Beiträge von Frau Maier

    Es mag sein, dass damals die Grundwasserverhältnisse anders waren als heute, weswegen man auf umfangreiche Abdichtungsmaßnahmen verzichtet hat. Man hat auch damals mit Bitumen Keller abgedichtet, wenn es notwendig war, hat es aber unterlassen, wenn es nicht notwendig war. Keller wurden damals nicht so oft für Hobby oder für Wohnzwecke verwendet, darum hat etwas Feuchtigkeit kaum jemanden gestört. Ja, so ändern sich die Zeiten...


    Es kann sein, dass sich seit damals, durch irgend welche größere Bautätigkeiten in der Nähe, der Grundwasserhaushalt verändert hat und Du heute mehr Feuchtigkeit hast, als man damals noch so akzeptiert hat.

    Hier am See kann man durchaus auch solche Preise verlangen. Vor paar Jahren wurde eine Gründerzeitvilla direkt am See renoviert und in einzelne Wohnungen aufgeteilt. Da war der qm Preis auch weit jenseits der 10 bis 20.000 Penunzen. Aktuell kenne ich eine Penthauswohnung für rund 25.000 pro qm. Direkt am See und natürlich Seeblick und Blick auf die Altstadt und Park neben dran, ruhige Wohnlage, Yachtclub fussläufig erreichbar.


    Solche Immobilien finden immer ihre Käufer. Daran sieht man wie breit die Vermögensschere doch ist.

    Man könnte ja mal endlich Speicher für den ganzen grünen Strom bauen, aber irgend wie ist man dazu zu doof, oder will nicht richtig. So wird das alles nur zur Lachnummer. Erst mal Aktionismus möglichst viele Windkraftwerke zu bauen und dann denkt man nicht mehr weiter wie das alles funktionieren soll. Die Politiker haben nur die installierte Leistung im Kopf und rechnen sich die Zukunft schön und verdrängen die Realität, dass tatsächlich viel weniger Strom ankommt. Aus genau solchen gründen glaube ich auch nicht an den Wechsel. Sicherlich ein frommer Gedanke, aber leider fehlt es am Gehirnschmalz.

    In Skandinavien, wo ein raueres Wetter gibt, ist es gang und gäbe Holzfassaden zu streichen. In Österreich hingegen mag man lieber das Naturholz und lebt damit, dass das Holz silbern und grau wird. Holz ist nun mal ein vergänglicher Stoff und muss evtl. hin und wieder ausgetauscht werden. Das gehört einfach dazu. Wer es nicht mag und nicht regelmäßig das Holz pflegen will, der muss eben in Stein bauen, auch ohne Holzverkleidungen und dergleichen.

    Ja, die ersten 10 Jahre. Aber wer weiß wie die Zinsen in 10 oder 20 Jahren sind, wenn der Vertrag immer 10 Jahre lang läuft. Dann werden die Zinsen alle 10 Jahre angepasst, wenn der neue Vertrag aufgesetzt wird. immerhin ist die Schuld ja noch lange nicht abgetragen, es muss also weiter gehen, mit neuem Vertrag. Ich vermute, die Banken spekulieren darauf, also auf den höheren Zins in x Jahren.

    Wenn er nicht die Kohle zum bauen hat, sondern sich verschuldet hat um das Haus zu kaufen, dann wird er es wohl verkaufen müssen und hat dazu noch jede Menge Schulden. Naja, Privatinsolvenz und nach sechs Jahren ist er durch.

    Nicht nur das. Auch vor Abbruch von Wänden, ohne vorher einen Statiker zu konsultieren usw.


    Ja, solche Beispiele sind gut um die Leute vor DIY Aktionen abzuschrecken. Sehen leider nicht viele.

    Vor allem wo will man den Kleiderschrank hin tun? Die gegenüber liegende Wand vom Bett ist zu nah am Bett und das Bett kann nur an einer der Längswände. Die Tür kann nur zum Wohnzimmer hin gehen.

    Man muss die Wohnung nicht so einrichten wie im Plan. So würde ich das L nach oben machen und den Rest dann umdrehen. Oder L unten aber ohne Wand. Dann muss man die Rückwand der Zeile mit einer Platte abdecken. Eigentlich ist das eine Wohnung für jemanden alleinstehenden, bzw für ein Paar, das nicht viel Zuhause kocht. Wobei das Schlafzimmer eh zu groß ist. Was bitte will man mit so einem Riesen Schlafzimmer, wo man eh nur schläft? Es hätte noch etwas Platz für eine Büroecke, aber wer will eine Büroecke im Schlafzimmer?

    Mit separater USV habe ich die Zentralen noch nicht kennengelernt, aber im MFH braucht man ja sonst keine, das stimmt wohl.

