Beiträge von Frau Maier

    Habe letztens Webex verwendet. Einer hatte es als Abo und hat die anderen eingeladen, die kostenlos mitmachen durften. Die haben dann alle einen Direktlink für den Browser bekommen. Man konnte sich auch per Telefon einwählen, oder per App, lief auch ohne eigenes Bild, wenn man keine Webcam am Computer hatte.


    Problematisch sind solche Sachen immer am Anfang, bis jeder sein Gerät richtig eingestellt oder gehandhabt hatte.

    Man darf nicht mit der Gießkanne drüber gehen, sondern abwägen wer ein höhere Risiko hat. Der Staplerfahrer sitzt allein auf seinem Stapler. Wer ein eigenes Büro hat, kann auch ins Büro gehen. Wer in einem Großraumbüro arbeitet, setzt sich einer größeren Gefahr aus. Dort sollte man entweder alle ins Home Office schicken, oder zumindest einen Teil, um Abstände zu generieren, damit sich keiner in die Quere kommt. Wer allein an seiner Drehmaschine sitzt muss nicht nach Hause, aber wer Schulter an Schulter an einem Fließband steht, der setzt sich einem erhöhten Risiko aus. Jetzt zeigt sich wie groß das Organisations- und Improvisationstalent des Management in den Betrieben tatsächlich ist.

    Was den Ausstieg aus der verordneten Isolation in D angeht, haben die Regierenden einen unsäglich schweren Job. Einerseits darf das Gesundheitswesen nicht überlastet werden, andererseits brauchen wir eine gesteuerte Durchseuchung von ~70% zur Herdenimmunität.

    Ich könnte mir daher vorstellen, dass man als Erstes die Schulen und Kitas wieder öffnet, um das Betreuungsdilemma zu beenden und eine Ansteckung der Gruppe mit den geringsten gesundheitlichen Folgen zu provozieren.

    So einfach ist das aber auch nicht. Der erste nachgewiesene schwere Fall in Berlin war ein 21 jähriger. Je mehr Fälle es gibt, desto mehr junge Menschen gibt es. Ja auch die jüngeren befällt es. In Italien sind jede Menge auch junge Menschen gestorben. Auch Kinder kann es schwer erwischen. Eine Entscheidung Kindergärten und Schulen zu öffnen könnte eine sehr schwere Entscheidung werden.


    Die Koreaner bekommen es anscheinend gut in den Griff und haben wenige Einschränkungen. Das weil sie mehr testen und weil alle, rigoros alle mit Mundschutz herum laufen, neben den üblichen hygienischen Vorkehrungen. Dabei sind die Koreaner auch auch ein diszipliniertes Volk und halten sich an die Regeln.


    Bei uns hätte man theoretisch die Kapazität für 260.000 Tests in der Woche, aber diese Kapazitäten können nicht ausgenutzt werden, weswegen es gerade mal 50.000 sind. Darum träumt der Seehofer auch von der Erhöhung der Kapazitäten auf 200.000. Mundschutz für jeden? Woher nehmen? Irgend wie haben die Koreaner eine bessere Bevorratung.

    Off-Topic:

    Während meiner Armeezeit haben wir nach einem bestimmten Plan die Luft-Luft-Raketen mit Primasprit abreiben müssen. Der kam im 50-l-Ballon, war in einer versiegelten Kammer, wurde aber trotzdem zum Arbeiten in 5-l-Kanister abgefüllt. Da ist manches in die Feldflasche gewandert. Getrunken dann im Mischungsverhältnis 1/2 mit Cola, war das Zeug wie Schnaps, aber Cola trinkt sich schneller ... Irgendwann haben sie versucht, ein bisschen fit (Spüli) reinzumischen, das hat aber geschäumt und wurde dann doch nicht mehr gemacht.

    Off-Topic:

    Vor einiger Zeit habe ich was über den Kalten Krieg in Russland gelesen. Da gab es eine Fabrik die es offiziell nicht gab, wo Raketen entwickelt wurden. Die brauchten immer große Mengen Alkohol zum abreiben der elektrischen Kontakte. Der Alkohol wurde an eine Postfachadresse geliefert und die reimte sich auf Wodka Alkohol (auf russisch natürlich). Für die Postboten war die Adresse fortan Wodka Alkohol, auch wenn andere Güter geliefert wurden.

