Beiträge von pdz

    Sicher?? Weist Du mehr als wir? Wir kennen die Schiebetüraufhängung nämlich NICHT. Der TE wahrscheinlich auch nicht. Und Standard Drehtürzargen gehen nicht unbedingt mit Schiebetüren!

    Nun, ich sehe den Grundriss, da geht zumindest die Durchgangszarge rein auf die Art wie ich es beschrieben habe.

    Und eine vor der Wand laufende Schiebtüre muss dann natürlich einen entsprechenden Beschlag haben, der soweit auskragt dass die Zarge nicht im Weg ist.


    Da eine Zarge in der Regel nicht viel mehr aufträgt wie die Sockelleiste, und diese normalerweise ja auch noch zwischen Türblatt und Wand Platz finden muss, sollte das möglich sein.


    Und nein, ich weiß natürlich nicht 100% ob das alles so beim TE anwendbar ist, aber mögliche Lösungen sind es.

    Nachtrag: Du kannst i.d.R. auch eine normale Umfassungszarge nehmen, die Verkleidung auf der einen Wandseite müsste dann nachgeschnitten/angepasst werden. Wenn dich das nicht stört, wäre es die einfachste Möglichkeit.

    Ob es Risse geben wird, kann man nicht sicher sagen. Möglich ist es, muss aber nicht.


    Ich würde im Bereich des Mauerwerks mit Ansetzbinder kleben und im Bereich der OSB schrauben.

    Vorher die Flucht der Gipskartonplatten festlegen und zur Not auf der OSB mit Leisten ausgleichen. Dann hast du schon mal einen guten Anfang und eine Richtung wie du die weiteren Platten ankleben kannst. In der Ecke beginnen, da die OSB bzw. deren Ausgleich die Richtung vorgeben.

    Der einzig mir bekannte Betondachsteine der außer den beiden genannten passen könnte (aber eher nicht) ist der Heidelberger von Eternit/Creaton.

    Alle anderen hier erhältlichen Modelle passen sicher nicht.


    In solchen Fällen habe ich tatsächlich schon über ebay Kleinanzeigen was gefunden.


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    Die Frage kann ja nicht ganz ernst gemeint sein.

    Warum sollte man gerade in Holz, was ja im Vergleich zu den meisten modernen Mauerwerken ein hervorragender Verankerungsgrund darstellt, nichts befestigen dürfen was gegen Absturz sichert?


    - Darf man dann in ein Holzhaus auch keine bodentiefen Fenster einbauen?

    - Sind nicht die meisten Treppen aus Holz und die Handläufe ebenfalls irgendwie miteinander (also an Holz) verbunden?

    - Wäre dann ein Brüstungsriegel in einer Holzrahmenbauwand unzulässig, da er gegen Absturz sichert und an Holz befestigt ist?


    Das wäre doch alles ziemlich sinnfrei.


    Also entweder hat der Schlosser dem TE einen Bären aufgebunden oder der TE hat es ggf. falsch verstanden, da der Schlosser evtl. davon ausging, dass eben der hier vorliegende hölzerne Untergrund sich nicht zum Befestigen eignet.

    Ohne deine Planung genau zu kennen kann man das natürlich nicht genau sagen.

    Generell aber:

    - die Vorhangfassade muss nicht in voller Breite aufliegen. Sie muss aber korrekt befestigt sein, damit das so gilt.


    - die Befestigung wäre auch möglich, indem die Vertikallasten ausschließlich mittels Verschraubung am Blockbau abgefangen werden und ein Aufstehen auf der Bodenplatte überhaupt nicht erforderlich ist.


    Das muss aber der Planer/Statiker angeben.

    Ich finde die von dir "gemalte" Zeichnung sehr ungewöhnlich.

    Eine unnötige Wärmebrücke und wenn das Blech irgendwo undicht wird, steht dir das Wasser schön auf der Bodenplatte und damit bekommt die Schwelle nasse Füße.

    1. Die Sichtkanten müssen in einer Flucht sein. Das würde ich nicht akzeptieren, das ist außerhalb der "üblichen" Toleranz

    2. Kommt drauf an was da an Bekleidung drauf kommt und wie die Unterkonstruktion ist.

    Bei z.B. Schiefer auf Massivholzschalung hat die Folie nur während der Bauphase eine schützende Funktion, die wird dann ohnehin überall perforiert durch die Befestigung der Schiefer.

