Beiträge von MPI

    Wenn die Gitterroste nicht in der richtigen Richtung eingebaut worden sind, kann dies auch noch einen Einfluss auf die Rutschhemmung haben, wobei im Normalfall sowieso die Ausrichtung mit der schlechtesten Rutschhemmung bewertet und ausgelobt wird. Man prüft immer beide Richtungen....


    Bei manchen Gitterrosten ist entweder der Füll- oder der Tragstab erhaben ausgeführt, was dann so eine Art Gleitschiene ergibt, um es in einfachen Worten auszudrücken.

    Bei mir imBüro gibt es nur Microsoft. Wir hatten mal einen externen MA der ein Apple Teil hatte. Mit dem Ding in der Microsoftumgebung gab es nur Probleme; ist allerdings auch schon ein psaar Jahre her. Evt. funktioniert das heute besser. Ich persönlich bin auch kein Apple Fan, eher das Gegenteil.


    Mit meinem inzwischen in die jahre gekommenen Surface bin ich echt zufrieden, aber das hatte ich ja weiter oben schon erwähnt. Mein externen Admin schwört da eher auf refurbished Dell, wenn es um die reine Arbeit geht.

    O&Oshutup lässt Win10 schweigen. Es gibt Standardeinstellungen und auch erweiterte Einstellungen,mit denen man die Spionageneigung von Win eindämmen kann.


    @OlgerMD mindestens einige der "Lizenzen" werden wohl benötigt, damit man über Cloud, onedrive und Team arbeiten kann. Da muss dann das Office die Erlaubnis haben, die Daten umherzuschicken usw.. Grundsätzlich bin ich ja auch vorsichtig und habe lieber alles auf MEINEm Server, in MEINEM Keller gespeichert, jedoch glaube ich nicht mehr daran, das man sich heutzutage noch wirklich davor schützen kann, das man "gläsern" ist. Wenn jemand Deine Daten will, wird er sie auch auf dem einen oder anderen Weg bekommen; leider. George Orwell läßt grüßen und Siri hört zu (oder eine von den anderen Neugierigen Damen Cortana, Alexa, etc.).


    Und dann wäre da noch das Gerücht, welches sich seit Jahrzehnten hält: Keine Software aus den USA ohne Backdoor für staatliche Behörden.

    Kalle Bei Deiner Auswahl ist kein Betriebssystem integriert. D.h., das Du das auch noch draufrechnen musst und wohl auch das Office 365, wobei Office sooder so benötigt wird.

    Moin,


    ich arbeite auf einem Windows Surface Pro 2. Das Teil ist inzwischen einige Jahre alt und tut immernoch was es soll. Hab daran einen 27" Monitor im Büro und unterwegs tut es da 10,1" Display auch (Touchscreen). Die neuen Modelle haben auch schon ein etwas größers Display. Ob Dein Budget reicht, hängt davon ab, welche variante Du nimmst. Ich hab einen i5 drin und der schafft alles was ich damit so mache. Einer meiner MA´s hat eine etwas neuere Variante und ist damit auch absolut zufrieden. Office läuft super.

    Vielleicht ist das eine Alternative für Dich.

    In einer trockenen Phase in das kleine Loch Epoxidharz reindrücken, z.B. mit einer Spritze, dann ist das dicht - PU geht auch - schäumt im Loch dann auf. Allerdings, wie oben schon gesagt, Wasser sucht sich seinen Weg. Eventuell kommt es dann woanders raus.

    Weiter kann man auch mit entsprechenden Hydrophobierungen arbeiten. Allerdings kann auch das nicht folgenlos sein. Die Feuchtigkeit diffundiert dann nicht mehr nach innen, aber ggf. woanders hin.


    Das sollte sich jemand ansehen, der Ahnung davon hat und dann ein Sanierungskonzept machen.

    Erstmal: Schöne Diskussion!


