Beiträge von Frau Maier

    In letzter Zeit hört man immer mehr von abfackelnden E-Autos und solche, die man kaum gelöscht bekommt. Ist die Frage, ob man so etwas außerhalb der Garage stellen will, oder nicht eher unter einem Carport, wo nicht so viel teures kaputt gehen kann. :)

    feelfree zu doof zum googeln, aber immer meckern. Als Anhaltspunkt wäre das hier ein Anfang. Wenn man weiter googelt findet man noch mehr. Da lagen die Behauptungen in den äh... Systemmedien gar nicht so schlecht. ;)


    Jeder hat andere Kriterien wie er das bewertet und so ist D mal auf Platz y, dann wieder auf Platz x usw. Der genaue Platz ist aber auch wumpe, weil es darum geht, dass Deutschland mehr labert als es tut. Nur darum gehts und nicht um Griffelspitzereien für Nörgler.

    Weltweit würde ich nicht sagen. In Europa sind wir Deutschen angeblich auf dem vorletzten Platz vor Albanien, was Umweltschutz und Energiewende angeht. Man staunt, dass einige in Europa, von denen man es nicht erwarten würde, mehr tun als das ach so saubere und überkorrekte Mülltrenner Deutschland.



    Ich muss meine Vorurteilsschubladen neu sortieren. :)

    Ja, in letzter Zeit habe ich immer wieder Diskussionen auf Parkplätzen, dass ich ihnen die Tür zu parke, obwohl ich nicht über die Parkmarkierung hinaus parke. Meine Antwort darauf ist immer schön brav, dass sie ja mehr Türen zum einsteigen haben als nur die eine links vorn. Irgend wie kommen sie also immer rein. :P


    Aber genau das ist doch das Problem mit den Autos. Es werden immer mehr, man wird immer fauler, man ist nicht bereit abzuspecken. Man sagt sich, dass große Autos einfach gemütlicher zum fahren sind, vor allem auf Langstrecke, obwohl man nur selten Langstrecke fährt und und und... Man findet immer Ausreden sich nicht einzuschränken, ist aber bei Umfragen immer voll für die Energiewende. So wird es nicht funktionieren.

    tschechien plant/baut ja ein neues KKW , damit können dann die österreicher mehr wasser auf den berg pumpen und uns dann grünen wassekraftstrom verkaufen

    macht auch nichts , ich glaube gelesen zuhaben, in polen sind ersatzKKW in planung:yeah:

    Ohje, das wäre der Super-GAU für die Deutsche Ökopolitik, wenn die auch noch den Strom liefern, wenn bei uns alles mögliche abgeschaltet wurde. Aber das reden wir uns bestimmt auch noch schön... Uran ist schließlich Natur... :D

    Das wir (und nicht nur wir) wieder in Abhängigkeiten begeben. Denkansatz Ölkrise Anfang der 70er.

    Ausgleichende Gerechtigkeit, weil wir die anderen ausbeuten. Ich hätte keine Magenschmerzen damit, wenn afrikanische Länder unsere Energie erzeugen und sie dann den großen Reibach machen. Ein Ausgleich für Jahrhunderte Knechtschaft und Genozide durch uns.


    Wir werden es eh nicht schaffen unseren Energiebedarf selber herzustellen. Siehe die schöne Wandfahrt unserer alternativen Energiepolitik. Das werden wir so schnell nicht mehr packen, wenn überhaupt. Die anderen Länder Europas dürften da teilweise besser da stehen, werden aber auch keine 100% schaffen. Woher also nehmen?

    So einen großen Scheiß fand ich das in Teilen gar nicht. Dass wir auf Importe von grün hergestellten synthetischen Energiequellen angewiesen sein werden, scheint mir plausibel.

