Beiträge von chieff

    Das hängt davon ab ob und wie weit das ganze aus dem Boden rausragen sollte und natürlich wie Ralf auch sagte, ein Verbau bzw Schalung.

    Das ganze ist dann natürlcih ein Punktfundament. Das sollte man berücksichtigen,


    Für meinen Fahnenmast mit 5m Länge hab ich ähnliches gewählt, Hierbei geht es daber um andere Kräfte, wo dann ein 0,8m x 0,8m x 0,8m Fundament nötig gewesen wäre.

    Da ist dann das KG Rohr eher stabilisierend.

    Das hängt ganz von der Bedienung ab (Grobmotoriker oder Feinmechaniker) sowie

    von der Anzahl der Bedienungsanzahl und

    der vorgelagerten Installation die entsprechend Schmutzpartikel führt /produziert.


    Garantieren kann das keiner so recht. Sind aber in der Regel schon robust wenn es Markenarmaturen sind. 10-15 Jahre sind da in der Regel kein Thema.

    Innerhalb eines Herstellers schon,

    Hansa hat es sehr lange geschafft, mit nur 1-2 Kartuschen einen Grossteil seines Sortiment der EInhebelmischer zu bedienen.

    Thermostatarmaturen und co natürlich ausgeschlossen.

    Mit der neuen Designwelle vor rund 10 Jahren mit defizilieren schlankeren und mehr Design, ist das differenzierter geworden.

    Hansa ist eigentlich unproblematisch und ein Hersteller der sehr lange sehr wenig unterschiedliche Kartuschen produziert hat.


    Was aber nicht stimmt, ist, das die Kartuschen ein Zukaufteil wären. Das ist nur bei sehr wenigen Herstellern der fall. (Dann ist aber die Ganze Armatur eher umgelabelt.

    Gerade die Kartusche ist und bleibt das Herzstück eine Armatur. WIrd somit speziell für die Serie und/oder den Hersteller produzierte.


    P.S.: Ich habe jetzt einfsch mal ein Link zu dem von uns genutzten Programm gesetzt, da nach Erfahrungen gefragt wurde. Erfahrungen auszutauschen ohne das Produkt zu nennen, habe ich für etwas sinnlos angesehen...

    Danke,

    soweit ich weis, soltle man ein einziges Produkt explizit nicht bewerben, aber wenn es um eine Auswahl zur Orientierung geht ist das doch kein Problem. Sonst müssten hier fast 70% der Thread irgendwann geschlossen werden, weil das besagte Ersaztteil nicht genant werden kann weil dann ja klar wird um welches Produkt es sich dreht. Ergo es geht mir um kein spezielles Softwareprodukt, sondern um Erfahrungen um mir selber ein Bild zu machen.

    Habt ihr Erfahrungswerte zu besagten Digitalen Programmen die bisher nicht namentlich genannt wurden?

    Denn eins wäre wichtig!

    A) die CAD Datei sollte nicht veränderbar sein, daher wird sie ja meist als PDF versendet.

    B) schickt ihr die DXF? (Format ist mir gerade nicht geläufig) automatisch immer mit raus, was ggf das Copyright problematisch macht?

    C) Leicht zu händeln und nicht zu viel Kapazität fressen, damit auch ein etwas unbedarfter des Gewerkverantwortlichen Vorort Daten ausmessen kann.

    oder es geht je eine Leitung zumindest in einen Raum, Bsp. Garage, Küche, Gäste WC, usw.


    Warum es hier keine Einzelabsperrmöglichkeit (mit Entleerung) gibt, das weiß nur derjenige der die Anlage gebaut hat.

    Nein, bei dem System gib es keine T-Stücke in der Regel, weil es genau genommen verschraubungen sind. Deswegen auch diese Leerrohre.

    Überlegugn damals war, wenn was kaputt ist, kann man die Leitung einfach erneuern in dem man die alte rauszeiht udn eine neue einführt. Anschluss am Eckventil muss halt geöffnet werden.

    Nur blöd, dass dieses System sich nicht durchsetzte und es eher zu undichtigkeiten führte wo die Installateuere abzweigungen einbauten. Dazu eigentlich ein spezielelr Drehmomentschlüssel gehört und nicht mit der Zange angezogen wird. Das höchjste de Gefühle war eine Absperrung am Verteiler je Etage für jeweils kalt und Warm. Zirkulation ging aucvh nur bis zum Verteiler.


