Beiträge von DaFlesh

    Huhu,

    je genau geht um den Feuchteschutz für den Putz generell. Damit keine Feuchtigkeit von unten hoch zieht in den Putz (und ins Haus natürlich :P)


    Außen wird noch Aufgefüllt, ja. Schätze mal zwischen 15 und 30cm kommen da noch drauf bis GOK. Dann hat man noch ca. 30-40cm bis zur Oberkante Sockel. (je nachdem wo am Haus)


    Bei dem schwarzen Anstrich handelt es sich um die Bauwerksabdichtung.


    Habe mal drei Bilder angehangen. Einmal ohne, nur mit Fenstern und der Folie, dann mit dem Anstrich und ein relativ aktuelles. Die Garage liegt tiefer als das Haus. Daher auch unterschiedliche Geländehöhen ...

    Hallo zusammen,


    Ich möchte bei unserem Neubau die Dichtschlämme außen auftragen. Aktuell wurde ein schwarzer bitumenähnlicher Anstrich durch die Verpützer ausgeführt und das ganze anschließend mit einem Zementputz überputzt.


    Wir haben keinen Keller. der schwarze Anstrich und der Zementputz wurden über das Mauerwerk bis Sockeloberkante gestrichen. Die untere Grenze des Anstrichs / Putzes liegt circa Mitte Bodenplatte, vielleicht auch im unteren Drittel der Bodenplatte.


    Wie tief muss ich mit der Dichtschlämme denn ansetzen?

    Nach oben hin werde ich vermutlich den gesamten Sockel damit bearbeiten. Da wir unterschiedliche Geländehöhen haben und damit bin ich auf der sicheren Seite. Nur wie tief muss ich die Dichtschlämme nach unten hin anstreichen? Ungefähr so weit wie der schwarze Anstrich und der Zementputz? Oder muss ich noch tiefer? Die gesamte Bodenplatte damit streichen? Dann müsste ich diese ja noch freilegen ?! =o


    Sorry für diese Anfängerfrage.


    und Danke für die Hilfe

    Hier noch die Lösung von mir:
    Sicherlich haben einige wieder was daran auszusetzen, aber mein Dachdecker und mein Pützer haben mir dazu geraten und da vertrau ich jetzt einfach mal drauf.


    Außen 3 cm Styrodurplatten aufgenagelt. Überstand wird weggeschliffen (da wo die 3cm zu viel sind)
    Zwischen den Sparren 15-18cm Stryopor Und innen dann nochmal 3cm Styrodurplatten als Putzträger eingeklemmt und minimal ausgeschäumt.



    Die Dachpappe außen herum am Ende der Putzträgerplatte abgeschnitten, sodass die Pappe den aushärtenden Putz nicht beschädigt.
    Es wird bis oben hin verputzt und oben kommt noch eine Blende drauf.

    Hallo mal wieder!


    Heute habe ich eine Frage zur Garage.


    Wie man auf dem Bild unten erkennen kann, haben wir ein Flachdach als Garagendach gewählt. Es soll von außen und von innen verputzt werden.


    Die Balkenlage ([definition=3,0]KVH[/definition]) liegt ca 2cm vom Rand des Mauerwerks entfernt. Mein Dachdecker meinte, damit man da noch ein "Putzbrett" vorsetzen kann. Logisch, man will ja nicht direkt auf den Balken putzen.


    Ich frage mich jetzt: Was nehme ich da für ein "Putzbrett"? Wie befestige ich das? Einfach auf die Balken schrauben?
    Ich habe mit einem Pützer gesprochen, der meinte, Styrodur wäre kein Problem, da ich das vorgeschlagen habe. Gibt es da vielleicht eine bessere Lösung?


    Und was mache ich mit den Zwischenräumen zwischen den Sparren? Ich möchte die Garage ja auch von innen verputzen lassen. D.h. auch von innen müsste ich ja bündig zum Mauerwerk eine Styrodurplatte setzen o.ä.
    Nur was mache ich dann mit dem Zwischenraum? Einfach Mineralwolle rein klemmen kommt mir etwas "einfach" vor und die schimmelt doch dann sicher weg so ganz ohne Luftzug.


    Es handelt sich um 24 cm Bimsstein unterhalb des Ringankers.
    Balkenlage 8/22 [definition=3,0]KVH[/definition]
    Oberhalb OSB Platten und Gefälledämmung.


    Es soll bis Oberkante verputzt und anschließend ein ca 10cm Alu-Randprofil gesetzt werden.


    Ich freue mich auch eure Tipps und Ratschläge


    Gruß



    Hallo zusammen,


    der Titel sagt ja eigtl. schon alles.


    Aber erstmal grob zum Vorhaben/Aufbau.


    Neubau EFH, die Zwischensparren werden mit 200mm Klemmfilz (Steinwolle) gedämmt + Dampfbremse sd-Wert: 0,3 - 5,0 m.
    Ich würde anschließend gern eine 30mm Untersparrendämmung zusätzlich aufbringen.