    Naja, das ist ein grundlegendes Problem der Deutschen Presse. Man versteift sich sehr gerne und recht schnell auf die Haltung der Regierung, bzw des Westens, der NATO usw. Das war/ist ja schon bei der Berichterstattung in Syrien so. Vielleicht ein Relikt des Kalten Krieges, oder die allgemeine Obrigkeitsunterwürfigkeit des Volkes, keine Ahnung.

    Da ist es schon eher blöd wenn es dann nicht alles gibt was man so braucht. Und ich habe auch keine Lust dann zig Läden abzugrasen um z.B. mal eine Brotbackmischung zu bekommen.

    Meine Güte. Da sieht man in welchem Luxus wir heute leben und wie wenig man in der Lage ist sich zu ändern und anzupassen. Das ist jammern auf höchstem Niveau. Als ich noch klein war, da war es normal, dass nicht jeder Laden alles hatte. Meine Mum musste für den Einkauf mehrere Läden abklappern um alles was man so braucht zu bekommen. Niemand hat gejammert, weil es normal war. Selbst heute klappere auch ich mehrere Läden ab, weil meine Geschmacksnerven etwas verwöhnt sind und ich nicht jedes Produkt mag. Man verzeihe mir, wenn ich solches Gejammere einfach nicht mehr hören mag.


    Jetzt kommt nun wieder so ein Vorteil wenn man in der Provinz lebt: Die Nähe zu Bauern und die Möglichkeit direkt beim Erzeuger einzukaufen, wenn man noch gelernt hat aus Rohware ein Essen zuzubereiten.

    Zu dem schönen Thema "Sanitärräume an Arbeitsplätzen" gibt es in D natürlich eine klare Regelung: Die ASR 4.1. Relevant ist hier Punkt 8. , da wir auf einer Baustelle sind.


    Danach ist bis 10 Personen / AN auf einer Baustelle ein ToiToi-Dixi ausreichend, darüber hinaus (mind.) ein Container. Beim EFH und auch beim kleineren MFH habe ich selten mehr als 10 Nasen geleichzeitig auf der Baustelle - selbst wenn ich meine mitzähle. Eine Handwaschmöglichkeit muss gegeben sein. Im Winter sollen sie beheizbar sein.


    Dämlicherweise Für mich völlig unverständlich bieten alle hiesigen Vermieter die Reinigung nur einmal wöchentlich an und wollen für ein WC mit Wasser 3,- / Woche und für eines mit Seife oder Desinfektion noch einmal weitere 3,- € / Woche zusätzlich haben. Schon über das Wasser diskutiere ich regelmäßig mit den Bauherrn aller sozialer Bereiche. Es ist zum <x

    In Zeiten von Corona sollte eine tägliche Reinigung drin sein. Zumindest für dieses Jahr sollte man es machen. Da hockt sich einer mit Corona aufs Töpfchen und danach kommt der nächste und am anderen Tag wieder der nächste usw. In der Woche sind alle auf der Baustelle durchseucht.


    Die allgemeinen Hygienemaßnahmen sollten selbstverständlich auch am Arbeitsplatz gelten und somit auch auf der Baustelle. Wenn wir das nicht hinbekommen kann man Baustellen wie in Österreich dicht machen. Das derzeitige Treiben auf Baustellen ist in meinen Augen eh nicht zu verantworten. Viele von denen sind auch nicht gerade die jüngsten. Wenn es schon an der Hygiene auf Baustellen scheitert...

    Moin ,


    hab ich eben zufällig gelesen. Das Video, das angeblich einen Markt in Wuhan zeigt, ist ein Touri-Video aus Indonesien und hat nichts aber auch gar nichts mit Wuhan zu tun.

