Beiträge von MiLeb

    Nach meinem Verständnis wird die Anbindung über Bewehrung und die Profilierung gewährleistet.


    Wenn irgendwo zu viel Fett ist, würde ich es mechanisch entfernen. Ich vermute, dass Fett wird als Trennmittel gebraucht, ist also immer dort.


    Alles dokumentieren und per Mail an den Hersteller, mit der Ansage, dass am Montag betoniert wird und Sie für eventuelle Mängel verantwortlich sind, falls dieses Fett da nicht sein soll.

    Je Probeuntersuchung im Labor fallen 50-70 € an. Dazu kommen die Kosten für Probeentnahme und Versand.


    Ich würde da anders vorgehen: Hol jemand der alles Rückbaut und Schlitze (Für Kabel) macht und danach alles reinigt. Dabei fallen die größten Belastungen an, mit denen kann sich die Firma rumschlagen, die haben auch die Ausrüstung dafür.


    Beim Arbeiten an verdächtigen Materialien (Kabel und Türlaibung verputzen, Fliesen, Spachtel usw.) kann man ja Maske tragen, FFP2 sollte genügen. Dazu einen einen guten Staubsauger mit Filter kaufen, Kehren sollte man vermeiden.


    Asbestfasern sind nur in freier Form gefährlich, also beim Schleifen, Sägen usw. Sollte da Asbest im Putz sein, ist das völlig egal, solange Farbe oder Tapete drauf ist.


    Wenn das so gefährlich wäre, wie du dir einbildest, wäre der Bauherr keine 80 Jahre geworden. :bier:

    Eine Befähigung müssen sowohl Sub- wie auch Nachunternehmer für Ihre Arbeit besitzen.


    Subunternehmer sind im Einsatz, wenn der AG die Arbeiten auch selbst machen könnte: Pflasterfirma lässt durch Sub Pflaster verlegen

    Nachunternehmer benötigen Firmen, wenn Sie arbeiten durchführen lassen, die Sie selbst so nicht können/dürfen: Pflasterfirma soll ein Dach decken, als Nachunternehmer wird ein Dachdecker beauftragt.

    Steinholz/Magnesitestrich ist sehr schwindarm.

    Ideal um ihn im Verbund ohne großartige Untergrundvorbereitung zu gießen. Da stören auch Rohre am Boden nicht so sehr.

    Ist allerdings ein Estrich, den nicht jeder kann, wird auch mit Salzwassersole angemischt. Man bekommt aber gute Ebenheiten damit hin.

    Schallschutz ist halt mies, Deshalb vermutlich nur im Bad/WC.


    Im EFH eher unüblich. In ETW damals durchaus gängig.

    Eine Lösung könnte es sein, einen Teilbetrag der 5 % unter Vorbehalt zu bezahlen. Beispielsweise 2,5 %.


    Ob dann der Leidensdruck für GU hoch genug für eine Klage ist, muss er halt abwägen.


    Allerdings benötigt man dafür einen RA.

    Das ist aber ein Halbwissen.


    Die Regelungen bezüglich Schönheitsreparaturen sind nicht automatisch unwirksam. Soweit es welche gibt.


    Die können angegriffen werden, wenn die Wohnung bei Einzug nicht renoviert war. Selbst dann, wird man sich als Mieter an den Kosten beteiligen müssen, wenn solche Klauseln vorhanden sind.


    Hier ist doch der Punkt, dass ein Bad laut Gesetz alle 3 Jahre gestrichen werden muss. Also ziemlich oft seit 1984. Da muss doch der Mieter selbst mal drauf kommen, dass seine Nutzung nicht ok ist, die er da vornimmt. Statt dessen wird geklagt. Schön doof.

    Zur ordentlichen Verarbeitung ist der 2,5 fache Korndurchmesser als Schichtstärke erforderlich: 2,5 x 4 mm = 10 mm


    Vereinzelt auch geringfügig dünner. Aber an sich vollflächig 10 mm.

