Beiträge von chieff

    Ich gestehe, ich hab Am Sonntag das ganze erst erledigt. :rulez:

    Als PDF und in Schriftform zur Abgabe. :lach:

    Eigentlich nicht schlimm. Der Bayernaltlas hat alles rausgeworfen was man braucht.

    Und die Wohnflächenberechnung ist jetzt auch nicht so das Schlimme. Klar, im OG mit Kniestock das rauszurechnen ist lästig, aber ansonsten ist das nicht schlimm.

    Von Flächengrundzahl, wurde bei mir nirgends gefragt.

    Interessant wirds auf dem Leeren Grundstück. Da stehen 2 Seecontainer drauf. die wurden neulich eingemessen und letzte Woche kam der Gebührensatz und der Lageplan. Da sich der Grundsteuerbescheid auf 2022 bezieht, hab ich das mal ausenvor gelassen. :(:)

    Das verstehe ich jetzt nicht wirklich.


    Wenn die Leitungstrasse über öffentlichen Grund geführt wird bis zu deinem Haus bzw dessen Grundstück.

    Wieso musst dann du eine Privatleitung legen?

    Wäre es nicht die Aufgabe des Wasserversorger die Leitung zu dir ans Haus zu legen?

    Die Kosten wären ja die gleichen, Weiss der Versorger das mit der Stromtrasse?


    Ich vermute, der Wasserversorger hat keine Lust auf die Erfüllung diversere Brandschutzvorgaben (Löschwasser) für dein Haus.

    Das Bedarf einer deutlich größeren Maßnahme.

    Daher erstmal die Frage: Handelt es sich um ein EFH/MFH oder ist das eher ein Schrebergarten mit Hütte?

    War das Ironie? :(


    Eigentlich macht die Abdichtung mit SD1500 und mehr dann doch garkeinen Sinn. Zuerst versuch man die Feuchtigkeit unter der Dämmung maximal zu stoppen . um sie dann in Dampf und Flüssiger Form in Putz und Mauerwerk zu leiten. Das mag vielleicht für die Dämmung selbst ok sein. Aber für den Rest dann doch Käse.


    Mein befreundetet Parkettlegermeister meinte: "Ein Profi macht das nicht so."

    Der Verputzer meint, "ein anhaltender Feuchteintrag hält der Putz nicht aus."

    Außerdem kam die frage auf inwieweit ich den die Vorleistung prüfen dürfe. Er als Bodenleger darf wohl bis UK Estrich prüfen. (wegen Feuchte und Stärke).

    Die frage hat sich nie gestellt und daher weis ich da gar keine Antwort drauf. :(

    Ohje,


    die Ursache an sich, lässt sich am besten finden, wenn man die Heizung einfach mal ausschaltet (heizgerät) wartet 1-2 Std und dann schaut man nach, mit Taschenlampe und Fingern. Überal mal auf der Unterseite der Anschlüsse-Armaturen rumtatschen und nach Feuchtigkeit suchen.

    Gerade die Leitung die hinter dem Speicher verschwindet wäre interessant und die Armaturen die auf dem Speicher oben drauf montiert sind.

    Rose24 hmm kann ich nicht wirklich.

    ich hab das Ding ja noch garnicht.

    Mir spielt in diesem Punkt die neue steuerliche Betrachtung in die Hände.

    Bei Varta geht es um die element Backup 13KWh Version

    Die meisten Basteleien die ich momentan sehe sind eher die Inselanlagen (PV Anlage mit Gel oder Bleibatterien, Laderegler_WR und begrenzen Betrieb mit Dauerverbrauchern und ATV? box.

    Warum? weil die wohl keinerlei Anmeldung bedürfen und billig sind. Mein Einwand dass das Käse ist in Hinsicht, Kapazität, Spannungsabfall bzw Frequenzverschiebung beim Umschalten von Insel auf Stromnetz, werden eher ignoriert.

    Den Speicher von Varta den ich letztes Jahr bestellt habe, aber noch auf sich warten lässt, kostet mich nun ca 700€/kWh

    Nachdem ich mich zu einer Mängelanzeige hab hinreisen lassen, geht der Spass nun weiter


    Ich hatte zuerst angenommen das es sich um eine Katja handelt und entsprechend mit der Verlegerichtlinie des Hersteller argumentiert.

