Beiträge von chieff

    uagh, Warum dann überhaupt GÜ / GU?


    (Allgemein gesprochen) Ich wundere mich wieder, warum man einem GU/GÜ beauftragt und dann selber wieder nach Auftragsvergabe unzufridden ist mit dem GÜ/GU. Das wäre doch eigentlich der Sinn des GÜ/GU. Ich vergebe alles an eine Hand und kann mich auf meinen mist konzentrieren und hab keinen Stress.

    Und nun wieder mal ein enttäuschter AG , wobei noch nicht mal richtig angefangen wurde. *oarh*

    Alles gut und recht, aber es ist unerheblich was der Versorger zulässt, wichtiger ist, was er fordert und was eingehalten werden muss.


    Man hat hier da gefühl, Erdabreiten wären Sandkastenspielerei und nur ein nebenschauspiel.

    Lasst das von Fachfirmen machen die sich damit auskennen. Es macht keinen Sinn sich das versuchen reinzulesen, weil man dann nur auf 1-2 Punkte konzentriert und den rest unerkannt verpennt. Ergo alles nochmal auf Anfang und neu. oder irgendwelche schmierigen Kompromisse eingehen....

    orrr, ich könnt mir da schon jetzt die Haare raufen.

    Tolentino


    letztendlich entscheid der Übergabeschacht wie weit man runter kann. Das ist das überhaupt bestimmende Maß aller dinge bei der Abwasseranlage. Dies und nur dies entscheidet letztendlich ob dein Bau eine Entwässerung im Keller bekommt oder nicht.

    Es bringt NICHTS, sich darüber zu verkopfen wie man am besten alle Leitungen im Hof legt. Das entscheidest nicht du, sondern der Versorger. TEL/STROM/GAS/WASSER. Und die werden einen Teufel tun und alles übereinander legen.

    Damit würde ich mich nicht zufrieden geben!

    Meine neue Bodentreppe ist nicht aus Holz aber auch 3 teilig und zum klappen wie diese.

    trotz noch vorhandener Überlänge kein Abknicken beim hochlaufen.


    DIY TIP: Falls nicht anders realisierbar, den öffnungswinkel der Lucke begrenzen (Kette/seil)) um das Abknicken zu verhindern.


    Eine Leiter sollte IMMER Standsicher sein, auch wenn man hier von einer Treppe spricht, so ist es doch eher eine Leiter.


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    A) Der Heizkreis lauf schwankt je nach Anlage immer etwas. Je nach AnlagenTemperatur, Systemausführung , Einbauort des Manometers(Anzeigegerät) und dem Pumpendruck.

    B) EIne typische Leckage an einer Heizung ist sowas, wie Wassernachfüllen im Rythmus von Wöchentlich bis Stündlich. alles darüber ist eher noch nicht als Leck zu betrachten. Wobei Monatlicher Rythmus auch schon viel ist. Quartalsauffüllung wäre noch vertretbar. je nach NAchfüllmenge und Anlagenvolumen.

    Es ist schon ein sehr enges Blickfeld, wenn man das nur auf die Handwerker schiebt. vorallem wenn man die Geldbörse derart offen rumliegen lässt.

    Da gäbe es noch Post & Paketboten, Lieferdienste, Vertriebler aller Art, Bekannt und Verwandte. Nachbarn und die typischen Taschendiebe auf der Straße.


    Und Polizisten sind immer dazu verpflichtet jegliche Straftaten ernst zu nehmen, egal um welchen Wert es sich dabei handelt.Diebstahl wird nicht wenigeer schlimm wenn der Wert Geringer ist. (Nur das Reifealter der Person wird hier oft als mildernd angesehen)

    NA Super, ist das DIY , die Anlage?


    Auf was ist im Display der linke raster eingestellt? Wird damit Warmwasser im Sommer gemacht oder ist die Anlage über dem Sommer Stromlos?

    Was zeigen die Pumpen an wenn sie laufen?(kurzfristig)

    Telefombuch suchen, öffen und entsprechende Fachfirma in deiner Region auswählen.

    Dort anrufen und Problem schildern und Konditionen klären.

    Termin vereinbaren.

    Beim Termin den Mitarbeiter reinlassen und zum Objekt des Problems führen.

    ggf. Käffchen und Kekse bereitstellen :D

    ect ect.

    Achja, heute würde ich bei der Haustechnik von vorne herein versuchen ein "5 Jahres-Rundum-Sorglos-Pake

    Keine Ahnung ob sowas üblich ist, als Kunde fände ich es gut und wenn der Preis fair ist, würde ich es auch machen.

