Beiträge von MPI

    Da es sich im Fall des TE scheinbar um einen Arbeitsbereich handelt, ist Rutschhemmung ein sehr wichtiger Faktor. Wenn dort auch LKW Verkehr vorgesehen ist, dann wohl zusätzlich noch Be- und Entladung. Bei Beschichtungen wird die Rutschhemmung z.B. durch das Abstreuen mit Sand, Korund, Glasperlen, etc. erreicht. Das bedeutet auch einen mehrschichtigen Aufbau. Mal ebenso aufrollen wird nicht funktionieren. Weiter führt das Einstreuen zum falschen Zeitpunkt u.U. dazu, dass die Eintreuung entweder in der Beschichtung absackt oder am Ende nicht richtig darin haftet. Beides führt zu unzureichender Rutschhemmung.


    Bevor die Beschichtung eingebracht wird, ist der Untergrund zu prüfen. ggf. muss dieser Kugelgestrahlt werden, damit die Beschichtung hält.


    etc. etc. etc.


    Ich kann aus Erfahrung nur davon abraten sowas selber zu machen. Dafür gibt es Fachbetriebe!

    Im Zweifel würde ich die zu beanstandenden Punkte erstmal als Mängelrüge schriftlich auflisten und dem Auftragnehmer zukommen lassen. Einen Rechtsanwalt zu beauftragen (oder zumindest damit zu drohen) kann sicher auch nicht schaden, denn freiwillig wird er die schon verlegten Fliesen/Keramikplatten nicht kostenlos wieder runterkloppen wollen. Voraussetzung ist natürlich, das die Verlegung wirklich mangelhaft ist. Wobei; da Sie das Thema Rutschhemmung ja vorher auch noch extra angesprochen, haben hat der Lieferant damit, zumindest aus meiner Sicht, sowieso ein Problem. Die Frage ist auch immer, was steht im Auftrag bzw. in der Auftragsbestätigung? Wenn es weder das Eine noch das Andere gibt wird die Sache schon komplizierter.


    Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, würde ich auf jeden Fall zum Anwalt gehen, bzw. wenigstens mal einen anrufen, der im Thema Baurecht tätig ist.


    Halten Sie uns auf dem Laufenden, uns interessieren solche Vorgänge auch immer und andere "Betroffene" sicher auch.

    Für Gewerbeküchen u.ä. gibts z.B. auch Vorschriften über den Verdrängungsraum.

    Ich geb´s auf..........


    Eine private Küche mit einer Gewerbeküche zu vergleichen ist aus meiner Sicht schlimmer als Äpfel mit Birnen zu vergleichen.


    Um die notwendige Rutschhemmung (und auch andere Sicherheitsrelevante Parameter) von Bodenbelägen festzulegen, wird u.A. eine Gefährdungsanalyse durchgeführt. Im Bezug auf die Rutschhemmung ist dabei insbesondere das Auftreten von sog. "gleitfördernden Medien" (z.B. Verschmutzungen) bei und/oder durch die Nutzung mit ausschlaggebend. In einer gewerblichen Küche treten nutzungsbedingt deutlich mehr Verschmutzungen durch die Nutzung auf als in einer privaten Küche. Von daher ist Dein Denkansatz, lieber Ralf, entschuldige bitte, mehr als unsinnig. Im Außenbereich jedoch, sind die auftretenden Verschmutzungen wie Laub, Sand, Regen, Eis, Schnee, Staub, etc. durchaus mit denen von Verkehrswegen in Arbeitsbereichen gleichzusetzen. Genau aus diesem Grund können und werden hier die Anforderung der BG´n und des DGUV als Basis für einen sicheren Verkehrsweg angewendet, die durch die LBO´s gefordert aber nicht näher definiert werden.

    Zum einen hab ich ja geschrieben: Vor Gericht und auf hoher See, sind wir in Gottes Hand. Wie ein Urteil am Ende aussieht, kann man nie so genau wissen.


