Beiträge von Carden Mark

    Naja

    Zitat

    wenn es aber nur um die möglichen / wahrscheinlichen technische(n) Ursache(n),

    dann

    Zitat

    Falsches Reinigungsmittel hiesse, es müssten "richtige" damals benannt worden sein.

    und

    Zitat

    Das Argument mit dem falschen Reinigungsmittel hätte nur dann Gewicht, wenn eine Pflegeanleitung nachweisbar übergeben worden wäre

    das liest sich eher wie "um die juristische Verantwortung dafür"


    Aber alles OK.

    Ist ja auch nicht falsch.

    Nur hatte ich heute wieder 2 GA in der Hand.

    Eines vom handwerklichen Fach-SV, eines vom Architekten "Schäden an...!

    Grundsätzlich beiden nicht falsch von der technischen Seite her.

    Beide versuchen aber tendenziös die Schuld der anderen Seite zuzuweisen.

    Der handwerkliche dem Planer, der Planer dem Handwerk.....

    Irgendwie scheint sich das überall zu wiederholen.......

    Ich finde es immer wieder lustig

    Alle schimpfen über die Interessensvertreter die zB Normungsarbeiten in Ihren Sinne betreiben.

    Ich auch.

    Auf der anderen Seite ist in diesen Strang aber klar die Interessenslage des jeweils antwortenden (alle gute Fachleute) herauszulesen.

    .

    Die Planer schielen bevorzugt auf die Ausführungsfehler. Das geht soweit, dass dem Verleger vorgeworfen wird, dass er einen anderen Profi nicht mitgeteilt hat wie er Böden zu reinigen hat.

    Die Unternehmerseite wiederum erkennt sofort die Fehlplanung.

    :-)

    OneNote in Verbindung mit I-pad 12.9 pro

    Hatte wir damals bei einem Kollegen bei den FaM SV-Tagen gesehen.

    Das Eichhörnchen ist sofort zum nächsten Apple-Store, ich habe mir das Zeug dann bestellt.

    Gefällt mir gut.

    Fotos vor Ort erstellen, hochzoomen, reinschreiben.

    Das selbe bei Bauleitersitzungen. Entweder als Pdf hochladen, oder auch wieder über Foto.

    Das ganze dann per Cloud aufm Server.

    Oder eben weiter versenden


    Nachteil. Wenn ich es irgendwo im Privatbereich rumliegenlasse isses immer weg............

    Das ist regelmäßig keine Frage des entweder / oder!

    Warmbeton dann, wenn es so kalt ist, dass der Beton einschlafen würde ohne abzubinden (einfach ausgedrückt)

    Wärmehaltende Abdeckungen dann um die eingebrachte und durch die Hydratationswärme entstehende Wärme zu halten.

    Alles tägliches Brot für uns im Winter.....

    Es braucht nur noch einen Partner der zustimmt und die Maßnahme bezahlt.

    Im Privatsektor seltener, kann ich mir vorstellen.

    Im Gewerbebau- und öffentlichem Bausektor schon eher.

    Da hängt sehr viel von dem Terminen ab.

    Dachdecker und erst recht Maurer usw. haben aber etwas mit Wetter zu tun.

    Dem Wetter ausgesetzt sein möchte heute keiner mehr.

    Dazu kommt, die fehlende Akzeptanz in der Gesellschaft. Das war mal gaaaanz anders.

    Zu guter Schluss kommt das Geld.

    In der Industrie wird z.T. besser bezahlt.

    Jeder ist bereit für die Pkw Reparatur Stundenverrechnungssätze zu zahlen, von denen wir Bauschaffenden nur träumen können.


    Keine gute Grundlage motivierten Nachwuchs zu bekommen.

    Zitat

    Was nun mit der Drainage? Will hier der BU nur noch schnelles Geld entlocken? Die Drainage kann das Grundwasser garnet von dem Pool fernhalten.

    Bei den vorgenannten Zuständen braucht es keine Dränung.

    Wieso der BU eine haben möchte braucht Dich nicht zu interessieren.

    Nicht beauftragen und gut ist es.

    Andererseits ist Helligkeit Abends/Nachmittags irgendwie "wertvoller" als am Morgen, da man da seine Freizeit hat. Daher denke ich wollen die meisten Leute die jetzige Sommerzeit als neue, dauerhafte Normalzeit.

    Wird im Winter halt erst um 9:00 hell.....

    ja, dass macht uns Bauschaffenden seeeehr viel Freude erst um 9:00 Uhr Licht zu haben.

