Beiträge von Frau Maier

    also diese erkenntnis wird sehr sehr sehr viel zeit brauchen ........:yeah:


    hast du wahrscheinlich nur sehr unglücklich ausgedrückt , liebe frau maier ;)

    Joa, I wois scho. :(


    Ich ich versuche es so auszudrücken, dass auch jeder Laie es versteht. Natürlich kann man den Hobbyvirologen spielen und alle Fremdwörter in den Nachrichten abschreiben und sich dann so richtig darin suhlen. I mog des ned.


    Ich verstehe anstecken so, dass das eigene Immunsystem versagt, also daran erkrankt. Ansonsten verstehe ich eher jemanden als Träger eines Virus.

    Ist das so? Oder nur eine Hoffnung/ Vermutung?


    Da bräuchten sich doch alle mit Blutgruppe 0 gar nicht mehr impfen lassen. Btw.: Ich habe 0!

    Es gibt immer mehr Hinweise darauf und auch eine Studie in Arbeit, die darauf hin deutet (den Link müsste ich noch suchen, lässt sich aber selbst ergoogeln, habe ich aber schon zig Seiten weiter vorn schon gepostet). Naja, Du hättest immer noch eine 50/50 Wahrscheinlichkeit zu erkranken und eine 50/50 Wahrscheinlichkeit für einen schweren Verlauf. Dieses Glücksspiel wäre mir zu heftig. Das können sich Spieler rein ziehen. Ich gehe lieber den sichereren Weg und lasse mich impfen, wenn ich denn darf und die Politik, in ihrer grenzenlosen Naivität (um nichts schlimmeres zu sagen), nicht alles versemmelt.

    Naja, das ist halt Wahrscheinlichkeitsrechnung. Keine Impfung ist 100% sicher und trotzdem bleiben knapp unter 100% aller geimpften vor Erkrankung verschont. Was erwartet ihr denn? Den Vollkaskoschutz gibt es für das Leben nicht.

    Wer geimpft ist wird sich nicht anstecken. Ob geimpfte andere noch anstecken, d.h. den Virus weiter tragen können, ist noch nicht sicher und muss erst noch untersucht werden, was man aber erst kann, wenn genug geimpft wurden um eine Tendenz daraus sehen zu können.


    Aber die anderen könnten sich ja auch impfen lassen, dann wären sie auch sicher. ;)

    Wenn ich es richtig verstanden habe, so schützt eine Impfung nicht vor einer Ansteckung und Krankheit.

    Die Impfung KANN dazu beitragen, dass sich das Virus im Körper nicht etablieren kann.

    Die Impfung KANN dazu beitragen, dass der Krankheitsverlauf dann etwas milder wird als ohne Impfung.


    Wie es dann prozentuell aussieht, das wird man dann erst nach dem Großversuch sehen ...

    Ja, es KANN dich schützen, nämlich zu 95%. Also KANNST Du dich zu 5% trotzdem anstecken. Wenn Du Blutgruppe 0 hast dann KANNST Du dich nur noch zu 2,5% anstecken (Pech für dich, wenn Du eine andere Blutgruppe hast). Ist doch weit besser als 100% Ansteckungswahrscheinlichkeit. Oder etwa nicht? ;)

    zum Punkt 2: Prinzipiell würde ich außen dämmen. Das ist die physikalisch einfachere Variante.

    Zu Punkt3: Wie mls schon schrieb, eine fachgerechte Planung und Ausführung. Geh zum Architekten. Keine Sorge, der ist nicht soooo teuer. Der spart eher Frust und am Ende auch Geld. Der sagt dir was zu machen ist, der holt auch andere Fachleute, die nötig sind, mit ins Boot und der kann die Ausführung auch überwachen, damit kein Pfusch gemacht wird. Mit einer gescheiten Ausschreibung vom Fachmann an die richtigen Betriebe geschickt, kommen oft andere Zahlen rein, als wenn man als Laie einfach zum nächsten Glaser geht und fragt was koschd.

    Funktioniert sowas auch bei Aussenanlagen? Friedhofswegeplanung z.B.?

    "...Ihr verstorbener Gatte Fridolin wird sich sehr freuen, wenn Sie auf unserem neuen Super Elastischen und rolatorfeundlichen Bitumecoating Superlwalk965 leichten Fußes besuchen kommen..." :D

    Ein guter Verkäufer unterhält sich mit den Kunden und merkt sich die Namen der Kinder. Die gibt er dem Zeichner weiter. Wenn man als Kunde sie eigenen Namen im Plan liest, dann hat man ihn fast schon im Sack und der Vertrag ist so gut wie unterschrieben. Das ist Verkaufspsychologie.

