Beiträge von Isabellwe

    Frage: Die Trockenbauarbeiten waren ja größtenteils schon abgeschlossen, als der Putz noch fehlte. Wie war dann die Reihenfolge? Erst putzen, dann spachteln oder umgekehrt.

    Mit spachteln meinst Du die Übergänge der einzelnen Platten zur nächsten? Das wurde gemacht als der Putzer mit den Vorarbeiten anfing. Hier zwei Bilder aus dem anderen Raum



    Und dann hat der Maler nachher noch nachgearbeitet und weil so viel Putz an den Übergängen Mauerwerk und Gipskartonplatte abgerissen und lose war, hat der Putzer nachgearbeitet.


    Ich nehme mal an, dass die Fugen zw. den Platten gemeint sind, hoffentlich nicht die Platte als solches. Noch besser (=normaler) wäre es wenn die Fuge Nassputz - Trockenputz reißt. Das ist unvermeidlich und man ist gut beraten diese Fuge nicht mit Acryl auszuspritzen, weil es trotz Acryl dennoch reißen wird, nur dann eben nicht kontrolliert/ gerade, sondern ganz wie es das Material für richtig erachtet...

    Ja genau. Sowohl als auch...


    Zitat

    Gab es einen Blower-Door-Test? Wenn "ja": Leckage? Leckageortung?

    Nein, aber würde der überhaupt Sinn machen wenn außen noch immer nicht verputzt ist? Durch meinen "Burggraben" verzögert sich das ja weiterhin.


    Zitat

    Interessant wäre, ob die Planerin Abnahmen gemacht hat.


    Das darf sie nämlich idR nicht. Eine Abnahme ist ein einseitiges Rechtsgeschäft von Dir. Eine Sache zwischen AG und AN. natürlich sollten umsichtige Planer/-innen dem unbedarften BH zur Seite stehen. Abnehmen aber können sie nicht.

    Seit Mitte 2018 haben wir ja keinen wirklichen Kontakt mehr. Hin und wieder kommen freigegebene Rechnungen, in denen ich dann Fehler feststelle. Auf Rückfragen bekomme ich keine Antwort und diskutiere es dann eben mit dem Handwerker. Es gibt jetzt eigentlich auch nur noch den Dachdecker und den Heizungs/Lüftungsbauer die eine Schlussrechnung schreiben müssen. Alle anderen sind meines Wissens nach durch und dann bleibt eben nur noch das große Thema mit dem Tiefbauer und die Frage wie viel meine Architektin für diese Glanzleistung haben will.

    Warum hatte ich es geahnt ... :rb:


    Es ist zwar jetzt schon 1,5 Jahre so und ich wohne auch schon seid gut einem Jahr dort, bislang sind halt die Übergänge an den Gipskartonplatten im "zu früh fertigen" Raum extrem gerissen, mehr ist mir bislang nicht aufgefallen.


    Ohne für Dich jetzt die nächste "Baustelle" aufmachen zu wollen, aber ich finde die Unterkonstruktion (UK) sagen wir mal merkwürdig. Die Trockenbauer haben einfach auf die schon verlegte Lattung eine zweite draufgeschraubt (Klar. die Lüftungsleitungen mussten da irgenwie verlegt werden).


    Die werden aber die zweite Lage Latten nur in erste und nicht in die Sparren/wasauchimmer. Manche Schraubenköpfe sitzen nicht passend dafür.

    Laß Dir dafür doch mal die Zulassung zeigen (Wirds nicht geben). Das wär ja dann eine tolle Verhandlungsmasse. (Du akzeptierst die UK, wenn der Trockenbauer die Stunden "vergisst")

    Was kann denn da schlimmsten Falls passieren? Im Moment diskutiere ich eh schon mit dem Trockenbauer. Da eine Wand so schief war, dass der Fliesenleger sich geweigert hat da die Wandfliesen drauf zu machen und eine andere Wand einfach mal 25 cm zu weit in den Raum gebaut wurde, war es damals nötig dass der Putzer wieder kam um die Fehlstellen auszubessern. Dafür musste ich rund 1200 Euro extra zahlen und die will ich eh wieder haben.


    Letztes Bild und vor-vor-letztes Bild:


    Hier wurde wohl der Anschluss ans Mauerwerk wieder entfernt um die Lüftungsleitungen da durchzufummeln. Wie aber wird man sich nun die Herstellung der dampfdichten Ebene vorzustellen haben? Die Dampfbremse wurde hier vom Mauerwerk wieder entfernt, nach oben verlagert und nu? Die Lücke zwischen den beiden Dampfbremsen...wie mag die aussehen?


    Überhaupt finde ich es immer nicht optimal erst den Trockenbau zu machen und dann den Nassputz (ja es geht, ich weiß).


    Hätte, hätte, Fahrradkette,....

    Ja, da können jetzt nur noch andere Mitleser von lernen.... oder ich falls ich jemals wieder bauen sollte. Derzeit glaub ich das eher nicht. Ist das eine Frage die ich gleichzeitig an die Architektin stellen sollte?


