Beiträge von Oliver89

    Hallo zusammen,


    ich wollte mal nachfragen ob jemand von der Ferne einschätzen kann um was es sich handelt. Es ist das alte Mauerwerk und wollte gerne wissen was für einen Wert der Stein hat (für die Dämmung)



    Und zusätzlich die Frage:


    Das Bild ist vom Dachboden (es wurde mal angebaut und auf dem Dachboden haben sie die hälfte der alten Mauer belassen. Es soll eine Obergeschossdeckendämmung draufkommen. Sollte man trotzdem das Mauerwerk dämmen da die Kälte sonst nach unten zieht?

    Na da habe ich ja eine Diskussion gestartet :-D


    Er hat zu keiner zeit (für mich nicht ersichtlich) gesagt oder angedeutet das er Architekt ist. Das einzige was ich gesehen habe war in seinem Namen Dipl. Ing. (FH) Max Mustermann. Vielleicht ist das dadurch schon zu erkennen? für mich zu dem Zeitpunkt nicht.

    Seine Firma ist auch laut Text eine "UG". Weiß nicht ob man daraus etwas schließen kann.


    Ob ich nun am Ende zahlen muss oder nicht werde ich sehen, ich habe heute die Rechnung per Post und nicht per E-Mail bekommen und werde dementsprechend drauf antworten und schauen was kommt.


    Wenn es gesetzlich so geregelt ist das Zahlen muss, finde ich es persönlich, traurig.

    Verstehe den Unterschied nicht ob ein Architekt jetzt eine Kostenschätzung macht oder ein Dachdecker einen Kostenvoranschlag (Welcher auch sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Der Kostenvoranschlag unseres Dachdeckers ist etliche Seiten lang). Finde beide sollten (mindestens Mündlich) darauf hinweisen das es eine Rechnung bei keiner Auftragserteilung gibt.


    Frage mich da einfach warum man nicht offen sein kann und lieber sowas verheimlicht. Für den Kunden ist es doch schön wenn er sieht wie offen die Firma ist und schenkt damit vertrauen. Ist aber jetzt auch vielleicht nur meine Meinung.

    Der Termin ging wirklich max. 45 Minuten. Vielleicht mit Begrüßung und so eine Stunde. Haben nur gesagt was wir gerne machen wollen und ob er diese Arbeiten ausführen kann. Daraufhin kam wie gesagt die Aussage das er die Mauerarbeiten machen kann und für die anderen Gewerke Ausschreibungen machen kann.

    Hinterlistig trifft es denke gut.


    Ich werde abwarten was jetzt von ihm per Post kommt (vermute nur die Rechnung damit er vielleicht was in der Hand hat das es auch angekommen ist). Und werde dann schauen was ich mache, ob ich die 50€ in die Hand nehme und ein Anwalt einen Dreizeiler schreibt oder so.


    Aber ein Konzept besteht doch sicher aus mehr als einfach zu schreiben:
    -Abbruch

    -Anbau/Mauern

    -Elektro

    -Fenster


    Bin definitiv froh nichts bei ihm zu machen bzw. in Auftrag gegeben zu haben. Das deutet ja auch schon darauf hin wie das alles gelaufen wäre bei Mängeln.

    Wenn die Kostenschätzung detailliert gewesen wäre und vielleicht noch eine Zeichnung oder sonst so etwas, dann könnte ich das ganze ja auch nachvollziehen. Aber gefühlt sieht das, wie du es schon beschreibst, eher wie gewürfelte Zahlen aus. Und auch weil die Preise so extrem abweichen.


    Natürlich, das war mein Fehler, es war einer der ersten die bei uns im Haus waren. Habe nur gehört das er vieles aus einer Hand macht und das hatte er mir so wiedergegeben. Hätte da noch mehr nachfragen müssen.

    Aber das ist ja eine gute Sache das es dann an den Kunden kommuniziert wird.

