Beiträge von Schuldenuhr

    weil ich schon zu anfang deine gestuften mäuerchen als "nicht mein ding" beschrieben habe .

    ausserdem denke ich , dass auch eine kurze antwort reichen kann . gerade bei sugestivfragen die zitiert werden.

    Ach so, eine Suggestivfrage... Dann nehme ich halt mit, dass Stufen entstehen aber nicht entstehen müssen. Selbst dafür Danke.


    weil sie scheinbar ein durchdachtes konzept hatte ?

    Was heißt das nun wieder? Das der Ablauf aus #71 und #73 durchdacht ist? Oder eben gerade nicht? Wieso kann man nicht einfach schreiben, "diese Vorgehensweise ist (nicht) zu empfehlen"?


    Ich werde das Gefühl nicht los, dass bei einigen wenigen Experten eine teilweise feindselige Grundhaltung gegenüber Laien/Nutzern/Fragestellern besteht. Das ist sehr anstrengend aber ich weiß schon, liegt alles an den Nutzern. Meine Zeit hier neigt sich jedenfalls schon wieder dem Ende.


    Ich kenne das auch überhaupt nicht aus anderen Foren. Ich hatte mal 1-2 Fragen bezüglich bevorstehender Küchenplanung im kuechen-forum.de gestellt und dort wurde man mit hilfreichen Antworten quasi überhäuft. Nach hunderten Beiträgen entstand am Ende eine komplett fertig geplante Küche, was so noch nicht einmal beabsichtigt war. Mit dieser Planung bin ich ins Küchenstudio und die sagten chapó. Es gab noch winzig kleine Änderungen aber ansonsten wurde alles so übernommen und das nicht weil es sich das Küchenstudio einfach machen wollte. Im Studio haben wir dann nur noch die Materialien und Geräte besprochen. Jetzt haben wir die Küche ein Jahr und sie ist perfekt, genau auf unsere Bedürfnisse und die Umgebung zugeschnitten, Verkehrswege passen alle, Auszüge stören sich nicht gegenseitig usw. Mit dem im Forum dringend empfohlen Einbau einer toten Ecke habe wir uns erst schwer getan aber am Ende sind wir der Empfehlung der Experten dort gefolgt und heute wissen wir warum. Wir haben uns dort tausend mal bedankt, gespendet und gut war.


    Hier hingegen gibt es eben neben den wirklich richtig guten Experten auch welche wo man eben das Gefühl hat, dass jeder Nutzer und jede Frage eine zu viel ist. Da werden vor allem von Dir Antworten hingerotzt die mehr weitere Fragen aufwerfen als beantworten. Auch herrscht hier eine unübersehbare Inkonsequenz, ich wurde zum Beispiel schon mehrfach darauf hingewiesen, dass DIY hier nicht unterstützt wird und das obwohl ich vermutlich einer der wenigen bin der abgesehen von primitivsten Zuarbeiten alles von Firmen ausführen lässt. Andere hingegen bauen mit tatkräftiger Unterstützung der Experten hier einen ganzen Schuppen in DIY. Oder ich sollte nicht nach einer Empfehlung für Akku Werkzeug fragen aber Experten dürfen eine Pranger für einen Feuermelderhersteller errichten. Habe je weder was gegen die eine oder andere Position aber dann sollte es eben für alle gelten.



    Nun ja, ich werde irgendwo anders mein Glück versuchen, erspart euch bitte abschätzige Kommentare.

    Bitte nicht durcheinander bringen. Das Drainagerohr (orange Stangenware) wird in Höhe Bodenplatte mit 0,5% Gefälle in einer Filterkiespackung mit Filtervliesummantelung verlegt. Bei Richtungswechsel Kontrollschächte und letztendlich wird das Drainagewasser mit dem Regenwasser in einen Bach vor dem Grundstück eingeleitet. Wasserrechtliche Erlaubnis liegt natürlich vor.


    Auf diese Drainage würde ich dann Frostschutz oder anderes verdichtungsfähiges Material lagenweise verdichten lassen. EINE Firma hat stattdessen die oben beschriebene Ausführung vorgeschlagen. Also den 1,50 m breiten Arbeitsbereich aufzuteilen in einen 50 cm breiten Bereich am Haus und diesen mit Kies auffüllen und den restlichen Meter hin zum Erdreich eben mit Erde (welche bei uns eben lehmig ist). Beide Bereich werden mit Trennvlies voneinander getrennt. Quasi so als wäre der Arbeitsraum nicht 1,50 sondern nur 50 cm.


    So ganz geheuer war mir das nicht aber es klang so als wüssten die in etwa was sie da reden. Wollte dazu einfach mal eure Einschätzung.

    muss man nicht

    Wieso antwortest Du auf konkrete Fragen eigentlich so oft nur in Halbsätzen? Ist das eher so zu verstehen, dass man weiter nachfragen soll oder das Du genervt bist?


    Schöner wäre irgendwie: muss man nicht weil ...


    Aber egal. Ich werde die Varianten L-Steine / Betonblöcke / Ortbeton und Natursteinblöcke mit den beiden in Frage kommenden Firmen noch einmal besprechen und schauen was dabei jeweils heraus kommt.


    Nochmal zurück zum Verfüllen des Arbeitsraumes zum Hang, also Südseite unter der oberen Terrasse. Den haben wir bezüglich Setzung schon besprochen.


    Nun hat eine der Firmen hier vor Ort vorgeschlagen, nicht den ganzen Arbeitsraum mit Frostschutz/Recyclingmaterial zu verfüllen sondern 50 cm von der Wand entfernt also im Bereich der Drainage Schaltafeln zu stellen und diesen Bereich mit Kies zu füllen. Den Bereich zwischen Schaltafel und Erdreich (1 m) dann mit dem lehmigen Boden der bei den Erdarbeiten entsteht zu füllen. Dann verdichten und die nächste Lage anfangen. Zwischen Kies und Lehm sollte noch ein Trennvlies wenn ich mich nicht irre. Sie meinten, dass man damit a.) Frostschutz spart und b.) weniger Erde zu entsorgen wäre. Außerdem wäre der Kies gut damit Wasser an der Hauswand schnell zur Drainage gelangt und der Lehm wurde wie eine Art Sperrschicht Wasser vom Kies und Haus fernhalten.


