Beiträge von Thomas T.

    Die angenehme (Sitz-) Höhe, ... die das Verletzungsbild bei angefahrenen Personen deutlich verändert haben soll.

    Das scheint mir dann doch eher eine gefühlte Wahrheit zu sein.


    Zitat ADAC:

    Vergleicht man Euro NCAP Fußgängerschutz-Bewertungen von SUV und Kompakt-SUV aus den Jahren 2016 und 2017 mit den Bewertungen von Fahrzeugen aus der Kompaktwagen-Klasse, schneiden die SUV und Kompakt-SUV im Durchschnitt sogar besser ab.


    Zitat Tagesspiegel:

    Die Experten kamen zu dem überraschenden Schluss, dass es keinen gravierenden Unterschied macht, ob ungeschützte Fußgänger mit einem SUV oder mit einem herkömmlichen PKW kollidierten.


    Die Verletzungen für Fußgänger unterscheiden sich wohl wirklich, Zitat aus dem gleichen Artikel:

    "Beim Zusammenprall mit einem SUV wurden Fußgänger doppelt so häufig an Beinen und Becken verletzt, Kopf und Oberkörper wurden jedoch bei Unfällen mit herkömmlichen PKW etwas öfter und schwerer verletzt. Das liege vermutlich daran, schreiben die Experten, dass ein Fußgänger wegen der größeren Bodenfreiheit von SUV eher im Bereich der Oberschenkel und des Beckens erfasst würden.

    Auch das kann schwere Verletzungen hervorrufen, etwa im Bereich der Bauchschlagader. Brust und Kopf aber prallten durch die tendenziell steilere Front von SUV seltener auf den steifen Bereich der hinteren Motorhaube oder gegen den Scheibenrahmen. Diesen Unfallmechanismus beobachten Fachleute öfter bei flacheren Fahrzeugen, die Fußgänger bei einer Kollision eher zuerst an den Beinen treffen, und die Personen in Richtung Frontscheibe schleudern."


    Ob es jetzt besser ist, sich beim Pkw den Schädel an der Frontscheibe einzuschlagen oder kaputte Beine zu haben, möge jeder für sich selbst entscheiden. Augen auf im Straßenverkehr!


    Das mit der Gewichtsverdopplung stimmt natürlich. Mein erstes Westauto, ein Ford Taunus, hatte so um 1000 kg, sowas gibt es heute kaum noch als Kleinstwagen. Verstärkungen, Verstrebungen, zig kleine Motoren, Klimaanlage usw. wiegen halt.


    Anstatt zum mittleren CO2-Flottenausstoß könnte die Politik ja auch Vorgaben zum mittleren Flottengewicht machen, und zwar incl. aller Sonderausstattungen. Dann gingen die Emissionen von ganz alleine zurück.

    Ich hatte mal einen Lupo 1.6 der hatte so um die 970-980kg Leergewicht.

    Ich einen Trabbi mit guten 600 kg. Da kommt so schnell keiner mit!


    Würde trotzdem lieber Sondersteuer bezahlen. Billiger im Unterhalt als Trabbi ging wahrscheinlich noch nie, bis heute.

    SUVSs stärker besteuern

    Schon die Überschrift aus der deutschen Medienfavela ist falsch. Es werden nicht SUV besteuert, sondern schwere Autos. Als Beispiel wird die S-Klasse genannt, die mit einem SUV nun gar nichts gemein hat. Und wer sich die kaufen will, drückt auch die paar Kröten für die Sondersteuer ab.


    Hauptsache mal wieder was gegen SUV geschrieben. Scheint eine deutsche Obsession zu sein. Wenn wirklich SUV gemeint wären, könnten die Franzosen einpacken, die stellen ja fast nichts anderes mehr her.

    gibt´s keine erfordernis einer bauleitererklärung oder vergleichbares?

    In Brandenburg jedenfalls nicht mehr. Bauleiter darf der Bauherr ungeachtet seines Fachwissens, wenn er es sich zutraut, der TWP gibt bei Gkl 1+2 eine Erklärung vor Baubeginn ab, dass der Standsicherheitsnachweis erstellt wurde - das war's!


    Nennt sich Entbürokratisierung, und verlagert die Verantwortlichkeiten wieder zum Bauherren.

    Für mich sieht es nach Ortbeton aus. Die Bewehrung ist evtl. aus der Statik rauszubekommen.


    Der Knackpunkt dürften allerdings die Stahlträger sein. Falls Ober- und Untergurt parallel sind, könnte es ein I PE 120 (b = 64 mm), falls nicht parallel, ein I (NP) 120 (b = 58 mm).


    Zu beachten ist, dass die zulässige Spannung für Biegung bei alten Trägern nur 12 kN/cm² anstatt später 16 ist.

