS: Das ihr schon angefangen habt mit einer Drittfirma das Vermasselte zu beseitigen halte ich ggf. für ungeschickt - wurde der GU mehrfach zur Mängelbeseitigung mit Fristsetzung etc. aufgefordert? Habt ihr einen VOB oder BGB-Vertrag?

    Berechtigter Einwand, ganz einfach war es auch nicht...


    Schichtaufbau (von außen nach innen):


    Vormauerziegel 11,5cm

    Fingerspalt 1cm

    MiWo 14cm (in 2 Lagen 6cm + 8cm)

    Deckenrandstreifen (Stirndämmung) ca. 4cm


    ergibt: 30,5cm bis man auf den Beton trifft.


    Bohrerlänge waren ca. 75cm, abzüglich des Rahmens (10cm) und Abstand zum Rahmen und Rahmen zu Vormauerziegel (in Summe 5cm) verbleiben 60cm Bohrtiefe ab Vorderkante VmZ; das ergibt dann ca. 29,5cm Bohrtiefe im Beton.


    Ich war die ganze Zeit der Arbeiten mit vor Ort, die Bohrlöcher wurden mittels einer "Pumpe mit Schlauch" ausgeblasen um den Bohrstaub daraus zu entfernen, dieses wurde mehrfach je Bohrung praktiziert.

    Die Länge der Gewindestangen betrug mind. 60cm, so dass ich davon ausgehe (da das Ende der Stangen nicht 20cm über dem Rahmen überstand), dass diese mit einer entsprechenden Tiefe in der Decke verankert sind.


    Lieferant und Monteure gehören zu einem bundesweit agierenden Hersteller von Alu-Vorstellbalkonen - das Verankern von Rahmen in StB-Decken sollte denen geläufig sein, das ist für die "Tagesgeschäft".


    Diese Montageart wird aber doch bei zweischaligem Mauerwerk von jedem Terrassendachersteller, jedem Markisenlieferanten usw. tagtäglich angewendet - warum solche Zweifel?

    Soooo - Pergola ist aufgestellt!


    Folgende Konstruktion:


    Träger längs oben stecken in Stützen auf einer längeren Länge drin; Träger hausseitig wurde mittels Edelstahlgewindestangen in Decke befestigt (gegen abkippen und um zum Haus hin auszusteifen); Stützen mit verschweißter Fußplatte auf Fundamente verdübelt...


    So nach dem ersten "Rütteln" etc. ist alles ordentlich steif, Knotenbleche als Dreieck und 90° Winkel liegen hier noch und könnten bei "Bedarf" noch angebracht werden...


    Vorerst haben wir nur auf der Hälfte ein Sonnensegel angebracht, die Seilspannmarkisen je Feld kommen zu einem späteren Zeitpunkt...


    Hier noch ein paar Bilder...

    Mal ein anderer Ansatz...


    Wie wäre es den Bunker Bunker sein zu lassen und (sofern das genehmigungsfähig ist) einfach oben ein Geschoss draufzusetzen... Bspw. große Wohnung inkl. Dachterrasse oder so...


    Hier wurde auf einem Hochbunker genau sowas (jedoch 2-Etagig mit ETW) realisiert...

    Na wenn ich so freundlich gebeten werde, zücke ich doch gleich mal den Dolch:

    Die Messerspitze musste exakt mit 4743 Gramm belastet werden, um den Screen zu durchdringen. Das Weiterschneiden ist dann leicht.

    Den Sergé musst Du schon selbst erstechen. Wie meiner heißt, müsste ich erst raussuchen.

    Anheben kann die Zugleiste jede die 2,5kg heben kann. Dabei geht noch nichtmal was kaputt.

    Und de Bakel : Wir reden von Textilscreens und nicht von Rollläden und Jalousien.


    Perfekt danke für den Dolcheinsatz! :thumbsup:


    Wie gesagt ich warte noch zusätzlich auf die Aussagen des Herstellers, aber die Vorab-Infos sind ja schonmal nicht schlecht.


    Ich berichte dann wies weitergeht.

    Doch de Bakel , da fehlt sehr viel:

    Die Senkrechtmarkisen haben alle feste Stromanschlüsse aus der jeweiligen Wohnung und werden per Funkschalter betätigt. Ob der Funk-Kanal der Gruppen-Windwächter als sicher gilt, ist zweifelhaft und eine USV oder NEA ist bei 6 Etagen nicht erforderlich.

    Ich werde nachher mal die Schnittfestigkeit des Screens testen (keine Sorge, ich habe noch Farbmuster zu liegen 😀).


    Genau das habe ich beim Hersteller bzw. NU Fenster anfragen lassen. Wie leicht lassen sich diese im stromlosen Zustand nach oben schieben, aus den Schienen lösen, zerschneiden.


    Unser Brandschutzexperte bittet genau um diese Infos.


    @ ThomasMD: Das mit dem Test wäre doch mal super - ich hab die Gewebemuster derzeit leider nicht zur Hand (hat der mit der Gestaltung beauftragte Architekt zwecks Farbbestimmung).


    Die Screens sitzen in einem extra Kasten hinter der Verblendschale und sind von außen zugänglich, Steuerung erfolgt über direkten Anschluss der Motoren im Inneren mittels Schaltung im Raum.


    tante edit: Es handelt sich um den Bezug "Sergé 600" - Hersteller R**a

    Hallo Forenteilnehmer,


    ich habe eine Frage die uns hier während der Ausführung eines größeren Wohnungsbauobjektes (136WE) beschäftigt.