    Üblich ist sowas garnicht. und überaus Risikovoll.


    Hab das aber mal vor vielen Jahren mal bei zwei EFH´s gemacht.

    ergo Garantie 5 Jahre. Wartung auf Wunsch zu Preis X per Anno.

    Grundsätzlich ist das ja alles OK.

    Nur total schwierig du Händeln wenns in Grauzonen reinläuft.

    Elektrobauteile.... ist es ein Schaden durch Stromschwankungen, falsche Bedienung ect. da braucht man eine halbe Rechtsabteilung wenn man das permanent anbietet oder man geht pleite oder es wird horrende teuer.


    Contracting ist Hauptsächlich ein Ding für MFH´s oder Gebäudekomplexe oder Industrie.

    Monatliche Raten und Verbrauchszuschlag. in EFH´s sehr aufwendig, da rein rechtlich immer eine EIntragung im Grundbuch nötig wäre, da die Anlage dem BEtireber gehört und nicht dem Gebäudeeigentümer.... ein Vertragsklotz, bei so kleinen Anlagen kaum vertretbar. Das sag ich als geschulter Contractor.

    Vermutlich wäre es besser gewesen mit einer Duschrinne zu arbeiten, aber das ist nur eine Vermutung.

    Wenn das die Krankenkasse übernimmt, ist das Budget nicht unbedingt hochwertig angesetzt. Außerdem werden gerade solche "Sanierungen" mit "geringer Umbauzeit" angepriesen. Meist nur 1-2 Tage. Deshalb diese komische Verblendung an der Wand wo die alte Wanne stand. Keine Trocknungszeiten und keine weiteren Firmen notwendig.

    Ah das ist doch ganz billiger Mist.

    Schaut man sich die Fugen an, will ich nicht mal glauben, dass das Sanierungsobjekt 2 Wochen alt sein soll.

    Fugen zum Sau grausen.

    Ich dachte zuerst am Mineralguss Mischung, aber nach den Rissen (im Detail) sieht das nur nach SanitärAcrylplatten oder GFK Platten aus.

    Zweiteres kenn ich von den überlappungsprofilen an den Kanten.

    Am besten einen Fachmann für Schimmel und Feuchte beauftrage. Sollte nicht ein Sanierer sein, sondern nur einer der "prüfte,ortet und Messungen durchführt."


    Vorab ein Blick in die Küche werfen, unter die Sockelleiste oder einfach in den Spülenschrank ob dort ähnlcihe Zustände herrschen bzw hier schon was schlimmeres zu sehen , riechen ist.

    Blöd wäre es, wenn nur eine Kanalentlüftung in der Wand vergessen wurde. aber das ist alles spekulativ.

    Verkäufer kontaktieren und den Mangel melden.

    Schuld sind doch beide seiten:


    Der Anreiner der sich weigert und die Stadt.

    die rechstlichen Anwohner haben ja zugestimmt (evt, stillschweigend) das Ihre Straße ausgebaut wird und dazu auch wahrscheinlich Geld dafür erhalten das die paar m² Grund für die Straße verwendet werden.

    Die erschließung ist erfolgt auf dem teil der Straße , auch im Sinne dieser Anwohner.

    Daher ist ja das Thema des Anstoßes nur die "Stein-Mauer", die die Amts-Kasse auf Null bringen würde. Als Amberger würde ich das nicht als gerecht empfinden wenn ich selbst für mein Stück straße hab bezahlen müssen und nun im kleinen hier wieder für fremde Grundstücke mitzahlen müsste die sich eines Tricks die Kosten ersparen.

    Elementar ist dabei nur:


    A) Das kein Wasser von oben eindringen kann.

    B) die Kabel und Klimaleitungen absolut sauber durhc die Dampfbremse geführt werden,

    C) die Dämmlage im bereich der Durchführung keine Hohlstellen hat

    (dadurch wird deine befürchtete Wärmebrücke automatisch hinfällig.)

    Na, grundsätzlich ist es erstmal wieder wurscht wer zahlt, weil das ganze ja von der Stadt bezahlt wurde, die Ihr Geld woher erhält? Richtig.. Grosteils von allen Steuernzahlern der Stadt/Gemeinde.

    Ergo, geht es darum:Soll den Straßenausbau bzw die Erschließung die Anreiner bezahlen oder alle Eigentümer in der Stadt/Gemeinde?


    Ich geh jetzt nicht ins Detail, aber es hat so oder so ein geschmäckle.

    Ein Straßenausbau und die Erschließung waren bisher großteil ein Thema der Anreiner, den die profitieren ja auch davon.

