Beiträge von TausT

    ahhhh...Danke.

    Mein polnisch ist Dank Google Translate hervorragend ;-)


    liest sich doch schon mal gut


    Wann wählen Sie die SELIT-PRO 3 mm Quarzmatte?

    Wenn Sie die beste auf dem Markt erhältliche Grundlage haben möchten! Die Quarzmatte in der 3-mm-Version hat keine Konkurrenz. Richtet Punktunebenheiten perfekt aus und haftet perfekt am Boden.

    Es hat auch deutlich bessere akustische Parameter. Die Dicke und Porosität des Materials beeinflussen das Schallabsorptionsvermögen. Dank dieses Unterschieds von einem Millimeter erzielen wir eine um bis zu 8% bessere akustische Verbesserung (Reduzierung der reflektierten Geräusche). Bei sehr empfindlichen Ohren oder Räumen, in denen die Stummschaltung besonders wichtig ist, ist es besser, diese Variante der Quarzmatte zu verwenden.


    und die technischen Daten auch



    und selbst in Polen rel teuer...

    175 Zl ~ 38,5€ = 7€/m²


    da werde ich mich wohl nicht beim GU beschweren ;)

    SELITFLEX® 3 mm AquaStop Rolle – SELIT Dämmtechnik GmbH

    das auf dem Bild von mir ist keine Selitflex, das ist eine "Selit Pro HD" in 3mm.

    Die Selitpro ist sauschwer, hat nur 5,5m² pro Rolle und ist wie auf dem Bild zu sehen, für FBH geeignet.

    Seltiflex ist Polystyrol, Seltipro ist XPO, Polyolefinschaum. Sehr druckstabil...


    Auf der Herstellerseite gibt´s die Pro in der Form nur in 2mm, heißt aber auch nicht "HD" sondern "XPO" und hat auch 10m auf der Rolle und nicht 5,5.

    Es gibt eine Selitpro in 3mm auf der Herstellerseite, aber nur als Faltplatte.


    Das ist ja genau mein Problem. Genau das Produkt finde ich nirgends, nur beim Fluß gibt´s was, das nah rankommt, aber genau sieht man es nicht und es gibt auch keine weiteren Infos.

    Die beim Fluß z.B. ist sauteuer: 5,5m² für 87€, das wären ja fast 16€/m², völlig irrer Preis.

    Die üblichen hochwertigen Unterlagen für FBH kosten 3-5€/m².


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei 3mm Stärke überhaupt signifikante Unterschiede zwischen verschiedenen Marken/Materialien gibt.

    oh, doch, und wie. Die Joka z.B. ist eine rel. leichte EPS Dämmunterlage, dagegen ist eine Haro Silent Pro in 3mm fast so wie eine "Bautenschutzmatte", rel. schwer...hab da ausgiebig im Vorfeld mit nem Parkettfachhändler gesprochen. Hat eben Auswirkungen auf den Geh/Trittschall und eben auf den Wärmedurchgang. Dann noch mit DS oder ohne und ob man die beim Parkett-Austausch drinlassen kann oder nicht usw...

    Sehr High Level steht z.B. hier was dazu


    Ich glaube wir haben alle nicht genau geschaut. SelitFlex ungleich SelitPro.

    SelitPro in 2mm hat ~0,04 m²K/W Wärmedurchlasswiderstand und deutlich andere Druckfestigkeitswerte.

    edit: hat sich überschnitten. Genau: Selitflex ist ganz was anderes als Selitpro

    Hi,


    doch mal wieder ne Frage:

    Gestern fand ich auf der Baustelle diese Dämmunterlage vor für die schwimmende Verlegung des Parketts (ja, das wird absichtlich schwimmend verlegt). Parkett wird eine LHD 1900mm x 190mm x 14mm.

    Der GU hat den Parkettleger gewechselt und der bringt jetzt diese Unterlage mit:

    Selitpro HD 3mm Aquastop


    Mit dem ursprünglichen Parkettleger war eine 3mm Joka Unterlage vereinbart (Joka 123 EPS Strong Aquastop)

    Das "Problem": ich finde zu dem Selit Produkt nichts, aber auch rein gar nicht im Netz, kein Datenblatt z.B., nicht mal auf der HP des Herstellers ist diese Version zu finden.

    Mich hätte z.B. der Wärmedurchlasswiderstand interessiert und auch die Geh/Trittschal daten.


    Vom Flächengewicht her (für den Gehschall), denke ich dass die Selit sogar besser ist als die Joka, aber mich hätte schon interessiert was das genau ist.