    Darauf kam zurück

    Nun, das hätte mich gewundert, das es keinerlei arbeiten benötigen würde zum Anschluss an die Mauersperrbahn.

    Es lag allerdings eine Datei Dabei (Produktdatenblatt) Börner Erika. Stand 2-2020.

    Okay, da war ich schon dabei das ganze zu akzeptieren.


    Doch ich bin ICH und hab zuerst versucht den Hersteller zu erreichen, um dann später doch seine Internetseite zu durchforsten.

    Siehe da. Neue Stand 9-2020 Produktdatenblatt und Verlegehinweis


    Ergo, falsch.

    Das ganze samt Fotos vom Zustand, hab ich wieder ans Architekturbüro weitergeleitet.


    Folgende Reaktion kam dazu vom Büro "Architekten & Ingenieure"




    Ich überlege nun, wie ich darauf noch reagieren soll.

    Eigentlich ist es nicht meine Aufgabe als HeizungsSaniFirma das weiter zu diskutieren. aber das Architekturbüro hätte es , sofern gerechtfertigt, hier einen auf den Deckel zu bekommen.

    Ein teil des Diskussion mit den Fotos ging auch ans Bauamt und dessen Vorsitzenden.


    Empfehlungen? oder bin ich hier der Korinthenkacker?

    Ich wollte einmal nachhacken wie sich das mit der Abdichtung verhält bei Bodenplatten im EG.


    Bauwerk ohne Keller

    Betonplatte armiert mit ca 25cm

    Dämmung 1. Lage 4cm

    Dämmung FBH

    Estrich Zement mit FBH

    Bodenbeschichtung

    Sollte nicht unter der Ersten Dämmung eine Dampfdichte Abdichtung liegen die mit den Mauerwerksbahnen verbunden wird?

    Wassereintrag (so wie bei Pin Cho ist unter der BoPla nicht zu erwarten

    Oder gibt es Situationen wo das nicht nicht nötig ist?


    Räume sind genutzt für Duschen, Umkleiden, Technische Räume, keine Wohnräume.

    Sorry, ich hab jetzt nicht jeden Satz gelesen,


    aber zur Schallschluckung gibt s einfache Mittel, wenn der Platz dafür da ist.


    A) Betonblöcke aufstapeln je (2,4 x 0,6 x0,6 m

    B) Gabionenmauer mit ähnlicher Stärke 0,6moder mehr

    C) Ganz viel Schotter/Bruchstein/Erdreich aufhäufen


    Das ganze geht natürlich auch Schöner wenn man Quellen für Klinkersteine hat


    Die besten Chancen geb ich dem Hügelhaufen, da dieser den restlichen Schall nach oben leiten wird.

    Bei den Gabionen ist wahrscheinlich die Höhe das Problem, sind aber durch ihre Oberfläche Sehr gut bzgl Reflektion.

    Die Betonblöcke wären einfach aufzubauen und wieder abzubauen. nur die Glatte Oberfläche neigt zu Reflektion.


    Ob das ganze direkt am Gebäude stehen muss oder an der Grundstücksgrenze ist bei den Infolage schwer zu sagen.

    Und wieder einmal zu bedenken, das


    A) Der Schallschutz nicht gut ist bei so einem alten Aufbau.

    B) das Dach und Decke EG evt aus Nagelbindern besteht und mit Auflasten (bzw Ausbau DG) nicht klar kommen könnte.

    Du magst da geschickter sein oder muskulösere Finger haben, uns / mir gelingt es nicht ohne Verrenkungen bzw. Einsatz der zweiten Hand. Vielleicht trägt der „Automatik“-Deckel, also einer mit „Bremse“ dazu bei.

    Die Auslösung wäre hier auf jeden Fall von oben möglich gewesen.

    Also wenn der Deckel bremmst, dann ist das doch easy. Bis der unten ist, hast du gespült, gebürstet, die leere Rolle Toilettenpapier gewechselt und das WC poliert. :lach:


    Wirklich? sind 3 cm Platz zwischen Fensterflügel und Fliesen OK?

