Bei mir ist es Treffer 3
grmpf - habe ich doch gemeint. Ich war wohl etwas unkonzentriert.
Bei mir ist es Treffer 3
grmpf - habe ich doch gemeint. Ich war wohl etwas unkonzentriert.
Kann es sein, dass Du nur die PDF-Seiten 1 bis 4 verlinkt hast?
Ja. K.A., warum, der Link ist eine pdf, und ich habe den kopiert.
Hier nochmal die google-Suche, Treffer 1 ist die gesamte pdf. Zum Hochladen von meinem PC ist sie leider zu groß.
Ich habe im Link etwas gefunden, das passen könnte.
Auf S. 53 ff. sind Profile des Aachener Hütten-Actien-Vereins aufgeführt. Auf S. 55 gibt es h/b = 127/76 und 127/81 mm, das könnte passen.
(Auf diese Veröffentlichung bin ich vor Jahren gestoßen, weil ich Differdinger-Träger gesucht habe. Ich kann mich zwar nicht mehr erinnern, für welches Projekt, aber das waren breitflanschige Träger mit geneigtem Flansch, Peine hat also nicht weitergeholfen. Auf die Spur hat micht damals der Prüfing. gebracht.)
Das war der Sonnabend hier (Außenfühler mit kleinem Gehäuse) an der Garage, Nordseite.
Die 25°C im Wohnzimmer haben sich richtig kühl angefühlt.
Dann steuere ich auch mal wieder etwas bei.
Cooles Ziel!
Gibt es in Adis Abeba tatsächlich eine Brauereigaststätte?
Bei einer christlichen Bevölkerungsmehrheit wird natürlich auch gepichelt...
Ganz in der Nähe wäre fast ein KKW entstanden.
Im Frühsommer 1984 war ich mit ein paar Kommilitonen für ein paar Wochen da für ein Gerüstprojekt im Rohbau der ersten Turbinenhalle. Die war 42 m hoch - ein gigantischer Stahlbau nach sowjetischem Projekt in der Auslegung des VEB Stahlbau Plauen ("Auslegung" stand wirklich auf allen dt. Plänen, die kyrillisch beschrifteten waren schwer zu lesen.).
Der erste der größten Kühltürme der DDR war gerade im Bau.
Der Name der Stadt Arneburg, auf deren Territorium das KKW lag, wurde später zu "Arnebyl" verballhornt.
Das alles konnte Yorck natürlich nicht ahnen.
Die Menschen werden halt auch immer kleiner, oder?
Nein, aber die rasant zunehmende Zahl der Adipösen sorgt für mehr Leute auf der Couch, oder auch andersherum. Von da aus nimmt man den Unterschied zwischen 2,30 und 2,50 kaum wahr, und der stört dann auch nicht...
Es ist ein Pfettendach.
Die Angabe nützt recht wenig.
wäre z.B. sowas:
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Das lasse ich mal als Sarkasmus durchgehen. ![]()
finde die Dinger auch cool, super für lange Überlandstrecken -
Bei der eingeschränkten Höhe erinnern mich die Dinger an Liegeradfahrer, die ich immer mal sehe. Als Autofahrer auch mal recht spät... Ich würde mich nicht in so ein Ding setzen.
Ich kenne aus dem Rest der Repulik B-Pläne, die ZWEI Einstellplätze je WE forderten
Den Rest der Republik kannst Du gar nicht kennen, siehe auch Skeptiker . Die Stellplatzsatzung legt bekanntlich jede Kommune für sich fest. In einer hier in der Gegend sind für Stellplätze erst ab 3-Fam.-Haus erforderlich.
Ich hatte mir mal die Berechnung in den Unterlagen angeschaut
Da sollte in den Lastannahmen oder in den einzelnen Positionen die angesetzte Verkehrs-/Nutzlast stehen.
Es könnte 1,0 kN/m² sein, aber je nach Geometrie auch 2,0, oder nach Geschosshöhe gestaffelt, was früher zulässig und üblich war.
Verkehrslast von etwa 106 kg/m2.
Wo kommt die krumme Zahl her?
Die Beplankung selbst hat ein Eigengewicht, aber verteilt die Last, die obendrüber ist, oder?
Die Verkehrslast ist schon eine verteilte Last, deshalb die Angabe in Kraft/Fläche (bei Dir Masse/Fläche, ist aber unerheblich).
Wir haben bei allen einsehbaren Waseranalysen unseres Wasserwerks immer 16° dH. Trotzdem käme ich nie auf die Idee, mir das Trinkwasser mit irgendwelchen Chemikalien zu versauen.
Übrigens: Alle Mischbatterien, Geschirrspüler, Warmwasserbereiter usw. funktionieren bis jetzt seit fast 14 Jahren Nutzung immer noch. Wenn mal etwas kaputt gehen wird, sind die Kosten für den Austausch sicher geringer als die Enthärtungsanlage + Betriebs- und Verbrauchskosten in 14 Jahren.
Das Zitat in #52 habe ich OHNE VERÄNDERUNG aus dem Originaltext der BauNVO kopiert [paste©]
Das ist nicht die BauNVO 1977, die lt. TE gilt.
