Beiträge von MPI

    :glaskugel:Ohne, auch nur irgendwelche, weiteren Angabe, wird hier kaum jemand eine treffende Antwort geben können. Bodenaufbau, Fussbodenheizung, Etage, Zugänglichkeit, Eindringtiefe des Urins etc. und noch einiges mehr muss man wissen um dazu etwas schätzen zu können. Also, wie sagte Didi Hallervorden in einem seiner Filme so schön:"Ich brauche mehr Details".

    Naja, je nachdem was im Mietvertrag steht, könnte sie auch selbst für die Fugen zuständig sein, denn es sind Wartungsfugen, die zum einen nicht zur Abdichtung zählen und zum anderen immer wieder erneuert werden müssen. Also; Mietvertrag prüfen.

    Im Baumarkt meines Vertrauens kann man ein Muster mitbringen, die legen das in eine Erfassungseinheit und der PC spuckt den Farbton aus und auch die Mischrezeptur. Dann wird die Gebindegröße gewählt und die Kiste mischt das an was man braucht. Hat in meinem neuen Domizil hervorragend funktioniert. Ob das in Fall des TE auch anwendbar ist, kann man mit einem Aruf im örtlichen Fach-/ oder Baumarkt sicher klären. Einen versuch ist es sicher wert.

    Ist ja sehr pauschal ausgedrückt. Die Wirklichkeit sieht leider gänzlich anders

    Ich gehe bei der von Dir bemängelten Aussage davon aus, dass das Bad nach den bestehenden Regeln gebaut wurde und nicht davon das es immer nur Pfusch gibt. Wenn man immer davon ausgeht, das nichts richtig gemacht wurde und nur hätte, könnte, wenn und aber in China ist ein Sack Reis umgefallen und in Hamburg nen Hering auf den Boden gefallen, dann dürfte hier keiner eine Antwort geben, denn es könnte ja sein das....wenn.... oder ..... irgenwas zu vermuten wäre.

    Der TE will seine Dusche zusätzlich abdichten. Kann er doch machen. Mehr Abdichten schadet da wohl kaum?!?!?


    Ich hoffe das wird hier nicht wieder mal ein Mücke zu Elefant Thread ;):P:bier:

    Hallo Tobias,


    die Silikonfuge ist nicht schlimm, garnicht, in Deinem Sinne. Aber hier bekommst Du fachliche Auskunft. Silikonfugen werden auch als Wartungsfugen bezeichnet, da sie gewartet und erneuert werden müssen, weil sie sich mit der Zeit verändern.

    Da Du im Prinzip nichts kaputtmachen kannst, probiere doch aus, ob Deine Überlegungen zum Erfolg führen. Ich glaube nicht, das Du Dein badezimmer in ein Schwimmbad verwandeln wirst. Im Zweifelsfall kannst Du ja alles wieder zurückbauen.

    Badezimmer sind grundsätzlich abgedichtet (wenn sie nach den jetzt geltenden Vorschriften gebaut wurden) und zwar unter den Fliesen oder was auch immer als Wand- oder Bodenbelag verwendet wurde. Von daher sehe ich ein bischen Wasser, das aus irgendwelchen kleinen Ritzen auf den Belag läuft eher unkritisch. Es gibt inzwischen ja auch offene Duschen, wo garkeine Glaswand oder was auch immer, davor ist. Da müsste es in jedem so gebauten Objekt zu einem Wasserschaden kommen.

    In etlichen Bundesländern werden schon lange keine reinen Supermärkte mehr gebaut. Da sind immer Wohnungen drüber. Sonst gibt es keine Baugenehmigung.


    Aber den Eigenheimbau verbieten zu wollen, finde ich jetzt persönlich überzogen. Mitten in Städten wir das sowieso keiner machen, denn auch Millionäre die das Geld für die Grundstückkosten hätten, hängen an Ihren Millionen, mal abgesehen davon, das es da Regelungen gibt.