    Die Firma ist nicht mehr im Rennen aber kann man dem Vorschlag irgendwas abgewinnen? Oder Humbug?

    man kann nämlich hinter der mauer rohre einlassen (während des aufbaus, recht tief , und schon hat man stabile aufnahme für eine absturzsicherung , die dann nur noch mit beton ausgegossen wird .....

    So kann man das machen. Wenn die Steinblöcke ausreichend groß wären, könnte man dann die Geländerpfosten auch direkt auf den Steinblöcken befestigen?


    Da die Steinblöcke ja vermutlich alles Quader sind hätte man dann im Hangverlauf aber auch Stufen oder? Wäre nicht das Problem wollte es nur noch einmal wissen.

    Ein Baumhaus ist natürlich eine sehr sehr cool Sache, auch so wie Du es vor hast aber wenn es nicht direkt im Baum ist (vermutlich da erste Äste zu weit oben) sondern quasi zwischen zwei Bäumen dann könnte man natürlich auch über Variante Stelzenhaus nachdenken. Natürlich nicht die hässlich phantasielosen aus dem Baumarkt sondern irgendwas originelles. z.B. ein Schiff, Burg, Hexenhaus, Raumstation usw.


    Ein Stelzenhaus löst jede Menge Probleme gegenüber der Variante zwischen zwei Bäumen und schont vermutlich auch die Bäume :D


    Ich denke auch 60 cm als Auflager für ein 3 m breites Baumhaus arg wenig, aber da kennen sich andere besser aus.


    Trotzdem :thumbsup:

    Die Anzahl "wenige" ist unbestimmt. In Deiner Umgebung mag das so sein. Ich will es auch nicht als massenhaft geschätzt verkaufen. Aber er wird öfter eingesetzt, wo genauer über Gestaltung nachgedacht wurde


    Ja in meiner Umgebung sind es wenige denen Sichtbeton gefällt bzw. diesen im Wohnbereich einsetzten. Und bei diesen wenigen habe ich überhaupt nicht den Eindruck, dass sie Sichtbeton haben weil sie über so viel guten Geschmack verfügen oder "genauer über Gestaltung nachgedacht haben"... Sie haben es eher weil sie hoffen es wäre etwas besonderes, etwas was andere nicht haben, vielleicht sogar als eine Art Statussymbol oder Alleinstellungsmerkmal. Es kann natürlich jeder gern so machen bzw. sich aufschwatzen lassen aber auf mich wirkt es halt immer irgendwie unfertig, uninspiriert, phantasielos, kühl, emotionslos usw.


    Die fünfeckige Hütte an deren Planung Du mit beteiligst warst fände ich gar nicht so schlecht aber die Sichtbetondecke wäre das allererste und vielleicht einzige was ich sofort ändern würde. Aber das gehört jetzt nicht hier her.


    was ist mit stützwände aus betonfertigkübeln , wie sie zb an den autobahnen aufgeschichtet werden ?

    Was meinst Du mit Betonfertigkübeln? Habe gegoogelt, denke aber nicht, dass die Treffer das sind was Du meinst.


    Wenn bei einer derartigen "Steinmauer" der jeweils oberste Stein trapezförmig zugeschnitten wird, so dass man oben einen ca. 30-40cm breiten Steinstreifen sieht, dann kann oben (fast) genauso breit bepflanzt/begrünt werden, wie bei einer Winkelstützwand und auf den 30 bis 40cm breiten Streifen lässt sich auch eine Absturzsicherung befestigen - was ja bei Gabionen schwierig ist oder in die Breite geht.

    Das wäre auf jeden Fall eine Option. Bisher war hier im Diskussionsverlauf bei Naturstein die Absturzsicherung ebenfalls aus Naturstein, das wäre mir insgesamt zu hoch und zu dunkel geworden.


    Aber Steinblöcke, gern mit einer Neigung (Dossierung) weg von der Fassade und oben drauf irgendwas schickes als Absturzsicherung, da wäre auf jeden Fall eine Option. Im Interesse der Einliegerwohnung würde ich dann aber möglichst helle Blöcke nehmen oder? Was gibt es da außer Granit? Was ist einigermaßen bezahlbar?

    Die Meinung der Experten scheint in diesem Thema aber dennoch weit auseinander zu gehen. Da gibt es die mit Gießkanne und Schlauch versetzten und die mit vollautomatischer Bewässerung bis in den letzten Winkel. Denke alles hat da seine Berechtigung.


    Vollautomatischer Bewässerung bis in den letzten Winkel finde ich verlockend aber einige Argumente hier kann man auch nicht ganz vernachlässigen. SirSydom z.B. mit dem Hinweis, dass ein fixer Beregner eben auch Nachteile mit sich bringt und das stimmt. Man kann nicht so gut auf den unterschiedlichen Wasserbedarf der Pflanzen eingehen wie bei einem mobilen System. Baut man später z.B. ein Stelzenhaus, Sandkasten o.ä. muss man den fixen Beregner verlegen.


    Auch das Argument von wwi, dass man mit zu viel beregnen die Pflanzen "verwöhnt" und diese dann weniger tief wurzeln und ohne Bewässerung keine Chance haben leuchtet ein. Die alte Regel lieber seltener viel Wasser als oft wenig Wasser bleibt natürlich gültig.


    Ich werde das mit den Wassersteckdose machen und dann je nach Jahreszeit und Bedürfnis der jeweiligen Pflanzen Beregner, Gartenschlauch, Tropfschaluch anschließen. Mir reicht es wenn man das mit einem Schalter oder Zeitschaltuhr steuert. Bin echt offen für Sachen wie jeden Beregner aus dem Urlaub über eine Handy-App zu steuern aber brauchen tue ich es nicht, da reicht die Zeitschaltuhr.


