Beiträge von Frau Maier

    Also ich weiß nicht wer bei euch geplant hat, aber hier geht man immer davon aus, dass das Wasser auf eigenem Grundstück zu entsorgen ist. Also plant man eine entsprechende Entwässerung ein. Hilft nix, ihr müsst noch mal aufreißen und eine Entwässerungsrinne einbauen und gucken, wie Ihr das Wasser dort raus bekommt. Vielleicht geht ein Versickerungsschacht, wenn man es darf, oder ich macht einen Pumpensumpf und eine Leitung über die Mauer hinweg (:D), oder ihr entfernt eben einen Teil der Mauer, macht eine gescheite Leitungsführung und macht die Mauer wieder hin. Wie auch immer, Ihr müsst a weng Geld ausgeben...

    Wie ist es mit Wildkameras? Muss man Schilder aufstellen, dass es Wildkameras gibt? Habe ich noch nie gesehen... Im privaten Bereich darf man doch filmen wie man will. Die Regelungen von Hinweisen gelten doch nur für Kundenverkehr z.B. in einem Laden, in der Firma, im Lager usw, bzw gegenüber Mitarbeitern.


    Alle Achtung, ich könnte nicht auf 50 Eur genau sagen wofür ich was ausgegeben habe. Der Aufwand wäre mir zu hoch. Man macht zwar ne Aufstellung was man so an Versicherungen, Miete usw ausgibt, aber doch nicht über die private Lebensführung... X/

    Verdammt noch mal... Wo ist das verflixte t nur hängen geblieben? :motz2:


    Naja, gelungene Stadtplanung sicherlich nicht. Aber ich denke mir, wenn in einem Gebiet viel Kundschaft ist, wird man als Händler versuchen dort einen Laden zu machen. Steht einer, kommen die anderen so langsam nach und schwups ist schon mal ein kleines Zentrum entstanden. Aber vielleicht unterschätze ich auch die Anziehungskraft der Einkaufszentren auf der grünen Wiese 10 Km vor der Stadt, weil in diesen EFH-Wüsten hat sicher jeder ein Auto...

    Deinen Ärger kann ich verstehen. Aber Verkäufer sind nun mal Verkäufer und keine Fachleute. Du weißt ja selber als Handwerker, dass sich die Situation vor Ort anders gestalten kann als ursprünglich geplant. Der LKW musste also seitlich an den Abstellplatz um die Garage abzuladen, darum ist er also über die Fundamente bzw seitlich an diesen vorbei. Oder warum ist er sonst da drüber? Immerhin ist also die Fläche fest genug gewesen, damit er das machen konnte. Naja, die Garagen absetzen war ja wohl der Höhepunkt dieser Aktion, bzw der wichtigste Augenblick und da hätte man als "Bauleiter" schon zugegen sein müssen, um es zu überwachen. Ich sagte ja, man lernt dazu.


    Mach mal Bilder von den Rissen mit Meterstab daneben, damit man sich da vorstellen kann um was es geht.

    Leute, durch die virtuelle Architektur wird alles besser. Dann kann man virtuell die Bude von innen und von außen beschauen und begehen und ausprobieren. Yeah...


    :bier:

    Hihi, vermietet Garagen auch an Nichtbewohner?


    Also das mit den Kabeln ist schon kurios, weil als Elektriker sollte man schon wissen in welcher Tiefe man Kabel wie verlegen sollte. Über das Gelände werden später sicherlich auch wieder LKWs fahren und sei es Umzugswagen für die Vermieter oder spätere Arbeiten, oder Feuerwehr usw. Als Koordinator sollte man auch wissen, dass ein beliebiger LKW auf den Hof kommen kann, um die Garagen zu setzen. Und dann seitlich absetzen? Wie soll das gehen? Da sind doch die Fundamente der Garagen im Wege. Der Garagenlieferant wird also vor Ort den besten Platz zum absetzen suchen. Der LKW muss ja auch sicher stehen, weil eine seitlich hängende Last hat auch einen gewissen Hebel.


    OK, Du hast einen Fehler gemacht. Kein Beinbruch. Der Hof scheint noch nicht befestigt zu sein, also kann man die wieder neu legen. Hat man was dazu gelernt, auch für den eigenen Job.


    Ich kenne diese Fertiggaragen so, dass jeweils vorn und hinten ein Streifenfundament ist. Der Rest hängt also frei in der Luft. Kann aber je nach Hersteller anders sein. Das System funktioniert also ohne zusätzliche Entlastungen. Dass die Dinger reißen, dürfte wohl ein Mangel sein. Den kannst Du natürlich reklamieren. Hast Du weitere Unterlagen zu den Garagen, Zeichnungen, Angaben zu den Fundamenten für den Garagentyp?

    Vorsichtige bzw. umsichtige Kolleginnen und Kollegen vereinbaren den Zugang und Veröffentlichungsrechte deshalb sicherheitshalber in ihren Architektenverträgen.