    Also der Sand vom Strand Klau hat tatsächlich stattgefunden. Um den für Beton nehmen zu können müsste er erstmal entsalzt und gereinigt werden. Mal ganz davon abgesehen, das wie oben schon geschrieben, die Körner rund sind, ebenso wie beim Wüstensand. Das ist für Beton erstmal schlecht; durch entsprechende Mischungsoptimierung und Erhöhung des Zementanteils könnte man grundsätzlich aber Beton draus machen - wird sich aber nicht lohnen kaufmännisch.


    Brechsand ist für die Statik gut, da sich die gebrochenen Körnungen mit den rauen und oft spitzen Oberflächen gut miteinander "verkrallen" können. Aber Brechsand ist nicht GRÜN, worum es hier ja eigentlich geht. Erstens muss man dafür in die Natur eingreifen und zweitens wird für das Brechen Energie benötigt, ergo SCHLECHT SCHLECHT SCHLECHT =o=o:D.


    Was die Kraftwerksnebenprodukte anbelangt möchte ich noch hinzufügen, dass z.B. in einem CEM III A - B oder C zwischen 36 und 95% Hüttensand drin ist. Siehe auch hier: B1.pdf

    In CEM II ist Flugasche enthalten. Dies um z.B. die Hydratationswärme in den Griff zu bekommen, damit sehr massige Bauteile sich nicht selbst zerstören.

    Ich sehe da nicht, das die Kraftwerksnebenprodukte aus dem Rennen sind. Außerdem geht die Entwicklung ja auch weiter. Aus meiner Erfahrung sind wir (die Menschheit) da noch lange nicht am Ende.

    :D Inzwischen machen wir heute aus Scheiße Energie - Stichwort Biogas - :D

    Grün ist das Zeug aus dem link von R.B. ja auch nicht wirklich. Es wird Sand benötigt und derzeit ist Sand bereits eine knappe Ressource. Ich hab schon Artikel gelesen, da wurde Nachts ein kompletter Strand abgefahren um den Sand zu nutzen. Und wenn ich die Autoklave da sehe....die läuft auch nicht ohne eine Menge Energie.

    Beton ohne Zement herzustellen ist aber auch jetzt schon möglich. Das funktioniert mit sog. Kraftwerksnebenprodukten (Hüttensand, Kesselsand, etc.), die chemisch angeregt werden. Man kann auch Beton nur aus Flugasche herstellen, was aber zunemend uninteressanter wird, da die Kohlekraftwerke, zumindest in Europa und vor allem bei uns in DE, langsam aber sicher abgeschaltet werden (sollen).

    Könnte, hätte, eventuell, früher......im Zweifelsfall besorge Dir ein Stück von dem Material und lass es analysieren. Alles andere sind nur Vermutungen und Glaskugel lesen. Es wird Dir wahrscheinlich keiner mit Sicherheit sagen können, ob genau die Platten die Du bearbeitet hast Asbest hatten oder nicht, da keiner hier die Platten gesehen hat.

    Webcam aufstellen und gucken, ob es nicht doch der Hund ist und an seinen 7? Lieblingsstellen doch mal etwas absondert. Vielleicht legt er sich ja da auch nur hin, wenn er nass von draußen kommt!?!


    Alternativ Bodenöffnung machen und nachsehen woher das kommen könnte, wenn nicht doch der Hund.

    Zitat von wasweissich: nur gibt es granite (aus polen und china , andere wüsste ich jetzt nicht , mag sie aber nicht ausschliessen ) welche durchaus nennenswerte menge eisenoxideinschlüsse enthalten .

    und da ist das mit den rostflecken manchmal schon recht heftig. da ist mit reinigen eher nichts oder nur wenig zu erreichen .


