Beiträge von MiLeb

    Auf welcher Grundlage soll dieser Vorschlag geschehen?


    Firma ist beauftragt und bleibt.

    Kosten soll es (fast) nix

    Die Lösung muss von einem Laien an die fremdsprachigen Mitarbeiter weiter gegeben werden.


    Du wartest auf ein Wunder.

    Pragmatische Antwort: Kauf dir ein Vordach.

    Top, vielen Dank.


    zu 3) Bei Amazon gibts disen feuergetrockneten: "Quarzsand 0,1-0,4 mm für Industrie und Handwerk 5 kg" Passt der? Bei den Baumärkten find ich keine feuergetrockneten. JA ist ok, nicht zu viel davon, das bindet viel Harz.

    6) Wie lange warten zwischen grundieren und mörteln? Das Gießharz hat 10-12h bis zur kompl. Aushärtung Gar nicht warten. Harz anrühren mit Härter, streichen, Quarz dazu, mischen, mörteln.

    Wenn das so aussieht:


    Estrich auf Bitumenbahn auf Bodenplatte

    Bodenplatte wo Wand war

    Estrich auf Bitumenbahn auf Bodenplatte


    Dann kann man das reparieren. Dazu wird auf beiden Seiten der Estrich um weitere 5 cm zurückgebaut, dazu nutzt man eine Mauernutfräse mit Diamantblatt und Absaugung und stellt 3 cm ein bei 4 cm Estrich. Rest dann vorsichtig mit Hammer und Meißel.

    Bitumenbahn zuschneiden und beidseitig anschließen (Brenner)

    In die Stirnseiten von beiden Seiten Schrauben mit Sechskantkopf befestigen, jedoch 3-4 cm rausstehen lassen in den fehlenden Bereich.

    Ausmörteln des Fehlbereichs mit geeigneter Reperaturmasse. Estrichbeton aus dem Baumarkt geht, muss halt lang trocknen. Für Schnelle reperatur empfehle ich Rheostone der Chemotechnik Abstatt: Produkt

    Stoßstellen mit Epoxidharz vergiessen nach Trocknung nur bei Estrichbeton nötig. Rheostone ist schwindarm, wenn die Flanken etwas angenässt werden und vorgestrichen, geht es ohne Nacharbeiten.

    Nur Kies ist nicht ok. Sieh dir die Unterseite des Pavillon an, da sind Balken o.ä. Die eine Auflage brauchen.

    Die kann man jedoch mit Betonplatten (billige Gehwegplatten) herstellen, die man auch den Kies an den richtigen Stellen hinlegt. Dann muss man nicht alles Pflastern.


    Die Platten stehen dann höher als der Rasen. Das würde diese seltsamen Rasenkanten aus Kunststoff sparen, sowas erzeugt bei mir Unwohlsein.

    MiLeb Nur mal, weil ich neugierig bin:

    Auf fast allen Baustellen hier wird XPS auf Sand gelegt, dann kommt die Bodenplatte und obendrauf Bitumenbahn, Dämmung und Estrich. Das ist dann falsch?

    Ne, das ist schon richtig.

    Aber wie willst du das umsetzen in deinem Keller? Das ist ja ein Aufbau von 50 cm.


    In einem Kellerraum geht das durchaus so, wie oben vorgeschlagen. Ich würde, gerade wegen geringer Dämmwirkung zum Untergrund, eine FBH vorsehen. Zumindest wenn ich das als Wohnraum nutzen wollte. Kann man ja auch erst später in Betrieb nehmen.

    Ich fasse mal zusammen, was ich jetzt Verstanden habe:


    Keine Bodenplatte vorhanden, sondern eine Art Sauberkeitsschicht von 20-80 mm, offensichtlich im Gefälle auf 15 cm Schotter


    Keine Abdichtung vorhanden, bisher Trocken.


    Keine Dämmung vorgesehen.


    Geplant: schwimmender Estrich in 30 - 85 mm mit Hasengitter als unfunktionale Angstbewehrung.


    Geplante Heizung: Unklar


    Später noch Trockenestrich drauf: Grund unklar.




    Ich werfe mal in den Raum, was ich mir bei der Situation überlegen würde;


    Beton (Sauberkeitsschicht) raus

    Schotter nacharbeiten / verdichten / einebnen / Absanden

    XPS Dämmung auf Sandbett verlegen

    Abdichtung auf Dämmung Katja Sprint o.ä.

    FBH verlegen

    Betonestrich gerieben und feingeflügelt auf Fertighöhe (-Belag) in gleichmäßiger Stärke


    Bei der jetzigen Planung fehlt, bzw. ist mangelhaft (sehr riskant):

    Abdichtung fehlt

    Dämmung fehlt

    Schwimmende Estriche müssen gleichmäßig dick sein

    Stärke normaler Zementestriche auf Trennlage: 35-50 mm auf Trennlage bei tragendem Untergrund- Der ist nicht vorhanden.