    Weil ich der Meinung bin das die a.R.d.T sich bei Streitigkeiten nicht über das definiert was du vorgetragen hast - was ja durchaus so ein kann - sondern sich ausschließlich darüber definiert was in der Vergangenheit dazu recht gesprochen wurde und was juristisch gesehen das höhere "Ansehen" hat. Was wohl fast immer auf die DIN Normen zutrifft. Was im übrigen durch den Artikel von Herold ebenso rüber kam.


    Ich stelle also die These auf, das es rein von der Bedeutung sicherlich die 3 Kriterien geben mag - die am Ende aber nur eine untergeordnete Rolle spielen und ganz andere Instanzen darüber entscheiden was nun Sache ist.

    Nein

    Das hieße ja, dass ich in Gerichtsurteilen nachschlagen müsste um zu bewerten was a.R.d.T ist oder nicht.

    Natürlich tue ich das nicht.

    Und natürlich bewerte ich die a.R.d.T. nicht nur anhand von Normen.

    Ich nutze die Normen höchsten zum belegen meiner Festlegungen.

    Natürlich weise ich auch darauf hin, dass Normen in Teilen evtl. eben nicht die a.R.d.T wieder Spiegel.

    Das ist dann aber schon etwas mehr Arbeit und bedingt i.d.R. mehr Fachwissen als das bloße erlesen von Normen.

    Daher kommt auch mancher Globalsachverständige, aber auch genug Fachsachverständige zu Fehlinterpretationen in Sache a.R.dT.

    Alles was hier von sich gegeben wird, ebenfalls die verschleppte Nachtragsbearbeitung der öffentlichen Hand, wir schieben teilweise 6 stellig vor uns her, stimm, natürlich auch

    Zitat

    Aber keiner der beiden Vertragspartner kein einfach unangekündigt und ohne ausdrückliche Zustimmung des anderen das Vertragssoll ändern und noch weniger ein Dritter ohne entsprechende Vollmacht


    Skeptiker

    Manchmal ist aber das Erreichen des Vertragssolls aber ohne Zusätzliche, nicht vertraglich vereinbarte Leistungen nicht zu erbringen.

    AG sagt, frag Archi - der ist Fachmann, Archi sagt, wenn er nicht ganz dämlich ist, hol dir den Auftrag vom AG, AN sagt, l...m...a..A..., ich fahre nach Hause und verdiene mein Geld mit Behinderungsanzeigen.

    Sollte man so tun. Stimmt eigentlich..........

    Manchmal läuft es eben auch blöd...

    Ob ein schadlos bleibender Verbundsestrich aufgebracht werden kann, der Deinen Vorgabedicken entspricht ist abhängig von der tatsächlichen Oberfläche des jetzigen Untergrunds.

    Zitat

    Daher: Bewehrung und Beton drauf.

    Das heißt für mich, es ist eine durchgängige Schicht Beton.


    Wenn Du nun normalen Zementestrich verwendest, sind die Vorgaben wie folgt:

    Mindestdicke: etwa das Dreifache des Größtkorns des Zuschlages

    Maxdicke: ca. 50 mm bei einschichtigen Estrich


    Damit das funktioniert, muss der Untergrund vorbereitet werden.

    Beton ist natürlich prinzipiell geeignet, braucht aber eine Vorbereitung.

    Z.B. mechanische Bearbeitung + Haftbrücke


    Vorgehen:

    Ich wurde Kugelstrahlen oder Betonfräsen. (gibt es auch als handliche Geräte)

    Dann reinigen und Haftbrücke drauf.

    Den tiefen Bereich würde ich ab etwa 25 mm bis zu den 50 mm Aufbaudicke mit herkömmlichen Zementestrich ausgleichen.

    Dann den Rest in angepassten, für den Verwendungszeck geeignete Mörtel.

    Nivelliermassen sind hierfür zu teuer.

    Die heißen Porenbeton - nicht Gasbeton

    Die sind nicht hochkant, sondern auf der Seite liegend

    Das ist bei Porenbeton so etwas von Egal - statisch gesehen.


    Der Rest.........................., wohl möglich hält die Wäscheleine alles zusammen.....

    Vergaß bei zu schreiben. Der weiteste Weg müsste so um die 70 Meter gewesen sein. Jede Menge Rundungen - ich fand das aber wenig aufhaltend.
    Wir haben zugesehen, dass das Zeug schnell zu liegen kommt.
    Wurde den späten Vormittag vorher geschält.
    KA ob das gut ist wenn es zwei Tage auf der Rolle bleibt ohne Nachbehandlung.

