Beiträge von Thomas T.

    Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass irgendeine Behörde eine rein wohnwirtschaftliche Nutzung absegnen wird.

    Kommt drauf an, was die Gemeinde will.


    Ich hatte vor ein paar Jahren ein EFH im Außenbereich, wo ein paar reine Wohngebäude ohne Bezug zu irgendeinem Betrieb genehmigt wurden.


    In anderen Fällen und in anderer Gemeinde wurde alles abgeschmettert, sogar die Errichtung eines Nebengebäudes auf einem mit Wohnhaus und mehreren Gewerbegebäuden bebauten Grundstück, das (für mich sehr zweifelhaft) zum Außenbereich erklärt wurde.


    Falls die Gemeinde ein Interesse daran hat, die Lücken entlang der Dorfstraße (als Splittersiedlung würde ich nicht mehr betrachten wollen, aber das ist nur meine persönliche Ansicht) schließen zu wollen, könnte es Chancen geben.


    Für einen Laien stelle ich mir das aber als recht große Herausforderung vor (fast unlösbares Problem darf man ja nicht mehr sagen :D ), da stringent zu argumentieren.


    Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen, dass ein ortskundiger Planer da ran sollte. Eine Voranfrage kostet nicht die Welt.

    Oder die JAZ ist (warum auch immer) irrsinnig schlecht.

    Die dürfte gegen 0,x gehen. 11 T kWh entspricht wahrscheinlich fast etwa dem gesamten Bedarf für Hzg. und Warmwasser.


    zum Vergleich: bei meinem eigenen waren es nach EnEV-Nachweis knapp 18 T kWh/a für alles bei einer Nutzfläche AN (nicht Wohnfläche!) von gut 240 m². Was wir genau brauchen, weiß ich auf Anhieb gar nicht so genau, aber es müssten so etwa 3400 - 3800 kWh für die WP (Geothermie) sein. JAZ ist also etwa bei 4. Passt, zumal die angrenzende Garage noch auf ca. 7 °C "beheizt" wird.

    Kann es sein, dass Ihr das Anliegen des TE, für etwas mehr Platz rund um die Stütze zu sorgen, etwas aus den Augen verloren habt?

    Ok, dann schwarz streichen ohne Bepflanzung. :D


    Ich fasse zusammen:

    1. Stütze Richtung Einfahrt geht nicht.

    2. Stütze austauschen an gleicher Stelle bringt evtl. ca. 10 cm, kostet aber vermutlich mindestens 5-stellig ohne 1 als 1. Ziffer. Alles, was auf der Stütze aufliegt, muss für die Bauzeit an anderer Stelle abgefangen werden. Schon das stelle ich mir herausfordernd vor.

    3. Stütze entfernen bedeutet Umbau eines großen Teil des Gebäudes, weil ein Kragbalken her müsste, der die Lasten auf die Stütze abträgt. Kosten vermutlich 6-stellig. Ob da noch eine 1 die 1. Ziffer ist, wäre ich mir nicht sicher.


    Ich stelle mal wieder meinen alten Spruch ein: "Wer viel Geld hat und ist dumm, kauft ein Haus und baut es um!"

    Nach unten könnte die Stütze ungedämmt schlank auslaufen.

    Die neue Stütze wäre vermutlich etwas 20 x 20 cm, die alte ca. 40 x 40. D.h. Richtung Eingang 10 cm gewonnen bei einer Stütze an der gleichen Stelle. Ob sich dafür der Aufwand lohnt?

    ja, die Stütze sollte "schlanker" werden.

    Man könnte sie auch anthrazit streichen. Schwarz macht schlank!


    Und dann beranken, womit auch immer. Am besten mit einer hell blühenden Pflanze, dann verschwindet optisch der Pfeiler noch mehr.

    Hast du noch Kapazitäten in der nächsten Zeit für einen kleinen Auftrag und Lust dich mit mir und der unteren Bauaufsicht in Neuruppin zu beschäftigen?

