Beiträge von Peter1953

    Okay, werde die mal kontaktieren.


    Ich habe bisher nur die Aussage des Erbauers, dass es sich um einen Teeranstrich handeln soll. Wäre eine Alternative direkt auf den Teer neuen Putz drauf zu machen? Weil einige Lunker müssten sowieso ausgebessert werden. Oder hält Putz auch nicht auf Teer?


    Einige Unternehmen habe ich auch schon angefragt. Aber die Wartezeit ist dort der Wahnsinn ebenso wie die Preise für diese 3 Meter.

    Hallo,

    ich will einen Teil der Kelleraußenwand (verputztes Mauerwerk) mit KMB abdichten, anschließend Perimeterdämmung als Anfüllschutz davor. Es handelt sich um ein kleines Stück von 3m Breite.

    Jetzt habe ich leider vom Erbauer erfahren, dass das Mauerwerk damals (70er Jahre) mit Teer eingeschmiert wurde. Es ist keine dicke Schicht drauf, sondern scheint nur 1x übergepinselt.

    Im Internet finde ich widersprüchliche Aussagen zu Grundierung/Haftbrücke. Mal ja, mal nein, muss runter, doch nicht.

    Mit den Stichworten in google "Bitumen Anstriche auf Teerbasis" kommt man auf eine Seite von bo***ent. Dort werden zwei Möglichkeiten vorgestellt: 1x Haftbrückemit lösemittelhaltigen Bitumenanstrich und mit Quarzsand abstreuen sowie eine Reaktivabdichtung ohne Abstreuen.


    Hat jemand Erfahrung generell mit den Haftbrücken bzw. mit den der zweiten Möglichkeit oder muss der Teeranstrich mechanisch ab? Wie sind die Erfahrungen hier?

    Hallo,


    hier wird kurz der Unterschied zwischen ableitfähigen/antistatischen Bodenbelägen beschrieben Ableitfähige Böden - antistatische Böden ... Worin liegt der Unterschied?


    Zitat

    Ableitfähige Böden sind wegen ihres niedrigen Ableitwiderstandes von 104 bis 106 Ohm vor allem in sensiblen technischen und medizinischen Bereichen ge­fragt.

    Bei antistatischen Böden (106 bis 108 Ohm) steht vor allen das Wohl von Mit­arbeitern und Kunden im Mittelpunkt: sie sollen keinen „gewischt“ bekommen


    Normalerweise kiregt man ja eine "gewischt", wenn man aufgeladen ist. Wenn man nun aufgeladen ist und man betritt einen ableitfähigen Boden, kriegt man dann auch eine gewischt?

    Hallo,


    mein Sockeldämmung ist endlich fertiggestellt. Unterer Teil ist angeschrägt. Alles abgedichtet mit Schlämme, Putz; die Noppenfolie kommt im Rahmen der Verfüllung ran). Der vorhandene noch zu verfüllende Graben ist ca. 50cm breit und ca. 50 cm tief.


    Zur schnelleren Ableitung von Wasser wird ja empfohlen, Kies 8-16 als filterfeste Schicht und darauf dann Grobkies. Das wird auch so durchgeführt werden.


    Ich habe aber zwei Stellen am Haus, wo die Verfüllung anders sein müsste.

    Bei einem Hausteil kommt ein Carport hin, beim anderen Teil eine aufgeständerte Terrasse. Beides wird aber erst frühestens nächstes Jahr (vielleicht auch erst in 2 Jahren) gebaut, in 5 Jahren soll dann auch mal die Einfahrt mit ordentlichen Schotter-Unterbau neu gemacht werden. Trotzdem will ich den Graben bei der Sockeldämmung schon mal zu haben.


    Im Bereich der 50cm vom Sockel entfernt würden also später die Ständer für Carport bzw. Terrasse stehen. Hier im Forum wurde schon gesagt, dass eine Verfüllung mit Kies 8-16 als filterfeste Schicht und darauf dann Grobkies bei der Terrasse nicht notwendig sei, da die Menge an Regenwasser am Sockel dort gering sei.


    Ich würde nun mit Oberboden verfüllen und lageweise verdichten, Unkrautvlies drauf und darauf 16-32 Zierkies drauf. Den Zierkies kann ich dann nächstes Jahr einfach rausnehmen und dann die Löcher für die zu betonierenden Ständer buddeln.


