Beiträge von AHA

    Ah, hilfreiche Info, 29VL. Kommst dann auf so 22 Grad Luft.

    Gerechnet, Theorie, oder selber mal bei minus 10 Grad erlebt, über ein paar Tage. Wobei das ja meist nur Nachts ist...

    Welchen VA und welche Wände hast du denn?


    16mm ist schon ordentlich. Wäre dann ja vllt. doch ne Option für Warme Füße im Schlafzimmer oder die Sitzecke im WZ.


    Nicht verstanden: Na theoretisch wenn überall der gleiche VL ist und die gleiche Lufttemperatur herschen soll, müsste ja der Widerstand (Wasser-Boden) ähnlich sein. Wobei im EG ja noch die meisten Fenster sind, und hier auch was ins Erdreich geht. So meine Theorie, im EG den kleinsten Widerstand nach Möglichkeit. Unter Dach auch wieder geringer, in der Mitte eher dickes Parkett :D Grau ist die Theorie ;)

    Joa, die Wärme bleibt im Rohr, stimmt, die Energiebilanz bleibt im Heizkreis relativ konstant. Aber ich will ja die Wärme in den Raum reinführen, am besten mit gleicher Bodentemperatur wie das Wasser im Rohr. Also sollte der Boden bis zum Rohr sehr gut leiten. Ich sehe das nicht so wie du.

    Nimm dir eine Quelle, erhöhe den Widerstand zur LED, die wird dunkler, kälter. D.h. du musst die Quelle (Wärmepumpe) höher aufdrehen, was die Effizienz der WP verringert (Bei einem DC Netzteil was aus AC gespeist wäre eine höhere DC Spannung wohl sogar gut für die Effizienz, bei der der "tollen regenerativen WP Heizung" nicht. Und da der VA der Rohre überall ähnlich ist, sollte es oben rum nicht so viel schlechter sein wie im EG wo evtl. Fliesen reinkommen und es meist etwas kälter ist, wenn man eine ähnliche Raumtemperatur haben möchte im Massivbau...


    Mietwohnung hat Vinyl ausm Baumarkt bekommen, 5mm Klickvinyl.

    Nun gibts gerade 2,5mm "Bio Vinyl" zum Kleben im Angebot, also ein relativ nachhaltiges Produkt zum fast gleichen Preis.

    Nun gilts noch "guten" Kleber zu finden.

    Lol, 80% der Menschen wüschen sich Nachhaltigkeit, die anderen 20% wussten wohl nicht was es bedeutet :D

    Würde sich wohl jeder halbwegs logisch denkende Typ wünschen.

    Aber was für ne tolle Umfrage war das, vom 1. oder 2. Programm um die Leute zu gefügig zu machen damit die nicht zu viel motzen.

    Wurde denn da mitgefragt, was es kosten darf, wer es sich dann noch wünscht...


    FBH ist möglichst optimal ausgelegt, 10cm VA, fast überall.

    Gerade wegen Nachhaltigkeit lieber kein Parkett, da dass doch stark isoliert?

    Dann lieber Fliesen, die aber mit 26 Grad VL eher immer noch recht kühl sind, bei 21 Grad Lufttemperatur. Naja, oder 2 paar Socken anziehen, für die Nachhaltigkeit, geht ja problemlos. Ist ja eben im Winter so.


    Also was kann man denn machen, was gut die Wärme leitet?

    PU Vinyl Böden geklebt mit 2,5mm Stärke ist aktuell vorne. Aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt (zum großen Teil) und die zinnorganischen Verbindungen die da doch noch enthalten sind, sind sehr gering vorhanden und lösen sich kaum/nicht. Hier in BRD hergestellt, von lokalen Unternehmen.

    Kork wäre auch noch was, für die Schlafetage.

    Hallo.

    Ja klar, , da ist der CAF auf der DES Tackerplatte mit DEO EPS drunter.


    Hm, klingt natürlich logisch.

    Hm, dann ginge ja auch die 1-2mm PE Schaumfolie von der noch ne Rolle da ist, damit es leicht federnd liegt zum angenehmen gehen.

    Ne, eher kein Kleben gewünscht. Was bringt es, nur besser Wärmeübergang?

    Aber hier soll das Klickvinyl schwimmend sein. Also mal sehen, was sich fürs drunter legen findet.

    Hallo.


    Ich habe eben ein wenig Rumgelesen und nun ein Frage die ich mir stelle.