    Danke der Nachfrage, aber nein, ich habe weder Zeit noch Lust. Die Kämpfe um kleine Bauvorhaben in meinem näheren Umkreis machen mir ausreichend In OPR bin ich auch zu selten tätig, als dass ich da Ansprechpartner bei der Bauaufsicht oder den kommunalen Bauämtern kennen würde.

    Wie es zu dem nun freien und begradigten Grundstück samt Garage an dieser Seite kam, wäre auch interessant zu wissen...

    Ich glaube, das Foto täuscht etwas. Wenn ich mir die schräge Pflasterung ansehe, könnte die Einfahrt tatsächlich noch so sein wie auf dem Grundriss dargestellt.


    Technische Möglichkeiten gibt es bestimmt. Ich sehe aber keine einfache Lösung.


    Den Pfeiler ganz weg zu bekommen, halte ich für unmöglich, wenn man nicht das halbe Haus einreißen will. Die Lasten aus der EG-Decke und dem Dach müssten irgendwo angehängt werden. Das ist nicht trivial. Nachträglich einen Kragbalken einzubauen wäre sehe aufwändig. Und nach außen setzen ist auch nicht ohne.


    Viel Planungsaufwand, hohe Baukosten für wenig Ergebnis. Ich würde empfehlen, damit weiterzuleben. Die Kohle wäre z.B. in einer schönen PV besser "verbrannt".

    Ja

    Nein, siehe BbgbO:


    "§ 65

    Bauvorlageberechtigung

    (1) Bauvorlagen für die nicht genehmigungsfreie Errichtung und Änderung von Gebäuden müssen von einer Entwurfsverfasserin oder einem Entwurfsverfasser erstellt sein, die oder der bauvorlageberechtigt ist. Dies gilt nicht für Bauvorlagen für geringfügige oder technisch einfache Bauvorhaben, die üblicherweise von Fachkräften mit anderer Ausbildung als nach Absatz 2, insbesondere Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister des Maurer-, Betonbauer- und

    Zimmererfachs sowie staatlich geprüften Technikerinnen und Technikern der Fachrichtung Bautechnik mit dem Schwerpunkt Hochbau, verfasst werden. Als geringfügig oder technisch einfache Bauvorhaben gelten:

    1. freistehende Gebäude bis 100 Quadratmeter Grundfläche und mit nicht mehr als zwei

    Geschossen,

    ..."

    Hab ich das korrekt verstanden?

    Aus meiner Sicht ja.


    zu 2): Bei den Regelungen zu Abstandsflächen wird bei Garagen und Gebäuden ohne Aufenthaltsräumen expliziert von "Wandhöhe" geschrieben, also schon ein Unterschied zur Gebäudehöhe nach § 2 gemacht.


    So einen Fall wie Deinen hatte ich noch nicht, bin mir deshalb nicht 100%ig sicher. Ein Anruf bei der unteren Bauaufsichtsbehörde schafft Klarheit (hoffe ich jedenfalls).

    In Brandenburg gilt für solche Grundstücke, dass man dort genehmigungsfrei ein Haus bis 50qm und 4m Höhe errichten darf

    Voraussetzung nach BbgBO § 61, (1), 1.g:

    "... in durch Bebauungsplan nach § 30 Absatz 1 oder Absatz 2 des Baugesetzbuchs

    festgesetzten Wochenendhausgebieten oder auf bauaufsichtlich genehmigten

    Wochenendplätzen"


    Ist das gegeben?

    Mit 4,66m Firsthöhe überschreitet das Haus die genehmigungsfreien 4m Höhe.

    Zitat BbgBO § 2, (3):

    "Höhe im Sinne des Satzes 1 ist das Maß der Fußbodenoberkante des höchstgelegenen

    Geschosses, in dem ein Aufenthaltsraum möglich ist, über der Geländeoberfläche im Mittel."


    Das sollte also funktionieren.

    Ich habe also eine Bauvoranfrage für dieses Modell gestellt, um herauszufinden, ob ich dafür eine Baugenehmigung bekommen kann...