    Nach Berechnung des Statikers erfüllt nicht mal der Status Quo ohne Dämmung die Anforderungen, das Haus steht aber bald 100 Jahre.

    Das ist bei vielen alten Gebäuden so. Früher waren die Anforderungen einfach geringer; das Wort "Gebrauchstauglichkeit" gab es damals wahrscheinlich noch gar nicht.

    Deswegen würde mich interessieren, ob der Fall jetzt in der Praxis schon gelöst wurde und wenn ja wie.

    Balkenverstärkungen sind kein Hexenwerk. Den Fall der Verstärkung eines Sprengwerks hatte ich noch nicht, aber sonstige Verstärkungen (z.B. Pfetten, Deckenbalken) schon viele. Die Ausführung hängt immer vom Einzelfall ab und muss statisch nachgewiesen werden.

    Amazon liefert bei mir nicht!

    Dann halt DHL, GLS, DPD usw. Wahrscheinlich wird die persönliche Übergabe mangels Gelegenheit sparsamer ausfallen. Das betrifft natürlich nicht die Menschen innerhalb eines Hausstands. Wenn erst mal die Krankenhäuser überlaufen, kommt wieder der große Lockdown. Das geht ja gerade erst los.

    Kein Stress in vollen Weihnachtsmärkten...

    Unser Lieblingsweihnachtsmarkt (mit Eintritt, klein, sehr stimmungsvoll, mit Kulturprogramm abseits der üblichen Beschallung) in Schloss Liebenberg wurde schon vor Wochen abgesagt. 1,50 m oder mehr Abstand ist einfach illusorisch.


    Last Christmas bekommt in diesem Jahr ganz neue Bedeutung. Das erste Fest im großen Hot Spot ohne Verwandtenbesuche, gemeinsames Essen, Geschenke bringen die Lieferdienste. :rb:

    Nicht Sassnitz, Swinemünde! Aber die Bombe würde passen!

    Sassnitz oder Swindemünde, Hauptsache Polen!:D


    Während meiner Armeezeit auf dem Flugplatz Peenemünde wurde unser Kommandeur mit meinem Kumpel als Fahrer auch mal nach Koserow gerufen, weil einem Fischer ein Teil einer unserer Luft-Luft-Raketen ins Netz gegangen war. Als die sich als scharfer Sprengkopf einer V2 entpuppte, waren auch alle ganz aufgeregt ... Ist aber damals auch gutgegangen.

    Fragt sich halt nur wie man einen Bunker (Kellergeschoß? Teilkeller?) nutzen mag.

    Der ist genutzt. Es sind Proberäume drin, und auch ein etwas größerer Veranstaltungsraum. Ich war da selbst mal zu einem Bandevent. Nach Aussage des Inserats gibt es nicht unbeträchtliche Einnahmen.


    Frage mich trotzdem, wer in so einem Legoland für Arme wohnen möchte. Da hat sich der jetzige Besitzer verwirklicht; für jeden Anderen ist es gruselig.

    ...Einreise-Regelungen von SH und MV...

    Brandenburg jetzt auch. Mal sehen, wer über's Wochenende noch dazukommt.


    Schade für alle vernünftigen Berliner, dass ihre Landesregierung es nicht geschafft hat, die erlassenen Regeln auch durchzusetzen. Und schade, dass auch viele Gastronomen, Späti- und andere Geschäftsinhaber anscheinend immer noch nicht begriffen haben, dass sie seit Frühjahr bzw. seit Lockerung der Ausgangssperren an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen.

    3 Friseure: Davon "meiner" ganz ohne Maske und zwei trugen sie am Kinn

    Diesen Salon hätte ich erst gar nicht betreten.

    Im einen Salon ...

    Genauso geht es in meinem langjährigen zu, schon seit Wiedereröffnung. Ich hätte sonst gewechselt. Die Kunden müssen selbst beim Haarewaschen ihre Masken mit der Hand vor dem Mund festhalten, weil die Gummis nicht mehr hinter dem Ohr sind.


    Man kann sicher darüber streiten, ob alle Maßnahmen gerechtfertigt sind. Die MNS-Phobie verstehe ich aber gar nicht.

    Selbst die Verkehrslast ist mit 150 kg/m² nur dürftig.

    Die entspricht immer noch dem aktuellen Stand.

    Da sind keine Trennwände berücksichtigt.

    Stimmt. Wenn keine da sind, brauchen aber auch keine berücksichtigt zu werden.

    Das Einzige was mir jetzt noch unklar ist, ist wo diese Berechnungsvorschrift für die benötigte Querschnittsfläche der Bewehrung herkommt.

    Mir auch. Später gab es das kh-Verfahren; in Deiner Statik wird es irgendein Vorläufer sein, zu dem ich aber nichts sagen kann.


