Beiträge von MiLeb

    https://www.expertenforum-bau.de/index.php?attachment/24505-pasted-from-clipboard-png/&thumbnail=1


    Beide Beläge am Estrich verklebt. Der Druck vom Parkett auf das Profil und Fliesen wird wohl auf den Estrich abgeleitet und damit in die Fuge.

    Geräusche beim Herantreten auf beiden Seiten, aber nicht bei Auftreten auf die Schlüterschiene. Den Schuh wird sich kein Estrichleger anziehen, zu Recht. Mach die Beläge weg, ist das Geräusch weg. Damit mal viel Spass vor Gericht, dem Estrichleger einen Mangel zu Beweisen.


    Einfach mal zugeben, wenn man seine Überlegungen in Frage stellen muss, wäre hilfreich, Herr Dühlmeyer.

    Sorry, aber :lach: :lach: - Bodenleger mit Röntgenblick als Ausbildungsvoraussetzung?

    Falsch. Wenn der Unternehmer keine Planung ausgehändigt bekommt und auch keine fordert, tritt er selbst in die Planerhaftung.

    Wollen viele Ausführende [aus verständlichem Grund] nicht einsehen, ist aber so.


    Die Fuge an sich wird ja auch ohne Röntgengenaugen erkennbar sein. Dort dann ohne Dehnstreifen an das Fliesenprofil mit geklebten Parkett an zu schließen, ist sicher nicht fachgerecht vom Bodenleger. Das wird man dem Estrichleger nicht anlasten können. Auch ein Bodenleger muss nach Planung fragen, sonst tritt er selbst in die Planerhaftung.

    Man wird den Estrichleger kaum zur Haftung heranziehen können. Dabei bleibe ich, der Bodenleger hätte diese Vorleistung (Fuge) ja auch prüfen und abnehmen müssen. Das wird ein sehr teures Verfahren, mit vielen Beteiligten und Gutachten, da werden die 5000 € vor Gericht verbraten, damit irgend wann ein schummriger Vergleich raus kommt. Gelöst ist damit gar nix.


    Fuge öffnen und abkleben, aussaugen, verharzen und von mir aus oben Korkstreifen einstellen. Also was der Bodenleger vorgeschlagen hat, nur würde ich spezielles Harz und kein Parkettkleber dafür empfehlen. Versuch macht klug.

    Das ganze kostet keine 5000 € sondern keine 500 €. Die sind beim Anwalt auch fällig, ohne das etwas verbessert wurde. Deshalb halte ich von dieser Empfehlung nichts. Selbst wenn noch Gewährleistung auf den Estrich wäre, müsste der TE einen Beweis erbringen, dass der Mangel ausschließlich durch den Estrichbauer entstanden ist. Das wird schwierig und teuer. Und dauert ewig.

    Ich würde ja erst mal probieren (lassen) mit schnellem Kunstharz (Acryl oder PMMA) die Fuge "ruhig" zu bekommen.


    Von der Idee hier eine Ursachenforschung mit RA und Gutachter zu starten, kann ich nur abraten. Fugen sind in Estrichen zu planen. Nur weil keine Planung gemacht wurde, wird keine Estrichleger seinen Kopf dafür hin halten.

    Wenn Schalöl die Wirkung hätte, könnte ich die ersten paar cm meiner geschalten Oberflächen wohl vergessen...

    Nope.

    Der entscheidende Unterschied:

    Der Beton ist bereits angerührt wenn er mit Schalölemulsion in Kontakt kommt. Das H2O ist schon in Kontakt mit dem Zement.

    Ist das Schalöl im Anmachwasser, findet diese Bindung zuerst statt.

    Kommt drauf an. Es gibt Schalöl, dass im Wasser löslich ist.


    Der Zement braucht aber das Wasser zur Reaktion, ist dieses aber bereits mit dem Schalöl in Bindung, ist es fraglich, ob es eine Reaktion mit dem Zement eingehen kann. Dies könnt dann erklären, warum das gelöste Schalöl mit dem Wasser zusammen aufgestiegen ist, bzw. verdrängt wurde. diese Verdrängung könnte zusätzlich den Verbund Zementstein zur Gesteinskörnung behindert haben.


