Beiträge von Peter1953

    Da es kein "Sonstiges" subforum hier gibt, versuche ich es hier.

    Viele kennen sicherlich plastic fermit. Gibt es sowas auch für Niedrigtemperatur? Ich brauche etwas zum abdichten für ein Ultratiefkühlschrank für -90°C. In den Tiefkühler ist durch ein kleines Loch eine kleine Temperatursonde eingeführt worden. Das wurde aber nicht abgedichtet und die duch das Loch eindringende Feuchtigkeit gefiert zum Eispanzer im Tiefkühlschrank.

    Nun brauche ich etwas, dass dieses Loch von innen abdichtet. Diese Masse sollte aber mit wenig Aufwand zu entfernen sein, falls die Sonde mal ausgetauscht werden muss.

    Hat jemand einen Tip?

    Unter Barriefreiheit stelle ich mir wohl etwas anderes vor als ihr. Ich dachte da eher aussschließlich an Rollstuhlgerecht.....gut zu wissen, danke.


    10m² nicht pro Klassenraum (das wäre ja schon Luxus pur). Bin mir jetzt nicht sicher, ob Schulgebäude oder auch mit Aussenfläche zusammen.


    An Gewerbebetriebe hatte ich auch schon gedacht. (Arzt)Praxen. Räume von Kirchen und Jugendhäuser, die erst ab 16:00Uhr genutzt werden und für die ersten 2-3 Jahre gemietet werden können.

    Wow. Vielen Dank für die schnelle Rückmeldungen und Links. Viel Stoff zum Lesen. Da es sich bei mir noch um allgemeine Recherche handelt, möchte ich nicht einzelne zitieren sondern gehe zusammenfassend auf die Fragen und Äußerungen ein.

    Die Schule soll zunächst für die ersten 2-3 Jahre für 20-25 Schüler sein, später dann auf maximal 50-70 begrenzt sein. Zunächst 2 Lehrer. In Hamburg muss jeder Schüler 10m² haben. Die Idee mit dem EFH ist, dass viele freie demokratische Schulen gerade schöne (alte) EFH, teilweise auch Villen als Schulgebäude haben. Die werde ich mal kontaktieren, wie sie die ganzen Auflagen (preiswert) umsetzen konnten.

    Das gleich ein Standort gefunden wird, der zukunftsfähig ist, ist Mmn nicht realistisch. Daher war eine Idee, zunächst ein Haus mit großen Grundstück und dort 1-2 Container aufstellen. Wenn das dann steht, weitergucken nach einen endgültigen Standort, wo auch alle Platz haben. Das Problem ist nämlich, dass es in HH staatliche Zuschüsse erst nach 3 ½ Jahren gibt! Und davon auch nur 85%, was staatlichen Schulen zur Verfügung steht.

    Das Schulkonzept (auch pädagogisch) wird schon erstellt.

    Barrierefreiheit wäre für den ersten Standort nicht wichtig, evtl. für den endgültigen. Aber das kann erstmal vernachlässigt werden.

    Kennt sich jemand mit den Anforderungen an Schulgebäuden in HH bzw. SH aus? Meine Tochter versucht gerade, eine freie demokratische Schule zu gründen (Schule in privater Trägerschaft nennt sich das in der Behördensprache). Ich möchte sie gerne unterstützen, da es ein wirklich großes Projekt ist. Vorgesehen ist die Schule zunächst für die Jahrgänge 1-5. Da es eine demokratische Schule werden soll, werden es keine typischen ausgestatteten Klassenräume sein (jeder kennt ja diese Tische und Stühle, den Chemieraum usw.)

    Ich suche Informationen zu:

    Brandschutz

    Abschätzung der Möglichkeiten des Umbau von Einfamilienhäuser

    Abschätzung der Möglichkeiten ein Grundstück zunächst mit Schulcontainern auszustatten und darauf dann neu bauen oder andere Gebäude suchen

    Sicherheit (BGV A3, Stolperfallen, Zäune, etc.)

    Welche weiteren Anforderungen gibt es noch?

    Ich weiß, dass das Thema vielseitig ist und ich viele Aspekte nicht abschätzen kann. Aber ich hoffe doch sehr auf eine konstruktive Diskussion.

