Beiträge von Frau Maier

    Schon damals (tm) als ich studiert habe wurde Wasserstoff von den Profs als zukünftiger Heizstoff gehyped. Seit 30 Jahren wird es gehyped und es hat sich seit dem nicht viel getan. Jeder redet davon, jeder meint damit Wind- und Solarenergie zwischenlagern zu können, aber keiner baut die Anlagen dazu. Wasserstoff ist ein großer rosa Elefant.

    Naja, wenn man sie zerstört, dann kann man ja bei Auszug den Originalzustand wieder herstellen. So ne einfache Scheibe zu tauschen ist kein großes Ding. Sperrholzplatte einsetzen und die Originalscheibe aufheben, um bei Auszug wieder einzusetzen dürfte wohl die beste Idee sein.

    Damit es jeder mal gesagt hat:


    Die zwei Bohrlöcher sind absolut harmlos. Da wird nichts passieren. Die Dichte an Fasern ist in Klebern und Putzen gering. Die Wahrscheinlichkeit, dass man die paar Fasern die es durch die zwei Bohrlöcher schaffen in die Luft zu gelangen auch noch einatmet, ist sehr gering. Gefahr tendiert also gegen Null.

    Wir wissen noch nicht mal ob auf eigenem Grundstück gebaut wird oder ob es ein Bauträger ist. Da ist einfach zu wenig Infos. Was jetzt dieser Streit soll wer was gesagt hat, verstehe ich nicht. Kann man seine Energie nicht sinnvoller einsetzen? Der TO meldet sich ja auch nur sehr sporadisch und mit kleinen Info-Fetzen.

    Scheibe in einen Kunststoffbeutel stecken und luftdicht verschließen. Den wiederum in eine Edelstahlbox legen und diese zuschweißen. Diese Box dann zu einer Sondermülldeponie bringen, außen am Auto aber ein Warnhinweis anbringen, dass Gefahrgut transportiert wird! Im Netz finden sich Vorlagen dafür, weil die müssen ja der StVO entsprechen.


    Habe ich noch was vergessen?

    Ikea hatte früher auch einen sehr guten Ruf. Da hat man für gutes Geld Möbel aus Vollholz und Brettschichtholz statt Spanplatten bekommen. Der alte Ruf dürfte inzwischen verblasst sein, weil die den gleichen Schrott verhökern wie alle Möbelhersteller im unteren Preissegment.

    Du solltest danach schauen was in den USA gemacht wird, sondern was Stand der Technik in Deutschland ist. Was nützt Dir ein Dach, wenn sich durch den Regen der Grundwasserstand erhöht? Die Feuchte kommt dann von unten und kein Dach dieser Welt schützt Dich.


    Aber, wenn nur der Sockelbereich feucht wird, ist der Keller unten wohl noch dicht und Du musst nicht alles ausbuddeln. Ihr habt bei den Abdichtungsmaßnahmen etwas falsch gemacht. Gibt es keine Bilder von der Baumaßnahme? Wie ist euer Haus überhaupt aufgebaut?

    Man kauft heutezutage doch eh alle paar Jahre neue Möbel. Dann kann man gleich die stinkenden Möbel jetzt einfach wegwerfen und dafür eine Runde aussetzen und die neuen Möbel länger behalten )wenn sie nicht wieder stinken). :)


    Und wenn alles nix hilft, gleich nen Möbelschreiner die Möbel machen lassen. Teuer, aber dafür weiß man was man bekommt. ;)

    Bis jetzt alles gut gegangen. Autobahn war kurze Zeit einseitig gesperrt. Wiesen stehen unter Wasser. Das Wasserwirtschaftsamt hat mit dem Bau von Rückhaltebecken und Bachverbreiterungen gute Arbeit geleistet. Ein Bach der durch die Stadt geht war früher bei Starkregen immer überflutet. Der hat jetzt sogar das Jahrhundertwasser problemlos überstanden. In der Nachbarschaft sind die Bäche und Flüsse übervoll und so manche Straße ist überflutet, aber alles weit weg von Katastrophe. Natürlich sind Keller voll gelaufen. Richtung Biberach und Donau soll es etwas heftiger sein. Im Allgäu scheint es auch einigermaßen übersichtlich sein.

    Apropo Wetter... Selten so viel Regen gesehen wie derzeit. So manche Straße am Hang ist schon zu einem Bach geworden, aber bisher nix passiert (auf Holz klopf). Der Hochwasserschutz, der in den letzten Jahren ausgebaut wurde, scheint bisher ganz gut zu funktionieren. Naja, d'r Bodesee hot ja au noh a bizzale Platz.

