Beiträge von ThomasMD

    Es gibt hier nach meinen Beobachtungen ein klares Süd-Nordgefälle.

    Je südlicher, desto zuer. Um es mal volkstümlich zu sagen.

    Geht man in Bayern oder Schwaben im Dunkeln durch die Straßen, denkt man, die gehen alle mit den Hühnern ins Bett. Und auf dem Klo wird ganz besonders auf Diskretion geachtet. Da sollen die Nachbarn noch nichtmal mitkriegen, dass man überhaupt mal muss...

    Ich habe nur versucht so viele Infos zu geben wie möglich bzw nötig.

    Es ist halt ein Mehrfamilienhaus wo die Heizungsanlage in einem Anderen Hauseingang steht und ich somit nicht direkt Zugang dazu habe.


    Danke schonmal!

    Lässt Dein Ausrufezeichen auf eine gewisse Grundgereiztheit schließen?

    Die Lagebeschreibung mit der Wohnung zu der IhrZugang habt, ist schon erklärungsbedürftig und was der Opa unter Euch mit dem Pfeifen zu tun haben soll, verstehe wer will.


    Mit Ventil ist Dein Heizkörperventil gemeint, falls das voreinstellbar ist, ansonsten die einstellbare Rücklaufverschraubung.

    Ich vermute aber als Ursache eine nicht selbstregelnde Pumpe und nicht vorhandene Strangregulierventile. Beides sorgt, besonders in der Übergangszeit, für viel zu hohe Strömungsgeschwindigkeiten und lautem Pfeifen an öffnenden odet schließenden Thermostatventilen.

    All diese Möglichkeiten sind aber kein Tummelplatz für Selbermacher. Die richten nur mehr Schaden an. Die Hausverwaltung ist hier gefordert.

    Ich hab das alles nur beschrieben, damit andere davon lernen können.

    Nicht damit andere darauf rumhaken können....

    Ich denke eher, Du hast das geschrieben, um den ach so bösen Regulierungswahn der Brüsseler EU-Bürokratie zu geißeln. Dein Beispiel ist gehörig nach hinten losgegangen und Du merkst es nicht.

    Was bitteschön, sollen andere von Dir lernen?

    Zieht der Rohrbelüfter denn nur wenn ich in meiner Wohnung Abwasser erzeuge oder auch wenn die unter mir Spülwasser oder ähnliches ablaufen lassen ?

    Der Rohrbelüfter zieht immer dann Luft, wenn ein Unterdruck entsteht, ob nun von Deinen oder anderen Entwässerungsgegenständen verursacht.

    Ich sehe da aber auch keine unüberwindlichen Anforderungen an das Abdichtungsmaterial. Egal ob Armaflex, alter Autoreifen oder Gurokitt, wenn das als Dichtung um das Sensorkabel in das Bohrloch gestopft wurde, hat das Zeug nichts mehr auszuhalten, da keinerlei mechanische Beanspruchung vorliegt. Es wird nicht gewalkt oder anderweitig ständig verformt. Selbst chieffs Stöckchen würde reichen, wenn es passgenau geschnitzt wurde.

    Das kenne ich anders. Mein Hamburger Freund sagte immer: Hinter Wedel beginnt Dänemark und südlich Harburg fängt der Balkan an.

    In der beschriebenen Situation kannst Dich nur selbst um das Gemeinwohl verdient machen und Anzeigen an die zuständige Stelle für den ruhenden Verkehr erstatten. Das dürfte hier die Gemeinde sein.

    Beliebt wirst Du dadurch vermutlich nicht, aber das müssen große Geister hinnehmen. Bei Untätigkeit der zuständigen Stelle kannst Du dann Beschwerde bis hin zur Klage einlegen.

    Ich sag mal so: Ein optischer Mangel, der sich nicht fotografieren lässt, ist nicht da.

    Am hinteren Element lässt sich eine Silikonwulst vermuten. Die wäre an der Abdeckrosette falsch. Die Abdichtung gehört mit einer Manschette zwischen Fliese und Rohrdurchführung.

    Der Fliesenleger konnte vermutlich genauso gut Fliesenverlegen, wie Sie fotografieren können.😉

    Bei Wannenrandarmaturen mit versenkbarem Brauseschlauch ist i.d.R. ein entwässerter Leckagebehälter darunter, der durchlaufendes Wasser schadlos ableitet. Das bedeutet, hier handelt es sich um einen rein optischen Mangel, falls die Fliesenlöcher tatsächlich größer als die Abdeckrosetten sind.

    und endet mit einem Haufen defekter Geraete...

    Bis jetzt wissen wir nur von zwei LED- Leuchten...

    Das Fehlerbild lässt sich nicht mit unterbrochen N erklären

    Ich meine schon. Wenn zwei Stromkreise von zwei Außenleitern versorgt werden und der gemeinsame Mittelpunktleiter unterbrochen ist, dann stehen an Verbrauchern mit kleiner Leistung plötzlich 400V an wenn auf der anderen Phase eine höhere Last anliegt.

