Beiträge von saibot2107

    Wo unterscheiden sich dann:

    EFH

    ZFH

    EFH mit Einliegerwohnung?:eek:

    Laut Wikipedia gibt es seit spätestens 2001 wohl keinen Unterschied zwischen EFH mit Einliegerwohnung und ZFH mehr. Die Einliegerwohnung war wohl bis 2001 im "Wohnungsbau- und Familienheimgesetz (zweites Wohnungsbaugesetz) definiert, danach gibt es wohl keine offizielle Definition mehr.

    Alleine in D sterben an Krebs aber selbst heute noch JEDEN TAG mehr Menschen als bei anderen Katastrophen, die es in vergleichbarer Größenordnung weltweit velleicht einmal im Jahr gibt.

    Das ist grundsätzlich ja richtig, aber welche Maßnahmen schlägst Du den vir, um die Anzahl an Krebstoten zu verringern?

    Soweit ich das überblicke, sind die Krebszahlen infolge Rauchen rückgängig, weil die Riegierung mehrere Maßnahmen getroffen hat, die die Menschen schützen soll. Aber gegen die meisten Krensarten kann man, außer Vorsorge nun mal nichts tun...

    Gegen Covid2019 hingegen schon, wie auch gegen Influenza, oder HIV oder andere Infektionskrankheiten.

    Krebs ist aber nunmal, mit wenigen Ausnahmen, keine Infektionskrankheit.

    Nein, natürlich nicht.

    Ich wollte nur darauf hinaus, dass ich verstehen kann, dass einem das "Äußere" eines Hauses ebenso wichtig sein kann, wie das "Innere".

    Was nützt mir, wenn ich die Raumaufteilung super finde, ich das Haus aber von außen absolut "hässlich" finde? (Ich weiß, das liegt immer im Auge des Betrachters, aber ich finde Jugendstil-Villa nun mal schöner als die Betonquader der Weißenhofsiedlung).

    Umgekehrt natürlich auch: Was nutzt mir das schönste Haus, wenn die Raumaufteilung nicht zu meinen Bedürfnissen passt.

    Man kann bei beidem sicherlich Kompromisse eingehen, aber "passen" muss es trotzdem...

    Auch wenn die obigen Gebäuden auch heute noch als "modern" bzgl. der äußeren Erscheinung gelten, wage ich zu behaupten, dass die meisten eher in diesem knapp 110 Jahre alten Haus wohnen würden wollen. Das war ursprünglich mal ein EFH, als es 1912 als Villa eines "Baugewerksmeister" errichtet wurde. Heute Eine 4-ZBK-Wohnung im EG und im 1. OG und im 2. OG zwei kleine 2-Zimmer-Wohnungen, ein Speicher, den man von den Abmessungen her problemlos als Wohnung ausbauen könnte (geht über zwei Stockwerke und ist ausreichend groß, um die Fernsehantenne aufzunehmen). Auch im Keller könnte man theoretisch Wohnungen mit überdurchschnittlicher Raumhöhe (>3,00 m würde ich schätzen, im EG und 1. OG Raumhöhen >4,00 m, muss man halt auch mögen. Das Tapezieren ist in jedem Fall eine Herausforderung).


    Insofern kann ich schon verstehen, dass der TE das äußere Erscheinungsbild des noch zu erwerbenden Gebäudes wichtig ist.

    Das bezweifle ich!.

    Der übliche Ableser vielleicht nicht, aber Mitarbeiter des Versorger dürfen das gewiss. (TAB / Versorgerbedingungen)

    Als juristischer Laie bezweifle ich das!

    Mag sein, dass der Versorger das in seinen Bedingungen drin stehen hat, d.h. aber noch lange nicht, dass das juristisch korrekt ist.

    Selbst der (Bezirks-)Schornsteinfeger, der immerhin hoheitlich tätig ist, darf das Grundstück nicht ohne Erlaubnis betreten bzw. Arbeiten durchführen.

    Gefahr im Verzug mal außen vorgelassen.

    Off-Topic:

    Ein Chemie-/Biologie-Lehrer an meiner Schule sagte immer: "Apfel essen statt dessen." Reimt sich wenigstens noch...

    Wer Lust hat, kann dazu mal die Vollzugshinweise lesen.

    Und ja - ein Walmdach hat keine Giebelseiten.

    Folgende Frage geht mir hierzu beim bisherigen Mitlesen durch den Kopf:

    Dass ein "vollständiger" Walm (heißt das so?) keine Giebelseite hat, ist mir soweit klar. Aber wie sieht es per Definition mit einem Krüppelwalmdach aus? Und ist ausgeschlossen, dass es sich beim TE nicht vielleicht um ein Krüppelwalmdach handelt?

    Mit Trennmauer ist hier wohl, wie weiter oben schon vermutet, die gemeinsame Hauswand, die die beiden Doppelhausenden gemeinsam haben, gemeint...

    Der kann schon bei dünnen Wänden mit großer Rohdichte überschritten sein.


    Zu Nutzlasten und möglichen Trennwandzuschlägen gibt es eine auch für Laien eine recht gute Übersicht der KS-Industrie.

