Beiträge von saibot2107

    Du schreibst selbst von min. 25 %. In meiner Skizze gibt es gar nix mehr in der Druckzone, d.h. es laufen 0 % bis zum Auflager

    Schon klar, aber das liegt sicher eher daran, dass das Fachwerkmodell für die Querkraftbemessung von Balken noch nicht entwickelt war und folglich die aus der letzten Druckstrebe resultierende Zugkraft unbekannt. Wenn heutzutage das Fachwerkmodell unbekannt wäre, wäre es wahrscheinlich nach wie vor zulässig, eine Rahmenecke ohne Bewehrung in der Druckzome auszuführen.

    Wie gesagt, Stahlbeton ist von meinen obigen Aussagen hinsichtlich robuster Konstruktion in älteren Bauwerken aufzunehmen, da der Baustoff noch zu jung ist...

    und in einigen Planungsbereichen zu optimistische Kostenschätzung / - berechnung der Entwurfsverfasserin (vermutlich beeinflusst von Wunschvorgaben des AG im Sinne von: "Das bekommt man doch bestimmt auch für 1.200 € /m2 gebaut, oder!?"

    Oder eine Entwurfsverfasserin, die mit allen mitteln Versucht hat, die Budgetvorgaben des AG einzuhalten.


    Selbst so erlebt bei der Planung eines Hochwasserschutzes für einige Stadtteile einer deutschen Großstadt a. Rhein.

    Der Hochwasserschutz sollte für ein 10-jähriges Hochwasserereignis ausgelegt werden. Analysen des AG ergaben, dass das Projekt nicht mehr als 45 Mio Eoro kosten darf, weil es bei höheren Kosten wirtschaftlicher wäre, die durch Hochwasser verursachten Schäden zu beheben als einen HWS zu bauen.

    Was macht der Entwurfplaner, der auch mit den LPH 4-8 beauftragt war: Die Kostenberechnung so lange anpassen, bis die Obergrenze gerade so eingehalten ist. Dumm nur, dass die Baufirmen von dieser Gewnte nichts wusste und die Summe der Einzellose deutlich über 45 Mio lag. Da zum Zeitpunkt der Vergabe aber logischer Weise bereits die Bewohner der betroffenen Stadtteile "involviert" waren, wäre es wahrscheinlich politischer Selbstmord gewesen, das Projekt zu diesem Zeitpunkt wegen Unwirtschaftlichkeit zu canceln...

    Nicht falsch verstehen, aber wie schaffen es Firmen, die für sich bauen, auch bei komplexen Bauwerken, die bestimmt auch diesen Schwankungselementen unterliegen, keinen so massiven Kostensteigerungen zu unterliegen?

    INHO u.a. deshalb, weil eine Firma als privater Bauherr auch Pauschalverträge abs hließen darf (die Vertrag lautet dann: 1 mal neue Fabrik für x Mio Euro). Das schützt enorm vor Nachträgen. Der öffentliche Hand sind solche Verträge afaik aber explizit untersagt; afaik sind (bei Großprojekten) nur Einheitspreisverträge zulässig, mit allen entsprechenden Folgen bei Mengenmehrungen, Änderungen, Mehrleistungen usw.

    und die meisten grösseren und grossen (öfentlichehand)projekte scheitern auf der kostenseie an dem zwang den günstigsten bieter zu nehmen.

    Es gibt keinen Zwang, den günstigsten Bieter zu beauftragen, dass hat sich nur eingebürgert, weil es der Weg des geri gsten Widerstandes ist. Die VOB spricht vom wirtschaftlichsten Angeblt, welches nicht zwangsläufig das günstigste sein muss. Es ist im Streitfall halt nur leider schwerer nachzuweisen, dass das günstigste Angebot nicht das wirtschaftlichste ist.

    Eigentlich ja. Aber ich möchte nicht den Verriss des Prüfings hören oder lesen, wenn man heute bei einer Rahmenecke konsequent Stahl nur in der Zugzone einbauen würde. Das widerspricht einfach den a.R.d.T.

    Welcher a.R.d.T würde es denn widersprechen, wenn ich bei einer Rahmenecke mit ausschließlich Zug oben in der Druckzone lediglich 25% der Feldvewehrung verankern würde?


    Die Druckzone wäre dann weitestgehend ohne Stahl...

