Beiträge von Frau Maier

    Eine solche Auslegung habe ich in BW noch nie gehört. Da sollte man mehr Infos haben. Im Regelfall werden Maximalhöhen vom EFH aus angegeben und die Höhe des EFH ist im Bebauungsplan festgelegt. Die EFH ist meist die FFB EG, also die Fußbodenhöhe des EG. In manchen Baugebieten ist noch eine Begrenzung über gewachsenem Boden noch Maßstab. Aber vom Kellereingang? Nie und nimmer. Das wäre ganz sicher ein Novum, wenn es so wäre, an was ich aber nicht glaube.

    bis ich den laser (trotz einigem an übung) sicher eingerichtet habe , habe ich auch ein (für die gesamte zeit nutzbares) schnurgerüst stehen .die lasereinstellung ist spätestens beim rütteln hinfällig , meisten schon vorher :P


    aber jeder wie er mag , ich bin da halt etwas altmodisch , ist mag es sicher und überprüfbar :yeah:

    Jo eh klar. Aber er mag halt modern... Bis er allein das Laserhandbuch durchgelesen hat um es einstellen zu können, hat ein anderer seine Terrasse schon längst gebaut... X/

    Bei uns gibt es über das Kabel nur noch Digitalangebote. Neben dem Kabelanbieter gibt es noch die Stadtwerke, die über Glasfaser lineares TV bereit stellen und die haben ständig Probleme, immer wieder Ausfälle usw. Das hat der Kabelanbieter zwar auch, aber nur hin und wieder, also sehr wenig. Der ist weit zuverlässiger. Unterschied im Programm war lediglich, dass der ORF und SRF im Grenzgebiet kostenlos ins Kabel gespeist wird, während die über Glasfaser ein extra Paket dazu buchen müssen, aber das Problem habt ihr irgend wo mitten im Land ja nicht. Linear TV wird es noch lange geben. Der Großteil unserer Gesellschaft ist damit aufgewachsen. Aber Dank Mediathek der ÖR kann man das lineare TV auch wie einen Streaming Dienst konsumieren, man muss nicht ständig vor der Glotze hängen um was nicht zu verpassen. Ob man das nun über Kabel oder Glasfaser konsumiert ist doch egal.

    Wenn doch eh ein neues Dach drauf kommen soll, dann lass das jemanden planen, der Ahnung hat, dessen Job es ist das zu planen. Dann ist das Dach dicht und entsprechend ausgelegt und Du kannst Dir sämtliche gedankliche Klimmzüge an der Decke sparen. Evtl. kannst Du deinen Leseraum in zwei Ebenen aufteilen und somit das gesamte Dachvolumen ausnutzen: more bang for buck.


    Nach dem Schnitt ist auch eine Gaube vorhanden, dann sollte es auch als Wohnraum genehmigt worden sein und wenn nicht, dann kann man das im Zuge der Dachsanierung gleich mit beantragen. Mit den Fenstern der Gaube hast Du auch einen zweiten Fluchtweg, der heute verlangt wird, im Gegensatz zur damaligen Zeit, als es gebaut wurde.

    Das ist doch das einfachste Einmaleins des Elektriker. Dazu gibt es doch im Netz bestimmt x viele Verdrahtungsbeispiele. Erst mal die Brücke im Taster weg machen und gucken ob unterwegs noch eine Verteilerdose für das Klingelgedöns vorhanden ist. Aufmachen und gucken und der Rest erklärt dann das Schaltbild. Nichts einfacheres als das.


    Bahnhäusle sind in der Regel recht schlichte Backsteingebäude. Der Denkmalschutz wird da eher die Charakteristik des Gebäudes erhalten haben wollen. Da geht es gar nicht um teure Details. Was will man an solch einem Haus schon teures machen und innen schon gar nicht. Evtl. will man z.B. die Backstein Charakteristik erhalten, das würde bedeuten, keine Außendämmung. Will man dämmen, geht es also nur innen, kann teurer werden, aber dafür gibt es Förderungen, wie schon angesprochen. Man wird z.B. bei der Art der Fenster mitreden wollen und die Dachdeckung und das wars dann auch schon, also Dinge die bei einem Neubau fast schon von einem Bebauungsplan vorgegeben werden würden (auch da darf man nicht alles machen was man will, auch wenn einem das Grundstück gehört). Ich würde jetzt keine große Panik schieben wollen, sondern die zuvor gegebenen Tips befolgen und mit einer Fachperson erst mal die Begehung des Amtes abwarten und dann sieht man weiter. Immerhin, ein Denkmal zu haben ist was besonderes. Das hat nicht jeder.

