Beiträge von ThomasMD

    Auch eine Fehlfunktion der Solaranlage könnte so einen Mehrverbrauch begründen. Evtl. hat sie letzten Sommer gar keine Erträge geliefert und zusätzlich noch im Winter wertvolle Energie gen Himmel geblasen.

    Das wäre für mich auch der Hauptverdächtige und ließe sich rel. leicht selbst überprüfen, indem abends oder bei bewölktem Himmel der Vor- und Rücklauf der Solarthermie überprüft wird.

    rodop

    Da kann man doch nur noch laut Sch.... rufen. Ich fühle mit Dir.

    ...Frage an die Anwälte: ist ein vorsätzlich befangener Sachverständiger haftbar für die die Mehraufwendungen nebst Zinsen, die er mit seinem Gutachten verursacht?

    Wenn er das ist, dann muss sicher in einem Extra-Verfahren und in der Hoffnung, das vorher etwas strafrechtlich Verwertbares rausgekommen ist, die Schadensersatzpflicht festgestellt werden. Und ob dann, nach weiteren fünf Jahren noch etwas zu holen ist?

    Die "Wärmespeicherung" von Topfböden war schon immer nur eine Marketingumschreibung für schlechte Wärmeleitfähigkeit und m.E. für jede Art von Herden hinderlich, wurde aber als Vorteil verkauft.

    Tut mir leid. Hier kann ich auch nicht raten. In solchen Gefilden bin ich nicht unterwegs.

    Unklar ist mir, warum Du von dieser Härte gleich auf Regenwasserhärte runter willst.

    Wäre nicht 15-20° dH eine sinnvollere und erreichbarere Zielstellung?

    ...Stellplatzpflicht gibt es schon seit 20 Jahren nicht mehr, ...

    Da ist Berlin ja richtig fortschrittlich.

    In Magdeburg hat der Stadtrat eine neue Stellplatzordnung beschlossen, nach der z.B. Mehrfamilienhäuser mir mehr als 120 m2 Gesamtwohnfläche, je Wohnung 2 Stellplätze nachweisen müssen! Der Sprecher der Grünen, von mir darauf angesprochen, freute sich ein Loch in den Bauch, dass nun erstmals auch Stellplätze für Fahrräder gefordert werden. Der hatte die Idiotie und Tragweite der Satzung noch gar nicht begriffen. So kann man sich auch korrumpieren lassen.

    Wir empfehlen hier seit Jahren bei Fragen nach dem ultimativ besten Hersteller, egal ob für Kessel, Wärmepumpen, Klimaanlagen, unbedingt den dafür ausgebildeten Handwerksbetrieb tu suchen. Die Technik, speziell die Regelungen sind inzwischen so komplex, dass nur durch Lehrgänge beim Hersteller und Spezislisierung eine ausreichende Kompetenz erreicht werden kann.

    ...Grundsätzlich sollte man schon zuerst die Argumente kennen und dann auch verstehen, bevor man sich in die vorschnelle Äusserung von Verschwörungstheorien einreiht, wie das heute leider immer häufiger anzutreffen ist.

    Auch diese Bedenken weisen nur in eine Richtung: Geht nicht, gibts nicht, hamwer noch nie gemacht.

    Niemand behauptet, dass es simpel ist, Akkus zu tauschen, aber sinnvoll darüber nachzudenken, wäre es doch?

    Die größte zu nehmende Hürde findet sich doch gar nicht bei der Technik. Die liegt in unseren Köpfen als dicker Betonbalken, der unverrückbar scheint und bei vielen wohl nur durch einen schmerzhaften Prozess überwunden werden kann.

    Erschwerend dürfte das Rundum-Baugerüst gewesen sein, was die Zugänglichkeit sehr erschwert hat und solange das Dach tat, wofür es gebaut wurde, kam kein Löschwasser an den Brandherd.

    Wir haben am Dom auch nur trockene Löschleitungen außerhalb des Daches am Firstumgang. Von da aus müsste sich die Feuerwehr erst einen Zugang ins Innere verschaffen.

    Darum werden, zumindest hier, Löschangriffe auf solch exponierte Gebäude immer wieder geprobt.

    Vielleicht täuscht ja die Berichterstattung aber ich sehe bei jeder Einstellung immer nur einen einzigen Löschstrahl.

    Moment, jetzt gerade sind es zwei. Aber etwas mickrig kommt es mir vor.

    Die ZDF-Reporterin vor Ort sagte, dass die Feuerwehr über eine Stunde brauchte, bevor sie mit den Löscharbeiten begann?