    Wie hoch ist denn die VMHH denn ab OK FFB?

    Ich würde es erst mal mit akkuschrauber versuchen rauszubohren. Sieht mir eher nach Kleber aus als nach Epoxid.

    Alternativ Lötkolben mal testen ob der Kleber weich wird bei Temperatur.

    Mit Epoxid das dann einkleben halte ich für eine schlechte Idee. Ein erneutes demontieren könnte dann deutlich schlechter verlaufen, bis zum Bruch der Keramik.

    und die wird es entweder nicht mehr geben oder im 4 stelligen Bereich liegen.

    Bei offenem Deckel ist keine Spülung möglich. Mich persönlich nervt es! Was denkt ihr?

    Spülen geht doch trotzdem, Man muss ja zum betätigen keine 20kg Druck ausüben. und das im rechten Winkel zur Wand.

    Das geht mit den RIngfinger beim Halten des Deckels.


    Ob das vermeidbar gewesen wäre, entzieht sich meiner Kentniss wegen fehlender Architektur- und Bauleitungsausführung. :nono:

    Punkt 1 und 2 kann man auf die Schlampigkeit der vorherigen Planers abwälzen, Es gab ja sicher gewisse Gründe, warum man zu euch gewechselt ist. Sofern ich die Gesetzgebung kenne, wird er dafür auch noch Geld bekommen haben.

    Eine Baupreissteigerung gibt es meistens, Alles was jetzt die letzten~2 Jahre passiert ist, kann ich nachvollziehen wenn das so argumentiert wird und auch in den Endpreis durchschlägt. Wobei ich mal sagen, die Massiven arbeiten wie Gründung, Hochbau, Kanalbau und ein teil des Stahlbaus schon länger im groben fertig war.(Schiffshebewerk)

    Extra und Änderungswünsche kann man nie ausschließen Skeptiker. Aber wenn man vorher vieles abklärt und kommuniziert, gibt es nicht mehr viele Änderungen die massive Kostensteigerungen bringen.


    Mein TGA Planer von dem BV hat aus meiner Sicht, sich kaum die mühe gemacht mit dem AG ein paar Grundlegende Dinge abzuklären. LV zusammengewürfelt fertig. (Der weg des geringsten Widerstandes und Zeitaufwandes) Alles was da drin steht, ist abgesehen von den Leitungen, nicht passend. Ich könnte vom LV letztendlich von 40 Seiten 5 behalten, der Rest ist Nonsens. Die Kommunikation zwischen TGA, Architekt und Elektroplaner und AG, ist kaum existent. Die wöchentliche Besprechung ist da das einzige! was, was vor groben Fehlern schützt und uns Handwerken Probleme erspart bzw. die Weiterleitung der Infos, die wir untereinander ausgemacht haben.


    Wenn sich Vorgaben ändern, was vorkommt, aber ich in diesem Falle mal vorsichtig in Frage stellen, das eine PV-Anlage verpflichtend wiird, ist doch meines wissens nach abhängig von der Baugenehmigung. Aber isch bin keen Berliner. ;)


    Nicht falsch verstehen, aber wie schaffen es Firmen, die für sich bauen, auch bei komplexen Bauwerken, die bestimmt auch diesen Schwankungselementen unterliegen, keinen so massiven Kostensteigerungen zu unterliegen? Und da sind es dann doch meist Einzel-Sonderbauten die seltener vorkommen als Terminals oder Schulen oder Museen?


    Funfact: Die Goldengate Bridge, hatte ein Bauzeit von 4 Jahren. (heute zufällig gelesen)

    Deckenstärken im Stahlbetonbau wurden aus zwei Gründen immer stärker:

    1. Seit den Anfängen des Stahlbeton hat sich die Betondeckung mindestens verdoppelt im Ingenieurbau zum Teil sogar verfünffacht.
    2. Die gewünschten Spannweiten wurden immer größer.

    In Betracht der Wohnungs und Gewerbebauten geht das noch viel weiter.