    Dann wirst Du ja auch eine verbindliche Antwort bekommen. Aber wozu eine Bauvoranfrage, wenn das Gebäude genehmigungsfrei ist?


    Oder wolltest Du nur einen Link platzieren?

    Dachte das Zeug gäbe es nicht mehr.

    Doch, sowohl Transparentpapier 90g von der Rolle als auch Einzelblatt in versch. Größen, sowie Rotring Isograph einzeln oder im Set, wie in alten Zeiten. Sogar den alten Laden im Wedding, wo ich das Zeug früher immer eingekauft habe, gibt es noch, und er bietet das Zeug noch an.


    Anscheinend werden zumindest die Azubis noch damit ausgebildet, vielleicht wird es auch von Grafikern benutzt?


    Zur Statik selbst: Einfache Stahlbetonquerschnitte kann man sicher händisch nachweisen. Die Anwendung aller aktuellen Normen stelle ich mir aber schwierig vor. Auf der anderen Seite hat vor ein paar Jahren mal ein Prüfing. zu mir gesagt, dass er bei einem durchschnittlichen EFH z.B. keine Sparrennachweise für erforderlich hält, weil die heute gebräuchlichen 8/24 sowieso weit überdimensioniert sind. Und es hat bis auf die letzten paar Jahre die ganze Menschheit Häuser gebaut, ohne die Segnungen der digitalisierten Welt überhaupt zu kennen.


    Es kommt also drauf an. Egal wie berechnet und konstruiert, müssen die Bauteile heutigen Anforderungen entsprechen.


    Ich mache so gut wie nix mehr ohne Software, was das Büro verlässt, ist 100 % Rechner.

    ERGO. Rechnen.

    Rechnen kann man nur mit aktuellen Preisen. Alles andere ist ein Blick in die Glaskugel.


    Aktuelle Preise bei uns: Hausstrom ca. 31 Ct/kWh, ab Juli 37. WP 24, ab Juli 29. Bei Neuabschluss wäre es bei allen Anbietern deutlich teurer.


    Tatsache ist Stand heute eine Steigerung um 20 % in einem Jahr, sowohl bei Arbeits- als auch beim Grundpreis.


    Blick in die Glaskugel:

    1. WP-Strom wird im Vergleich zu Hausstrom deutlich billiger, weil politisch gewollt, um den Austausch von Heizungen von rein fossil auf Elektro zu fördern.

    2. WP-Strom wird teurer als Hausstrom, weil sich wegen Mangel an Stromerzeugungskapazität beim Unterschied von 90 zu 98 Ct. Arbeitspreis und Grundgebühr von 400 €/a ein negativer Saldo ergibt.


    Beides halte ich für möglich.

    Ich kenne keine Befestigung für Mauerwerk, die für Kragstufen funktionieren würde.


    Viele nicht allzu große Firmen tun sich schwer mit geschalten Stahlbetonwänden, einmal aus Mangel an Erfahrung und zum anderen, weil sie dafür keine Schalungen haben und sich die Anschaffung für einen Ausnahmefall nicht lohnt.


    Wäre eine Elementwand aus Stahlbeton keine Alternative? Sowas stellen doch wahrscheinlich alle Plattenwerke her, die auch Filigrandecken liefern.

    Der Anstrich dürfte kostenmäßig machbar sein.

    Für das Gartenhäuschen des TE schon. Ansonsten ist oft beim Bau am Ende des Geldes noch ausstehende Leistung übrig.


    Bei Wolkenbildung hätten wir den Putz auch streichen lassen, aber besser als wie bei uns ausgeführt hätte der nicht ausgesehen. Und aus technischer Sicht gibt es kein Grund, den Putz zu streichen. Im Gegenteil, Fungizide und Algizide im Garten müssen ohne Not nicht sein. Mineralischer Putz ist ja schon alkalisch und behindert die Vermehrung organischer Lebewesen auf der Fassade.

    Die Garage wird hauptsächlich als Lager und Schuppen genutzt.