    Kann ich das so machen?



    chieff, stimmt ja. Jetzt war ich so im Forumfieber, dass ich gar nicht mehr an die Montageanleitung gedacht habe.
    Extra Gummiring steht aber nichts drin. Steht nur drin, dass die DWD über das Rohr gezogen wird. Zur Möglichkeitkeit, ob man es nochmal wieder lösen darf, steht leider auch nichts drin.


    Habe jetzt noch ne Anfrage beim Hersteller laufen.

    ich würde erstmal prüfen ob man gegen diese (Kabuflex? ) Rohre überhaupt mit den eingebauten Einsätzen abdichten kann, m M nach sind die nicht druckfest genug und haben auch keine Ebene Oberfläche außen.
    dann prüfen ob diese Rohre überhaupt wasserdicht sind , z. B. bei den Rohrverbindungen mit den losen Gummiringen

    DIe DWDs zur Gebäudeeinführung des Mantelrohres bei drückendem Wasser sind sind vom gleichen Hersteller (u*on*r) wie die Medienrohre. Die Montaganleitung bezieht sich auf genau diese gewellten Rohre.


    Wenn nichts gegen ein Lösen der DWDs spricht und man diese zurückschieben könnte, anschießend die Kernbohrungen mit Primer o.ä zur Abdichtung einschmiert und abschließend auf die Wand Dickbeschichtung drauf, DWDs wieder reinschiebt und festzieht....dann wäre es ja machbar. Aber dazu habe ich hier noch keine Aussage zu gehört.

    Ach jetzt, der zweiteilige Flansch von Remmers bekommst du nicht in passender Größe?Dann mach das anders bzw mit einem etwas grösseren geteilten Flansch.
    Tangit M3000 kannst du dann inkl. der dazu passenden Abdichtschnur den Ringspalt auffüllen.


    Eigentlich wäre ja das M3000 ggf auch ein direkte Alternative zu der geteilten Muffe, wenn der Spalt zwischen vorderkante Wand bis zu Ringraumdichtung tiefer wäre. Momentan sind das ja nur 10-15mm.
    bei mehr, wie 3-4cm würde ggf das Gemisch selbst reichen.

    Ernsthaft. Die eine Kernbohrung ist 250mm. Da gibt es keine von Re***rs.
    Tangit hatte ich auch schon überlegt. Das würde aber nachträglich gehen, wenn das hier gehen würde:
    "...die DWDs zu lösen und über die Rohre zurück zu schieben. Dann die Kernbohrung mit Primer o.ä zur ABdichtung einschmieren. Anschließend auf die Wand Dickbeschichtung drauf, DWDs wieder reinschieben und festziehen?"

    Das mit dem Überschiebeflansch hatte ich ja schon oben korrigiert.....

    Aber du meinst wohl eher den Folienklemmflansch, da die Rohre ja schon eingebaut sind. Hatte auch schon den Rohrflansch von R*mm**s im Visier, allerdings passt da der Durchmesser nicht.


    Was ist den mit dem hier noch:


    ....was mir gerade so im Kopf rumspuckt. Wäre es machbar, die DWDs zu lösen und über die Rohre zurück zu schieben. Dann die Kernbohrung mit Primer o.ä zur ABdichtung einschmieren. Anschließend auf die Wand Dickbeschichtung drauf, DWDs wieder reinschieben und festziehen?

    Könntet ihr euch dazu bitte noch äußern?

    Ich weiß natürlich auch, dass es ordentlich gemacht werden muss. Es sind einfach Wahnsinnskosten für so einen kleinen Bereich. Außerdem ist es einfach sehr frustrierend, wenn ich als Laie später feststellen muss, dass viel Murks verzapft wurde. Archi und Handwerker sind aus der Gewährleistung schon draußen.....grummel. Und dann sitzt mir meine Frau auch noch im Nacken, die ich jedes Jahr mit der Terasse vertrösten muss.


    Carden Mark: Das wurde so durchgeführt, ohne Planung. Und finde jetzt mal einen Planer für so was. Ich hatte schon mal bei jemanden angefragt, die mir letztes Jahr bei einer anderen Sache geholfen hatte. Die ist jetzt aber erstmal "dicht".


    ---------- 11. April 2018, 21:21 ----------


    Cayden Mark: Was ist mit "die falschen Einbausätze." gemeint?