    Heute liegt in den tragenden Elementen alles möglich an Versorgungsleitungen, wie Elektro, Wasser, Lüftung, Heizung

    Der Estrich von früher 3-4cm ist meist mit 6cm anzusetzen. (Gewicht)


    Private Auftraggeber haben ein konkretes Ziel und geben dafür vorhandenes eigenes oder geliehenes und zu refinanzierendes fremdes Geld aus. Für ihre Entscheidungen haften sie mit ihrem Vermögen oder mit zukünftig entstehenden geringeren Gewinnen.

    und

    Die Vertretungsversonen / Vorstände / Direktorinnen ... öffentlicher Auftraggeber sind rechenschaftspflichtig, den sie geben ausschließlich fremdes Geld aus. In vielen Fällen sind sie an der späteren Nutzung nicht beteiligt. Das Geld wurde ihnen von Dritten in langwierigen Prozessen bewilligt, oft von demokratisch gewählten Parlamenten oder durch von diesen eingesetzte Ausschüsse. Jeder zusätzliche Cent, jede minimale Abweichung von der Beauftragung muss deshalb minutiös Begründer und belegt werden, sie sind schließlich rechenschaftspflichtig.

    Danke für diese Textpassagen Skeptiker

    Gerade diese Konstellation sollte doch im Öffi-Bereich vermeiden, das die Kosten explodieren. Es wird geplant, gerechnet, abgewogen und Rechenschaft abgelegt für Entscheidungen die Kosten verursachen

    Hat einer es hier schon mal geschafft, einen Bau von 100- 200% teurer zu machen? in der Privatwirtschaft? nach der Kostenschätzung?

    Wie wir hier ja auch schon im Forum mal den Fall hatten, ist die Gründung manchmal ein großer Kostenfaktor der mal ausschlagen kann. aber das sind dann mal 20% Mehrkosten, geschätzt. Wenns wirklich blöd läuft, dann würde ich mal sagen ein überziehen bis 50% schafft man.

    Alles weitere ist dann aber schon irgendwo in der Planungsphase untergegangen.

    Es ist Nass. Es kommt und geht mit den Regentagen. Einmal, nach einer heftigen Regennacht, fand ich am Morgen eine kleine Pfütze am Boden unter den Rohren.


    Guter Hinweis, Danke. Das muss ich noch ausschließen. Im Moment ist der Ringspalt trocken, aber es hat schon länger nicht mehr geregnet.

    Dann warten wir mal ab ob es wirklich nicht vom KG Rohr kommt. Das andere Ende hast du nicht zufällig aufgenommen? (Grabenseitig)


    Bei der ausgeführten Bauweise müssen pro Leitung 3 Ringräume gedichtet werden! Weshalb tut man das? Dein Bild von außen zeigt übrigens nur die Abdichtung des 1. Ringraumes!


    Nein, Die Dämmung des Rohres muss Trocken bleiben, sonst ist es keine Dämmung mehr und die Leckerkennung spielt verrückt.

    2 Spalte.... ist jetzt nix neues. eine Mehrsparte wie sie überall eingesetzt wird, erzeugt auch zwei Spalte. nur anders eben.

    Eine Kabeldurchführung mit Futterrohr auch.


    rodegru

    Er meint, die Anspinselung auf der Ausenseite. Hier sollte eigentlich der Übergang zwischen KG Rohr und Betonklotz mind 5cm Anstrich auf dem KG Rohr betragen. So nach deutscher Herstelleranweisung. Wie das in CH ist, ist mir nicht klar.

    Melden kannste das ja schon mal. Ich tippe noch immer auf das KG Rohr. das am Beton was reinläuft, so das es eine Pfütze gibt tu ich mir schwer.

    Kenne aber auch nicht die hydrologischen Gegenbenheiten vor deinem Haus.

    Super, dann können wir die Diskussion dabei bewenden lassen., es geht also nur um unfundiertes Stammtischgerede. Okay, bin 'raus!

    Kannst du machen, aber zeugt nicht von Diskussionsfähigkeit:

    Ich hab nur auf dieses Bauwerk bezogen, nicht die AG und verantwortlichen rausgesucht... hab das Bauwerk nur bei der Eröffnung Medial verfolgt.