    Evtl. kennt das wer...

    Ich habe vor 8 Jahren bei ihm für eine Scheibe 218 x 100 cm, 8mm ESG, ~600 € bezahlt.

    ich habe inzw. das Alternativangebot eines zweiten Glasers bekommen, liegt im gleichen Bereich wie das erste.

    8mm ESG mit Chrom Stabistange 100cm, in U-Profil an der Wand (bauseits vom Fliesenleger) und unten nur aufgestellt.


    Glaswand: 200cm * 123,5cm = 468€ Netto = 557€ Brutto inkl Montage/Anfahrt etc.


    also quasi gleicher Preis wie bei Dir damals...1500€ für 1,8m x 0,8m ist auf jeden Fall deutlich zu teuer, wie gesagt ~ Faktor 3...und ja, 1,80m ist mit Stange zu niedrig

    Rose bezieht sich auf Skeptiker der das Ding für 1500€ angeboten bekommen hat

    Es geht um einen Glastrennwand, die ein Glaser für 1.500 € anbietet,

    und ich finde 1500€ selbst inkl allem, "Aufmaß, Aufbau und co." (wovon ich ausgehe dass da dabei ist, sonst wärs ja noch überteuerter) um ca. Faktor 3 zu teuer, wenn ich das mit meinem Angebot vergleiche, wobei meine Scheiben im Angebot deutlich größer sind (2m x 1,3m).

    oben beim Pflaster genau aus dem Grund, dass dadurch direkt am Sockel keine Staunässe entsteht sondern eine leichte Hinterlüftung/Entwässerung stattfindet.

    Mein GaLa Bauer damals (befreundet, Ausbilder in einem Berufsbildungszentrum für GaLa Bau) hat mir das so als Vorbereitung für die Pflasterarbeiten empfohlen. Außenanlagen + Pflaster damals in Eigenleistung.

    Mein GaLa Bauer heute im aktuellen Neubau, macht das aber überall genauso, auch an den Terrassen.


    Wie rum die Noppen allgemein bzw. bei welchem Fall, ist hier ganz gut aus Praxissicht beschrieben.


    Wohin mit der Noppe? - bauhandwerk


    Mein Keller heute wie damals hat eine druckstabile Perimeterdämmung.

    Ja, bewusst so gemacht. Vor dem Keller steht auch eine, auch Noppen zur Wand/Dämmung, die oben ist extra nochmal gestellt worden im Rahmen der Außenanlagen.

    Es geht um einen Glastrennwand, die ein Glaser für 1.500 € anbietet, der Versandhandel für 600 € zzgl. Versand.

    :eek: puh...ich hab hier gerade frisch ein Angebot eines Glasers auf dem Tisch. 1,3m x 2m ESG 8mm 330,50€, in 10mm 423,75€ inkl. Stabilisierungsstange zzgl. MwSt.

    Vertikal in U Schiene, am Boden Silikon und eben Stange.

    Lieferung/Montage: pauschal für 8 x so eine Abtrennung plus 8 x großer Spiegel inkl. Montage der Leuchten für 1164€ Netto.


    Keine Ahnung wie groß Deine Glaswand ist, aber 1500€ für eine Abtrennung ist ne Ansage.


    Glaser meinte übrigens, 8mm sind normativ zulässig bis 2,1m² (ich hab 1,10 - 1,30m x 1,9 - 2m), darüber 10mm wegen Schwingungen.

    Keine Ahnung welche Norm, aber in der könnte auch was stehen zu den Befestigungen.

    Auf die Idee, die ohne Stange an der freien Ecke zu stellen wäre ich nicht mal gekommen.

    Traufstreifen ist für mich sinnvoll und nötig, wenn kein Weg/Pflaster an die Seite kommt, sondern direkt Wiese/Erde im Anschluss ist. Wenn da aber eh ein Weg hin muss/soll, dann zusätzlich noch einen Traufstreifen, halte ich für unnötig bei monolithischem Massivbau. Noppenfolie dazwischen reicht um zumindest Bewuchs zu verhindern. Etwas mehr Spritzer vom Pflaster wird man womöglich haben, aber der Rollkies im Traufstreifen spritzt auch zurück, teils sogar im schlechteren Winkel (Pflaster hat ja idR eine gleichmäßige Neigung weg vom Haus zur Entwässerung)

    also nicht dass ich wüsste, dass da extra Fungizide drin gewesen wären. Ist ja auch kein WDVS sondern auch monolithisch.

