Beiträge von ThomasMD

    ...sind eigentlich nur ein Ostfenster (1,4m hoch / 1,5m breit) und ein Westfenster mit einseitig zu öffnendem Flügel (1,9m hoch / 1,5m breit). Die Teile mit 7m umlaufendem Rahmen und mehr sind entweder auf der Nordseite oder vom Balkon überdacht. Kann ich davon ausgehen, dass man dadurch (kein Südfenster) dann eher auf der sicheren Seite ist?...

    Du kommst immer wieder auf die Hitzeausdehnung zurück.

    Hat bisher ein Einziger der Antworter davor gewarnt?

    Die, die es selbst besitzen, haben berichtet, dass es keine Probleme gibt und die Anderen haben nur von der Ästhetik geschrieben. Gehst Du also nur einem Gerücht nach?

    Im Übrigen ist es ein Irrtum, dass senkrechte Fassadenelemente am exponiertesten auf der Südseite sind. Dort sind sie wesentlich geschützter als auf der Ost- und der Westseite.

    ...Da stehen dann 5-7cm "bestrahlte" Oberfläche den 1-2cm überdeckten Oberfläche gegenüber.

    So ist es und ich möchte meine dunklen Fensterprofile auf weißer Fassade nicht missen.

    Wie ich eingangs schon schrieb, ist die Kombination technisch lösbar und wird millionenfach ausgeführt.

    Die Entscheidung kann also ausschließlich nach architektonischen Gesichtspunkten getroffen werden.

    Wir haben hier ebenfalls Kunstofffenster mit erhöhtem Schallschutz, außen anthrazit foliert und ebenfalls ein paar Zentimeter überdämmt.

    Jetzt beginnt der 6. Sommer und außer einem Glasbruch einer VSG-Scheibe noch keinerlei Probleme gehabt. Die Fenster der einen Hausseite sind von Sonnenaufgang bis 14.00 ungeschützt der Sonne ausgesetzt und die der anderen Seite 15.00 bis Sonnenuntergang.

    Soweit ich weiß, kommt es nicht nur auf den Dunkelton der Farbe an, sondern auf den Rückstrahleffekt (mir fällt i.M. der Fachbegriff nicht ein).

    Ich würde den Ersten nehmen. Der stört die Optik am Wenigsten.

    Wenn Du keine Hochleistungsdachentwässerung (HDE) hast, wird ohnehin nur mit Teilfüllung gerechnet. Bei deinen Mini-Dachflächen ist nur ein Rinnsal entlang der Wandung zu erwarten.


    Ich habe leider nur die blöde Klappe im Regenrohr. Überlege aber gerade, mir das Teil nachzurüsten.

    Nö R.B. das geringe Aufheizvolumen im Kessel kann nicht der Grund für einen überhöhten Druckanstieg sein.

    Das Gesamtvolumen bleibt gleich und ist über die Rückläufe miteinander verbunden. Die paar Liter im Kessel können die Anlage nicht so beeinflussen.

    Ich bleibe dabei: der Fehler liegt im oder am MAG und muss durch einen Fachmann überprüft werden.

    Reicht aus, wenn Du nicht drei Badewannen gleichzeitig füllen willst.

    Wenn ich schon höre: "er nimmt immer..."😡

    Und Du, Pin Cho, wirf nicht wieder alles Durcheinander. Der Faden handelt vom plötzlich verschwundenen Druck in der Heizung. Da hat Deine Wasserleitung nichts mit zu tun.

    Das 14 mm (außen) als Zuleitung zum Speicher glaube ich noch nicht so recht. Wieso hat die Heizung einen 22er Wasseranschluss? Die darf überhaupt keinen Trinkwasseranschluss haben.

    Lieber Stahlbauer,


    es ist löblich, das Du versuchst, hier unübersichtliche Regelungen klarzustellen. Dass das nicht vollumfänglich gelingt, ist nicht ehrenrührig und liegt in der Natur der Sache. Die dazu angebrachten Einwürfe und Rückfragen waren allesamt sachlich, wenn auch teilweise locker im Ton. Beleidigend war keiner. Also bitte locker bleiben...


    Um beim Streitthema zur vermeintlichen Pflicht eines regelkonformen Geländers zu bleiben: Wenn ich Dich beauftrage, mir an der Wandseite der Treppe einen Handlauf anzubringen, dann darfst Du das gefahrlos tun, auch wenn ich auf der offenen Seite kein Geländer von Dir will.

    Es ist mein Haus und Du darfst nur ausführen, was ich Dir erlaube. Wer sagt denn, dass ich nicht vom Tischler, Maurer oder Trockenbauer eine Absturzsicherung errichten lasse?

    Zwei Grad Unterschied zwischen Heizungsfühler und Auto deuten jetzt nicht auf einen Defekt hin. Mach den Vergleich einfach zu anderen Zeiten (Sonnenständen) nochmal. Am Besten Nachts.

    Der Fachmann, den ich empfahl, sollte mal die Funktion und den Vordruck des Ausdehnungsgefäßes überprüfen und auch die Größe des Gefäßes nachrechnet.

