Beiträge von chieff

    Uhh, nicht so viele Annahmen treffen bitteschön, das geht in die Hose.


    1.) EIn Kompressor der bis zu 4kW Aufnehmen kann verschleisst viel weniger bei 1,6 bzw 1KW,

    2.) Ganz Normal ist der Leistungsanstieg, Anfangs ist das System ja noch im Vorteil, da im Kühlen bereich noch gefahren wird.

    3.) Der FU geht IDR mit der Frequenz auf eine Drehzahl. UNd ich glaub nicht das der FU sich nach der Aufnahmeleistung anpasst. Dafür sind die zu billig in den Geräten.

    4.) Ich kenn die Ausstattung von TE nicht, aber die 180 Ltr können bei 42°C zu knapp sein. ISt ja kein 2 personen Haushalt und die Wünsche von heissem Wasser in der Küche sind manchmal sehr energisch.

    5.) Ich denke im Winter könnte sich diese EInstellung RÄCHEN die SirSydom nun gewählt hat. Man könnte auch mal Herbst/Frühjahr simulieren um zu schaune wie sich der längerei Lauf für Warmwasser negativ auf die Heizkurve auswirkt. Schliesslich geht dadurch Heizzeit verloren die aufgeholt werden will.

    Das "Hagelfest" bezieht sich aber meist nur auf gewisse Plattengrößen und Hagelstärke.

    Bei der Versicherung kann es sein das Pergola und Co ausgeschlossen sind. Die müssten dann seperat versichert werden.

    Am besten bei der Quelle nachfragen. Dein Versicherungsmakler, dafür wird er auch bezahlt.

    Nur mal so an Rande, und um euch von "Bechern" abzuhalten :)


    Die indirekte Wirtschaftsförderung läuft auf Hochtouren.

    lt. meiner Tageszeitung ist VW mit er Auszahlung der Vergleichszahlungen fast fertig. 750 Millionen war der angegebene Wert.

    Dazu noch gelesen: Die Stadt Köln erhält 600 Millionen (Vergleich) inkl. der Fertigstellung des U-Bahn tunnels und Gedenkbauwerks. (EInsturz der Stadtbibliothek)


    Nur um es vorweg zu nehmen: Es ist keine wirkliche Wirtschaftsförderung, aber es gelangen durch diese Fälle Geldmittel in den Umlauf die bisher nicht so frei verfügbar waren in den Binnenmarkt.

    Willkommen im Forum,


    meine persönlcihe EInschätzung zu Version mit den Klebeankern ist schlecht.

    Und ich sag dir auch gleich warum. Das ganze bassiert nun auf annahmen und schätzwerten.


    Deine Überdachung mit 8m Länge wird mindestens 2,5m tief sein und wahrscheinlich nicht nur ein Aluprofil, sondern auch Glas, Acryl oder oder oder.

    d.h. dein Dach hat mindestens eine Fläche von 20m².

    Nimmt man nn für die ganze Konstruktion des Daches an es würde pro Quadratmeter 120kg wiegen (Profile, Dachmaterial ect.) wären das in der Summe

    2,4 Tonnen Eigengewicht. zzgl Schnee und Windlasten von vielleicht nur 50kg/m² für Schnee = Gesamt = 3,4to

    Jetzt müsste ca. die hälfte (= 1,7to) des Gewichts per Schrauben in die Wand geleitet werden, ohne sich auf dauer zu biegen und keinen Anpressdruck auf die Außenwand zu bekommen.

    Die Schraube muss aber durch den von dir schon erkannten Abstand von 30cm diesen Hebel auch noch übernehmen.

    1700kg=17000N x 0,3m = 5100Nm bei 10 Schrauben 510Nm je Schraube


    Kann man machen, ich würds lassen.

    Dabei ist dann auch noch zu berücksichtigen das die Wärmedämmung durchdrungen wird und es an den Schrauben zu Korrosion kommen kann wegen Schwitzwasser.