    Natürlich ist das jeder Firma selbst überlassen. Ich kenne das eben das alle sonstigen Kosten umgeschlagen werden. Wenn Ihr das nicht so machen wollt und diese Kosten extra aufgliedert und berechnet ist das ja euch überlassen. Da schreibt einem ja keiner vor wie man es macht. Finde es aber gut das es kommuniziert wird. Würde mir als Kunden zeigen das ihr transparent seid, was ich persönlich sehr gut finde.


    in der Regel ist das wahrscheinlich auch so das die meisten den günstigsten nehmen. Bei mir muss eher das Gefühl stimmen, mir bringt der beste Preis ja nichts wenn ich kein gutes Gefühl habe.

    Das sehe ich genauso mit dem Hinweis auf die Kosten. So würde man Missverständnisse ausräumen. Ist vielleicht ein doofer Vergleich aber wenn ich mir ein Auto kaufen will und eine Probefahrt mache, danach zurückkomme und sage ne das Auto passt nicht oder sonst was bekommt man ja auch keine Rechnung mit den Kosten für den Aufwand (Sprit, Verschleiß, Verkaufsberatung etc.). Natürlich KANN das Autohaus das abrechen aber dann sollte man ja vorher informiert werden um notfalls zu sagen, okay dann warte ich noch oder überlege es mir nochmal genauer.

    Die Firma wurde mir empfohlen, das sie eigentlich alles macht und notfalls Ausschreibungen macht. (im Firmenname steht nichts mit Architekt oder sonst was). Er kam vorbei, meinte für z.B Elektrik kann er eine Ausschreibung machen, die Mauerarbeiten da hat er seine Leute. Aufgeschrieben mit unseren Wünschen hat er nichts. Haben nur darüber gesprochen das wir das planen und jemanden suchen bei dem wir alles aus einer Hand bekommen und gerne wissen würden mit was wir da rechnen können. Er meinte er kann gerne eine Kostenschätzung machen.

    Diese Kostenschätzung kam dann ein paar Wochen später:


    Abrissarbeiten : Lohn xx€ Material xx€

    Mauerarbeiten: Lohn xx€ Material xx€

    Elektrik: Lohn xx€ Material xx€

    usw.

    Aber keine genauen Beschreibungen nur wirklich so grob wie geschrieben.


    Dann sollte es ein Persönliches Gespräch geben und ich habe ihm dann abgesagt das wir es aktuell (noch) nicht ausführen (was auch der Fall ist) dementsprechend kam eine Rechnung. Auch das er die Kosten falls der Auftrag doch zustande kommt verrechnen wird. Darauf hin fragte ich nach wieso eine Rechnung da er mir darüber niemals etwas gesagt hat. Daraufhin kam die Antwort ,, Ja denken sie so eine Kostenschätzung schüttelt sich einfach aus dem Arm, wie stellen sie sich das denn vor?'' aber eben auch auf eine etwas unfreundliche Art und Weise.


    Für mich war nicht ersichtlich ob es eine Baufirma war oder ein Architekturbüro (Internetseite im Aufbau). Laut seinen Aussagen das der Abriss und die Mauerarbeiten er ausführen könnte klang es für mich wie eine Baufirma.

    Das ist ja auch absolut okay, wobei ich sagen muss das genug andere Firmen dahinter stehen die keine Rechnung stellen. Wenn man für jeden Kostenvoranschlag zahlen würde, würde man sicher sich nicht mehrere einholen. Und bei den riesen Preisunterschieden teilweise find ich sowas verständlich.

    Sowas muss man eben in seinen anderen Kosten unterbringen. (meine Meinung)


    Es fiel eben nicht einmal ein Wort oder sonst was das er dafür was berechnet wenn es nicht zustande kommt.