    Das ist schon mal unzulässig. Zitat HBO § 2: "Garagen sind ganz oder teilweise umschlossene Räume zum Abstellen von Kraftfahrzeugen." Ohne Kfz keine Garage und damit unzulässige Nutzung.

    Die Garage steht mit der langen Seite zur öffentlichen Straße ca. 50cm zu Grenze und die kurze Seite zum Nachbargrundstück. Oberkante Dach ist ca. 1,8m über der Geländeoberfläche.

    Also privilegiert, siehe Vorschreiber.

    Dazu kommt das man nur 15m der Grundstücksgrenze bebauen darf.

    Einschl. Dachüberstände und max. Wandfläche 25 m². Nur als Hinweis.

    Terrassen, die nicht mehr als 1 m über der Geländeoberfläche angeordnet oder einschließlich ihrer Umwehrung nicht mehr als 2 m hoch sind.


    Hier trifft ja die Geländehöhe zu.

    OK Dach mit 1,80 m liegt deutlich über 1 m.


    Fazit: Entweder Baulast auf dem Nachbargrundstück oder Schwarzbau.

    Wirklich? Zitat aus dem Artikel von öbuv SV Kussauer aus dem Malerblatt:

    "Werden mineralische Fassadenputze verarbeitet, so besteht die Forderung, zumindest bei eingefärbten Putzen, auf diese einen Egalisationsanstrich aufzubringen."


    Das war der erste Satz des Artikels, Hervorhebung von mir.


    Hier schreibt ein weiterer Gutachter:

    "Allerdings fordern einige Putzhersteller, das bei eingefärbten, dünnlagigen Außenputzen generell ein Egalisierungsanstrich auszuführen ist.
    Wenn es sich also um einen eingefärbten, dünnlagigen Außenputz handelt, muß grundsätzlich ein Egalisierungsanstrich in der Ausschreibung und im Angebot aufgenommen werden."


    Bei weißem Putz besteht die Forderung anscheinend nicht grundsätzlich.

    Ohne Garantie für den konkreten Putz:


    Beim ähnlichen (oder gleichen?) Produkt von Kn..f ist ein Anstrich nur bei farbigen Putzen nötig. Ich habe den seit 10 Jahren ohne Anstrich auf der Fassade, und der sieht fast aus wie neu, siehe Foto.


    Das Malerblatt sieht die Notwendigkeit von Anstrichen auch nur bei Farbe.



    Vielleicht haben unsere Fassadenprofis noch eine Anmerkung, aber ich würde auf einen Anstrich verzichten, wenn der Putz ohne gut aussieht.

    Die Rückstaubetrachtung geht hingegen von einer Anflussstörung aus und hier spielt die maximale Aufstauhöhe bis zur Entspannungsebene eine Rolle.

    Deshalb spielt es eine Rolle, ob der Bach offen oder kanalisiert ist. Ausgenommen Ereignisse ähnlich dem Ahrtal. Dort war die Rückstauebene wurst.


    Falls Schuldenuhr eher im Thüringer Becken wohnt, ist das aber nicht zu erwarten. Das ist mit durchschnittlich 500 mm eines der niederschlagsärmsten Gebiete Deutschlands, und die angrenzenden Höhenzüge entwässern fast vollständig woanders hin.

    Hier geht es nach meinem Verständnis um die Rückstauebene für das Regenwasser. Beide sind bei Trennsystemen oft, aber nicht zwangsläufig identisch.

    Schuldenuhr schrieb von einem Bach. K.A. wie es bei ihm aussieht, aber in thüringischen Ortschaften wurde und wird oft ein ursprünglich natürlicher Bachlauf zur (Niederschlagswasser-)Entwässerung genutzt. Der wird i.d.R. auf anderer Höhe als ein Schmutzwasserkanal verlaufen, kann also höher oder tiefer liegen, vermutlich höher.

    Um die hier diskutierten Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen, habe ich bei mir Hofsinkkästen einbauen lassen, über denen die Fallrohre enden. Das Regenwasser geht bei uns in einen Sickerschacht, was aber m.E. für die Betrachtung hier egal ist.