    Das alte Hebewerk hätte heute ca. 125 Mille gekostet und hat nun das 4 fache gekostet. Ich bin dabei wenn es das Doppelte gekostet hätte, weil größer, sicherer ect. ergo 250 Mille.

    Nun die Dumme Frage: Hebewerke sind nicht anderes als Schleusen, nur mit weniger Wasser und mehr Technik, weil Höhendifferenz größer.

    Wenn ich technische bedenken habe, dann könnte man das auch als Schleuse bauen. JA das Schleusentor ist ein Monster.. aber nur mal als Hinweis.


    Außerdem bin ich der Meinung es gibt noch mehrere Schiffshebewerke in D. Eines arbeitet wie eine Waage, ergo zwei Becken die auf einem Lager Ruhen und somit immer im Gleichgewicht sind.

    Das andere Hebewerk wird gesichert mit riesigen Spindeln die Vertikal stehen.


    Kurze Suche:

    Hebewerk Rothensee Magdeburg

    Hebewerk Scharnebeck Lüneburg (hier sehe ich Spindeln,) aber nicht die die ich kenne)

    Schottische Hebewerk Falkirk (als Trommel) könnte das sein, welches ich oben meinte.


    Technologietransfer scheint nur eine Einbahnstraße zu sein.... Ingenieur.de

    Noch was von den Nachbarn Belgien

    Die Rollen der anderen am Bau und der Planung beteiligten Personen scheinen Dir nicht bekannt zu sein:

    1. Wen meinst Du im Fall des Hebewerks mit "das Bauamt", die Genehmigungsbehörde des Landkreises oder das Wasser- und Schiffahrtsamt als Bauherr?
    2. Der Auftraggeber verfügt in diesem Fall über mehrere hoch qualifizierte eigene angestellte Bauingenieure als Vertreter und über eine externe Projektsteuerung, also sehr viel eigene Expertise. Ob einer von denen schon 'mal ein Schiffshebewerk gebaut hat weiß ich natürlich nicht, aber viele wurden in den vergangenen 45 Jahren in D nicht gebaut, so dass die Wahrscheinlichkeit niedrig ist. (Um genau zu sein: Es wurde genau eines gebaut, das in Niederfinow. Also, nein, niemand von den Beteiligten hat schon einmal ein Hebewerk gebaut.)
    3. Ja, mehr Sicherheit kostet immer mehr Geld und ist dann nach Abwägung meist doch zu teuer. Wenn nicht, schreibt der Bundesrechnungshof , in jedem Falle aber der Bund der Steuerzahler von Verschwendung von Steuergeldern.

    1. Keine Ahnung, aber meist sind es Halböffentliche oder öffentliche Bauwerke (Berlin,München,Stuttgart....)

    2. Vielleicht nicht in D, aber Europaweit? Meist werden solche Werke ja Europaweit und Weltweit ausgeschrieben. Beginnt ja schon bei 0,5 Mille?

    Ich hab das jetzt nicht auf das Spezielle Projekt allein benannt, aber die Allgemeinsituation ist schon sehr sehr fragwürdig.

    Warum kann die "kleine Firma" die das Werk in Grünheide als GU? auftrat, relativ schmerzfrei ein Riesen Bauwerk errichten ohne große schmerzen?

    Da lief doch die Planung schon zügig im Vorraus und man hat das getan, von dem man was versteht.

    3. Das streitet auch keiner ab das Sicherheit Geld kostet. Aber wenn die Preissteigerungen Die Urkalkulation um 200/300% übertreffen, dann hat jemand mehr als NUR versagt. Da bin ich schon bei den Schweizern, die loben Auch Aufträge aus, aber mit der Premisse. Wenn der Kosten und Zeitrahmen eingehalten werden gib es einen Bonus?!. Alles andere wird dann teurer für die AN bzw. Projektanten. Dann gibt es keine Schönrechnerei mehr bzw. es herrscht dann eine klare Differenzierung zwischen Dem was nötig ist und das was während des Baus noch als "Musthave" dazu kam.