    Wobei du jetzt nicht ernsthaft eine 36,5er Wand oder eine Wand der RDK >/= 1,8 als leichte Trennwand bezeichnen willst, für die der Trennwandzuschlag gedacht ist. Zumal der Link zeigt, dass bei 11,5er Wände für den Zuschlag Schluss ist...


    Off-Topic:

    Wenn der TWP versuchen würde 36,5er Wände bei der Deckenbemessung als "leicht" zu verkaufen, gäbe es in der Prüfung einen ordentlichen Eintrag. Und ja, ich bin mir bewusst, dass EFH in der Regel nicht geprüft werden. Das sollte der TWP aber trotzdem wissen, zumal die Norm Kriterien für die Anwendbarkeit der Zuschläge vorgibt.

    Gerade mal nachgeschaut, bei mir stehen 2,7kN/m² Nutzlast in der Deckenstatik.

    Ist auch richtig so.


    1,5 kN/m² für die Verkehrslast und 1,2 kN/m² Trennwandzuschlag.


    Damit sind die nichttragenden Wände auf der Decke erfasst. Hat den Vorteil, dass die Wände nicht ortsgebunden sind und die Raumaufteilung quasi nach belieben geändert werden kann.


    Allerdings sind die 1,2 kN/m² durch die Trennwände auch schon aufgebraucht, so dass man trotzdem nur 1,5 kN/m² als Verkehrslast auf die Decke aufbringen darf.

    Nur mal so am Rande bemerkt,


    Die Verkehrslast in Wohnhäusern liegt im Neubau doch so bei 250kg/m²?!

    In Altbauten kann man davon ausgehen das dies deutlich weniger ist.

    Nein, das ist in aller Regel nicht richtig.


    Nach DIN EN 1991-1-1/NA, Tab. 6.1DE gilt für Wohn- und Aufenthaltsräume entweder Kategorie A2 mit 150 kg/m² oder Kategorie A3 mit 200 kg/m². Wo bei die Wahl der konkreten Kategorie von der Deckenkonstruktion abhängt. A2 gilt grundsätzlich immer, A3 dann, wenn die Decke keine ausreichende Querverteilung der Lasten bewerkstelligen kann. Dies ist in der Regel bei "klassischen" Holzbalkendecken (Deckenbalken mit rechtwinklig dazu verlaufenden Holzbohlen) der Fall. In Kategorie A3 ist zusätzlich noch eine einzellast mit 100 kg und einer Aufstellfläche von 20 cm x 20 cm nachzuweisen.


    Nach Aussage des TE handelt es sich um eine Stahlbetondecke. Diese wurde 1955 ebenso wie heute mit 150 kg/m² nachgewiesen.


    Verkehrslasten von 250 kg/m² sind in der Norm nach meinem Wissen gar nicht vorgesehen. Es gibt 200 kg/m², 300 kg/m² und aufwärts bis 750 kg/m² in Industriebauten und Versammlungsräumen (Stadien, Tribünen ohne feste Bestuhlung)

    Also die Brücken die ich so kenne, haben meist 2 oder mehr Auflager.

    Mindestens zwei Auflager sind bei dem Pool auch zu erkennen:


    Die Wand hinten links

    Rechts die Hauswand.


    Interessanter ist, womit das Gegengewicht erzeugt wird, um die Konstruktions ins Gleichgewicht zu bringen. Sieht auf den 1. Blick so aus, als wäre da jede Menge Beton vergraben..

    Ja, kann ich verstehen. Aber eine Vollsperrung außerhalb der Arbeitszeiten und am Wochenende NICHT.

    Kommt darauf an, wie die Baustelle genau ausgeführt wird. Schließlich muss die Sicherheit auch außerhalb der Arbeitszeiten gewährleistet sein.

    Eine paar Tage, Ok. Völlig klar, dass das sein muss. Aber nicht 4 Monate.

    Naja, in der Regel ist es günstiger, wenn der Belag der Straße in "einem Guss" hergestellt wird, da die entsprechenden Maschinen dann nur einmal anrücken müssen.

    Ist auch der Grund, warum Autobahnbaustellen gerne mal recht lange sind. Es ist einfach billiger, wenn der Fertiger z.B. 10 km am Stück fertigen kann, als wenn er 10 mal für 1 km anrücken muss.

    Das ist ziemlich heftig, die Frage ist halt, was für Schlüsse man aus dem Einzelfall ziehen kann? Ich denke mal, der Passus "im Allgemeinen zum Begehen bestimmt" ist schon hinreichend weit gefasst, was darüber hinaus geht, fällt unter das Thema allgemeines Lebensrisiko. Bei uns hier im Elbtal gibt es viel terrassierten Weinbau. Auf den Mauern sind in der Regel keine Absturzsicherungen, obwohl klar ist, dass die Ernte manuell erfolgt, also oberhalb der Mauern gehen hin und wieder auch Menschen lang. Die Mauern sind auch in der Regel höher als 1m. Entweder gibt es da also irgendwelche Ausnahmen oder zum " im Allgemeinen zum Begehen bestimmt" umfasst nicht jede Möglichkeit der Begängnis. Sonst wäre der rechtswidrige Zustand wohl kaum so weit verbreitet, dass er die Regel und nicht die Ausnahme ist.