    3. Da scheint ja noch die Untersicht zu fehlen, ich nehme an dass die Stirnbretter daran noch befestigt werden, also sollte das dann nicht mehr so aussehen, wenn es mal fertig ist.

    Wie würden denn bei der Beton-Variante die Stufen an/in der Wand befestigt werden?


    Müsste der Rohbauer denn nur die Stb-Wand erstellen, oder auch bei der Betonage gleich die Stufen mit einbetonieren?

    Falls letzteres, kann ich mir gut vorstellen, dass er da keine Lust drauf hat.

    Wenn die Kragarme mm-genau platziert werden müssen und nach dem Betonieren noch an gleicher Stelle sein sollen, ist das für einen "normalen" Betonbauer evtl. etwas zu viel verlangt.


    Sollte er nur eine glatte Stb-Wand erstellen müssen, kann ich mir wirklich auch nicht vorstellen, wo das Problem sein sollte.

    Es sei denn, der Rohbauer ist so eine 2-Mann Kolonne, die nach sehr langer Anfahrt und 3 Baudielen im Gepäck so ein Styropor-Klotz Haus "mauern" und eben wirklich keine Schalung zur Verfügung haben.


    Die Variante mit der Stahlwange + Verkleidung mit Gipskarton sollte aber doch dein Problem lösen, was sollte da dagegen sprechen?

    Egal ob man das jetzt Sperre oder Bremse nennt, die "blau-weiße" kenne ich nur mit Sperrwerten um ca. 100m.

    Ob das jetzt aber 20 oder 200m sind, sollte für das Ergebnis nachrangig sein.


    Wenn der Dachaufbau wie genannt stimmt (diffusionsoffen mit Weichfaserplatte), wäre auch eine Dampfbremse mit sd >1m nachweisfrei.*

    *je nach tatsächlichem sd-Wert außen.


    Ein höherer raumseitiger sd-Wert ist bei normalen Klimabedingungen nie schädlich und sollte dieses Schadenbild eher verhindern als fördern.

    Von einer erhöhten Rücktrocknung bei geringerem inneren sd-Wert hätte diese "Winterbaustelle" ja nicht profitiert.

    Aus persönlicher Erfahrung kann ich mich nicht erinnern, jemals Mineralwolle (außer natürlich Steinwolle) in WLG 040 gekauft zu haben.

    035 ist "Standard", und das schon seit mindestens 2005, vorher hatte ich nur als Verarbeiter damit zu tun und kann es nicht sicher sagen. Ich würde aber behaupten dass ab ca. 2000 eher 035 im Holzrahmenbau sowie bei Dachkonstruktionen gängig war.


    Ausnahmen bestätigen aber natürlich die Regel, regionale Unterschiede gibt es auch immer.

    Naja, in einem Rohbau ohne Dach sollte das normal sein, dass es im EG bei Regen nass werden kann.

    Wenn du Wasser von unten vermutest, wie sieht denn aktuell das Gelände um den Bau herum aus? Wie hoch ist angefüllt?

    Wenn es einen gewissen Wetterschutz bieten soll, dann entweder Vertikal als Boden/Deckelschalung oder horizontal als Stülpschalung.

    Direkt aneinander gestoßen ist sowohl vertikal als auch horizontal Murks. Außerdem schwinden die Bretter wahrscheinlich noch, dann hast du überall Fugen.


    In der Regel sind sägeraue Oberflächen besser geeignet für (deckende) Oberflächenbeschichtungen bei Fassaden, da sie die Farbe besser aufnehmen als gehobelte Oberflächen.

    Die Luftwechselrate von 1,1 n50 ist ja eher ein Zeichen, dass es nicht ganz so super dicht ausgeführt ist.

    Eine Leckageortung gab es wohl nicht beim Blower Door Test?


    Ich würde auf einen Mangel in der luftdichten Ebene tippen.

    Typischerweise ist die Fläche ganz gut dicht zu bekommen, eher die Anschlüsse sind problematisch.


    Die Holzfaserplatten bringen in der Regel keine zusätzliche Feuchtigkeit in den Aufbau.