    Wenig Stahl konnten die damals schon. Z.B. wurde Bewehrung nur da eingebaut, wo Zug im Querschnitt auftrat. Die untere Rahmenecke sah dann vor 100 Jahren etwa so aus, unmaßstäblich:



    Und das mit dicken glatten Eisen und großen Abständen, Querbewehrung nicht erwähnenswert.

    Deshalb schrieb ich von Stahlbauten.

    Stahlbeton ist u.U. Insofern anders zu sehen, als dass es der neueste aller Baustoffe ist und man es zu Beginn des letzten Jahrhunderts (und auch noch in der Mitte desselbigen) halt nicht besser wusste.


    Und dennoch gibt es Bauwerkes mit Baujahr um 1910 aus Stahlbeton, die ohne Schäden bis heute funktionieren. So ganz falsch kann also nicht gewesen sein, was die Kollegen damals konstruiert haben...


    Davon mal abgesehen: Stahl in der Druckzone eines reinen Biegebauwerkes ist ja wohl eigentlich tatsächlich ziemlich unsinnig...

    Also, während meiner beruflichen Karriere wurden die Deckenstärken in Häusern immer dicker.

    Deckenstärken im Stahlbetonbau wurden aus zwei Gründen immer stärker:

    1. Seit den Anfängen des Stahlbeton hat sich die Betondeckung mindestens verdoppelt im Ingenieurbau zum Teil sogar verfünffacht.
    2. Die gewünschten Spannweiten wurden immer größer.

    Stahlbeton würde ich insofern auch von meinen obigen Aussagen ausnehmen wollen, als dass es der jüngsten aller Baustoffe ist und im Prinzip immer noch in den Kinderschuhen steckt.

    Die ganzen maroden Brücken sind nicht deshalb marode, weil Beton einschleichen Baustoff ist, sondern weil man es damals nicht besser wusste und daher z. B. die Betondeckung viel zu gering war, um den Stahl dauerhaft zu schützen (neben der Tatsache, daß der Schwerverkehr in einem Maße gestiegen ist, wie man es vor 50 Jahren nicht erwarten konnte).

    Wenn ich technische bedenken habe, dann könnte man das auch als Schleuse bauen. JA das Schleusentor ist ein Monster.. aber nur mal als Hinweis.

    Schleusen werden in der Regel bis zu einer Fallhöhe von 25 m errichtet. Bei größeren Höhenunterschied zw. Ober- und Unterwasser sind on der Regel Hebewerke schneller und wirtschaftlicher.

    Bei Lüneburg soll bis ca. 2030 eine Schleuse mit einer Fallhöhe von 38 m errichtet werden, da hier großer Wert auf die Möglichkeit einer größeren Kammerlänge der Schleuse (250 m) gegenüber dem Hebewerk (100 m) gelegt wurde. Wird aber auch ein Erstlingswerk, da eine Schleuse dieser Dimension weltweit noch nicht errichtet wurde. Nur mal zur Verdeutlichung: Diese Schleuse benötigt 110.000 m³ Wasser je Schleusung; dank besonderer Konstruktion wohl (theoretisch) mit weniger als 10% Wasserverlust möglich.

    Ich fand es erstaunlich, mit welchen einfachen "Krücken" solche nicht alltäglichen Bauwerke berechnet und konstruiert wurden.


    Zumal die in den frühen 1900er Jahren beim U-Bahn-Bau mehr oder weniger alle Neuland betreten haben. Selbst der Stahlbeton war damals bei weitem nicht so ein Alltagsgeschäft wie heute.

    Nucht nur war es Neuland. Nach meuner Erfahrung mit vesagter Stshlbrücje wusstrn due Kollegen damals einfach, dass ihre Berechnung aus (akademischem) "Unwissen" nicht alles berechnen konnten, z.B. weil entsprechende Berechnungsverfahren noch nicht entwickelt waren oder entsprechende Nachweiskonzepte noch nicht erforscht. Entsprechend robust wurden die Bauwerke konstruiert, so dass sie mit modernen Berechnungsmethoden und unter Berücksichtigung der daraus resultierenden Zusatzbeladtungen, relativ problemlos nachweisbar sind.


    Heute hingegen müssen insbesondere Dtshlbsuten bis aufs letzte Gramm optimiert sein, um ja nicht zu viel Stahl zu verbauen und um möglichst billig zu bauen. Dann führt aber die kleinste Abweichung beim Bau dazu, dass eine Konstruktion nicht mehr funktioniert. Und wir wissen ja alle, dass Änderungen während des Baus immer deutlich teurer sind, als die gleiche Änderung vor Baubeginn...