    Soooo viel Wasser ist das aber auch nicht was da vom Blech runter tropft. Das geht in die natürliche Menge unter, die eh durch Wind rein geblasen wird.


    Naja, alle mit der natürlichen Luft verbundenen Teile laufen Gefahr nass zu werden. ;)

    Naja viele Fragen sind mir erst im Nachgang eingefallen. Zudem konnte er zu dem Material sagen, dass er es eben als Perkalor Diplex identifiziert, was seiner Erfahrung nach nicht bituminös ist.


    Mich würde nun einfach interessieren ob jemand diesen Begriff kennt oder gar früher verarbeitet hat.

    Du kannst ihn sicherlich auch noch nachträglich anrufen und fragen. Er hat es sich angesehen, er hat es erkannt und er kann Dir Details dazu sagen.

    Bitte nicht vergessen, dass das mit dem 2. Rettungsweg im DG erst eine relativ junge Forderung ist. Natürlich sind 90% nicht dafür ausgelegt, weil wir 90% Altbestand haben. Die dürfen auch so bleiben, nennt sich Bestandsschutz. Aber Du wirst heute keine Baugenehmigung ohne bekommen.

    Wenn man jetzt die Höhe im Gang ändert, wie wirkt sich das auf die Treppe aus? Dann ist die letzte Stufe höher, oder es gibt eine Kante um die oberste Stufe der Treppe. Sieht alles nicht gut aus. Ich würde es wie de Bakel machen und Geld in die Hand nehmen und es richtig machen.

    Wobei Du ein Festverglasung gemacht hast. Der TO will sicherlich zu öffnende normale Fenster machen.


    Das ist dann vom Gewicht her etwas schwerer und muss dann auch entsprechend ausgelegt sein. Das hat nichts mit fehlender Erfahrung des Fensterbauer zu tun, sondern mit Planung. Das muss jemand auch koordinieren, damit der Fassadenmensch mit dem Fensterbauer Hand in Hand arbeiten. Da hat der Fensterbauer durchaus Recht dat Ding erst mal planen zu lassen bevor er da heran geht.

    Parkett mit Klick-Vynil zu belegen ist eh ein Sakrileg. Da wird ein hochwertiger Bodenbelag mit billiger Plaste überzogen. Wer kommt auf solche Ideen?


    Was ist das Problem mit dem Höhenunterschied? Hat jemand einen Rollstuhl und die Kanten sind ein schweres Hindernis?

    Naja, vielleicht ist der TO Jäger oder Sportschütze und es ist ein Waffenschrank. Bei solchen macht man sich nicht diese Mühe mit viel Aufwand einzubrechen. Es geht da nur darum, dass keiner so leicht an die Waffen kommt. Wertsachen würde ich eh in der Bank aufbewahren und wegen Papieren, ist es eh egal, die müssen nur feuersicher aufbewahrt werden und da muss die Verankerung auch nicht so 100% sein, dass nach einem Abbruch des Hauses der Tresor mit seiner Wand noch da stehen muss, Hauptsache sie erfüllt die Vorgaben des Herstellers wegen der Versicherung.

    Ich als Dachdecker mache mir wenig Sorgen um die Zukunft. Der Mitarbeitermangel ist brutal, der Sanierungsstau aufgrund der Steigerung der Energiekosten und recht gleichaltrigen Gebäude besonders hier in Hamburg ist meiner Meinung nach immens. Da gibt es ganze Stadtteile mit Kilometerlangen Straßenzügen die komplett neu gedeckt werden müssen.

    Die Firmen die hauptsächlich Neubauten machen haben es da schwerer...

    Warum machst Du dir da Sorgen? Ist doch gut, wenn wenige da sind und viel Arbeit. Das stellt Dich auf eine gute Position und Du kannst Verlangen was Du willst. Da bekommt das Handwerk tatsächlich einen goldenen Boden. ;)

    Die Branche hat doch eh über Arbeitermangel geklagt. Wenn jetzt weniger los sein sollte, dann haben sie wieder genug Leute für die weniger Aufträge. Ob es da Massenentlassungen geben wird, ist fraglich. Es kann auch sein, dass öffentliche und Gewerbe Aufträge den Häuslebau kompensieren. Was aufgeben könnte sind die GU/GÜ, die sich auf EFHs spezialisiert haben. Die Fertighausanbieter sind eh in der Vergangenheit schon durch viele Täler gegangen, die werden weiter bestehen und der Große in der Branche wird den einen oder anderen kleinen Hersteller schlucken.