    Dazu muss ich denn doch noch mal was loswerden. eisenoxideinschlüsse wären Rosteinschlüsse, also eher sichtbar von vornherein. Entweder ist Rost da, also umgewandeltes Eisen aus Biotiten, oder nicht. Wenn er sich erst später zeigt kommt das i.d.R. nicht aus der Tiefe. Nebenbei bemerkt, wenn das gebildete Limonit noch einmal Hitze bekommt wird es zu Hämatit (Roteisen). Die meisten roten Granite waren erst grau, dann gelb und anschließend rot. Wenn man einen gelben Granitpflasterstein nimmt und diesen lange genug mit einem Brenner erhitzt wird er rot. Das was drin ist ist Eisenglimmer ujnd der wird durch z.B. Feuchtigkeit und/oder Säuren umgewandelt. Ob und wie stark die Eisenglimmer rostanfällig sind hängt von vielen Faktoren ab, außer von den äußeren Einflüssen. Z.B. ob die Struktur noch kompakt ist, wie lange das Gestein schon an der Erdoberfläche lag, etc..

    Die Gesteinbezeichnung "Granit" gibt an, dass das Gestein aus Feldspat, Quarz und Glimmer besteht und i.d.R. unter der Erdoberfläche intrudiert ist bei seiner Entsteheung. Dasgleiche Gemisch aus dem Vulkan (Ergussäquvalent) ist dann ein Phorphyr.


    Weiter gibt es für einige besonders anfällige Gesteine sogar Rostumwandler (chemisch). Serrizzo aus Italien ist so ein Material. Der rostet sehr gern, und auch da sind es die Eisenglimmer die darin sind, wofür extra ein sog. Serrizzoreiniger entwickelt wurde.


    Nur zur Info und nun Frohe Ostern :thumbsup::bier:

    Moin,


    also... Granit besteht aus Feldspat, Quarz und Glimmer. Letzterer ist sog. Eisenglimmer (die schwarzen Anteile im Gestein) Biotit. Der kann rosten, muss er aber nicht. Das Ganze fängt dann gelblich an und wird immer brauner. Es bildet sich Limonit (Gelbeisen). Das kann grundsätzlich dann auch in eine Fuge wandern. Für solche Verfärbungen gibt es spezielle Reiniger für Naturstein, die den Rost umwandeln. Das könnte man an unauffälliger Stelle versuchen.


    Wenn es sich um organische Verfärbungen handelt, weil in dem Dünger eine färbende Organik vorhanden ist, kann man sie ggf. entfärben und sieht es dann nicht mehr. Grundsätzlich muss man wissen was man tut, da sich z.B. bei nicht fachgerechter Anwendung von sog. sauren Reinigern die Sache noch verschlimmern kann.


    Ggf. eine PM an mich, dann könnte ich Bezugsquellen für Reiniger oder Hersteller benennen. Wenn man da mit der Anwendungstechnik telefoniert haben die evt. auch eine Idee wenn das z.B. bei dem Dünger öfter vorkommen sollte.

    Also wir haben mal für ein spezielles Projekt mit Kieselsäure Ethylester gearbeitet. Nach meinen Erfahrungen hjärtet das Material irreversiebel aus, wenn es denn aureagiert ist.

    In Wikipedia, Suchwort "Wasserglas" wird das auch so beschrieben. Wenn ich diesen Erfahrungen folge, hört sich das eher ndnach an, das etwa schiefgegangen ist.


    Gruß

    MPI

    Ich denke wir sind uns einig, dass grundsätzlich alles möglich ist, eben auch sich über alles und nichts zu streiten und beschis..... zu werden. Man sollte sich halt vorher einigen und eine gemeinsame Vorgehensweise vertraglich vereinbaren. Wie sagte Oma immer "Vorsichtig ist die Mutter der Porzellankiste".


    Ich habe auch mal erlebt das auf einer Baustelle Mutterboden angeliefert wurde (und nicht nur ein LKW) und anschließend der Radlader des Galabauers mehrmals mit voller Schaufel vom Grundstück sonst wohin verschwunden ist und nach ner halben bis dreiviertel Stunde leer wieder gekommen ist. Auf dem Grundstück stand noch ein bewohntes Haus und der Bewohner hat just an diesem Tag seine neue Videokamera getestet. War ein interessantes Gespräch auf dem Bau, insbesondere als dann der Film gezeigt wurde. X/:motz2::lach:

    Jein, denn ob wirklich alle gewogenen Massen auch tatsächlich auf der Einbaustelle ankommen ... lässt sich trefflich im Streit erörtern.