    Nun könnte man sagen, dass es den Menschen/der Menschheit u. U. besser geht, wenn man einen Schuldigen ausgemacht hat und sich das "Feindbild" auf eben disen konzentriert. Ich halte das für extrem gefährlich und absolut denuzierend. Von den (ach so hochgelobten) Journalisten erwarte ich hingegen, dass die sich vor einer Veröffentlichung genauestens mit den Umständen befassen und in guter journalistischer Arbeit recherchieren.

    si

    Es gab aber auch schon Videos vom ÖR-TV die den Markt von Wuhan zeigen, wo es genau so zugegangen ist.




    Aber mal zu Bauthemen. Die BG-Bau scheint in die Pötte gekommen zu sein und hat nun neue Empfehlungen raus gegeben für Baustellen. Das Dixi-Klo scheint aus der Mode gekommen. Man solle WCs mit fließendem Wasser verwenden. Obligatorisch soll auch Handwaschbecken mit Seifenspender sein. Also nix mehr mit Dixi-Klo hinstellen. Da muss ein Klo-Wagen her oder ein Sanitärcontainer. Ich sehe schon Probleme am Horizont wo man kaum Platz auf der Baustelle hat... Vor allem aber die Handwerker auf dem Bau, die sich nicht leicht was sagen lassen wie sie sich zu verhalten haben...



    In Österreich ist die Bautätigkeit komplett zum erliegen gekommen.

    Nach dieser Geschichte mit Corona wird man hoffentlich auch Grippe etwas anders sehen. Da müssten die Arbeitgeber doch Interesse haben, dass die Grippe-Kranken Zuhause bleiben und nicht als Bagatellkrankheit gesehen wird. Durch die Ansteckung im Winter wird schließlich auch einiges an Arbeitskraft gemindert. Da muss doch Interesse sein dies zu verhindern.

    Aber eines steht für mich fest: Wenn wir das geschafft haben -und dass wir das schaffen glaube ich wirklich- wird die Welt eine andere sein.

    Glaube ich nicht. Danach wird alles wie vorher laufen. Während Corona läuft, läuft im Allgäu auch gerade ein weiterer Tierskandal... Danach wird sich das auch nicht ändern...

    Mal was Praktisches: Weiß einer von Euch, wie es sich bei den nun zu erwartenden Ausgangssperren verhält? Private Grillfeier im Freundeskreis geht nicht (ist ja klar...sollte eigentlich auch so jedem jetzt schon klar sein...). Aber: Werden die Baufahrzeuge rollen? Und wenn sie rollen sollte, darf ich dann auch raus (Bauleitung)?

    Du darfst natürlich raus. Du bist dein eigener Arbeitgeber. Du bist wichtig für die Ausführung der Arbeiten. Du solltest dich nur auf direktem Wege zu deinen Baustellen befinden. In Bayern darf man ja allein spazieren gehen. So schlimm ist die Ausgangssperre nicht.

    Panik? Nö. Da bin ich gelassen. Wenn es mich trifft, dann trifft es mich eben. Noch ist es hier in der Gegend recht überschaubar und ich hoffe es funktioniert das mit der Abflachung der Kurve. Früher oder später wird es uns ja eh alle treffen und die allermeisten trifft es recht gemäßigt. Meine Mutter nervt zwar, warum ich nicht vorbei komme, aber da bleibe ich hart.

    Apropo Aktien. Wenn diese jetzt gehörig in den Keller fallen, wäre es eine gute Zeit recht günstig in Aktien einzusteigen. So günstig wird man diese lange Zeit nicht mehr bekommen. Große Weltkonzerne verschwinden ja nicht, nur wegen einer Krise. Die gab es schon lange, haben zwei Weltkriege überstanden und die wird es weiterhin geben. Die Aktien werden wieder steigen und dann hat man Gewinn gemacht. Man muss nur einen langen Atem und Geld haben, das man nicht kurzfristig braucht.

    Bei uns stellen sich die Kneipenbesitzer darauf ein. Die Tische an den Seepromenaden werden mit großem Abstand aufgestellt. Da muss sich keiner eng zusammen kuscheln. Geht doch. Naja, wir haben keine 2 Millionen Mitbürger in der Stadt. Da kann man sich problemlos in den Parks und am Seeufer bewegen, ohne jemanden zu nah kommen zu müssen.