    Danke und Gruß,

    Peter

    Nach einer unfreiwilligen Auszeit kann ich jetzt nur staunen, was in diesem Thread los ist. Ich möchte gar nicht auf alles hier eingehen und alles zitieren, muss aber feststellen, das ich mich in meinem Eingangspost unglücklich ausgedrückt habe und glaube, dass es deswegen zu einer Verwechslung kam. Mit der Befestigung von Winkeln meinte ich keinen Tragwinkel, sondern eher einen kleinen Winkel in der Größe 3x3cm.


    Im Kopf hatte ich auch so eine ähnliche Idee, wie hier:



    und würde das gerne weiterdiskutieren. Wäre es also möglich, in die Nut einen Winkel (ca. 3x3cm) mit Nutensteinen anzuschrauben, auf der anderen den WInkel in den L-Steinen wie im Link zu montieren und da dann ein GItterrost reinzulegen. Oder müsste der WInkel wie in der Zeichung in den Rahmen reingeschraubt werden?

    Okay, es ist nun mal so wie es ist bei mir. Ich möchte es gerne Barrierefrei haben (da mittelfristig ein Familienmitglied auf Rollator und Co. angewiesen sein wird), also werde ich auch den Kopf dafür hinhalten. Die große Lösung -Peri abreißen, Konsolen hin, Peri wieder ran, verputzen etc.- werde ich definitiv nicht machen.

    MIr sind die 15/5/0cm Diskussionen bekannt (bevor sich hier jemand auf den Schlips getreten fühlt: jedenfalls wie ich sie als Laie verstehe. Deswegen habe ich als Kompromis ein Gitterrost vorgesehen, damit Wasser abfließen kann und es kein Spritzwasser gibt. Mit Schnee muss ich dann eben leben und öfters den mal wegräumen, damit die Tauwasserproblematik reduziert wird.


    Architekten habe ich schon genügend angerufen. Aber entweder haben die keine Zeit, es gibt ein Abwehrangebot oder sonstiges.


    Wenn jemand eine andere Alternative hat oder gerne Tips zur Realisierung mit Gitterrost geben kann, freue ich mich.

    Detailplanung gibt es für den Terassenausgang nicht. Wurde damals nicht beuftragt. Abdichtungen sind an der Seite 15 cm hochgezogen.



    Hier geht es einfach darum, gut 16cm nicht betretbare Peridämmung zu überbrücken. Für sowas kommt doch kein Architekt angefahren.

    schlecht , weil nicht revisionierbar

    spannend:eek:

    Spannend == klappt wahrscheinlich nicht? Was ist am Betonfundament so spannend?


    Es kann doch nicht so schwierig sein, ein Gitterrost, welches auf einer langen Seite nicht aufliegt und übersteht, herzustellen und zu montieren.

    Alu Uk gedübelt auf Kantsteinen aus Beton oder Punktfundamenten. Das kippt auch bei 16cm nicht. Muss halt Gegengewicht her. Es gibt nichts was nicht geht. Beschränkt wird man nur durch seine Gedanken oder Erfahrungshorizont.


    ...dann lieber gleich ein auskragendes Gitterrost, welches auf Betonfundament gedübelt wird.

    Hallo,

    vor den Terrassenausgang soll ein Maschenrost. Kann in die rot eingekreisten Nut ein Winkel angeschraubt werden, in den dann das Maschenrost bzw. der Winkelrahmen befestigt wird?

    Falls weitere Infos benötigt werden, versuche ich sie zu beantworten.

    Danke und Gruß von Peter






    Okay, werde die mal kontaktieren.


    Ich habe bisher nur die Aussage des Erbauers, dass es sich um einen Teeranstrich handeln soll. Wäre eine Alternative direkt auf den Teer neuen Putz drauf zu machen? Weil einige Lunker müssten sowieso ausgebessert werden. Oder hält Putz auch nicht auf Teer?


    Einige Unternehmen habe ich auch schon angefragt. Aber die Wartezeit ist dort der Wahnsinn ebenso wie die Preise für diese 3 Meter.