    Diesen Moosbewuchs sehe ich immer, wenn wirklich knirsch an die Wand gelegt wird. Ich erklär mir das so, dass sich Pollen/Staub/Dreck in der kleinen Ritze sammeln, da dann eben Staunässe bei Regen entsteht und genau da das die/das Algen/Moos beginnt zu wachsen und dann eben langsam nach oben, wie auch auf Deinem Bild.


    An den Wänden/Wegen, wo eine Noppenbahn dazwischen ist, sieht man Spuren vom Spritzwasser am Sockel (also den Sand der hochspritzt), aber Algen/Moos habe ich da bisher nicht beobachtet. Für mich einfach deswegen, weil sich da das Wasser nicht stauen kann.

    Zumindest mein Galabauer macht das auch immer so und sagt auch, dass es so keine Probleme mit vermoosen gibt.

    Die ersten 10 Jahre hats bisher zumindest funktioniert ;) aber ich berichte gern in 3 Jahren wieder...

    Bei manchen Sachen ärgere ich mich auch gespart zu haben.

    dito, auf der anderen Seite werden wir jetzt nach ca. 12 Jahren Tilgungszeit schon fertig sein...hatten damals auch rund 50% EK und sind sehr konservativ an das Thema rangegangen. Es ist schwer den richtigen Mittelweg zu finden aus "das sollte man besser gleich machen" und "das muss nicht sein", aber vieles lernt man auch erst im Alltag zu schätzen bzw. merkt was fehlt.

    Die 1 Mio von TausT sehe ich auch nicht als "Zielhorizont", denn eine solche Verschuldung mag nicht jeder mögen

    die 1 Mio sollte auch kein Zielhorizont sein, sondern wollte nur sagen, dass man bei 40% EK meiste schon beste Konditionen bekommt.

    Und nur um das in einen Vergleich zu setzen, was für Neubauten auf <500m² Grund hier aufgerufen wird, nur gute 100km weg von Regensburg.

    Mit Nebenkosten und Kleinzeug, ist man hier deutlich über 2 Mio für so ein bescheidenes Eigenheim.

    Das seh ich nicht so.

    da sind fast 400k€ Eigenkapital vorhanden. Selbst wenn alles 1Mio kosten würde bekäme man beste Konditionen bei Finanzierung.

    650K in der Region und den Vorstellungen, sind einfach sehr knapp, ich würde sagen "deutlich zu wenig" für etwas, das zu "95% zu den Vorstellungen passt".


    edit: feelfree war schneller bzgl. Budget

    ich möchte wetten, dass bei dem Pflaster keine Noppenbahn ca. 1cm unter OK Pflaster zw. Wand und Pflaster liegt. ;) Direkt ans Haus ran gepflaster schaut dann so wie im Bild aus, aber schon 1cm Abstand/hinterlüftet reicht dass da nix vermoost.


    Ich seh es bei mir an der Garage. Leider direkt hingepflastert ohne Noppenbahn, da wirds unten schon dunkel (9 Jahre), am Haus 1cm Abstand mit Noppenfolie und Spilt aufgefüllt schauts aus wie neu.

    Weshalb? Dein Problem lässt sich ganz wunderbar durch einen Traufstreifen entschärfen, welcher Wasser eher "absorbiert" als "reflektiert". Genau deshalb gibt es Traufstreifen. Ob das Kies oder Splitt oder ein Gitterrost ist, ist dabei egal.

    das stimmt natürlich, der Verzicht auf den Traufstreifen ist schlicht dem vorhandenen Platz geschuldet. Klingt für viele sicher unverständlich, aber hier kämpft man nicht nur innen um jeden m² Wfl, auch außen um jeden m² Garten/Stellfläche.

    Ich weiß, dass diese weiß/anthrazit - Geschichte gerade modern ist - mir hat das nie gefallen.

    Ein Nachteil davon ist halt eben auch, die eingeschränkten Möglichkeiten in der Farbgestaltung.

    weiß/anthrazit is hier halt immer noch das "Moderne", idR mit hellgraue Rollläden und hellgrauem Sockel... und es ist eben auch Vermietung, da muss man das allgemeinverträglich machen. Aber ich gebe zu, gerade mit den Graualuminium-Rollos, mit denen wir etwas weg vom "Mainstream" sind, an den bodentiefen Fenstern ohne franz. Balkon/Absturzsicherung (unterer Teil festverglast), gefällt mir das immer noch sehr gut.

