Beiträge von trekkie

    und da setzt du auf einen, Söder, der einer Partei angehört die in Bayern seit 60 Jahren als "Einheitsregierung" regiert, die ne große Krise bekommt wenn sie mal koalieren muss.

    Warum nicht? Diese 'Einheitsregierung' ist ja immerhin so vom bayrischen Bürger gewählt, also bislang und soweit ich weiss nicht unerfolgreich,
    immerhin das seit Jahren wirtschaflich stärkste Bundesland.
    Ich glaube nicht, dass Bayern oder Sachsen demnächst R2G regiert werden, das ist absurd.


    Immerhin steht Bayern nicht gerade schlecht da und ich glaube, dass die wissen worums geht.
    Kann natürlich auch der Fall sein, dass Söder genauso einknickt wie Seehofer, wer weiss ...


    Aber okay - kann man nur noch hoffen, dass die SPD-Basis ein entsprechendes Votum abliefert,
    ansonsten gibts ein dröges 'weiter & so'.


    Bleibt dann die Frage, wer sich traut, dieses Dogma umzukippen ...

    Es könnte viele gute Leute geben, wer weiß das schon. Bereits die zweite Reihe ist doch völlig unbekannt, und es wird peinlich darauf geachtet, dass das so bleibt.

    Und genau das ist das Traurige daran, ein einfach weiter so - denn genauso wirds kommen, Hauptsache der Machterhalt wird gesichert.
    Furchtbar.
    Was mir aber auch besonders auffiel in dem Szenario:
    Westdeutsche denken und handeln anders als Ostdeudesche - und das wirklich ganz krass unterschiedlich.
    Habe ich selbst so erlebt.


    Ich denke was uns trennt - also die Deutschen - ist eine unetrschiedliche Auffassung von Geschichtsbewusstsein.
    Es waren Wessis, Dir mir empfohlen, doch mal Auschwitz zu besuchen, meine Erwiderung, ich war in Buchenwald wurde fast quasi ignoriert.
    Ich denke, wir sollten es dabei belassen, uns gegenseitig Vorwürfe zu machen, sondern einfach mal verinnerlichen:
    Wessis und Ossis haben eine komplett andere Geschichte hinter sich, völlig unabhängig von 1933-45


    Wisst Ihr wie ich es hasse, mich/sich mit solchen Konfrontationen auseinanderserzten zu müssen?


    Ich weiss, dass nicht alle so denken, aber das, was da über die Ö-R-Kanäle flimmert,
    erinnert stark an das späte FDJ-Fernsehen /1199 - ja das hies damals so) der DDR.


    Und ja ich würde es bgrüsssen wenn Söder, dem Treiben ein Ende setzen würde, Lindner hats ja dankensweise schon getan ;)

    Bitte jetzt nicht zur Grundsatzdebatte ausarten, bittebitte.
    Mein Auto ist heute beim TÜV durchgefallen (eigentlich alles iO nur eben Schweller re/li durchgerostet.
    Aber deswegen werde ich mein Auto nicht verschrotten.
    So ählich sehe ich das mit der 'zukunftsfähigen' Variante der Telekommunikation.
    Folge da meinem 'Bauch' -so agier ich eigentlich meistens ;)
    Ich bin da sozusagen hältig bei bei Josef - die andere Hälfte bei karo.


    Danke Euch beiden und auch Ralf,
    Nancy


    ---------- 15. Dezember 2017, 22:21 ----------


    Gib´s zu, Du möchtest Dir noch ein Weihnachtsgeschenk gönnen. ;)

    Könnte man so deuten ;)
    Nein ich habe definiert, dass ich keines (also kein Geschenk) haben möchte, sondern man möge sich die Kohle zurückhalten,
    wenn sie denn erforderlich ist. (ZB für neue Schweller) :) :)

    Hallo zusammen,


    vorweg, ich habe weder Handy (also internetfähig ist gemeint) noch Laptop mit integrierter Kamera.


    Allerdings habe ich mit meiner Oma ihrer Cousine abgemacht, dass wir Oma überraschen wollen, nämlich sich an Heiligabend sozusagen face to face Frohe Weihnachten (Verbindung wäre GER-USA) zu wünschen.
    Nun mein Problem:
    Ich habe weder ein internetfähiges Handy, noch eine Kamera an meiner Workstation ... aber könnte es ja kaufen,
    wenngleich es nur wegen dieses 'Einmalevent' wäre, was auch keinen rechten Sinn machen sollte.


