Beiträge von Thomas T.

    Bloß wenn die Autohersteller und -verkäufer (staatliche) Prämien wie z.B. die Abwrackprämie, dem E-Kaufzuschuß o.ä. sehr offensichtlich auf den Kaufpreis aufschlagen bzw. bei Abschafung "rausnehmen", schreit [fast] keiner.

    Das stimmt nicht. Dass die Hersteller und Lieferanten ihre Preise schon sehr an Fördermöglichkeiten koppeln, kommt beim Kunden an. Nur hilft da schreien wenig.


    Zu WP Beispiel

    Der Preis des ID.4 ist in den letzten 3 Jahren um ca. 5 T€ gesunken...

    Kleine Ergänzung: Ich habe sie 2014 in der Mehrzweckhalle mit wechselnden Namen am Berliner Ostbahnhof erlebt. Selbstironisch wie immer sagte sie: "Schön, dass Ihr alle Euren Eintritt bezahlt habt. Ihr glaubt nicht, wie teuer es ist, so billig auszusehen!"

    Bei „rest in peace“ dachte ich zuerst es ginge darum, der gestern verstorbenen Dolly Parton zu gedenken.

    Ich auch. Deshalb will ich das gerne nachholen. Sie war einmalig.


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    Hier mit Miley Cyrus 2022.

    wenn das Auto plötzlich anders lenkt als ich fahren möchte, ... Es ist manchmal schon frustrierend wenn es ständig irgendwo "bimmelt", und man erst einmal schauen muss, was jetzt wieder los ist. ... das Auto eine Vollbremsung hinlegt weil es auf der Straße in einiger Entfernung eine Bewegung erkannt hat.

    Erinnert mich an den ID.4. Software können sie bei VW und Konsorten nicht so richtig gut.

    Mir gefällt die Waldschlösschenbrücke übrigens schon.

    Mir auch. Viel dezenter kann man m.E. die Elbe in Dresden nicht ohne Stütze im Flussbett überspannen.


    Wer einen Blick auf den Stadtplan wirft, kann nachvollziehen, dass eine Brücke an dieser Stelle schon ewig geplant war, nämlich seit Ende 19. Jhd. Hat etwas gedauert, nachdem größenwahnsinnige dt. Eroberungspläne erst mal zu einem riesigen Trümmerfeld geführt haben, aber immerhin. 1988 hatte ein Team des Autobahnbaukombinats einen konkreten Entwurf erarbeitet, dann kam die Wende. Immerhin hat die Fertigstellung seitdem nur 25 Jahre gedauert. Was würden sie bei Stuttgart 21 für so einen Sprint geben!

    Das Blaue Wunder zeigt übrigens die Absurdität der Diskussion um die Waldschlösschenbrücke und die Aberkennung des Weltkulturerbe-Titels.

    Off-Topic:

    Das war zu großen Teilen eine NIMBY-Aktion. Mit dem "Anschwärzen" bei der Unesco hatte man vermeintlich einen Trumpf in der Hand. Mit der Fledermaus hat man dann ein weiteres scheinbares As aus dem Ärmel gezogen.

    Die nächste Brücke macht in Dresden schon länger Sorgen und heute wurde nach ihrer Abstützung mit Belastungstests begonnen, siehe hier. Das hat aber nichts direkt mit der (Königin-) Carola-Brücke zu tun.

    Off-Topic:

    Das Blaue Wunder muss irgendwann auch mal ersetzt werden. Ich bin Anfang der 70er Jahre noch mit der Straßenbahn drüber gefahren. Die wurde 1985, also vor 41 Jahren, dort eingestellt. Seit vielen Jahren gilt max. 15 t zul. Gesamtgewicht. Derzeit wird die Brücke für sehr viel Geld wieder mal saniert.


    Gut, dass es die Waldschlösschenbrücke gibt. Und noch besser für die neue Carolabrücke, dass Dresden seitdem nicht mehr Unesco-Weltkulturerbe ist. Damit sind viele Jahre Bauverzögerung obsolet.

    Die fenster aus den 80gern. das macht das ganze lange zeit erträglich und puffert erstaulich.

    Ich bezweifle, dass das bisschen Holz und undichte Fenster irgendeinen Puffereffekt haben. Vermutlich sind es eher die im Vergleich zu heute schweren Wände und kleine Fensterflächen.

    Die tropische Nutzererkenntnis ist ein Luftzug bringt menschlichen kühleffekt.

    Miefquirle sind schon lange das mittel in diesen Gegenden

    Ich habe selbst einen (Säulenventilator), habe den aber in meinem Arbeitszimmer zu Hause noch nicht in Betrieb genommen mangels Dauerschwitzen. In meinem gemieteten Büro mit recht undichten Fenstern war der häufig zugange, weil der Arm auf der Tischplatte geklebt hat.


    Frag mal bitte in Deinem Bekanntenkreis, wie schädlich Zugluft ist - Du wirst staunen, welche Krankheiten durch Zugluft verursacht werden. Nur kein Durchzug oder Ventilator - wir werden alle sterben!


    An der Raumtemperatur ändert ein Miefquirl gar nichts. @Skeptikers Frage war nach Raumtemperaturen >25°C und Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes.

    wie ist das mit dem Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes nach GEG? Lassen die Kolleginnen und Kollegen den einfach weg?

    Der ist keine Gewähr dafür, dass bei Temperaturen über 30°C tags und Minimaltemperaturen morgens von >20 °C keine schwülwarme Luft im Zimmer ist. Wenn sich niemand im Raum aufhält, kann man die Rollläden herunterlassen und die Fenster zulassen.