    ....was mir gerade so im Kopf rumspuckt. Wäre es machbar, die DWDs zu lösen und über die Rohre zurück zu schieben. Dann die Kernbohrung mit Primer o.ä zur ABdichtung einschmieren. Anschließend auf die Wand Dickbeschichtung drauf, DWDs wieder reinschieben und festziehen?

    chieff, der Keller ist gemauert. Aus den 70ern Jahren. Daher wohl kein WU Beton. Mit Primer oder so ist die Kernbohrung nicht behandelt worden.


    Das Problem der Abdichtung hat sich erst letztes Jahr herauskristalisiert. Diesen Teil der Kellerwand (3mx2.5m)wollte ich sowieso abdichten, da die innere Kellerwand feucht ist und in dem Bereich eine Terasse hin soll. Also ich jetzt noch die Möglichkeit habe, da einfacher ranzukommen. So, jetzt muss ich wohl doch etwas weiter ausholen.... Letztes Jahr im November hatte ich nach den starken Regenfällen etwas Wasser im Keller, durchgekommen u.a. durch einen Minispalt der DWD. Das konnte ich erkennen. (Vielleicht muss die DWD nur nachgezogen werden, aber da traue ich mich nicht so richtig ran). Auch war die Innenwand nun etwas feuchter als vorher.
    Ich habe die Vermutung, dass einerseits Feuchtigkeit durch die nicht mehr ordentlich vorhandene Wandabdichtung (70er! Jahre), andererseits durch das offen liegende Mauerwerk aufgrund des zurückversetzten Einbaus sowie durch die Außenmembran durchkommt. Daher möchte ich dass schon alles abgedichtet haben.


    Ich habe mal die Preise von der Folienklemmflansch aus #11 angeschaut. Ach du Scheiße. 1100€ Netto in der Preisliste von 2017. Ich brauche für Durchmesser 200 und 250mm.


    Ich habe echt kein Bock mehr und auch kein Geld, um den ganzen verzapften Pfusch der Handwerker wieder ordentlich zu biegen. 1100€ für so ein Flansche. Mit Einbau kostest dass doch locker 1800€ brutto. Dann kommt sowieso die Abdichtungsarbeiten von 2000€ dazu und ich kann meine Terasse wieder dieses Jahr vergessen.

    Das geht in die falsche Richtung und wird :pfusch: .


    Mir scheint, Du benötigst derartiges. Aber auch dabei muss natürlich die Verträglichkeit geprüft werden!

    Danke.


    Ja, den Vorschlag von denen sehe ich auch als Pfusch an.


    Aber du meinst wohl eher den Folienklemmflansch, da die Rohre ja schon eingebaut sind. Hatte auch schon den Rohrflansch von R*mm**s im Visier, allerdings passt da der Durchmesser nicht. Mit der von dir vorgestellten Firma sollte es dann gehen, nachdem die Verträglichkeit geprüft wurde.


    Danke für die Rückmneldungen.


    Zwischenzeitlich habe ich auch mit dem Hersteller der Durchführung Kontakt aufgenommen. Eine schriftliche Aussage zur Verträglichkeit geben die nicht, raten aber während des Telefonats von einem Kontakt mit Bitumen ab. Als Ratschlag gab es noch folgendes: "Da die Durchführung etwas zurückversetzt eingebaut ist, könnte dieser komplett mit WU-Beton verschlossen werden. Aber ob der WU-Beton auf dem Edelstahlbereich hält? Dieser "Propfen" könnte dann mit Bitumen überstrichen werden."


    Anbei ein Bild, damit ihr euch das besser vorstellen könnt.

    Hallo,



    ein kleiner Bereich (4m²) der Kelleraußenwand soll mit einer Dickbeschichtung versehen werden. Durch die Wand gehen die Hausanschlüsse, die mit einer U**nor DWD Mauerdurchführung eingebaut sind. Die außenliegende Dichtung der DWD (also die, die gegen die Kernlochbohrung abdichtet), besteht aus [definition=66,0]EPDM[/definition]. Diese außenliegende Dichtung wird auch mit der Dickbeschichtung überarbeitet.



    Ich bin der Meinung, dass eine Dickbeschichtung nicht mit [definition=66,0]EPDM[/definition] in Kontakt kommen darf. Stimmt diese Aussage zur Unverträglichkeit?


    Was wäre eine Alternative?