    Naja, im Gewerbebau, Versammlungsstätten und Hotels usw gibt es verschiedene Systeme. Zum einen über einen zentralen Akkuraum und zum anderen über einen unabhängigen Stromanschluss, also eigenem Zähler. Witzigerweise ist dabei nur der Hausanschluss geteilt, also keine zwei Hausanschlüsse. Wenn das Feuer also dort ausbricht, dann ist eh dunkel. Aber letzteres ist eh kaum wahrscheinlich, bzw statistisch bisher wohl kaum aufgetreten. Für größere Wohnanlagen ist aber letzteres wohl die wartungsärmste Variante, ohne regelmäßig Batterien austauschen zu müssen und trotzdem alles über eine BMZ laufen zu lassen. Für EFHs natürlich oversized. Aber nur der Vollständigkeit halber.

    Diese Auffassung gilt seit längerem als überholt. Entrauchung, um die Fluchtwege zu ermöglichen, hat absoluten Vorrang .

    Eine KWL ist hierzu aber nahezu wirkungslos.

    Überall dort wo größere Menschenmassen zusammen kommen (Veranstaltungsorte, Bahnhöfe usw), ist die Entrauchung oberste Priorität. Ältere Anlagen werden auch diesbezüglich umgebaut. Aber dort ist meist sowieso eine kräftige Lüftungsanlage vorhanden, die Rauch auch absaugen kann (bzw wird eine zusätzliche Anlage verlangt), was man von einem Wohnhaus nicht erwarten kann. Rauchgase sind auch weit gefährlicher als Flammen. Die meisten sterben bei Bränden an den Rauchgasen als am Feuer selbst. Ich würde also eher Gasmasken im Haus verteilen (z.B. im Nachtkästchen, wenn man meistens im Schlaf vom Feuer überrascht wird), wenn man sich schon über Feuer im eigenen Haus Gedanken macht.

    Es gibt da verschiedene und inzwischen geben sich die Hersteller auch nicht mehr all zu viel. Am besten unterstützt wird natürlich Wacom, als ältester Hersteller. Unter WIndoofs ist es aber egal, da jeder seine Treiber zuerst für Windoofs macht. Meiner ist z.B. von XP-Pen. Auch ich benutze es zum zeichnen und malen. Gibt auch welche mit Monitor, wo man dann auf dem Bild selbst herum zeichnet. Das ist wesentlich besser und wird heute auch von vielen Comiczeichnern verwendet, ist aber teurer. Aber als Mausersatz kann ich es mir nicht vorstellen. Was mit der Zeit mit der Maus Probleme macht, ist der hintere Handballen gleich am Gelenk, der ja immer aufliegt. Zumindest ist das bei mir so. Dazu habe ich jetzt immer ein Stück Schaumstoff darunter liegen, wo die Hand aufliegen kann. Das hat mir die Hand erheblich entlastet und Probleme habe ich seitdem nicht mehr. Man muss sich am Computer auch zwingen regelmäßig Pausen zu machen um die Glieder zu bewegen.

    Eine Sandburg hält mit Sicherheit keinem Bemühen um einen Standssicherheitsnachweis stand. Somit also nach jeder LBO dieser Bananenrepublik nicht erlaubt. :P


    Das Beispiel lernt die Blagen sich an geltendes Recht zu halten, egal welche Träume man hat. So erzieht man rechtsbewusste Mitbürger. Ob man so die Kreativität fördert?

    Meine Erfahrung ist, dass gerade ältere Ingenieure seltsame Ansichten über EDV haben, die sie sich vor 30 Jahren mal angeeignet und nie wieder in Frage gestellt haben. Kleinere Dateien verschicke ich durchaus per E-Mail, zur Not mit PGP Signatur. Wenn einer der Beteiligten ein Problem mit einem Kanal hat, dann schicke ich ihm es eben so, wie er will und der Friede ist gewahrt. Da breche ich mir keinen Zinken von der Krone. Ich bin flexibel. Normalerweise schicke ich auch Dateien per Wetransfer, gezipt, wenn sie ungefähr über ein oder zwei MB groß sind. Aber wenn es jemand für Teufelszeug hält, dann bekommt er es eben per E-Mail. Was solls. Bis rund 10 MB geht das ja auch. Manchmal kommt dann eine Fehlermeldung zurück, dass die Datei zu groß ist, dann bekommt er eine Mail von mir und schon ist er von Wetransfer überzeugt.



    Was gezipte Daten angeht: Mit gezipten Dateien hatte ich bisher keine Probleme. E-Mails laufen über einen Linux-Rechner und wenn da ein Virus drin ist, dann eher für Windoofs. Über mich ist bisher noch keine Schadsoft verteilt worden und ich hatte auch selbst noch kein Problem damit. Bisher hat der Virenschutz auch nicht bei den Daten gemeckert und verdächtige Aktivitäten gab es auch keine.


    Und meine Daten sichere ich auch ausschließlich bei mir, gecryptet und nicht auf irgend welchen... äh... Wolken. Datenträger sind doch recht preiswert. Da ich keine proprietäre Softwarelösungen für die Sicherungen verwende, habe ich kein Problem Daten von vor 20 Jahren und älter einzulesen.

    Ich würde auch einfach einreichen. In der zeichnerischen Darstellung evtl. die Nachbarbebauung auch darstellen. Per Telefon kann man als Laie durchaus missverstanden werden.