    Wurde das Dach zeitnah gedeckt oder stand das über Monate offen, also nur die Steico-Platten, ohne Eindeckung?

    Da die Fußpfette allein schon mit Gefälle auf der Wand liegt und zu den Sparren quasi nie einen rechten Winkel bietet, resultieren daraus Querkräfte welche u.a. auch auf die Giebelwände wirken. Die 30° Dachneigung verstärken dies nochmals.

    Also wenn die Fußpfette auf dem Mauerwerk und der Sparren auf der Fußpfette korrekt verankert ist, wo bitte sollen da irgendwelche "Querkräfte" herkommen?

    Kann sich hier mal ein Statiker( mls ) dazu äußern?


    Das ist doch jetzt wirklich kein Hexenwerk, so eine schräge Traufe auszubilden.

    Also wenn man vom Rohbau ausgeht, könnte man ja mal grob den Mehraufwand überschlagen.

    Die Mengen sind ja im Prinzip ähnlich wie bei einem normalen Dach.

    Es sind lediglich alle Wände schräg an ihrer Oberseite sowie die Dachkanten alle schräg.


    Sei mal großzügig und gib dem Maurer mit 4 Mann 2 Wochen Mehrarbeit, wenn man beide Augen zudrückt 20.000€ Mehrkosten.

    Der Zimmermann hat auch etwas Mehrarbeit und die Dachränder sind natürlich auch etwas aufwendiger als beim Standard.

    Gib dem Zimmermann rein für den Dachstuhl noch 10.000€ mehr, was bei einer "Nicht Sichtbaren Holzkonstruktion" schon frech wäre.

    Für den Dachaufbau und den Mehraufwand bei den Dachdeckerarbeiten könnte man jetzt nochmal 20.000€ draufschlagen, was aber auch schon üppig ist.

    Also meiner Meinung nach wären Mehrkosten im Rohbau, die sich nur aus der Dachform ergeben von max. 50.000€ noch irgendwie zu rechtfertigen. Alles was darüber hinaus geht liegt entweder an der Art der Anfrage, also aufgrund ungenauer Angaben wird mal eine Zahl in den Raum geworfen und geschaut ob der Bauherr die Flucht ergreift, oder ihr habt wirklich eine Art Goldgräberstimmung im Baugewerbe bei euch.


    Wobei noch die Frage wäre, was hat der Architekt eigentlich geschätzt, also waren seine Zahlen überhaupt plausibel?

    Wenn er davon ausgeht, dass die Bude für 250.000€ zu haben ist und jetzt nach ersten vagen Anfragen alles mehr kosten soll, sind nicht unbedingt die Angebote für die Kostensteigerung verantwortlich.


    Außerdem ist die Begeisterung bei den Unternehmen wahrscheinlich nicht besonders groß, wenn ein Bauherr so Just4Fun vorab zum LV mal eine Anfrage startet, um die Handwerker etwas zu beschäftigen...

    Darf ich fragen wie du an die Angebote gekommen bist?

    LV an mehrere Anbieter verschickt oder jeweils einem Unternehmer die Entwurfspläne gezeigt und ein Angebot angefragt?


    Da es offensichtlich noch keinen Statiker gibt wird Variante 1 wohl ausscheiden?

    Ich habe mir z.B. überlegt, was in "meinem" Haus möglich wäre. Wir werden mit Fernwärme aus einem Müllheizkraftwerk versorgt und konnten beim Bau vor 9 Jahren deshalb die Vergünstigungen für den Einsatz erneuerbarer Energien in Anspruch nehmen.

    Wenn ich nun aber das gesellschaftliche Ziel der Müllvermeidung ernsthaft in Betracht ziehe, dann sehe ich unseren Status und die Versorgungssicherheit auch als endlich an.

    Deshalb ist mir der Gedanke gekommen, ein oder zwei Wärmepumpen aufs Flachdach zu stellen und statt von unten nach oben, die Wärme von oben nach unten zu verteilen.

    Die Planungsunterlagen unseres Hauses habe ich da. In der nächsten Zeit werde ich mich mal näher damit befassen, wenn mir die Trinkwasserhygiene dafür Zeit lässt.