    Sich deswegen mit der Oma an Heiligabend in ein Internetcafe zu begeben, finde ich auch nicht prickelnd.


    Meine Frage wäre deshalb, was kaufen?: I-Phone oder Laptop?


    Bevor Ihr fragt, das musst du doch wissen.
    Genau das weiss ich nicht, weil ich weder das eine noch das andere besitze/kenne.


    Bliebe quasi an Fragen offen:
    1. bisherige Workstation kameratechnisch aufrüsten
    2. Laptop kaufen
    3. I-Phone kaufen


    Danke für nen Tip, wie ihr das kurzfristig (bis Heiligabned) lösen könntet/würdet angesichts meiner Ausgangslage.


    Danke + lg Nancy

    Beim Thema Porenbeton saß ich gefühlt in einer Sauna mit [definition=50,0]WDVS[/definition] Vertretern, da waren Sachlichkeit und Objektivität kaum wahrnehmbar. Abweichende Meinungen wurden kaum akzeptiert aber auch echte Argumente wurden wo es nur ging relativiert.

    Ist mir auch schon passiert, wurde mit Werbeunterstellung gelöscht, ich hab meinen Segen dazu gegeben, um des lieben Friedens willen.
    Ein komisch-ambivalentes Gefühl ist geblieben - bis heute.


    Ich formuliere mal so:
    Ich fand die Antwort von Markus (mls) ebenso suboptimal, weil sie genau das trennende Element darstellt, als das Verbindende.


    Ansonsten würde ich den Faden mal für eine Woche schliessen, nicht Löschen oder sperren, einfach mal temporär zumachen,
    damit jeder mal für sich -mit etwas Abstand (From a distance) - nach einer Woche nachlesen kann.


    ... und dann von mir aus diesen Faden weiterspinnen.

    Ich backe alle 3-4 Wochen zwei Dreipfünder Sauerteigbrot,
    hier mal meine Art:



    Vorteig + Brühstück, beides ansetzen am Vorabend des Backtages.



    Vorteig
    - 60-70g Anstellgut
    - 600g Roggenvollkornmehl
    - 550g Wasser



    Brühstück
    - 500g kochendes Wasser, dahinein:
    - 35-40g Meersalz
    - 200g Roggen- oder Leinsamenschrot
    - 60g Brennesselsamen
    - 80g Mariendistelsamen oder Sesam oder halb+halb
    - 80g Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne oder halb+halb
    - ggf. noch 1EL Flohsamenschalen
    gut vermengen, abdecken und über Nacht stehen lassen



    ... ca. 12-17 Stunden später (keine Hektik) ;)



    Hauptteig
    - 400g Roggenvollkornmehl
    - 20g Frischhefe (1/2 Packerl) in ca. 50ml Wasser aufgelöst



    Als erstes nehme ich einen Schaber und gebe den Vorteig vom Vorabend in eine groooße Schüssel,
    danach das Brühstück ebenfalls dahinein.
    Dann gieße ich die aufgelöste Hefe darüber und zum Schluß die 400g RVKM dazu,
    wobei ich zuletzt immer nur 200-300g RVKM genommen hatte und die restlichen 100-200g aus anderen Mehlen
    (Traubenkern, Hanf, Teff, Hirse), weil Rumfort-Methode, steht rum und muss fort ;)



    Alles mit der Hand gut verkneten, dabei die Schüssel drehen und immer vom Rand her alles mitnehmen,
    solange die Masse noch nicht formbar ist sondern noch arg klebt (kleben tuts immer) aber eben nicht mehr so arg,
    weiter etwas Mehl dazugeben.
    Dann die Masse auf eine bemehlte Waage hieven und mittig mit dem Schaber teilen.
    Arbeitsfläche+Hände bemehlen und zwei zylinderförmige Teiglinge formen, mit Schluss nach unten
    in eine geölte/gefettete Form geben.
    Nach ca. 60-90min Gare, die zwei Brote in den ca. 30min auf 250°C vorgeheizten Backofen geben und 15min bei
    250°C weiter backen, danach Temperatur auf 200°C einstellen und weitere 45min ausbacken.



