Beiträge von seaway

    ... bisher gings ja um die pösen Bakterien. Hat den schon jemand an die gelösten Stoffe gedacht? :)

    Salze, Schwermetalle, Nitrate usw. alles was so im der Luft rumschwirrt.

    Würde ich mir je nach Lage meiner Flächen auch genauer überlegen. Aufm Land wohl kein Problem. Großstadt mit Industrie .... Grade wenn Schornsteine in der Nähe sind.

    Das bekommste auch nicht mit Waschmittel in den Griff.

    Die Daten über die Luftschnittstelle eines Zählers zu decodieren ist jetzt nichts was geheim oder besonders schützenswert wäre.

    Unser externer Datenschützer hat aber halt nein gesagt. Daran ist mal nicht zu Rütteln. ;(

    Ist ja nicht so, als ob sowas aus dem Bauch heraus entschieden wird.


    EDIT: Sehe grade saibot2107 hats auch geschrieben. Ab da war halt Ende.

    Ja, aber der einzige Grund warum es nicht so einfach ist, ist die Tatsache, dass der Zugangscode nicht mitgeteilt wird (mit mehr oder weniger fadenscheinigen Ausreden).

    Nee handfesten Fakten. Oder gibst du deinem Versorger den PIN von deinem Handy? + die Umzugsproblematik.

    Gibt (zumindest bei dem von uns derzeit verwendeten Model) das Auslesemodul. Das läuft aber also sog. M-Bus System und ist Leitstellentechnik (niveau).

    Das darf sich jeder der will selbst nachrüsten ohne verbot. Dazu braucht es den Code auch nicht. Von daher alle Wünsche erfüllt. Wenn auch nicht ganz auf DIY Niveau. Aber da bisher keine Nachfrage auch kein Problem. Ändert sich evtl. in den nächsen Jahren. Dann gibts aber auch neuere Zählermodelle...

    Nein, das mit Revierdenken ist icht wirklich das Problem. Das Personal und seine Schulung dazu fehlt meist. ggf. Das Wissen was man dazu bräuchte um dem Kunden das zu ermöglichen.

    Das gabs früher ja nicht. Zähler, ja, Schnittstelle ja wenns sein muss,

    beim Digigtalen Zähler, deutlich aufwendiger. Das wissen die Mitarbeiter nicht. und wie du sagst, die minderheit hat interesse daran. Nun erklärma l deinem Chef, das 1- 2 MItarbeiter für gefühlt 10 Abnehmer in ihrem Bezirk für 1-2 Tage auf Kursus gehen und ggf noch ein neues Lese bzw Progamiergerät brauchen..... keine Kosten/Nutzen Rechnung.

    Genau so ist es. Für höchstens einen von 15.000 Zählern (wie es bei mir der Fall war) betreibe ich den Aufwand nicht. Völlig sinnfrei.

    Bevor ich da tausende € aufwenden muss um Leute zu schulen und Technik vorzuhalten warte ich bis die Hersteller weitere Versionen die ggf. mal SmartHomefähig sind raus bringen.

    Bis dahin erleichtert es nur mir die Ableserei und die Leckagesuche im Netz. Wenn mal irgendwann spürbar Bedarf (>10% oder so) aufkommt kann man sich drum kümmern. Bis dahin hab ich wichtigeres zu tun.

    Klingt evtl. etwas grob aber genau so ist es leider.

    Natürlich findet man im I-Net bzw. Foren einige Leute die sich damit intensiv auseinandersetzen, aber das ist eine kleine überschaubare Minderheit.

    Korrekt. Von den ersten 15.000 Zählern hatte ich exakt eine Rückfrage dazu. Bei dieser Rückfrage stellte sich dann heraus, dass besagter Kunde nur nerven wollte und die mögliche Lösung (die wir möglich machen wollten) am Ende für Ihn keine Rolle spielte.

    Daher sind unsere Bemühungen in diese Richtung überschaubar. Soll heißen: Wenns mal soweit ist, dass die Hersteller es von sich aus SmartHomefähig anbieten OK. Aber wir haben da keine Eile.

    Soll das etwa heissen, der Code ist "fest" im Zaehler hinterlegt und kann nicht bei Mieter/Nutzerwechsel geändert werden?

    Das wäre ja der Supergau...

    Gibt nach meinem Kenntnisstand einen Code fest im Zähler, der beim Hersteller (wenn benötigt) angefordert werden kann.

    Der macht das dann über die Seriennummer.

    Braucht man nur in der Regel nicht weil vorkonfiguriert geliefert und es keinen Grund gibt was dran zu fuddeln.

    (Ist jetzt aber keine absolute Aussage. Müsste ich mich genauer Schlau machen).


    Das besagte Auslesemodul benötigt diesen Code wohl nicht, da es über die optische Schnittstelle arbeitet und nix gefunkt wird. Alles ohne gewähr...

