Beiträge von chieff

    2. ein aufgegebener Betrieb hat keine baurechtliche Privilegierung mehr, um eine neue Scheune für nicht mehr benötigte Maschinen im Außenbereich zu bauen.

    4. ist kein Problem, solange der Betrieb verpachtet ist. Das Grundstück für das neue Haus muss aber möglicherweise aus dem Betriebsvermögen entnommen werden.

    Von Aufgegebenen Betrieb hab ich nichts gelesen. Er wurde "Übergeben" an den TE.

    Und soweit ich das richtig gelesen habe, wurden nur die Acker&Wiesenflächen verpachtet, das Betriebsgelände selber nicht.

    Genau, Der Stall und sein Grund kann hier dazugehören.

    Ach jetzt hab ichs verstanden


    Der Hof selber ist im Ort. Dor ist geplant, den Stall/Scheune zum teil abreisen und eine EFH dafür hinsetzen.

    Für die Lw.Geräte soll dann im AUßenbereich ein Gerätestadel/Scheune hin.


    Ich muss bisschen raten.

    1. Ich glaube nicht, das es einen unterschied macht ob der Grundbesitz verpachtet ist oder nicht. Er kannja Jederzeit die Pacht auslaufen lassen und selbst was anbauen. Daher würde ich dort nochmal nachhacken.


    2. Scheunen für LW.Geräte sind soweit ich das noch weis, Nur ein Problem, wenn der Standort schlecht ist. Also verhandlungssache und Auswahlsache.

    Vorallem würde ich da beide Anträge gleichzeitig stellen. Dann erkennnen die Genehmigungsbehörden den Sinn dahinter. So ein Feldstadel verschwindet selten wenn er jungen Baujahres ist. der LW-Verband kann dir da bestimmt fachkundigere Hilfe geben.


    3. Ist das mit dem Abriss genehmigt? gab hier neulich ein Projekt, wo ein Abriss nicht möglich war.


    4. Hüte dich vor ungeahnten Kosten. Ein Landwirtschaftliches Anwesen in private Nutzung zu überführen freut das Finanzamt zu gerne.

    und was hängt über der massiven Platte was im Weg ist?

    Einfachsten Falle, nur die Handbrause und der Schlauch.

    der Regenteller.

    am Schlimmsten, das Festglas, die Armaturen ect.

    Bahnhof. Aus dem Ursprungs-Beispiel:

    Inwiefern ist also dein Bild da ein GEGEN Beispiel?

    guter Einwand :D

    Gegen den Hersteller vielleicht. und weils nicht das gleiche ist.

    Das Advantix ist eine Rinne, und keine Duschplattform. Das Endergebniss sieht ähnlich auch.

    Ach, mei, Wenns der Kunde zahlt. Zeit sich ja immer später wie toll das ist.

    Nur mal so am Rande:

    1. Selbst bei Duschrinnen und co kommt es zu Geruchsbelästigungnen durch nicht saubere Sifons oder Ablaufflächen. Bei Rinne und Wandeinlauf hat man zumindest eine Chance das sauber zu bekommen.

    Hier ist Massiver Einsatz gefragt, wenn man in dier Rinne was drin hat, was man nicht haben will. OK, ein Geldstück kann man evt noch mitm Magneten rausholen, den Rest holt man da,, mit dem totalabbau der Glaswände und der Demontage einer massig schweren Steinplatte. Sehr spannend ist es ja heitzutage mit den Duschen in Nieschen. Da haben wir als Errichter große Probleme bei den noch etwas leichteren Stahltassen.


    2. Mag wohl Mode sein, jegliche Badfläche noch so unscheinbar zu bauen, aber irgendwo muss das Wasser halt hin. und wen man dem keinen Antrieb gibt bleibt es halt w es ist. Und zwar auf der Fläche. Ergo. Mehr Kalk, mehr Schmutz und Mehr Reinigungsaufwand für die Duschfläche.


    3. Wer jetzt behauptet, cool, keine Fugen, hat zwar recht, aber selbiges ist auch bei normalen Ablaufsystemen möglich. Man müsste es sich nur leisten, in der Dusche eine massive Platte einzusetzten. Was dann ebnso möglich sit, nur mit vernünftigen Ablaufsystem.


    4. Das System kostet Wahrscheinlich einen guten Taken mehr als ein Standartsystem.?. Skeptiker kannst du dazu was sagen?

    Die von Dir benannte Dichtung sitzt total locker. Ich werde mir auch davon eine neue, bzw. direkt den kompletten Siphon + Rohre dazu auch neu kaufen, denn:

    Die Dichtung muss ja auch in das Graue in der Wand. es reicht nicht, wenn die Dichtung nur knapp hinter der Fliese verschwindet.


