Beiträge von ThomasMD

    Wie wäre es denn, wenn zunächst einmal die Brandrodungen der/des Regenwälder/-walds gestoppt würde?
    Wie wäre es, wenn man sich mal etwas intensiver darum bemühen würde, die brennende Arktis zu löschen?

    Diese Sprüche mit wechselnden Forderungen, aber dem ständig wiederkehrenden "zunächst einmal" erwecken in mir immer den Eindruck, der Absender würde damit meinen, dass wir nichts zu tun brauchen, ehe dieser jeweils aufgeführte Missstand, der natürlich immer weit weg und außerhalb des eigenen Einflussbereichs stattfindet, beseitigt ist.

    Bist Du dieser Auffassung Stefan Ibold?

    Ländern, die nur geringe Möglichkeiten haben, etwas in Sachen Umweltschutz zu tun, unterstützend (nicht besserwisserisch!!) unter die Arme zu greifen.

    Es wäre schon viel geholfen, wenn die EU nicht Lebensmittelexporte in diese Länder hoch subventionieren würde, die den heimischen Bauern Konkurenz machen, weil sie auf ihren Tomaten, Hühnern oder anderen Produkten sitzenbleiben.

    Diese Bauern finden sich dann als illegale Arbeitskräfte in sklavenähnlichen Verhältnissen auf den Plantagen in Spanien oder Italien wieder.

    Lass ihn doch durch die Bauherrschaft auffordern, seine Ablehnung fachlich zu begründen, andernfalls seine Weigerung, die Pläne zu bearbeiten, als Leistungsverweigerung betrachtet würde.

    Eine Ankündigung der Berechnung etwaiger Folge- und Verzögerungskosten könnte auch helfen.

    Zum Thema Insekten stellt sich für mich auch die Frage, ob die immer geringer werdene Anzahl getöteter Insekten auf den Autoscheiben nicht auch in einem Zusammenhang mit den deutlich verbesserten "CW" der KFZ steht.

    Mangels Zeit, willich nur auf einen Aspekt von Stefans Schrieb eingehen:

    Ich selbst bin bestimmt nicht windschnittiger geworden.

    Trotzdem merke ich beim Rennradtraining seit einigen Jahren. dass ich längst nicht soviele Fliegen schmerzhaft ins Gesicht bekomme, wie früher. Dieses Jahr bin ich sogar häufig ohne Schutzbrille gefahren, ohne Gefahr zu laufen, einen Brummer ins Auge zu bekommen.

    Insgesamt kommt mir Stefans "Argumenation" verdächtig nahe an die Intention der menschgemachten Klimawandelleugner.

    Ich hoffe, dass sich jemand findet, der sich der anderen Punkte annimmt.

    Ich muss jetzt los zum Jazz in der Kammer...

    Was hindert denn die Stadt Berlin daran neue Wohnbaugenossenschaften zu gründen und Wohnungen für einen schmalen Taler zu bauen?e

    An Wohnungsbaugenossenschaften herrscht in Berlin kein Mangel und die investieren auch kräftig. Skeptiker wird das bestätigen können. Wozu also weitere gründen?

    Nur weil eine Panikmeldung losgelassen wird?

    Die beiden o.g. Genossenschaften scheinen keine typischen Wohnungsbaugenossenschaften zu sein. Das sieht mir eher nach einem Steuersparmodell unter dem Mantel des Genossenschaftsgesetzes aus und die Boulevardpresse greift jede Meldung über den Untergang des Abendlandes gern auf.


    Bei uns jedenfalls benötigen Wohnungsgenossenschaften nicht extraordinäre Gewinne aus dem Bestand, um zu investieren. Solange das Geld so billig ist, ist die Begrenzung nur das baureife Land und die Kapazität der Bauunternehmen.

    mehr oder weniger beobachtet (gerichtet, weggegangen ins Nachbarzimmer, was anderes gemacht, RUMS, Problem wieder da -

    Ich hatte doch geschrieben, wenn die Materialstruktur erstmal gestört ist, reichen schon rel. kleine Kräfte, zum erneuten Verbiegen. Vielleicht ist der Erstschaden ja schon beim Einbau entstanden?

    Ich bleibe dabei, dass Türdichtungen nicht solch hohe potentielle Energie speichern und wieder abgeben können, um Schließbleche, die nicht nur aus Weißblechdosen vom Fischkombinat Sassnitz gestanzt sind, zu verformen.

    Leute, nehmt mirs nicht übel. An die Geschichte mit der zurückfedernden Dichtung glaube ich nicht.

    An der Tür ist richtig Gewalt angewendet worden. Da hat sich jemand von Innen dagegengeschmissen. Ich glaube noch nicht mal an das kräftige Ziehen von Außen.