    Im Brückenbau wird zwar auch heute noch die Ausführungsplanung von der Baufirma geliefert, aber in der Regel nicht von dieser direkt, sondern in der Regel von einem Ingenieurbüro als Subunternehmer. Und wie so oft im Leben, entscheidet dann nicht die Leistung sondern meist der Preis.

    Muss mich nmselbst zitieren, weil ich noch etwas ergänzen will.


    Früher wurde im Ingenieurbau, von dem wir hier reden, nicht nur die Ausführungsplanung sondern auch die Entwurfsplanung von der Baufirma geliefert, wobei es eine Entwurfsplanung om heutigen Sinne wohl noch nicht gab.


    Heute liefert die Entwurfsplanung Büro A und die Ausführungsplanung wird von der Baufirm geliefert, die damit Büro B beauftragt. Büro B ist in der Regel sehr erfahren in der Ausführungsplanung von Ingenieurbauwerken. Büro A ist sehr Erfahren in der Entwurfsplanung von Ingenieurbauwerken, macht aber selten bis nie Anusführungsplanumg.

    Und genau darin sehe ich ein Problem. IMHO lernt man nur in der Auseinandersetzung mit der Baufirma während der Ausführungsplanung, was wirklich wirklich ausführbar ist. Entwürfe können auf dem Papier oder heutzutage in der 3D-Animation noch so gut aussehen, wenn man nicht regelmäßig Ausführungsplanung macht, erkennt mann die Probleme oft nicht.

    Oder noch schlimmer: erkennt sie, überlässt die Lösung aber der Ausführungsplanung.


    Und das führt in der Regel zu Mehrkosten, wie ich aus eigener Kenntnis auch zu S21 sagen kann.

    Vielleicht nicht in D, aber Europaweit? Meist werden solche Werke ja Europaweit und Weltweit ausgeschrieben. Beginnt ja schon bei 0,5 Mille?

    Ich hab das jetzt nicht auf das Spezielle Projekt allein benannt, aber die Allgemeinsituation ist schon sehr sehr fragwürdig.

    Ja, die Ausschreibung erfolgt europaweit, aber glaubst ernsthaft, dass ein portugiesisches Ingenieurbüro, deren Mitarbeiter über keine adäquaten Deutschkenntnisse verfügen zum Zugd kommt, auch wenn es beste Referenzen hat?

    Oder umgekehrt, dass ein deutsches Büro ohne portugiesisch Kenntnisse in Portugal?

    Ich hatte vor ein paar Jahren mal die original Bauakte, inkl. Statik, Pläne und sämtlichen (erhaltenen) Schriftverkehr einer stählernen Eisenbahnbrücke Baujahr 1926 in der Hand.

    Folgendes ist mir persönlich dabei aufgefallen: Die Planungszeiten waren deutlich großzügiger als heutzutage. Aus dem Schriftverkehr ging hervor, dass über Probleme, die heutzutage innerhalb von Stunden oder Tagen entschieden wird/werden muss, über Wochen bis Monate nachgedacht wurde. Das mag zwar hauotsächlich daran liegen, dass die Kommunikation einfach langsamer war, es ist aber dennoch wohl unbestreitbar, dass die Planer mehr Zeit hatten.

    In wie weit es zusätzlich noch einen Unterschied machte, dass die Planung damals direkt von der Baufirma erstellt wurde, kann ich nicht direkt beurteilen, war aber wohl auch bei dem alten Schiffshebewerk so. Außerdem war es so, dass es für bestimmte Aufgaben nur eine begrenzte Auswahl an Baufirmen gabe, so dass die Aufträge nach meinem Kentnisstand direkt an eine Firma vergeben wurde, von der man wusste/glaubte, dass sie der Aufgabe gewachsen war. Der Preis war wohl nicht so das Kriterium.


    Im Brückenbau wird zwar auch heute noch die Ausführungsplanung von der Baufirma geliefert, aber in der Regel nicht von dieser direkt, sondern in der Regel von einem Ingenieurbüro als Subunternehmer. Und wie so oft im Leben, entscheidet dann nicht die Leistung sondern meist der Preis.

    Das frage ich mich auch. Eine Dienstleistung ist es jedenfalls.

    Und: Schauen die Sachbearbeiter im FA so genau hin?