    Pardon, aber dem Nachbarn habe ich das schon in den wesentlichen Punkten vollständig erklärt. Der Mann hat für 2019 u.a. mehrere Bewässserungsanlagen für eine Landesgartenschau und die Bundesgartenschau geplant und auch die Bauleitung dafür gehabt. Ich vertraue dessen Wissen und Können mehr als Deinem "Gefühl".

    Es zweifelt doch niemand an, dass das professionelle Ausblasen sinnvoll ist. Ich zweifel nur an ob es in wirklich jedem Fall erforderlich ist. Es ist ein jährlicher Vorgang der schon ordentlich was kostet und nicht bei allen sitzt das Geld so locker. Da ist es ja günstiger das Rohr in frostsichere Tiefe verlegen, die Wassersteckdosen sitzen dann ja genau senkrecht drüber. Oder ein paar Entwässerungsventile einbauen. Bei einem mittleren oder größeren System, mit vielen Kreisen, Versenkregnern usw. gar keine Frage, unbedingt ausblasen. Aber mein einer Strang mit den 4 Wassersteckdosen, ordentlich mit Gefälle verlegt (sind bei mir durchgehend 10%) in ausreichender Tiefe...


    Nun aber zurück zum Thema: Da ich von der Trinkwasserleitung (PE-RC Rohr PE100 PN16 / 1 Zoll 32mm) noch 10 m übrig habe überlege ich ob ich doch von 3/4 Zoll auf 1 Zoll gehe und den Rest noch dazu kaufe (ist ja deutlich günstiger als das G*** Verlegerohr). Würde dann 4 Messing T-Stücke für PE Rohr kaufen und die Wassersteckdosen senkrecht über dem T-Stück anschließen.


    Die Wassersteckdosen die ich jetzt gesehen habe, haben den Anschluss aber nicht unten sondern an der Seite das hieße also ein Winkel mehr. Kennt jemand Wassersteckdosen die den Anschluss unten haben? Die Versenkregner haben den Anschluss dann ja wiederum unten.

    Weshalb sieht man verputzte Stützmauern eher selten?

    Verputzten (oder gestrichenen, tapezierten, verblendeten) (Sicht)Beton sieht man im privaten Bereich viel viel häufiger als belassenen. Warum werden den die allermeisten Betondecken, Betongaragen, Betonwände usw. verputzt, gestrichen oder anderweitig ansehnlich gemacht? Technisch gibt es dafür meist keinen Grund, nur optische. Nur wenige haben beim Anblick von Sichtbeton ein Gefühl der Glückseligkeit.


    Es wird also permanent gemacht, in meinem Fall wird es halt nur dadurch verkompliziert, dass es ein erdberührendes Bauteil ist. Das leuchtet mir auch ein und ist ein echtes Argument gegen das Verputzen.


    Aber die Alternativen sind eben rar. Pflanzsteine und Gabionen scheiden aus. Felsen und Naturstein wird eher nix wegen der Absturzsicherung. Ortbeton hätte ich das gleiche Problem wie mit den L-Steinen, roh eben sehr unansehnlich. Selbst eine hinterlüftete Verkleidung aus Holz, WPC usw. würde ich dem rohen Beton vorziehen.


    Den Beton mit Silikatfarbe streichen, kann das funktionieren oder muss man da jedes Jahr aufs neue ran?


    Olger MD hat ja Beispiele gebracht wie man es machen kann, ob einen diese Lösungen gefallen oder nicht aber immerhin sehen sie fertig aus.


    mit sicherheit nicht .

    wir hätten schon längs eine feine lösung oder ich wäre schreiend weggelaufen ..... :D


    ein problem ist , dass du dir selbst im weg stehst , mit deinen verputzten Lsteinen .

    Da wir uns hier wirklich im Kreis drehen möchte ich nun den Expertenjoker ziehen und fragen welche feine Lösung Du da im Sinn hast? Natürlich keine Planung, Zeichnung und so weiter sondern nur einen Satz oder Link auf ein Referenzobjekt. Es müssen auch keine verputzten L-Steine sein.

    ein problem ist , dass du dir selbst im weg stehst , mit deinen verputzten Lsteinen .

    Ich will keine verputzten L-Steine sie wären mir aber deutlich lieber als rohe. Habe von Anfang an gesagt, dass ich sie auch streichen, verblenden oder was auch immer machen würde. Halt nur keinen Sichtbeton. Habe sogar schon über Fassadenverkleidung für die L-Steine nachgedacht.


    Ortbeton würde ich auch nicht so lassen wollen.


    Ich stehe mir also nicht mit dem Verputzen im Weg sondern damit, dass ich keinen Sichtbeton will. Technisch scheinen die L-Steine (oder Ortbeton) bei der unteren Terrasse aber durchaus Sinn zu machen also was tun?

    das ganze elend ist letztendlich auf eine unglückliche planung zurückzuführen . den terrassenaustritt so dicht an einen geländesprung setzen ist alles anders als geschickt .

    Gut das Du es sagst, werde die Hütte abreißen und mit anderen Architekten neu plane/bauen. Vieles wäre dann aber genauso, da wir sehr viele Randbedinungen berücksichtigen mussten. Zum Beispiel war Position und Größe der Grundfläche nahezu fix, der Hang war da, Einliegerwohnung musste rein, dann noch 3 Kinder und und und. Dennoch sind wir bis auf wenige Ausnahmen zumindest mit der Aufteilung zufrieden. Zu den Ausnahmen mag die Terrasse der Einliegerwohnung zählen aber immerhin ist es kein Loch sondern zu einer Seite ebenerdig offen. Muss man halt das Beste daraus machen.


    Mich würde echt mal interessieren wie das laufen würde wenn ich bei Dir als Kunde aufschlagen würde. Müsste ich mir dann die ganze Zeit anhören was alles nicht geht und wie schlecht zuvor geplant wurde?