    Naja, zum einen könnte man darüber streiten, ob für die terrassierten Weinberge die Landesbauordnung überhaupt anzuwenden ist. Ansonsten wären im konkreten Fall aber noch die Arbeitsschutzverordnungen der DGUV anzuwenden, in denen ebenfalls die Erfordernis einer Umwehrung geregelt ist.


    In den Fällen gilt wohl: Wo kein Kläger, da kein Richter. Aber wehe einem Erntehelfer passiert mal was. Die Berufsgenossenschaft wird dann schon nachfragen.


    In hier vorliegenden Fall handelt es sich allerdings um eine Stützmauer auf einem privaten Grundstück. Selbst wenn der Eigentümer nur zu Mäharbeiten auf den oberen Teil des Hanges will, wird wahrscheinlich eine Treppe vorhanden sein, wodurch die Fläche begehbar wird, so zumindest meine bescheidene Laienmeinung.

    Die ginge aber nur, wenn die untere(n) Wohnung(en) leer stehen. Wenn das so ist, würde ich lieber die befallene Balkenlage komplett rausschmeißen und neu aufbauen.


    Spart auch Kosten für den Statiker. Jede Menge Balkenverstärkungen und Anlaschungen zu bemessen dauert um ein Vielfaches länger als die Berechnung einee neuen Balkenlage.

    Warum soll das nur gehen, wenn die Wohnung leersteht?


    Raumweise vorgehen würde doch schon reichen. Insbesondere, wenn nicht jeder Balken betroffen wäre, wie es sich IMHO aus den Beiträgen von Skeptiker herausliest.


    Wenn natürlich alle Balken betroffen sind, wäre einmal neu günstiger.


    Es sei denn natürlich hier bestünde in irgendeiner Form Denkmalschutz.

    Vielleicht hilft das weiter?


    Demnach gehören noch Sparren, Kehlbalken, Pfetten und Stuhlkonstruktionen (jeweils sofern vorhanden) zum Dachtragwerk. Darunter befindliche Decken und/oder Wände dienen lediglich der Lastabtragung, gehören aber nicht zum Dachtragwerk.


    Ansonsten mal in das Quellenverzeichnis des Wikipedia-Artikels schauen. Vielleicht steht ja das ein oder andere Buch davon in der heimischen oder betrieblichen Bibliothek.

    Ich habe die Seite der IUBH nur mal kurz überflogen, verstehe dies aber als klassisches Duales Studium, bei dem man gleichzeitig eine Berufsausbildung und ein Studium absolviert. Im vorliegenden Fall also eine Ausbildung zum Bauzeichner und ein Architekturstudium. D. h. meiner Meinung nach, dass viele, was im klassischen Präsenzstudium in den Vorlesungen und Seminaren gelehrt und gelernt wird, in den "Ausbildungsbetrieb" ausgelagert wird. Im konkreten Fall also zum Beispiel das Erlernen des Entwerfens, zumindest auf dem Niveau wie es auch ein Auszubildender erlernen würde. Die Hochschule würde hier lediglich ergänzend tätig sein.

    Ob das bei Architekten sinnvoll ist? Keine Ahnung, bin ja keiner, kann ich daher nicht beurteilen. Aber in anderen Studiengänge ist ein Fernstudium nicht ungewöhnlich. Auch bei Bauingenieuren nicht.

    Ob der Bewerber im konkreten Fall geeignet ist? Tja, wer weiß das schon im voraus...


    Edit:

    Der Masterstudiengang in Architektur führt zu einem Master "Immobilienmanagement". Ob damit eine Kammermitgliedschaft inkl. Vorlageberechtigung möglich ist, kann ich nicht beurteilen. Hört sich für mich aber nicht so an.

    Noch eine Anmerkung zur neuen Berechnung der Wand.


    Ich habe das Gefühl, dass der Aufsteller des Nachweises das meiner Meinung nach vorhandene Problem nicht richtig erkennt. Im neuen Nachweis hat er die Wand vollständig für eine Wandstärke von 24 cm nachgewiesen, statt der tatsächlich vorhandenen 36,5 cm. Soweit liegt der Nachweis auf der sicheren Seite. Allerdings verkennt der Aufsteller/die Aufstellerin, dass durch den doppelten Überstand am Wandfuß ein Moment M entsteht. Aus diesem Moment resultiert eine Ausmitte e = M/V = 6 cm. Allerdings hatte ich in meinem Beitrag weiter oben einen Denkfehler hinsichtlich der zulässigen Ausmitte. Diese beträgt normgemäß an dieser Stelle nicht b/6 = 24/6 = 4 cm sondern b/3 = 24/3 = 8 cm. Der Nachweis ist somit wohl erfüllt, auch wenn die Aufstellerin der Statik denselben nicht führt.


    Tut mir leid, wenn ich an dieser Stelle die Pferde etwas scheu gemacht habe. Da war ich etwas vorschnell.