    Weiß nicht ob das Thema schon zu sehr abgedriftet ist aber da ich diese Woche erst wieder einen Widerspruch auf dem Tisch hatte bzgl. unserer Umstellung auf Funkzähler in dem unterstellt wurde, dass das Trinkwasser kein Trinkwasser mehr ist nachdem es durch die zugelassene Wasseruhr (das Wasser wurde gepulst! :wall: ) ist und man auch befürchte, das die Teile sich selbst entzünden und abbrennen sag ich mal wir nehmen den Widerspruch zur Kenntnis und lehnen dannach den Widerspruch ab. Der Zugangscode zur Zähleinrichtung des Wasserversorgers wird grundsätzlich nicht raus gegeben. Da nicht 100% klar ist was mit dem Zugangscode passiert (Datenschutz) wenn z.B. der Bewohner / Kunde umzieht. Dann hätten wir nen Wasserzähler und jemand der nicht mehr da wohnt hat den entsprechenden Zugangscode zum Verbrauch des neuen Mieters. Alles schwer theoretisch aber grüße an den Datenschutz. Zumal es einfach keinen Sinn macht den Zugangscode "meiner" Zähleinrichtung einem Externen zu geben. Was bei unserem Modell möglich ist wäre ein Auslesemodul zum aufstecken aufs Display. Das ist aber schon abseits des DIY Smarthome bereiches (M-BUS System). Das darf der eine Kunde von 50.000 Kunden den es interessiert gerne selbst nachrüsten (lassen). Hier machen die 3€ plus, wie oben beschrieben, mal locker 150k€ mehr in der Anschaffung aus damit ein oder zwei Leute mit genügend Kenntnissen sich austoben können. Ich hoffe jedoch, dass die nächste Zählergeneration dies einfacher umsetzbar macht. Bin ja grundsätzlich auch so.


    P.S.: und Ja bei einigen Wasserwerken sind die Stromkosten wahrlich explodiert.

    P.P.S. Für die Aluminiumabteilung gibts auch schon erste Ideen. Wenn das Signal regelmäßig nicht aufgenommen werden kann gitbs halt die Möglichkeit einer Zusatzantenne....

    Moin. Volle Zustimmung bei den Kollegen.

    Beste Lösung ist ein dichter Keller.

    Drainage wird heute in der Entwässerungsplanung eigentlich nicht mehr verwendet.

    Vor allem da oft die Einleitung des Drainagewassers ein Problem darstellt. Habt ihr ja erlebt.

    Wird aber noch oft gesehen weil: "Ham wa schon immer so gemacht".


    Als (ehem.) Entwässerungsplaner hab ich noch keine Drainage gesehen, die nach 10 Jahren noch ordnungsgemäß funktioiert hat.

    Ich rate auch grundsätzlich von Drainagen ab. Sinnfreie Materialverschwendung langfristig betrachtet.

    Um sich die 5 Jahre aus der Gewährleistung zu retten aber gern genutzte Methode.

    150€/m ? Absoluter Sc

    und genau den würde ich nehmen wenn es um sowas geht.

    Wenns für die eigene Nutzung ist bin ich bei dir. Wenn ichs verkaufen will oder für "Fremde" wil ich n Unternehmen mit Zulassung. Spart im nachhinein Nerven und ich kanns umlegen.

    P.S.: Schacht (Ausschreibung Sep.2021) letzte Woche bezahlt: 2 m tief, Beton (1000er) ohne Deckel (der wird VA), ohne Klinker, Ohne Aushub, also nur Material => 3.800 €


    Wo seit ihr unterwegs? :eek::eek:

    Oder das Preisempfinden scheint recht losgelöst vom wirklichen Aufwand zu sein. Wer weiß das schon. ;)

    Kleinkram kostet. Hab auch nur grobe Werte genannt. Alles natürlich nochmal in Abhängigkeit der Örtlichkeit. Wenn ich 1000 m Gussleitung DN400 über den Acker lege bekomm ich das auch für 550€/m. Da kommt aber der 30t Bagger und kann Gas geben. Kommt aber auch sehr auf Region, Auslastung etc an.

    Öhm jo. All-in - Preis als Mittelwert der letzten Ausschreibungen = Angebotspreise. All-in bedeutet inkl. Verbau, Baustelleneinrichtung, Kontrollen, Druckproben usw. durchgeführt von Fachfirma nicht vom Bagger-Sepp um die Ecke.

    Preise (netto) sind aber auch schon mind. 1 Jahr alt. Tendenz nach oben.

    Eigentlich noch guter Preis. Kollege bekam ende letzten Jahres seinen Hausanschluss neu weil sein alter Kanal eingebrochen war.

    Von Klärgube bis Straße (Oberfläche gepflastert). ca. 20 m --> 18.000€ (brutto). --> 729€/m (netto)

    Angebote für die Aktion lagen zwischen 18-25 k€.

    Evtl. etwas zu locker aber ich als AG hab heut morgen auf meiner Freiluftbaustelle den Bauleiter des AN gefragt ab die 3G Regeln eingehalten sind.