    So langsam aber sicher warte ich drauf, das uns irgend ein Politiker, sei es national oder europäisch, vorschreibt in welcher Position, wir wie oft auf die Schüssel dürfen und ob oder wie, wieviel Klopapierblättchen benutzt werden dürfen.

    Hallo erstmal,


    also in den Vorschriften des DGUV steht, das eine Stolperstelle ab 4 mm gegeben ist. Wenn ich das richtig verstehe führt die Tür in eine Praxis; von einem Arzt? Dies lässt davon ausgehen, das der Weg von Personen benutzt wird. die nicht "ganz fit sind". Krücken? Sehschwächen? körperlich erschöpft? etc.. Grundsätzlich sagen die LBO´s "Verkehrswege müssen sicher sein". Wann diese es sind, wird nicht erläutert. Deshalb werden seit etlichen Jahrzehnten die Vorschriften des GUV und/oder der BG´n herangezogen. Diese basieren u.A. darauf, das erstmal eine Befährdungsanalyse gemacht wird um festzustellen, welche gefahren und für wen denn vorhanden sein können. Dies sind dann z.B. Aurutschen durch zu glatte Oberflächen, Stolpern wegen Stolperkanten und wir durch die 8 cm Lücke zu vermuten Umknicken, Stolpern, Stürzen, mit dem Hacken hängenbleiben, etc.. Deshalb darf die Lücke zumindest im Bereich der Tür aus meiner Sicht so schonmal nicht da sein. Der nicht zu erwartende Höhenversatz ist ebenfalls gefahrenträchtig und führt zu einem erhöhten Unfallrisiko; d.h. zumindest im Türbereich muss das weg, da man beim Verlassen des Objektes augenscheinlich da rüber muss.


    Dann gibt es noch das Merkblatt über den Rutschwiderstand von Pflaster mund Plattenbelägen für den Fußgängerverkehr. Da steht zwar nicht dezidiert drin, wie hoch ein Höhenversatz sein darf, jedoch steht drin das man keine Gefahrenquellen schaffen darf.


    Mal ehrlich, wenn ich mir das so anschaue, hat da mindestens einer gepennt. Das ist gelinde ausgedrückt Pfusch. Entweder das Pflaster tiefer oder die Roste anheben (und natürlich größer; sowas kann man auf Maß bestellen).


    Weiter haben die Roste eine flache Oberfläche und keine Zahnung. Es wäre zu prüfen ob die R10 V4 erreichen. V4 haben sie automatisch, weil nach unten offen. Die Teile können sich aus meiner Erfahrung durch das begehen verglätten und dann sind sie mit Sicherheit zu glatt.


    Sämtliche meiner hier gemachten Aussagen bezihen sich auf das von Marc erklärte im Anfangsthtread und den beigefügten Fotos. Das kann bei einem Ortstermin auch ganz anders aussehen.


    Das in aller Kürze. Wird da ein Gutachten benötigt? Ruf mich gern an Marc, dann können wir das auch vertiefend besprechen.


    Gruß

    MPI

    Irgend wann kam der Meister dann mit einem Griff, mit Handschuh und Visier daher und wir alle haben darüber gewitzelt.

    Kurz vor Ende meiner damaligen Lehre kam das Gerücht auf das es sowas bald geben soll. Wir haben dann auch gewitzelt, das wir uns dann noch nen´Staberder hinten......... weiter will ich das nicht ausführen :thumbsup:;):D

    Ich hätte eher Sorge wegen der Rutschhemmung.

    Der Hersteller weißt so deutlich darauf hin, dass er vermutlich schon schlechte Erfahrungen gemacht hat.

    Zudem wird für den Außenbereich im allgemeinen mindestens R11 oder R10/V4 empfohlen.

    Die Platten sind beschichtet (deshalb sollen die wahrscheinlich nicht abgerüttelt werden). Man kann davon ausgehen, das bei Regen, das Wasser auf der Oberfläche steht. Da die Terasse i.d.R. nicht mit für Außenbereiche üblichem Schuhwerk benutzt werden sondern oft mit wesentlich glatteren Sohlenmaterialien und die empfohlenen Mindestwerte für die Rutschhemmung nicht gegeben sind, ist hier durchaus ein Gefahrenpotential absolut zu erkennen. Insofern kann ich mich Bakel nur anschließen.

