Beiträge von Roth

    Wo genau steht das?

    Hier: Widerruf | Terrassenüberdachungen Venomenaal (s. Service / Hilfe)


    Folgen des Widerrufs

    "Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist.


    Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.


    Wir holen die Waren ab. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren in Höhe von 150 EUR. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist."

    Rose24

    Die Sache mit dem Meerrettich stammt von unserem Gartenfex jun., der die Coronazeit genutzt hat, um Hobbygärtner zu werden. Hat er in seiner inzwischen umfangreichen Sammlung gelesen. Der Meerrettich wächst bei uns an einer anderen, feuchten Stelle. Es soll resistente Sorten geben, aber der Kräusler wurde damals auch als resistent verkauft, vom Fachbetrieb.

    Ärgerlich: Wir hatten früher einen sehr guten Pfirsichbaum und eine Mirabelle. Hat mein Vater gefällt. Pfirsich stand ihm zu nah am Gebäude und Mirabelle hat Früchte in den Teich geworfen...

    Ganz normale Ausreisser Kühe beweisen übrigens das sie ganz gut in der freien Wildbahn zurecht kommen.

    Gilt für Schafslämmer auch:D die waren im herbst guat beinander.

    Evolutionäre Veranlagung geht durch Stallhaltung nicht so einfach verloren.

    weisduwas

    Es gab im 18.Jhd. die "freie Waldhut", da haben Bauern Kühe, Pferde, Schafe zum Weiden in den Wald getrieben. Der Wald war damals im adeligen Besitz und Abholzen war eine gute Einnahmequelle. Von nachhaltigem Wald war wenig bis keine Rede. Die Waldhut hat dann den Rest besorgt.

    chieff

    Mit dem Mähen machen wir es so:

    Die Sitzgarnituren werden mit dem Rasenmäher großzügig freigemäht. Ansonsten mähen wir nur rasenmäherbreite Wege ins Gras, um die Stellen erreichen zu können, die oft erreicht werden müssen. Das restliche Gras bleibt stehen und wird einmal im Jahr mit der Neuerwerbung, dem Kreiselmäher abgemäht. Aus diesem Gras machen wir Heu, das uns jemand abnimmt, der Ziegen hält.

    Auf den Kreiselmäher bin ich dank Reinhard Witt gekommen, dessen Naturbuch ich mal als Geschenk bekommen habe. In dem Buch beschreibt er u.a. "echte" Schotteranpflanzungen, besonders (aber nicht nur) für das öffentliche Grün.

    Informativ auch seine Rosenbücher mit lange blühenden, insektenfreundlichen und ausdauernden Rosen für den Naturgarten. Wer Lust hat, bei Reinhard Witt reinzuschauen:

    Home: Naturgartenplaner Reinhard Witt

    ...ich wusste nicht, dass es so schlimm ist... <x:eek::wall::rb:

    Aber wo sind denn bloß diese Gärten des Grauens???

    Hier kenne ich nur fünf, drei davon große "Architektenhäuser" im Bauhausstil. Da mach ich jede Wette, dass deren Archis die Gärten mitgeplant haben, zum "Stil" passend. Leider haben sie keinen Blick für die Nachbargärten übrig gehabt, sonst hätten sie bemerken müssen, was sie da anrichten.


    Nr. 4 ist ein neuer Bungalow, vorne Schotter mit einem Kübel drauf, hinten Rasen.

    Nr. 5 ein älteres Siedlungshaus, im Schotter ist inzwischen Chinaschilf, seit die Diskussion in der Tageszeitung läuft.


    Schotter macht sich auch immer mehr auf Friedhöfen breit, leider. Wer weiß, vielleicht gibt es bald auch "Gräber des Grauens" im Facebook?

    Um auf den Kern der Frage zurück zu kommen, muss ich den neuen Zahlungsplan akzeptieren?

    M.E. nein, s. Link von MiLeb :

    Für den Fall, dass der Unternehmer eines Verbraucherbauvertrags Abschlagszahlungen verlangt, bestimmt § 650m Abs. 1 BGB, dass der Unternehmer Abschlagszahlungen nur bis maximal 90 % der vereinbarten Gesamtvergütung einschließlich Nachtragsleistungen verlangen darf. Der Gesetzgeber möchte durch die Neuregelung dem Risiko vorbeugen, dass es durch überhöhte Abschlagszahlungen zu versteckten Vorauszahlungen kommt, weil der fachlich unkundige Verbraucher regelmäßig nicht ohne Weiteres erkennen kann, ob die Höhe der Abschlagsforderung zutreffend berechnet wurde. Der Restbetrag der Werklohnforderung (10 %) wird gemäß § 641 BGB erst mit der Abnahme fällig

    Bei Fenstern würde ich es vom Format, dem Rahmenmaterial, der Anschlagart und Öffnungsmechanik abhängig machen. Große Elemente, solche aus Holz und Schiebeanlagen sollten häufiger gewartet werden als einfache kleine Drehflügel aus Kunststoff. Mir persönlich erscheint eine jährliche Wartung von Holzfenstern sinnvoll, bei anderen Rahmenmaterialien alle zwei Jahre.

    Danke, Skeptiker

    Ob er jetzt "aufgeschlaut" ist? Ich bin skeptisch...

    feelfree Fensterwartung ist alles, was ich im Laufe eines Fensterlebens nicht selber machen kann.

    Dass es bei Hammer nicht gute Leute gibt, bezweifle ich nicht. Es ist eine Marktlücke für Kleine, die kommen, wenn der Auftrag den etablierten zu gering ist.

    Ich erinnere mich an Amerika, da war man froh, wenn der Handwerker Pole war, die hatten den besten Ruf.

    Skeptiker Ja, leider. Man bekommt nur noch Handwerker, wenn sie einem im Rahmen des Auftrags Geräte oder wenigstens Teile verkaufen können.

    Bräuchte auch Fensterwartung. Ursprungseinbaufirma gibt es nicht mehr. Erste Frage: "Sind die Fenster von uns? Nein? Tut uns Leid" - Obwohl Vertragshändler vom selben Hersteller. Dieser kann mir auch nicht helfen.

    Mich wundert es nicht mehr, wenn Auftraggeber sich an meinen Hammer wenden...

    Daniel M.

    Abreißen ist die einzige Lösung, außer du wolltest dich in Zukunft jeden Tag ärgern, finde ich.

    Du hattest anscheinend einen guten Sachverständigen und einen einsichtigen Handwerker. Vom Auftragnehmer hätte ich windige Hinterspritz- und Zuschäumvorschläge erwartet.

    Den Sachverständigen würde ich zum Wiederaufbau hinzuziehen.