    Die "ganz modernen" gehen hier aktuell oft in dieses "Cappuccino/Milchkaffe" als Fassadenfarbe und alles in diesen Braun/Schlammtönen (Fenster, Sockel etc), da kann ich mich noch nicht daran gewöhnen, vor allem ist man da schnell in diesem ganz ekligen beige..da gibt es ein paar furchtbare Bsp. hier.


    Der anthrazite Sockel schaut halt echt nach kürzester Zeit schmuddelig aus, da hat mein GU schon Recht, gerade wenn Wasser hochspritzt vom Pflaster.

    Hab heute mit Ihm gesprochen, dass wir 2 oder 3 Muster machen und dann entscheiden.

    jetzt frag ich mal hier in die Runde, wie so die Erfahrungen/Meinungen sind...


    Mein Neubau wird jetzt dann fertig und es stehen bald die Abschlussarbeiten an.

    Thema Sockelfarbe beschäftigt uns gerade, die schon für das Gesamt-Erscheinungsbild nicht ganz unwichtig ist, aber auch funktional/praktisch sein soll.


    Grundsätzlich:

    Massivbau, Putzfassade weiß. Fenster/Fenstertüren, Fensterbänke, Fallrohre, alles an Blech: RAL 7016/anthrazit.

    Terrassen Kann Fiori grau, Trennmauern/Sichtschutz gebrochener Granit gemauert, Rolläden/Raffstore Graualuminium (wirkt Richtung "Bronze"). Wege hellgraues Betonpflaster


    An allen Seiten des Hauses wird bis ans Haus gepflastert (Zugang, Terrassen, Wege entlang der Giebelseiten), es gibt keinen Traufstreifen, Pflaster bis ans Haus, nur durch hochgezogene Noppenbahn getrennt.


    Eigentlich waren wir ursprünglich auf "Sockel auch in anthrazit", aber es gibt ein paar Beispiele von Neubauten, da sieht man wie empfindlich das ist. Man sieht jeden Wasser/Sandspritzer und jede Macke sofort. Unser GU hat uns auch davon abgeraten, zu empfindlich und schnell unansehnlich.


    Das übliche "Hellgrau" will nicht so Recht zu den anderen Farben passen, vor allem nicht zu den Graualuminium Raffstores im EG, wäre aber vermutlich das optisch pflegeleichteste/unempfindlichste.

    GU meinte, bevor dunkelgrau, lieber noch weiß.


    Hm...weiß würde das optisch recht gut wirken lassen, aber wir haben schon Sorge, dass das nach kurzer Zeit, gerade ohne Traufstreifen und vor allem an der Wetterseite recht unansehnlich wird. Giebelseiten (Ost/West) ca. 30cm Dachüberstand, Traufseiten ca. 50cm Dachüberstand.

    Wirklich vom Regen wird vermutlich nur die Westseite öfter direkt nass werden oder vom Pflaster hochspritzen, ggf noch die Südwest Terrassen, aber da ist eh das meiste Tür/Glas.


    Man sieht ja alle möglichen Sockelfarben. Meist Grau in allen hell/dunkel Variationen, manche beige zur Fassade passend etc, aber auch ab und an mal Weiß und die sehen gar nicht mal so schlecht aus nach einiger Zeit, auf jeden Fall besser als anthrazit.


    Der Bau wird komplett vermietet, es sollte also zudem relativ pflegeleicht sein.

    Also: Was haltet Ihr von einem weißem Sockel? Erfahrungen?

    Neben dem, dass ich das optisch passend finde, sehe ich das auch praktisch und denke mir: mit weiß ist auch schnell mal nur ein Teil wieder nachgestrichen/ausgebessert ohne dass es extrem auffällt, da muss man nicht exakt den Farbton treffen. Aber so ganz sicher sind wir uns nicht, ob das nicht nach kurzer Zeit schmuddelig aussieht.


    Danke schon mal...

    das gilt aber nur, wenn man realtiv lange Finanzierungszeiträume hat.

    das stimmt schon, aber wenn man mal die Gesamtbelastung anschaut im Verhältnis zum Einkommen, dann ist das immer noch günstig.

    Ja, das ist in den letzten 5 Jahren wieder etwas in die andere Richtung gelaufen weil die Preise sehr stark gestiegen sind, trotzdem immer noch günstig im Vergleich zu den Generationen vor uns die Häuser bauten.

    Heute bekommt man bei so viel EK einen Kredit für ~1% auf 20a, da kann man viel in Tilgung stecken.

    Noch vor 10 Jahren musste man für 10-15a rund 4% Zinsen zahlen.