    Man müsste wissen aus was die Wände bestehen. Ich würde den Tresor an einer der tragenden Wände befestigen. Das sind meist 24cm starke Wände. Die bekommt ein Schränker nicht so schnell kaputt um den Tresor mitzunehmen. Die nichttragenden 11,5er Wände sind relativ leicht zu durchbrechen. Ein kräftiger Ruck und der Tresor ist ab.


    FBH bedeutet Fußbodenhöhe. Das ist die Höhe des Fußbodenaufbaues ab Rohfußboden. Das was Du im Treppenhaus gemessen hat ist die Decke inklusive Fußbodenaufbau. Damals übliche Deckenstärken bewegten sich um die 16cm. Das ist nach heutigem Maßstab nicht viel. Da sollte man schon wissen wie groß und vor allem wie schwer der Tresor sein soll. U.U. wäre die Konsultation eines Statiker gar nicht so verkehrt, wenn das ein schrankgroßer Tresor ist, der gutes Gewicht auf die Waage bringt. Ob deine 24er Wände tragende Wände sind, sollte ein Statiker heraus finden. Nur weil die 24cm stark sind, bedeutet es nicht automatisch, dass sie tragend sind. Es kann auch sein, dass sie aus akustischen Gründen diese Stärke haben. Aber auch wenn sie nichttragend wären, wäre der Tresor an diesen besser aufgehoben.


    Also kurz: Konsultiere bitte einen Statiker, der sich das alles mal auch vor Ort anschauen sollte.

    Ich frage mich, ob es tatsächlich so heftig ist, oder ob das Platzen nur so empfunden wird, schließlich hatte man sich an fallende Zinsen und steigende Imobilienpreise gewöhnt, und jede Änderung ist für uns erst einmal gewöhnungsbedürftig. Abgesehen davon, dass der Preissturz auch regional unterschiedlich ausfällt, könnte ich mir gut vorstellen, dass es noch heftiger gewesen wäre wenn es noch 1 oder 2 oder 3 Jahre so weitergegangen wäre.

    Unser Wirtschaftssystem beruht auf Wachstum. Selbst wenn es vernünftig ist die Blase platzen zu lassen weil die eh nur heiße Luft war und vieles überbewertet war, für die Konjunkturdaten bedeutet es ein minus und somit Drama. An die rauf oder runter Daten hängen viele Dinge wie Konditionen für Kredite für die Wirtschaft usw. Für mich als Normalbürgerin ist es ganz vernünftig, dass die Immobilienpreise sich wieder normalisieren und, dass man für geliehenes Geld Zinsen zahlen muss, war für mich schon immer völlig normal. Die jüngeren Generationen haben sich an die Nullzinsen gewöhnt, die kennen fast nichts anderes und rechnen alles ohne Zinsen, was für unsereiner ältere Generation merkwürdig ist. Für die bricht jetzt eine Welt zusammen und das große Drama beginnt. Für viele brechen Finanzierungen zusammen. Für Teile der Wirtschaft wird Geld teurer und man investiert weniger. Für Spekulanten bricht eh alles zusammen und die sind ein Teil jener, die den Investoren Geld geben um es in Beton zu gießen. Auch dieses Geld entfällt, obwohl auch ohne Immo-Spekulanten die Geldtöpfe eh übervoll sind.


    Bei mir sieht derzeit alles normal aus. Ich bin gespannt wie es nächstes Jahr aussieht und wie sich das alles auf meine Kunden auswirkt und ob die noch investieren und somit bauen. Gebaut werden muss ja eh, es fehlen ja immer noch Wohnungen. Aber ob z.B. der Gewerbebau auch noch so weiter geht. Schaun mer mal. Der EFH Häuslebau geht eh runter. Wie sich das bei den gut situierten Häuslebauer der Bodenseegegend auswirkt, schaun mer mal.

    Es kommen schwere Zeiten auf unseren Beruf zu. Aber das war absehbar, denn so lange konnte das nicht gut gehen. Andererseits ist so viel Geld durch Spekulationen und sonstigem verdient worden, das von Investoren in Beton gegossen werden will bevor der Zaster wieder verpufft, dass das nie alles zu Beton gemacht werden kann. Da hatte ich mal ein nettes Gespräch mit so einem Fond-Verwalter. Da sind zwei Entwicklungen die irgend wie nicht zusammen passen. Mit Glück könnten diese Investoren die Bauwirtschaft durch das Tal tragen und es doch nicht so heftig werden lassen.