    Beim prüfen der Rechnung ist mir ja aufgefallen, dass diese Aufdopplung der Sparren für die gesamte DG Fläche (gleiche Maße wie bei Dämmung/Dampfsperre) berechnet wurde. Als Laie würde ich jetzt 2 Möglichkeiten in betracht ziehen:


    - Der Trockenbauer wusste vorher nichts von der Lüftung, hat dann aber falsch abgerechnet denn die Fläche im fertigen Raum wurde ja nicht komplett aufgedoppelt (=Rechnungsprüfung mangelhaft, ist aber bisher bei jeder Rechnung so gewesen, wundert mich also nicht)


    - Der Trockenbauer wusste von der Lüftung, hat im "fertigen" Bereich auch schon aufgedoppelt gehabt. Dann gehen die Zusatzkosten auf seine Kappe.


    Danach muss ich meine werte Architektin ja dann sowieso mal fragen. Dann könnte ich ja auch Bilder mitschicken und fragen ob das denn wohl wirklich dicht ist.


    Abnahmen wurden mit mir zusammen im übrigen nie gemacht! Ob sie oder der Bauleiter also genau gesehen haben was da passiert ist weiß ich nicht.

    Hallo Zusammen,


    ich muss mal wieder eine Frage los werden.


    Grundsätzlich habe ich ja hier schon durch mitlesen gelernt, dass TGA kein Bestandteil des "normalen" Architektenvertrages ist und die Planung hierfür extra beauftragt werden muss. Bei mir gab es allerdings keinen eigenen TGA Planer sondern das wurde vom ausführenden Unternehmen mit erledigt. Nicht auf meinem Mist gewachsen sondern auch die Empfehlung meiner Architektin.


    Es war schon vorm ersten Spatenstich klar, das eine Lüftungsanlage eingebaut werden soll und das wusste sowohl die Architektin (sie hat es ja auch versucht mir auszureden) als auch die ausführende Firma.


    Irgendwann stellte sich dann leider heraus, dass der Trockenbauer schon fast fertig war und die Wände beplankt hatte, während die Leitungen noch nicht verlegt waren. Das hab ich zufällig auf der Baustelle mitbekommen und den Bauleiter auch direkt per email darüber informiert was die Handwerker sich als Lösung ausgedacht hatten. Entweder hat er sich nicht gekümmert oder er hat dem ganzen zugestimmt, das weiß ich nicht mehr so genau. Ggf. hat er mich auch angerufen, schriftlich hab ich dazu nichts mehr gefunden.


    Auf jeden Fall war im DG der mittlere Teil (First?) noch nicht beplankt, man hat die Leitungen dann durch diesen Bereich geführt. Dafür wurde das Mauerwerk über den Türstürzen aufgestemmt und auch der Trockenbauer hatte zusätzlichen Aufwand.


    Am Ende finden sich auf den Rechnungen nun die Extrastunden für's aufstemmen und beim Trockenbauer


    - die Aufdopplung der bauseitigen Dachsparren zur Aufnahme der Lüftungsleitungen (für die gesamte Dachfläche, also war es entweder vorher bekannt, dann wurde aber ohne Leitungen beplankt oder man hat mir den Raum der schon fertig war auch noch mal berechnet)

    - Stundenlohnarbeiten weil die Folie (ich vermute Dampfbremse) nachträglich noch mal abgeklebt werden musste

    - Stundenlohnarbeiten weil die Drempelwände im bereits fertigen Raum noch mal geöffnet und geschlossen werden mussten


    Natürlich soll ich alles bezahlen und natürlich hab ich ein dickes Fragezeichen im Gesicht =o


    Hätte einer der Beteiligten das ganze koordinieren müssen?


    Architekt - LP 1-8 - das eine Lüftungsanlage installiert werden soll war von Anfang an bekannt

    Trockenbauer - wenn er die doppelte Beplankung schon als Nachtrag abrechnet, hätte er doch wissen müssen dass da auch Leitungen rein kommen

    TGA-Firma - die nicht rechtzeitig gesagt hat wo sie was haben wollen


    Bevor ich jetzt mit einem oder allen dreien in eine Diskussion gehe, hätte ich da lieber mal einen kleinen Rat von Euch.


    LG

    Isabell

    Danke Dir für Deine Rückmeldung.


    Verstehe ich das richtig, die erste Lage die aufgebracht wurde, muss von der Richtung genauso sein wie die oberste Lage?


    Bei dieser ersten Lage würde ich jetzt sagen die ist mit der schmalen Seite ans Haus angelegt und dann Richtung Straße ausgerollt. (weiß nicht wie ich es besser erkläre ;-) ) Also müsste ich mir mal noch mal anschauen ob die obere Lage genauso verlegt wurde?! Und nicht in Ordnung wäre wenn einmal längs und einmal quer verlegt wurde?


    Darf ich fragen warum das nicht ok ist? Einfach um die Technik dahinter zu verstehen.