    Naja, die Müllverbrennungsanlage läuft ja trotzdem, egal ob du dran hängst oder nicht.

    Aus diesem Gesichtspunkt würde ich es als Ressourcenverschwendung ansehen, bei vorhandenem Anschluss an Fernwärme sich einen zusätzlichen, eigenständigen Wärmeerzeuger ohne Not einzubauen.

    Es wird ja nicht weniger Müll produziert, nur weil du deine Fernleitung abhängst...

    Wo liest du das denn raus, dass das gleichzeitig sein muss?

    Ein EE habe ich jetzt noch nie gerechnet/nachgewiesen, aber bisher habe ich das so wie Alfons gehandhabt.

    Heizung über Bafa, und bei der Effizienzhaus-Berechnung dann natürlich die neue (Öko-)Heizung angesetzt.

    Kosten für die Heizung dann natürlich nur über die Bafa abgerechnet, nicht über die KFW.


    Ich gebe aber auch zu, dass ich so langsam den Überblick verloren habe.

    Das ist ja schier unmöglich, sich über alles auf dem Laufenden zu halten.

    Die (Haupt)frage, hinsichtlich der (mangefreien) Abnahme wurde bisher überhaupt noch nicht beantwortet, außer im Eingangspost (indirekt).

    Feststellung nach Kauf/Abnahme = mangelfreier Kauf (gekauft wie gesehen)?

    Ist es nicht so, dass sich bei der Abnahme lediglich die Beweislast umkehrt?

    Es sollte ja nicht schwer sein jetzt nachzuweisen, dass der Mangel schon vor Abnahme bestand.

    Karneval vor und während Corona kann ich nicht vergleichen, aber in Köln gibt es sicherlich keinen Zusammenhang zwischen dem plötzlichen Anstieg der nachgewiesenen Infektionszahlen und dem Feiern ohne Schutz. Irgendwie scheint sich das Virus nicht an die Ausnahmen für "Brauchtum" gehalten zu haben, wenn man dieser Seite mit Blick auf die heutigen Daten Glauben schenken darf:

    Natürlich gibt es den Zusammenhang, das wird ja keiner bestreiten.

    Aber was ist denn die Folge davon? Der weit überwiegende Teil der Infektionen ist U60 mit einer relativ überschaubaren Letalität.

    Die Leute die da gefeiert haben sind das Risiko bewusst eingegangen weil sie es für tragbar hielten.

    Das war jedem klar dass das so kommt. Aber eigentlich wollten wir doch gar nicht mehr auf die Inzidenz schauen sondern nur noch unser Gesundheitssystem vor dem Kollaps bewahren. Oder sind wir jetzt wirklich bei „niemand darf sich mehr eine Erkältung zuziehen“ gelandet?

    Das mit dem Schnupfen war natürlich etwas überspitzt dargestellt, klar oder?

    Super Plan! Einfach weniger Vorsicht in Schulen und gleichzeitig weniger testen, dann sinkt trotz weniger Maßnahmen sogar die Inzidenz.

    Hört sich lustig an, wäre aber doch eine gute Idee ;)


    Man muss ja auch feststellen, dass die Leute sich der Gefahr entsprechend verhalten.

    Anfangs Corona waren alle sehr vorsichtig, meiner Meinung nach zu Recht, aber heute wo

    - alle die es wollen geimpft sind

    - viele schon genesen sind

    - wir eine sehr milde Variante haben, die alles infiziert was nicht bei 3 auf den Bäumen ist

    - sehr wenige schwere Verläufe entstehen


    merkt man schon eine gewisse Sorglosigkeit/Gleichgültigkeit.


    Bei uns gibt es nach der "Fasnet" jedes Jahr eine Erkältungswelle, wie dieses Jahr auch.

    Und gäbe es den Test nicht, wäre alles wie immer.

    Alle feiern eine Woche lang, danach sind alle mehr oder weniger erkältet, eine Woche später ist alles wieder gut.


    Man kann sich auch mit Testen nicht zuverlässig schützen. Bei mir war der erst positiv, als ich schon 2 Tage "Schnupfen" hatte.


    Freut euch doch einfach mal, dass es etwas besser wird ;)

    Man kann sich ja nicht ewig im Keller verstecken, wozu auch?