    Ergibt roundabout 2 Brote a' um die 1500g, nicht gleich warm anschneiden und essen, weil -
    a) sich frisches brot schlecht schneiden lässt und b) warmes Schrotbrot eine Herausforderung an den Magen ist ;)



    lg trekkie

    > Wie isst Ihr den denn?


    Naja - anders eben ;-)
    Ist ja auch logisch, dass man in nordischen Fischregionen anders isst, ald beispielsweise in Bawü, Bayern oder Sachsen.
    Ich kann da auch nur für mich sprechen, zB Bratkartoffeln:


    Da hat man mehrere Möglichkeiten:


    Entweder Bratkaroffeln aus grünen Kartoffelm, das sind ungekochte Kartoffeln in der Pfanne gebraten,
    oder gekochte Kartoffeln dito in der Pfanne, beide gehen mit Ei und ggf. Schinken & Speck.


    Aus grünen Kartoffeln kann man aber auch Klitscher (Kartoffelpuffer) machen , wie man aus gekochten Kartoffeln Quarkkeuchen machen kann.
    Das jetzt alles lang und breit zu erklären führe zu weit.


    Die klassische Küche in Küstenregionen ist halt anders,als in den Bergregionen, das liegt aber in der Natur der Sache.
    Da kann keiner was für, das ist halt so, gottseidank.
    Nix wäre schlimmer, als wenn wir alle gleich wären und einen einheitlichen Geschmack hätten.

    > ich dachte an irgendwas abgefahrenes. Preiselbeeren, Rotwein keine Ahnung was


    Blaubeer/Rotweinsoße zu Fisch? Ohne Worte ;)
    Wenn 'klassisch' Bratkartoffeln & Fisch sind, braucht man sich über Nord-Süd nicht wundern ;)
    Was bei euch klassisch ist, ist bei uns 'abgefahren' ;)

    Moment mal, ich glaube das war ein Mißverständniss mit dem einhändig führen ;)


    Ich meinte, dass man damit notfalls einhändig arbeiten kann, wie mit einem Beil, aber nicht einhändig Stammholz spalten.
    Man könnte quasi _zur Not_ das Ding als Beilersatz nehmen, sofern es richtig scharf ist.
    Dass es nicht die Idealbesetzung ist, ist klar, aber zur Not ginge es. Natürlich kann man damit nicht einhändig Holz spalten,
    kleines Anzündholz abspalten aber wiederrum doch.
    Das war mit notfalls einhändig gemeint und nix anderes ;)


    Naja und so schwer find ich die jetzt nicht - sicher ein Beil ist leichter - aber es liegt in meinen Augen noch gerade im Rahmen, es 'handlich' zu nennen.


    Gunther, eine 3,5kg Spaltaxt? Das geht dann doch eher Richtung Spalthammer?
    Aber gut, Begrifflichkeiten sind egal, weil jeder was andres darunter versteht.
    Bezogen auf deine genannten Daten stimmt das Ding nicht überein, mal den Zollstock rangelegt und geknipst, knapp 70cm Gesamtlänge bei um die 2,4kg Kopfgewicht. Küchenbeil weniger, wobei ich aber nicht weiss, was du so in deiner Küche machst ;;;-)))))))) *Joke* ;)


    Haltung verbessern ist immer gut, ich meinte beim Äste abasten oder Äste abzweigen (mit dem Beil) schlage ich immer vom Körper weg,
    beim Holzspalten wäre diese Haltung natürlich fatal ;)


    Wieauchimmer, nochmal Danke & lg Nancy


    Sehe nur die Vorschau, nicht das Original, k.A. warum, aber egal.
    Soße? Etwas Zitronensaft ggf ? :D


    Mal im Ernst, bei unsrem Italiener gibts oft Lachs mit einer Art Safransoße, sehr lecker.
    Wobei kommt auch drauf an, was es sonst noch dazu gibt, also außer dem Fisch.