    Danke und Gruß,
    Peter

    Danke SirSydom. Hat es denn zwischen Fertigstellung Terasse und Fertigstellung Überdachung nicht geregnet?


    Zu meiner Eingangsfrage: Ich glaube, ich gehe von den Tiefborden weg, das macht mein Rücken nicht mehr so mit. Überlege nun die Unterkonstruktion mit Holzständer zu machen: Pfosten an betonierten H-Pfostenträger befestigen , Pfetten und Sparren ran, dann die Dielen und gut ist.



    Jemand hat mir auch noch folgendes empfohlen: KG Rohre mit Gewindestangen und Muttern zur Höhenverstellung????

    Danke Kalle für den direkten Link.



    also bei mir ist jetzt erst der Groschen gefallen - ich bin die ganze Zeit von einer Einfassung ausgegangen. Du willst die Tiefborde aber als Fundamente benutzen!


    schau dir mal an wie ich es gelöst habe. waren auch bis zu 40cm...
    Gibt nen Thread hier in diesem Unterforum.. Holzterrasse oder so.


    Habe jetzt alles durchgelesen Sieht sehr schick aus.
    Wundere mich nur, das es dann an Ende doch so wenig kontra gab….denn schließlich hast du ja doch keine Tiefborde genommen ("dann dreht es ja nicht") und luftumspült ist es auch nicht …..


    Hast du denn bisher irgendwelche "Probleme" feststellen können? Wie ist das mit dem "Federn" der Dielen aufgrund der Drehlager? Was ist mit dem Türen? Da sind ja keine Roste vor…..läuft da das Wasser ab?

    Ich habe leider zur Zeit keine Möglichkeit Fotos zu machen.


    Dann versuche ich es nochmal zu erklären:


    Ziel: Holzterrasse in einer Art "Innenhof" (U-Form), 4x7m, eine 4m-Seite ist offen, der Rest begrenzt durch Mauer bzw. Terrassentür. Vor der Terrassentür befindet sich eine Stufe. Darüber erfolgt der Zutritt auf die Terrasse. Die Höhe der Terrasse wird dann 40cm sein (OK Erde zu OK Diele). Vor der offenen Seite befinden sich dann Stufen.


    Überlegung: 40cm Tiefbord, Einbautiefe 14cm (1/3 der Höhe)….Mist, jetzt merke ich auch, dass das mathematisch mit weiterer Lattung nicht geht.


    Also hier die Frage: Wie 40cm überbrücken? Punktfundamente, die ca. 20cm rausragen und ne Breite von 20cm haben? Darauf dann Kreuzlattung?
    Ich würde gerne die Auflagepunkte der untersten Lattung soweit wie nur möglich auseinandersetzen. So in Richtung 1m. Wenn ich also die unterste Lattung 10 cm machen, die obere dann 6cm, dann komme ich hin mit den 40cm.

    Hallo,



    zum Höhenausgleich einer Terrasse wurde hier mal die Möglichkeit von Tiefbordsteinen genannt. Dieses würde ich so gerne auch umsetzen.



    Ich bin mir aber unsicher, welche Maße das Streifenfundament haben sollte. Ich würde 8cm Tiefbord nehmen, Einbautiefe 1/3 der Höhe, auf beiden Seiten Rückenstützen ran, Fundamenttiefe 40cm, Breite 25cm.


    Ist das so sinnvoll? Insbesondere Fundamenttiefe (da nicht im frostfreien Bereich) und Gesamtbreite?



    Danke


    Gruß,


    Peter

    Wie glatt muss glatt sein?


    Schau mal in das technische Merkblatt Deiner Dichtschlämme, dort findet man normalerweise auch Verarbeitungshinweise. Eventuell lässt sich die Dichtschlämme auch rollen. Ob das ausreicht, damit Du es als "glatt" akzeptieren kannst, das weiß ich nicht, und das Auftragen einer Dichtschlämme mit einer Rolle ist auch nicht jedermanns Sache. Auf jeden Fall dürfte die Oberfläche aber gleichmäßiger werden.


    Ansonsten bleibt nur der harte Weg, Glättekelle und üben.

    Mit einer Rolle würde es laut Hersteller auch gehen. Aber dann ist die Schlämme ziemlich flockig, da diese am Roller zusammenklumpt.