    Wir arbeiten seit ca. 1 Jahr mit Office365 und MS Teams. Mit einer 16 Mbit Leitung ist das nicht wirklich produktiv, wenn mehrere an der gleichen Leitung hängen und Videokonferenz kann man komplett vergessen.

    Ich hab aber im Büro und zu Hause glücklicher Weise eine 1000 Mbit Leitung, da sind Videokonferenzen mit Dubai oder Brasilien kein Problem.

    Ich muss sagen, der neue etwas andere Weg der Zusammenarbeit über Teams und in der Cloud hat schon was. Ich möchte das nicht mehr missen. Aber ohne vernünftiges Internet geht das eben nicht.

    Wenn man natürlich nur pdf´s von A nach B schickt, alles gut.

    Solange man mit einer Wasserpumpenzange noch an die NH-Sicherung kommt, ist doch alles gut.

    Ich hab als erste Ausbildung mal Elektroinstallateur gelernt. Auf einer Baustelle hat dann unser meister, weil er den NH-Griff vergessen hatte die Sicherungen mit ner ´Zange gezogen. Das geht auch ganz gut :nono:. Als er dann Abends kam um mich und den Gesellen wieder abzuholen, hatte er den Griff wieder vergessen. Die beiden also runter in den dunklen Keller, Zange raus, Licht mit Feuerzeug gemacht, NH-Sicherungen reingefummelt. Ein Blitz, ein Schrei... Beide keine Haare mehr, Augenbrauen weggebrannt, Brille zerschossen, HA Kasten i9nklusive Kabel bis auf den Estrich weg, ganze Straße ohne Strom. Im Unfallbericht stand dann damals "Aus unerklärlichen Gründen ist uns der NH-Griff abgerutscht".:wall:


    Es gibt Dinge die kann man machen und es gibt Dinge die sollte man tunlichst unterlassen.

    Das Thema Lehrkräfte und Computertechnik ist auch aus meiner Erfahrung was für sich. Mein Sohn (inzwischen 30) war damals in einer sog. Laptopklasse. Da der gesamte Lehrkörper keinen Plan hatte was für Technik sinnvoll und gut und auch vom Preisleistungsverhältnis akzeptabel war, ist ein Gremium mit dem Reisebus zu Siemens Nixdorf gefahren und hat sich dort, gelinde ausgedrückt, unterirdische Laptops aufschwatzen lassen.

    Bei den Laptops (die Eltern mussten diese bezahlen!) wurde dann die Festplatte geteilt, damit die Kiddies auch privat was damit machen konnten. Der Virenscanner war aber auf der gesperrten schulischen Partition drauf und konnte nicht upgedated werden. Es war übrigens eine Gratisversion von Avi.... damals.


    Ich hab mich dann auf einem Elternabend darüber beschwert, dass das ja wohl nicht sein könne, da mein Sohn ja auch bei uns zu Hause im Netz ist und so u.U. meinen Rechner gleich mit verseucht mit Viren, Trojanern, Malware und ähnlichem. Darauf fragte mich die Klassenlehrerin, allen Ernstes, wie sich das denn äußern würde, wenn sowas passiert. Ich hab ihr dann erklärt, das der Rechner komplett abraucht oder bei Malware und Trojanern, je nachdem was die so machen, immer langsamer werde. Dann sagte sie; "Ja mein rechner ist total langsam geworden und ich hab garnichts damit gemacht." Auf Nachfrage hat sie mir dann mitgeteilt, das die Schüler nicht selber auf die Drucker der Schule zugreifen dürfen und die Dateinen deshalb auf Floppydisks speichern, die sie dann einliest und die Sachen ausdruckt. Für diejenigen, die nicht mehr wissen was eine Floppydisk ist; das ist/war ein Datenträger gewesen, der einen Bootsektor hatte, der immer als erstes vom PC gelesen wurde, damit dieser wusste "Ah ich hab jetzt ne Floppy drin". Dieser Bootsektor war damals der beste Container um Schadsoftware zu transportieren.