    Ich hatte auch einen Gartenbauer mal angerufen (der ca. 10 Straßen weiter wohnt wie das Bauobjekt) welcher meinte er nimmt aber eine Gebühr für den Aufwand sich das anzuschauen etc. War ja seine Sache aber er war da bei mir raus weil er eben fast nebenan ist und ich sowas dann als Serviceleistung sehe (bei weiteren Anfahrten kann ich es ja noch nachempfinden ein wenig)



    Natürlich ist so ein Kostenvoranschlag mit Zeit verbunden und Aufwand und das sicher nicht mal nur 10 Minuten. Aber wie ist das in einem Autohaus wenn man sich ein Auto zusammenstellt? Oder Küchenplaner die viel Zeit "opfern" für Angebote die am Ende doch nicht genommen werden. Aber die Kosten werden dann eben vorher umgelegt. Aber das sieht sicher auch jeder ein wenig unterschiedlich.


    Wenn ich den Fehler gemacht habe, okay, dann muss ich den sauren Apfel beißen. Aber bei der, in meinen Augen, sehr sehr grobe Einschätzung und teilweise komplett falsche (z.B bei den Fenstern, so ein riesen Preisunterschied kann doch nicht sein oder?) ist die Rechnung auch mit 3,5h überzogen finde ich.


    Und wie gesagt der Anwalt an der Hotline meinte es würde §632 Abs. 3 gelten, auch wenn er Kostenschätzung schreibt.

    Es handelt sich aber nicht um eine Kostenvoranschlag (ich hatte nach "Angebot" gefragt), sondern um ein

    Das ist nicht das selbe. Und das lässt sich - je nach Umfang, den wir noch nicht kennen - möglicherweise schon als eine Planungsleistung auch HOAI einordnen. Aber das ist meine Auffassung als juristischer Laie und es gibt meiner Erinnerung nach eine gefestigte Rechtssprechung dazu!


    Aber müsste diese Planungsleistung dann nicht auch schriftlich vereinbart werden?


    Habe vorhin die kostenlose Rechtsberatung meiner Versicherung genutzt und nachgefragt, der Herr meinte es würde BGB §632 Abs. 3 gelten. Die Aussage natürlich ohne die Kostenschätzung und Rechnung zu sehen.

    Es sind knapp 350€ (3,5 Stunden angeblich)


    Mündlich hat er vorgeschlagen eine Kosteneinschätzung zu machen. Mehr aber auch nicht. Weder konkrete Leistungen oder sonst was. Was mir schon schwer im Magen fiel war das er nichts aufgeschrieben hat beim Termin (dachte noch ok, wenn er es sich merkt seine Sache).


    Wenn ich da was versäumt habe ist das eben so. Aber finde für eine schlechte Einschätzung bei der ich nicht einmal wusste das ich was dafür zahlen soll den Betrag hoch.

    Er hatte auch noch Fenster/Türen in der Einschätzung für das Haus drin (waren bei ihm 15.000€ und bei richtigen Fensterbauer 33.000€). Hatten danach ja auch kein zweites Gespräch. Er war also nur eine halbe stunde oder bisschen mehr am Haus und hat die Kostenschätzung geschrieben.


    Aber seine Art am Telefon vor ein paar Tagen hat mir gezeigt das es richtig war den nicht zu beauftragen.


    Schriftlich gab es überhaupt nichts (bis auf die Zeichnungen vom Haus die er wollte)

    Hallo zusammen,


    eine Firma hatte mir einen Kostenvoranschlag geschrieben für Abbruch Arbeiten, Anbau von einem Zimmer und der Elektrik. Ich habe der Firma abgesagt da ich mich für eine andere Entschieden habe. Es war zu keiner Zeit davon die Sprache das er den Kostenvoranschlag in Rechnung stellt. Jetzt bekomme ich eine Rechnung mit dem Text Leistungsbild gem. § 34 HOAI.


    Hätte ich es vorher gewusst hätte ich mir den Kostenvoranschlag vielleicht zweimal überlegt. Habe weder mündlich zugestimmt noch irgendwas unterschrieben.

    Ich kann ja manchmal verstehen das Firmen dafür Geld nehmen für den Aufwand aber wenn sollte man dem doch vorher zustimmen.


    Ist das ein normales Vorgehen?

    Was würdet ihr mir raten?

    Habe jetzt schonmal ein paar System gefunden und auch ausgeschlossen.