    Hier steht Vinyl (5mm dickes Vollmaterial zum Klicken) als Oberbelag auf CAF Estrich mit FBH an, der schon mehr als 2 Monate liegt und geheizt wurde.

    Darunter scheint eine gute Schalldämmung sinnvoll zu sein, 1-2mm druckstabiles "Zeugs" für mehrere Euro der qm. Erfreut die Leute unten drunter und die Leute im selben Raum. Einfacher PE-Schaumfolie scheint nicht geeignet zu sein.


    Welche Funktion erfüllt denn die Dampfbremse, 50-200 µm dicke PE Folie?


    Teilweise gelesen, dass diese auch unter PVC Rollenware liegt?


    Das VollKlickVinyl könnte aufschäumen bei Feuchtigkeit (von unten)?

    Ist der Diffusionswiderstand von dem Klickvinyl nicht wesentlich höher als von der PE Dampfbremse (zumidest aber bei PVC Rollenware)?

    Sollte die Feuchtigkeit wo auch immer die herkommt (von der Etage unten drunter) nicht besser oben rausdiffundieren aus dem CAF, da dieser nicht "zu viel" Feuchtigkeit mag, wenn diese sich dort auf Dauer sammelt?

    Die Spatzen sind voll laut und nerven schon früh am Morgen :D Nehmen vllt. den anderen das Futter weg.

    Aber wie auch immer, sollen sich woanders hinsetzen, nicht vorne an der Sonnenecke und die Straße angucken. Weiß gar nicht ob die es überhaupt sind.

    Und Raben gibt es hier eher zu viele, nehmen überhand, wenn die in dutzenden hier teils an den Feldern sind und die anderen verscheuchen.

    Und nein..... habe aktuell einen sehr naturnahen Garten, im Vgl. zu den meisten hier.

    Hallo.

    Flachdach, leicht geneigt.

    Überstand so 20-30cm, daran so eine Aufkantung, 10-15cm hoch. So ein Mehrschichtbrett, was sinds, so ca. 32mm dick. Seitlich runter und oben mit diesen üblichen Blechen überzogen, Dachrandabdeckung.

    An einer Ecke sitzen wohl gerne Vögel, man sieht ein wenig deren Hinterlassenschaften.

    Das gibt ja nun kleine dicke Spikes aus Plastik, höhere spitzere, welche aus Metall und so gerolltes Zeugs, ne Art "Federen" waagerecht.



    Vogelarten, hm, wohl Spatzen und Raben.


    Was empfindlich sich denn da, was hält lange. Sollte nicht runter fallen auf Autos oder sich auflösen.

    Hast du ihn dazu mal gefragt, zu 1., 1 Tag nochm Unterputz Gewebe?

    Glaube war bei mir auch so, weiß nimmer genau. Leichtputz dran, dann so Klebespachtel mit Gewebe, dann grundiert. Dann nach 2-3 Wochen Silikonharzputz.

    Ist vllt. gar nicht so falsch, da Untergrund noch nass/feucht, brennt nicht auf...

    Vor dem Auftrag des Silikonharzputzes sind mir auch kleine Risse aufgefallen, an glaube nur 1 oder 2 Seiten, ganz leicht oben in den Rolladenkastenecken, 2-4cm lang. Vllt. gerade wo es warm und sonnig war zu schnell getrocknet...

    Ok, HGL oder irgendwas erzählen die da.

    Datenblatt ist ja mal nicht sehr informativ. Aber hübsche erste Seite, die Söckchen da... : )

    Nur ein COP. Glaube der wohl auch normal. Und kein Monoblock. Kostet bestimmt auch mehr als 5-6k€.

    Naja, nichts für mich. Aber was gelernt.

    Aber Wolf, Viessmann haben die so was auch, klingt für mich immer noch recht speziell. Aber ok, sind ja Splitgeräte. Kenne mich da nicht aus.

    Dein Beispiel wurde nicht abgewertet. Passt aber nicht zu den typischen Monoblöcken? Ist dann Split mit so nem Hydraulikkasten innen.

    Vielleicht liege ich sogar falsch, weil ob nun 1 oder 2 Ausgänge, die 50 Grad WW müssen erzeugt werden. Somit Wirkungsgrad wohl halbwegs identisch. Wobei, das klingt kompliziert. 2 parallele Stufen innen, kompliziert? Oder wird alles heiß gemacht und das für FBH wieder runtergekühlt, vermischt. Dann wäre es nicht gut für die Effizienz.