    Grundsätzlich ist die allgemeine Forderung doch, das ein Werk funktionieren muss, um das einfach zu formulieren. Wenn jemand privat Bodenbeläge kauft, die für ihren Einsatzzweck zu glatt sind und diese auf seiner Terrasse verlegt ist das mehr oder weniger erstmal seine Sache, solange er keinen Außenstehenden dieser Gefahrenquelle aussetzt. Wenn ein Fachbetrieb eine Planung macht und Bodenbeläge verwendet, die für den Anwendungszeck aufgrund fehlender Sicherheit oder anderer technischer Unzulänglichkeiten nicht geeignet sind, ist das etwas anderes. Das gilt nicht nur bei dem vorgeschriebenen Gefälle, der richtigen Verlegung, Frostbeständigkeit, Stolperstellen, etc., sondern auch für die sichere Nutzbarkeit.

    Die Forderung nach R11 bzw. R10 V4 kommt aus dem Arbeitsstättenrecht.

    z.B. DGUV Regel 108-003 - Fußböden in Arbeitsräumen und Arbeitsbereichen mit Rutschgefahr (bisher: BGR 181) oder ASR A1.5

    Zufällig befasse ich mich mit dem Thema seit mehr als 25 Jahren....


    Nun für endmen:

    Die Landesbauordnungen schreiben i.d.R. vor, das Verkehrswege sicher sein müssen. Wann ein Verkehrsweg sicher ist, wird aber nicht beschrieben. Deshalb werden seit mehr als 30 Jahren die Merkblätter der BG´n und der gesetzlichen Unfallversicherung herangezogen, um Bodenbeläge entsprechend ihrer Nutzung und die dabei auftretenden gleitfördernden Medien in Bezug auf die Rutschhemmung zu berücksichtigen. Daraus ergibt sich, das ein Bodenbelag im Außenbereich, dann als sicher einzustufen ist, wenn er die Klassen R10 V4 oder R11 erfüllt.

    Wenn also ein Planer (wer hat eigentlich die Planung für die Außenfläche gemacht??) einen Bodenbelag für die Nutzung im Außenbereich plant, muss dieser Bodenbelag sicher sein. Ein zu glatter Bodenbelag ist aber nicht sicher.


    Wenn ein privater Auftraggeber die Fliesen/Bodenbelag selber aussucht und sagt:"Die will ich haben, bau mir die ein", müsste ein Fachmann (Verleger) darauf hinweisen, dass das Material für den Zweck aufgrund der fehlenden Rutschhemmung nicht geeignet ist. Wenn dieser das tut, kommt es durchaus vor, das er vom Auftraggeber "von der Gewährleistung freigeschrieben wird. Passiert dann ein Unfall, wird oft trotzdem geklagt. Nun gibt es Gerichtsurteile die dahin tendieren, das der Privatmann/-frau das so beauftragt hat und "selber schuld" sei, das er sich das Genick gebrochen hat, andere Urteile sagen, das der Fachmann den Bodenbelag garnicht hätte einbauen dürfen da er ja wußte dass das zu einer Gefahr führt. Also vor Gericht und auf hoher See...

    Das Thema rutschhemmende Eigenschaften von Bodenbelägen wird leider immernoch unterschätzt und es herrscht auch immernoch viel Unsicherheit und fehlendes Wissen. Jedoch zeigen die Unfallstatistiken, dass das Thema entsprechend gewürdigt werden muss, da ein Großteil des Unfallgeschehens auf sog. SRS (Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle) zurückzuführen ist.

    Wenn der Galabauer das Material vorgeschlagen hat, liegt hier aus meiner Sicht ein Beratungsfehler vor; wenn er die komplette Baumassnahme geplant hat, dann ein Planungsfehler. Für beides wäre er haftbar.


    @debakel: Ja die Forderungen stehen im Arbeitsstättenrecht, nichts desto trotz werden sie auch als verlängerter Arm der LBO´s angewendet und das schon seit Jahrzehnten.

    Es gibt auch noch andere Merkblätter, die sich mit Fußgängerflächen befassen, z.B. FGSV 407. Dort werden andere Messverfahren eingesetzt (die ich selbst im übrigen auch schon seit mehr als 25 Jahren durchführe). Die darin genannten Mindestwerte schafft die Fliese nicht, das kann ich sehen! Gib bei google gern mal MPI und Rutschhemmung ein.......