    Nein, das reicht nicht aus. Das sieht noch schlimmer aus als gerade, gewollt und nicht gekonnt.

    OK, dann L-Steine gerade oder Ortbeton gekrümmt.


    Fragen für Lapla oder GaLaBauer! Man könnte einfach so hoch mauern, das die erforderliche Umwehrungshöhe erreicht wird.

    Das ist dann so denke ich etwas zu viel des Guten. Ich versuche die Seitenhöhen eher so niedrig wie möglich zu halten.



    technisch: Ja

    ästhetisch: nein, sieht aus wie der kostengünstig gebaute Betriebshof der Stadtreinigung / - entwässerung - im negativen Sinne

    Genau das empfinde ich beim Sichtbeton. Egal wo, für mich sieht Beton/Sichtbeton im Wohnbereich immer unfertig aus. Die Frage "Bleibt das so?" ist da immer und völlig zu Recht vorprogrammiert. Klar, Geschmackssache aber mir gefällt es halt überhaupt nicht, schon gar nicht im Wohnbereich. Brücken, Tiefgaragen, Industriebauten, Betriebshöfe usw. von mir aus aber zu Hause?


    Wenn man L-Steine oder andere Betonwände entsprechend der Fassade verputzt, finde ich irgendwie nicht die abstoßendste aller Lösungen.

    Von einem Forum fürdumme einen Entwurf zu erwarten, der einen halben oder ganzen Arbeitstag erfordert .

    Forum für Dumme? Nein hab schon verstanden, für umme ;-) Es geht auch überhaupt nicht um einen Entwurf sondern um eine Einschätzung durch euch Experten oder mal einen Link wie man es machen könnte. Für solche Hinweise habe ich auch schon zweimal gespendet (wenn auch nur kleine Beträge). Mir hilft schon sehr weiter wenn ich das Material eingrenzen kann. Palisaden, Gabionen, Felsen und Pflanzsteine scheiden aus. Blieben L-Steine, Ortbeton und eine massive Mauer. Du hast sogar noch eine trocken erstellte Natursteinmauer vorgeschlagen, wie ginge das bei 2,50m und vor allem wie bringt man da die Absturzsicherung an?


    Das Ganze wie in deinem Entwurf gezeigt rundlicher zu gestalten ist immer schön, kann das bei den in Frage kommenden Firmen auch anfragen, mache mir da aber eher wenig Hoffnung, dass die dazu in der Lage sind. Und auch hier wäre ja wieder die Betonoptik die von den meisten hier und auch mir als eher unschön betrachtet wurde.


    Als wir noch den Gedanken hatten die L-Steine verputzen zu lassen, war eingeplant die Stufen der L-Steine durch eine Rampe zu ersetzten. Also rechts und links Schalbretter an die Oberseite der L-Teile und dann die Stufen mit Beton ausfüllen, dass eine glatte Rampe entsteht. Die Seiten der L-Steine dann noch verputzen und fertig ;-)


    Wenn geschwungener Ortbeton nicht geht (weil ich niemanden finde der das noch dieses Jahr macht), vielleicht reicht es ja auch wenn man die 9 L-Steine in einen Bogen aufstellt?


    Da meine Frage aus #29 unbeantwortet blieb möchte ich sie an dieser Stelle noch einmal aufgreifen und um Einschätzung bitten.


    - die 9 oder 10 L-Steine (jeder ist 25 cm höher als der vorherige) in einen Bogen aufstellen lassen

    - die nun gestufte Oberseite der Steine mit einer Schalung und Ortbeton zu einer Rampe machen

    - die Rückseite (14 m²) mit Dickbeschichtung bearbeiten lassen und Noppenbahn davor legen

    - an der Vorderseite das Schalöl abschleifen, mit der Flex die glatte Oberfläche netzartig 2-3 mm einschneiden, mit Haftgrund grundieren und dann mehrlagig mit Gewebe verputzen lassen.

    - auf die 12 cm Oberseite der L-Steine (also die aufbetonierte Rampe) könnte man noch 15 cm breite passend zum Haus anthrazitfarbene Steinplatten (oder Blech) als Tropfkante "kleben".


    Kann das so funktionieren? Abgesehen von der Vorbehandlung der Vorderseite der L-Steine würde ich alle Arbeiten in Auftrag geben.


    Wie gesagt, beim Ortbeton hätte ich ja auch das Problem die Betonoptik nicht haben zu wollen. Bei der Trockenmauer kann ich mir überhaupt nicht vorstellen wie das gehen könnte (Höhe aber auch Geländer). Bliebe noch eine "normale" Mauer aus irgendwas schönem oder ist das bei 2,50 zu kritisch.


    Die Firmen die hier waren haben gleich von sich aus auf L-Steine gesetzt (klar, auch weil es einfach ist) aber vielleicht auch weil es technisch die wenigsten Probleme macht?

    Deswegen die von mir genannten Absperrmöglichkeiten. Das lässt sich mechanisch oder elektronisch lösen, falls (einmal) eine Automatisierung geplant ist.

    Man könnte auch die Versenkregner über einen eigenen Strang anfahren und absperrbar machen.

    Ja nur so würde es gehen was mich schon ein wenig enttäuscht. An den Versenkregnern gibt es so viele Einstellmöglichkeiten aber scheinbar keine Absperrmöglichkeit am Gerät.


    Ganz zu Beginn hätte es mir gereicht wenn irgendwo auf dem Grundstück der Gartenschlauch aus einem Leerrohr kommt. Dann kam stattdessen die Zapfsäule, dann eine Wassersteckdose, dann 2 und dann noch 2 Versenkregner. Jetzt noch eine Steuerung das führt zu weit.


    Alternativ kann ich ja auch einfach den Schlauch hinlegen und alle 30 min versetzten.