    Hat jemand Erfahrung mit den Goliath Türsprechanlagen? Diese haben ein RFID Modul integriert.

    Ebenfalls die Frage zu den 2N Anlagen?


    Hat jemand so eine verbaut oder anderweitig Erfahrung sammeln können?

    Maßstabsgerecht zeichnen brauchst Du nicht, aber man muss halt die Maße sehen/erkennen. Ich glaube schon, dass die Experten hier sich vorstellen können, was 3cm oder 5cm sind.


    Wenn auf einer Seite des Hauses die Leibung 8cm tief war, dann kann das mehrere Gründe haben. Evtl. wurden die Fenster dort tatsächlich gegen einen Anschlag gesetzt. Oder aus anderen Gründen nach innen gerückt. Das könnte dann von Vorteil sein, weil die neuen Fensterrahmen ja aus stärkeren Profilen bestehen wie das früher der Fall war.

    Habe es mal versucht zu messen. Weiß nicht ob ich alle Maße jetzt drauf habe um überhaupt was abzuschätzen? Wenn nein was wären noch wichtige Maße?


    Wieso von Vorteil?


    Was würdest Du sagen, wenn Dein Chef und die Produktions Mitarbeiter(innen) sagen würden - Qualitätssicherung - so ein Blödsinn. Einfach gute Arbeit machen, das reicht.?

    Ich muss als Qualitätssicherer nicht dauernd daneben stehen und bei jedem neuen Mitarbeiter dabei sein der angelernt wird. Dafür gibt es Vorgaben und Richtlinien und die Erfahrung der anderen Mitarbeiter. Und ich fühl mich auch sicher nicht angegriffen wenn mich ein Kollege fragt wieso er denn das Maß in dem Prüfrhythmus messen muss und wieso in einer anderen Abteilung die Kollegen nur einmal am Tag messen müssen, das freut mich sogar! Denn das zeigt das er nicht einfach nur stumpf drauf los arbeitet sondern sich dafür interessiert und auch darüber nachdenkt. Aber bei dir müssten die Mitarbeiter den Kopf ausschalten und einfach nur das tun was dort steht und bloß keinen Gedanken verschwenden warum er das so tun und ob es sinnvoll ist.


    Also können Leute die sich keinen Architekten leisten können keine Sanierung durchführen und sollten doch lieber in Mietswohnungen bleiben?

    Also stimmst du zu eine Restaurierung eines Oldtimers kann niemals ohne einen KFZ-Meister der das begleitet oder ausführt durchgeführt werden?

    Dann lässt du deine Reifen hoffentlich immer in einer Fachwerkstatt wechseln und NIEMALS selbst oder der Ölwechsel? Denn wozu sonst eine Werkstatt mit Fachpersonal wenn man es eh selbst kann?


    Ich sage ja nicht das man so jemanden niemals braucht. Aber du sagst ja das keine Umbau arbeiten ohne einen Planer/Architekten durchgeführt werden sollten. Und das die Leute sich bloß nicht selbst informieren sollen sondern einfach Blind auf den Planer/Architekten vertrauen sollen.

    Doch - genau darum geht es. Bei einer vernünftigen Planung hätten Dir Enegieberater/Fensterbauer gesagt: So, dann sind die Fenster kleiner, oder so, das macht Lärm, Dreck und Kosten.

    Deine Fragen hier (nicht nur diese) hinterlassen den Eindruck von plan(ungs)losem Chaos, nicht von interessenbedingtem Hinterfragen.

    Aber wie dein Motto ja ist ,,Meine Beiträge sind Meinungsäußerungen" hast du ja recht ;)

    Okay danke. Ja das mit den 24cm stimmt das es eher pauschal gesagt ist. Bei einem Fenster war die Laibung (ab der Führungsschiene) ca. 5cm und auf der anderer Seite des Hauses war sie 8cm tief. Daher hab ich von den 8cm die 14 cm Dämmung mit draufgerechnet.