    Allgemein möchte ich noch hinzufügen: Als ich den Thread geschrieben habe, war mir schon klar, das da was kommen wird. ;)

    Kleine Anmerkung von mir noch dazu:


    Nachdem was da so auf dem Karton steht und was ich dazu im Netz gefunden habe, ist diese Fliese bezüglich der Rutschhemmung auf R10 / B geprüft. Im Außenbereich sollte die Rutschhemmung jedoch R10 V4 oder R11 sein. Diese Fliese ist ergo zu glatt für den Anwendungszweck.


    Ich habe die Fliese auch noch bei einem anderen Baumarkt gefunden Hornb.... Dort wird sie für innen und außen beworben. Schon Klasse was Baumärkte so machen.......... :wall:

    Ich würde das Ding nur zum Versetzen benutzen. Fuß ankippen - Rollbrett drunter - Fuß aufsetzen.

    Dafür sind ja schon Rollen dran. Wir haben im Labor Rollplattformen, wo man die Räder feststellen kann. Da das Teil scheinbar 4 eckig ist, gibt es mit ein bischen Glück was Passendes im Baumarkt. Sollte natürlich so flach wie möglich sein, um die Hebelkräfte bei Wind nicht zu begünstigen.

    Der Stein sieht aus wie ein Padang. Das ist ein granitisches Gestein aus China. Ob es ein echter Granit ist, da scheiden sich die Geister, von der Zusammensetzung her, könnte es einer sein, andere sagen es ist ein Gneis (metamorph überprägter Granit). Aber die Zusammensetzung passt.

    Ein Foto von dem Schirmständer wäre ganz hilfreich. Ggf. kann man erkennen, was es für ein Gestein ist, wie dick die Platte (ist es eine Platte) ist, welche Form, etc.. Das ist ja alles nicht so unwichtig wenn man da ggf. reinbohren will.


    Vielleicht hilft es einfach einen "Hund" (Rollwagen, Rollplattform) drunter zu machen.

    Mit einer Drahtbürste wird das wahrscheinlich nichts werden. Aber es gibt Schleifpads für Winkelschleifer. Damit könnte man die Oberfläche anschleifen, was aber bei Ausführung durch einen Laien auch gründlich schief gehen kann.

    Bezüglich des Streichens, stellt sich die Frage, was das Ziel ist. Wenn der Sandstein nicht mehr zu sehen sein soll, gibt es entsprechende Anstriche für mineralische Bodenbeläge im Fachhandel. ACHTUNG: Achten Sie auf die Rutschhemmung! Anstrich mit Einstreuung wählen!

    Wenn der Sandstein zu sehen sein soll, würde ich ihn ggf. mit einer farbtonvertiefenden Imprägnierung behandeln. Dadurch sieht man die Strukturen und Maserungen des Gesteins kräftiger - ist aber Geschmackssache.

    Bezüglich der Fugen, kommt es darauf an, was es für ein Sandstein ist. ggf. müssen die Fugen auch etwas geweitet werden, damit ausreichend Material rein geht; u.U. sind Dehnungsfugen mit einzubauen. Aus der Ferne ist das schlecht zu sagen.

    Vielleicht gibt es in Ihrem Ort einen Steinmetz, mit dem man sich mal austauschen könnte.

    Bei dem ganzen bayrischen Gegrantl komme ich nicht so ganz hinter das eigentliche Problem?!?!?! Wobei ich auch überlegt habe, ob ich überhaupt antworte. Ich muss schon sagen, das ich einen so aggressiv wirkenden Thread als Frage hier noch nie gesehen habe.


    Geht es darum, das die Ausbesserungen der Fugen aus Sicht des TE zu hohe Festigkeiten haben und er Angst hat, das sich deshalb die Steine auflösen oder geht es ihm darum, das durch die "sanierten" Fugen Wasser eindringt und so sich die Steine deshalb auflösen oder geht es ihm um die Farbe der Sanierungsfugen???


    Falls es um die Feuchtigkeit geht, könnte man die Fassaden auch wasserabweisend imprägnieren. Es gibt von einigen Herstellern Hydrophobierungscremes, die aufgesprüht oder aufgerollt werden und in die Steine und die Fugen einziehen und anschließend wasserabweisend sind. Dampfdiffusionsfähig bleibt es aber.