    Mit dem Hochbauer hab ich mich ja unterhalten. Dieses Auflager hätte der Statiker so vorgegeben aber wenn wir früher was gesagt hätten hätte er es auch abgeflext =o


    Er hat natürlich auch nicht unrecht, dass man das unter dickerem Putz hätte "verschwinden" lassen können. Dafür hätte es uns selbst (oder der Bauleitung) aber eher auffallen müssen.


    Er sagt passieren kann da eigentlich nichts, also bleibt es jetzt auch so.


    Dafür haben wir gemeinsam festgestellt, dass er Positionen in der Schlussrechnung hat, die in der Menge gar nicht ausgeführt wurden. Abgehakt hat mein Architekturbüro es aber trotzdem X/Wer weiß wie viele es noch sind, die ich nur nicht erkenne weil ich keine Ahnung habe.

    Auf der anderen Seite ist noch ein Ablauf. Spontan hab ich nur diese Fotos auf dem Handy gefunden,



    Beauftragt wurde lt. Leistungsverzeichnis:

    -Bitumen-Voranstrich-Beton

    -Dampfsperre Beton SOPRAVAP EGA 40

    -Wärmedämmplatten EPS 035

    -Gefälle Kehlplatten

    -Unterlagsbahn auf EPS - Sopralene Stick 30

    -Oberlage Sopralene Flam Jardin S5

    -Wandanschlüsse mit Flüssigkunststoff auf Bitumen/Polyurethanbasis

    -Attikaanschluss Innenseite wie vor

    -Türanschluss wie vor


    -Holzunterkonstruktion aus OSB auf Attikaaufkantung mit Innengefälle durch einseitige Leistenunterlage anbringen

    -Attikaabdeckung


    Und ich bin nicht ganz sicher was davon schon geliefert ist:

    -Grumbach Attikagully

    -Grumbach Attika-Einsteck-Überlauf

    -Grumbach Stromteilabzweig

    stefan ibold Kannst Du mich/uns/community aufklären? Was ist denn alles falsch?

    Stefan Ibold, das würde mich natürlich auch interessieren. Vom Dachdecker gibt es noch keine Endabrechnung, da steht also auch noch ein Termin aus.

    Rostschutz ist dann kein Problem mehr, wenn die Burg trocken genug ist, dass mit der Baufeuchte an dieser Stelle nix mehr korrodieren kann.

    Dann säubern, bissl anschleifen, Rostschutzfarbe und ggf. noch ein bissl Isolierlack (und gut is)

    Ok, danke :-)

    Na ja, die abgehängte Decke ist ja immer noch möglich, wenn mal wieder Geld da ist.


    Mit der optischen Geschichte kann ich leben.... bzw. muss meine Mama leben ;-) Mir ging es jetzt eher ums rosten, insbesondere weil Muttern bereits Flecke gesehen hat und mich seitdem natürlich immer mal wieder drauf anspricht. Und da der Rohbauer am Wochenende vorbei kommt, wollte ich wissen ob es Sinn macht was zu sagen.


    Danke Euch

    ralf, in der wand steht eine stahlstütze .. in der wand muss eine stahlstütze stehen .. glaub ich :yeah:

    was da rausguckt, ist die kopfplatte.

    woher ich das weiss? alles schon mal dagewesen :P

    auf eine 11,5er wand lasten selbst brachialstatisten nicht ab, da kommt ein stahlimplantat rein.

    Ich denke Du hast recht ;-)


    Das war jetzt auf Anhieb ein Foto was ich aus dem Rohbau gefunden hab. Unten der Klotz ist im Fußbodenaufbau verschwunden, oben ist halt etwas stehen geblieben.


    Was meint Ihr, ist es nur ein optisches Problem?

    Vielleicht hab ich das auch selbst „verbockt“. Ich weiß es war mal die Rede von Überzug und Unterzug und damals war eben auch noch die Deckenabhängung im KG im Gespräch. Und da wollte ich bodentiefe Fenster ohne Brüstung 😉 also wahrscheinlich hab ich die tiefere Decke selbst zu verantworten.



    Im Moment ist das Niveau des Balkons ca 15 cm unter dem Innenfussboden.


    Aber zurück zu der eigentlichen „Baustelle“. Hier mal neue Bilder vom rausstehenden Auflager.


    Und dafür einen Versprung im EG (oder KG?). Jedenfalls Wohnraum. Herr, lass es Hirn regnen.....

    Ändert jetzt zwar nichts mehr, würde mich aber trotzdem interessieren....


    Hier die zwei Grundrisse


    EG



    KG


    Der Wohnraum im KG wäre ohne zu klein gewesen und im EG/DG wurde nicht mehr Grundfläche gebraucht. Ab der Garage fängt die Böschung und der zur KG Wohnung gehörende Abstellraum liegt schon vollständig in der Erde (also soll er mal, wenn das Loch doch noch irgendwann zugeschüttet wird)

    Auf dem "Balkon" liegt auf jeden Fall Dämmung. Im Moment tritt man über die Schwelle ein wenig herunter. Da mach ich heute abend auch mal ein Foto von.