    Hallo,

    ich will einen Teil der Kelleraußenwand (verputztes Mauerwerk) mit KMB abdichten, anschließend Perimeterdämmung als Anfüllschutz davor. Es handelt sich um ein kleines Stück von 3m Breite.

    Jetzt habe ich leider vom Erbauer erfahren, dass das Mauerwerk damals (70er Jahre) mit Teer eingeschmiert wurde. Es ist keine dicke Schicht drauf, sondern scheint nur 1x übergepinselt.

    Im Internet finde ich widersprüchliche Aussagen zu Grundierung/Haftbrücke. Mal ja, mal nein, muss runter, doch nicht.

    Mit den Stichworten in google "Bitumen Anstriche auf Teerbasis" kommt man auf eine Seite von bo***ent. Dort werden zwei Möglichkeiten vorgestellt: 1x Haftbrückemit lösemittelhaltigen Bitumenanstrich und mit Quarzsand abstreuen sowie eine Reaktivabdichtung ohne Abstreuen.


    Hat jemand Erfahrung generell mit den Haftbrücken bzw. mit den der zweiten Möglichkeit oder muss der Teeranstrich mechanisch ab? Wie sind die Erfahrungen hier?

    Hallo,


    hier wird kurz der Unterschied zwischen ableitfähigen/antistatischen Bodenbelägen beschrieben Ableitfähige Böden - antistatische Böden ... Worin liegt der Unterschied?


    Zitat

    Ableitfähige Böden sind wegen ihres niedrigen Ableitwiderstandes von 104 bis 106 Ohm vor allem in sensiblen technischen und medizinischen Bereichen ge­fragt.

    Bei antistatischen Böden (106 bis 108 Ohm) steht vor allen das Wohl von Mit­arbeitern und Kunden im Mittelpunkt: sie sollen keinen „gewischt“ bekommen


    Normalerweise kiregt man ja eine "gewischt", wenn man aufgeladen ist. Wenn man nun aufgeladen ist und man betritt einen ableitfähigen Boden, kriegt man dann auch eine gewischt?

    Hallo,


    mein Sockeldämmung ist endlich fertiggestellt. Unterer Teil ist angeschrägt. Alles abgedichtet mit Schlämme, Putz; die Noppenfolie kommt im Rahmen der Verfüllung ran). Der vorhandene noch zu verfüllende Graben ist ca. 50cm breit und ca. 50 cm tief.


    Zur schnelleren Ableitung von Wasser wird ja empfohlen, Kies 8-16 als filterfeste Schicht und darauf dann Grobkies. Das wird auch so durchgeführt werden.


    Ich habe aber zwei Stellen am Haus, wo die Verfüllung anders sein müsste.

    Bei einem Hausteil kommt ein Carport hin, beim anderen Teil eine aufgeständerte Terrasse. Beides wird aber erst frühestens nächstes Jahr (vielleicht auch erst in 2 Jahren) gebaut, in 5 Jahren soll dann auch mal die Einfahrt mit ordentlichen Schotter-Unterbau neu gemacht werden. Trotzdem will ich den Graben bei der Sockeldämmung schon mal zu haben.


    Im Bereich der 50cm vom Sockel entfernt würden also später die Ständer für Carport bzw. Terrasse stehen. Hier im Forum wurde schon gesagt, dass eine Verfüllung mit Kies 8-16 als filterfeste Schicht und darauf dann Grobkies bei der Terrasse nicht notwendig sei, da die Menge an Regenwasser am Sockel dort gering sei.


    Ich würde nun mit Oberboden verfüllen und lageweise verdichten, Unkrautvlies drauf und darauf 16-32 Zierkies drauf. Den Zierkies kann ich dann nächstes Jahr einfach rausnehmen und dann die Löcher für die zu betonierenden Ständer buddeln.


    Kann ich das so machen?



    chieff, stimmt ja. Jetzt war ich so im Forumfieber, dass ich gar nicht mehr an die Montageanleitung gedacht habe.
    Extra Gummiring steht aber nichts drin. Steht nur drin, dass die DWD über das Rohr gezogen wird. Zur Möglichkeitkeit, ob man es nochmal wieder lösen darf, steht leider auch nichts drin.


