Beiträge von chieff

    NA, seid ihr jetzt fertig? :D

    Ich hab nur das weitergereicht, was ich gestern mit Verwunderung selbst gelesen habe. UNd das kommt nicht aus irgendeiner blöden quelle, sondern von der eigenen BG. :D.


    Und da bei ich ganz bei Anda. Im direkten Kundenkontakt bei den Kunden, bringt es wenig, dem Kunden eine Maske aufzuwingen, wenn das Ganze Hausvolumen eh schon die letzten Stunden und Tage mit seinen Aerosolen durchzogen wurde. Da ist es dann sinniger, mir und meiner MItarbeiter, denen die Maske aufzuschwazen.

    Nur mal eine kurze Gegenfrage die nicht ganz unerheblich ist.


    Off-Topic:

    Was heist den bei dir Insolvenz?

    lt, meinen bescheidenen Kentnissen ist noch nicht mit Insolvenzanmeldung gesichert, das der AN den Auftrag nicht mehr ausführen kann,will,darf.

    Das müsste der bestellte I-VVerwalter schon vorab kommuniziert haben. Sonst läuft der AG, gefahr, zwei Firmen zu beauftragen und teils zu bezahlen...ud dir da unnötige arbeit zu erzeugen.

    Alles schlecht. ;)


    Putz von innen aufzubohren ist immer schlecht, da hier kräfte weg von der Dämmung entstehen. Dazu sind die Normalen Steinbohrer technisch bedingt mit Wideaaufsätzen bestückt die auskragen. und gerne dort sich das Gewebe einhängt.

    Ergo von Ausen mit einem schnelldrehenden, zahnlosen Bohrer die Putzschicht durchbohren. (Fliesen-Kernlochbohrer sind dafür bestens geeignet.)

    Hier wurde nach mir gerufen?


    Kälteleitungen sind zu 99% aus Kupferrohr.

    Es mag zwar möglich sein, eine vielzahl von Leitungen durch ein DN70er Rohr zu schieben, dann müssen sie aber gerade durchgehen.

    Damit aber der Eigentümer langfristig glücklich ist und keinen Wasserschaden erleidet, müssen die Leitungen mit einer Elastomerdämmung die Diffusionsdicht ist, gedämmt sein. Sonst läuft irgendwo Wasser rein, welches zu Wasserschäden führt. (Kondensat!).

    Wir sprechen heir von einer Dämmstärle je seite von min 13-19mm. Somit hat so eine Leitung einen Durchmesser von 40-50mm.

    Dazu kommt noch, das ein Kupferrohr nicht beliebig eng biegbar ist. Sonst neigt es abzuknicken, was wiederrum zum Komplikationen führen kann.

    Was muss noch mit raus? JA, Strom natürlich. 2 Leitungen. Strom und Steuerleitung.

    Das ganze soll dann zum schluss, 20 Jahre dauerhaft halten, dicht sein, Winddicht, Wasserdicht, Regenwasserdicht, gedämmt(Kältebrücke.) und billig einzubauen.


    JA ich kenn die Flexleitungen. Oder auch Edelstahlwelleleitung, In der Fexibilität deutlich besser, aber durch den aufbau einfach Fetter!!!

    Ahhh, das geht aber weit weeeeit zurück in der Geschichte.

    Vielleicht wäre es angebracht das ganze mal Zeichnerisch fertzuhalten und eine Historie aufzusetzen.

    Das würde das ganze sichtlich verbessern.


    Denn eins ist ja auch klar. Wenn keine Lasten eingetragen sind, gehören dir die Leitungen auf deinem Grund. Sind die Marode, ist das in der Regel dein Bier.

    Deine Päkchen. Denn du hast keine Grundlage die Kosten aufzuteilen. Daher Vorsicht mit den Beschuldigungen und Erpressungen. ;)

    Ob du nun an den Verkäufer ran kannst wäre möglich, aber an den Voreigentümer? schwer zu sagen. Dazu bin ich zu wenig Anwalt.

    OH, wo wollt ihr den hin mit dem Thema?


    EIn Zahlplan ist doch sehr oft vergleichbar mit Zahlungsbedingungen,

    Er zeigt im vorraus (PLAN). wie es laufen kann. oder gewünscht ist.