    Mögliche Alternative:

    Gussaphalt

    Der könnte Dämmfunktionen übernehmen und dichtet auch ab. Ist aber nicht mein Gebiet, gibt auch wenig gute Firmen in dem Bereich.

    Ich verstehe die Hälfte nicht.


    Wie ist der momentane Aufbau der Bodenplatte im Keller? Ist der Untergrund feuchtebelastet oder trocken?


    Wie hoch soll jetzt Aufgebaut werden? Und wie viel soll da später drauf? Und warum nicht gleich? Wie wird geheizt? FBH ist nicht vorgesehen?


    Eine Folie unter Verbundestrich geht mal nicht, dann ist es keine Verbund mehr. Eine Abdichtung auf dem Verbundestrich ist denkbar, aber eher unüblich. Bitumenabdichtung, die mit Trockenestrich überbaut werden soll, wäre ein no-go für mich.


    Eine Dämmung scheint nicht vorgesehen? Ich halte das Vorhaben für nicht durchdacht.

    Als normalen Putzriss würde ich das nicht durchgehen lassen.


    IMHO sollte das ein Sachverständiger begutachten und bewerten. Dabei muss nichts gravierendes heraus kommen, kann aber. Sollte hier ein Markler tätig sein, müsste dieser in gleicher weise Aufklärend tätig werden. Einfach sage, ist nur ein Putzriss wäre nicht angemessen.

    Ist es ein Privatverkauf ohne fachliche Begleitung, ist das schon anders. In dem Fall den Verkäufer fragen, ob eine Begutachtung des Schadens möglich ist.


    Frage: Soll wirklich eine Investition in der Größe in ein 30 Jahre altes Haus getätigt werden, ohne eine fachkundige Beratung, obwohl laut Selbsteinschätzung "wenig bis keine Ahnung von Bau" vorhanden ist? Nur aufgrund eines Risses, der etwas seltsam auffällt? Das könnte ein viel größerer Fehler sein!

    Genau aus dem Punkt

    mit der Logik!

    Wie könnte eine Exposition hier anders sein?

    Es ist nicht alles niedergeschrieben was aRdT ist.

    Beweisen möchte ich es aber auch nicht müssen...........

    würde ich es nicht empfehlen, den Punkt zu bemängeln. Es ging dem TE auch mehr darum, dass die Schraubköpfe etwas überstehen. Das würde ich aber nicht als Mangel sehen, es ist eine Garage, und kein Wohnzimmer.

    Wenn man jedoch an den Hersteller wegen der Dichtung und der Beule in Kontakt tritt, kann man es ja trotzdem ansprechen. Vielleicht auch mit dem Hinweis, dass man eine entsprechende Standfestigkeit dieser Konstruktion trotz Salzeintrag im Winter erwartet, auch bei dem Schraubenmaterial.

    Preislisten sind ungeeignet um alle Eigenschaften eines Beton zu erfassen.


    Die EN 206 ist keine DIN EN 206. In Europa darf jedes Land die EN 206 durch nationale Anhänge ändern, und zwar verbessern und verschlechtern.


    Dies führt im Dreiländereck Luxemburg, Frankreich und Deutschland zu lustigem Durcheinander. Baurechtlich dürfte die Verwendung nach ausländischen Normen bei tragenden Bauteilen auch schwierig sein, da können Prüfungen im Einzelfall notwendig werden.


    Österreich hat einige kleinere Unterschiede zur BRD.



    Aber überall gilt einheitlich, dass sich durch die Zementart nicht eine bestimmte Festigkeitsentwicklung des Betons ableiten lässt. Dies ist nur durch Prüfungen im Labor möglich. Dann kann im Werk dieses Ergebnis auf eigene, ähnliche Betone übertragen werden.

    Elementarschäden sind nicht versichert?


    Zuspachteln und Gewebe wird nur so lange halten, bis weiter Bewegungen erfolgen. Wann dies der Fall ist, kann keiner hier abschätzen. Ein Geologe könnte hier helfen, wenn er die Gegend kennt.


    Um die Risse zu sanieren, ist eine Firma mit entsprechendes Befähigung notwendig. Es geht dabei um die Instandsetzung von Betonteilen, dafür gibt es Spezialfirmen. Die werden vermutlich die Risse verdämmen und verpressen mit Epoxidharz. Das ist ziemlich dreckig und teuer. Danach wären die Risse kraftschlüssig geschlossen, das hält solange, bis ein entsprechend starkes Beben auftritt. Vermutlich reißt es dann daneben neu. Damit wären wir wider bei der Versicherung für Elementarschäden.

    Würde mir das passieren, würde ich meine Versicherung den Schaden anzeigen und die können sich dann mit der Beseitigung herumschlagen. :)

    Was minderfest ist, muss runter. Was nach 2 maligen Fräsen im Kreuzgang nicht unten ist, ist fest. 1 mal grob ist zu wenig.


    Materialkosten sehr grob etwa 30-35 €/m² + Fracht +Werkzeug 150 €


    Bewitterte Seiten lassen sich auch Versiegeln. Eventuell einen Edelstahlwinkel anbringen. Mit Senkkopfschrauben. Gibt auch einen besseren Abschluss beim Einbau des Belags.