    Folgende Situation: MFH mit 6 Vollgeschossen und 1 Staffelgschoss. Lt. Brandschutzgutachten Fluchtmöglichkeit (2. Rettungsweg) über Balkone bzw. anleiterbare Fensterelemente. Alle Fensterelemente verfügen eigentlich (derzeit wird die Werkplanung Fenster erstellt) über einen elektrisch betriebenen Textilscreen als Sonnenschutz.


    Gibt es Erfahrungen bzgl. des 2. Fluchtweges bei bspw. Ausfall der Stromversorgung? Ein "Aufschneiden" der heruntergelassenen Screens stellt ggf. ein Problem dar? Wie wird das bei euren BV gehandhabt?


    Anfrage an Ersteller Brandschutzgutachten ist bereits gestellt, jedoch finde ich weiteren "Input" über andere Planer auch immer hilfreich.

    Der Anbieter findet bestimmt selbst eine Lösung dazu - da bin ich mir sicher. Das ist eine Pergola die extra für mich angefertigt wird - keine "Stangenware" auch wenn sehr simpel im Design... Ich stelle lediglich hier die Anfrage nach optisch ansprechenden Lösungen falls seitens des Erstellers keine den optischen Ansprüchen gerechte einfallen will... So eine Art Ideensammlung...


    Stahlseile fallen raus da seitlich der Zugang erfolgen soll bzw. zu pflegende Grünbereiche angrenzen...

    Könnte sein. Mit nur gesteckt hätte ich aber ein Problem. Wenn Dir der Wind die Markisen packt, dann wollen sie i.d.R. nach oben.

    Ja das ist natürlich richtig - die Verbindungen werden natürlich zusätzlich zum Stecken auch verschraubt (mit mind. 2 Schrauben) um den "Mantel" und den "Dorn" zu verbinden. Unten werden die Elemente mit Fußplatten am Fundament ebenfalls verschraubt... Das ging aus meinem text natürlich nicht so hervor...

    Das nützt Dir nur am Gebäude. Immerhin würde dann 1 von 5 Flächen (4 "Wände" + Dach) stehen bleiben.

    Was gefällt Dir an meinem Vorschlag mit den innenliegenden MSH-Profilen nicht?

    Hab ich das richtig verstanden dass in den eckbereichen in den Profilen innenliegend noch profile zum aussteifen laufen sollen?


    Er hat die Konstruktion im Moment so geplant dass sämtliche Verbindungen gesteckt werden - sprich hier gibt es ein festes eckelement mit drei "Dornen" welche in die Profile eingeschoben werden. Das sollte ähnlich sein?

    Wer "plant" denn nun im Sinne einer Erstellung der nötigen Statik?

    Du selbst oder der Anbieter (was bietet der an - nur Materiallieferant oder Systemlieferant)?


    Könnte die Konstruktion evtl. gegen bestehende Gebäude abgestützt/-gespannt werden?

    Der Anbieter rechnet auch eine Statik dazu - der is sonst vornehmlich im Balkonbau unterwegs...


    Dieser stellt das Konstrukt auch auf - gegen bestehende Gebäude abstützen würde prinzipiell gehen - jedoch bin ich nicht so scharf drauf dass für das Aussteifen durch das zweischalige Mauerwerk hindurch in die Tragwand / Decke verankert wird... ich möchte das Haus (auch wenns Eigentum ist) so wenig wie möglich bearbeiten....


    Von daher auch die selbststehende Konstruktion

    Hallo Forenmitglieder!


    Ich hätte eine Frage die in die Richtung Metallbau geht.


    Ich plane über meiner Terrasse eine Aluminium-Pergola. Diese ist im groben 6,00m breit und 4,10m tief, bei einer Höhe von ca. 2,50m (kann noch um 10cm variieren). Anhand der anliegenden Bilder kann man die Konstruktion erkennen - das komplette System ist zum Stecken geplant und eine einheitliche saubere Optik zu erhalten.


    Es sollen in den Deckenfeldern dann vier gleich große Seilspannmarkisen verbaut werden um in den sonnenreichen Monaten eine den Verhältnissen angepasste Verschattung vornehmen zu können.


    Das ganze System soll freistehend mit einem Abstand von ca. 50mm zur Hauswand installiert werden. Die komplette Konstruktion besteht aus 100/100mm Aluminiumprofilen pulverbeschichtet in DB-703.


    Der Anbieter merkte nun an, dass in den Eckbereichen Aussteifungen erfolgen müssen damit die Konstruktion nicht zu "weich" wird - Schneelasten und Windlasten fallen keine großen an, die Installation einer Schaukel oder Ähnlichem an den "Sparren" werden wir uns wohl verkneifen...


    Was für dezente, optisch ansprechende Aussteifungen in Form von Knotenblechen oder Ähnlichem könnte man an den Eckbereichen anordnen?


    Ziel ist es eine möglichst filigrane Konstruktion zu erhalten die optisch kaum oder keine Aussteifungselemente aufzeigt - Querverstrebungen sollen auf keinen Fall installiert werden...


    Was habt ihr für Vorschläge die ich dem Ersteller an die Hand geben kann?


    Besten Dank und Grüße aus dem Norden...