    Off-Topic:

    Die klassische LAN Verteilung nur im Wassersystem

    Wir bauen dafür heute eher die Ringleitung in BNC

    :lach:

    Das ist ein Einzelanschlussverteilung. Jeder Wasseranschluss geht direkt ab Verteiler zum besagten Anschluss.

    Allerdings, sind da keine Rohrgewinde drauf, sindern spezielle Feingewinde, Abstopfen geht also nicht. Abschneiden damit auch nicht.

    Mit viel Glück ist es JRG

    Mit entsprechenden Programmen?!?

    Zumindest ermöglicht das in unserem Büro genutzte Programm, in PDF—Plänen Maße abzugreifen, sofern wenigstens ein Maß im Plan vorhanden ist, sogar unabhängig von einem Maßstab, da der Maßstab anhand eines bekannten Maßes kalibriert werden kann.

    Davon mal unabhängig: ich dachte immer, dass man auch aus Papierplänen kein Maße rausmessen soll, da beim Plotten mit dem Maßstab ja etwas schief gegangen sein könnte… ;)

    Kleiner Witzbold ;) Ich dachte das macht das Smartphone ;)

    Würdest du uns daran teilhaben lassen?

    Und wir sind mal wieder im Büro. Die Paxis ist aber drausen. vorort. Wenn ich oder der Mitarbeiter wegen jeder Frage die auftaucht im Büro jemand bemühen muss , ist das kosten und zeittechnisch einfach LOST.

    Keine Ahnung welche schlechten Pletetr ihr habt oder hattet, Als ausführende haben wir selten Pläne die bemaßt sind. Und wenn wir Pläne im Maßstab bekommen, dann müssen wir uns daruaf verlassen können.

    Dann liegt die Schuld eben eine Etage höher :P

    Das Problem ist doch, das das Wassersystem spezieller Natur ist. Machst du da was falsch, kannst du so gut wie nirgends was abstopfen.

    Ich rate dir, wirklich inständig, lass das eine Fachfirma hat, die das passende Werkezeug dazu hat und der nötigen Formteile und Leitungen.

    JA das kostet Geld, jeder Wasserschaden ist aber merklich teurer.

    JA du kannst paar vorbereitungen machen um die Finanzen zu schonen, aber nicht da, wo der Schaden die Umbaukosten massiv übertreffen kann.

    Jetzt tritt die Theorie die Praxis... :lach:

    Es gibt sehr günstige Online-Plottservices. Der Service um die Ecke gibt es heute ja nicht mehr und wenn noch einer da ist, dann sehr teuer. Aber die Dienste online haben unschlagbar günstige Preise, die selbst günstiger sind als selbst ausplotten.

    Mir geht es dabei nicht primär um Kostenersparnis, sondern um die Fexibilität bzw Digitalisierung.

    Wie du siehst ist Skeptiker schon beim Plan ausplotten stinkig. ;) Damit man eine Übersicht über das BV hat.

    Wenn ich aber meine arbeit digitalisieren möchte, muss ich zugriff auf die Daten Digital haben. Mir würde es dann ja reichen wenn ich die Dateien habe und mir selber Maße rausholen kann. Denn in den PLÄNEN von TGA steht in der Regel keine Bemaßung drin. dafür gibt es ja den Maßstab. So war es bisher immer.

    Und das hat auch ThomasMD gut eingebracht. Es gibt immer Schnittstellen in der TGA wo Heizung, Sanitär, Elektro, Lüftung ect sich in die Quere kommen. Und da ist es dann, gerade wenn es unterschiedliche Planungsbüros sind , das man sich an seine eigenen Pläne tunlichst hält und ggf sich mit dem anderen Gewerk abspricht. Das mag jetzt beim Architekturbüro aus Sicht der TGA nicht verständlich sein, ist aber wie beim Putz, Fassade und Dachanschlüsse. Manchmal klemmt es eben. Und da will ich mich auf was Digitales verlassen können wenn es Digital laufen soll.

    Wie also soll ich dann anstatt mit Papierplan und Lineal mir ein Maß rausholen?


    Skeptiker

    Was für System soll ich den wechseln?