    Ich denke ich werde es jetzt so machen, dass ich nur einen Strang verlege und in diesen 4 Wassersteckdosen einbaue. An diese schließe ich dann Schläuche, Beregner, Tropfschlüche usw. an. Denke das ist für meine Zwecke dann doch ausreichend.


    Als Pumpe nehme ich die alter weiter würde dann später aber auf eine Tauchdruckpumpe setzten. Für das "Problem", dass ich die Pumpe einschalte obwohl alle Entnahmestellen zu sind brauche ich eine Pumpe mit Druckschalter, richtig?


    du solltest dir mal das hier zu Gemüte führen:

    Habe mir das von G*** mal angeschaut aber dieses hier scheint ebenfalls sehr informativ zu sein.


    Vielen Dank

    Heute habe ich beim Warten auf die Kaffeemaschine einen der Kollegen von unseren Nachbarn "sinai" gefragt

    Dafür Danke

    Praktisch liegen die Leitung nie im durchgängig im Gefälle und dann bleibt im Herbst Wasser stehen und dann kommt der Frost.

    Praktisch hat auch nicht jeder ein Hanggrundstück und auch nicht jeder mit Hanggrundstück den Brunnen an der tiefsten Stelle. Bei mir ergibt sich das Gefälle von ganz allein ob ich will oder nicht. In meinem Fall läge eher die Herausforderung darin gegen das natürliche Gefälle zu verlegen. Von der Pumpe geht es nur noch bergauf bis 5 m über die Pumpe. Habe da ein gutes Gefühl, dass das funktioniert.


    Was mich noch ein wenig stört ist der Umstand, dass zumindest in der Grundausführung die Versenkregner angehen sobald ich die Pumpe einschalte. Das ist doof weil es ja auch sein kann, dass ich nur die Tropfschlauche haben will. Oder nur den Kinderpool befüllen will. Da wären dann 4-5 einzelne Wassersteckdosen für Gartenschlauch, Tropfschlauch, mobile Beregner wieder vorteilhafter.


    Oder man braucht mehr Stränge die man dann einzeln ansteuern kann. Damit wird dann aber alles komplizierter und teurer.

    Hast Du das schon einmal in der Ansicht gezeichnet / zeichnen lassen und dabei auch an die ab 1,0 m Absturzhöhe nach §38 (1) 1 Thüringer Bauordnung (ThürBO) erforderlichen "Umwehrungen" gedacht

    Nein noch nicht gezeichnet aber auf dem Schirm haben wir das sehr wohl. Es muss ja bei den 305 cm hohen L-Steinen zwischen Altbau und Neubau ebenfalls eins hin wobei es dort einfacher ist weil alle die gleiche Höhe haben.


    Klar bei der Terrasse unten wird das durch die Abstufung nicht einfacher.


    Abstuft sehen die Winkel ja schon nicht toll aus, aber dann auch noch mit Geländer?

    Hast Du irgendeine Alternative? Denkst Du mir gefällt die Situation vor allem bei der unteren Terrasse? Aber so eine richtige Idee wie man es dort machen könnte hat ja hier auch niemand. Eine Absturzsicherung bräuchte man ja in jedem Fall wobei sich diese auf L-Steinen vermutlich besser anbringen lässt als auf Felsen oder Gabionen.


    Hier nochmal der aktuelle Zustand. Hinten wären mindestens 250 cm abzufangen, links zum Zaun dann von Meter zu Meter weniger. Die Terrasse soll hinten 2 m breit und vorn 4 m sein, sich also quasi öffnen je niedriger die Seitenwände werden.


    Ich bin da wirklich über jede Idee wie man es machen könnte dankbar.



    So in etwa wäre es ganz grob mit L-Steinen (ohne Stufung und ohne Geländer)


    alle paar tage wässern , heisst schlauch auslegen und alle paar minuten stück weiterziehen ........ dadurch werden tiefere schichten durchfeuchtet .die pflanzen kommen damit zu recht , weil sie dann nicht nur oberflächlich ganz wenig wurzeln , sondern sich anständigen wurzelballen zulegen .

    Ja das wäre super aber ich befürchte, dass ich das zeitlich nicht hinbekomme. Es sind mind. 700 m² zu bewässern und es ist nicht ganz unwahrscheinlich, dass die nächsten Jahre/Jahrzehnte eher trocken bleiben. Randbepflanzung wie Sträucher, Hecken und Stauden würde ich mit Tropfschläuchen bewässern und die Rasenflächen (ca 300 von den 700) werde ich beregnen. Ob mit fixen Versenkregnern oder mobilen Beregnern muss ich noch schauen.



    Bei den Regnern darf man auch nicht den Wind vernachlässigen, der einem bei einem fixen System auch ganz schnell das kalkhaltiges Wasser an die Fenster drückt...

    Ja passieren kann viel. Wobei die beiden Beregner in meinem Fall jeweils 10 m vom nächsten Fenster entfernt sind und auch niemand so bescheuert ist die Pumpe bei Sturm einzuschalten.


    Ich denke es ist wie mit Lüftungsanlagen, wer sie nicht hat vermisst sie nicht und wer sie hat möchte sie nicht mehr hergeben.


    Ich ertappe mich schon ab und an keinen Bock zum bewässern zu haben und dabei ist es jetzt noch gar nicht viel. Was soll das bei 700 m² werden? Da ist eine automatische Bewässerung + Tropfschläuche schon was feines. Ob die Beregner nun fix oder mobil sind muss ich wie gesagt mal schauen.


    Mich interessiert nach wie vor mehr ob meine Vorbereitung auf den Winter ausreichen könnten?


    Am höchsten Punkt des Systems eine Belüftungsmöglichkeit vorsehen und am tiefsten (Pumpe) die Ablassschraube öffen. Vom höchsten bis tiefsten Punkt wäre durchgängig Gefälle vorhanden. Das müsste doch funktionieren oder?

    und genau das ist die falle.

    wenn im brunnenwasser ein paar sandkrümelchen sind , und die sind drin , geben die billigen nach ein paar wochen auf , die gnz teueren nach monaten.