    Man kann davon ausgehen, dass besagter Kollege es eben so gehalten hat. Aber wenn das Verhältnis zerrüttet ist, dann wird es schwer werden.


    Urheber zu sein bedeutet aber nicht, dass man auch Zugang zu seinem Werk hat. Neben dem Urheberrecht gibt es ja auch das Nutzungsrecht.

    Der Umbau ist doch a Schmarrn. Da gibts doch eine fette Wärmebrücke am Rand. Wenn man so etwas macht, dann bitte auch die Außenwände außen dämmen, bis runter zur Fundamentsohle. Dann könnte es funktionieren, wenn es ein Energieberater durch rechnet, abgesehen von der ganzen statischen Geschichte.

    Es gibt doch diese Leitungsdurchführungsmanschetten. Warum nimmt man nicht etwas aus dem System, statt alles zu zu beppen? Viel Spaß wenn es mal einen Unterbruch gibt und man eine Leitung auswechseln muss. Der Elektriker wird fluchen und dir eine noch fettere Rechnung hin legen, bzw man wird die halbe Decke aufbrechen müssen um da ran zu kommen um den Dreck zu beseitigen, damit man da was machen kann. Warum denken die Leute immer nur bis zur ersten Hausecke und nicht weiter?

    Ich glaube nicht, dass das Problem nur an diesen 2 qm anliegt. Das wird schon die ganze Wand betreffen. Da musst Du ein Fachingenieurbüro für Betonsanierung anrufen und sie mal gucken lassen. Die untersuchen die Wand und den Keller. Die werden dann wohl zumindest die ganze Wand aufbuddeln. Wenn Du Pech hast, muss der ganze Keller saniert werden. So aus der Ferne ist das eigentlich der einzige Rat den man geben kann.

    Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, da war die Frage wie es mit dem Auto weiter geht. Sollte es eine billige, leichte Massenware werden, oder ein schweres, teures Luxusgut? Es wurde zum schweren, teuren Luxusgut, das sich trotzdem jeder leisten konnte der wollte.


    Wir erleben gerade den Hochpunkt des Autozeitalters. Danach wird es nur noch Berg ab gehen, in den Zahlen der Autos und im Verhalten und dem Bedarf der Menschen, wenn man jetzt die richtigen Weichen stellt, z.B. Investitionen in den ÖPNV, wie auch mehr Güter auf die Schiene zu bringen und dort auch kräftig investiert. Bisher sehe ich noch keine wirkliche Möglichkeit für eine Wende. Man will alle Autos auf umweltfreundlichen Strom umstellen, aber dafür fehlt der Strom. Man will die LKWs alle auf Wasserstoff umstellen, aber auch dafür fehlt der noch mehr benötigte umweltfreundliche Strom. Ständig hört man nur: kommt noch. Klar, dafür wird die Windstromindustrie gerade an die Wand gefahren, wie zuvor schon die Solarpaneelhersteller.


    Ich glaube nicht, dass es dadurch funktioniert, dass man das bisherige Auto einfach auf Strom umstellt. Gleichzeitig muss auch der Individualverkehr geringer werden und der Energieverbrauch der Fahrzeuge muss auch gewaltig sinken (kleinere, leichtere Fahrzeuge), damit der Stromverbrauch insgesamt nicht so dramatisch wachsen muss, um einen Wechsel zu vollziehen. Ich sehe da bisher noch keine Bewegung in die Richtung. Ich sehe nur alles wie bisher, nur eben mit Strom.

    Kann man auch so verstehen, dass Straßen nur mit Fahrrädern zu benutzen sind, also keine Autos dort fahren dürfen ;-)


    Das wär doch mal ein Ansatz für die Städte.

    Ja natürlich. Diese Ansätze gibt es in Großstädten. Aber darunter wird es doch sehr dünn. Bringt mir nix, wenn über Berlin und Hamburg berichtet wird, dass es dort das alles schon gibt. Deutschland ist größer als Berlin und Hamburg. Viel größer. Soll die Verkehrswende kommen, so muss man überall Straßen für den Autoverkehr sperren und nur für Fahrräder frei geben, zumindest außerhalb des Winters. Mehr Fahrradwege bauen. Fahrradpolizeistreifen, die den Fahrradverkehr beobachten, muss es flächendeckend geben und nicht nur in Berlin und Hamburg. Einfach alles abzutun und sagen, gibts doch alles schon, nur weil es das in Berlin und Hamburg gibt, ist extrem kurzsichtig. Das sagen sich so manche Politiker auch und tun dann nix mehr. Bei uns hat man z.B. viele Fahrspuren für Fahrräder auf die Fahrbahn gepinselt, aber es gibt kaum richtige Fahrradstraßen. In so manchen Stadtteilen in den Städten rund um den See, regt sich immer mehr Widerstand, wegen der Fahrradrowdies und der schieren Menge an Radlern, nicht gegen das Fahrrad an sich. Es ist ein noch völlig unzulänglich reguliertes Feld für die Menge Fahrräder, die auf die Straßen kommen. Derzeit noch so etwas wie der wilde Westen.