    PS: Es gibt evt noch Ahndwerksfirmen zu denen man fahren/laufen kann, samt Altteilen und evt Fotos. die geben dir dann alles passend mit.

    Wäre eine Besser Lösung als 20 verschiedene Dinge auf verdacht zu bestellen.

    Das hättest dir sparen können.

    Das Ding macht dir mehr Probleme.

    Das Ding ist innen genauso wellig, wie es ausen wellig ist. Ergo setzt sich der Dreck noch mehr und schneller ab als woanders.

    Versuch erstmal den schwarzn gummi vom alten Sifon runter zu ziehen und alleinig in das graue Rohrstück einzusetzten.

    Dannach etwas seife auf die innenseite des Gummis und veruchsweise den alten Sifon maximal um 3 cm in den gummi reinstecken.

    Schwierig. Am umweltfreundlichsten ist vermutlich die Spirale oder der Hochdruckreiniger (mit Spezialdüse). Letzteren nehmen wir um den Abfluss zu reinigen - wobei bisher immer nur der Küchenabfluss das Problem war.

    Achwas, der allseits altbekannte udn ausgereifte Pümpel funktioniert nur mit Wasser und Co2.. Sogar in Einhandbedienung.

    Bedarf allerdings eines Wasserdichten Ablaufanschlusses, der aktuell nicht vorhanden ist.

    Das sieht alles nicht mehr so toll aus.

    Eigentlich gehört der Sifon bald ins Recycling.

    So wie ich das seh, ist das Problem der schwarze Gummi.

    Nicht richtig montiert oder alt und defekt.

    Auch wenn man nicht glauben mag, aber selbst so eine kleinigkeit kann Nerven kosten.

    Ich empfehle, leider wie immer. Fachfirma ohne Zeitdruck zum austausch des sifons bemühen.

    Kost nicht die Welt und ist schnell erledigt wenn man Routine hat. Ansonsten dauert so eine angelegenheit Tage, weil immer etwas fehlt oder nciht das Werkzeug zur Hand hat.

    Typisch....:D

    Problem gelöst.. und immer noch nicht zufrieden :P

    Siehst du nicht die positiven nebeneffekte?

    Weniger Niederschlagswassergebühr,

    Weniger Reingungsarbeit, da auf natürliche Art und weise der Schmutz weg-gekärchert-gewaschen wird.

    Automatische Blumenwäsche und vorallem intensiveres geplätscher um schneller in die Nachtruhe zu fallen.:sleep::lach:

    das ist es ja. Die Verstopfung muss eigentlich weg sein, da ich mit einer Wassersonde gespült hatte, und das Wasser problemlos abgelaufen ist.

    Mir kommt's so vor, dass das Abwasser gegen die gegenüberliegende Rohrwand und gleich zurückklatscht, weshalb ich es am liebsten in der Wand direkt in das rechts abgehende Abflussrohr einleiten würde, aber ich weiß nicht, ob es etwas derartiges gibt.

    Deswegen war ja die Frage nach Bildern der aktuellen Situation gerechtfertigt.

    Wenn du das schaffst, dann schaffen wir es, dir bei dem Problem beiseite zu stehen.

    Grüße in den übernächsten Landkreis :D

    Jaein, ich meinte eine Beschichtung und kein Vlies. Die wurde aufgesprüht.


    Vlies als "Antitropfbeschichtung" ist bekannt und erprobt. Das was ich meine war wie eine zähflüssige Farbe, wie so ein Sprühkleber. Das sah dann aus wie eine etwas zu dick geratene graue Lackschicht.

    Da hilft Dickbeschichtung

    oder wie bei Pickups eine Antikratz und/oder Antidröhn Beschichtung.


    Aber am einfachsten wäre, eine Dachrinne mit 5% gefälle für die Dachrinnentropfen anbringen.:lach:

    Na da wird wohl was zu viel gefrickelt worden sein.

    nach dem letzten Satz zu urteilen, ist also die Verstopfung noch immer da und das zerlegte Zeug ist auch nicht mehr dicht, da so gut wie das ganze Wasser unter dem Waschbecken wieder auf dem Boden landet.