    Antwort war "ja, natürlich".

    Thema somit für mich erledigt. Sollte er mich belogen haben wird es sein Problem.

    Ich hab keinen Vertrag mit der Kolonne sondern mit der Firma, welche das bei ihren Leuten kontrollieren sollte.

    Gefragt hab ich. Den Nachweis der Kolonne vor Ort werd ich nicht kontrollieren.

    Gibt es unterhalb eurer Rückstauebene noch irgendwo Zuflüsse von einem kleinen Vordach oder einerm Kellerabgang?

    Das muss genau geprüft sein.

    (Die genannten Teile haben Jeweils eine Homepage aus Österreich - die haben u.U. andere Regeln).


    Fürmich sind beide Gummilösungen ne 50/50 Chance bei Ablagerungen und sonstige Objekte im fäkalienhaltigen Abwasser. Die Chance, dass das sicher schließt im Fall der Fälle liegt nach meiner Erfahrung irgendwo zwischen "na-ja" und "bestimmt nicht". Dazu kommt die Verstopfungsgefahr im Normalbetrieb.

    Konnte auch nach 5 MIn. googlent keine Zulassung für fäkalienhaltiges Abwasser finden. Bei einem steht, dass er für Schmutzwasser geeignet sei. Von fäkalienhaltigem Schmutzwasser kein Wort. (Ja das ist ein Unterschied)

    Ist aber keine Zulassung (Typ 3 mit Kennfeichnung F).

    Dann hab ich ein Mindestgefälle in der Montageanleitung gefunden. Muss auch sicher geprüft sein.


    Wirklich sicher wirds halt nur mit einer geeigneten Anlage udn dem Blick auf das gesamte Entwässerungssystem.

    Ist doch völlig unrealistisch. Ich würde niemandem ernsthaft empfehlen, den Entscheidungsträger beim Umweltamt vor den Kadi zu zerren, bevor er seine Entscheidung getroffen hat. Da kannste auch gleich aufgeben. Auch irgendwelche Drohungen, Besserwisserei oder ähnliches geht nur nach hinten los. Das maximale der Gefühle ist ein vorsichtige Frage, ob der Mensch eventuell dieses eine Blatt oder den anderen Wisch ganz sicher nicht zur Verfügung hatte und deshalb vermutlich gar nicht anders konnte, als die Lage falsch einzuschätzen und dass man selbstverständlich dieses Blatt nochmal direkt an ihn schickt. :wall:

    Entspricht meiner Erfahrung. Erst recht wenn du potentiell nochmal mit dem was zu tun haben willst.

    Und ich hab hier täglich mehrere hundert m³ Trinkwasser durch die guten, alten Asbestzementrohre (AZ) aus den 60ern laufen.

    Die versorgen zehntausende Menschen mit frischem Trinkwasser. Da wird auch nix gelöst im Rohr. Übrigens erlaubt und zugelassen.

    In D sind noch viele hundet km Asbesttrinkwasserrohre im Einsatz. Da werden Asbestmaßnahmen erst nötig wenn daran gewerkelt wird.


    Nicht ernst gemeinte Frage: Hilft es jetzt noch was des Gemüse mit Wasser aus dem Hahn zu waschen? Ein Teufelskreis...

    Wie hoch kann ich die Stunden anrechnen? 25 Euro die Stunde?

    Mein Vater hat vor kurzem als gelernter Gas- Wasserinstallateur im eigenen Heim auf kurzem Dienstweg einen kleinen Wasserschaden und undichte Leitung repariert. Versicherung gemeldet. Material wurde übernommen.


    Arbeitszeit (ca. 1 Tag) wurde auch abgefragt. In Gedanken war mein Vater auch so bei 25€/h. Da jedoch Eigenleistung wurde die Stunde Arbeit von der Versicherung mit Mindestlohn verrechnet. Ohne Verhandlungsspielraum.


    Fazit vom Vater: nächstes mal kommt die Firma. Wird bestimmt "billiger" für die Versicherung.

    BIM läuft auch bei den Zeichnern. Zumal im Bereich Infrastruktur und den oft geplanten Linienbauwerken (Straßen, Kanalleitungen, Wasserleitungen usw.) BIM noch keine Rolle spielt und meiner Meinung nach in den nächsten Jahren auch nicht wird.

    Bei Gebäuden natürlich TOP und anwendbar. Auch wenn wir z.B. ein Pumpwerk planten. Aber dann werkelt da höchstens noch der E-Planer und Statiker mit drin rum. Ich kann sagen ich hab nie den Job des Zeichners / Konstrukteurs gelernt. Gar keine Zeit dafür gehabt.

    Jetzt nachdem ich den Job gewechslet hatte "zeichne" ich sogar selbst. Da reicht aber ne rote Line auf dem Lageplan für die Ausschreibung aus. :)

    War ein kleiner Kulturschock. Hehe.