    Randprofile kann man in 8 mm Höhe (+Kleber) auf den bestehenden Unterbau drauf machen.


    Ein Rückbau wird ohne Beschädigung der Abdichtung nicht möglich sein. Das würde ich nicht empfehlen.

    Jein.


    Kann das so, wie beschrieben, funktionieren? Nein. Grund hat MPI benannt. Wie soll denn an die Hochpunkte angearbeitet werden?


    Kann man das beheben? Ja.

    Dazu müssen erst alle Hochpunkte abgeschliffen werden. Dann der gesamte Untergrund anschleifen und reinigen.

    Darauf kann dann erneut eine Lage Steinteppich in Mindeststärke und passender Ebenheit aufgebracht werden. Mit den angeschliffenen Körnern kann ein dauerhafter Verbund mit entsprechender Haftgrundierung (Bindemittel) erreicht werden.

    Da muss ein Sachverständiger her. Den soll die Versicherung des Eli schicken. Der kann dann messen und festlegen, was gemacht werden muss und wie. Und das hinterher abnehmen. Und dann haftet der auch, dass keine Schäden mehr übrig bleiben.


    Es gibt durchaus die Möglichkeit, dass sich Schimmel in der Dämmung unter dem Estrich entwickelt. Deshalb der Sachverständige.

    Die Anwendung der DIN 18202 ist schon mal ok. Allerdings bedeutet dies nicht, dass die 2,50 m vereinbart sind.


    Die 12 mm wären auch ok, aber das sind Angaben die +/- Auszulegen sind. Meist wird das EG keinen amtlichen Meteriss haben im Gebäude. Der GU kann diesen vermutlich noch etwas "anpassen", wenn er mit dem Mangel konfrontiert wird.

    Hintergrund dazu: Die Art, wie gemessen wird, ist auch in der 18202 festgelegt. Diese geht von einer horizontalen Bezugseben (Meteriss) aus, und von dort wird nach oben und unten gemessen.

    Es steht zu befürchten, dass der GU dann mit +/- 12 mm, also 24 mm grad so die Kurve bekommt.

    Dann, oder bei wenigen mm wird da nicht viel an Preisminderung raus kommen. Allerdings ist so ein Nachweis auch teuer und aufwendig.

    Tipp: Als Verhandlungspotential nutzen, dabei aber nicht zu viel erwarten. Alles über 1000 € ist viel, dass ist nur eine Meinung.

    Ich würde das nicht machen bei einer Mietwohnung.


    Es wäre doch Ausreichend, die Terrasse mittels Holz auf zu ständern. Dann brauch man auch keine Rinne.

    Sry, moralisch bist du auf dem Holzweg. War wohl nicht die Antwort, die du hören wolltest.


    Rechtlich bist du ebenso auf dem Holzweg. Wenn man jemand zur Hand geht, muss man vorher sagen, wenn man Geld dafür will. Das jetzt hinterher zu eigenen Rechtfertigung aufzurechnen, ist nicht ok.


    Wie hoch war denn die Position Kleineisenteile? Und warum waren da sicher 400 € für die Teile mit drin? Nochmal: Es geht hier darum, dass man sich nicht an Fehlern andere bereichern soll. Du hättest diese 400 € Material auch bezahlen müssen, wenn der Fehler nicht passiert wäre. Und nur weil der AN diese Argumentation nicht selbst gebracht hat, ändert dies nichts an der Rechtmässigkeit.

    Das notwendige Material für die Nacharbeit wurde doch bisher nicht berechnet und bezahlt? Also im Rahmen der Erstellung des Dachstuhls?

    Es wäre aber doch so wie so angefallen, hätte also von dir bezahlt werden müssen?


    Dann ist die Forderung des Zimmermans durchaus gerechtfertigt. Es gibt keine Regelung, wonach sich der AG wegen eines Versäumnisses des AN bereichern darf. Beide Seiten sind so zu stellen, wie es gewesen wäre, hätte nicht nachträglich etwas geändert werden müssen.