    Ich kann ja mal versuchen soweit ich es kann das Fenster auszumessen bzw. die Laibungen und auch Maßstabsgerecht es zu zeichnen ;-)


    Danke aber dennoch

    Doch - genau darum geht es. Bei einer vernünftigen Planung hätten Dir Enegieberater/Fensterbauer gesagt: So, dann sind die Fenster kleiner, oder so, das macht Lärm, Dreck und Kosten.

    Deine Fragen hier (nicht nur diese) hinterlassen den Eindruck von plan(ungs)losem Chaos, nicht von interessenbedingtem Hinterfragen.

    Natürlich haben sie auch Hinweise gegeben und teilweise Ideen aufgebracht. Aber manchmal fallen einem eben auch später noch einige Themen ein. Und dennoch möchte ich auch einfach Erfahrung von Dritten mir einholen oder spricht etwas dagegen? Ansonsten bräuchte man das Forum ja nicht, da man nur auf den Planer/Berater oder Bauer hört. Wozu also noch andere Leute fragen?


    Ja ich habe keinen Bauplaner oder Architekten, finde persönlich auch das man das nicht immer braucht. Wenn man technisch absolut null Verständnis hat oder auch absolut kein Interesse bzw. ein Anbau oder größere Themen dann sollte man solche Leute mit einbeziehen. Es gibt solche Leute wie dich (und das ist jetzt nicht abwertend gemeint) die einfach der Meinung sind man kann eine Sanierung nicht ohne einen Planer oder Architekten durchführen. Ist ja deine Meinung und muss man akzeptieren.


    Aber das selbe kann man jetzt auch auf andere Bereiche übertragen, restaurieren eines Oldtimer, sollte also auch nur mit einem KFZ-Meister durchgeführt werden? Da ohne einen vom Fach ist das alles planlos?


    Ich habe weder irgendwas bisher entschieden noch sonst was, ich sammle Informationen aus div. Quellen (Berater, Internetsuche, Forum, Bekannte usw.) und aus diesen Informationen treffe ich am ende eine Entscheidung die für mich Glaubhaft ist, die ich verstehe und bei der ich ein gutes Gefühl habe. Natürlich hat ein die Aussage von einem Energieberater eine ganz andere Gewichtung wie die aus einer Google Suche.


    Aber zumindest von deiner Seite aus ist es ein Fehler sich Schlau zu machen, Ideen und Tipps sich einzuholen. Denn das ist direkt Planloses Chaos.


    R.B. hat mir auch Kritik gegeben das man es nicht einfach sagen kann was gut ist oder was eine Lösung ist. Aber er hat gute Tipps gegeben was dafür nötig ist um zu dem Thema überhaupt etwas zu sagen (wie z.B Maße).

    So funktioniert Planung nicht. Stilles Kämmelein und dann - tata- die Lösung. Und scheinbar haben Dein Energieberater und Deine Fensterbauer wohl keine Dir genehme Lösung oder scheinen für Lösungen nicht (ausreichend) bezahlt werden oder es zumindest glauben.

    Darum geht es doch gar nicht.

    Ich sehe ein Forum eben auch dazu um mir etwas Wissen anzueignen, Erfahrungen zu hören und weitergeben zu können.


    Ich habe NIE gesagt das sie nicht ausreichend oder überhaupt bezahlt werden!!!


    Ich möchte wie im vorherigen Beitrag geschrieben verstehen warum und wieso und es nicht einfach nur hinnehmen. Ich dachte das soll man auch wenn man baut? Also was mache ich gerade falsch in deinen Augen? Weil ich es nicht blind hinnehme was mir diese zwei Personen erzählen?

    Natürlich kann alles korrekt sein und stimmen, aber ich möchte selbst wissen und verstehen wieso dieser Weg und nicht ein anderer.


    Habe nie verlangt das mir hier jemand DIE Lösung präsentiert und sagt das ist der richtige Weg. Ich möchte einfach Tipps und Erfahrungen hören und es verstehen.

    Der Aufsatzkasten ist in meinen Augen auch raus. Wollte damit nur verdeutlichen das es aus meiner Sicht die perfekte Lösung wäre. Was aber auch die Umstände zulassen müssten.