    Lasst uns mal auf den Ausgangspunkt zurückkommen:

    Der TE hatte einen Wasserschaden und hat deshalb eine Elektrofirma beauftragt, die Installation zu prüfen.

    Die beauftragte Firma scheint weder die Errichterfirma zu sein, noch sonst tiefschürfende Anlagenkenntnisse zu besitzen. Die Installateure haben also vermutlich die Schutzwirkung der RCD geprüft, Fehlauslösungen oder andere Auffälligkeiten festgestellt und Ursachenforschung betrieben. Dabei kann schon mal ein Nullleiter kurzzeitig unterbrochen werden.

    Jetzt diese Firma für alle Risiken, die durch evtl. Montagefehler der Vergangenheit, selbst installierte Verbraucher und sonstige Unwägbarkeiten haftbar machen zu wollen, geht m.E. weit über das vertretbare Maß hinaus.

    Wenn sich diese Rechtsauffassung als Rundumsorglospaket durchsetzt, würde das zu einem enormen Anstieg der Haftpflichtprämien und natürlich Preisanstieg für Verbraucher führen oder es würde sich schlicht niemand finden, der seriös solche Untersuchungen macht.

    Auch unsere Milchtankstelle liefert keine Rohmilch, sondern pasteurisierte Milch. Die Kühlkette wird nicht unterbrochen und beim Abfüllen zweigt das Thermometer knapp über 2°C an, so dass die Milch auch in der halben Stunde bis nach Hause nicht zu warm wird.

    Für Städte sehe ich eher Milchtankstellen, wie wir eine seit zwei Jahren hier haben, die täglich vom Bauern gefüllt wird. Jeder bringt seine Pfandflasche mit, die Milch schmeckt hervorragend und wird sogar wieder richtig sauer nach 3-4 Tagen.😀

    Der Liter kostet 1,50 und wird von einer steigenden Anzahl Kunden akzeptiert.

    Habe jetzt erst die anderen Fotos entdeckt. Kannte bisher nur das Eine mit dem Zisternedeckel.

    So wie es sich darstellt, sehe ich keinen Grund, warum man nicht im Vorgarten eine Rigole bauen könnte.

    Die Gasleitung liegt vermutlich nicht viel tiefer als 80 cm. Die wird unterquert und in die Zisterne wird 1m oder tiefer, je nach notwendigem Stauraum ein seitlicher Abfluss eingebaut. Das tieferliegende Wasser ist Euer Gießwasser und der Raum darüber die Aufstaureserve. Falls der Zufluss zur Rigole begrenzt werden muss, baut Ihr an den Zisternenabfluss noch eine Retentionsdrossel ein.

    Ein Überlauf ist hier keine Lösung, weil Ihr damit keinerlei Aufstaureserve habt, wenn der Behälter vor dem Regenerereignis schon voll war.


    ...

    Nebenbei bemerkt, ich bin mir ziemlich sicher, dass eine ZIsterne OHNE Überlauf nicht fachgerecht ist. DIN 1986, 1989 usw. Details müsste man jetzt nachlesen, die weiß ich nicht auswendig.

    Keine Ahnung, ob ein unterirdischer Wasserauffangbehälter in den DIN detailiert behandelt wird.

    Für mich gilt hier, dass ein Bauwerk und auch eine Anlage für den jeweiligen Verwendungszweck geeignet sein muss.

    Und das ist eine Zisterne, die man ständig gegen Überlaufen kontrollieren muss, weil sie sonst Schäden anrichtet, nicht.

    Aber mit der eingangs erwähnten Baugenehmigung hat das alles nichts zu tun.

    Darum möchte ich ja nun endlich mal den angeblich existierenden Plan von 2000 sehen, um überlegen zu können, ob man in die bestehende Zisterne nicht eventuell eine Retentionsdrossel einbauen könnte um die gedrosselte Ablaufmenge durchs Haus nach vorn in den Vorgarten zu leiten und dort in einer Rigole zu versickern. Hinter dem Haus gehts ja angeblich nicht.

    Ich gebs auf. Bin ja ebenfalls kein Jurist.

    Ihr Beide seid so von Euch überzeugt, dass Euch wohl nur eine ganz teure blutige Nase auf den Boden der Tatsachen zurückholen kann.

    Vielleicht wäre ich das auch, wäre ich an solche Auftragnehmer geraten. Irgendwann sollte man aber die Notbremse ziehen und schlechtem Geld nicht unendlich lange gutes Geld hinterherwerfen.

    Einen Plan des Grundstücks, auf dem auch die Regentonne verzeichnet ist, gibt es nicht... Nur einen von vor 2000, bevor die Regentonne gebaut wurde.

    ...

    Dann male doch die Zisterne in den Plan ein =o und zeig uns das Bild. Schlimmer als Deine Beschreibungen kanns kaum werden.

    Für Eure Zisterne ist weder ein Mindestabstand zum Gebäude noch eine Baugenehmigung notwendig. Die könnte sogar im Haus aufgestellt werden. Falls es in Eurer WEG Leute gibt, die schon vor 2000 da wohnten, dann frag die doch mal, was bis dahin mit dem Regenwasser passierte.