    Aktuell habe ich auch keinen Filter und das Wasser ist absolut klar. Weder sichtbare Schwebstoffe und schon gar kein Sand. Wir befüllen damit den Kinderpool und das Wasser ist glasklar. Das größere Problem könnte der relativ hohe Kalkgehalt sein wobei ich bereits einen einfachen Beregner und Schläuche seit 15 Jahren nutze ohne das ich eine Reduzierung der Leistung feststellen kann.

    sprengen/beregnen ist wasserverschwendung die hälfte oder mehr verdampft bevor die pflanzen überhaupt apetit bekommen können .

    Die Hälfte oder mehr? Da muss man schon in der prallen Sonne beregnen. Kann mir aber nicht vorstellen, dass wenn man so wie üblich morgens, abends oder mit Zeitschaltuhr nachts bewässert, dass dann mehr als die Hälfte des Wassers verdunstet.


    Bei den Versenkregnern in den von mir geplanten Objekten haben die Außenanlagenplaner bzw. GaLa-Bauer mir immer vom herbstlichen Ausblasen mit Druckluft erzählt. So wird es in den Anlagen, die ich heute im Betrieb beobachte, auch immer gemacht. Das scheint ein Menge Vorteile zu haben - und den Kompressor hat man doch eh, oder?

    Kompressor hätte ich sogar aber ist das wirklich nötig? Bei mir würde das doch alles die Schwerkraft erledigen oder? Es ist doch auch völlig egal ob ein paar Tropfen im Rohr bleiben. Reicht es nicht so wie bereits von mir angefragt?


    Solange ich die normale Gartenpumpe (eine ältere Gardena 3000/4) nutze würde ich dann einfach die Ablassschraube an der Pumpe öffnen damit das Wasser aus dem System abfließen kann. Die 4 Entnahmestellen sind ja alle deutlich über der Pumpe (mind. 1 m). Zwischen den 4 Entnahmestellen würde ich dann beim Verlegen des Rohres auf Gefälle hin zur Pumpe achten damit sich keine Senken ergeben.


    Beim Öffnen der Ablassschraube müssen die 4 Entnahmestellen aber offen sein also bei den Wassersteckdosen z.B. wie von wwi vorgeschlagen eine Kupplung mit Stück Schlauch dran. Bei den Versenkregner muss ich mal schauen wie man das da macht.


    Oder reicht es am höchsten Punkt des Systems eine Belüftungsmöglichkeit vorzusehen und am tiefsten die Ablassschraube zu öffen? Vom höchsten bis tiefsten Punkt wäre durchgängig Gefälle vorhanden.

    ich würde die einfach weglassen.

    braucht ein normaler mensch in einem normalen garten sowieso nicht .

    Ich bin auch erst jetzt durch das Thema darauf gekommen, dachte immer, dass so was viel teurer und aufwändiger ist. Begrünt sind auf dem Grundstück ca. 700 m² was wäre da deine Alternative? Wassersteckdosen und die Beregner mit Erdspieß daran anschließen?


    Ich finde an den Versenkregnern irgendwie verlockend, weil sie viel günstiger als gedacht sind, sich der Verlegeaufwand in meinem Fall in Grenzen hält da eh alles neu angelegt wird und später dann keine Schläuche usw. herum liegen. Wäre der Garten hingegen fertig würde ich es nachträglich vermutlich nicht installieren.


    Die werden durch den Wasserdruck aufgerückt und schließen dann auch wieder.

    Das heißt quasi wenn ich die Pumpe einschalte dann fahren beide Beregner heraus und legen los. OK.

    Denke an eine Absperr- und Entleermöglichkeit für den Winter.

    Solange ich die normale Gartenpumpe (eine ältere Gardena 3000/4) nutze würde ich dann einfach die Ablassschraube an der Pumpe öffnen damit das Wasser aus dem System abfließen kann. Die 4 Entnahmestellen sind ja alle deutlich über der Pumpe (mind. 1 m). Zwischen den 4 Entnahmestellen würde ich dann beim Verlegen des Rohres auf Gefälle hin zur Pumpe achten damit sich keine Senken ergeben.


    Beim Öffnen der Ablassschraube müssen die 4 Entnahmestellen aber offen sein also bei den Wassersteckdosen z.B. wie von wwi vorgeschlagen eine Kupplung mit Stück Schlauch dran. Bei den Versenkregner muss ich mal schauen wie man das da macht.


    Oder reicht es am höchsten Punkt des Systems eine Belüftungsmöglichkeit vorzusehen und am tiefsten die Ablassschraube zu öffen? Vom höchsten bis tiefsten Punkt wäre durchgängig Gefälle vorhanden.

    hat also durchaus gültigkeit .

    Deshalb ja noch meine Frage ob aus Deiner Erfahrung heraus ein Jahr warten (mehr geht nicht) überhaupt einen nennenswerten Effekt bezüglich Setzen hat oder kann man sich das Warten bei "nur" einem Jahr auch sparen? Oder macht das schon was aus? Ordentliches lagenweise Verdichten mit dem richtigen Material vorausgesetzt.

    Für die Praxis würde ich mich auch fragen, ob es sinnvoll ist, die "Anlage" auf den worst case hin zu dimensionieren, und ob der Brunnen überhaupt diese Wassermenge liefern kann. Was hilft es, wenn die Pumpe in der Lage wäre, in 10 Minuten einen Pool zu befüllen, der Brunnen aber nach 1 Minute "leer" ist?

    Am Brunnen wird es nicht scheitern da er solange ich ihn kenne noch nie "leer" war. Ich hatten abends mal vergessen die Pumpe auszuschalten und morgens schaute ich raus und der Beregner tat immer noch seine Arbeit. Mein Nachbar hat damals auch am Stück seinen Teich damit befüllt oder wir den Kinderpool, alles ohne Probleme.