    Als Laie würde ich sagen, weil es sich bei der Arbeit eines Sachverständigen im weitesten Sinne um Architektenleistung für größere Modernisierungsaufwendungen handelt, bzw. weil die Tätigkeit eines Gutachters weder zu den haushaltsnahen Dienstleistungen noch zu den Handwerkerleistungen gehört. Gem. dem Link selbst dann, wenn die "gutachterliche" Tätigkeit von einem Handwerker, z. B. dem Schornsteinfeger, ausgeführt wird. Es kommt also, nach meinem Verständnis, nicht darauf an, wer eine Tätigkeit verrichtet, sondern darauf, um welche Tätigkeit es sich handelt. Und gutachterliche Tätigkeiten sind von Gesetzes wegen wohl ausgeschlossen.

    Sein Beruf ist Dipl. Ingenieur

    Sorry für die Korinthen-Kackerei, aber das ist kein Beruf, sondern ein bei erfolgreichem Studienabschluss verliehener akademischer Grad.

    Vermutung: Es handelt sich um einen Bauingenieur.

    Begründung: Außerhalb der Bauwelt wissen wahrscheinlich die wenigsten, dass es sich bei Architekten ebenfalls um Diplom-Ingenieure handelt(te) bzw. seit der Bologna-Reform um Master of (whatever die Universitäten hier gewählt haben).

    Dazu gibt es immer ein Protokoll (z.B nach VHB, s.o. o.ä.) und dieses enthält praktisch immer Restleistungen oder zu beseitigende Mängel.

    Skeptiker

    Ja, Du warst gemeint, hatte zuerst den falschen Beitrag zitiert.

    Ein von allen beteiligtes Protokoll würde ich jetzt mal als "schriftlich" im weitesten Sinne auffassen, da darin ja offensichtlich festgehalten wird, dass die Leistung abgenommen wird bzw. es werden Gründe genannt, warum die Abnahme verweigert wird.

    Natürlich kannst Du eine fachtechnische Bewertung der ausgeführten Arbeiten von Deinem Bauleiter erwarten. Mir als juristischem Laien ist kein Anspruchsgrund bekannt, aus welchem sich ein Anspruch auf eine schriftliche Abgabe dieser Bewertung ableiten lässt. Mir scheint Du hältst Dich hier unnötig und möglicherweise zu Lasten Dritter auf einem Nebenkriegsschauplatz auf. Ein freundliches Nicken oder eine mündliche Abnahmeempfehlung reicht für Dich auch aus. Wichtig ist meines Erachtens lediglich zu dokumentieren, dass der Bauleiter bei der Abnahme zugegen war. Sollte der BL jede Form einer Abnahmeempfehlung verweigern, so könntest Du dieses ihm gegenüber auch dokumentieren und ihm per nachweisbarer Zustellung mitteilen.

    Juristisch magst Du hinsichtlich einer geforderten schriftlichen Abnahmeempfehlung Recht haben, kann ich als juristischer Laie ähnlich gut/schlecht bewerten wie Du. Ich gebe aber folgendes zu bedenken:


    Würdest Du bei Deinen Objekten die Abnahmeempfehlung ausschließlich mündlich erteilen? Oder würdest Du diese allein aus Eigenschutz nicht immer schriftlich (per E-Mail oder Brief oder in Form eines Protokolls) erteilen?

    Meine äußerst bescheidenen Erfahrungen in der Objektüberwachung betreffen zwar "nur" Ingenieurbauwerke, bei denen die Dinge ja bekanntermaßen meist etwas anders liegen, da der Bauherr in der Regel vom Fach ist, aber eine Abnahmeempfehlung für meinen Auftraggeber würde ich immer nur schriftlich erteilen, alleine schon um a) meine Leistung zu dokumentieren und so leichter abrechnen zu können und b) im Streitfall (mit wem auch immer) dokumentieren zu können, dass ich die Empfehlung gegeben habe bzw. um nachweisen zu können, warum ich eine Abnahme gerade nicht empfohlen habe.

    Frei nach dem Motto: Wer schreibt der bleibt.

    Wenn der Bauleiter auf Emails nur unregelmäßig reagiert, sollten die o.g. Punkte ihm nachweisbar auf Papier zugestellt werden, am Besten gleich mit Verweis auf seine eingeschränkte Erreichbarkeit. Einschreiben ist dabei immer gut, Zeuge von außerhalb der Familie (Nachbarin, Berufskollege) beim Einwurf in den Hausbriefkasten des BL auch möglich, wenn der Brief zur Beschleunigung persönlich zugestellt werden soll.

    per Post per Einschreiben

    Aber bitte als Einwurfeinschreiben, bei dem der Postbote als Zeuge für die Zustellung gilt.