    Ich habe mit 6 meiner Leute vor 2 Jahren 650 qm Rasen in meinem Garten verlegt. Verwinkelt, alles mit Rundungen usw.
    Ist aber eigentlich fast egal, Überschnitte, an Rundungen drüber weg und mit dem Messer an die Kanten langschneiden. Ging eigentlich easy.
    Ich war überrascht das wir nach 4,5 Stunden fertig waren.
    5 Leute aber rangeholt, zwei haben verlegt und geschnitten.
    Es wurde sich aber schon richtig bewegt.......

    Wenn das ein gemauerter Keller ist der zusätzliche eine Abdichtung braucht dann sind das die falschen Einbausätze. Punkt.
    Die KMB an das Wellenrohr anzuschließen ist auch nicht lustig. Ginge ohne Absichtssatz eh nur bei der Wasserangrifsart Bodenfeuchtigkeit.
    Hat das einer geplant oder wurde das einfach nur so ausgeführt?

    Das gilt für PVC-Bahnen.
    [definition=66,0]EPDM[/definition] Bahnen sind gegen gewisse Lösemittel, Mineralöle und Säuren unverträglich.
    Auch wenn Bitumen aus Erdöl hergestellt wird (es sei denn es ist eines aus natürlichen Vorkommen), ist dieses Bitumenverträglich.

    Skeptiker erläutert hier die [definition=13,0]a.R.d.T[/definition].
    Er stellt aber nicht dar, dass, wenn gegen diese verstoßen wird, es zwingend zu Nachteilen für den AN führen muss.


    Es ist richtig, dass es für die Feststellung ob etwas mangelbehaftet ist, keinen Schaden bedarf.
    Nur alleine auf diese Feststellung legt es der AG ja nicht an. Er will ja irgend etwas hiermit bezwecken.
    Nur, sofern der Besteller keinen und ich stelle klar KEINEN Nachteil (ohne weiter auszuholen) aus diese Mangelhaftigkeit hat und der Ersteller keine Vorteile durch die mangelhafte Erstellung erzielt hat, was soll dann das Ziel des Bestellers sein einen festgestellten Mangel zu verfolgen?
    Wie sollen die gerichtlichen Parteien hierauf reagieren?
    Soll etwas repariert werden was nicht kaputt ist und (hoffentlich) auch noch gut aussieht? Soll etwas voll funktionstüchtiges ersetzt werden gegen etwas voll funktionstüchtigen?


    Ist dem Besteller geholfen wenn der Ersteller etwas für karikative Zwecke spendet?

    Das mit dem Gefälle ist doch ein schönes Beispiel weshalbmanchmal das Sachverständigenbashing auch daneben gehen kann, wenn man amAnfang nicht auch die Sache zu Ende denken kann.


    Die Forderung des Gefälle ist ja kein Selbstzweck sondernfolgt eine Logik.


    In diesem Fall soll das Wasser frei ablaufen, ohnenennenswerte Pfützenbildung.


    Es hat sich nun mal in Jahrhunderter Alter Bautraditionherausgestellt, dass es bei normaler Sorgfalt, mit normalen Material, unternormalen Bedingungen „im Grundsatz“ 1,5 % Gefälle bedarf damit dieses Zielerreicht wird. Und zwar auch dann, wenn die zu erwartenden Toleranzen ausgeschöpftwerden.


    Wenn nun der Handwerker es geschafft hat, weit unter denzulässigen Ebenheitstoleranzen zurückzubleiben, somit keine Senken in derOberfläche entstanden sind, wo sich das Wasser aufstauen kann, die geringere Neigungauch sonst auch nirgends zu Passproblemen führt, entsteht keine Einschränkungin der Gebrauchstauglichkeit. Geld ergaunert hat sich der AN auch nicht. Es seidenn, es wir behauptet und festgestellt er hätte Material hierdurch eingespart.


    Also es mag sich darstellen lassen, dass das GewerkMangelhaft ist. Durch das zu geringe Gefälle also eineAbweichung der Ist-Beschaffenheit zur vertraglich geschuldetenSoll-Beschaffenheit aufweist, aber keiner hat einen Nachteil. Weniger erhaltenhat er auch nicht ernsthaft.
    Und jetzt will der AG abreißen lassen oder Geld einbehalten.


    So lieber Rodop, jetzt erkläre Du mir bitte warum den AGdieses zustehen soll?


    Gibt es Menschen die jeden Tag auf der Arbeit das notwendigeSoll erfüllen?
    Oder bleiben dieses an manchen Tagen nicht auch mal etwashierhinter zurück?
    Was sagst Du Deinem Chef wenn dir dieses mal passiert?