    Dennoch denke ich auch, dass 3/4 Zoll für meine Zwecke ausreichen und vermutlich auch ein Strang für die beiden Beregner reicht. Das beide Beregner gleichzeitig laufen kann ich mir sicherlich vorstellen. Während der Beregnung ist es aber sehr unwahrscheinlich, dass ich gleichzeitig die Wassersteckdosen benutze. Die brauch ich eigentlich nur für den Fall, dass der Beregner bestimmt Stellen nicht erreicht.


    Ich muss noch mal eine doofe Frage stellen aber mit Versenkregnern hatte ich noch nie zu tun, nicht einmal irgendwo anders gesehen.


    Starten diese immer dann wenn ich die Pumpe einschalte oder schalte ich die Pumpe ein und muss dann noch was am Versenkregnern machen damit er loslegt?


    Darin knüpft sich die Frage an was passiert wenn alle 4 Entnahmestellen "zu" sind aber die Pumpe eingeschaltet wird?


    Vielen Dank

    Die Pumpe muss also in der Lage sein, 1m³/h bei 3,76bar zu liefern, dann stehen in 40m Entfernung noch 1m³/h mit 2,5bar zur Verfügung.

    Danke Danke Danke


    Wenn ich mir über so etwas Gedanken mache, dann beginne ich fast immer mit einem Blatt Papier und Bleistift. Eine Skizze mit den Strecken bzw. Teilstrecken und Entnahmestellen, dann die Daten ergänzen, und danach beginnt das Rechnen.

    Das habe ich gemacht nur mit dem Rechnen solcher Sachen tue ich mich schwer. Selbst wenn ich es hinbekommen würde wäre ich unsicher ob es dann auch so stimmt. Den geplanten Verlauf habe ich in meinen digitalen Plan eingezeichnet und werde dies beim Verlegen dann noch korrigierend anpassen.


    Aktuell habe ich nur einen Strang mit diesen 4 Entnahmestellen geplant, könnte aber genauso gut auf 2 Stränge übergehen. Würde das Sinn machen?


    Der eine Strang (unterer Garten) ist nämlich ziemlich kurz, der andere (oberer Garten) dafür recht lang.

    Bei 2.50m Höhe kann man oben an die mauerscheiben u.U. eine Markise (ausrollbar) anbringen oder Rankhilfen für großblättrigen Wein, so dass man im Sommer Schatten hat.

    Wobei ich noch anmerken möchte, dass nur ein 1 m Element 255 cm hoch ist. Das nächste ist dann 230, dann 205, dann 180, 155, 130, 105, 80, 55.


    Für Mauerscheiben wird i.d.R. eine glatte Stahlschalung verwendet, was ein Verputzen sehr aufwändig gestaltet,

    Gabionenwände wollen wir nicht. Falls niemand eine andere Idee hat bleiben für die untere Terrasse eigentlich nur die Mauerscheiben ;-)


    Falls das so ist haben wir nun die Wahl zwischen:


    1. die teureren kugelgestrahlten wie z.B. EHL flair zu kaufen

    2. die einfachen Mauerscheiben nehmen, Schalöl abschleifen, mit Haftgrund bearbeiten und dann mit guter Fassadenfarbe streichen. Wobei mit klar ist, dass man das dann alle paar Jahre nachstreichen müsste.

    3. die einfachen Mauerscheiben nehmen, 1-2 Jahre warten, mit der Flex die glatte Oberfläche netzartig 2-3 mm einschneiden, grundieren und dann mehrlagig verputzen lassen.


    In allen 3 Fällen käme natürlich Noppenbahn an die erdberührende Seite, wohlwissend, dass dies keine Abdichtung darstellt. Alternativ könnte man die 14 m² Fläche auch zusätzlich mit Dickbeschichtung bearbeiten lassen.



    überleg mal. Wenn eine Autobahn gebaut wird und da eine Rampe mit 5-6-7m an ein Brückenlager angeschüttet wird. Da fahren zwar tagelang die Vibrationswalzen, aber am Ende rückt da nicht 1x im Jahr der Bauhof an und betoniert einen neuen Keil an den Übergang.

    Die Meinungen hierzu scheinen hier im Forum aber auch bei den Firmen die hier vor Ort waren auseinander zu gehen. Eine Firma hat von sich aus vorgeschlagen alles andere fertig zu machen aber die obere Terrasse dann erst nächstes Jahr zu Pflastern.


    Klar wäre es immer schöner alles in einem "Rutsch" fertig zu bekommen. Wenn auf Grund unserer speziellen Situation (2 verschiedene Untergründe über die gesamte Länge) aber sehr wahrscheinlich mit Setzungsproblemen zu rechnen ist dann wären wir uns auch nicht zu Schade ein Jahr zu warten. Länger aber nicht deshalb die Frage ob das eine Jahr überhaupt Sinn macht.

    der andere dann abhängig von qualität der verdichtung früher oder später (1-2 oder 8-12 jahre ) 2,3, 5 oder 20,30 cm .

    1 Jahr wären wir bereit zu warten, länger nicht. Kann dieser Zeitraum einen nennenswerten Effekt bezüglich Setzen haben oder kann man sich das Warten bei "nur" einem Jahr auch sparen? Oder macht das schon was aus? Ordentliches lagenweise Verdichten vorausgesetzt.


    Achtung einfache unbewehrte "Mauern" aus kleinteiligen natürlich oder künstlichen Steinen sind nur unter bestimmten Rahmenbedingungen und begrenzt zum Abfangen / Terrassieren geeignet, da sie (fast) keine horizontal auf sie wirkenden Kräfte (z.B. Hangabtriebskräfte) aufnehmen können.

    Also sind die L-Steine bei der unteren Terrasse zumindest technisch sinnvoll? Was gebe es denn bei 2,50 m überhaupt für Alternativen? Hinzu kommt ja noch, dass anders als an der oberen Terrasse bei der unten Terrasse auf Grund der Platzverhältnisse die Seitenwände möglichst senkrecht und nicht schräg sein sollten.

    hast du nicht aber ich hab den TE so verstanden dass er das so machen will.