    Jetzt mal langsam. Ist es einer der großen Platzhirsche im Fertighausbau, dann hat sie es tatsächlich mit einem Architekten zu tun. Diese vergeben Architekten so etwas wie Vertriebsgebiete, wo diese dann für die Planung und Ausführung der Gebäude zuständig sind. Das ist so etwas wie Franchise. Das sind die beiden großen die im Hunsrück fertigen lassen. Das was ich von denen bisher gesehen habe, funktioniert im großen und ganz auch ganz gut, außer man fängt an Wände zu verschieben, was im Prinzip jeder Bauherr/-herrin macht und was zu Mehrkosten führt und zur Verschlechterung des Grundentwurfs von Haustyp xy. Denen ist es nämlich egal wie gut der Grundriss ist, Hauptsache man verkauft die Bude. Aber ja, es ist ein/e Architekt/in, der/die dann auch Bauherren betreut und die Bauanträge in seinem/ihrem Gebiet macht. Oft sind diese aber auch gleichzeitig auch die Verkäufer und oft arbeiten die im Team mit einem Verkäufer.



    Ist es keiner der großen Platzhirsche, dann... ja dann keine Ahnung... Dann kann alles möglich sein, bis hin zum Pizzabäcker der sich gern als Architekt ansprechen lässt. :)


    was beim TO zutrifft, keine Ahnung.


    Liebe/r Xeliara, bitte nicht beleidigt sein wenn Gegenwind kommt, oder andere Antworten kommen als erwartet. Alle hier haben mit Bau zu tun und auch mit allen möglichen am Bau beteiligte. Wir kennen die Pappenheimer im Gewerbe. Ich kann verstehen, wenn man gerade dabei ist ein Haus bauen zu wollen, gerade etwas angespannt und auch voller Erwartungen ist. Aber bitte bleib jetzt sachlich und behalte einen klaren Kopf, auch wenn manche hier etwas herum kasperln. Denn das kann dir viel Geld sparen. Alles nötige zur eigentlichen Frage wurde ja schon beantwortet.

    Holzrahmenbau(er) Die haben auch so schicke bunte Bildchen

    Stimmt so nicht. Auch HRB-GÜ arbeiten mit (echtem) Architekten

    Architekten können auch Küchen planen. Manchmal sogar besser :D

    Hab ich doch geschrieben, dass es ein Fertighausanbieter sein könnte. Gibt zwar auch Ziegelfertigbau, aber der ist selten.


    Stimmt, bei den Fertighausanbietern gibt es auch Architekten, die auch als Verkäufer tätig sind. ;)

    Im Plan steht was von Raster. Ich vermute Fertighausanbieter? Da läuft wahrscheinlich alles über den Verkäufer und einen Architekten bekommt man u.U. nicht zu Gesicht. Wir hatten das Thema erst vor paar Tagen hier. Da sieht man das Ergebnis von dem was wir so erzählt haben.


    Ich gehe aber da völlig konform. Ein Haus bezahlt man nicht an Hand der Wohnfläche. Ein Hausbau ist keine Mietung, wo man nach Berechnungsregeln eine zu mietende Fläche berechnet. Ein Haus kostet das was ein Haus anhand seiner Gesamtfläche und Volumen kostet und nicht nach den Flächen bezüglich einer Wohnflächenverordnung, die man als Mieter so grobumfänglich kennt. Spare dir also das Geld die Flächen berechnen zu lassen. Verwende deine Energie besser darin, einen guten Entwurf zu bekommen. Gut, viel lässt sich bei einem vorgeplanten Musterhaus nicht ändern. Aber die ein oder andere Tür, das eine oder andere Fenster, lassen sich verschieben. Evt. auch eine Wand.


    Das Bad ist lieblos zusammen gewürfelt. Das hätte im Musterplan schon weit schöner, bzw sinnvoller, aussehen sollen. Auf Details gehen wir da lieber nicht ein. Mach dich darauf gefasst, dass es einige Abkofferungen für die Steig/Fallleitungen geben wird, die im Plan nicht drin sind. Zwar sind da Kreuzchen eingezeichnet, wo eine Falleitung hin soll, aber in den dünnen Wändchen geht das nicht. Sollte einem klar sein. Das könnte die Inneneinrichtung beeinflussen. Im Bad wird es überall Vormauerungen geben, wo eine Installation hin kommt, also vor den Waschbecken, WC, Dusche, Badewanne. Das muss gut geplant und koordiniert werden, damit man den Raum effektiv nutzen kann.


    Thomas hat auch schon zur Küche was gesagt. Diese unsägliche Speisekammer zerstört eine sinnvolle Küchenplanung. Ich würde darauf verzichten. Was man in die Speisekammer unterbringt, kann man auch in Schränken unterbringen. Somit wäre ein sinnvollere Küche planbarer.