    Naja, wir importieren doch auch jetzt Energie. Warum also nicht auch in Zukunft? Klar, es ist ein höheres Ziel sich autark zu machen, aber das schaffen wir mit unserem Energieverbrauch gar nicht. Aber was spräche dagegen Energie dort zu erzeugen, wo sie am besten erzeugt werden kann und diese dann in Industriestaaten zu exportieren? Dann verlagert sich die Energieförderung lediglich von den bisherigen Ölförderern zu anderen. Die Energie kann ja in Form von Wasserstoff oder anderem sein. Vielleicht große Akkuschiffe. Mal gucken auf was für Ideen man noch so kommt.

    Wieviele Menschen mit BHEV und BEV kennst Du und wie sind denn deren Gewohnheiten? Die laden also vorwiegend Donnerstag abends? Interessant, aber vermutlich genauso Fakenews wie dein Beitrag zuvor.


    Ich kenne nicht besonders viele, aber alle davon laden

    - nach Möglichkeit mit dem Überschuss der eigenen PV oder

    - tagsüber beim Arbeitgeber

    Fakenews scheint bei Dir ja gerade Modewort zu sein um alles nieder zu bügeln was nicht deine eigenen FakeNews sind? ;)


    Es ist doch alles Wunschdenken. Laden beim Arbeitsplatz. Wie viele Möglichkeiten gibt es beim Arbeitsplatz zu laden? Kleine Handwerker mit wenig Stellfläche vor der Werkstatt, die für das Firmenfahrzeug gebraucht wird, Betriebe in der Fußgängerzone, Firmen mit überhaupt keinem eigenen Parkplatz (ja, auch die gibts) und und und... Träum weiter deine "Fakenews".


    Ohne grundlegende Änderung des eigenen Verhaltens wird sich nichts ändern in Sachen Mobilität.

    Die Politik pusht aber das E-Auto bis zum gehtnichtmehr. Die Lösung scheint nur das E-Auto zu sein und ab irgend was um die 2030 sollen keine neuen Verbrenner verkauft werden, also muss in gut 10 Jahren das Stromnetz in seiner Leistung nahezu verdoppelt werden, damit ein Großteil der Autos überall schnell aufgeladen werden können, um den Vorstellungen der Politik zu entsprechen. Der Plan ist ja alles wie bisher, nur mit Elektro. Ich sehe aber absolut null Ambitionen dazu ein Netz, das 100 Jahre zum Aufbau gebraucht hat bis es auf den heutigen Stand war, in nur 10 Jahren dermaßen auszubauen. Man lügt sich doch nur selbst was vor. So kann es nicht funktionieren. Die heutigen Politiker, die das alles versprechen sind in 10 Jahren weg und keiner wird sie für die Verfehlung zur Verantwortung ziehen können.


    Es muss ein völliges Umdenken passieren. Weg vom Individualverkehr wo es nicht unbedingt sein muss, wie z.B. in den Städten. Weg von dieser Mobilitätsgesellschaft immer und zu jeder Zeit ums Verrecken irgend wohin weit weg fahren zu wollen und es dann auch zu tun. Da sehe ich aber auch keinerlei Ambitionen. Ich sehe einen Hebel nur darin, indem man den Individualverkehr extrem teuer macht, quasi den Spaßfaktor weg nimmt. Wird viel Gejammere sein, aber anders werden wir es, meiner Meinung nach, nicht schaffen.

    Wird die Steckdose öfter gebraucht? Ist das ein älteres Modell? Wenn das zutrifft, so kann durch Funkenschlag beim ein- und ausstecken von Geräten der Kunststoff nebenan anschmoren. Ältere Kunststoffe gaben dabei einen modrigen Geruch ab.

    Es ist nicht Sinn des Länderfinanzausgleiches, dass man sich darüber streitet wer nun mehr oder weniger eingezahlt hat und noch einzahlt und bekommt. Fakt ist, dass Bayern derzeit gutes Geld macht und es schafft Schulen zu modernisieren und sogar neue zu bauen. In den letzten Jahren wurden sogar im allerletzten Winkel Bayerns auch das Verkehrswesen modernisiert (außer die Bahn, da sträubt man sich). Man erlebt in Bayern weniger Schlaglöcher als z.B. in NRW und Schulen mit Schimmel und nicht funktionierende WCs habe ich in Bayern noch nie gesehen (OK, ich war auch nicht überall).