    Wenn Stützen absolut nicht gehen, dann würde ich auf sauber eingebaute Auflager setzen, dazu müsste man aber die Vorsatzmauer etwas weiter öffnen als bei den Klebeankern.


    (Hinweis; Das war nur mal so eine gaaanz grobe Rechnung, nur um aufzuzeigen was da für Lasten zusammen kommen. Ohne Gewähr und Schiesspulver)

    Vergleichen würde ich deine Problematik nur mit der von dem JoWest . Du hast Waagrechte Rissbildung, wobei Jo senkrechte RIssbildung hat.


    Warst nicht du der, bei dem der Ringanker auch auf die Innenwände gezogen wurden? Ich hab da noch ein Altes Thema im Kopf aus diesem Forum.


    Es gibt ja nach den Bildern zu urteilen Grundsätzlich nur zwei möglichkeiten.

    1. Die Mitte des Hauses hat nachgegeben. Allerdings nur in der Decke EG. Da im KG nichts zu sehen ist, kann die Gründung also nicht sehr auschlaggebend beteiligt sein in diesem Punkt.

    2. DIe Außenwände hätten Auftrieb bekommen. Theoretischer Natur, würde sich aber auch im KG zeigen. Und die Außenwände im OG bekommen seperat keinen Auftrieb.

    3. die Innenwände im OG werden durch mechanische Hebelkräfte hochgezogen. Dafür spricht,reich mechanisch, das zu den Türen und Enden der Wände die Risse größer werden.

    Meine persönliche aber auch Laienhafte Einschätzung!.

    4. Trocknungsprozess der Mauer mit Schwund.


    Vielleicht hast du auch mal noch Paar Bilder von der Dachstatik (Baubilder).

    Mein Favorit liegt zwischen 3 und 4. (Abhängig von diesen Ringankern die ich noch im Kopf hab)

    Es liegt zwar nahe das deine Große Spannweite im EG das verursacht, aber das dürfte dann nicht am Treppenhaus auftreten oderan direkt darunter tragendenden Wänden im EG.

    Vielmehr vermute ich, das (sofern es nicht Trocknungsprozesses sind (dafür sind mir die 0,9mm schon zu viel.)

    deine OG Wände anhebelt werden, ob nun durch das Dach oder Schub/Zug auf die Außenwände kann ich nicht sagen. Dafür spricht die Hohe Anordnung der meisten Risse auf 2m höhe. (Warum sollte ausgerechnet immer da die Durchbiegung in der decke EG grösser sein, wo eine Tür im OG ist? oder das Ende einer Wand im OG?

    Wie will man das mit Gewicht machen? da geht ja alles in die Knie.

    68cm Aufstauhöhe oder knapp 30cm Beton., was dann ggf 40 cm Kies wären.

    Das kannst du ja nur Mechanisch Fixieren. Das Kies brauchst wegen Brandschutz, dann müsstest bei fehlender bzw zu niedriger Attika das Kies am Rand einsperren (Gewebesäcke mit Kies) (ähnlich Sandsäcke) oder das ganz mit Gitterrosten fixieren. Das bedarf aber deutlicher Planungen im Stahlbau. Das wäre dann reversibel.

    Ich bin hier in de mThema ganz klar Laie,

    daher auch bitte meine Antworten so betrachten.


    A) Bilder mit Einen Meterstab oder Lineal sind besser als Bilder wo nur ein Riss zu sehen ist. Es fehlt ansonsten die Relation zur weissen Fläche.

    B) Ist die Decke OG betoniert ? ich hab gelesen das Ringanker vorhanden sind, das würde nein Bedeuten.

    C) Wurden die Innenwandziegel Trocken gelagert und beim Bau abgedeckt?

    D) Mehr Bilder bitte, von der damit Leute die nicht Vorort waren, sich ein besseres BIld machen können.

    E) Werden zur Hausmitte hin die Risse größer oder gleichstark auf der Hauptlänge?

    F) Achte im EG bei den Innenwänden darauf ob sich zur Deckenoberkante eine Wulst Bildet, Absplatzungen in deckennähe (nicht jedes Wandelement muss auch tragend ausgeführt worden sein.)