    Habe mich überzeugen lassen, die bestehende Brunnenstube zu nutzen und eine schicke Schachtabdeckung drauf zu legen.


    Vielleicht starte ich dann sogar doch gleich mit einer Tauch(druck)pumpe weil diese ja doch einige Vorteile zu haben scheinen.


    Kann mir jemand einen Tipp geben wie viel Bar diese mindestens liefern sollte?


    Ich muss die Brunnentiefe noch einmal messen aber ich denke die Tauchpumpe würde dann bei 5-6 m unter GOK hängen. Geplant ist folgendes "Entnahmenetz":


    1 Wassersteckdose nach 7 m Rohr 0 m über GOK

    1 Versenkregner nach 11 m Rohr und 0 m über GOK

    1 Wassersteckdose nach 30 m Rohr und 3 m über GOK

    1 Versenkregner nach 40 m Rohr und 4 m über GOK


    Höhenunterschied zwischen Tauchpumpe und letzten Versenkregner also 9 bis 10 m. Denke nicht, dass mehrere der 4 Entnahmestellen gleichzeitig laufen. Verlegtes Rohr wahrscheinlich 1 Zoll oder reichen für meinen Anwendungsfall auch 3/4 Zoll (25 mm)? Ich frage weil das System eines großen Bewässerungsherstellers weitgehend auf 25 mm (3/4 Zoll) ausgelegt zu sein scheint.


    Parameter wie Fördermenge, Eintauchtiefe, Förderhöhe sind mir klar. Nur beim Druck bräuchte ich einen Tipp. 3, 4, 5 Bar? Was ist sinnvoll?

    Danke für eure konstruktiven Antworten, so komme ich der Sache schon deutlich näher.


    Bei beiden Terrassen scheiden folgende Dinge kategorisch aus, auch schon vorher, deshalb habe ich sie auch nie erwähnt: Gabionen und Pflanzringe. Letzteres hat der damalige Architekt tatsächlich vorgeschlagen.


    Für die Terrasse unten (bis 2,50 Seitenhöhe) kommen technisch L-Steine und eine Mauer in Frage. Palisaden scheiden aus. L-Steine würde ich eigentlich nur wollen wenn man sie hätte verblenden oder verputzen können. Oder eben die etwas wertigeren L-Steine wie EHL flair usw. Vielleicht hat ja jemand noch einen Tipp für die Terrasse unten mit 2,50 Seitenhöhe.


    Für Terrasse oben (60 cm Seitenhöhe) geht technisch eigentlich alles also auch Palisaden (Boden ist sehr fest und lehmig). Auch hier würde ich L-Steine nicht nehmen wollen wenn man sie nicht verblenden oder verputzen kann (es sei denn auch hier die flair). Bleiben also Mauer, Trockenmauer oder Palisaden. Ich werde auch die Firmen noch einmal nach Alternativen und Referenzobjekte fragen um zu schauen was sie gut können und vor allem was mir davon gefällt. Auf den Internetseiten der Firmen sah alles ziemlich gewöhnlich und teilweise uninspiriert aus aber die Firmen die richtig was drauf haben sind bis 2021 voll und meist auch entsprechend teurer (was es dann ja auch wert ist).


    Ich habe noch eine allgemeine Frage. Auf Bild 3 sieht man den 3,50 tiefen Arbeitsbereich welcher verfüllt werden muss. Die Terrasse ist dann mit einer Hälfte über diesem Bereich und mit der anderen Hälfte auf dem gewachsenen Boden (+Frostschutz). Nehmen wir an die Firma verdichtet den Frostschutz ordentlich lagenweise, wie hoch ist dann dennoch die Wahrscheinlichkeit, dass es sich in dem 3,50 tiefen Arbeitsbereich doch noch setzt und beim gewachsenen Boden nicht?


    Eine Firma hat nämlich ins Spiel gebracht alles zu verfüllen und zu verdichten und dann trotzdem ein Jahr zu warten bis gepflastert wird. Macht das Sinn? Wie wahrscheinlich ist es, dass sich die beiden Hälften mit den unterschiedlichen Untergründen ungleichmäßig setzten?

    Was macht die Frage/Antwort so kompliziert? Ich habe sie in #1 detailliert dargestellt und auf euer Nachfragen entsprechend konkretisiert und sogar die Planung hochgeladen aber irgendwie scheint die Frage ob man die Firma die den Außenbereich macht damit zu beauftragen vor dem Verfüllen die Dichtschlämme noch bis über die GOK auszuführen, nicht beantwortbar zu sein.


    Ich habe ja nur die Wahl zwischen alles so lassen wie es ist oder irgendwas in Auftrag zu geben und hier wäre ein Tipp hilfreich.


    Als Laie würde ich sagen, die Dichtschlämme zumindest bis über die GOK bringen oder ist das überflüssig weil unter dem Sockelputz die Dickbeschichtung ja schon bis 30 cm über GOK geht? Eine Firma hat sogar vorgeschlagen auf die Dämmplatten noch eine Schicht Dickbeschichtung zu machen. Ich sagte ihr, dass unter den Dämmplatten schon eine Dickbeschichtung ist aber sie sagte das wäre egal, sie würde noch eine zweite darüber machen.


    Was ist zu viel und was zu wenig. Irgendeine Empfehlung muss es doch geben oder warum habt ihr nachgefragt?


    Danke

    pallisaden in der länge stelle ich mir spannend vor .......... :eek: ....( :wall: )


    50-60 cm seitliche Begrenzung also 80er oder 100er Pallisaden sind echt ein Problem?


    Meine Statiker wollten bisher bei echten Stützmauern bisher immer eine Einbindetiefe (oder Einspanntiefe) in den Boden, die etwa der Höhe des Versatzes der abzustützenden oberen Geländeebene über der unteren entsprach, also Einbezöge = Abstützhöhe so dass die Bauzteillänge dann mind. der doppelten Abstützhöhe entsprach.

    klang für mich so.