    In Räumen, wo sich jemand aufhält, ist Rollläden runter und tagsüber nicht lüften aber keine gute Idee. Wenn gelüftet wird, hat man die Suppe in der Bude. Wenn nicht, steigt der CO2-Gehalt der Luft in Bereiche, die zumindest nicht mehr der Gesundheit zuträglich sind, oder schlimmer.


    Das kann bei Doppelfassaden ohne Kühlung der Zuluft nicht anders sein.

    Ansonsten haben wir eh einen Naturgarten mit vielen Insekten, ... . Wenn die dann mal vertrocknen, ist es eben so.

    Die sollen angeblich teilweise auch ganz gut schmecken, evtl. kann etwas nachkaramelisieren. Und gut nachspülen! :bier:

    Aber man muss a besserl mehr laufen um ins Wasser zu kommen.

    In meinem kleinen See sind 5 m weiter reinlaufen ca. 40-50 cm Pegelunterschied, am Bodensee sicher im Mittel mehr. Selbst bei einer kleinen Fläche von 10 km² (nichts gegen den Bodensee), also 10.000.000 m², wären das 5 Mio m³, die erst mal wieder nachregnen und nachlaufen müssten. Bei einem Wasserverbrauch von 45 m²/Person würde das für ca. 111000 Personen reichen.


    Es wäre also schon wichtig, dass das Wasser nicht aus einer Region verschwindet. Die (Kommunal-)Politik hat das Problem erkannt, eine Lösung werde ich vermutlich nicht mehr erleben.

    Trifft euch die Wasserknappheit auch?

    Nein, bis jetzt nicht.


    Die obere Havel hat bis dato keinen besonderen niedrigen Pegel, z.B. lag der Wasserstand des Lehnitzsees in der Vergangenheit schon viel tiefer.

    Wie geht ihr damit um?

    Wir bewässern grundsätzlich nur nachts (kein Trinkwasser), haben keinen Pool, und aasen auch sonst nicht mit Trinkwasser herum.


    Der Klimawandel begünstigt die Wasserknappheit, aber ein großer Teil der Wasserknappheit ist hausgemacht. Das ist etwa so wie mit Börsenverlusten - das Wasser ist nicht weg, nur woanders.


    In meiner Region werden die Abwässer eines großen Einzugsbereiches in ein großes Klärwerk im Landkreis Havelland gepumpt, von wo aus es gereinigt in die untere Havel und in die Elbe fließt. Das ist natürlich hier nicht mehr verfügbar. Es gibt weitere Beispiele dafür, wo Wasserentnahmen und die Ableitung nach irgendwo sinkende Wasserstände zur Folge haben.


    Abhilfe würden Reinigungsstufe 4 (z.B. Medikamentreste) und Versickerung in den Einzugsgebieten der Wasserwerke schaffen, aber das ist sehr teuer, und Kommunen und Landkreise in Brandenburg pfeifen finanziell auf dem letzten Loch. Es wird wohl in absehbarer Zeit nicht zu großen Investitionen in diese Richtung kommen.

    Ich habe im Link etwas gefunden, das passen könnte.


    Auf S. 53 ff. sind Profile des Aachener Hütten-Actien-Vereins aufgeführt. Auf S. 55 gibt es h/b = 127/76 und 127/81 mm, das könnte passen.


    (Auf diese Veröffentlichung bin ich vor Jahren gestoßen, weil ich Differdinger-Träger gesucht habe. Ich kann mich zwar nicht mehr erinnern, für welches Projekt, aber das waren breitflanschige Träger mit geneigtem Flansch, Peine hat also nicht weitergeholfen. Auf die Spur hat micht damals der Prüfing. gebracht.)

    Ganz in der Nähe wäre fast ein KKW entstanden.



    Im Frühsommer 1984 war ich mit ein paar Kommilitonen für ein paar Wochen da für ein Gerüstprojekt im Rohbau der ersten Turbinenhalle. Die war 42 m hoch - ein gigantischer Stahlbau nach sowjetischem Projekt in der Auslegung des VEB Stahlbau Plauen ("Auslegung" stand wirklich auf allen dt. Plänen, die kyrillisch beschrifteten waren schwer zu lesen.).


    Der erste der größten Kühltürme der DDR war gerade im Bau.


    Der Name der Stadt Arneburg, auf deren Territorium das KKW lag, wurde später zu "Arnebyl" verballhornt.


    Das alles konnte Yorck natürlich nicht ahnen.

    Die Menschen werden halt auch immer kleiner, oder?

    Off-Topic:

    :sarkasmus: Nein, aber die rasant zunehmende Zahl der Adipösen sorgt für mehr Leute auf der Couch, oder auch andersherum. Von da aus nimmt man den Unterschied zwischen 2,30 und 2,50 kaum wahr, und der stört dann auch nicht...

    wäre z.B. sowas:

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    Das lasse ich mal als Sarkasmus durchgehen. ;)

    finde die Dinger auch cool, super für lange Überlandstrecken -

    Off-Topic:

    Bei der eingeschränkten Höhe erinnern mich die Dinger an Liegeradfahrer, die ich immer mal sehe. Als Autofahrer auch mal recht spät... Ich würde mich nicht in so ein Ding setzen.

    Ich kenne aus dem Rest der Repulik B-Pläne, die ZWEI Einstellplätze je WE forderten

    Den Rest der Republik kannst Du gar nicht kennen, siehe auch Skeptiker . Die Stellplatzsatzung legt bekanntlich jede Kommune für sich fest. In einer hier in der Gegend sind für Stellplätze erst ab 3-Fam.-Haus erforderlich.