    Ah Picard, ist das bei dir so. Die fährt dann mit 20K oder mehr Spreizung. Das wäre ja interessant. Muss ich mal in den Unterlagen sehen. Dann wäre der andere Speicher nicht wirklich im Vorteil, bzw. viel weniger.

    Mag sein dass es solche gibt, sind aber bestimmt nicht effizient.


    Ok, kann ja nochmals erklären.

    Es geht nicht um Pufferspeicher.

    Es geht hier um WW Bereitung. Dafür ein Hygeniespeicher.


    Nun gibt es da das 0815 Prinzip, unten aus dem HS in die WP rein, und oben wieder wärmer rein. Damit würde da die komplette Schictung verwirbelt?? Da es unten mit so 20 Grad in die WP reingeht, die keine Ahnung 30 Grad draus macht und es in den Puffer oben bei 45 Grad einleitet.


    Nun gibt es ein zusätzliches Teil, was zuerst den VL der WP aus der Mitte des HS ansteuert, und nach einer gewissen Zeit auf den unteren Teil umschaltet. Klingt relativ sinnvoll, wenn man drüber geschlafen hat.


    Aber senkt das wirklich den Verbrauch, oder wie oben vermutet, dass wenn der HS sowieso komplett durchgeladen wird mit 45-50 Grad, dass der Verbrauch sich kaum verändert, jedoch oben wieder schneller "wärmeres" bereitstellt.

    Guten Tag.


    Würde das Thema gerne nochmals hervor holen, nachdem ich woanders etwas las.

    Diesmal zum Bereich sagen wir mal „Thermodynamik“.


    Warmwasser gehört ja quasi auch zur Heizung für die meisten.

    Es geht um Hygienespeicher.

    Nun gibt es da das typische Konzept, Edelwellrohr (mit seinen evtl. Nachteilen im blanken Stahltank) wo quasi das frische Wasser reinkommt unten im Behälter, und es sich dann hoch wellt und da dann weiter zum Verbraucher geht. Also unten im Behälter wo die Temperatur klein ist, liegen die ersten gewickelten Edelstahlwindungen mit dem Leitungswasser aus der Erde.

    So weit so gut. Das scheint das „0815“ Prinzip zu sein.

    1)

    Nun gibt es Firma im Sauerland, Hellmann, die verbauen sogar ein normal dickes Cu-Wellrohr, wie ich sah. Hat dann keine Probleme mit Korrosion im blanken Stahltank, sei es durch Kontakt oder über das Wasser. Cu leitet sowieso besser die Wärme und das Wellrohr ist dafür auch dicker (wohl auch stabiler, vllt. auch nur fertigungsbedingt).

    Aber, das Wellrohr hier befindet sich quasi nur in der oberen Hälfte des Bottichs. Quasi oben KW rein, dann gerade runter zur Mitte circa, und dann die Windungen hoch. Es hat eine schöne große Oberfläche, weit über 8m². D.h. man kann hier mit kleinen Puffertemperaturen schön so 38 Grad warmes Wasser bekommen. Super für den Verbrauch der WP.

    Zusätzlich ist es noch ein Schichtenspeicher, mit Leitblechen innen.


    Wieso fangen die nicht auch unten an, würde doch die Schichtung des Wasser innen verbessern? Die machen das anscheinend schon weit über 10 Jahre so, wissen wohl was die tun.

    Die Zapfleistung zu vergleichen fällt mir was schwer über die Datenblätter. Aber die Aussagen der Firma klingen gut, jahrelang Erfahrung bei Kunden.


    2)

    Nun bin ich noch auf etwas gestoßen, was mich auch ein wenig verwundert. Woanders wurde darüber diskutiert, dass bei Hygienespeicher die Schichtung wichtig ist. Oben das ganz warme Wasser, unten das kalte. Gerade das widerspricht doch der obigen Anordnung, nach meinem aktuellen Verständnis.

    Die WP kriegt anscheinend typisch in ihren VL das kalte Wasser unten aus dem Behälter, und macht das Warme oben rein. Wahrscheinlich die typischen Delta 5K. D.h. unten 20 Grad rausholen, und oben nur 25 Grad reinmachen, wo das Wasser beim Anlauf des WW Zyklus sagen wir mal 40 Grad hätte. Damit würde ja die Schichtung durchwirbelt.