    Dass der Bereich nicht genutzt wird war immer klar, weil rechts davon eh die Terrasse auf der Garage anfängt. Da wurde auch von vorneherein keine Absturzsicherung eingeplant. Im Grunde steht da jetzt nur die Sat-Schüssel drauf und irgendwann soll Kies o.ä. drauf.


    Also hätte man das vermutlich auch anders lösen können, wenn man nen cleveren Architekten gehabt hätte. Tja, hatte ich wohl nicht....

    Dass da ein Stahlträger rausguggt kann ich ehrlich gesagt nicht erkennen. Kannst Du da mal näher herangehen und es fotographieren?

    Nur das Auflager, da hat Anda schon recht.


    Allerdings ist die Decke auch noch nicht gemalert und ich denke, dass das danach nicht auffallen wird.

    Ich mach heute abend noch mal ein Bild, denn inzwischen ist gemalert und man sieht es schon noch. Die Optik ist zwar ärgerlich, aber unter den vielen Dingen auch abzuhaken. Nur waren nach dem streichen schon braune "Stippen" sichtbar (Rost?)

    Hallo Zusammen,


    die Einliegerwohnung ist vom Grundriss ein weniger größer als der Rest des Hauses. Auf einem Teil des Wohnzimmers im KG ist ein kleiner (ungenutzer) Balkon.


    Hier ein Foto von außen zur Verdeutlichung:



    Dadurch musste ein Stahlträger eingezogen werden und die Decke im "Balkonbereich" ist ein weniger tiefer als der Rest.


    Ursprünglich hatte die Architektin mal geplant eine abgehängte Decke im gesamten Bereich einzuziehen um eine gleichmäßige Höhe zu bekommen. Da uns der Absatz nicht so sehr störte und eine höhere Decke im KG auch angenehm erschien und natürlich auch Geld eingespart werden konnte, haben wir uns gegen die Trockenbaudecke entschieden.


    Dabei kam allerdings zum Vorschein dass ein Auflager des Stahlträgers breiter ist als das Mauerwerk auf dem es liegt. Mit der abgehängten Decke wäre das natürlich nicht aufgefallen. ;-) Hier schaut jetzt (nach dem verputzen) 10-15 cm und zwischen 0,5 - 1 cm etwas raus.


    (Foto anklicken um den Bereich zu sehen. Ist leider das einzige Bild was ich grad auf dem Handy hab, kann aber ggf. heute abend noch eins machen)


    Ist das jetzt eher ein optisches Problem und unsere eigene Schuld weil wir die Planung umgeworfen haben oder kann das Probleme machen (etwas Rost war schon sichtbar) und hätte anders ausgeführt werden müssen?


    Die Architektin hab ich darauf schon angesprochen, krieg aber gar keine Antworten mehr (wohl wegen unseres Disputes hinsichtlich des Tiefbauers). Mit dem Rohbauer hab ich am Wochenende einen Termin wegen anderer Dinge und wüsste gern ob ich das ansprechen sollte oder nicht.


    Ich wäre daher für eine erste Einschätzung dankbar.


    Lieben Gruß

    Isabell

    Guten Morgen,


    ich bin mir bezüglich Titel und auch Unterforum etwas unschlüssig, bei Bedarf gern ändern.


    Ich hatte mich hier


    Darf ein Architekt in der Kostenschätzung/berechnung so sehr daneben liegen


    ja schon mal über meine Problemchen ausgelassen.


    Dem Tiefbauer hatte ich damals die Summe ausgezahlt die ursprünglich geplant war für ausschachten und wieder verfüllen. Die Mehrkosten für das entsorgen, was ja ohne mein Wissen angeordnet wurde, habe ich nicht bezahlt. Ggf. wären noch Mehrmengen zur Planung offen, dafür müsste ich aber wissen wie viel wir nun zum verfüllen wieder benötigen. Der Tiefbauer hat seinen Anwalt einmal schreiben lassen, meiner hat geantwortet und um Zusendung des vereinbarten Bautagebuchs gebeten und um Angabe wer den Auftrag verändert hat, jetzt habe ich seit über einem Jahr nichts mehr gehört.


    Der Architektin hatte ich vorgeschlagen, dass sie sich mit dem Tiefbauer abstimmt, damit der von einer anderen Baustelle den zu entsorgenden Teil bei mir einbaut (ähnliche Qualität vorausgesetzt) und dann abrechnet als wäre wie ursprünglich vereinbart gelagert worden. Dies wurde von ihr abgelehnt, ob in Absprache mit dem Tiefbauer kann ich aktuell gar nicht sagen.


    Ihre zweite Abschlagsrechnung habe ich dann in Absprache mit dem Anwalt nicht bezahlt. Er hat ihr mitgeteilt, dass der Betrag bezahlt wird, sobald sie sich um das leidige Thema gekümmert hat.