    Ich fahre seit vielen Jahren mit GEAB problemlos

    DATEV läuft wie am schnürchen

    Meine EDV funktioniert mit homeoffice auch zuverlässig ohne cloud.

    Nur mit den PDF´s kommentieren und den Plänen bin ich momentan unglücklich.

    Ich hatte bisher für PDF´s den PDF Architect als Einmalkauf. (ältere Version und leider nur eine lizenz)

    Leider meint ja mitlerweile jeder er müsse ein Abo betreiben was sowas von Teuer ist, das ich kotzen könnte. UNd dann sind wir noch nicht in der Thematik der Pläne.

    ich bin ganz Ohr. Was nutzt ihr denn?

    Auf der Baustelle sind mir nur noch mit mobilem Endgerät unterwegs, bevorzug dem Tablet, um Pläne, Zulassungen, LVs etc. sofort zeigen zu können. Die liegen im Regelfall in der Cloud und werden nur bei Bedarf aktuell runtergeladen. Darüber läuft auch die Kommunikation mit dem Büro, wo parallel schon der neue Planindex erstellt und in die Cloud geladen wird. Am Ende der Besprechung haben bei kleineren Änderungen dann die Ausführenden nach ein paar Minuten die korrigierten Pläne - und bauen nach Anzeige auf ihrem Endgerät.

    PLÄNE, das große THEMA bei den Ausführenden.


    Pläne sind immer schön und toll, wenn man sie hat.

    Das auf was wir nicht verzichten möchten, sind die Großen Pläne ja Bauabschnitt. Bauabschnittsplan je Etage.

    Das ist unumgänglich den an die Wand zu hängen. Das kann kein Tablet kompensieren.

    Aber, was sehr störend ist, ist die Tatsache, das wir immer die Pläne als PDF bekommen, aber wir selber die Pläne nicht Maßstabsgetreu drucken können.

    Egasl was du machst, es wird nicht Maßstabsgetreu. Das PDF mag im Gesamtmastab funktionieren, aber ich hab keine referenz beim Detailzoom. Oder Abschnittsdruck.

    Hier wäre es super, wenn wir eingeben könnten, anzeige bitte in M1:50 und ggf. in DINA3 Abschnittsgröße drucken.

    JA, Das Papier ist das toll, ein Tablet zu klein und um was zu messen sopftwaretechnisch bisher grausam bis unmöglich.

    Mir bringt das BIM nichts, wenn die Angaben zwischen BIM Planung aus Ausführung so schwammig werden.

    IIch bin ja für Lösungen offen, hab aber bisher nichts gesehen ,was sich Mobil einsetzten lässt, wo die Architektenpläne bzw TGA Pläne Digital ausgemessen werden können.

    "Rohrtrassenposition von Wand xy entfernung 1,25m oder 1,1m beginnend".

    Vorschläge?

    wir reden hier über ein hoch komplexes Teil, einen Lichtschalter. :lach:

    Der ist in 5 Minuten ausgetauscht, dafür steht ein Elektriker noch nicht einmal vom Schreibtisch auf.

    Meep, das mag zwar richtig sein in deiner Theorie, ist aber immer mit einer gewissen Vorurteilung behaftet.

    WIR bzw DU, kennst nur deine Lichtscvhalter die dich Tagtäglich umgeben und die evt umgebende Elektroinstallation.

    d.h. du hast eine gewisse Kentniss über deine Anlage und welche Eigenheiten die hat. Abgesehn von deiner Eigenen Kompetenz.

    Hier fliest also deinerseits dein Wissen deines Umfeldes und deiner Kompentenz ein, ohne ansatzweise ewtas von der örtlichen Anlage beim Fragesteller zu wissen.

    Das ist das gleiche Spiel wie bei vielen Fragen und vorhaben bei Abdichtung von Kellerwänden im Bezgu auf Grundbruch. (Hä, wieso, ist doch nur ein Loch, was soll da passieren wenn man eine kellerwand freilegt.

    WIr kennen diverse Objekte wo das nicht funktioniert hat.

    Zurück zum Lichtschalter.

    Der Fragesteller behauptet als Laie, das der Lichtschalter defekt ist. ASber ist er es wirklich? oder wurde irgendwo irgendwas angebohrt, umgeklemmt, kaputt gegangen. das einem Laien vorgaukelt, der Lichtschalter wäre defekt.