    Ist auch wurscht, die Decke muss ohnehin mit ggf. größeren Lasten neu nachgewiesen werden. Die verwendeten Stahlquerschnitte sind ja angegeben.

    würde mich trotzdem freuen, wenn sich doch hier jmd findet, der die Statik versteht.

    Im Einzelnen möchte ich mich da jetzt nicht mit alten Berechnungsverfahren von vor meiner Geburt auseinandersetzen.


    Was ich gelesen habe, sind 52 kg/m² Putz und Belag in den Lastannahmen, und 12 cm Deckendicke, damals i.d.R. mit Stahl I oder bestenfalls Stahl III (glatt) bewehrt.


    Da ist keine Reserve drin für zusätzlichen Estrich. Alles andere incl. der Nachrechnung der alten Decke ist Sache Deines Statikers. Dir ist nicht mit einem Bauantrag oder einer Baugenehmigung geholfen, die nicht umgesetzt werden können.

    Also der Architekt war gestern da und sagte das die Treppe NICHT abgerissen werden muss. Was für mich absolut unversändlich ist... ...Natürlich alles nur mündlich gesagt damit ich nichts festes in der Hand hab.


    Der Architekt begleitet die Baustelle nicht, es sei denn wir rufen ihn an. Bauleitung/Bauherr bin ich.

    Auch für mich gehört die Treppe raus und neu.


    Der Architekt sollte wissen, dass ein bisschen Bauleitung wie ein bisschen schwanger ist. Selbst bei Tätigkeit aus Gefälligkeit ohne Honorar ist er in der Haftung. Schreib ihm das als Hinweis, und er möge doch seine Aussage in Schriftform wiederholen. Wetten, dass Du nichts bekommen wirst?


    Was sagt der Statiker eigentlich zu dem Konstrukt?

    Aber ganz ehrlich: ich würde erstmal fragen, was ist denn gewollt aus Sicht der USt.

    Gewollt ist, dass für die Genehmigungsplanungen (Bauantrag, ggf. Statik), die in diesem Jahr vollständig erbracht und abgerechnet werden, nur 16 % USt anfallen, also die ca. 2,5 % Ersparnis für den Bauherren. Deshalb auch die in sich abgeschlossenen Verträge. Ansonsten würden Abschlagszahlungen mit 16 % USt gestellt, und der AG müsste letztlich auf alles die 19 % zahlen, weil die Ausführungsplanungen zweifellos erst im nächsten Jahr gemacht werden.


    Für mich wäre es wurscht, ich rechne netto + USt. ab.

    alleine LPen reichen zur Abgrenzung ja anscheinend nicht aus

    Deshalb nicht mal ein Stufenvertrag, der auch so bezeichnet wird, sondern getrennte Verträge, 1. bis LP 4, 2. ab LP 5, 3. Tragwerksplanung LP 4, 4. TWP ab LP 5 (EnEV lasse ich mal weg, das kann ohnehin gesondert vereinbart werden, in meinem Fall ist ein externes Büro beauftragt.)


    Es ist nicht unüblich, dass solche Verträge getrennt geschlossen werden, aber eben nicht unbedingt alle mit 1 AN. Deshalb ist ja die Frage, ob das Finanzamt dann steuerlich alle 4 Verträge als einen betrachtet.

    Ich habe da noch eine Nachfrage:


    Ist es möglich, einen Planungsvertrag in getrennte Teilverträge, also nicht als Stufenvertrag formuliert, so aufzusplitten, dass beide Teile steuerlich als getrennte Verträge behandelt werden?


    Z.B. 1 Vertrag für Genehmigungsplanung, 1 Vertrag für Ausführungsplanung. Oder werden die für das gleiche BV letztlich wieder als Stufenvertrag behandelt?

    Was sagen eigentlich Feuerwehr und Polizei zu dieser Posse? Wenn die Anwohner durch die Mauer behindert werden, dann doch Rettungsdienste erst recht!


    Beim Neubau wird ein Brimborium wegen Rettungswegen, Feuerwehrzufahrten, Feuerwehraufstellflächen usw. gemacht, und da soll es einfach so möglich sein, eine Straße durch eine Mauer zu teilen? Amigos immer noch in Amt und Würden?

    Mein Tragwerksplaner ist für Baustatik und Bauphysik

    Dann kann er auch Wärmebrücken berechnen.

    Frag Deinen Tragwerksplaner mal nach Grundbruch

    aufstauendes Sickerwasser bei lehmigem Boden - was sagt der Auftrieb (noch dazu bei nur 5 cm "Sauberkeitsschicht" und nahezu keiner Auflast)

    Ich schließe mich den Fragen an.


    Fundamente freilegen geht oft schon ohne Erddruck auf die Kellerwände in die Hose, siehe z.B. hier und hier. Wie soll das mit funktionieren?