    Ich kann ja gern mal ein Fenster komplett ausmessen.

    Insektenschutzrollo fand ich auch mal gut die Idee aber ist wie du schon sagst ein Platzproblem. Dann Greif ich doch zu den nachträglichen Lösungen.


    Bei deinem letzten Punkt meinst du das das Fenster an der aktuell Position bleibt und einfach getauscht wird, der Panzer und die Führungsschienen getauscht werden und der Kasten gedämmt wird. Also so wie von mir die Möglichkeit 1 beschrieben?


    Definitiv, ich bin eben jemand der sich natürlich auf die Firmen und den Berater verlassen muss aber möchte es am Ende auch selbst verstehen und wissen warum man nicht einen anderen Weg gewählt hat sondern den anderen. Ich nehme einfach nicht gerne Sachen einfach hin ohne sie zu hinterfragen und verstehen zu wollen.

    Sag mal, wie wäre es mit einer umfassenden Planung für Deinen Umbau?

    Sag mal was spricht dagegen das jemand der nicht vom Fach ist und sich einfach Rat einholen möchte und sich selbst ein eigenes Bild machen möchte?


    Ich habe einen Energieberater und auch einige Fensterbauer hier gehabt. Ich könnte alles so lassen wie es ist und einfach 1 zu 1 tauschen von den Positionen und den Kasten dämmen. Ich möchte selbst aber verstehen ob es nicht doch eine andere Möglichkeit gibt.


    Aber vielleicht kannst du ja eine umfassende Planung übernehmen und mir die Lösung meines Problems bringen.

    I

    Mit dem rausklopfen meinte ich die Aufsatzkästen.


    Zu dem Thema der Tiefe der neuen Fenster wäre ja nur problematisch wenn man die Fensterbänke drin lassen würde oder ? es sollen außen wie innen und oben wie unten in der Wohnung neue Fensterbänke eingesetzt werden. Oder wo sollte es da jetzt problematisch werden?


    Naja es ging eben darum das ich bei den Aufsatzkästen diese nicht sehe wie ich es bei den Vorbaukästen sehen würde. Was wir persönlich absolut nicht schön finden (da die Fenster Anthrazit und die Fassade Weiß wird).


    Naja aber bei der Möglichkeit 2 wäre die Führungsschiene doch absolut identisch dort wo sie aktuell auch ist ?! und vor die Führungsschiene kommt die Laibungsdämmung. Oder kannst du es mal aufzeichnen wie du es meinst?

    Naja werden aber sicher mehr als 2-3 Tage wenn der Rollladenkasten auch noch rausgekloppt werden muss und alles vorher neu verputzt werden sollte dann.

    Wenn das Haus leer stehen würde, würde ich nicht lange überlegen.


    Ich habe mal versucht den aktuellen Zustand zu zeichnen.


    Möglichkeit 1: wäre alles so zu lassen wie es ist nur einmal in neu (Fenster, Rolladenpanzer, Rolladenführung etc. und dann 14 cm Dämmung (+Putz, Kleber, Armierung) aufzubringen.


    Vorteil:

    - Keine Umbaumaßnahmen am Mauerwerk

    - Fensterpreise sind am günstigsten

    Nachteil:

    - Wärmebrücken Mauerkasten

    - Fenster werden etwas kleiner aufgrund der Laibungsdämmung (die Blenden der Fensterrahmen werden größer?!)

    - Laibungstiefe wird 24cm sein



    Möglichkeit 2: Fenster an der Position belassen und statt dem Mauerkasten einen Vorbaurollladenkasten zu montieren welcher gedämmt bzw verputzt wird


    Vorteil:

    - keine Wärmebrücken am Rollladenkasten

    - Keine Umbaumaßnahmen am Mauerwerk

    Nachteil:

    - Preis für Rollladenvorbaukasten ist höher

    - Fenster wird etwas kleiner (zumindest oben für den Kasten)

    - Laibungstiefe wird 24cm sein


    Möglichkeit 3: Die Laibung außen wird abgestemmt und verputzt, das Fenster wandern soweit es geht nach außen und ein Vorbaukasten wird montiert.

