Beiträge von Frau Maier

    Wenn es ein Fertighaus ist, sollte diese Statik doch eh schon vorliegen. Aber, dass man eine Gebühr in einem anderen Bundesland zahlt, das ist schon komisch. Es gibt durchaus zentralisierte Zahlungsstellen, aber eher innerhalb eines Bundeslandes. Habt ihr denn keinen Architekten von dem Fertighaushersteller, der euch zur Seite gestellt wurde? Für mich klingt das mit der Gebühr, als wäre man auf einer Fishing Mail hereingefallen.


    Die Baugenehmigung, wenn sie erteilt wurde, gilt ja drei Jahre. Also verloren ist erst mal nichts, da die Baugenehmigung ja noch nicht wirklich erteilt wurde, sondern noch in der Schwebe ist, wie Thomas schön erklärt hat. Nur muss mal Klarheit geschaffen werden. Auch warum euer Grundstück noch nicht eingetragen wurde, muss man sich darum kümmern und mal hinterher telefonieren, evtl mal selbst vorbei gehen. Ämter sind manchmal etwas schnarchig. Auch das mit dem Dichtigkeitsnachweis würde ich mal auf dem Amt nachhaken. Vorbei gehen und erklären lassen. Wahrscheinlich soll der nach Erstellung erbracht werden.


    Ich würde mir auch mal Sachverstand holen, der euch begleitet, denn ihr habt ja anscheinend absolut keine Ahnung und der Fertighaushersteller scheint euch auch nicht zu betreuen. Jetzt müsst ihr in die Puschen kommen!

    Man hätte die Fallrohre auch außen anbringen können, also an den Hausecken und eines an der Vorsprungecke. So hätte es wohl der brave Standardplaner gemacht, aber eine Abwasserleitung hätte es wohl trotzdem nicht gegeben, sodass man in drei offenen Rinnen zur Sickergrube fahren müsste. So sind es nun nur zwei.

    Mit dem Bürgermeister reden muss nicht bedeuten, dass er dem Mitarbeiter Ärger macht. Es hilft in Bayern aber vorwärts zu kommen. Wenn der Bauantrag in der Gemeinde/Bauausschuss zur Abstimmung vorgelegt wird, kann der Bürgermeister gewichtig zum gelingen beitragen. Bayern mag etwas anders ticken. Habe schon Sachen gesehen, die so nicht genehmigungsfähig waren, aber durch entsprechende "Bekanntschaften" durch gingen. Einen echten Nachteil hatte davon aber bisher keiner. Also was solls, es läuft.

    Ist das ein Vorwurf weil ich hier Fragen stelle?

    Nein, nur ein Hinweis, dass solche Sachen richtig teuer werden können. ;)

    Aber es geht durchaus auch günstiger als man denkt, wenn der Architekt genug Erfahrung mit solchen Holzhäusern hat.

    Aber fragen ist ja OK. Sich vorher Gedanken machen, bevor man los legt ist durchaus sinnvoll. Dann kann man gleich dem Architekten die richtigen Fragen stellen. Und die Erwartungen entsprechen auch eher der Realität. Also kurz: passt scho. :)

    Da die untere Bauaufsicht ja zum Landratsamt gehört, ist die Frage, wie weit der Bürgermeister da Einfluss auf Personalfragen hat. Einfluss auf Verfahren hat er in Bayern auf jeden Fall, wie ich schon selbst miterlebt habe.

    Google doch mal nach Vorarlberger Holzhäuser. Da findest Du genug Beispiele für alle deine Wünsche. Große Fensterflächen, über Eck gehende Fenster, am Hang, Flachdach oder Steildach. Alles vorhanden, alles machbar.

    Ich verstehe nicht warum da Gummistreifen hin sollen. Wem stört denn das bisschen Laufgeräusch in einem Verschlag? IMHO die beste Idee war das mit den kleineren Rosten. Holz ist nun mal als Boden ein Verbrauchsmaterial. Natürlich wird Feuchte da ran kommen. Na und? Dann wechselt man alle x Jahre den einen oder oder anderen Rost aus. Die Seitenwände würde ich auch eher so machen, dass Luft durch strömen kann. Das zu kurze Dach für das Auto ist doch auch ein Schmarrn. Da ist ein riesiger Abstellraum und man kann da echt keinen Meter von entbehren? Das ist keine Vernunftsplanung, da will jemand mit dem Kopf durch die Wand.


    Ist dieser riesige Raum auch wirklich genehmigt? Wenn da links und rechts davon noch Garagen kommen, dann ist doch die ganze Front zugebaut. Kann mir kaum vorstellen, dass das jemand genehmigt. Komisch das ganze.

    Die Wissenschaftler kritisieren vor allem auch die kurzfristigen Aktionen der Regierung, die auf Wahlen ausgerichtet sind und nicht auf langfristigkeit. Der Scheuer ist ja das Paradebeispiel.

    Ich trete in eine Lokalität ein und sehe zufällig diese Wand. Bin mir sicher, diese schon mal in einer Architekturzeitschrift gesehen zu haben. So ganz unbekannt ist sie also nicht. Also, wo ist diese Wand?

    Naja, es wäre viel geholfen gewesen, wenn jemand mit genug Sachverstand sich das mal vorab angeschaut und sich überlegt hätte, was so alles auf einen zukommen kann und dementsprechend den Auftrag an den Fensterbauer vergeben hätte. Dann hätte er auch die Wandöffnung entsprechend vorbereiten können. Tja, dumm gelaufen.

    Äh... Also der Nachbar weiter weg hat abgegraben, der Nachbar daneben hat auch abgegraben, auf Höhe seines Nachbars. So verstehe ich das. Und nun kommst Du daher und willst auch abgraben und da beginnt das Problem, denn wenn Du auch abgräbst, dann wäre die halbe Straße lang in den Buckel eingegraben und der letzte hat eine haushohe Stützwand. Irgend wann geht das nicht mehr und das gleiche Recht des ersten kann nicht automatisch auf alle gleich angewendet werden. Du hast eine Immobilienfirma, die auch das Haus baut. Richtig? Und die hat Kataloghäuser, die nur auf der Ebene funktionieren. Richtig? Deswegen muss da aufgeschüttet und/oder abgegraben werden, um eine Ebene zu schaffen. Du hast anscheinend den falschen Partner für das Gelände mit diesem Bebauungsplan.

    Lass ein bisserl Staub legen, also nicht gleich alles sauber wischen und dann nimmst Du vom Staub eine Probe, mit einem Tesaband mal kurz drüber. Das schickst Du zur Probe ein. Das was im Staub ist, das ist auch in der Luft. Staubproben sind glaub nur a bisserl teurer als Festproben.