    Bei Einschreiben mit Unterschrift oder Einschreiben mit Rückschein hat der Empfänger die Möglichkeit, die Annahme zu verweigern, wodurch das Schreiben nicht zugestellt wäre...

    Nach der regulären Spielzeit

    Exakt. Könnte man aber auch umstellen.

    Gewerbliche Wetten laufen meines Wissens in der KO-Runde der WM in der Basisversion auch immer auf den Spielstand am Ende der regulären Spielzeit, also vor der Verlängerung. Ich würde also nichts umstellen.

    So habe ich es verstanden und mein Tipp beim Spiel NED-ARG wurde auch so gewertet, 2:2 zum Ende der regulären Spielzeit.

    Da, soweit ich das verstanden habe, das Ergebnis nach der regulären Spielzeit gewertet wird, fehlen dir nur 10 Punkte. Nach der Regulären Spielzeit stand es zwischen Kroatien und Brasilien 0:0 (Tipp 1:2). Also leider keine Punkte...

    Zu welchem Zeitpunkt wird bei den KO-Spielen eigentlich gewertet?


    1. Nach der regulären Spielzeit
    2. Nach der Verlängerung
    3. Nach dem Elfmeterschießen?

    Bei den ersten beiden Möglichkeiten wäre es nämlich weiterhin möglich, auf ein Unentschieden zu Tippen, wenn man davon ausgeht, dass es Verlängerung und/oder Elfmeterschießen gibt.


    Die letzte Möglichkeit dagegen, dass man ab dem Achtelfinalen nur noch auf Sieg einer Mannschaft tippen kann und es deutlich einfacher wird, die korrekte Tordifferenz zu tippen, da Elfmeterschießen in den allermeisten Fällen mit einem Tor Unterschied gewonnen werden, vorausgesetzt natürlich, es kommt zum Elfmeterschießen.

    Hier in der pdf sind ein paar Fotos.

    Dabei handelt es sich aber doch um tatsächlich ausgeführte Beispiele.


    Hier sind noch mehr. Wenn man mit offenen Augen durch Städte mit sanierten Altbauten mit ausgebautem Dachgeschoss geht, sieht man das doch immer mal wieder...

    Ein Anschluss reicht. Der transportiert einfach Daten, und ob darüber dann IP-Daten für den Browser, IP-Daten fürs Telefon oder IP-Daten fürs Fernsehen übertragen werden, ist der Glasfaser egal.

    Bei IP-TV war mir das klar. Das funktioniert so auch über eine Kuperleitung.

    Aber wie sieht es mit dem "klassischen" Kabelanschluss aus, um den es dem TO ja gerade geht? Wie z.B. dieses Angebot? Braucht es da eine oder zwei Hausanschlüsse, wenn Telefon/Internet nicht von Vodafone kommen sollen?

    Oder anders gefragt: Können zwei voneinander unabhängige Anbieter die gleiche Glasfaserleitung nutzen?

    Denn wenn das nicht ginge, hätte der TO IMHO dadurch, dass nur noch eine Glasfaserleitung verlegt werden soll, schon einen Nachteil.

    Ja, gibt's aber nicht. Womit wir wieder am Anfang wären.

    Das habe ich mittlerweile Verstanden. Es ist also ohne Probleme möglich klassisches Kabel-Fernsehen über Glasfaserleitungen zu beziehen. Soweit so gut.

    Ja, und? Beide Anschlüsse hat irgendwann mal irgendjemand bezahlt.

    Natürlich. Aber wie müsste die "Konfiguration" der Hausanschlüsse denn sein, wenn ich "klassisches" Kabelfernsehen über, sagen wir, Kabel Deutschland (also Vodafone), beziehen möchte, Telefon und Internet aber über die Telekom? Z.B. weil ich auch meine Mobilfunktarife bei der Telekom habe, die Telekom aber nur IP-TV anbietet, was ich aber ja gerade nicht möchte. Brauche ich bei einer Glasfaderleitung als Hausamschluss dann noch zwei Anschlussleitungen oder geht das über einen?

    Ich glaube, dass das die Ausgangsfrage des TO ist auch wenn er sie so nicht formuliert hat.