    Die Grenze nach Österreich wurde jetzt komplett dicht gemacht, auch für Fußgänger. Hat wohl etwas gedauert bis die Grenzer genug Absperrungen gefunden haben um diese aufzustellen. Es gibt nur noch die Möglichkeit über die Autobahn die Grenze zu passieren. Nur doof für die Leute, die in der Früh mit dem Motorroller rüber sind...


    Für Pendler gibt es Passierscheine vom AG. Nur haben jetzt einige einen längeren Weg und lange Wartezeiten. An der Autobahn staut es sich kilometerweit. Und trotz angeblichem freien Warenaustausch werden LKWs abgewiesen.

    Was ich bisher von den Interviews der Virologen und Konsorten gelernt habe ist, dass man Bei Sonne raus sollte, da die Viren UV-empfindlich sind. Also jetzt wo es wärmer wird, raus in den Biergarten, in die Parks, Terrasse usw, aber nicht im Zimmer hocken bleiben bis alles vorbei ist. Wäre auch mal eine Chance mal das Fahrrad zu probieren, statt jeden Weg mit dem Auto zu machen.


    Was ich noch gelernt habe ist, dass Corona prinzipiell mit Fieber daher kommt. D.h. man bekommt erst Fieber und dann kommt der Husten und der Schnupfen. Wer also ohne Fieber hustet oder niest, hat die übliche 08/15 Erkältung. Ist doch schon mal eine gute Erkenntnis.


    Mir gefallen die Spots, die derzeit im ORF gesendet werden. Dort erklärt eine Oma ihren Enkeln, dass man sie derzeit nicht besuchen solle. Es gäbe ja Handys um in Kontakt zu bleiben usw. Sehr vorbildlich. Solche Spots sind mir im Deutschen TV entgangen.


    Heute neue Baustelle. Teil der Arbeiter kommen aus Österreich zu dem ja die Grenze seit heute dicht ist. Grenzverkehr mit Pendlern funktioniert also, was auch gut ist. Ansonsten sind hier bei kleineren Baustellen und lokale Baubetriebe die Leute aus der Umgebung und somit keine Einschränkungen. Vor zwei Jahren hatte ich eine große Baustelle wo die Arbeiter geschlossen aus Rumänien kamen. Wenn die weg geblieben wären, wäre das der GAU gewesen. Will nicht wissen was die Tage auf Großbaustellen mit zig Sub-Sub-Sub-Unternhemer aus dem Osten los ist.

    Also bei uns gibt es noch alles zu kaufen. gestern habe ich sogar Klopapier im Laden gesehen (ich brauche ja kein, habe mein 10er Packerl vor zwei Wochen schon gekauft und das hält a bisserl). Nur die Barilla-Nudeln waren in meinem Stamm-Laden aus, alle anderen waren in Massen da. Also alles nur halb so schlimm. Es gab vor zwei Tagen im benachbarten Österreich eine Hoax-Meldung, dass es zu Ausgangssperren kommen soll und prompt schwappte eine Einkaufswelle über die Grenze, die aber schnell wieder abebbte, als es sich um eine Falschmeldung erwies. Ich würde am liebsten solche Schwachköpfe, die Unsinn im Internet verbreiten teeren und federn und durchs Dorf jagen. Die Prepper fallen aber interessanterweise nur über die Billigmärkte her, Rewe, Edeka und Konsorten sind weiterhin gut bestückt (zu Aldi, Lidl und ähnliche gehe ich nicht).


    Natürlich sind die Staubschutzmasken auch bei uns ausverkauft. Ich hoffe die Handwerker haben genug im Lager, sonst müsste ich Arbeiten mit Staub untersagen, wenn die keine Staubmasken haben. Ne Bekannte hat mir erzählt, ihr sei jemand mit Maske entgegen gekommen. Solche Fälle sind aber extrem selten, anscheinend. Ich habe noch keinen gesehen. Keine Ahnung was die sonst mit den Masken machen. Aufessen?



    Ich kann obige Aussage durchaus bestätigen, dass hier in der Provinz es besser zu sein scheint als in so mancher Großstadt, obwohl auch das benachbarte Ausland hier zum einkaufen her fährt.