    Sieh es mal so, Du hast resourcenschonend gewirtschaftet (bzw. der Bodenleger hat es getan), weil der Verschnitt optimal ausgenutzt wurde und keine neue Packung angebrochen wurde. Ansonsten wäre jede Menge Holz auf der Deponie gelandet. Eine Verschwendung. Wenn das jeder macht... Das sollte in einer Welt mit immer knapper werdenden Resourcen so langsam zur Normalität gehören. Falls sich jemand mal wirklich in die Umkleide verirren sollte und und das auffallen, kannst mit Nachhaltigkeitsargument brillieren und erntest Bewunderung. :)


    Es gibt Dinge, die lohnen sich nicht anzugehen und dazu gehört ein wilder Verband in einer Umkleide. Der ist wild, weil die Stöße nicht alle in einer Linie sind, also hat der Bodenleger seine Aufgaben getan. Irgend wo hört auch mein Verständnis auf. Und dann regt man sich über zu teures Bauen auf...

    Ja, man kann schon ein paar Millionen Euro in Messgeräte ausgeben, aber für ein paar Möbel, die nach paar Monaten ausgerochen haben? Oiso... I woas ned...

    Bei größeren Baustellen ist es ja auch egal, ob der mit Steinen beladene LKW vom Hersteller zum Großhändler oder gleich die paar Km weiter zur Baustelle fährt. Blei Kleinzeug bzw Kleinmengen macht es keine Sinn nen LKW nur halb oder viertel beladen hunderte Km weit zu schicken.

    Ach, das dampft sich irgend wann mal aus. Neu eben. Ihr könnt die Möbel auch erst mal ne Weile in einem trockenen, gut gelüfteten Abstellraum abstellen und nach ner Weile dann in der Wohnung aufstellen. Neue Dinge riechen nun mal.

    Tu doch bitte ein Bild mit einem Zollstock machen plus mehr Umgebung. Dann kann man sich das eher vorstellen. Bitte Fenster aufmachen, wie Profil schon sagte, auch Bild mit Zollstock, damit man die Wandstärke sieht (weil der chieff gar nicht so unrecht haben könnte).


    Wenn ich mir so die Proportionen ansehe, dann wird das Fenster doch ganz schön klein, wenn der untere Teil zu gemacht werden soll. Wenn man dann auch noch ein Unterlicht haben will, um beim aufmachen nicht gleich die Arbeitsfläche abzuräumen, dann wird die Glasfläche nochmal kleiner, wegen der zusätzlichen Profile.

    Off-Topic:

    Da sieht man wie inkompetent der deutsche Wirtschaftsminister ist!

    Wirtschaftsminister? Oder doch eher die NIMBYS, die derzeit nahezu alles verhindern, oder gar Kräfte in den Regierungen der Bundesländer? Eigentlich alle zusammen. Naja, wenn man dann lieber Blackouts haben will, oder nen Vermögen für die KW/h zahlen will, dann soll es so sein.

    Tja, während die Vorarlberger einen Speicher nach dem anderen bauen, weigert man sich in Deutschland vehement in selbst abgelegenen Tälern solche anzulegen, wo sie niemanden stören, nur weil es das Auge von ein paar Wanderern stören könnte. Na dann...

    Ich würde erst mit der Vision anfangen warum man den Beruf gewählt hat, mit Bildern guter Architektur und warum Dich das gefesselt hat. Mensch ist visuell eingestellt. Ich würde den Kiddies erzählen, Dass man durch das Studium das Sehen auf ganz normale Alltagsdinge im eigenen Umfeld neu lernt. Dass da viel Bürokratie dahinter steckt würde ich nicht erzählen. Das schreckt nur ab. Denke wie ein Verkäufer. Erzähle nur die schönen Dinge, sonst gibt es in ein paar Jahrzehnten keine Architekten mehr. Vor allem mach keinen Vortrag, das langweilt nur. Erzähle eine Geschichte, locker und flockig. Es sind Kiddies, kein Fachpublikum. Erzähle den einen oder anderen Schwank aus der Studienzeit zwischendurch, oder aus dem Berufsalltag, der auch für Nichtversteher vom Fach lustig ist. Dann das Ganze wieder mit Bildern guter Architektur schließen, damit das im Gedächtnis bleibt.


    Wenn Du es gut machst, gibt es in 10 Jahren eine Architektenschwemme in Berlin. :)