    Eigentlich sollte man heutzutage davon ausgehen können, das auch das Durchschnittsalter der Lehrkräfte niedriger ist als damals vor 20 Jahren und die Leute deshalb fitter sind im Umgang mit Hard- und Sofware. Ich denke aber manchmal, das Pädagogen, Lehrkräfte und ähnliche Berufgruppen in einer der wirklichen Welt entrückten Zeitblase leben. Selbstverständlich gibt es Ausnahmen; jedoch trifft man die zuweilen selten. Deshalb wundert es mich nicht, dass das alles nicht richtig funktioniert.

    Ja, machen kann man ne ganze Menge. Und wenn man es selber zusammen murkst, dann kann man sich auch bei sich selbst beschweren. Auf youtube gibt es einige interessante Videos zum Thema Bauen in anderen Ländern. Da sind aber i.dR. auch die Ansprüche nicht so hoch wie bei Deutschen Kunden und die Vorschriften sind auch anders als bei uns.

    wasweissich

    in grossen zwangmischern wird in der regel zuschlag>bindemittel>wasser gemischt .

    Was ist für Dich ein großer Zwangsmischer?


    Zitat von wasweissich "das wasser für transportbeton wird in der regel erst nach dem transport auf der baustelle zugegeben"


    In Deutschland habe ich noch nie gesehen, das in einem Fahrmischer gemischt wird (Außer bei Versuchsreihen die ich mal begleitet habe). Wasser auf der Baustelle zuzugeben ist sogar verboten. Das wird/wurde gern gemacht, wenn die Konsistenz nicht stimmt um den Beton flüssiger zu machen, aber das hat Einfluß auf die Festigkeit und deshalb, wie gesagt VERBOTEN!! Es gibt Länder, da ist der Spülwassertank am Mischer abgeschlossen und wird vom Werk aus überwacht. Erst wenn die Meldung kommt das der Mischbehälter leer ist, wird per Signal der Spülwassertank geöffnet damit der Fahrer die Mischtrommel reinigen kann.


    Wie kommst Du darauf, das Transportbeton auf der Baustelle gemischt wird? Gibt es einen greifbaren Nachweis wo da gemacht wurde?



    Es gibt Länder, wo das so gemacht wird, also im Fahrmischer mischen, aber die Mischtrommeln haben dann ganz andere Mischwendel drin damit das funktioniert. Das nennt sich Drybatch.



    Es gibt auch Betone, z.B. für Brückenkappen, die werden vor Verlassen des Werkes geprüft ob die Konsistenz (Ausbreit- oder Ziehmaß) stimmt und es werden Proben für Würfel gezogen. Die könnte man rechtlich schon garnicht auf der Baustelle mischen. Die Fahrmischer in DE Mischen auch nicht wirklich, sondern erhalten die Konsistenz und verhindern ein Absetzen des Betons in der Mischtrommel.


    ausserdem bekommt man beton mit sehr nidrigem WZwert nicht sauber gemischt

    Mit was oder wie nicht sauber gemischt??? Warst Du schonmal in einer Pflastersteinherstellung, hast Du schonmal in die Mischkammer von einem Betonwerk reingeschaut? Ich glaub nicht.:wall:


    Ich möchte sicher nicht unfreundlich sein, aber bezogen auf Deinen Nickname "wasweissich", würde ich sagen, von Betonherstellung etc, eher nixX/

    und der zementanteil nicht vollständig durchreagiert

    wenn das der Grund ist, wird es sich erledigen, weil der Zement ja bei Regen Wasser bekommt und ausreagieren kann....