    Für den Kunden eine Planungsgrundlage wann was zu zahlen ist.


    Von Vorkasse ist dabei nicht zwingend die Rede.

    Ich hatte mit so einem Zahlplan im Angebot sogar mal mehr Glück als Verstand,


    Es spricht nichts dagegen, im Angebot mitzuteilen, wann Rechnungen gestellt werden.


    FeKo scheint ja Trockenbauer zu sein.

    Dann könnte man sagen;

    A) Rechnungsstellung erfolgt mit Beginn der Arbeiten zu 10% (rechnet man das Zahlungsziel mit ein, ist das keine Vorkasse.

    oder

    B) Rechnungsstellugn erfolgt Raumweise mit Fertigstellung der Ständer oder Beplankung oder Spachtelung. zur raumgewandten Seite,

    C) Leistungen durch Fremdgewerke werden mit 50% abgerechnet (Ich spiel auf Gerüstbau an. 50% beim Aufbau, 50% bei Abbau oder Abnahme)

    .....


    Wichtig ist dabei, das AN und AG damit klar kommen und nicht irgendwie versuchen sich gegenseitig auszustechen und der Zahlplan zum Angebot passt.

    Bringt ja nichts, wenn im Angebot Alles pauschalisieret ist und im Zahlplan dann davon die Rede ist, das Material nach Lieferung abgerechnet wird. Das ist für den Kunden nicht nachvollziehbar.

    DAS hab ich auch immer gedacht - bisher. Ein Anwalt (als Grundstückseigentümer des beaufschlagten Grundstücks) erklärte mir vor kurzem, dem sei nicht ganz so. Wenn ichs richtig verstanden habe, tritt da wohl irgendwann so eine Art Gewohnheitsrecht ein, den nachbarlichen Anschluß mit nutzen zu dürfen. Gibt da wohl irgendwelche höchstrichterlichen Entscheidungen.

    Auf jeden Fall kann man vom Nachbarn nicht so ohne weiteres verlangen, einen eigenen Kanalanschluß zu bauen. (In dem Fall gings um Regenwasser)

    So kann man das auch betiteln.


    Defakto geht es bei solchen Leitungen immer um wichtige Versorgungs und Entsorgungsleitungen des täglichen Bedarfs/Lebens/Hygiene ect.


    Einfach zu sagen, ich mach heute ein Loch im Garten und Grab dem Nachbarn jetzt seine Wasser oder Abwasserleitung ab, ist soweit ich das weiss, äuserst gefährlich und kostspielig.

    Man muss, wenn es denn soweit klar ist was technisch falsch ist, dem Eigentümer ausreichend Zeit und Möglichkeit geben das zu händeln.

    im schlimmsten Fall, muss das weiterhin so bleiben, nur das es dann eingetragen werden muss.

    Das passiert dann meist bei Inselgrundstücken die keinen direkte Angrenzung an öffentlichen Grund haben und somit immer über Privatgrund versorgt werden müssen.

    Beton to go = Beton aus einer kleinen Mischanlage bei Baustoffhändlern. Gibt ihn da frisch angemischt in Bottichen/ Mörtelwannen...

    Sozusagen das Ergänzungsangebot zum Verkauf von Polygonalplatten und anderen Baustoffen für den Garten & Hof.

    Das dumme dabei ist nur, der angebotene Beton unterliegt keiner Kontrolle und wird somit immer verkauft mit dem Hinweis, das er nicht für Statische Bauwerke verwendet werden darf.

    Da würde ich Vorsicht walten lassen, ein paar kleinere haben schon aufgegeben. Kann sein, muss aber nicht.

    Nene, das wäre ja dann der Grundversorger in gleichem :D, und der ist von Substanz.

    Was passiert eignetlich wenn der Grundversorger pleite ginge? :D

    ürde es sich ggf. lohnen, mal ein Dedektiergerät (ähnlich Autowerkstatt) anzuschließen. Falls es sowas gibt.

    Haha, lustig,

    sowas haben Fahrzeuge mit einem Neuwert von 20t€ aufwärts. und sind auch nicht allumfassend OBD2 ect ect.

