Beiträge von Roth

    und das soll das Problem des AG (Bau-Laie) sein?

    Der AN (Fachmann) hat sich doch vertraglich verpflichtet, ein Werk nach ARdT an die entsprechende Stelle zu stellen ... oder war das nur unverbindlich gemeint, also er versucht es mal ...?

    Und wenn der Versuch nix is, merkt es hoffentlich keiner.

    Abtrocknen nur in der Heizphase.

    Also wenn die Fußbodenheizung an ist.

    Und dann dauert es einige Monate.


    Sobald die Regentage wieder sind,dann ist sie wieder feucht

    Da hab ich aus Erfahrung eine Lösung: Dir wird nach dem Regen lebenslänglich ein Trocknungsgerät zur Verfügung gestellt, Strom natürlich zu deinen Lasten.

    Jetzt muss ich nur einen Weg finden, die Lösung deinem G-SV schmackhaft zu machen. Für das Gericht einfach und überzeugend.

    Ich glaub, ich mach auf SV - öffentlich bekannt und verlässlich in der Erfahrung, sozusagen öbuv...

    Wo ist gleich nochmal das Sarkasmusdings?

    Skeptiker

    Das stimmt. Man ist gezwungen, gegen wirklich alles Geschriebene, das die Kompetenz eines G-SV überschreitet, vorzugehen. Nur nichts durchgehen lassen.

    Das ist ermüdend (für den eigenen Anwalt, der dafür keinen Cent mehr bekommt, und teuer (für einen selbst, weil man immer wieder einen P-SV zur Unterstützung braucht).

    Aber: Abgerechnet wird am Schluss, und ob sich Privatmeinungen eines G-SV als gerichtsfest zur Urteilsfindung hernehmen lassen, sollte sich ein Richter gut überlegen - wer will schon gern in der nächsten Instanz abgewatscht werden, wenn er noch Karrierepläne hegt...

    Ich bin (noch) zuversichtlich, auch wenn der Richter zu Anfang der Meinung war, auf diese Tour bekommt er die Sache vom Tisch.

    ok, jetzt habe ich es endlich verstanden ... Was ein Mangel ist, legt der gerichtlich bestellte Sachverständige fest ...

    Dadurch fällt es einem Gericht leicht, sich "den überzeugenden Ausführungen des Herrn Sachverständigen" anzuschließen (um nicht zu sagen, sich dahinter zu verstecken).

    OT:

    Nicht umsonst meint mein Anwalt, dass jeder Richter ein Haus gebaut haben sollte, um zwar möglichst ein mängelbehaftetes. Als Lernprozess. Aber er bezweifelt, dass den meisten die Mängel überhaupt auffallen würden...


    Erst jetzt gelesen: Der G-SV definiert, wann ein Bauprodukt "brauchbar" ist. Für mich ohne Worte.

    Die meisten ö.b.u.v. SV haben sogar viel Geld und Zeit in die Bestellung gesteckt ...

    Kommen daher diese Allmachtsgefühle, die ich bei einigen erlebt habe? Halten sie sich für bessere Richter?

    Und wer gibt den Ing. univ. unter ihnen das Recht, auf G-SV aus dem Handwerksbereich herabzuschauen, obwohl diese in ihrem Fachbereich qualifizierter sind?


    Was ich nicht mehr hören kann? Der Herr Sachverständige hier, der Herr Sachverständige da und wieder der Herr Sachverständige. Haben die keine Namen?

    Sollten das herausgehobene Wesen sein, die über denen angeordnet sind, die Namen wie du und ich tragen?

    Nein, die G-SV werden nicht von der IHK oder dem Gericht angewiesen. Aber sie werden unterstützt, auch wenn sie hanebüchenes Zeug verzapft haben oder die Besorgnis der Befangenheit besteht.


    Welche IHK und welches Gericht gibt schon zu, Unfähige oder Unwillige bestellt oder beauftragt zu haben? Sie haben nicht die Größe, etwas dagegen zu unternehmen. Geht ja auch so.

    Das heißt die Fachregeln lassen es nicht zu, ein regelkonformes Dach mit einer Dachneigung <22° zu erstellen, obwohl der Hersteller der Dachziegel Stein und Bein schwört (und ggf. auch dafür einsteht), dass es trotzdem funktioniert?

    Dann sind die Fachregeln doch einfach Murks und behindern den technischen Fortschritt komplett.

    Da muss der Bauherr aber hoffen, dass der Hersteller keinen Meineid schwört...

    So einfach würde ich es dem unwilligen Handwerker nicht machen. Schließlich wird ja ein bestimmter Nachbesserungsbedarf in seiner ursprünglichen Kalkulation enthalten gewesen sein. Ggfalls hast du einen Sicherheitseinbehalt oder eine Gewährleistungsbürgschaft?


    Hinterhertelefonieren nützt nichts, aber "Wer schreibt, der bleibt". Also mahnen und Fristen setzen.

    Die Zeiten wo die Art des Obstbauschnitt in Schwaben vorgeschrieben waren sind doch dank Palmer senior schon seit den 70ern durch.

    Im Remstal war das so ziemlich nachhaltig, sonst gäbe es dort nicht soviel Streuobst.

    weisduwas

    Hast du den Helmut Palmer auch noch gekannt?

    ...wenn ich in unserer strasse (unsere siedlung heisst eigentlich gartenstadt Gartenstadt Hüttenau – Wikipedia , das bild bei wikki ist in der paralellstrasse aufgenommen ) einmal die vorgärten ansehe , sind letztendlich 70% der vorgärten gepflastert und/oder geschottert .vollflächig

    70 % ? Sehr schade, aber bei den Ausstellungen der Baustoffhändler kriegste das ja alles vorgeführt. Dagegen kommen die Staudengärtner nicht an.

    Zukunftsweisend sind wahrscheinlich Kiesgärten im Stil von Beth Chatto. Der Boden wird abgemagert und mit trockenhheitsverträglichen Stauden und Gräsern bepflanzt.

    Unsere Stadtgärtnerei hat die öffentlichen Bereiche schon alle so umgestellt. Sehen wunderschön aus und brauchen weniger Gießaufwand und Pflege.

    Auf Wunsch beraten sie kleinere Gemeinden im Kreis oder liefen ihnen das Erden-Kiesgemisch.


    Im Nachbarort und hat eine Bürgergemeinschaft ein entsprechendes großes Beet angelegt. Ich muss gestehen, dass ich öfter einen Umweg fahre, um zu sehen, was jetzt dort wieder wächst und blüht. In meinem Wohnort wurde gleich nachgezogen und auch hier eine kleinere Anlage im Beth-Chatto-Stil gemeinsam angelegt und gepflegt.


    Schotter braucht man also nicht reinzukippen, und anstelle von Verboten würde vielleicht Aufklärung und Anleitung eher helfen.

    Skeptiker

    Es ist daraus hinausgelaufen,das wenn es zu einer Auseinandersetzung gekommen ist,also zwischen P-SV und G-SV,

    dann hat die Richter/in das garnicht zugelassen und ist zur nächsten Frage übergegangen.

    Pin Cho

    Ich denke, es ist so gemeint, dass dein P-SV die richtigen Fragen für deinen Anwalt formulieren soll, damit dieser den G-SV in der Verhandlung festnageln kann.

    Streit zwischen den Sachverständigen braucht der Richter m.W. nicht zuzulassen.


    Ist das richtig so, Eric ? Bitte um Aufklärung, danke.