    Habe jetzt noch ne Anfrage beim Hersteller laufen.

    ich würde erstmal prüfen ob man gegen diese (Kabuflex? ) Rohre überhaupt mit den eingebauten Einsätzen abdichten kann, m M nach sind die nicht druckfest genug und haben auch keine Ebene Oberfläche außen.
    dann prüfen ob diese Rohre überhaupt wasserdicht sind , z. B. bei den Rohrverbindungen mit den losen Gummiringen

    DIe DWDs zur Gebäudeeinführung des Mantelrohres bei drückendem Wasser sind sind vom gleichen Hersteller (u*on*r) wie die Medienrohre. Die Montaganleitung bezieht sich auf genau diese gewellten Rohre.


    Wenn nichts gegen ein Lösen der DWDs spricht und man diese zurückschieben könnte, anschießend die Kernbohrungen mit Primer o.ä zur Abdichtung einschmiert und abschließend auf die Wand Dickbeschichtung drauf, DWDs wieder reinschiebt und festzieht....dann wäre es ja machbar. Aber dazu habe ich hier noch keine Aussage zu gehört.

    Ach jetzt, der zweiteilige Flansch von Remmers bekommst du nicht in passender Größe?Dann mach das anders bzw mit einem etwas grösseren geteilten Flansch.
    Tangit M3000 kannst du dann inkl. der dazu passenden Abdichtschnur den Ringspalt auffüllen.


    Eigentlich wäre ja das M3000 ggf auch ein direkte Alternative zu der geteilten Muffe, wenn der Spalt zwischen vorderkante Wand bis zu Ringraumdichtung tiefer wäre. Momentan sind das ja nur 10-15mm.
    bei mehr, wie 3-4cm würde ggf das Gemisch selbst reichen.

    Ernsthaft. Die eine Kernbohrung ist 250mm. Da gibt es keine von Re***rs.
    Tangit hatte ich auch schon überlegt. Das würde aber nachträglich gehen, wenn das hier gehen würde:
    "...die DWDs zu lösen und über die Rohre zurück zu schieben. Dann die Kernbohrung mit Primer o.ä zur ABdichtung einschmieren. Anschließend auf die Wand Dickbeschichtung drauf, DWDs wieder reinschieben und festziehen?"

    Das mit dem Überschiebeflansch hatte ich ja schon oben korrigiert.....

    Aber du meinst wohl eher den Folienklemmflansch, da die Rohre ja schon eingebaut sind. Hatte auch schon den Rohrflansch von R*mm**s im Visier, allerdings passt da der Durchmesser nicht.


    Was ist den mit dem hier noch:


    ....was mir gerade so im Kopf rumspuckt. Wäre es machbar, die DWDs zu lösen und über die Rohre zurück zu schieben. Dann die Kernbohrung mit Primer o.ä zur ABdichtung einschmieren. Anschließend auf die Wand Dickbeschichtung drauf, DWDs wieder reinschieben und festziehen?

    Könntet ihr euch dazu bitte noch äußern?

    Ich weiß natürlich auch, dass es ordentlich gemacht werden muss. Es sind einfach Wahnsinnskosten für so einen kleinen Bereich. Außerdem ist es einfach sehr frustrierend, wenn ich als Laie später feststellen muss, dass viel Murks verzapft wurde. Archi und Handwerker sind aus der Gewährleistung schon draußen.....grummel. Und dann sitzt mir meine Frau auch noch im Nacken, die ich jedes Jahr mit der Terasse vertrösten muss.


    Carden Mark: Das wurde so durchgeführt, ohne Planung. Und finde jetzt mal einen Planer für so was. Ich hatte schon mal bei jemanden angefragt, die mir letztes Jahr bei einer anderen Sache geholfen hatte. Die ist jetzt aber erstmal "dicht".


    ---------- 11. April 2018, 21:21 ----------


    Cayden Mark: Was ist mit "die falschen Einbausätze." gemeint?