    Beton aus CEM I hat theoretisch nach 28 Tagen seine Endfestigkeit erreicht. Beton aus CEM II B-S mit Flugasche theoretisch nach 56 Tagen, weil die Flugasche mehr Zeit zum ausreagieren braucht. Da aber in herkömmlichen Transportbetonwerken i.d.R. nicht alle Zementkonglomerate aufgelöst werden (zu kurze Mischzeit, zu wenig Mischenerie, etc.) werden Betone i.d.R. immer härter und übersteigen dann auch die nach 28/56 Tagen geprüften Werte. Es gibt 2 -Stufen Mischverfahren (ich hab sowas u.A. im Labor) da wird das Bindemittel (Zement, Asche, Additive, Wasser, etc.) seperat mit hoher Mischenergie zu einer Bindemittelsuspension gemischt und diese dann erst mit den Zuschlägen. So gemischte Betone erreichen schon nach 28/56 tagen höhere Festigkeiten als die identische Mischung aus dem Werksmischer wo alles zur gleichen Zeit vermischt wird. Denn so werden die Konglomerate im Zement aufgelöst und "jedes" einzelne Zementkorn aktiviert.

    Allerdings wird das bei Pflastersteinen nicht angewendet, da diese i.d.R. erdfeucht gepresst werden und mit einem vergleichsweise sehr niedrigen w/z - Wert hergestellt werden.

    Dann kann es natürlich auch noch sein, das die unterschiedlichen Formate aus unterschiedlichen Werken und auch Pressen stammen, etc. etc. etc.... Möglichkeiten gibt es da jeeeede Menge.

    Eventuell würde es helfen, die komplette Fläche im Sommer, wenn sie richtig trocken ist, mit einer Imprägnierung zu behandeln und so eine gleichmäßigere Wasseraufnahme und Abgabe zu erreichen. Die Frage ist, was am Ende billiger wird. Nachbehandeln oder raus und neu.


    Da sich der TE scheinbar nicht mehr meldet, können wir aber mit dem Rätselraten eigentlich aufhören. Meine Glaskugel hat schon Risse. (wo ist der Glaskugelsmiley?)

    Ich hatte mal einen ähnlichen Fall, zu dem dann ein SV, Spezialist für Pflaster und Verlegung, hinzugezogen wurde. Nachdem er sich das angesehen hatte, war sein erster Kommentar "Das wird schwierig", weil Farbschwankungen bei Pflastersteinen nach Norm relativ normal seien.


    Der TE müsste uns mal mitteilen, ob das Muster so gewollt ist. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, das zufällig so ein regelmäßiges Muster durch; nennen wir es Mal; Qualitätsschwankungen auftritt.

    Ich kenne einen "Fall", da ist in einem größeren Ententeich eine kleine Insel mit einer Lampe drauf. Das Zuleitungskabel, ein NYM 3 x 1,5², liegt seit rd. 40 Jahren unter Wasser (ohne Rohr oder anderem Schnickschnack) und die Lampe wird jede Nacht eingeschaltet. Keine Probleme bisher.

    immer ist Marmormehl oder ähnliches mit drin

    Marmor ist metamorpher (von Kalk zu Marmor umgewandelt) Kalk und weicher als Feinsteinzeug. Das sollte gehen. Quarz liegt im selben Härtebereich wie Feinsteinzeug und kann deshalb die Oberfläche beschädigen.


    Härte – Wikipedia


    Feinsteinzeug hat einen Härtegrad von größer/gleich 7 auf der Mohs´schen Härteskala.


    Bei Lith... gibt es auch noch einen anderen Reiniger Namens Wexa. Das ist ein gemisch aus Lösemittel und alkalischen Reiniger. Der riecht eigentlich ganz gut.


    Wenn gut gelüftet wird, gehen Lösemitteldämpfe ja auch wieder weg. Ich kenne natürlich Ihre Vorerkrankung nicht. Vielleicht kann man das machen, wenn Sie im Urlaub sind?!?! Vor allem würde ich das auch erstmal an einer Fliese testen, ob das überhaupt funktioniert.