    Ein Schnitt würde mich interessieren, weil ein Kniestock mit 1,60, oder so ähnlich, ist doch etwas, gelinde gesagt, gewöhnungsbedürftig.

    Ja, das sind die Spezis die ich mag... :wall:


    Aber wie auch immer ein Herd intern verdrahtet ist, das Gedöns geht auf die Anschlussklemmen und dort sind diese beschriftet. Man kann also nichts falsch machen, wenn man weiß was man macht. Grün/gelber Draht für Erdung sollte heute auch für die interne Verdrahtung Alltag sein und wie die anderen Farben aussehen, ist egal. Da hat man eh nichts herum zu pfuschen, weil man zum anschließen nur auf die Anschlussklemmen muss und zu sonst nichts. Und je nachdem wie man schaltet sollten Brücken dabei sein, um z.B. das Ding auch einpolig anzuschließen. Meist ist auf dem Deckel oder Herdrückseite ein Zettel aufgepappt mit den Schaltungen.

    Naja, wenn die Terrassenüberdachung der einzige mediterrane Flair ist... X/


    Zumindest ist es günstiger. Müsste man sich genauer anschauen. Die Bilder geben kaum was her.


    Aber, wie Du siehst, es gibt immer wieder Angebote. Du brauchst also keine Torschlusspanik haben. :)

    Die Steckdosen über der Badewanne gehen gar nicht. Die würde ich als erstes gleich ändern lassen, wenn ich da einziehen würde. Es ist das typische GU/GÜ Haus zu einem Festpreis. Alles möglichst günstig. Ich kenne kaum Architekten, die mit Porenbetonsteinen arbeiten würden. Dafür würde ich keine 600.000 Penunzen ausgeben.

    Wie gesagt, er muss nichts groß machen, außer, das Zeug zu schmieren. Der Mieter hat unterhalb der Oberfläche der Bausubstanz nichts zu suchen. Ist alles zu, werden auch keine Fasern frei gesetzt und es bedarf auch keiner regelmäßigen Kontrollen. Halb Deutschland ist mit gebundenen Asbestfasern zugepflastert und es wird noch Jahrzehnte dauern, bis das alles weg ist. Es besteht auch keine Austauschpflicht, außer die Fasern belasten die Innenraumluft. Wenn Du mutwillig solche Konstruktionen beschädigt hast, dass Fasern austreten, könnte man die Kosten für die Abschaffung sicherlich auch dir auflasten. Aber dazu sollen sich die Juristen herum schlagen.


    Wenn Du Zweifel hast, dann zieh um und in der neuen Wohnung, wenn sie älter ist, lass die Finger von der Konstruktion und tapeziere und male nur. Mach nichts auf und schlage/schneide, keine Löcher irgend wo rein!

    Jetzt weißt Du es. Aber ob das ein Recht ergibt, dass der Vermieter das beseitigen muss? Er wird es einfach zu schmieren, dann ist es gebunden, eingeschlossen und ungefährlich, solange Du nicht etwas aufmachst was Du nicht aufmachen darfst, ohne Zustimmung des Vermieters.

    Es gab auch eine gute Doku darüber. Wenn man in Indien ist, bekommt man das gar nicht mit, weil es zum Alltagschaos dazu gehört. Man muss schon dort leben um all diese Dinge mit zu bekommen. Jedenfalls ist diese Essensverteilung ein natürlich gewachsenes selbstorganisierendes System, das ganz gut funktioniert, solange da niemand was grundlegendes verändert. Solche Beispiele gibt es einige und es ist immer wieder faszinierend, wie das funktioniert. Ohne viel Bürokratie funktioniert bei uns ja gar nichts, weil unsereins immer ein Papier in Händen halten will, sonst traut man ja nix.

    Ich frage mich, wann man endlich das Problem in den Betrieben angehen will, mit Schließung der Pausenräume, oder Regelungen, dass nicht alle zusammen hocken. Maskenpflicht usw. Der Schwachsinn, dass man im Büro nur die Maske aufsetzt, wenn man aufsteht, als ob man keine Viren verbreiten würde, wenn man sitzt. Gleiches auch an sonstigen Arbeitsplätzen in der Industrie. Vor allem auf Baustellen. Im Rohbau ist es egal, aber beim Ausbau, wenn alle Fenster eingebaut und zu sind und sich mangels Griffe, die noch nicht montiert sind, nicht öffnen lassen. Auch da wieder, die Pausen im Bauwagen... usw usw usw...


    Aber wie soll man das durchsetzen?