    Kümmern sich darum die Leitbleche? Weil ich für mich klingt das eher so, dass mit dem Zyklus der Behälter komplett durchgeladen wird.

    Dann wäre die Schichtung beim Aufladen egal, und geht es nur darum diese bis zum nächsten Tag/Zyklus aufrecht zu erhalten. Aber wieso gibt es dann wohl spezielle Anordnungen, wie das Wasser von der WP in den Behälter reinfließt. So meine ich steht es dabei, Volumenstrom spielt auch eine Rolle. Ich werde nochmals schauen.


    Weil jetzt hat ein anderer Hersteller folgendes, mit extra erhältlichen Zusatzbauteilen. Glaube so ist es da: Beim Anlauf des WW Zyklus wird so umgeschaltet, dass zuerst das Wasser aus der Mitte des Behälter in den VL der WP geht. Sagen wir mal die 30Grad, die dann mit 35 Grad oben in die Heißzone des Speichers reingehen. Nach einer gewissen Zeit, wird dann umgeschaltet. Von unten des Behälters holen zur WP und die Mitte einspeisen.

    Kann das so viel besser sein? Habe dies nur bei einem Hersteller gefunden. Andere könnten das doch dann auch machen, wenn es wirklich dutzende Euros im Jahr bringt. Könnte man sich ja fast sogar selber bauen mit jedem Behälter.


    Was meint ihr dazu?

    Hallo.

    Was hast du denn behauptet?

    Will kein sonst was Chemie Tiefengrund, dass ist erstmal Voraussetzung. Weiß überhaupt nichts von Paraffin Zeugs. Das normale Zeugs mit <3% VOC stinkt schon reichlich und muss nicht sein, schon 30l verteilt.


    Ansonsten hast du behauptet, dass es auf der Verpackung steht. Wissen wir wohl, ja.

    Aber wenn man es mitm Quast oder Rolle macht ist es doch "deckend" drauf?

    Ralf:

    Isolieren heißt wohl eher trennen, nicht wahr?

    Ein Potential von anderem, Wärme von Kälte, die Menschen von jenen Menschen, den Raum vom anderen Raum...

    Weißt du wohl selber, wenn man darüber nachdenkt.


    Pampel:

    Wenn du aufmerksam am Anfang gelesen hast, steht da ja das z.B. Granit "Zerfallsprodukte absondert"...

    Und das man wohl bei "Klebezeugs" etwas kritischer drauf schauen sollte was da so drin ist, hat man wohl mit der Zeit gelernt.


    Das manche hier so manche "kleinlich" nehmen müssen :D


    Wie sollte man eine solche Edelstahlplatte befestigen, wüsste ich gerade nicht. Fenster ja aus Kunststoff, da geht kein dranschweißen. Steckdose ist aber an fast jedem Fenster in Gurthöhe vorhanden :D


    Na glaube Mörtel nicht so dolle, muss man ja glatt machen, reißt evtl., Edelstahlschiene vorne setzen...

    Unten drunter ist ja teils nur eine Bitum oder EPDM Bahn. Und die Dinger selber gießen aus Beton wohl auch nicht so spannend, wie ein Waschbecken machen... Aber du hast recht, PVC Fenster was da so drinnen ist. Aber man kann ja nun drauf achten, wie beim Kleister ;)


    Will nichts so besonders, einfach mal schauen. Danke für manche Ideen.

    Anforderungen:

    Möglichst umsonst, super isolierend, warm wenn man anfasst, richtig toll aussehende Oberfläche, solide und unempfindlich, und sollte zur wohl weißen Raufaser und weißen Plastikfenstern stylisch aussehen..


    Kollege meinte vorhin, hat wohl so Küchenarbeitsplatten Niveau. Holz mit Plastik drüber. Tut auch.


    Bei Holz wie Buche, Eiche mache ich mir Sorgen an der Südseite. Wenn da die Sonne drauf scheint...bleicht es aus?

    Bedarf es jährlicher Pflege?

    Passt das rein, zum Gipsputz und Tapeten drumherum? Würde wohl auch komisch aussehen.


    Glänzendes schwarz, blue pearl Granit. Aber will ja eigentlich kein Granit.

    Denke Kunststein ist gut (günstiger als Granit und pflegeleicht), aber habe da noch nichts zum Materialmix gefunden. Wenn das sonst was ausdünstet, dann so was nicht.

    Guten Abend.


    Innen Fensterbänke.