    4% von z.B. 300.000 sind 12k€/a, 1% von 500k€ sind nur 5k€, den Unterschied in Tilgung gesteckt führt auch nicht zu einer so viel längeren Gesamtlaufzeit.

    Ganz zu schweigen von den 8 oder 9% früherer Zeiten, da konnte man fast gar nichts tilgen, daher waren auch die Zinsbindungen viel kürzer.


    Vor allem ist nicht abzusehen, dass wir in unserem FIAT Geldsystem jemals wieder signifikant steigende Zinsen sehen werden. Entweder das System stirbt, oder die Zinsen bleiben so niedrig oder gar negativ. Aktuell Schulden zu haben ist vermutlich kein großer Fehler.

    Ändert aber nix daran, dass wir uns das wünschen würden

    ja, aber das passt halt alles nicht zusammen.

    Ihr wollt viel Grund/Platz haben, aber in einem Ort/Ballungsraum wo viele Familien leben und die Schule vor Ort ist. Da wird´s allein schon dünn, weil eben die meisten lieber auf den Platz verzichten um in so einer Lage wohnen zu können, daher werden die Grundstücke kleiner.

    Dann habt ihr fast 400k Eigenkapital, aber das Traumhaus für 750.000 ist zu teuer..

    So wird das nichts werden, irgendwo werden Abstriche her müssen oder Ihr müsste eben das Geld ausgeben.


    Ich finde jetzt auch 750k bei 400EK nicht schlimm, das ist doch in 20a abbezahlt bei den aktuellen Zinsen und Eurem Einkommen. Was macht Ihr denn sonst mit dem Geld? Von den Aktien könnt Ihr nicht abbeißen bzw. glücklich wohnen.

    Und wenn Ihr in 20a 2 Mio auf dem Konto habt, was habt Ihr dann davon? Das ist doch nicht Eure Erfüllung...


    Du wirst doch nur glücklich, wenn Du Dein Gemüse selber anbaust und gleichzeitig die Kinder zu Fuß in die Schule gehen können. Die Mittel dazu habt Ihr, also macht es. Ob das Haus in 10a 100k weniger oder mehr Wert ist doch egal, Ihr habt was davon, lebt im hier und jetzt und schafft Erinnerungen fürs Leben. Dafür lebt man doch.

    Auch wenn die Hauspreise aktuell irre hoch erscheinen, mit den Zinsen war es unter dem Strich noch nie so günstig sich so ein Wohneigentum zu schaffen.

    Durch ihre Übertragung auf andere Orte verlieren sie ihren Sinn, denn weder Klima, noch frühere Nutzung oder Umgebung des Standorts kommen mit.

    zumindest die Toskanahäuser könnten in Regensburg schon bald wieder im ursprünglich zugedachten Klima stehen, Schwedenhaus, Reetdach und kanadische Ranch eher weniger. :)

    Von solchen Sachen hier traeumen wir uebrigens:

    Räusper....

    Ihr wisst aber schon, dass Ihr in Bayern seid und Euch nicht in den USA, Schweden, Sylt oder in Kanada nach einem Haus umschaut? ;)

    Der Grundstil eines Hauses sollte mMn schon auch in die Gegend passen. Das kann man dann neutral, modern oder auch konservativ gestalten, aber es passt immer noch ins Gesamtbild eines Ortes.

    Nicht dass ich die Häuser jetzt per se schön, nicht schön oder was auch immer finde, aber nach Regensburg passen die halt alle nicht vom Stil her und werden daher im Bestand auch eher (sehr) rar gesät sein...

    Realitätscheck bitte: Die Mieten sind in den deutschen Ballungsräumen deutlich über der Inflationsrate gestiegen - und das, obwohl die Inflationsrate die Wohnraummieten bereits mit abbildet!

    die Bau- und Grundstückspreise aber auch, und zwar massiv.


    Die ortsüblichen Mieten sind aber weit höher, als sie nötig wären um alle Kosten zu decken.

    kann ich selbst für M nicht bestätigen, vor allem wenn wir über Private BH reden.


    Und wenn ich mir aus der Ferne Berlin anschaue, wo die Mieten noch vor wenigen Jahren im 5€ Bereich waren

    , dann muss man einfach sagen, dass das zu billig war für eine Stadt die den Anspruch hat eine europäische Metropole zu sein und auch ist, und wo immer mehr Wirtschaftskraft hinfließt.



    Es gab letztens einen Kommentar dazu "es gibt kein Recht auf eine Wohnung neben dem KaDeWe"