    Viel vielleicht, deshalb die Aussage zur Auswirkung: Von keine bis Katastrophal ist alles drin.

    Nur mal ein Tipp, was auch geringe Verunreinigungen bewirken können:


    Ein 8 m³ Betonmischer, der etwa 1600 ltr, Wasser im Beton beinhaltet, kann mit 1 ltr. Cola signifikant verzögert werden. Schlaue Fahrer haben deshalb eine Flasche Cola für Notfälle (Vollsperrung) dabei.

    Ja, richtig verstanden. Statt bituminös ginge auch selbstklebend aus dem Estrichbau.


    Man spart sich den Estrich, da die Bodenplatte diese Funktion mit übernimmt. Diese trägt ja statisch nichts, ist also nur eine dicke Lastverteilungsplatte.

    • Imprägnierung (Wasserglas), Beschichtungen würde ich nicht empfehlen (Verkratzen, Teuer, Unnötig bei der Anwendung)
    • event. Scheinfugenschnitt und Verguss
    • Hartstoffeinstreuung und Glätten
    • Bodenplatte Stahlbeton mit konstruktiver Bewehrung (Matten oder Stahlfaser) zwischen Stützenfüssen Bestand
    • bituminöse Dampfsperre / Abdichtung (inkl. Anarbeitung an bestehende Stützenfüsse)
    • 60 mm XPS auf Splittbett/Planum
    • aufgeschütteter und verdichteter Füllboden

    Das wäre vereinfachte in der Ausführung und Kosten.

    Bei dem Untergrund wüsste ich nicht, wie man da ohne Dehnfugen arbeiten soll. Mir ist auch unklar, warum? Wo ist das Problem bei den 3 Räumen eine Fuge in der Tür zu machen?


    Unter der Voraussetzung würde ich schwimmend arbeiten, es scheint untendrunter auch Bewohner zu geben. Von daher wäre eine dicke Trittschalldämmung ( 5-8 mm ) mit schließen/schleifen der groben Fehlstellen die beste Wahl. Ordentliche Dehnfugenprofile in die Türen und gut ist es.

    Wird beim Bau vom Maß abgewichen, können Wände schief und Böden uneben werden. Maßgeschneiderte Möbel passen eventuell nicht mehr in die vorgesehene Nische. Am Ende streiten sich Bauherren und Bauunternehmen darüber, ob durch die Maßabweichungen ein Baumangel vorliegt, wer diesen beseitigt und wer für die Ausbesserung aufkommt. Daher ist es ratsam, zuvor im Vertrag die Maßhaltigkeit gesondert aufzunehmen. Ist dies nicht der Fall, gelten mindestens die Grenzmaße, Winkeltoleranzen und Ebenheitstoleranzen der DIN 18202.


    Toleranzen im Hochbau: Was ist erlaubt?
    Nicht immer ist eine schiefe Wand gleich ein Baumangel. Im Hochbau gelten Toleranzen, die Bauherren dulden müssen. Diese Überschreitungen sind erlaubt.
    www.haus.de


    Die +/- 10 mm bei Geschosshöhen gemäß Tabelle 1 der DIN 18202 zulässig und somit kein Mangel.


    Die Abweichung bei der Dämmung könnte man als Abweichung vom Bausoll sehen, dies wird aber vermutlich mehr Kosten für RA und SV verursachen, als die 300 € um die es als Summe geht. Bei 2 €/m² und 150 m² kommt nämlich etwa so ein Betrag als Minderung heraus.

    Podest Einschalen

    Randtreifen und druckfeste Dämmung verlegen

    PE-Folie drauf

    Estrichbeton Chemotechnik Abstatt https://www.chemotechnik.de/pr…/rheoplan-schnellmoertel/

    Verbrauch: Pro 1 cm/1 m² 1 Sack (25 kg) Bei 5 cm und 2 m² also 250 kg / 10 Säcke Bezug über Baustoffhandel https://www.chemotechnik.de/service/fachhaendler/

    Einbauen und Abreiben, Folie drauf

    Nach 3 Tagen !!! Fliesen

    Da es eine Fertigmischung mit beschleunigten Zement ist, sind die Probleme Labor/Baustelle der "Zaubermittelchen" nicht vorhanden

    Die Mindestanforderungen der einzelnen Festigkeitsklassen (u. a. Zementgehalt, max. w/z-Wert usw.) sind in den Normen und auch den betontechnischen Daten aufgeführt.