Hier ein Link, interessant sind §§ 14 und 19. Nebenanlagen, Balkone, Terrassen und mehr werden nicht auf die GRZ angerechnet.
ja, wir werden älter, um nicht zu schreiben "alt",
Frei nach einem schrecklichen Puhdys-Song:
"Es ist keine Ente,
wie planen bis zur Planer-Rente!" ![]()

Wahnsinn wie die Zeit vergeht...
Hatte die Hügel höher in Erinnerung.
So schlecht war die Autobahn damals? ![]()
An der Ausfahrt zur Raststätte Hirschberg, genauer auf der A9 Richtung Norden.
Der Link funktioniert nicht.
Ich habs mal grösser und deutlicher gemacht
Das habe ich schon verstanden. Das Detail ist aber nicht von den Gebäuden in #1, und darauf bezog sich meine Frage. Skeptiker hat es verstanden, die Frage ist beantwortet, siehe #31.
Das wär ja für sich schon Mangel, weil Abweichung von der Detailplanung (15°) Die 15° halte ich in Punkto Spritzwasserbelastung auch für zu gering.
Ich glaube, Du hast das dargestellte Detail mit den Fotos aus #1 verwechselt.
Das ist für das zurückprallende Niederschlagswasser aber kaum relevant, da Niederschlagswasser in diesem Neigungsbereich sowieso wieder hoch spritzt.
Ist das jetzt ein Problem für die Dauerhaftigkeit der Lärcheschalung oder eher ein optisches?
Siehe Detailplanung des Architekten:
Ich habe gemeint auf den Fotos, wie es nicht aussehen soll.
wie diese Fotos zeigen
Ich sehe weder einen Abstand noch die Neigung des Blechs. Evtl. hatte hier das Wasser gar keine andere Möglichkeit, als das angrenzende Holz zu durchfeuchten.
Über Freisitzflächen wurde vom Bauträger der Mangel stillschweigend anerkannt. Er macht dazu den Einzeleigentümern ein mir nicht näher bekanntes "Angebot". Der SV hat diese Punkte nicht in sein Gutachten aufgenommen.
Wenn der Mangel vom BT unstrittig anerkannt wurde, halte ich es für entbehrlich, dass der Gutachter dazu Stellung nimmt.
Und was ist mit Eis und Schnee? Bleiben auf den Brandriegeln liegen und behindern den Abfluß. Ist der SV Fan des Klimawandels?
Für mich ähnelt das Detail eher einer Fensterbank, aber stärker geneigt. Da macht sich auch niemand Gedanken, ob der aufliegende Eispanzer den Abfluss von Niederschlag vom Fenster behindert. Warum nicht?
Und welche Fachregel oder DIN (genaue Angabe mit Unterpunkt[en]) gilt in dem Fall?
Wenn Du eine kennst, dann her damit! Regeln für Sockel oder Terrassen dürften m.E. hier nicht zutreffen.
Es geht um eine frei bewitterte lattenförmige senkrechte Holzfassade und deren Abstand zu mit Betonplatten oder mit Holzdecks belegten Terrassen.
Wo sind jetzt die Terrassen? Auf dem Detail gibt es keine.
Muss es unbedingt eine 22kW Wallbox sein?
Ich habe auch eine. Die lädt aber mit max. 10,x kW. Bei ausreichend PV-Leistung wird i.d.R. mit 4-8 kW geladen, es geht auch einphasig, dann sind es 1,x kW.
Über den Speicher das Auto zu laden ist recht sinnfrei wegen der Verluste. Die paar kW kann man anders (Heizung, Warmwasser, Hausstrom) sinniger verbrauchen.
Die Anzahl der Dusch WC die ich in Japan gesehen habe kann ich an einer Hand abzählen.
Die Anzahl der Dusch-WCs, die ich in D gesehen habe, kann ich an einem Finger abzählen. (Meins) ![]()
...möchte ich mein Dusch-WC nicht mehr missen.
Ich auch nicht, ganz ohne japanische Erfahrung. Allerdings kannte ich bis eben (Tröt von ThomasMD) niemanden, der eins hat.
Ich habe allerdings schon dreimal beim Bad-Umbau für mehr oder weniger betuchte ältere Herrschaften erlebt, wie die nach langer Planung und Bemusterung (!) sich am Ende doch dagegen entschieden haben - vorgeblich aus Kostengründen.
Ältere Herrschaften sind sehr beständig in ihren Angewohnheiten. Ich kann mich noch an Diskussionen erinnern, wie schlimm und krankmachend doch Klimaanlagen in Autos sind. Heute gibt es keins mehr ohne.
Verivox listet eine Menge Anbieter, die "Biogas" zumindest im Lieferprogramm haben.
Ich hatte Strom gemeint, wo es nur noch Ökotarife gibt, obwohl der Strom in Berlin und Brandenburg zu einem erheblichen Teil aus der Braunkohle kommt. Das funktioniert nur über Zertifikatehandel. Und so wird auch Biogas z.B. aus Brasilien hier in Grüngas umgelabelt werden, obwohl weiter fossiles Gas verbrannt wird.