    Ich empfehle im mineralischen Bereich zu bleiben, da dies bei der Gefahr von rückseitiger Feuchtigkeit am sichersten ist.


    Dafür sind Produkte der Chemotechnik Abstatt geeignet. Mit anderen Herstellern habe ich keine gute Erfahrung.


    Untergrundvorbereitung für Verbund ist auf jeden Fall notwendig. Beton-Estrichfräsen für 220 V kosten etwa 100 €/Tag zu mieten. Anschließend intensiv mit Hochdruckreiniger drüber gehen, weil sonst angebrochen Teile verbleiben.


    Grundierung mit Rhonaston ECC-Grund: Produkt


    Verlaufsmörtel Rheodur Megaplan 4-5 mm: Produkt


    Versiegelung dann Rhonaston Megatop: Produkt


    Mit Epoxibeschichtung in der Stärke wäre mir das zu teuer.

    Zu kompliziert.


    Mechanische Anbindung mit Schrauben die stirnseitig in die Kanten verankert werden und in die Neubereiche hinein ragen.


    Epoxidharz zum Grundieren, und mit Quarzsand gefüllt als Estrich. MV etwa 1:7 als Mörtel. Oberfläche mit Quarz abstreuen, damit später mal ein Kleber haften kann.

    Danke für die ganzen Tips!

    Die Zarge ist oben und auf Bänderseite noch komplett fest. Wenn ich die ausbaue, bekomme ich das nicht mehr gerade rein, da fehlen mir die Spannwerkzeuge.

    Auf der Schlossseite gibt es 3 Schaumpfropfen, je ca. 25cm hoch und 1cm stark. Es gibt also noch jede Menge Platz für neuen Schaum.

    Gilt dann die Empfehlung "Zarge ausbauen" trotzdem?

    Bei der Sparversion in der Montage ist sicher ein Ausschäumen der Restlichen ca. 1,25 m ausreichend zur Befestigung. Die 3 x25 cm dann einfach so lassen. Gut aussteifen, aber das wurde ja schon schön Beschrieben.

    Wie man eine Zarge ausschäumt, kann man im Internet ansehen.


    Dafür genügt eine Dose, die es im Baumarkt oder bei Versandhändlern gibt, maximal 10 €


    Ich empfehle die Zarge komplett zu demontieren. Der einseitig entstandene Spalt lässt sich nicht vernünftig ausschäumen. Wenn man die Zarge draußen hat, den alten Schaum mechanisch entfernen (schneiden). Das muss nicht Rückstandfrei sein.

    Bei der ersten Tür würde ich alles möglich gut abkleben, da man meist zu viel Schaum verwendet. Keinesfalls zu viel Schaum vor dem Aushärten entfernen, dass ist eine Sauerei ohne Ende. Hart werden lassen und abschneiden.

    Nach meinem Verständnis wird die Anbindung über Bewehrung und die Profilierung gewährleistet.


    Wenn irgendwo zu viel Fett ist, würde ich es mechanisch entfernen. Ich vermute, dass Fett wird als Trennmittel gebraucht, ist also immer dort.


    Alles dokumentieren und per Mail an den Hersteller, mit der Ansage, dass am Montag betoniert wird und Sie für eventuelle Mängel verantwortlich sind, falls dieses Fett da nicht sein soll.

    Je Probeuntersuchung im Labor fallen 50-70 € an. Dazu kommen die Kosten für Probeentnahme und Versand.


    Ich würde da anders vorgehen: Hol jemand der alles Rückbaut und Schlitze (Für Kabel) macht und danach alles reinigt. Dabei fallen die größten Belastungen an, mit denen kann sich die Firma rumschlagen, die haben auch die Ausrüstung dafür.


    Beim Arbeiten an verdächtigen Materialien (Kabel und Türlaibung verputzen, Fliesen, Spachtel usw.) kann man ja Maske tragen, FFP2 sollte genügen. Dazu einen einen guten Staubsauger mit Filter kaufen, Kehren sollte man vermeiden.


    Asbestfasern sind nur in freier Form gefährlich, also beim Schleifen, Sägen usw. Sollte da Asbest im Putz sein, ist das völlig egal, solange Farbe oder Tapete drauf ist.


    Wenn das so gefährlich wäre, wie du dir einbildest, wäre der Bauherr keine 80 Jahre geworden. :bier:

    Eine Befähigung müssen sowohl Sub- wie auch Nachunternehmer für Ihre Arbeit besitzen.


    Subunternehmer sind im Einsatz, wenn der AG die Arbeiten auch selbst machen könnte: Pflasterfirma lässt durch Sub Pflaster verlegen

    Nachunternehmer benötigen Firmen, wenn Sie arbeiten durchführen lassen, die Sie selbst so nicht können/dürfen: Pflasterfirma soll ein Dach decken, als Nachunternehmer wird ein Dachdecker beauftragt.