    Hallo und Danke erstmal für eure Wortmeldungen,



    so richtig entschieden habe ich mich noch nicht, ist auch schwierig.
    Wie Gunther richtig schreibt, geht es am schnellsten, das Holz im Wald klar zu machen,
    um es dann - in unsrem Fall - mit der Schubkarre bis zum Holzunterstand zu karren und aufzustapeln.
    Die Logistik ist wichtig bei sowas, man muss es so wenig wie möglich anfassen.
    Holzunterstand wurde heute etwas erweitert und stabilisiert via diagonal angeschweißten alten Rohren.
    Die streich ich morgen und dann muss ich schauen, dass ich das Holz da in 2'er oder 3'er Reihe hinstapeln kann.



    Die zwei Bäume sind jetzt erstmal klar gemacht, Äste durch die Kreissäge und den zweiten Stamm hat mir
    ein netter junger Mann in 2h gespalten, bis auf 5 Stamm-Rundlinge, die hat er nicht durchbekommen (Äste ohne Ende).
    Die krach ich mal auf den Hänger und fahr zu einer Freundin, die hat nen Spalter (Iseki? oder so, auch egal).



    Vom Kauf eines Spalters sehe ich also vorerst mal ab, weil momentan nicht mehr notwendig und dann stünde das Ding
    nur rum und nimmt Platz weg.
    Sollte es mir doch noch einen umhauen (ein Kandidat steht noch halb in der Hauptwindrichtung), dann isses halt so,
    werde ich auch eine Lösung finden.
    Wie lange kann man eigentlich Stämme lagern?
    Also im Wald sieht man ja manchmal solche Polter. Nur mal gesponnen:
    Ich warte, bis mir wieder einer umfällt und lasse danach noch 2-3 gezielt ummachen,
    bei 4-5 Stämmen würde es in meinen Augen Sinn machen, einen Spalter zu leihen.



    Zum Heizen:
    Es handelt sich um ein Gartengrundstück, wir wohnen nicht dauerhaft dort.
    Es gibt eine Luftschachtheizung, geheizt wird im Keller.
    Kombination mit Ölheizung für die Frostfreiheit im Winter und WW wenn dort gewohnt wird.
    Sind also nicht zwingend auf Holz angewiesen, eher eine Art Zuheizung in den Wetterübergangsphasen und über Winter,
    wenn wir denn draussen wären. Also alles nicht so wild, als dass ich nen Spalter unbedingt brauch.
    Und für 2-300 Tacken gleich recht keinen, dem Frieden trau ich nicht.



    Habe mir, aus genau dem Grunde nach langer Recherche eine Gränsfors große Spaltaxt gekauft, das Ding ist recht handlich
    notfalls auch einhändig führbar, selbst für mich.
    Aber wiegesagt, mit voller Wucht beidhändig überkopf ausholen und zudreschen - ich glaub das muss ich noch üben,
    weil da hab ich eine Blockade im Kopf ;)



    Gunther der Tip mit dem Autoreifen ist gut - Danke!



    Also erstmal üben, üben, üben ..., mit der Axt.
    Seltsamerweise gehe ich mit meinem sauscharfen Beil völlig angstfrei um, und auch volle Kanne,
    zB beim Äste abasten, aber da schlag ich immer weg vom Körper ... ist vielleicht der springende Punkt.



    Jedenfalls erstmal Danke und lg trekkie

    Hallo,



    mal 'ne Frage in die Runde:



    Wie spaltet Ihr euer Holz, mit ner Axt oder Holzspalter?



    Musste mich zwangsläufig in den letzten Wochen damit beschäftigen, bin aber keinen Ticken weiter gekommen.
    Die Geister scheiden sich imho an drei Punkten:



    1. Holzspalter kaufen
    Da gehts schon los, Marke/Qualität, 400V brauchts schonmal ab 6to, drunter geht nur mit Lichtstrom.
    Leider kenne ich mich mit Marken da garnicht aus, ich weiss nur mittlerweile durch langes googlen,
    ein Posch 240/400V kostet um die 1500 Tacken, Alco/Attika/Scheppach ungefähr ein Drittel/Viertel davon.
    Andrerseits bekommste so nen Posch auch gebraucht nach 7 Jahren auch nicht unter 1000 Euronen.
    Das Schöne an nem Kauf ist halt, man hat das Ding da, wenn mans mal braucht.
    Und da beginnt die Krux: mal
    Wegen zwei Fichten sowas kaufen? Gut - ich weiss jetzt nicht, wieviel weitere Fichten mir es in Zukunft zerlegt.
    Es sei denn, man betrachtet so einen teuren Kauf als Investition.