    Welche Materialen taugen was.

    Naturstein wohl chemiefrei, dafür entsteht etwas Zerfallsprodukt. Eher kühl und teuer.


    Holz, joa, aber wenn das auf der Süd-Seite auf der Fensterbank liegt? Außerdem jedes Jahr ölen und teils weiches Material?


    Kunststein, was ist davon zu halten? Ist doch Zement oder so mit Kunststoffen zusammengeklebt, gefärbt usw... was steckt denn da alles so drinnen?

    Schreib Ihm doch einfach von deinem Email account 2-3x, dass du dazu seine schriftliche Stellungsnahme erwartest.

    Dann hast du es ja nachweislich, und man kennt auch den Inhalt vom Schreiben.


    Evtl. ist er auch nicht auf Anwalt aus, wegen Selbstbeteiligung.


    Kleiner Steinversatz und Risse passen örtlich zusammen?

    Sind die Risse da wohl viel freie Decke ist, oder einfach so zufällig überall?


    Eine Nacht in Richtung 0 Grad, mit 2-3 Tagen frischen Putz, wohl auch so dolle.


    Putz sollte doch überlicherweise 1 Tag pro mm trocknen, oder?


    Und wenn innen keine Risse sind, ist es dann möglich dass außen welche sind und die auf das Mauerwerk zurückführen sind? Sollte doch hier jemand wissen. Innen ja einfacherer, weicherer, meist unarmierter Gipsputz.

    Denke die Vliestapete (Raufaser) kann man besser lösen, wenn die mal ab soll?

    Kostest zwar etwas mehr, aber als kleines Kind erinnere mich noch irgendwie ans Tapete kratzen. Eigentlich nur deswegen Vlies.

    Ok, ist etwas dicker, kaschiert vllt. unebenen Untergrund besser, oder an 2-3 Stellen den Übergang von Wandputz zu Trockenbau. Dort wird wohl ein Riss entstehen. Und an 1-2 Wänden gibt es auch kleine "Haarrisse", nach 1 Jahr. Die wären wohl damit weg.


    Meine die 3. Zutat im Kleister, Konservierungsmittel. Glaube ähnlich wie in bei Dispersionsfarbe, wie heißts MIT/DIT Zeugs.

    Von Auro gibts so Kleister, reine Cellulose. Oder es gab auch eine Ökotest-Ausgabe, da waren noch andere "gute". Da wurde aber nur normaler Kleister getestet.


    Wir streichen sowieso die Raufaser mit Kleister ein, nicht die Wand. Zumindest an der gespachtelten Decke so gemacht, sonst zieht es trotz Vorstreichen relativ schnell ein. Und an einer Decke eine Mustertapete, die wurde auch eingekleistert. Aber in den oberen Räumen, erstmal überwiegend/nur Raufaser. Das sollte am "gesündestem" sein und von den Tapeten und einfachsten zu verarbeiten.

    Dann Sol-Silikat Farbe drüber und hoffentlich Lange gut ists.

    Teils gleiche/ähnliche Konservierungsmittel drinnen, Farbe und Kleister.


    Ja, gibt auch Raufaserkleister. Da steht aber nichts von Vlies auf der Verpackung

    Also, was sagt deine Erfahrung zu meiner Frage, bzw. ein Trockenbauer der sich besser auskennt?



    Farbe an der Wand... Paar Leuten sagten mir, würden die nicht nochmals machen. Außerdem mit einfach verputzen Wänden, wie sieht das aus.

    Raufaser/Tapete drauf und gut ist. Etwas mehr Arbeit, aber dann ists für mich ordentlicher gemacht. Der eine so, der andere so.

    Na da fallen den objektiveren und über den Tellerrand hinausschauenden Leuten sicherlich Beispiele ein, wo summiert jährlich zweistellige Milliarden Summen aus welchen Gründen auch immer ausgegeben werden, ohne sonderlichen Mehrwert für die Bürger oder die EU hier. Das ginge auch mit kleineren Summen wohl wesentlich effektiver auf eine andere Art und Weise.

    Und zusätzlich werden die Leute darüber eher schlecht informiert über die Medien, obwohl diese sogar noch mehr vom Steuerzahlergeld bekommen sollen.

    Guten Abend.


    Gibt es einen entscheidenen Unterschied zwischen Vlies und normalem Kleister?

    Beides mal für Raufaser.

    Möchte eher so einen Kleister nutzen ohne Konservierungsmittel.