    Der Anfang jeder Katastrophe ist eine beschissene Vermutung. Hat mal der verrückte Travis Dane gesagt.


    Fazit: Ruf eine Elektrofirma an und sag ihm, sofern nicht sichergestellt ist das es wirklich der Lichtschalter ist, das du ein Problem mit deiner Elektrik hat die sich in dem Lichtschalter bzw des ein-Ausschaltens eines Lichtes zeigt.

    Ein kompetenter Fachmann an Telefon stellt dann ein paar gegenfragen um es einzugrenzen und bringt ggf ein Ersatzstück mit das zum Schalter passen könnte.

    Moin Kollegen und MItleser,


    ich muss nun mal bisschen nachfragen wie das die Allgemeinheit hier so macht und was ihr dazu einsetzt.


    Digitalisierung ist bei den Architekten seit beginn von CAD schon weit forgeschritten. Natürlich blieb dann trotzdem die Besprechungen und Notizen meist noch Handschriftlich übrig.

    Die letzen Bauleiter und co, sind mitlerweile mit Tablet oder Laptop unterwegs und notieren sich je nach Woche, mal Notizen auf dem Papierblock , mal auf dem Tablet.

    Wie das im Büro dann abläuft in den (paierlosen) Büros sehe ich jetzt nicht, wäre aber auch interessant.


    Mein Anliegen:

    A) Die PDF Rechnungen haben ja Einzug gehalten und ich verfolge die Entwicklung der Zugferd PDF mit. Gerade in unserem Bereich ist im Einkauf das eine erwartbare und effizientere Lösung. Nur die Ausstellung von entsprechenden Rechnungen ist noch nicht geklärt. BtoB wird das ggf nötig.

    B) PDF Rechnungen und andere PDF Dokumente kann man ja mit diversen Reader lesen und je nach Version deutlich bearbeiten und markieren, teilen ect. bei ZUGFERD müsste das unterbunden sein.

    Wie aber wird es bei diesen dann, auserhalb der( Steuer- Buchhaltung) gehändelt, ohne Papier. Rechnungspositionen markieren, kommentieren ect. (Ein Planungsbüro druck die Re aus, macht ein Kontrollhäkchen pro Postion und streicht ggf was, was nicht richtig ist und änder die Summen mit roten Stabilos. Das ist aber nicht das was man will? Gibt es dazu lösungen? und wie verhält sich das bei ZUGFERD?


    Was verwendet ihr, um PDF Dateien zu kommentieren und welche Kommunkation verwendet ihr für die Kommunkation zwischen Baustelle und Büro bei Planänderungen , Besprechungsnotizen und co? nehmt ich da eine Systemsoftware oder ein freies Produkt wie Evernote? oder Postit?

    Vielen Danke für deine Antwort.

    Wie geht man vor beim abdrücken mit Luft? Gibt es hier spezielle Geräte?


    Liebe grüße

    Handpumpe, Blasebalg, Kompressor......


    in deinem Fall wäre es wahrscheinlich klüger, mit einer speziellen Blase, nur den Abgang des Bodenablaufs per Wassersäule auf Dichtheit zu prüfen. Allerdings sind dierse Dinger so viel Wert, das es gübstiger gewesen wäre, die Installation eine Fachfirma durchführen zu lassen.

    Off-Topic:

    Ich hatte mit damit mal ein bisschen beschäftigt und muss sagen, dass das sehr von den Modulen abhängt, sowie die Zeitliche Nutzung und ob eine spätere Umnutzung im Raum steht.

    Je nach Art des Modulbaus, fressen dich die Transportkosten auf.

    Interessant ist es nur, wenn es schnell gehen muss, Zum Saisonstart oder weil eine Umfeldstörung das ganze verteuern würde.

    Ein GU der gut vernetzt ist, kann das ausgleichen.

    Mich würde es ja schon begeistern, wenn er einfach nur mit zugelassenen Klammern baut, wie es seine verdammte Pflicht ist.

    Nein.

    Nägel dafür gibt es genügend und in entsprchender Ausführung und Zulassung und ist nicht mal langsamer, da die auch "Geschossen" werden können.

    OCH LEUTE,


    habt ihr die AUGEN schon mal auf gemacht?