    Dann lebe ich eben mit den Riefen und gucke woanders hin. Glatt putzen übe ich im nächsten Leben

    Hallo,


    mit welchen Werkzeugen kann mineralische Dichtschlämme als Feuchteschutz auf einen Sockel (also auf den Oberputz) GLATT aufgetragen werden?
    Ich habe einen Quast benutzt. Nun sieht man teilweise die Spuren davon (solche Riefen). Das sieht nicht so dolle aus.
    Spachteln geht leider nicht, weil ich nicht glatt spachteln kann. Was gibt es noch?
    Zum Abschluss kommt noch Farbe drauf

    Hallo,


    mein Haus ist ziemlich hellhörig, da teilweise offen gebaut. EG massiv, Innenwände 11,5cm KS-Stein. OG Holzständer, Innenwände 15cm, Holzfasserdämmstoff, doppelt beplankt (eine Seite doppelt GK, andere Seite OSB & GK).
    Da ich eine KWL habe, habe ich Überstromöffnungen oben in die Zarge eingefräst. Damals eine tolle Idee für die Theorie, aber wenn man erstmal im Haus wohnt, ist die Idee für die Tonne. Die Türblätter haben eine Röhrenspanneinlage.
    Wenn die Kiddies im Bett sind, wird nur noch geflüstert. Wenn Baby im Bett ist, müssen alle anderen Kiddies immer leise sein. Ziemliche blöde Situation.
    Was kann ich also machen?
    Austausch der Türen durch eine Schallschutztür incl. neuer Zarge. Für die KWL-Zirkulation soll es Absenkabdichtungen mit Luftzirkulation geben....
    Doppeltürblätter einbauen?
    Räume mit Eierkartons ausstatten?


    .....
    Hat jemand Ratschläge, was ich machen kann, um diese Situation zu entschärfen? SInd Schallschutztüren sinvoll?


    Danke und Gruß,
    Peter

    Es ist ja ein neuer Architekt vorhanden. Kurze Zusammenfassung: Die neue Architekten hatte ich eigentlich geholt, um die Arbeiten am Sockel mit einem neuen Unternehmer fertigzustellen. Sie sollte nur korrdinieren und überwachen. Sie sagte, wir müssen erst dem ursprünglichen Unternehmer den Vertrag entziehen. Das wurde auch gemacht. Nach Fristablauf hat er sich nochmal gemeldet, wir haben uns zusammengesetzt und entschieden, dass er die Mängel doch noch beseitigt.
    Zum ursprünglichen Architekten besteht kein Kontakt mehr.

    Hallo,


    Da mein Eintrag geshanghait wurde (http://www.expertenforum-bau.d…suche-seit-2013/?pageNo=1) und viele bestimmt den Vorgang nicht mehr nachvollziehen können bzw. Lust haben, alles durchzulesen, mache ich einen neuen Eintrag auf.



    Also mittlerweile hat das Gewerk mit den Mangelbeseitigungsarbeiten (Vertrag [definition=48,0]VOB[/definition]) begonnen. Diese ziehen sich aber in die Länge, weil entweder die Termine nicht eingehalten werden oder es werden falsche Materialen eingesetzt…z.B. wurde falscher Kleber verwendet, der wieder ab musste oder es wurde über die Ausführung des Putzes diskutiert, so dass erstmal der Hersteller des Putzes vorbei kommen musste. Der Putz musste dann auch erneuert werden.


    Mir war schon klar, dass die nicht in die Potte kommen (ist ja alles Extra-Arbeit für die). Was mich aber ärgert ist, dass meine Architekten durch die Verzögerungen mehr Stunden als vorgesehen arbeiten muss und sie mir natürlich die Mehrarbeit in Rechnung stellt. Kann ich diese Mehrstunden (aufgrund des Einsatzes falscher Materialen, falsche Ausführungen) dem Gewerk in Rechnung stellen? Was muss ich da beachten?


    Es wird wohl auf einen Extrabetrag um die 1000€ bis 1200€ hinauslaufen. Also keine Summe, für die sich unbedingt ein Anwalt lohnt.

    Hallo,


    ich habe beim Aufbuddeln einen HT-Abzweig (Farbe rot) beschädigt und jetzt ist da ein Loch drin. Da würde ich gerne mit einem Stückchen HT-Rohr abdecken und verkleben. Gibt es mittlerweile einen Kleber für HT-Rohre?
    Austauschen würde ich gerne vermeiden, da man da echt schlecht rankommt und es eben auch ein Winkel ist.