    Ausreden waren bislang:

    1) Lagern nicht mehr möglich aufgrund des Böschungswinkels und der Baggerarm wäre dafür zu kurz gewesen (die Frage warum wir dann nicht den Nachbarn mit dem leeren Grundstück gefragt haben konnte nicht beantwortet werden)

    2) Die Erde wäre zu lehmhaltig (Bodengutachten besagt dass das für den Verwendungszweck sehr wohl möglich gewesen wäre und sie wollte verfüllen in dem sie den oberen Teil des Grundstücks in die Grube schiebt. Da ist genauso Lehm wie im unteren Bereich auch. :wall:)

    3) Als letztes war die Erde jetzt zu nass als sie ausgebaut wurde und daher musste sie entsorgt werden und konnte nicht gelagert werden.....


    Tja und seitdem hab ich so gut wie nichts mehr gehört. Kurz vor Einzug gab es ein Schreiben das sie keine Abnahmen für Maler, Treppenbauer, Fliesenleger .... machen könnte, da die ja nicht über sie beauftragt wurden. Danach gab es ein paar Schlussrechnungen, die alle fragliche Positionen hatten. Hauptsächlich Nachträge die ich nicht beauftragt habe. Auf Nachfragen hierzu gab es keine Reaktion. Es wurde bislang keine Abnahme mit ihr zusammen gemacht. Ich habe zwar sowieso das Vertrauen verloren, aber ich hätte ihr Anwesenheit nie verweigert. Ich vermute aber, dass ich eh quasi abgenommen habe, weil ich bereits ein halbes Jahr drin wohne. Es gab dazu aber nie offizielle Termine mit den Handwerkern.


    Soweit zur Geschichte. Mich stört der große Krater ums Haus zwar nicht so sehr, mein Nachbar möchte jetzt aber seine Außenanlagen machen und weil meine Seite ja nur leicht abgeböscht ist, trauen die sich nicht mit schwerem Gerät dort hoch zu fahren. Und zu recht fragt er also wann das Loch denn mal zugemacht wird.


    Mein Anwalt sagt jetzt ich soll den Tiefbauer auffordern seine Arbeit fertig zu stellen. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit wird er das nicht tun, so das wir den bestehenden Vertrag kündigen können. Gleichzeitig soll ich die Architektin auffordern mir mitzuteilen was in dem Bereich noch gemacht werden muss, bevor verfüllt wird. Ich weiß das eine Drainage geplant war, der Rohbauer hat auch Positionen für eine Ringdrainage abgerechnet. Wenn ich nun andere Unternehmer beauftrage das Loch zu verfüllen und irgendwas wird nicht beachtet und später kommt es zum Schaden, dann wäre sie ja aus der Haftung raus.


    Nur nach was frage ich denn genau? Der Anwalt ist da technisch nicht im Thema und ich hab Sorge alles nur noch schlimmer zu machen.


    Muss es dafür Planungsunterlagen geben die ich anfordern könnte?


    Was wären die Fragen die ihr in einem solchen Fall bezgl. des Sachstands stellen würdet?


    Den neuen Unternehmer werde ich ja auf jeden Fall bezahlen müssen. Geld was eigentlich nicht mehr da ist. Daher werde ich auf jeden Fall versuchen müssen das als Schaden ihr gegenüber geltend zumachen. Ob das klappt bleibt noch ein Fragezeichen. Ich will mir den Weg aber nicht durch irgendwelche dummen Aktionen jetzt verbauen sondern zumindest offen halten.


    Vielleicht habt ihr noch mal ein paar Gedankenanstöße für mich.

    Damit fing es wohl an: Bauvertrag ohne zugrundeliegendes Angebot des AN unterschrieben!?! Damit waren die Auftragsleistungen und die dafür zu zahlenden EP-Preis für den AG nicht ersichtlich: was zu welchem Preis? Sehr, sehr merkwürdig!


    Abschlagsrechnungen waren offenbar nur pauschaliert im Sinne von: " Für bislang ausgeführte Leistungen stellen wir x € in Rechnung"


    War bei mir genauso und ich hab mir zu dem Zeitpunkt keine Gedanken dazu gemacht. Meine Architektin ist auch mindestens zwei Jahrzehnte im Job, hat also nichts damit zu tun was die heute im Studium lernen. Vielleicht ticken die in NRW so 🤔

    Normalerweise gibt es Vorgespräche zusammen mit dem eigenen Architekten des Anbieters, der die Möglichkeiten auslotet und dir Vorschläge unterbreitet. Ich hoffe Du hast noch nicht unterschrieben. Sonst bekommen wir hier einen zweiten Pin-Cho Fall, kombiniert mit dem Isabellwe Problem. X/

    Aufpassen sollte Sol1 auf jeden Fall und vermutlich ist der Weg zum Architekten hier auch sinnvoll. Aber auch da sollte er ein waches Auge haben, denn mir ist das passiert obwohl ich mit Architekt in LP1-8 arbeite (auch wenn ich seit Wochen keine Rückmeldung mehr kriege). Auch da gibt es schwarze Schafe.