    Hast du schon mal erlebt, das eine Rüge des Bundesrechnungshofs bzw Steuerzahlerbund, sich irgendwas geändert hat? Hat irgendjemand sich hingestellt und gesagt, oh, ja sorry, hab hab den Brandschutz vergessen einzurechnen. Ich übernehme mit meiner Versicherung 20% der mehrkosten?



    Zu meinem Fall:

    Fahrzeughalle, Feuchteeintrag, und Wandbeschichtung wie auf dem Boden so wohl nicht möglich.

    Das alte Hebewerk enthält ca. 5 Mio Nieten. Sind die heutigen alle in der Planung und Ausführung als bezahlte Arbeitskräfte zugange? :sarkasmus:

    YES , an dem wird es liegen. Früher wurden Nieten fest verbaut, heute dürfen sie "arbeiten".


    Man hat manchmal das Gefühl, je komplexer der Bau gebaut wird desto höher ist die Marge bei den Planern und Entwicklern. Dann kommt das Bauamt und sagt, Cool, wir haben eh keine Ahnung, sieht schick aus, machen wir so.

    Weder der AG Ahnung vom Bau, noch der Planer, der wilde Konstrukte zusammenklopft und sich dann wundert das es öfter klemmt als gedacht. Damit der Planer ab nicht haftet, verkauft man dem AG das als Kompromiss zur kostengünstigen Bauweise.


    Hier mal ein weiteres Beispiel einer Bagetelle:


    Der Verputzer hat in seiner Eile, den falschen Putz aufgebracht. Anstatt Kalk oder Kalk-Zement, hat er hier Gips aufgezogen.

    Die Bauaufsicht hat das erst 2 Wochen zu spät festgestellt.... obwohl ja die ganze Zeitdruck herrschte.

    Der Verputzer kam mit Ausreden daher, man könne das ganze Beschichten, damit der Putz nicht feucht wird.

    Letztlich muss er nun die unteren 1,2m Gips abschleifen/abtragen, und neu verputzen. Das hat er auch schon gemacht. Siehe Bild.

    Und das steht jetzt so seit 3 Monaten... der Bauleitung ist noch immer nicht aufgefallen, das noch immer eine Menge Gips an der Wand hängt und damit das Urproblem nicht beseitigt ist.....

    Ich bin ja kein Putzexperte, aber als Hersteller würde ich bei Regressansprüchen hier gleich mal alles ablehnen, weil Gips im Mauerwerk hängt.

    Das erste Bild gibt nur wenig wider, aber das sind ca. 20m länge und der Rest der Wand sieht so aus wie der Mittlere Stein mit Gips, Ton Rippen, was zu 50/50 Oberfläche führt.


    Defacto,: Weder die Auftraggeber haben einen Plan, die Planer haben keinen Plan, und manche Hersteller / Handwerker haben keine Kontrolle über das was sie tun.

    Hallo,


    Ist es überhaupt Nass oder nur verfärbt an den Mauerdurchführungen?


    Vor 93 Jahren gab es nicht mal dichten Beton im Kellerbau, nur Stampfbeton, ergo gibt es hier auch keine äußere Abdichtung.


    Auch wenn das letzte Bild auf den ersten Blick erschreckend wirkt, so ist alles andere sauber gebaut.

    Saubere Rohrführung, Schutzrohr, Leckage Erkennung, guter Graben Verbau.

    Das ganze Styropor muss man sich wegdenken, das es als Schalung genutzt wurde um den Beton zu fixieren.


    Nun muss geprüft werden ob das überhaupt Feuchtigkeit ist.

    Da Hier neuer Beton drin ist, kann ich schon ewtas Feuchte noch abtrocknen, oder die Wandfarbe oder Putz mit dem Schaum reagieren.

    Einen Eintritt von Feuchtigkeit kann ich nur nur vorstellen, wenn man vergessen hat, den Spalt zwischen KG Rohr und Wärmeleitungsrohr zu schließen. Das kann außen passiert sein, oder innen oder beidseitig.

    Eine Ankündigung auszusprechen ist auch eine Strategie bzw. Marktmanipulation.


    RWE will damit klar sagen, Wir werden der Konkurrenz nicht in den Rücken fallen und den Preis in den Keller treiben.