    Aber, zum Thema Umwelt/Klima: Es ist der falsche Weg sich auf technologische Innovationen zu verlassen, die es noch nicht gibt, von denen man hofft, dass sie irgend wann kommen werden. Man muss jetzt handeln. Jetzt sofort, denn in 10 Jahren ist es zu spät. Das sagt der Weltklimarat. Deutschland ist in dieser Frage so ein Versager, das glaubt man nicht. Uns überholen immer mehr Länder und wir tun immer noch so, als seien wir die Weltmeister im schützen des Klimas. Dabei haben wir die ganze Klimageschichte regelrecht an die Wand gefahren und es braucht viele Jahre es wieder hoch zu fahren.


    Wir werden es nicht schaffen, das dürfte klar sein, wenn man die aktiven Politiker ständig von Wachstum labern hört um die Klimakrise zu bewältigen. Keiner hat es kapiert was die Stunde schlägt. Sollte die UN Strafzahlungen für Klimasünder einführen, wir wären einer der wenigen Zahler dieser Strafe.

    Vergiss das mit Leiter. So hoch geht man nicht ohne Sicherung.


    Du ahnst nicht was man mit Fassadengerüsten so alles machen kann. ;)


    Vergiss das mit dem "Steiger". Ohne sich abzusichern darf heute kein Handwerker mehr aufs Dach. Da mag vor 50 Jahren so gewesen sein, aber heute haben wir andere Zeiten. Wenn einer runter purzelt zahlt keine Versicherung mehr, wenn der ungesichert war. So viel Geld kannst Du keinem bezahlen, damit einer ein solches Risiko eingeht. Dann rechnet sich eher ein passendes Gerüst. ;)

    Beide Methoden sind machbar und beide Methoden sind für den Dachdecker sicher. Kein Dachdecker, der noch alle Murmeln im Sack hat, wird ohne Sicherung aufs Dach gehen. Auch wenn es für den Laien übertrieben aussieht, aber Gerüste retten Leben und machen die Arbeit erst möglich. Je nachdem wie hoch der Innenraum ist, müsste dann bei über 3 Meter (oder so ähnlich) auch innen ein Sicherheitsnetz aufgespannt werden, als Schutz vor dem Durchbruch. Du bist als Bauherr übrigens verantwortlich für den Schutz der Handwerker. Wenn was passiert, wird es an dir hängen bleiben warum Du nicht für mehr Sicherheit gesorgt hast.

    Außerdem will ich nicht viele Freunde, sondern wahre Freunde ;-)

    Ob das wahre Freunde sind würde ich bezweifeln, außer man gehört zu den Kameradschaften dazu, die in den letzten Jahren von sich Reden gemacht haben. Aber das würde ich nicht weiter Kund tun, sonst hat man nur noch braunes Volk als Kunden. Aber vielleicht passt das in der Bubble von Sachsen... (ich kenne durchaus andere Sachsen)

    Weiter so wirds glaube nicht mehr gehen/geben, egal was man wählt.

    Weiss noch nicht, ob ich überhaupt hingehe ... und wenn, dann nur wegen dem 'Geck' Klonovsky.


    Bitte nur jeder einen Stein ...

    Damit findest Du aber nicht viele Freude...

    Ja, ich kenne diese Platten und habe die auch schon verarbeitet... damals, als ich noch jung war. Die sind tatsächlich leicht faserig. Aber wenn man die in Ruhe lässt fasert da nix raus und es passiert auch nix. Wenn man die abschraubt, sollte man vorsichtig sein, dass sie nicht abknicken, weil dann können sich tatsächlich Fasern lösen. Aber wie ich sehe ist die Platte gut geschützt hinter dem Ofen und es passiert nix. Panik kann man wieder abschalten.


    Wenn man keine Ruhe findet, einfach eine Staubprobe in ein Labor einschicken.