    In meinem Fall glaub ich langsam, dass ich zu genau bin. Buchhalter eben :P Wahrscheinlich musste sich meine Architektin sonst nie rechtfertigen und es wurde einfach bezahlt.

    Off-Topic:


    @ Isabellwe: Wie ist eigentlich der Stand der Dinge bei Dir?

    Still ruht der See.... Man hat mir 2 Wochen vor Einzug mitgeteilt, dass man die Gewerke Treppe, Maler, Fliesenleger und Metallbau nicht mit mir abnehmen könnte weil die Beauftragung ja direkt erfolgte und nicht über deren Büro. Ansonsten hab ich seit meinem Einzug nichts mehr gehört. Mehrfache Nachfragen wie es zu den Nachträgen beim Rohbau kam und wo mein drittes Fenster im Keller sein soll (wurde abgerechnet ;-) ) werden ignoriert und der Rohbauer sagt er könne dazu nichts sagen, das wäre ja vom Architekturbüro abgehakt worden. Da ich diesen Teil des Geldes zurück halte, wird sich wohl hoffentlich irgendwann etwas tun. Auch hinsichtlich des Tiefbaus gab es bisher keine Rückmeldung mehr. Auch da halte ich ja Geld zurück. Irgendwann werden die also alle wieder auftauchen.


    Hätte ich nicht mit Architekt gebaut hätte ich jetzt vermutlich andere Probleme, aber man kann eben nicht pauschal sagen, dass es mit Architekt alles besser ist und man muss als Laie so oder so echt aufpassen damit man nicht abgezockt wird. Vermutlich gibt es auch gut laufende Projekte, aber vermutlich auch welche wo die Bauherren sich keine Gedanken machen welche Positionen da so in der Rechnung stehen.

    du hast zwar grundsätzlich Recht, aber die Praxis spricht da was anderes. Das beispiel von Isabellwe wäre ein aktuelles Beispiel.

    Vereinbart war bei mir aber schon nach m2 oder m3 abzurechnen. ;-)


    Das hilft nur alles nichts wenn die Architektin dann andere Leistungen ausführen lässt als beauftragt und nicht mit dem Bauherren darüber spricht.


    Das ist richtig. Und es gibt eigentlich nur eine sinnvolle Lösung, die in diesem Forum auch beständig empfohlen wird: Eigener, unabhängiger und selbst bezahlter Sachverstand. Klassischerweise sind das als Generalisten freie Architektinnen und Architekten.

    Wie man bei Schuldenuhr und mir sieht, hilft auch das mit dem freien Architekten nur begrenzt. Von der Idee immer noch gut, die Ausführung der Aufgabe lässt aber bei manchen zu wünschen übrig. Leider kann man sich so viel Fachwissen wie man bräuchte um selbst ein Auge drauf zu haben aber meist nicht aneignen.


    Und jemanden zu bezahlen der den freien Architekten kontrolliert, der ja schon die Handwerker kontrollieren soll, halte ich tatsächlich auch für finanziell unzumutbar.

    Hallo Zusammen,


    vielen Dank für die vielen Antworten. Ich war jetzt 2 Wochen ehrenamtlich unterwegs. Passte zwar so gar nicht in meinen Zeitplan, ich wollte da aber auch keinen hängen lassen.


    Davor hab ich einen Großteil der Rechnung des Rohbauers bezahlt und werde jetzt mal genau aufschreiben was vorher nicht im Angebot war und nachfragen wie es zu diesen Nachträgen kam. Ich gehe zwar davon aus, dass auch der sagen wird, er habe die Architektin gefragt, aber dann schauen wir mal weiter.


    Es gibt eigentlich nur 2 Fälle wo sie auf ein Nachtragsangebot bestanden hat. Beides im Trockenbau und die habe ich auch beide bekommen. Vom ganzen Rohbau hab ich ja (und dass ist definitiv auch meine Schuld) gar nichts mitbekommen. Sie hat mir die Angebote und LV's für den Tiefbauer, Maurer, Zimmerer und Dachdecker erst zur Verfügung gestellt, als das Theater mit dem Tiefbauer begann. Vorher hab ich nur eine Auflistung der Endsummen pro Handwerker bekommen und sollte danach entscheiden.


    Es gab auch mit keinem dieser Handwerker ein Vergabegespräch. Ich habe mich auf ihr Wort verlassen, dass man mit denen vernünftig arbeiten kann und habe schriftlich beauftragt. Bei allen nachfolgenden Gewerken habe ich persönlich mit den Handwerkern gesprochen, sie war bei keinem Gespräch dabei. Nur später wenn Details auf der Baustelle besprochen werden mussten.


    Mit dem Statikbüro, welches auch die Wärmeberechnung gemacht hat, habe ich mich heute in Verbindung gesetzt und noch mal gefragt ob von denen der Hinweis auf die Dämmung um die Garage kam. Ich finde in dem Dokument zwar nichts was ich damit in Verbindung bringen würde, aber bevor ich los meckere will ich lieber sicher sein.