    Ja. Von dem Wert musst du den Abfall der Druckfestigkeit durch die Wasserzugabe abziehen.


    Mit der Walzkurve würde ich nicht arbeiten, da die Werte nicht zu fcm = 37 N/mm² passen.


    Realistisch wäre 32 N/mm²

    Mein Ansatz wäre ja, über die Mindestwerte des Betons zu arbeiten, da ja sonst nicht bekannt ist.


    Der C 25/30 hat mindestens 270 kg/m³ Zement, bei einem w/z von maximal 0,6 wären dies 162 Ltr,/m³ Wasser.


    Bei der Veränderung auf den w/z von unerlaubten Wert 0,65 sind also 175,5 Ltr./m³ im Beton, dies sind 13,5 Ltr./m³ unerlaubte Wasserzugabe.


    Kennt man jetzt noch den Wert, um den die Druckfestigkeit je 10 Ltr./m³ abnimmt (3-4 N/mm²) so lässt sich der Abfall der Druckfestigkeit abschätzen.

    Das ist ein wirtschaftlicher Totalschaden, wenn man an dem Ziel festhält.


    Die Minipfähle einfach mal ausprobieren, wenn damit ein weiteres Absacken verhindert wird, gut,


    Dann den Boden so lassen, Risse zumachen und weiternutzen.


    Oder Rückbau und neu. Je nach Anspruch.

    Einfach mal testen.


    Untergrund entsprechend den verschiedenen Vorschlägen vorbereiten, Muster aufkleben und nach 48 h versuchen zu entfernen. Dabei darauf achten, wo die Verbindung am besten ist.

    Nach meinem Wissen kann man bei der KfW entweder 10 % (von bis zu 25000 €) als Zuschuss oder aber 100 % als Kredit (bis 50000 € über die Hausbank) beantragen.


    Bei der Pflegekasse sind bis 4000 € als Zuschuss möglich.


    Gute Handwerker informieren darüber und auch, dass dies vor Beauftragung gemacht werden muss.


    Die Pflegekasse kann darüber hinaus gute Firmen empfehlen, da sie ja oft mit solchen Firmen zu tun haben.

    Sollte jemand das alles Erfüllen können, hätte ich auch Interesse.

    Nun ja, erschöpfend würde ich das nicht nennen, denn offenbar gibt es im iNet auch andere Varianten wie mit dem link gepostet. Also freistehend.

    Das die Wandmontage der Könisgweg ist, kann ich mir auch vorstellen, aber eben hier im Sanierungsfall?

    Die Wandmontage ist der geregelte Standartfall.

    Nur weil irgend jemand im Internet auch andere Varianten zeigt, bedeutet dies nicht, dass jeder dies nachmachen kann und soll. Ansonsten würde ich einfach empfehlen, von den betreffenden eine Planung durchführen zu lassen und die Ausführung dort zu beauftragen.

    Wie sollen denn Experten hier im Forum etwas zu angedeuteten, selbstgestrickten Lösungswegen sagen, die überhaupt nicht nachvollziehbar vorliegen?


    Geeignete Sickerpackungen und Mörtel gibt es auch im örtlichen Fachhandel. Die kennen auch die vorhandenen Bauweisen und können dies am besten einschätzen.


    Nicht alles kann man per iNet lösen.


    Übrigens... als TGA sollte man doch genügend Kontakte zu örtlichen Architekten haben?? Und auch wissen, wie wichtig eine fachgerechte Planung ist?

    Hallo, erst mal ein Hinweis: Die selbstgemachten Abkürzungen haben mir das Lesen sehr erschwert.


    Lichtschächte werden nicht fundamentiert, sondern an der Kellerwand befestigt. Auf der Dämmung mit entsprechenden Montagemitteln (Klebedübel)


    Passende Befestigungsmittel sollte man im guten Fachhandel bekommen.