Beiträge von Rose24

    Ist eben so - das sind eingeführte Formulare und die enthalten Informationen für die Behörde. Wenn sich die Formulare ändern, hat das einen Grund - vermutlich eine Rechtsänderung. Den Antrag werden die nicht ablehnen - Du musst halt das aktuelle Formular ausfüllen und nachreichen.

    Als wir noch Rinder hatten, hat es bei uns immer geregnet, wenn wir die Wiese gewalzt haben. Und wenn wir gekalkt haben, kam anschließend eine mindestens vierwöchige Dürre... :D

    Um die Fragen zu beantworten, müssten wir mehr Informationen haben.


    Innen- oder Außenbereich?

    Wie sieht die umgebende Bebauung aus (Lageplan/ Fotos)?

    Was sagt der Architekt? Der sollte das auch beurteilen können.


    Wenn Innenbereich und vergleichbare Bebauung vorhanden - ja, dann sollte das gehen.

    Hallo weisduwas ,

    jetzt muss ich mich auch mal öffentlich für Deine informativen Beiträge zu diesem Thema bedanken. Ich habe leider zu wenig Zeit, um hierzu selbst so viel zu recherchieren. Bitte weiter so - ich lese Deine Beiträge mit großem Interesse! :thumbsup:

    Ja - es gibt Meisenknödel, Sonnenblumenkerne, Mischfutter und der Hit: gehackte Erdnüsse.

    Außerdem ist unser Garten sehr vielfältig - so kommen auch Igel, Ringelnattern und Kröten zu uns. Und am Bach gibt es sogar Biber, für die haben wir extra Weiden gepflanzt.

    Spatzen sind definitiv laut. Wir haben ganz viele in der Nachbarschaft und die hopsen hier auch gerne rum.

    Aber ehrlich? Wäre doch schön, wenn man sich an diese gewöhnt und sie nicht vergrämt. Die habens inzwischen schwer genug.

    Off-Topic:

    Bei mir im Garten stehen sechs Futterstellen - ihr glaubt gar nicht, was da jeden Tag so abgeht. Zwei Arten Spatzen, Amseln, Meisen, Kleiber, Finken... Sogar der Buntspecht kommt regelmäßig vorbei. Und das Konzert morgens und abends ist unvergleichlich. Ich möchte nicht ohne leben.

    Off-Topic:

    hmmm .. ich empfinde das etwa so, wie die ansage: ab morgen wird links gefahren.

    Das kann man durchaus so empfinden. Nur leider ist das eben so, dass sich die Rechtsprechung fortentwickelt. Und es gibt genügend Beispiele für konträre Urteile. Ein Techniker tut sich i.d.R. besonders schwer, das zu verstehen.

    und hat Dich der Fachanwalt aufgeklärt, dass so ein Problem auftreten kann, und zwar bevor Du in den Prozess eingestiegen bist?

    Nein, aber das war mir klar, dass so etwas passieren kann. Schließlich habe ich beruflich auch viel mit Gesetzen und Rechtsprechung zu tun.

    Trotzdem habe ich damit nicht gerechnet. Nachdem wir aber in unserem Fall die Beklagten sind und nicht die Kläger, hätten wir den Prozess kaum verhindern können. Denn einfach die Schlussrechnung für den gelieferten Murks zu bezahlen ist für uns auch keine Option gewesen.

    2. der BGH die bisherige Rechtssprechung (die als Grundlage für die Entscheidung diente, überhaupt in den Prozess einzusteigen - zu diesen Voraussetzungen und keinen anderen) nach Gutdünken ändern kann (also vergleichbar mit Änderung der Spielregeln während des laufenden Fußballspiels)

    ...das ist allerdings wirklich ein Problem. Das hat auch uns hart getroffen - denn all die Mängel reparieren wird interessant, wenn man z.B. im Großraum München Handwerker suchen muss. Ich finde diese Entscheidung des BGH einfach nur weltfremd. Hätten wir das Geld bekommen, hätten wir vieles selber machen können. Das ist jetzt nicht mehr möglich, weil ich für alles eine Rechnung brauche.

    Allein die Balkonsanierung bei mir läuft jetzt schon seit mehr als einem Jahr - so lange ist der Zimmerer jetzt schon damit beauftragt. Fertig ist bis jetzt nur der Unterbau. Und hätten wir den Balkon letztes Jahr im Mai nicht zumindest selbst abgebaut, hätte der Zimmerer bis heute vermutlich noch gar nicht angefangen zu arbeiten. Tröstlich ist nur, dass jetzt zumindest die stark gefährdeten Tragbalken nicht mehr bei jedem Regen nass werden.

    Dann bist Du vielleicht einen anderen Abfrage-Zweig geraten?

    Ich hatte mit "PV ja" keinerlei Fragen in Richtung Strompreis etc., sondern zur Anlage, solarer Ernte, der Verwendung des Überschußstroms, sozialem Engagement usf.

    Fand ich nicht seicht.

    Aha - dann hatte ich tatsächlich eine andere Abfrage. Aber egal... :eek:

    ...wenn es nicht so traurig wäre...

    Unsere Heizung wurde fünf Jahre lang und nach zahlreichen Ortsterminen begutachtet. Das hat die Richterin aber gar nicht gemerkt - meinte sie doch zuletzt, die Korrosion im Heizungswasserkreislauf sei noch nicht bewiesen!? ;( (by the way - wir haben deshalb inzwischen eine neue WP und einen neuen Kombispeicher eingebaut. Das Loch im Kombispeicher wurde durch den G-SV zweimal besichtigt).

    Wir haben vor ca. 10 Jahren ein Haus in Feldrandlage gekauft. Auf Nachfrage im Kreis damals ist die uns vorgelagerte Wiese unbebaubar, ca. 6.000 qm. Jetzt im Zuge der Dorfentwicklung soll für diese Fläche ein B-Plan erstellt werden. Das Planungsbüro ist schon bei der Arbeit, der Eigentümer ist verkaufsbereit, der Gemeinderat und der Kreis sind dafür. Wir sind die einzigen Anlieger.

    Wie können wir den B-Plan abwehren oder zumindest sehr lange herauszögern? Gibt es spezielle Tipps?

    Anwalt suchen, Einwendungen vorbringen und nach Inkraftsetzen des B-Plans Normenkontrollklage erheben.

    Ob's was bringt? Ist aufgrund der spärlichen Beschreibung nicht einschätzbar.

    Rose24 - na ja, Verzögerungsrüge könnte man machen, aber dem Gericht ist ja nichts vorzuwerfen, tut ja sein Bestes, die Sachverständigen sind ja massivst überlastet, das ist ja das Problem ...

    ...ja - und es ist leider kaum möglich, denen Beine zu machen. Wir haben es trotzdem getan - allerdings sind bei uns die SV schon seit zwei Jahren "fertig".

    Nein - die hatte keine Atemwegssymptome - und ja, außer der persönlichen Assistentin hatte sie nicht viel Kontakt mit den anderen.