    Viele Grüße

    Isabell

    Ja aber.... ;-)


    Wenn man doch grad bei den ersten Gewerken merkt, dass das wesentlich teurer wird als mal geplant wurde und wenn es dann auch noch grad Ärger gibt, weil "mal eben" 25.000 Euro mehr ausgegeben wurden ohne den Bauherren vorher zu informieren....


    Mir geht es da eher um den Umgang mit mir als Kunden, auch wenn das Geld jetzt echt alle ist und damit das Haus nur noch über eine Nachfinanzierung zu bezahlen ist. Aber zu einem früheren Zeitpunkt hätte ich z.B. noch weiße Fenster nehmen können (ach nee, da hat sie mir ja gesagt das dürfte ich nicht, das würde den Charakter des Hauses zerstören) oder hätte auf ne neue Küche verzichtet oder hätte ne 08/15 Treppe genommen. Hätte also tatsächlich entschieden ob ich ein Haus baue was mir gefällt oder eins was ich mir leisten kann. Diese Entscheidung hat man mir komplett abgenommen und das ärgert mich tatsächlich am meisten.

    Auf jeden Fall höre ich da bei Euch raus, dass ihr üblicherweise den Bauherren zumindest informiert bzw. eine Freigabe von ihm abwartet, wenn da etwas an Nachträgen nötig werden sollte.

    Ob das alles nötig war, kann ich echt nicht beurteilen.


    Bilder von den Fensterleibungen muss ich mal auf die Suche gehen.


    Beauftragt habe ich davon nichts extra. Der Rohbau war ja Mitte Dezember soweit fertig und nur noch ein paar Kleinigkeiten wurden später gemacht. Davon habe ich 2 Sachen (Sturz einziehen damit die Haustür der ELW nicht im Sondermaß bestellt werden muss und Brüstung nachträglich hochmauern weil ich doch ken bodentiefes Fenster an der Stelle wollte) ganz normal beauftragt und die sind mit 500 Euro netto auch ok.


    Und einige der Sachen sind ja bereits passiert bevor die Rechnung vom Tiefbauer überhaupt ankam.


    Ok, ich werde dem Maurer dann mal den unstreitigen Teil direkt bezahlen und anfragen wer die Änderungen und Nachträge in Auftrag gegeben hat.


    Ich finde es unfassbar wie sorglos die mit meinem Geld umgeht und am Ende kommt nur "ging ja nicht anders, musste sowieso gemacht werden". Wenn ich in nen Autohaus gehe und ein Budget habe, dann können die auch nicht nachher kommen und sagen sie hätten Bremsen und Lenkrad in der Kalkulation vergessen und das läge jetzt eben über meinem Budget :motz2:

    Hallo Zusammen,


    einige kennen vielleicht bereits das "Tiefbaudrama" was leider immer noch zu keinem Abschluss gekommen ist.


    Anfang des Jahres hatte ich meine Architektin dann gebeten unbedingt zu schauen was beim Rohbauer evtl. noch auf mich zukommt (Stahlmengen recht knapp im Angebot etc. ). Das ging aus unerfindlichen Gründen bisher nicht und nun kam die Schlussrechnung und wie befürchtet, sind es auch hier "mal eben" 10.000 Euro kommentarlos mehr. :eek:


    Dass die Mengen, insbesondere weil die Statik erst nach dem Angebot kam, sich verändert haben, kann ich ja noch nachvollziehen. Nun gibt es da aber Zusatzkosten weil


    - Die Abwasserleitungen in KG2000 gelegt worden sind (15% Aufschlag)

    - Einzel-/Streifenfundamente ausgehoben wurden (war eigentlich im Auftrag des Tiefbauers und zu dem Zeitpunkt war mir auch noch nicht klar dass da was schief läuft)

    - Flex-Rohre geliefert und verlegt wurden genau wie Edelsplitt und Vorabsiebung (eigentlich auch im Auftrag des Tiefbauers, scheinbar wusste sie eher als ich dass das Ärger gibt)

    - Fugenglattstrich Fensterleibungen zum Ankleben der Fensterfolie

    - Fugenblech in Stb.-Wänden, Übergang Bodenplatte-Wand, Wand-Decke liefer und einbauen + Quellfugenband im Drahtgeflecht

    - zusätzliche Perimeterdämmung der Garage (ausgeschrieben waren nur die Kellerwände)


    Ist es normal, dass man als Architekt über solche Positionen mit dem Bauherr nicht spricht? Insbesondere wo sie ja eigentlich seit Anfang des Jahres bereits weiß, wie ich darauf reagiere. Und der größte Teil der Zusatzarbeiten ist ja bereits im letzten Jahr erledigt worden.


    Irgendwie hätte ich erwartet, dass nach meiner Nachfrage ob da was teurer werden kann, zumindest mal ein Hinweis gekommen wäre.


    Ich denke dem Handwerker gegenüber ist es nur fair zu bezahlen, aber die gute Dame erledigt doch einen Teil ihrer HOAI Aufgaben eher schlecht als recht. Kann sie dafür die volle Bezahlung erwarten?