    ....was mir gerade so im Kopf rumspuckt. Wäre es machbar, die DWDs zu lösen und über die Rohre zurück zu schieben. Dann die Kernbohrung mit Primer o.ä zur ABdichtung einschmieren. Anschließend auf die Wand Dickbeschichtung drauf, DWDs wieder reinschieben und festziehen?

    chieff, der Keller ist gemauert. Aus den 70ern Jahren. Daher wohl kein WU Beton. Mit Primer oder so ist die Kernbohrung nicht behandelt worden.


    Das Problem der Abdichtung hat sich erst letztes Jahr herauskristalisiert. Diesen Teil der Kellerwand (3mx2.5m)wollte ich sowieso abdichten, da die innere Kellerwand feucht ist und in dem Bereich eine Terasse hin soll. Also ich jetzt noch die Möglichkeit habe, da einfacher ranzukommen. So, jetzt muss ich wohl doch etwas weiter ausholen.... Letztes Jahr im November hatte ich nach den starken Regenfällen etwas Wasser im Keller, durchgekommen u.a. durch einen Minispalt der DWD. Das konnte ich erkennen. (Vielleicht muss die DWD nur nachgezogen werden, aber da traue ich mich nicht so richtig ran). Auch war die Innenwand nun etwas feuchter als vorher.
    Ich habe die Vermutung, dass einerseits Feuchtigkeit durch die nicht mehr ordentlich vorhandene Wandabdichtung (70er! Jahre), andererseits durch das offen liegende Mauerwerk aufgrund des zurückversetzten Einbaus sowie durch die Außenmembran durchkommt. Daher möchte ich dass schon alles abgedichtet haben.


    Ich habe mal die Preise von der Folienklemmflansch aus #11 angeschaut. Ach du Scheiße. 1100€ Netto in der Preisliste von 2017. Ich brauche für Durchmesser 200 und 250mm.


    Ich habe echt kein Bock mehr und auch kein Geld, um den ganzen verzapften Pfusch der Handwerker wieder ordentlich zu biegen. 1100€ für so ein Flansche. Mit Einbau kostest dass doch locker 1800€ brutto. Dann kommt sowieso die Abdichtungsarbeiten von 2000€ dazu und ich kann meine Terasse wieder dieses Jahr vergessen.

    Das geht in die falsche Richtung und wird :pfusch: .


    Mir scheint, Du benötigst derartiges. Aber auch dabei muss natürlich die Verträglichkeit geprüft werden!

    Danke.


    Ja, den Vorschlag von denen sehe ich auch als Pfusch an.


    Aber du meinst wohl eher den Folienklemmflansch, da die Rohre ja schon eingebaut sind. Hatte auch schon den Rohrflansch von R*mm**s im Visier, allerdings passt da der Durchmesser nicht. Mit der von dir vorgestellten Firma sollte es dann gehen, nachdem die Verträglichkeit geprüft wurde.


    Danke für die Rückmneldungen.


    Zwischenzeitlich habe ich auch mit dem Hersteller der Durchführung Kontakt aufgenommen. Eine schriftliche Aussage zur Verträglichkeit geben die nicht, raten aber während des Telefonats von einem Kontakt mit Bitumen ab. Als Ratschlag gab es noch folgendes: "Da die Durchführung etwas zurückversetzt eingebaut ist, könnte dieser komplett mit WU-Beton verschlossen werden. Aber ob der WU-Beton auf dem Edelstahlbereich hält? Dieser "Propfen" könnte dann mit Bitumen überstrichen werden."


    Anbei ein Bild, damit ihr euch das besser vorstellen könnt.

    Hallo,



    ein kleiner Bereich (4m²) der Kelleraußenwand soll mit einer Dickbeschichtung versehen werden. Durch die Wand gehen die Hausanschlüsse, die mit einer U**nor DWD Mauerdurchführung eingebaut sind. Die außenliegende Dichtung der DWD (also die, die gegen die Kernlochbohrung abdichtet), besteht aus [definition=66,0]EPDM[/definition]. Diese außenliegende Dichtung wird auch mit der Dickbeschichtung überarbeitet.



    Ich bin der Meinung, dass eine Dickbeschichtung nicht mit [definition=66,0]EPDM[/definition] in Kontakt kommen darf. Stimmt diese Aussage zur Unverträglichkeit?


    Was wäre eine Alternative?


    Danke und Gruß,
    Peter