    Vorteil:

    - Keine Wärmebrücken am Rollladenkasten

    - Fenster hat für Dämmung eine optimale Position

    - Laibungstiefe wird verringert (Vielleicht nur noch ca. 16cm?!)

    Nachteil:

    - Preis für Rollladenvorbaukasten ist höher

    - Fenster wird etwas kleiner (zumindest oben für den Kasten)

    - Umbaumaßnahmen am Mauerwerk (abschlagen und verputzen, falls das mit eingebautem Fenster überhaupt geht????)


    Möglichkeit 4: aFensterlaibung abschlagen und Mauerkasten rausschlagen und ein Fenster nach vorne setzen mit Aufsatzkasten. Dazu habe ich jetzt kein Bild gemacht. Wäre die aufwendigste aber beste Lösung.


    Das sind die Möglichkeiten die mir im Kopf schwirren. Wenn irgendwas nicht passt dann sagt es bitte.

    Oder wenn es noch eine andere Möglichkeit gibt. Wie gesagt die Möglichkeit 4 wäre die schönste aber es ist eben eine Etage bei der es aktuell nicht möglich ist.

    Vielleicht ändert sich das noch zum Jahresende aber das ist definitiv nicht sicher und noch ein Jahr wollen und können wir nicht warten.

    echt problematisch könnte das mit der Vollsperrung werden, wenn da ein Schul- oder Linienbus fährt...

    Ist eine Nebenstraße und selbst da ganz am Ende der Straße.



    wenn er eine vollsperrung vorschlägt , wird es so breit nicht sein .

    Ist jetzt nicht mega schmal aber auch nicht mega breit. Müsste ich mal genau nachmessen, es passen 2 Autos nebeneinander (wenn kein Auto parkt) und dann eben noch ein schmaler Bordstein.



    oder die "schmalen" Geräte sind anderweitig im Einsatz.


    Für den Bauherren die beste Methode ist m.M.n, dass der Unternehmer sich selber um die Genehmigung (Sperrkommission der Stadt/Gemeinde) und um die Ausführung (gemäß verkehrsrechtlicher Anordnung und RSA) kümmert, ggf. unter Zuhilfenahme einer Absperrfirma. Die haben das passende Material, die Formulare und die Kontakte zu den Behörden.


    Was ist mit den üblichen Alternativen wie z.B. Schrägaufzug, Autokran, Gerüst mit Aufzug, ... ?

    Er kommt sowieso nochmal vorbei, vielleicht hatte er die Einfahrt auch einfach nicht mehr so groß in Erinnerung. Werde das mit ihm absprechen das er das beantragt. Bis auf das Straßensperren Thema ist er mit Abstand meine erste Wahl bei den Dachdeckern.

    Hallo zusammen,


    unser Dachdecker den wir favorisieren hat gemeint er benötigt eine Straßenvollsperrung für 2-3 Wochen um seinen Kran aufzustellen. Unsere Straße hat nur einen Bürgersteig und ist nicht sehr breit. Wir haben zwar eine Einfahrt aber das scheint wohl nicht auszureichen.


    Jetzt habe ich einfach mal bei der Stadt angerufen und nachgefragt. Die Dame am Telefon klang nicht sehr zuversichtlich das das klappt mit einer Vollsperrung für 3 Wochen. Wir sind eine Nebenstraße und es ist keine Sackgasse.


    Wie sind eure Erfahrungen?

    Okay also etwas schwieriger (die untere Etage ist bewohnt und wollte so wenig Belastung wie möglich da rein bringen. Was durch die Anpassung der Leibung und Fensterbank natürlich schwieriger ist.


    Okay dann muss ich beim Fensterbauer nochmal nachhaken wie groß der Kasten an den jeweiligen Fenstern wäre. Sehr schade. Hätte das gerne versucht umzusetzen aber der Mehraufwand ist dann doch schon erheblich.