    Wenn dann die Ausgangsform des Bleches erstmal verbogen ist, ist die Struktur beschädigt und jede weitere Biegung ist kinderleicht.

    Bin da ganz bei Skeptiker. Vergiss das Fräsen, auch wenn Du trockener Landwirt, der sich an einen Saatgutlieferanten geiettet hast, bist.


    Ich werfe mal noch ein System in den Ring:

    JOCO Klimaboden Top 2000


    Damit lassen sich Aufbauhöhen ab 40 mm realisieren und das System hat im Gegensatz zu Deiner Alufolie, Wärmeleitbleche bis in die Umlenkungen, die auch funktionieren.

    Nach den Fachregeln darf sie nicht verjüngt werden. Bevor aber gar keine Lüftung über Dach geführt wird, ist eine Reduzierung um eine Stufe hinnehmbar.

    Die Leitung sollte mit Gefälle verlegt werden, um anfallendendes Kondensat ablaufen zu lassen.

    Ich würde in solchen Fällen erstmal die Fernbedienung abschalten oder abklemmen und probieren, ob sich die Anlage dann normal fahren lässt.

    Wenn nicht, liegt der Fehler in der Hauptplatine. Ersatz sollte es in der Bucht geben. Unbedingt dabei auf einen Shop mit Garantiezusage achten.

    Das Gleiche gilt, falls die Fernbedienung defekt ist.

    Richtig. Dasss die Feuerwehr von draußen reinkommt, kann kein Argument sein.

    Der Fluchtweg muss gesichert sein. Nicht der Rettungsweg.

    Ich habe aber noch nie erlebt, dass sich Behörden über die Öffenbarkeit von Rolläden informiert hätten. Wenn auf jeder Etage ein Fenster von erforderlicher Größe im Plan steht, wird ein grüner Haken drangemacht.

    Ich würde mir eher den zyklischen Austausch der Batterien sparen. Im gewerblichen Bereich sind die Batterie-Melder im Neubau gänzlich unüblich - jedenfalls in meiner Umgebung.

    Dafür gibts dann die Zentrale mit überwachungspflichtiger USV. Für ein EFH und auch ein MFH ziemlich übertrieben? Gute Rauchmelder haben heute 10-Jahresbatterien, da kann von zyklischem Batterietausch keine Rede sein.

    Wer will, kann sogar die jährliche Pflichtüberwachung der Rauchmelder auslagern und per Funk von Dienstleistern machen lassen.

    Dachser

    Oh sorry, dann hatte ich Dich missverstanden.

    Ich bitte um Entschuldigung.


    Ich bin im Übrigen mehr im Geschosswohnungsbau unterwegs. Deshalb meine Fokusierung auf das Freihalten der Fluchtwege. Im EFH kann tatsächlich jeder machen, was er will.

    Was im MFH aber gut und richtig ist,kann im EFH nicht völlig falsch sein.

    Wer sagt denn gesponnen? Ich sagte, dass die Auffassung, keine Entrauchung zu machen, um Sauerstoff fernzuhalten, als überholt gilt. Nicht mehr und nicht weniger.

    Dichte bitte nichts dazu!

    Die Anleitun, nach der Flucht die Türen hinter sich zu schließen, dient dem gleichen Hauptzweck: Fluchtwege nicht zusätzlich zu verrauchen.

    Zur EntRAUCHUNG - JA

    Aber wo Rauch, da ist meist auch ne Flamme. Und der noch extra Sauerstoff zukommen lassen? (Als nachströmende Luft bei Absaugung)

    Diese Auffassung gilt seit längerem als überholt. Entrauchung, um die Fluchtwege zu ermöglichen, hat absoluten Vorrang .

    Eine KWL ist hierzu aber nahezu wirkungslos.

    Bin ich froh, dass ich mir ausschließlich Innendienst verordnet habe, seit ich nicht mehr arbeiten muss sondern nur noch aus Spaß an der Freude tätig bin.🤗

    Bitten kannst Du, wenn Du auch die Kosten für die Umsetzung übernimmst. Ob es aber was nützt? Hast Du eine Ahnung, wie weit die Pollen fliegen? Da reden wir von Kilometern, nicht von Metern.

    Du kannst aber hoffen. Auch eine Allergie muss Dich nicht bis ans Ende Deiner Tage begleiten.

    ... Vor geraumer Zeit wurde ja die Dämmung niedergemacht, weil die ja die Häuser schimmeln lässt...

    Du darfst nicht Gerüchte von Dummschwätzern mit politischen Vorgaben verwechseln.


    Was die privaten Müllverbrennungsanlagen angeht, wäre ich sehr dafür, den Stinkern mit ihrer oft unvollständigen Verbrennung, stärker auf den Pelz zu rücken.