    2. Holzspalter leihen
    Wegen einer Fichte leihe ich mir keinen Spalter, da hab ich mehr Rüst- und Transportkosten als was der Bettel wert ist. Leihen funzt erst ab mind. 3 Bäumen, dann lohnt sich das.



    3. Manuell - mit Spaltaxt
    Vorteil, man kanns direkt vor Ort machen, und wer fit ist, ich sag mal 18m Stamm, zersägt in 30cm Rundlinge,
    die zu Spalten ist ne Sache von roundabout 2 Stunden, je nach Astlage. Aber ungefähr müsstes hinkommen.
    Vorteil der Spaltaxt ist, sie nimmt keinen Platz weg und man hat nich noch irgendwas rumstehen, was Platz nimmt.
    Kreissäge, Rasenmäher, Häcksler ..., das Zeug steht rum, will gewartet werden und braucht Platz.



    So richtig bin ich mit mir noch nicht im Reinen, ich neige zu Variante 3, allein hier hats ein Problem:
    die Kraft hätte ich schon, aber es scheitert am Kopf, ich traue mich nicht mit voller Wucht zuzuschlagen,
    sodern schlage 'mit angezogener Handbremse' zu, was dann wenig bringt.
    anderseits, wichtig ist eigentlich nur, dass der erste Schlag sitzt, dann wenden die meisten die Axt und lassen das Gegengewicht wirken.
    Werde es vielleicht nochmal mit Keil und Vorschlaghammer probieren, wäre ja auch noch eine Variante, da ich mir ersteres nicht traue.

    Dem schliesse ich mich an und wünsche vor allem eine robuste Gesundheit für die nächsten 40 Jahre,
    möge dein Werkzeug/Trekker wwi ebenso robust sein,
    sowie fortdauernd Waidmann's heil oder 'Gut Holz' für unseren Natur- und Forstbegeisterten Archi & Statiker in der Runde.


    Alles, alles Gute Dir - Nancy

    Da ist man gerade fertig geworden, den ersten Baum aufzuarbeiten:


    hauts den nächsten um, diesmal zur Abwechslung mit Wurzel:



    Naja - könnte ja langweilig werden ;)
    Der Zaun scheint hin, aber wenigstens, so scheint es, hat er sich genau zwischen zwei Zaunspfosten reingezirkelt.
    Ich hoffe das geht jetzt nicht im 3-Wochen-Takt so weiter

    Hallo Gunther,


    BHD sehr unterschiedlich, in Randbereichen kräftiger, innen fast vernachlässigbar (hochgeschossene Stecken), gemessen hab ichs nie.
    Mache mal paar Fotos und messe mal, wenn ich wieder draussen bin.
    Vielleicht ist es auch besser, dann einen eigenen Strang zu eröffnen.


    Hab mal zwei neuere Bilder, wie die Chose aussieht, einmal östliche Ansicht und einmal westliche Ansicht des Miniwaldes,
    drinnen wirds schwierig es auf die Linse zu bekommen ;)



    OT:
    Ja schon klar, so wie es mir der Nachbar schilderte, ist er quasi in zwei Teile gebrochen.
    Der Hauptteil liegt bei ihm, der Rest schräg gegen den Zaun bei uns.
    Meine Frage, ob sein Bernharsenn nun zu uns rüberkann, verneinte er. Der Zaun ist also noch halbwegs intakt, wenn sein Hund nicht drüber kann.
    Aber wiegesagt, ich habs noch nicht gesehen.
    Mich treibt eher die Frage, wie die 15 Bäume wegbekommen?
    Entweder peu a peu, also in 5 Arbeitseinheiten a 3 Bäume und von Hand aufarbeiten oder
    alle auf einmal und nen Unimog oder wwi leihen?
    ... und ob ich schonmal nen Bund a. concolor oder Douglasien-Jährlinge kaufe und erstmal ins Beet setze ;)

    Um die 9°C, regnerisch und windig.