    Hat sich keiner Gewundert, warum die Fassade der Vermietern der Fragestellers verputzt wurde?


    Schaut euch das doch mal aus der Ferne an!

    Man er kennt doch ganz klar das sich das an der Fassade was verändert hat. Das erkennt man an dem Putzverlauf.

    Hier wurde etwas weggebaut und dier Fassade dann instand gesetzt. Ergo haben sich die Physikalischen gegebenheiten verändert.

    Dazu kann es noch möglich sein, das beim Bau Wasser in das Mauerwerk eingedrungen ist und nun noch mehr Probleme verursacht.

    Der Anschluss der Putzfassade scheint nicht ordentlich gemacht zu sein. sonmst würde man die Schnittfugen nicht mehr erkennen,


    Gibt es Bilder von vor der Baustelle der Hausecke?


    eben nicht. KK erteilen durchaus aufträge , gerade bei hilfsmitteln zur mobilitätsverbesserung,

    Moment, ich glaub wir müssen hier differenzieren.

    Mobilitätshilfsmittel, wie Rollstuhl, Rollator ect sind der Kauf eines Produktes.

    Hier geht es aber um bauliche Anlagen im unteren/mittleren Preissegment. Und da war es bisher, aus meiner Erfahrung, immer so, das die KK diverse Maßnahmen gernehmigt (Kostenbeteiligung bzw Kostenübernahme). Der Auftraggeber letztendlich aber uns gegenüber der Eigentümer des Gebäudes war.

    Ob sich das von krankenkasse zu krankenkasse unterscheidet, ist mir nicht bewusst.

    Hätte, könnte, sollte, dürfte, müsste,


    Hattet ihr bisher keine Großeltern oder Eltern die aus Gesundheitlichen Gründen zuhause etwas Verbesserung durch die Krankenkasse bekommen haben um die Pflege und co zu erleichtern?

    Da läuft IMMER ab wie bei der GEG bzw KFW.

    Antrag einreichen, zuschuss bewilligt bekommen, Anforderungen einhalten und einen Betrag X nach Rechnungserhalt als Zuschuss erhalten. 0-100%.

    Krankenkassen lassen doch nicht eigenes Personal rumfahren um Aufträge zu erteilen. für kleinere Umbaumaßnahmen.

    Die wollen die Kosten gering halten. Und wen da ein Umbau schief geht, dann sagen die, Dein Problem, wir haben gesagt was es können muss, dafür gab es Geld und jetzt gibt es nix mehr. (Einmalige Angelegenheit).

    Da schreibt keienr Rechnungen an die Krankenkasse, wo keiner Selber von der Krankenkasse den Auftrag erteilt hat. Würde ich mich als Firma auch nicht trauen, mich da auf dritte zu verlassen.

    Beim Wasserschaden spielt es auch keine Rolle ob das die Versicherung zahlt oder nicht. Ansprechpartner ist der Auftraggeber und das ist in der Regel der Eigentümer.

    Gibt es deine überhaupt eine Studie, die bescheinigt, das der Sprachgebrauch von "Der/Die Bausachverständige" sich in der praxis diskriminierend auswirkt?

    Oder ist es die pure Angst vor Verächtung?


    persönlich würde mir da besser gefallen "Mehr Bausachverstand". ganz praktisch und direkt.

    oder hat sich "Der Spiegel" schon von seinem "DER" getrennt?


    Änderungen um des änderungen willen.


    Um es noch auf tewas analogie zu bringen

    was wird den aus DER Krankenschwester?

    wird es DIE Krankenschwester?

    oder

    Krankengeschwister

    oder

    Personmiterlerntenkrankenpflegefähigkeiten? Pmekpf....."Ich brauch hier mal schnell zwei PMEKPF zur Wundversorgung und Blutdruckmessung" ;)


    P.S.: Eine Holzschwelle ins Wasser zu legen und dann auch noch die (hoffentlich) funktionierende Dachabdichtung aufschneiden, da dürfte jeder Student spätestens im 2. Semester Bauchschmerzen bekommen.

    Welche Funktionierende bleibt denn noch?

    Wenn du auf das Dach baulich was aufbaust, wird die Abdichtung IMMER beschädigt. Die obere Lage !!! sowieso und die UNTERE wird durchlöchert.

    Da ist nix mehr mit "Funktionierende"