    Die Sinkkästen liegen ca. 30 cm unter OKFF, und es gibt Gefälle weg vom Haus, so dass sich kein Wasserspiegel über OK Sinkkästen einstellen kann. Selbst beim hiesigen Jahrhundertregen 2017 (ca. 250 mm in 24 h) ist nichts passiert, außer dass die Sinkkästen übergelaufen sind.


    Dazu müssen allerdings die Sockelhöhen passen, und es muss Gefälle weg vom Haus vorhanden sein.


    Bei einem Bekannten im Ort ist bei einem Wolkenbruch mal das Wasser oben aus der Dachrinne geschossen und hat den Keller über Lichtschächte und Außentreppe geflutet. Grund war der ununterbrochene Anschluss an eine Dränage, die das Wasser nicht aufnehmen konnte. Dem blieb gar nichts anderes übrig, als im Fallrohr zu steigen und die Rinne zum Überlaufen zu bringen.

    zu 1.: Wie das juristisch ist, weiß ich nicht. Ich würde die Nachbarn freundlich schriftlich informieren, dass Dir der Überbau jetzt nach Vergleich mit Flurkarte usw. aufgefallen ist und Du den nicht dauerhaft dulden möchtest.


    zu 2.: So etwas Ähnliches wurde auf dem Grundstück meiner Mutter (auch Thüringen) gerade gemacht. Nennt sich "Grenzwiederherstellung" und wurde von einem ÖbVI gemacht. Der hat neue Grenzsteine gesetzt. Die Flurkarte im thüringenviewer taugt leider nicht, um einen Grenzverlauf konstruieren zu können. Die Kosten trägt der Antragsteller.

    das ist keine Reduzierung von 4 kN/m² auf 1,5 kN/m² es werden 1,5 kN/m angesetzt.

    Ok, dann habe ich das ² als Schreibfehler angesehen, da flächige Verkehrslasten üblicherweise auch flächig angegeben werden.


    Es geht nur darum, dass auf Grund der Schräge und der Tatsache, dass diese Schräge mit einem nicht rutschhemmenden Gitterrost belegt ist und somit nicht zum Begehen gedacht ist, niemals auf der vollen Brückenlänge gleichzeitig begangen ist und daher für die globale Standsicherheit der Brücke keine Rolle spielt.

    Realistisch betrachtet werden auf keiner noch so kurzen Brücke jemals 5 kN/m² Nutzlast auftreten. Das entspräche auf der gesamte Brückenfläche etwa 6 80-kg-Personen + 1 Fahrrad je m². Insofern würde die Nutzlast von 1,5 kN/m auch niemals über die ganze Brückenlänge eintreten.


    Trotzdem hielte ich es aus Haftungsgründen für gefährlich, von mir aus vorsätzlich bei einem öffentlichen Bauwerk von öffentlich-rechtlichen Vorschriften abzuweichen.


    Wer Dich da entlasten kann, müsstest Du herausfinden.


    Ergänzung: Einen nicht rutschsicheren Gitterrost würde ich bei einer schrägen Fläche erst recht nicht planen. Da laufen garantiert Kinder und Spackos drauf rum. Um mit Kurt Tucholsky zu antworten:

    Wenn der Deutsche hinfällt, steht er nicht auf, sondern sieht sich um, wer ihm schadensersatzpflichtig ist.

    Die 1,5 kN/m sind somit ein ingenieurmäßiger Ansatz, um das ungewollte betreten der schiefen Ebene lastmäßig bei der Bemessung der Geländerkonstruktion zu berücksichtigen.

    Eine Reduzierung von angenommen 4 kN/m² auf 1,5, und die nicht mal auf der ganzen Fläche, ohne Befreiung durch die (wer auch immer die sein mögen) zuständigen Behörden halte ich für mutig.


    Wenn im Gedränge ein Bauteil dicke Backen macht und es zu Personenschäden kommt, steht der Staatsanwalt auf der Matte. Es wäre m.E. ein vorsätzlicher Verstoß gegen die a.R.d.T.