    Wie soll das ein Heizgerät, was alleinig gerade mal 4-5000€ kostet das können? Man kann ja schon froh sein, wenn die Steurrung einen Grobe nFehlercode ausgibt und dabei noch eine Fehlerhistorie hat.

    Also ich hab bei Beitrag 7 aufgehört zu lesen, weil...


    Was die Ölheizung anbelangt, so ist das wohlüberlegt. Die ist einerseits recht robust (kann man zur Not noch selbst reparieren) und andererseits mit einem kleinen Stromaggregat betreibbar (1kW sollte locker für Elektronik+Pumpen reichen). "Unwirtschaftlichkeit" ist mir bewusst, aber das ist der von mir akzeptierte Preis für die Redundanz.

    ..das total quatsch ist.


    Ein Günstiger Öl-Brennwerter, ist kaum noch reparabel ohne spezielle Bauteile des Herstellers und Fachkenntnisse zu dem Zeug.

    Da es sich hier genauso verhält wie bei den Gasbüchsen, ist die Technik nicht mehr so robust wie ein Viss* Vitola bifferal oder ähnlich.



    ICH würde ja erstmal die Wasserqualität checken lassen und die Sicherheit von genügend Grundwasser prüfen, ob das überhaupt so problemlos läuft mit dem Grundwasser. 10m Wasser hochpumpen braucht schon eine Gewisse Menge Energie.


    UNd wenn du schon ein Notstromgenerator kaufst, sollte man nicht die billigen kaufen, die jede elektronische Steuerung zerlegen bei Lastschwankungen.

    UNd für das Geld was die Ölheizung kostet, kann man sich ein Vollelektrisches Leistungsstarkes Notstromaggregat mit Autotstart und Netzwechsel in die Garage stellen.

    Ach, da gibt es noch sooo viele fehlerquellen.

    Da braucht es systematische Suche und ggf mal das Blickfeld erweitern.

    Es bringt nur nix, ohne system, jetzt hier noch mehr möglichkeiten zu nennen. denn die Suche udn MEssung und so, macht den Unterschied,

    Manche Dinge lasse nsich sehr leicht ausschliesen, schneller als mal das hier schreiben kann.

    Ich bin zwar kein Ölverbrenner, aber war heute schockiert, was mein Gaslieferant mir aufbürden wollte. knappe 13 Cent/kWh.

    EIn Blick in die Vergleichsportale hatte auch nichts gutes gebracht.

    Da war ich dann doch sehr überrascht, das mein Regionaler Netzbetreiber und Versorger (ehem.). noch deutlich günstiger Gas anbietet.

    Das kann man sehen wie man will.


    ob Sarkastisch oder nicht.

    Beides erwägt in gewissen Augenmerk seine Richtigkeit... Auch deine Argumentation.


    Real gesehen, ist es wohl ökologischer und ökonomischer, ein Haus in Polen zu bauen und bewohnen als die 100er Tonnen-schwere Fracht per LKW auf eine lange reise zu schicken.

    Ohje.....

    Warum hab ichs nur angefangen zu lesen.....


    A) Gummimatten sind mit vorsicht zu geniesen. ZU viel Bewegung auf der Anlage ist schlecht.

    Eine Bautenschutzmatte in dünner Ausführung muss reichen und die ANlage muss fixiert sein, damit sie nicht Wandert im Schacht.


    B) Rohranschlüsse sollten immer so gebaut werden, das man sie bei den Hebeanlagen trennen kann um Platz zu bekommen für Wartungsarbeiten.

    Was bei dieser Anlage eh eine Katastrophale Rohrführung ist. Am besten mit einem kurzen flexiblen Gummistück oder einer Kompensators.


    C) Der Durchmesser der Druckleitung entscheidet darüber wie stark die Fliesgeräusche sind. Je Dünner, desto schneller, desto Lauter.

    Ergo, kann ein größerer Druchmesser Fliesgeräusche reduzieren.


    D):Hängt auf der Hebeanlage die Einzige WC Anlage Ihrer Wohnung?