    Warum der Preis für Erdgas am Spotmarkt so billig ist, lässt sich doch erklären. Ein Spotmarkt stellt keine Realität dar. Zumindest nicht mehr.

    Was früher gut war für die Preiskämpfe bei den Billiganbietern, ist jetzt kaum noch möglich.

    - Der Gaspreisdeckel verhindert erstmal den Marktkampf.

    Sofern es einen gäbe. Das Gas in den Speichern hat deutlich mehr gekostet. Ich bin noch nicht schlau daraus geworden wie das ganze abgerechnet wird.

    - Mit Uniper als Gaseinkäufer hat einen großen Batzen davon übernommen 40%?. Der ist zwar verstaatlicht, aber ich geh davon aus, dass die Kosten auf das Gas umgelegt werden im Verkauf des Gases. Somit trägt die Last nicht jeder, aber die die es verbrauchen. Gaskunden. Das Dauert gewiss einige Jahre.

    - Gas am Spotmarkt ist nun Billig, weil es auch keine großen Schwankungen mehr gibt. Die Speicher werden Maximal genutzt, viele Firmen haben Einsparungen umgesetzt oder auf Alternativen umgestellt.

    - Das Aktuelle Wetter senkt den Gasverbraucht als erwartet und somit den marginale Spotmarkt,


    Eine richtig zuverlässige Gasbepreisung wird es ab April-Juni 2024 beginnen, Da kann der Spotmarkt zahlen rauswerfen was es will.

    Der April-Juli 2023 wird zeigen wie gut die alternativen Quellen Gas zur Einspeicherung liefern können und in welchen Mengen.

    Ist der Winter 2023-24 überstanden, und die Speicher noch zuverlässig gefüllt, keine nahende Gasmangellage. so hat sich das LNG System eingependelt und die Preisanpassung wird wieder fahrt aufnehmen.


    Man bedenke, PCK und Schwed Ölraffinerien müssen investieren in Pipelinetechnik um von der Stillgelegten Druschba loszukommen. das erhöht den Ölpreis

    da seit Jahreswechsel die Anlagen nicht mehr zu 100% ausgelastet sind.


    Besser du setzt weder auf Öl, noch auf Gas, in den nächsten 3 Jahren

    ...und die Hexenjagt ist eröffnet..... :eek:


    Würde man sich das letzte Bild im Eröffnungsthread anschauen, stellt man felst, das die "Scherbe" unten wie oben noch plan liegt mit dem Rest des Beckens.

    In der Wölbung allerdings ein Versatz entstanden ist.

    Allein schon daraus kann man ableiten das es wohlmöglich ein Spannungsriss ist, sofern keine Einschlagstelle aufgezeigt werden kann.


    Aber der Wolfgang47 hat sich bereits dazu entschlossen es dem Mieter aufzudrücken. Das zeigt auch die Reaktion auf die Preisgestaltung.

    Nun, warum dann die Hausverwaltung damit belästigen, wenn die und ihre Firmen abzocken?

    Ein Waschbecken in manhattengrau ist so die billigste Variante wo es gibt..... ;)

    Ich seh jetzt keine Abplatzungen die auf einen Einschlag hindeuten. und dazu ist es schon sehr gleichmäßig gebrochen um den Rand des Beckens.


    Überrascht bin ich nicht über den Preis:

    Die werten Kollegen komischerweise immer, obwohl die höherpreisig unterwegs sind.

    Wird doch immer vom Kleinaufträgen und nötigen Zusatzarbeiten gesprochen.

    Ebenso der Austausch eines Waschbeckens innerhalb von 1h inkl. Anfahrt, Abbau, Umbau, Entsorgung, Parkplatzsuche.... :lach:

    Da scheint das Zeitgefühl gelitten zu haben.


    Wenn schon über den Preis gemosert wird, dann sollte man erstmal hinterfragen was dieser alles beinhaltet, um es bewerten zu können.


    Einplanen kann man schon mal 3 Std

    Becken, Armatur, Eckventile und Verängerungen, Exzenter, Sifon, Silikonfuge, Reinigungsarbeiten, ggf Befestigung erneuern.

    Rüst und Transportzeit in die Wohnung. Entsorgung ect ect