Beiträge von tosch85

    Hallo zusammen,


    wir sind Eigentümer einer Doppelhaushälfte auf einem Hanggrundstück. Dieses Grundstück fällt auf der Gartenseite vom Haus ab und wurde vor einigen Jahren mit Stützmauern in 3 Ebenen unterteilt.

    Diese Mauern bestehen aus, mit Beton gefüllten, Sichtbeton-Schalungssteinen. Mittig verlaufen jeweils Stufen, über die man auf die nächste Ebene gelangt.

    Hinzu kommt, dass der Boden sehr lehmig ist und von uns in den obersten Schichten bereits mit Sand und organischem Material aufgearbeitet wurde, da das Regenwasser davor noch stärker stand.


    Das Haus haben wir übernommen und nun festgestellt, dass bei Starkregen in einigen Bereichen vor der obersten Mauer (ca. 150cm hoch) Pfützen stehen und das Wasser nur langsam versickert. Daher gehen wir davon aus, dass die lehmige Bodenschicht noch tiefer ist als unsere Aufarbeitung und als weitere Vermutung, dass die Mauer nicht über eine Drainage verfügt und dahinter das Wasser ebenfalls nicht abfließen kann.


    Nun meine Frage an Euch, wie wir dieses Problem beseitigen können ohne die komplette Hinterfüllung der Mauer zu erneuern.

    Dazu folgende Gedankengänge aus der Sicht eines Laien: Würde es helfen, die Mauer mit Drainagerohren zu versehen um das Wasser hindurchzuleiten oder ist dies nur möglich, wenn auch die Füllung dahinter fachgerecht eingebaut wurde?


    Oder gibt es ggf. noch andere Möglichkeiten?


    Wenn Ihr noch weitere Informationen oder Daten benötigt, lasst es mich bitte wissen, dann versuche ich diese zu liefern.


    Vielen Dank vorab!