    Nicht Kamlock oder Camlock , es handelt sich ja um ein Schloß!

    hmm, ich bin gerade etwas verwirrt.


    Ich hab mal nach deiner schreibweise gesucht ,ergo mit "ck". Da kommt das gleiche bei raus.

    Anscheinend ist nicht klar, wie es richtig ist. dafür gibts bestimmt einen Grund? "Patent, Markenschutz"?

    Wtzig: Suchmaschinenergebniss Kamlok, Detail des Ergebnisses, Kamlock.

    Ich weis nicht mehr weiter. :thumbsup::(

    Ich bin immer wieder verwundert, wie man sich schindet.

    Was ist an dieser Arbeit schwer?


    Nicht die Anpresskraft auf den Beton. Die ist bei der Maschine vom TE relativ egal, da das Eigengewicht der Maschine hier recht gut gegenwirkt.

    ABER: und da kommt es schon. Das Gewicht der Maschine ist das Problem. Lässt sich das verändern? Nein!.

    Aber wer sagt, das man die Maschine selber halten muss? Man muss sie andrücken. aber nicht zwingend auf horizontale halten.

    Lösung:

    2 Hacken oder mehr an die Decke. Seil und Gurt durchgezogen und die Maschine mit dem Hauptgewicht auf das Seilkonstrukt ablegen. und bewegen.

    Je nach Seilführung ist man dabei auch sehr gut flexible. Es spielt keine Rolle ob ich von oben nach unten aufrauht oder von oben nach unten im 1/4 kreis bzw Sichelform das durchführt.

    Ja chieff, die Therme kann nicht ohne weiteres mit zwei Speichern arbeiten. Die Hydraulik erweitern ist kein großes Problem. Was stellst du dir denn als passende Steuerung vor ?


    Mache doch mal einen Vorschlag.

    WIe soll ich bitte das von hier aus beurteilen?

    Sparen an Steuerung und hydraulik nennt sich das.

    Die Gasheizung kann wahrscheinlich nicht ohne weiteres mit 2 Speichern. bzw zwei Boilern.

    Daher so oft die Idee irgendwie irgendwas zusammenzulegen. um ja keine Erweiterung einbauen zu müssen. :lach:

    Spannend:

    Der Bau, sowie das befüllen, und die Entnahme.


    Anscheinend kann der Ofen wohl saugen. Wenn dann noch die zwei Schläuche mit 7cm durchmesser durch das haus laufen können, ist das Thema ja schon mal erledigt.

    Aber wie kriegt man die DN100 Füllleitungen in den Lagerraum? Der Tankwagenfahrer wird gewiss nicht auf eine Leiter steigen und die Schläuche. an der Fassade hochhiefen.

    Also für das Geld, was der ganze Spass kostet, samt extras.... kannst die ganze Heizung 2 x in den Keller verlegen.:(

    Einfach mal am abend nach dem Sonnenuntergang das Dach mit Kalten Wasser bewässern, ergo runterkühlen und hören ob es dabei kracht oder Nachts weg ist.


    Ganz anderer Weg, Kamininnenrohr. bzw Heizungskontrolle.

    Ein Kaminrohr selbst kann lärm erzeugen, aber auch Schall sehr gut übertragen.

    Daher Abends mal die Heizung über nacht komplett abschalten.


    Kuriouserweise hatte ich auch schon mal ein "Dong" in unregelmäßigen abständen im OG zu hören.

    Ursache war einmal jährlich eine Krähe, die auf dem Kamin wohl "Mittagstisch" gemacht hat.

    Das rauszufinden nach 1h suche, war eine Erlösung. :thumbsup:

    Für mich schon, ergo ich vermute Blech.

    Müsste man testen.

    Ein Schuh mit der Sole auf das Blech fallen lassen und innen hören ob es sich ähnlich anhört.

    Kann sein, das die Blechbahnen sich in sich verziehen und verkanten.

    Das soltle sich dann ähnlich anhören wenn man einen losen Schuh drauf fallen lässt.


    Aber: ich kann nicht nachvollziehen welche Wand gemeint ist. Denn die ganzen Nachbardächer haben Blech und Blech und Berliner Welle.

    Ist die Brandwand die mit den Glasbausteinen?