    Und das wird ja nicht von jetzt auf gleich beschlossen und umgesetzt, sondern Gespräche und Anreinerbelange zum Einspruch ermöglicht.


    Das ganze kann man auch auf den verweigerer schieben. Nur weil dieser nicht verkaufen will, (warum auch immer) hat sich das Bauamt viel Zeit verbraten und nun festgetsellt, das der gesamte Kostenaufwand nicht mehr verrechnet werden kann wegen des bevorstehenden Fristablaufes. Das dabei so eine Idee mit Mauer hervorspringt ; oder eine verengung auf Fahrrad/Fußgängerdurchlass., ist nachvollziehbar.


    Die Mauer ist eine reine Symptombekämpfungsmethode, keine Lösung des Ursächlichen problems.

    Soll sich der verweigerer und die Stadt zu möglichen Einsprüchen zum Bauvorhaben äußern!

    Mein Vater (50 Jahre im Rohrleitungstiefbau) schwört ja auf Kugelhähne ;)


    Da ist doch auch nicht viel drinn ausser ne Kugel mit Loch in nem PTFE abgedichtetem Gehäuse.... gefühlt kann man das nach 30 Jahren evtl. besser bedienen, da einerseits der Teller nicht oben festklebt da die meisten Leute Ventile halt immer 105% auf drehen....? Oder kann die Kugel doch festbacken? Oder lässt die Dichtwirkung der PTFE Dichtung eher nach?....


    Wie sind so Langzeiterfahrungen?

    Tiefbau kann man nicht vergleichen mit Haustechnik. Wobei es im Tiefbau auch nicht mehr soo viel Kugeln gibt, eher Plattenventile

    Darausresultierend ist Tiefbau eine ganz andere Preisklasse.


    Kugeln sind nur bis zur ersten Bedienung mit Medium vor verschmutzung geschützt. Sobald zwischen Gehäuse und Kugel Das Medium eindringt, können sich auf der Kugel Ablagerungen absezten und die filigranen Dichtungen zerkratzen. Vorteil verloren. Außerdem ist es nicht einfach, ein Kugelventil zu schliesen das voll durchströmt wird. gerade bei Dimensionen ab DN2 wird es schwirieg, unteranderem auch durch das Hebelverhältniss am Bedingriff im vergleich zu den DN15.

    Ein glechlaufender Rahmen am Fenster Innen wie Außen wäre von vorteil bzgl der Optik.

    Ergo wenn der Fensterrahmen an den Wänden 6 cm sichtbar ist, wäre es unten sowie oben auch so wünschenswert.

    Aber eben auch unter der Premisse das die Wasserableitung außen auch funktioniert.


    Entweder Genscher und der Fensterbauer sprechen aneinander vorbei oder der Fensterbauer ist keine Fachfirma sondern so ein "Ich kann alles nur nicht richtig Schuster"

    Auf deinem eingestellten Datenblatt steht aber ganz klar ""Impulswertigkeiten 10 Liter bis 100 Liter pro Impuls (weitere auf Anfrage)""


    Wenn du also nix spezielles bestellt hast, wird es wohl ein 100er sein.


    ICh würde sagen, du hast deine Bestellung nicht klar genug definiert und dich nur von dem Allgemeinen Daten der Gruppe blenden lassen.:eek:

    Ich würde wetten, die FBH wurde vom Heizungsbauer verlegt. Was soll da der Estrichleger jetzt noch richten? Da hätte der Heizungsbauer auch die Randstreifen stellen müssen.


    Ein Randstreifen mit Folie ist nur bei Fließestrich notwendig. Ob ein solcher zum Einsatz kommt, wurde nicht beantwortet.


    Übrigends sind Tackernadeln zur Befestigung des Randstreifens nicht mehr fachgerecht, da es zu Schallbrücken kommt.

    Typisches problem bei Noppenplatten. Dafür gibt es dann extra Zubehör für einen saubere Abdichtung bei Fliesestrich.


    Tackernadeln sind kein problem, wenn man diese nicht im Estrichniveau anbringt. Alternativ gäbe es auch Dämmstreifen mit rückseitigem Klebestreifen.

    Zementestrich liese sich mit Epoxit behandeln/bestreichen

    Das wäre dann aber eine Frage der Gewichtsbelastung(statik) und der umlaufenden Ränder.

    Rein Theoretisch.....


    Das verursacht aber im Sommer Verbrennungen an den Füßen.

    Und ob Epox UV-beständig ist..... entzeiht sich meiner Kentniss.