    Kopfschüttelnde Grüße


    Isabell

    Bei 50 m3 hätte ich Freudensprünge gemacht 😉


    Aber grundsätzlich hab ich den Eindruck es gibt noch mehr Architeken die eben nicht so arbeiten wie die hier im Forum. Ich würde am liebsten auch den ganzen Tag hier Fragen stellen insbesondere da meine sich jetzt seid 2 Wochen tot stellt und sich scheinbar auch nicht mehr um Koordination und Bauleitung kümmert.


    Bei mir würde der Boden weggebracht ohne drüber zu sprechen und nun fehlen mir rund 300 m3 zum verfüllen. Ich hab wegen des Streits darüber einen Bodengutachter kommen lassen der das beurteilt und der hat in seinem Gutachten geschrieben dass ein verdichten mit einer Grabenwalze* (Mehrzweckverdichter*) ausreichend wäre. Allerdings auch dass eben keine Terrasse in diesem Bereich geplant ist und Nachsackungen mit Schotter ausgeglichen werden können.


    Wäre es vielleicht eine Möglichkeit die Firma die Dein Bodengutachten gemacht hat, noch mal zu befragen?


    * Herstellernamen durch Funktionsbezeichnung ersetzt

    Hallo Zusammen,


    leider läuft es ja bei meinem Bau auch nicht so richtig rund. Der ein oder andere erinnert sich vielleicht an mein "Tiefbaudrama". Da ist jetzt alles beim Anwalt und seitdem der geschrieben hat (ca. 8 Wochen) hat weder die Architektin noch der Tiefbauer geantwortet. Angeblich liegt es bereits seit Mitte März bei der Haftpflicht der Architektin, von dort habe ich aber noch gar nichts gehört.


    Nun ja, das drückt natürlich die Stimmung. Dummerweise habe ich dann auch noch Ausführungsfehler im Trockenbau gefunden die sie als Bauleitung leider nicht gesehen hat. Das machte es nicht besser.


    Nun kam zuletzt eine Rechnung von ihr und damit wären rund 85% ihrer Gesamtleistung bezahlt gewesen. Mein Anwalt hat geraten hier erstmal nicht zu zahlen und hat ihr die Gründe auch schriftlich mitgeteilt. Nun ist komplette Funkstille :rb: Ich kann es auf der einen Seite verstehen, aber ohne Einbehalt scheint sich hier ja auch nichts zu klären.


    Und nun kommen die ersten Probleme im Zuge der Fertigstellung. Der Estrichleger hat bereits den Anhydritestrich eingebracht und will Montag noch den Zementestrich in die Bäder, Keller und die Garage einbringen. Nun fiel mir in dem Zusammenhang ein, dass ein verzinkter Eckwinkel geplant war der vom Metallbauer noch nicht eingebaut ist. Also hab ich da mal angerufen und der weiß noch von nix und kriegt das bis Montag natürlich auch nicht hin. Der Estrichleger möchte für die Garage nicht extra wiederkommen und würde sonst einen Aluwinkel einbauen (lt. seiner Aussage wie bei sonst den meisten anderen Garagen die er macht).


    Ausführungspläne habe ich dazu nicht bekommen. Die Bodenplatte ist mit einer Stufe betoniert. Der Zementestrich ist mit CT F4 T 65 mm beauftragt.


    Der Architektin hab ich jetzt per email geschrieben, auf eine Antwort hoffe ich aber irgendwie nicht.


    Wäre ein Aluwinkel ok oder sag ich den Termin am Montag für die Garage besser ab? Ich hab jetzt schon ne Menge gegoogelt aber finde leider nichts was ich als Laie verstehen würde. :-( Wenn ich dazu nichts sage, dann wird der Estrichleger garantiert Montag seinen Aluwinkel einbauen.


    Vielleicht hat ja jemand eine Entscheidungshilfe für mich.


    Gruß

    Isabell


    PS: Ich war mir nicht sicher in welchen Bereich das gehört. Evtl. bitte verschieben

    Haben den Schaden am Ortstein die Gerüstbauer verursacht ?

    Wäre möglich. Wie ich meine Bauleitung kenne, wissen die es auch nicht und haben weder nach Eindeckung noch nach Gerüstabbau einen Blick drauf geworfen. Die Diskussion wird also los gehen wenn ich es bemängele.


    Grundsätzlich sollten die beiden Dachseiten gleich sein, die auf dem Bild linke hat in der Mitte jedoch eine Flachdachgaube fürs Treppenhaus.


    Dachneigung ist 30 Grad, im LV finde ich zum Abstand der Lattung nichts.


    Ich guck gleich mal nach Fotos als ich damals auf dem Gerüst rum gekrabbelt bin ;-)



    Danke für die Einschätzung 😊


    Ja, der Ziegel muss getauscht werden und natürlich werde ich es auch noch mal ansprechen, wenn es aber technisch keine Probleme macht und verschlimmbessern möglich wäre dann ist das schon mal gut zu wissen. Manchmal hab ich ja leider den Eindruck die wollen mich für dumm verkaufen.