    Naja, man kann sich immer streiten wenn man will, kein Thema. Allerdings geht das dann auch beim Aufmaß der fertigen Leistung. Wenn man alles kontrollieren will, muss man dem LKW vom Ladeort bis zur Baustelle hinterher fahren oder vor Ort nochmal wiegen.

    Ich frage mich auch, ob es tatsächlich lohnt 2 m³ unterwegs abzukippen..... soooo teuer ist Boden eigentlich auch nicht - klar die Menge machts, aber trotzdem fraglich

    Wenn es sich um ein "farbiges" Fugmaterial handelt gäbe es noch folgende Möglichkeit:


    Farbige Fugen werden i.d.R. mit Pigmenten eingefärbt. Wenn das Fugmaterial nicht im richtigen Verhältnis mit Wasser angemischt wird oder nicht richtig durchgemischt wird, kann es passieren, das die Pigmente entweder nicht richtig verteilt oder auch nicht richtig eingebunden werden. Das führt dann zu farblichen Unterschieden.


    Wo die Ursache im konkreten Fall liegt, kann man eigentlich nur durch einen Ortstermin und entsprechende Untersuchungen (optisch, chemisch, physikalisch) klären.

    Anhand der Lieferscheine, die i.d.R. in to sein werden, kann man am fairsten für alle abrechnen. Der Grad der Verdichtung richtet sich nach der Struktur des Gesteins und der eingebrachten Verdichtungsenergie. Wenn man das vor Erbringung der Leistung bepreisen soll ist das tatsächlich nur :glaskugel:.

    Also Kalk ist grundsätzlich mal mit sauren Reinigern entfernbar, also Essigreiniger - Essigsäure, Zitrone, Salzsäure, oder Domestos (Chlor), Selter mit Kohlensäure, etc.. ABER die Fuge ist mit aller Wahrscheinlichkeit auch zementhaltig und der ist auch nicht säurebeständig. Also immer erst die Fugen mit Wasser richtig nass machen, damit der Säureangriff nur auf der Oberfläche stattfindet, damit die Fuge selbst möglichst unbeschädigt bleibt. Man kann aber davon ausgehen, das die Oberfläche der Fuge auch immer mit in Mitleidenschaft gezogen wird, wenn man Kalk mittels säurebasierendem Reiniger entfernt. In Domestos (pur) lösen sich manche Fugen auch komplett auf. Bei den Reinigern kommt es auf die Kontentration an, wie stark die Fuge angegriffen wird.

    Naja, es geht schon vieles. Eine der entscheidenden Fragen ist, was ist den Vorschriften entsprechend? Und weiter; wer haftet bei Schäden? etc....


    Es gibt jede menge Zusatzmittel, mit denen sich das Abbindeverhalten von Betonen beeinflussen läßt, nur ist eben nicht alles erlaubt was geht.

    Gibt es da Bergbau? Wenn der Riss erst plötzlich nach 20 Jahren auftritt denke ich da irgendwie an äußere Einflüsse. Wenn es Bergbau gibt wäre das ein typischer Fall für einen Sachverständigen für Bergschäden.

    Peter B hat es zwar schon am Rande erwähnt....aber Juramarmor ist kein Marmor sondern ein Kalkstein. Im Grunde aber genauso empfindlich gegen Chemikalien. Es gibt verschiedene Hersteller, die spezielle Reinigungsmittel für solche Materialien anbieten. Wenn ich eine PN bekomme kann ich die gern benennen. Dort könnte man die Anwendungstechnik anrufen und fragen, wie man das wegbekommt.

    Ansonsten würde ich auch mal mit einem feinen Schleifpapier versuchen das wegzubekommen. Wie heißt es immer so schön "An unauffälliger Stelle probieren".