    Der AN trägt also die Lohnkosten (da es bei richtiger Ausführung nicht mehr Arbeitszeit gekostet hätte)

    Der AG trägt die Materialkosten, da diese so wie so angefallen wären.

    An der Stoßkante sollte das mit einer Haftbrücke (muss zum Material passen!) und zusätzlich mechanisch (Schrauben die herausstehen) verbunden werden.


    Die Heizung 3 Tage vom Rest trennen oder halt warten bis zum Sommer. Temperatur sollte 25-30 °C nicht überschreiten.

    Da sind kaum FAKTEN dabei.


    Was war an Estrich geplant? 58 ?? mm Estrich CT-C ??-F? inklusiv 19 mm FBH ?

    Welche Güte HAT der Estrich? Prismen aussägen und prüfen lassen!

    Welche Deckung über den FBH-Rohren liegt vor?


    Ohne FAKTEN stochern wir hier alle im Nebel herum.

    Die Sockelabdichtung ist vermutlich falsch geplant, lauf Fotos geht diese vom Porotonmauerwerk auf die EPS-Dämmung über.


    Laut deiner Produktbeschreibung müsste es sich um

    weber.tec Superflex D 2 Flex Dichtschlämme

    handeln. Dort heißt es aber bei der Produktbeschreibung auch:

    • für alle mineralischen Untergründe geeignet, keine Putzschicht auf Mauerwerk erforderlich

    Das EPS ist sicherlich kein mineralischer Untergrund. Leider wird dieser Fehler oft bei Dichtschlämme im Sockelbereich gemacht. Da sollte man sich mal ernsthaft mit dem eigenen Planer unterhalten. Ohne eigenen Sachverständigen, der dem Planer auf Augenhöhe begegnet, wird das aber kaum zu einem Ergebnis führen.


    Das kann durchaus ein Hartstoffestrich mit weißen Zuschlägen/Zement sein, der dann poliert und imprägniert wurde. ohne ins Korn zu schleifen.


    Reinigung analog zu Natursteinböden.


    Preis willst du nicht wissen, fängt dreistellig an.

    Es ist, ich kann es leider nicht anders sagen, völliger Unfug, dass jede Unterschreitung der Deckung über den Heizrohren von 45 mm Baupfusch ist und den Rückbau erfordert.


    Zuerst ist mal zu Prüfen, welcher Estrich geplant war, und welche Überdeckung bei diesem Estrich notwendig sind.

    Dann sollte mal geprüft werden, ob der geplante Estrich auch eingebaut wurde.

    Ein Funktionsheizen wird Schwachstellen aufzeigen, dafür wird es ja gemacht.

    Toleranzen sind bei jeder Ausführung zulässig, Bei Estrichen sollen diese nicht mehr als 5 mm nach unten sein. Sollen! Ist der Estrich besser, als geplant, so ist dies zusätzlich zu berücksichtigen.

    Es gibt durchaus Systeme, die Einen Estrich verstärken. Rheocrete der Chemotechnik Abstatt im Verbund mit 15 mm würde ich hier durchaus als Möglichkeit sehen, allerdings würde ich einen Fachberater diese Firma hinzuziehen.


    Hier die Leute verrückt zu machen, wonach jede Abweichung einen Rückbau erfordert, ohne zulässige Toleranzen zu berücksichtigen, ist keine Glanzleistung hier im Forum.

    Ich würde wetten, die FBH wurde vom Heizungsbauer verlegt. Was soll da der Estrichleger jetzt noch richten? Da hätte der Heizungsbauer auch die Randstreifen stellen müssen.


    Ein Randstreifen mit Folie ist nur bei Fließestrich notwendig. Ob ein solcher zum Einsatz kommt, wurde nicht beantwortet.


    Übrigends sind Tackernadeln zur Befestigung des Randstreifens nicht mehr fachgerecht, da es zu Schallbrücken kommt.