    Bei uns gab es in den letzten 14 Tagen zwei Fehlauslösungen der BMA im Dom. Die Berufsfeuerwehr war trotz Berufsverkehr in x+7min am Dom einsatzbereit.

    Für den April gerade mal 23l/m², für das Jahr 2019 sind wir bei 317l/m².

    Ihr Glücklichen.

    Hier im April erst 2 mm und im gesamten Jahr bisher 163 mm.

    Wenn das so weitergeht, wird die Frühjahrssaat in der Börde kaum vernünftig aufgehen.

    Hier ist es weitgehend ungeregelt.

    Im Bestand, das heißt bei MFH-Türen mit herkömmlichen Schloss sind sich Kriminalpolizei und Feuerwehr uneins über die Devise Haustür abschließen, ja oder nein.

    Was ich eingangs schrieb, war eine Empfehlung, weil ich annahm, Du wärst mit der Entscheidung betraut und die Frage war nicht nur akademisch.

    Ich würde die Tür, wenn es möglich ist, nach außen öffnend einbauen und auf jeden Fall mit einem selbstverriegelnden Antipanikschloss ausstatten. Ob das in Bayern inzwischen Pflicht ist, weiß ich nicht.

    So bekommt Ihr aber für 200 Euro Mehrkosten ein Höchstmaß an Sicherheit.

    Das erinnert mich an diesen uralten Indianerwitz:


    Die Indianer wollen von ihrem Medizinmann das Wetter des kommenden Winters wissen. Er weiß es nicht, will aber sein Ansehen nicht verlieren und wägt ab, was er sagen soll. Einen harten Winter, der einen ohne Vorbereitungen trifft, ist der größere Schaden, deshalb erzählt er laut, dass es einen eisigen Winter geben wird. In Panik rennen die Indianer los und sammeln Holz. Am nächsten Tag bekommt der Medizinmann ein schlechtes Gewissen. Er ruft in der Stadt beim Wetterdienst an: „Wissen Sie, wie der nächste Winter wird?“ „Ja – er wird sehr hart“. „Woher wissen Sie das so sicher?“ „Wir haben untrügliche Zeichen.“ „Welche denn?“ „Bitte sagen Sie es nicht weiter – aber die Indianer sammeln Holz …“


    Hier aus Hirschhausens Seite kopiert, aber so ähnlich seit fünfzig Jahren im Umlauf dokumentiert er sehr schön, wie gern man sich hinter anderen Meinungen versteckt und nicht zugeben kann, nichts zu wissen...

    Wird da nicht Ursache und Wirkung verwechselt?

    Ich glaube ja, dass es für die Bauern wichtig ist, zu wissen, wieviel Wasser im Boden ist, aber daraus das künftige Wetter ableiten zu wollen?

    Die Bodenfeuchte fließt seit diesem Jahr auch in die deutschen Rechenmodelle zu Wettervorhersage ein.

    Davon habe ich auch gehört.

    Allein mir fehlt der Glaube, wie fehlendes oder zuviel Naß im Boden Relevanz für die Zukunft haben soll.

    Dann könnte ja auch der Laubenpieper in seine leere Regentonne schauen und vorhersagen: Bald wirds regnen.

    Oder ein alter Pferdewetter auf dem Rennplatz: Auf Lohengreen musst Du setzen. Der hat schon ewig nicht gewonnen.

    In Magdeburg auch nur 8°, trübe und die Wetterstation kündigt Regen an.

    Egal, ich läute jetzt das Wochenende ein und schwing mich mit meinem Sohn aufs Rennrad.

    Vermutlich löst man sowas über Abdeckung mit Tragring für Moduleinbau im jeweiligen Standardgeraeteprogramm und sucht sich ein passendes Keystone-Modul (SPDIF/TOSLINK...)?

    ...

    Kannst Du mir das Fachchinesisch mal erklären? Ich sprach von wandhängendem TV ohne Einbau in Möbel.

    Wobei die Leerrohrvariante von Skeptiker gar nicht so abwegig ist, da die LWL für Audio sehr schlank sind und auch ganz dünne Stecker haben. Das Durchfädeln sollte kein Problem sein.

    Ich schrieb ja schon von diversen Medienauslässen, die ich gern hinter dem TV verstecken würde, da fällt mir ein: Ich habe ein optisches Kabel zur 5+1 Surround-Anlage. Gibts dafür eigentlich schon Auslassdosen für UP-Installation?

    Wär ja blöd, wenn man alles versteckt und dann baumelt da noch ein einzelnes LWL.