    Wer macht so was? Geländerbefestigung von oben? Sowas hab ich schon ewig nicht mehr gesehen...

    Schrieb ich doch: Ein Architekt der zum Planen gezwungen werden sollte, sich aber erfolgreich taub gestellt hat. Der Metallbauer hats dann nach seinem Duktus gemacht. Der wollte es nur fest haben, ob der Dachdecker das dann regensicher kriegt, war nicht sein Problem.

    Fest ist es geworden.

    und in den letzten 14 tagen kam die erleuchtung? :P

    Nö, die Erleuchtung kam leider nicht.

    Nachdem wir wochenlang seine Detailplanung abgefordert haben, wurde dann der Metallbauer ins Rennen geschickt. Ergebnis s.o.

    Wenn man genau hinsieht, reißt die Abdichtmasse ein:

    Den Losflansch gibts leider nicht, Kalle.

    Na ja, so grundlegend einfach scheint eine Absturzsicherung wohl nicht zu sein. Bei uns hatte der Architekt bis 14 Tage vor Ultimo keinen Schimmer, wie man das Geländer an der überdämmten Attika festmachen kann.

    Das musste der Metallbauer selber zurechtbiegen. Herausgekommen ist dann diese schadensträchtige Durchdringung:

    Das interessiert alles erst im Schadensfall.

    Hier ist vor ein paar Jahren ein kompletter Rettungsbalkon mit 4 jungen Leuten aus dem 4. Stock abgestürzt und die Gutachterei hat jetzt 2 oder 3 Jahre gedauert, um herauszufinden, dass die verwendeten Kunststoffdübel (nicht die vom BER) ungeeignet waren um die Stahlkonstruktion an der 12er Ziegelwand aus 1920 zu befestigen.

    Die Leute hatten großes Glück, dass sie auf ein parkendes Auto gefallen sind was als Knautschzone fungierte. So waren sie "nur" schwer verletzt und nicht tot.

    Wie Rose24 schrieb, wird dieses Thema allein den ausführenden Unternehmern überlassen, die erst wüenn das Gebäude fertig ist, auf die Baustelle kommen, Aufmessen und Dimensionieren, wie es ihr Erfahrungsschatz hergibt.

    Selbst bei großen Mietobjekten rüttelt der Abnehmer vom Bauordnungsamt höchstens mal etwas am Geländer. Das wars dann schon. Zumindest in Sachsen-Anhalt.

    Das Teil ist eine atmosphärische raumluftabhängige Therme.

    D.h. die Verbrennung findet quasi im Aufstellraum statt. Bei längeren Stillständen und hohen Außentemperaturen (Sonne auf dem Schornstein) kommt es vor, dass die Abgase keinen Auftrieb erzeugen und erstmal herumwabern. Das riecht dann nach Gas.

    Dauert es länger, wird der Temperatursensor an der Strömungssicherung angeregt und schaltet die Therme ab.

    Wenn ich mich recht entsinne, hatte eins der Gründungsmitglieder unseres Vereins einen Aktenkoffer aus Holz, den man unter Missachtung des Arbeitsschutzes hervorragend als Aufstiegshilfe benutzen konnte.

    Sowas werde ich mir nun doch noch zulegen, nachdem ich ständig in Deckenkoffer reinschauen muss, die für eine Leiter zu niedrig und für mich zu hoch sind.

    Genau, dann hättest Du aber schreiben sollen, dass man zu der weit entfernten Trinkwasser-Gartenzapfstelle eine Leitung hin und von dort wieder zurück zu einem täglich benutzen und das nötige Austauschvolumen gewährleistenden Verbraucher legen soll. Das Ganze dann wegen der Ganzjahresbenutzung natürlich frostfrei verlegt und im außenliegenden Zapfstellenbereich noch mit einer elektr. Begleitheizung versehen.

    Merkst Du was? 🤔

    Und ob ausgerechnet das Gäste-WC der "sichere Verbraucher" ist?

    ...Ich war der Meinung, der Rückflussverhinderer im Außenwasserhahn trennt das ausreichend ab. Wenn ich einen verkeimten Gartenschlauch anschließe oder im Frühjahr eine Rasenbewässerung die 6 Monate unbenutzt war - das ist ja zulässig. (oder etwa nicht?)

    Nein das tut der Rückflussverhinderer nicht. Ein Systemtrenner BA wäre m.E. möglich. Der Gartenschlauch darf nur temporär angeschlossen werden und die Rasenbewässerung nur über einen Schlauch oder ebenfalls Systemtrenner.

    ..., um dort unbedenklich Trinkwasser zapfen zu können. Das könnte dort der Fall sein, wo häufig entfernt von den Wohnräumen Trinkwasser gewünscht wird, bspw. an einem Sitzplatz relativ weit entfernt vom Haus.

    Kein guter Vorschlag, weil somit kein bestimmungsgemäßer Betrieb der Trinkwasseranlage gewährleistet wird. Wie soll der erforderliche Wasserwechsel gewährleistet werden?