    Bitte lieber keine Diskussion darüber. Ja, die Kleistermenge im Raum ist eher klein. In vielen Farben steckt viel mehr drin. Aber so eine Farbe kommt auch nicht rein. Die Antwort, Anwendungsberatungshotline anrufen habe ich auch, aber noch nicht gemacht.

    Außerdem kann man so paar kleinere Firmen fördern, und nicht nur diesen bekannten Konzern mit lila Kleisterverpackung, der es nicht mal so sauber deklariert, außer Zusatz Konservierungsmittel, aber nicht den genauen Typ, wie es bei einigen Farben gemacht ist.

    Naja, vielleicht wachen dann endlich mehr Leute auf, wie man hier als einheimischer fleißiger Steuerzahler oftmals über den Tisch gezogen wird vom Staat für sonstige Belange, wenn das Geld etwas knapper wird.

    Wobei eine evtl. Zentralisierung oder "Konzernierung"(mehr Großkonzerne) Welle auf Kosten der kleineren und Mittelständler wohl nicht so tolle ist.

    Größere Firma wo einer drüber guckt, ober Batsc...

    Würde sagen die sind einfach zu blöd, denken nicht nach, sind neu dabei. Wieso nicht einfach umdrehen und Miwo nach innen, Reststücke am sparen?

    Musst nun Glattputzen. Und die Fensterschraube unten, na gut, die ist lang.


    Das Bild aufm Kopf. Eine Seite ist die Dämmung, da findet wohl wenig Lastabtrag statt. So 2/3 vom Stein liegen aufm Beton, da geht der Druck überwiegend hin. Habe mir zwar auch manche Gedanken bei mir gemacht, auch dieses und jenes etwas schief, und Auflagefläche teils nicht voll. Aber Statiker rechnet ja hoffentlich mit seinen 50%. Wenn es nur 1 Stein ist, da es sowieso die ganz stabilen Steine sind, wohl relativ egal. Aber sollte nicht wackeln können. Wobei die Fläche direkt am XPS wohl wenig Last aufnimmt, da die Bitumbahn dort unten Luft hat. Gefällt mir nicht, wenn es mehr als 1 Stein ist.

    Aber sind eher faule Schwe... oder haben kein Plan oder sehr sparsame Arbeiter.

    Gleich dagegen vorgehen, würde ich sagen.

    Bei der Fensterlaibung, ists erstmal nicht dein Problem, wenn die Firma auch die Fenster einbauen lässt. Aber sieht eher nach Blödheit aus. Und mit was haben die die Laibung wo das Fenster draufkommt abgedeckt, dick und schief Mörtel, nicht mal was Gewebe rein. Ne dicke Folie oder meinetwegen Bitumbahn wohl besser.

    Frag einen Archi oder Ing. in der Nähe, soll mal stundenweise vorbeikommen und Mängel notieren.

    Zementmörtel M3 oder so sollte es sein, sehr stabil, dass passt wohl mit den Säcken.

    Aber Steinreihe sollte schon voller aufliegen, zumindest an beiden Rändern wo Beton ist. Die im untersten Geschoss unter der Decke und wenn der so übersteht auf der BoPl ohne Keller haben glaube dann höchsten Druck.

    Da schon mal geschaut, quasi W111.de-VO1 Deckenanschluss an Rohdecke

    Wir haben ja meist oben nicht mal die Gipsplatte am "Dachprofil" fest geschraubt, da Decke sich ja etwas paar mm durch biegt. Wobei, nun ist der Estrich drin. Wenn man das einfach so zu spachtelt, ist ja auch keine Luft dazwischen, liegt satt auf.

    Laut dieser oben genannten Ausführung quasi Trennfix jetzt da noch reinfummeln, was so schon schlecht klebt. Und dann zu zuschmieren den Spalt. Dann haftet es nur am Metallprofil und an der Gipsplatte.


    Gleitend mit so Staubfängerkante?

    Ne, soll glatt sein, und dann wohl Raufaser drauf und gut ist.

    An den Kanten zu den Steinwänden ist ja auch Trennfix, aber wenn Vliesraufaser drüber kommt is, ist es doch wohl "normal" dicht?


    Was machen die Leute sonst so, ohne Knauf Handbuch. Wird doch was geben, was sich bewährt hat. Wenn ich mir da teilweise Videos von Betrieben angucke, sehe da auch kein Trennfix an der Wand.