    Ich find die neue Teststrategie ganz positiv :D:thumbsup:


    Da hab ich 12-13 Monate der Pandemie ohne jeglichen Test überstanden....:bier:

    Jetzt wollte ich diese Woche mal vorsorglich bei einer örtlichen Apotheke einen Test machen lassen.... kann ich mir jetzt getrost sparen. :D denn.....

    ein gestriger Besuch in einer Firma war "negativ" :lach:

    Auflage für jeden Besucher: Schnelltest

    Ich" okay? muss ich jetzt nochmal fahren und extern einen machen lassen?" Angesteller:"Nein nein, hier ein Testkit, wir gehen nach nebenan und machen da schnell einen."

    Also Test gemacht und 20 min gewartet. "Negativ"

    Angestellter"Wenn Sie morgen wieder kommen, dann das gleiche prozedere wieder..."

    Ich "okay, auch wenn ich die nächsten 14 Tage täglich komme?, "Angestellter: "ja, auch dann täglich". :thumbsup:


    Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten :D

    Regt euch ab. Is ja Kindergarten.


    Der EInwand ist absolut berechtigt, von beiden.

    Es kann gut gehen. aber eben auch nicht.

    Und wenn der LKW ohne Kran vor dem Grundstück steht ist das geschrei groß.

    Wichtig ist doch, das man darauf hinweist, das spielerein mit tonnenschweren Bauteilen ohne Erfahrung, ganz schnell ganz ganz teuer werden kann.

    Und da ist jeder Hinweis auf Vorsicht ,kein Fehler.

    Rohrschellen sind eigentlich fafür da, ein Rohr in Postion zu halten. und nicht axiale Kräfte aufzunehmen. Das machen dann Fixpunkte.

    Daher kann man nicht sagen, das die Schelle nie funktionslos war. Bei falscher Handhabung komtm dann aber gerne sowas dabei raus.


    NAch dem was ich drumherum sehe, scheint da wohl schon öfters suppe ausgetreten zu sein......

    Wurde hier schon über die Schnelltests gemeckert?


    Hab mich am Wochenden mal eingelesen in die nun überall verfügbaren Tests ob live vorort oder zum Mitnehmen nachhause.

    Irgendiwe hab ich entweder bei allen eine schlechte Varainte erwischt obder sind alle, auser PCR, erst soo spät sicher.

    Aus dem Kopf raus steht dort: Beste Resultate erhält man 3-7Tage nach Sympthombeginn.

    Hat das noch jemand so gelesen? Das würde ja die negativität sehr in frage stellen.

    Wäre heute Symptombeginn, wäre derjenige ja schon ansteckend, aber wohl noch nichts odurchseucht, das der Test an der Nasenspitze noch nicht greift....

    Seh ich das so richtig oder eher falsch?

    Das war doch nie ein Fachbetrieb, eher ein "ichglaubichkanndasselber-Fliesenleger"

    Noch nicht mal eim Verbund gelegt die Fliesen.

    :D

    Ich empfehle, einen Fliesenleger der dazu einen Mestertitel hat oder mindestens 10 Jahreberufserfahrung hat., die noch nicht beendet ist. :lach:

    Meine Tendenz: (Rein aus technischer Sicht betrachtet)

    Nach dem was ich da gesehen habe nach 10 maligen durchstoppen des Videos, wird es entweder sehr,sehr teuer oder unmöglich das Fundament zu retten bzw die Giebelwand zu erhalten.

    Im Erdreich fehlen ja fast 3m Wand die sich bis in die Kellerdecke hochzieht. D.h. da fehlt es auch schon.

    It deutlichen Setzungsrissen neber dem EG Fenster bis zur Decke EG.

    Ganz schlecht für Sanierungen, ist das bestehende MIschmauerwerk im KG: so wird das Fundament wohl auch aussehen.

    Grabarbeiten, um das Loch zu sanieren, gefährden da den rest vom Fundament.

    Sowas wollte ich mir mal in den Garten stellen. Einen 10 m Stahlgittermast hatte ich mir schon gesichert. Habs aber dann mit Rücksicht auf die Nerven meiner Nachbarn sein lassen, nachdem ich in Südeuropa erlebt habe, wie die Dinger quitschen und klappern.:)

    Ach Thomas, musst du denn immer an öl und Fett geizen? Mehr ans Lager und weniger an den Kuchen :lach:

    Manchaml vermisse ich die alten Windräder mit ihren 6-9 Blättern auf dem Stahlmasten. Da gabs hier bei mir in der Kindheit ein paar. Wurden für Brunnen ect verwendet. Die sind aber eins nach dem anderen still und heimlich verschwunden.