    Ich verstehe nicht so recht, daher blöde fragen:


    1. Ist der Kies schon auf dem Dach? (Sanierung)

    2. Oder besteht angst, das dier Kies auf dem EG von fremden das laufen lernt?


    Bei erstem gehts wohl um Verlagerung des Kieses auf dem Dach. (Da ist dann erstens die Menge und dessen Verlagerung fraglich (Statik). )

    Damit er nicht (auf dem Dach wandert, helfen Sand-bzw Kiessäcke.

    Kritisch wird das ganze, wenn es unüberlegt gebaut wird: Dann bekommt ein Zimmer nämlich zu wenig Rohr, weil man sich verrechnet hat oder "haben wir schon immer so gemacht". .....


    Darum die FBH nicht nach "haben wir immer so gemacht" bauen lassen, sondern auf eine möglichst niedrige Systemtemperatur berechnen lassen (TGA-Planer, nicht Heizi!).

    IM Hauptbeitrag stimme ich dir im großen und ganzen zu.

    Allerdings bin ich überhaupt nicht dafür, das Gewerk bei jeglicher Gelegenheit zu diskreditieren. Leider gilt auch hier noch immer. Was beauftragt wird, wird gemacht und wird verrechnet. Tut der Kunde das nicht, entscheidet das jeweilige Gewerk ob es das macht.

    Sinnvoll ist es immer eine Heizlastermittlung zu vollziehen. Macht man aber nicht wenn der Kunde nur nach Geiz ist Geil Menthalität handelt und lieber 40t€ in einen neuen PKW investiert als ein paar hundert Euro in eine saubere Anlagenauslegung mit Dokumentation.

    Ein GUT betriebener Puffer reduziert die Takte. Ein schlecht betriebener Puffer erhöht die Anzahl der Takte.

    JEIN,

    Der Puffer selber kann auch wenn er perfekt eingebaut ist nicht funktionieren wenn der Heizkreis abgewürgt wird.


    Grob gesagt, man kann sich den ganzen rotz sparen, wenn man die Heizkreise in jeder gelegenheit abwürgt. Es ist dann recht egal wie effizient das Gerät nach Norm ist.

    Eine Wärmepumpe braucht feine Einstellungen und die Konstant.

    Ein Dynamischer Volumenstrom ist nur sinnig der oberhalb des Mindestumlaufes liegt.

    Alles andere macht jeglichen Versuch zur Totgeburt und Groschengrab.

    Euer Wissen ist schon ganz schön krass. An manchen Stellen recht schwer mitzuhalten.

    Passivkühlung ist mit geplant.


    Danke nochmal für die zahlreichen Anmerkungen und Diskussionen. Irgendwie kann man es nur falsch machen... :-)

    Erstens: Es gibt bei Heizanlagen immer Pro und Kontra, Es ist nunmal keine eierlegende Wollmilchsau.

    D.h. entweder der Eigentümer macht sich Gedanken darüber was er erwartet von der Heizung oder es macht die Firma. (in wenigen fällen der Planer im EFH)

    Zweitens: Kläre erstmal ab, wie dein Warmwasser gemacht wird. Vielleicht diskutieren wir hier über etwas, was garnicht relevant ist bei dir.

    Drittens: Passivkühlung: Wie soll die aussehen? Kühlung über die FBH?- Wärmepumpe-Sonde? Genehmigt?

    Eigentlich volles Bunkerflair, einzig die Treppen und Fensterlaibungen killen diesen Bunkergedanken.

    Hätte man die Decke (oder ist das die Treppenunterseite?) auch in Modern gehalten, wären die Wände ein Eyecatcher. So übertrumpft das Muster.

    ..... auch die Versuchung, sich eben keine Gedanken zu machen,

    WIe R.B. schon sagte, Nicht jeder hat als Hobby "Heizungsoptimierung". Sondern Urlaub, Arbeit oder Kids oder oder oder...

    Das kann ich dir aus der Praxis bestätigen.