    Naja, Influenza ist ein Virus das der Körper kennt. Corona ist ein Virus den der Körper nicht kennt. Deswegen steigen die schweren Fälle extrem steil an, was unser Gesundheitssystem überfordert. Die Influanzafälle verteilen sich über den ganzen Winter, bei Corona hingegen gibt derzeit rein rechnerisch eine Verdoppelung alle vier Tage. Natürlich ist es sinnvoll die Verbreitung zu verzögern, um ein Zusammenbrechen des Gesundheitssystems zu verhindern. Wenn die erste Welle durch ist, wird es besser. Wobei Corona gar nicht so gefährlich ist, aber es ist eben der extreme Anstieg der Fälle mit denen auch die extrem schweren Fälle mit ansteigen, was das wirkliche Problem ist. Die meisten dürften eine Ansteckung gar nicht mitbekommen, bzw nur eine leichte Erkältung haben. Sobald der Körper den Virus kennt, wird alles seinen normalen Weg gehen und Corona wird von der jährlichen Erkältungswelle nicht mehr zu unterscheiden sein und die Sterbefälle werden in den Influenzasterbefällen unter gehen, also Alltag.


    Dieses Jahr ist eben dramatisch und spannend, weil sich eine neue Krankheit verbreitet. Aufhalten kann man sie eh nicht. Aber wenn das Jahr rum ist, läuft alles wieder normal weiter. Irgend wann nächstes Jahr wird es dann eine Impfung geben, die man älteren Menschen empfehlen wird, wie es auch mit der Influenzaimpfung getan wird.


    Einige hier im Forum gehören auf alle Fälle zur Risikogruppe, wegen ihres Alters. Aber die meisten, vor allem wenn man gesund ist, dürften es locker sehen.


    Ich für meinen Teil arbeite eh im eigenen Büro. Ich habe zwar einige Baustellen, aber ich muss nichts anfassen, vermeide Händeschütteln usw. Vor allem vermeide ich enge Räume, wo sich das Virus leicht verbreiten kann. Baustellen sind da eher unkritisch, weil offen, gut durchlüftet. Das Baustellenbüro sollte man meiden. Ich meide derzeit auch den direkten Kontakt zu meiner Mutter, weil sie zu den Risikopersonen gehört und meide ansonsten den Kontakt zu älteren Personen. Ich weiß ja nicht ob ich es auch habe, also lieber vorsichtig sein. Ansonsten haben meine Baustellen bisher noch kein Problem. Drei werden die nächsten Wochen anlaufen, eine davon ein Park, wo eh alles offen ist. Auch die anderen haben vorerst genug Frischluft, bevor die dicht werden.


    Ich bin auch bei einem Konzertveranstalter involviert und da ist gerade der Kittel am brennen, wie es hier im Süden heißt. Fast täglich wurden die Besucherzahlen reduziert, Bands brechen ihre Touren ab usw. Und die laufenden Kosten müssen trotzdem bezahlt werden.


    Ernährt euch gesund, haltet euch warm, solange es draußen noch kühl ist und haltet euch fit, haltet die Hygiene ein und alles wird gut.

    Auto einhausen und der Besitzer weiß nicht mehr wo es ist... LOL... :lol:


    Die Betonbarrieren sind wohl die sinnvollste Lösung in solchen Gegenden, wie mir scheint. Obwohl mir der Nagelteppich auch gefällt. In England ist mir vor einiger Zeit aufgefallen, dass man dort alles mögliche mit kippbaren Barrieren und Nagelteppichen die, wenn man sie von einer Seite befahren hat sich herunter klappen, von der anderen Seite aber, naja, Nägel waren. In D wird man wahrscheinlich noch explizit darauf hinweisen müssen. In Israel ist mir aufgefallen, dass dort Baustellen mit festen geschlossenen Metallwänden umzäunt werden. Die lassen sich nicht bewegen und nicht öffnen. Dort ist auch Parkplatzmangel und man hat aus der Kreativität der Parkplatzsuchenden gelernt.