    Mein ursprünglicher Plan war also einfach eine Grundlattung von 50/30 zu installieren, welche gleichzeitig als Traglattug für den GK dienst.


    Jetzt hat mein Elektriker mir aber mitgeteilt, dass zumindest im Badezimmer und im Flur eine ca 9cm große Installationsebene benötigt wird für die Einbauspots.



    Für mich stellt sich jetzt die Frage, wie ich die Unterkonstruktion am besten aufbaue.
    Nehme ich eine 60/40 Grundlattung plus 60/40 Konterlattung plus 12,5GK, bin ich ja bei den 9cm.


    Aber vielleicht gibt es hier den ein oder anderen professionellen Tip, wie man das ganze anders/kostengünstiger/einfacher gestalten kann, oder aber mich in meiner Idee bekräftigt?!


    Vielen Dank

    bei mir funktionieren die videos ned gscheit, was zeigen die
    bei kehlbalken? umanandgebabsel wie üblich?

    Ja beim dämmen bis in die Spitze gehen die mit Manschetten an den Kehlbalken vorbei.
    Viel Gefriemel... who knows...


    Für alle zur Info, wie ich mich jetzt entschieden habe:


    Klemmrock 035 200mm als Zwischensparrendämmung in den Dachschrägen und der Kehlbalkendecke.
    Formrock 035 30mm als Untersparrendämmung
    Isover Klimamembran Vario KM Duplex UV
    Lattung und GK (teilweise doppelt geplankt)


    Spitzboden: Rauspund Nut und Feder als Bodenbelag in 25mm (da atmungsaktiver als OSB)


    Spitzbodenschrägen ungedämmt. D.h. Sparren und die Unterspannbahn sichtbar



    Nach weiteren mehrfachen Telefonaten habe ich mich hierfür entscheiden, denn:
    1. Ein befreundeter Dachdecker bestätigte die Aussage, dass man nur bewohnten Raum dämmen sollte. Da hier sonst "gammlige" Luft entsteht, da unbeheizt und unbelüftet.
    2. Ein Trockenbauer meinte, man könne zwar den unbeheizten Spitzboden dämmen, aber zwingend für eine Lüftung (z.b. Lüftungspfannen) sorgen, um die Feuchtigkeit entweichen zu lassen.


    - Ein weiterer Trockenbauer hat angeblich mit 2 Architekten gesprochen, die wiederum das Gegenteil sagten. Man könne auf jedenfall den unbeheizten, unbelüfteten Spitzboden dämmen. Die Folie von Isover sei gut genug die Feuchtigkeit (Restfeuchte des Baus und die durch die Bodeneinschubtreppe nach oben gelangte warmfeuchte Luft) nach außen zu tragen.


    Sind letztlich wieder komplett unterschiedliche Aussagen zumindest die dritte...


    Aber ich habe mich dann auch aufgrund der Tipps hier für die Variante kalten Spitzboden entschieden.


    Gruß

    Vielen Dank für die konkreten Tipps und Deine Meinung. Ich denke, die Untersparrendämmung werde ich realisieren. Das klingt tatsächlich sehr sinnvoll in meinen Augen und das habe ich mitlerweile auch schon mehrfach gelesen. Zudem werde ich die Ultimate oder Rockwoll nehmen. Da überlege ich noch etwas :)


    Das Thema ist im Internet ja sehr heiß diskutiert und eigtl. ist auch schon viel dazu gesagt und geschrieben worden, aber ich hätte noch eine Frage zur Spitzbodendämmung.
    Wir haben weder Dachfenster, noch eine sonstige Belüftung im Spitzboden. Allerdings würde ich mir einen Spitzboden wünschen, der eben nicht im Sommer heiß und im Winter eiskalt ist. Ich möchte dort oben keine Heizung installieren, einzig allein Temperaturspitzen vermeiden, da ich der Meinung bin, dass gewisse Sachen, die ich dort abstellen möchte, dies nicht gern haben.


    Wie sollte hier eurer Meinung nach die Dämmung aussehen? Dünnere Dämmung? Mit / ohne Dampfbremsfolie? (Ich dachte immer mit, habe aber auch schon gelesen, dass manche dort keine machen) Folie bis auf den Boden der Dachspitze ? Eine eigene Hülle herstellen? Aufgrund der fehlenden Lüftung sehe ich hier große Gefahr was die Schimmelbildung angeht. (Trotz Bodeneinschubtreppe U=0,49)
    Sollte ich vielleicht einfach 2 Jahre warten mit der Spitzbodendämmung? Damit dieser gewissermaßen Rest-/Baufeuchte verliert?


    Gruß !

    Kommt darauf an, wie das realisiert wird (Aufsatzrolladen, Vorbaurolladen usw.).

    Also wir haben Aufsatzrolladen. Die Rolladen an sich aus Aluminium.