    Viele Heizungsbauer bekommen das aber nicht auf die Reihe. Wenn man mal im HTD querliest, dann tauchen etliche dieser Anlagen auf, bei denen genau das nicht funktioniert. Gerade die Kombination aus Pufferspeicher und Einzelraumregelung

    Ach jetzt komm, Glaubst du wirklich das HTD spiegelt die Realität? Das Forum wird doch von ,böse gesagt, von einer Gruppe "Extremisten", gesteuert. Andere Meinungen werden nicht zugelassen. Der Rest ist geflüchtet oder meldet sich nicht mehr zu Wort.


    AUßerdem, du kannst mit oder ohne Puffer ne Wärmepumpe killen. Ebenso kannst du nur mit ERR eine Wärmepumpe killen.

    Popo Egal, Jede Wärmepumpe will Volumen. UNd alles was da dagegen steuert ist SCHLECHT.


    DU kannst getrost den 200 Ltr Puffer weglassen, Dafür soll ein Heizer dir die Heizkreisleitungen um 1-2 Dimensionen vergrößern und die FBH Kreise auf 70m begrenzen. bei 17x2 er Rohr.

    und wie Dick ist das ganze samt Filigrandecke nun bis oberkante? (Das ist doch das entscheidende).


    Das was du als abzeichnen bezeichnest, sehe ich, wenn ich in frisch gerüttelten Beton, eine Matte reinwerfe oder reindrücke. Der oben aufschwimende Zementschleier zeichent dann die spuren ab. Sagt aber nichts aus wie tief das dann liegt. Also mal ruhig blut. Fakten sind immer noch mehr wert als vermutungen und tohuwabohu.

    Zur EIngangsfrage:

    JA dsuche kann man damit ausstatten, ebenso kann man die Badewannenfläche damit ausstatten.

    Allerdings:

    Dusche: Wurde bereits darauf hingewiesen das man das mit dem Estrich vereinbart bekommen muss. Das geht in Neubau, man muss nicht die richtigen Leute zur richten Zeit fragen und informieren. Haben wir schon öfters gemacht, Altbau sowie Neubau.

    Das man das nicht spürt ist grundsätzlich falsch. Man nimmt es mit der Zeit vielleicht nicht mehr so wahr, und man darf nicht auf fusswarme Fliesen hoffen (abhängig vom Heizsystem und der Temperaturkurve.)

    MAn kann GRUNDSÄTZLICH für Heizzwecke aber den Fliesenbereich in der Dusche mitverwenden, (wie oben beschrieben, technische vorraussetzung prüfen).


    Wannen: Das man unter der Badewanne FBH verlegt ist vereinzelt der Fall. Die meisten werden auf den Rohboden gesetzt. und somit fällt da das Thema FBH schon aus. In manchen Bädern wird aber die Badewanne auf den Estrich gesetzt, da wäre es machbar. ABER, zu Heizzwecken nicht bis nur bedingt verwendbar,

    Wird die Wanne in einem EPS Träger gestellt, dann das Thema für den Popo.

    Wird die Wanne auf Stellfüße gestellt mit oder Ohne Schürze, oder als Freistehende Wanne, ist es sogar einfach hier die Wanne in der FBH nicht auszulassen und lässt einen Wannenwechsel bzw eine Umgestaltung problemlos zu. Die Heizfläche ist dadurch zwar verdeeckt, aber je nach Wanne mehr oder weniger Effektiv.


    Je nach Variante des Bades bietet sich eien Deckenheizung an.

    Spätestens so ein Spruch wäre für mich Grund genug, das überbezahlte Personal von der Baustelle zu entfernen.

    Warum?

    Es wurde gefragt, es wurde eine einvernehmliche Eintscheidung getroffen. Warum also sollte man unfreundlich werden?

    Es gibt schlimmeres, wie ungefragt das zeug einfach liegen lassen und abhauen.

    UNd der Spruch mag dir zwar nicht passen, aber er entspricht rein finanzel betrachtet der Wahrheit.