    Uns hats eine Tanne oder Fichte weggedreht, hängt noch hälftig in unserem Zaun die andere Hälfte liegt beim Nachbarn, habs selber noch gar nicht gesehen, Nachbar rief nur heute an. Erstmal keine Gefahr mehr, auch keine Spannung drinnen, erstmal die Hauptsache.


    Hatte sowas befürchtet, seit wir vor 4 Jahren aus dem kleinen Wäldchen 3 weggenommen haben,
    ist der Verbund hops und nun gehts los. Was für ein Mist.
    Eigentlich müssten die alle (ca. 15-17) weg, alles andere (kappen) macht glaube keinen Sinn und sieht häßlich aus.
    Blos alle weg auf einmal, das ist ja ne Heidenarbeit, kanns mir noch garnicht ganz vorstellen, wie ich das hinkriegen soll.



    Treffe mich am Sonntag vor Ort mit einem Freund der mal im Forst gearbeitet hat, mal sehen was er meint.

    Der Nachfragen wegen, ... habe Verwandte die '49 nach CA ausgewandert sind.
    Erklärt dann wahrscheinlich auch deren verwandtes Englisch.
    Kann ich nix für, können Sie nix für - jedenfalls Danke für die Hilfe, es menschlich verständlich zu verstehen.


    Nochmal Danke


    lg trekkie

    Ok, dann belassen wirs dabei mit in etwa:


    Wir hoffen es entspricht/entsprach euren Erwartungen ,


    was zwar etwas seltsam klingt, aber gut, macht einigermaßen Sinn.
    Mark, das Kauderwelsch ist nicht UK sondern californisch ;)



    ---------- 24. August 2017, 21:46 ----------


    Skeptiker hats glaube am besten erfasst, zumindest ergibt es in diesem Zusammenhang den meisten Sinn.


    Nochmal Danke an alle


    lg trekkie

    Hmm, macht schonmal mehr Sinn, als das online-translatorte Geschwurbel, Danke :)


    Vielleicht noch, um im Zusammenhang zu bleiben, etwas mehr Text, wobei ich das folgende alles verstehe, bis auf den genannten ersten Satz:


    I hope this finds you both doing as well as can be expected. Thank you so much for the pictures and
    Letting me know the card arrived. The flowers you picked out were beautiful. It looked like it was a
    Very nice reception and area where she has been laid to rest.


    lg trekkie

    Hallo,


    weiss jemand, wie man folgenden Satz sinngemäß in deutsch verstehen sollte?


    I hope this finds you both doing as well as can be expected.


    online Translator sagt:



    Ich hoffe, das findet euch beide so gut wie man erwarten kann.DAS kanns ja wohl nicht sein, deswegen die Frage, was bedeutet diese Formulierung sinngemäß?Danke für ne klitzekleine Hilfe,lg trekkie

    Ich arbeite seit 20 Jahren mit Autocad, habe vor 5 Jahren auch überlegt, mir ein anderes [definition=23,0]CAD[/definition] zuzulegen,
    habe mir angeschaut Arcon+ (Profiversion) und Bricscad und Archicad.
    Hab mir dann aber gesagt, ich bleibe bei Autocad/Architecture.


    Das Ding bei den Softwarefirmen ist halt, das muss man sich vor Augen halten, solange die keinen größeren Marktanteil haben,
    machen die auch Zugeständnisse bzw. sind preiswert.
    Ab einem gewissen Kundenstamm gehts dann los ..., dann gibts nur noch Mietlizenzen usw. - furchtbar - ein Teufelskreis.
    Wenn ich heute nochmal Acad Architecture kaufen müsste, das ginge gar nicht mehr, nur noch über Mietlizenzen...


    Schaden kanns nicht bzw. sollte die Basis sein, auch ohne [definition=23,0]CAD[/definition] was gebacken zu bekommen,
    denke man nur mal an historische Bauten ;)

    Die eigentliche Flurbreite beträgt 3.51m, davon ab gehen 2.26m (2x1.13) für eine zweiläufige Rampe,
    verbleiben noch 1.25m.
    Rein gefühlsmäßig würde ich die untere Tür (gelb) entgegen der Fluchtrichtung aufschlagen lassen ...,
    ich schaue grade ob da die Lüftungsanlage vom HLS-Planer nicht noch kollidiert.


    Na mal sehen, das Dingens geht eh noch über einen Gutachter.