    Stand jetzt tendiere ich zum Rockwool Klemmrock 035 200mm. Alternativ Isover Ultimate 035 200mm (leichter, flexibler).
    Meine ursprünlgiche Wahl war mal die günstigere Isover Integra ZKF 1 035 200mm. Aber da ich halt an den Schallschutz dachte, sehe ich die anderen beiden Dämmvarianten etwas weiter vorne.


    Folie wird die Vario KM Duplex UV inkl. entsprechenden Klebebändern / Doublefit etc.


    Dann Knauf Bauplatten GK 12,5mm (evtl. doppelt beplankt im Schlafzimmer).


    Bzgl. Untersparrendämmung überlege ich noch.
    Lohnt vll. doch die günstigere Integra ZKF überall plus Untersparrendämmung im Schlafzimmer?

    Was mehr Probleme schafft als nützt. Hat das ein besonderen Grund, warum der Dachspitz gedämmt werden soll?


    Warum bringt das Probleme mit sich?


    Ich möchte dadurch Heizkosten sparen und entsprechend auch den Schall der hierüber übertragen wird minimieren.
    Man kann nicht ganz stehen, aber er ist schon eine geräumige Abstellfläche. Ich würde mich wohler fühlen, wenn ich hier im Sommer keine brütende Hitze und im Winter Eiseskälte hätte, wenn ich mal hoch gehe.


    Ist es problematisch wenn man die Schräge und Kehlbalkendecke inkl. Folie dämmt und dann zusätzlich den Dachboden auch?

    Erstmal Danke für die (teils) konstruktive Kritik.


    Letztlich stelle ich keine riesigen Anforderungen an den Schallschutz. Es geht eigentlich nur darum, dass ich auch tagsüber schlafen will, da ich im Schichtdienst tätig bin. Ich will damit weder einen Yogaraum noch einen Proberaum oder sonstwas mit herstellen. Ich würde nur gern wissen, ob die eine Wolle vielleicht 1/2db mehr dämmt als die andere, um heraus zu finden, ob sich der Aufpreis (für meinen Geldbeutel) lohnt.


    bzgl. der Dampfbremse meinte ich dann wohl "feuchtevariabel" ?! (Schande über mein Laienhaupt)


    Im Haus sind normale RC2 Fenster 3fach verglast verbaut. Im Schlafzimmer habe ich ein 37db Schallschutzglas verbaut, was nicht der riesen Wert ist, lediglich ein bisschen besser als normal. Und genau das ist auch mein Bestreben bei der Wolle.


    Z.B. habe ich bei einer namhaften Wolle gelesen dass sie einen längenbezogenen Strömungswiderstand von min. 5kPa s/m² hat und die eines anderen Herstellers bietet 8kPa s/m²
    Ich habe hier nur leider keine Ahnung was ich mit den Werten anfangen soll (ist das ein riesen Unterschied ?), da ich nur gehört habe, dass man hier auf einen Wert von min. 5 achten sollte.


    Nochmal zur Klarstellung:
    Ich möchte das komplette Dach bis in die Spitze mit dem Material dämmen und eine entsprechende Folie und Lattung aufbringen. (Inkl. Kehlbalkendecke)
    Die Verkleidung mittels GK soll mindestens im Wohnbereich erfolgen (evtl. auch in der Dachspitze)
    Der Dachboden wird entweder mit OSB oder Rauspund versehen. Da bin ich mir noch nicht sicher, was die bessere Wahl ist.

    Hallo zusammen,


    ich habe eine sehr allgemeine Frage. Wir bauen gerade ein neues EFH. Außenwände 36,5cm Bims Stein. Es kommt nurnoch Innenputz und Außenputz drauf.
    70cm Kniestock, sodass wir relativ viel Dachschräge haben.
    Unser Schlafzimmer liegt in Richtung der Straße und ich wünsche mir trotzdem einen relativ guten Schallschutz. Wir haben schon am Fenster ein bisschen Aufpreis bezahlt für ein Schallschutzfenster.
    Nun sagte mir der Fensterbauer, ich solle bei der Dachdämmung eher drauf achten, da hier der Schall hauptsächlich übertragen wird.


    Es ist ein Schrägdach (40°)


    Welchen Dämmstoff verwende ich hier am besten?
    Vorgesehen sind 200mm WLG 35


    Steinwolle? Glaswolle? Gibt es eine bestimmte Empfehlung, auch wenn Marken ja meist nicht genannt werden =/


    Die kompletten Schrägen sollen gedämmt werden. Die Kehlbalkendecke ebenfalls. überall eine diffusionsoffene Dampfbremse.
    Verkleidet mittels GK sollen dann nur die Dachschrägen im Wohnbereich und die Kehlbalkendecke.
    D.h. der Spitzboden wird nur eventuell verkleidet. GK oder OSB.. das weiß ich noch nicht so genau.


    Gibt es weitere Tipps, wie das Schlafzimmer bestens schallschützend verkleidet werden kann?!
    Bspw. doppelte Beplankung? spezielle GK Platten? zusätzliche Untersparrendämmung?


    Vielen Dank für die Hilfe!