    Wenn Fliesen sich erst nach 2 Jahren lösen, kann das auch an nicht fachgerechter Verlegung liegen. Zum Beispiel könnte der Randdämmstreifen zu früh entfernt worden sin und Fliesenkleber in die Fuge zwischen Wand und Fliese gelangt sein. Dann kann der Belag sich nicht mehr ausdehnen und Fliesen lösen sich durch die auftretenden Spannungen oder brechen/reißen.


    Ich kann mich der Empfehlung einer sachverständigen Begutachtung meiner Vorredner nur anschließen.


    Einen Sachverständigen für Fliesen finden Sie z.B. unter http://www.euro-fen.de. Dort kann man unter Mitglieder auch nach Postleitzahl suchen.

    Den Stein kann ich leider auch nicht benennen. Igrendwie klingelt Brasilien bei mir ganz tief im Hinterkopf. Auf jeden Fall scheint das kein Standardmaterial zu sein. Naja, um das Harz drunter spritzen zu können muss man auch einiges beachten usw.. Ich wünsche viel Erfolg. Vielleicht bekommen wir ja ein paar Bilder wie es gelaufen ist und wie das Endergebnis aussieht. Viel Erfolg.

    Brechen die mir nicht durch?

    Woher soll das jemand wissen? Wir versuchen ja schon oft :glaskugel: , aber irgendwie funktioniert das nicht.


    Epoxyunterspritzung kann helfen, kann aber auch nach unten durchlaufen; kann aber auch nicht funktionieren.


    Es sollte wenigstens eine Platte / Fliese rausgenommen werden und dann ein paar Fotos vom Untergrund, Verlegetechnik (Batzen oder Zahnung), dem Stein selbst usw. gemacht werden. Sonst wird es mit wirklich zielführenden Antworten schwer.

    So wie sich das anhört ist die Fläche erreichbar für Fußgänger?? Wenn dem so ist, bedeutet es nicht, das nicht doch jemand darauf tritt, auch wenn es so steil ist, das man keinen Halt mehr findet. Es ist dann eine zusätzliche Gefahrenquelle und darf dann so sicher nicht sein. Eine Skizze würde helfen, um das genauer beurteilen zu können.

    Im Zweifel ist es DAS EINE Faserbruchstück, das Sie einatmen.


    Um in meinem Fachgebiet zu bleiben, wäre Ihre Frage etwa so: "Wie oft kann ich einen Rutschunfall haben und dabei Stürzen, bevor dieser tödlich ist?". Die Antwort wäre dann, im Zweifel einmal, wenn Sie Glück haben auch 1000 mal.

    Eine Ein SCHÄTZUNG beruht i.d.R. auf persönlichen Erfahrungen und ist dem entsprechend für den Einzelfall nur bedingt bis gar nicht aussagefähig. Was wollen Sie hören? Herr Dühlmeyer hat Ihnen doch die richtige Antwort und daraus resultierend die einzige Möglichkeit aufgezeigt für Ihren konkreten Fall belastbare Daten zu erhalten.


    Ich schätze mal, morgen haben wir 25°C und Sonnenschein. Mal sehen ob es stimmt :wall::wall::wall:

    Wenn ich es nicht überlesen habe, wurde der Ölpreis noch gar nicht mit bedacht. Letzte Woche 1000l für 2000€ gekauft. Vor gut 2 Jahren gab es das noch für 350-400 €. Langfristig betrachtet wird dann Erdwärme oder etwas in der Richtung sicher günstiger. Und es gibt ja auch wieder Förderungen dafür. Ich bin sicher kein Experte auf dem Gebiet, aber rechnen kann ich.


    Und außerdem, wenn er die Hütte jetzt saniert und dann in 5 Jahren ein komplett anderes Heizsystem einbauen muss, dann saniert er zweimal.

    Erstmal muss der Rost gründlich runter, damit man sehen kann, wieviel vom Stahl noch übrig bleibt. Dann gibt es entsprechende Produkte, mit denen man den Stahl schützen kann. Ob das Sinn macht, sieht man m.M. nach erst wenn der Rost weg ist.

    Bei uns im Raum, auch in Niedersachsen, gibt es keinen Kies 0-8. Nur Sand 0-2 und Kies 2-8.


    Das braune "Zeug" ist wahrscheinlich Ligninsulfonat basierend. Das führt eigentlich nicht zu Verfärbungen, man braucht ja auch nicht viel. Besser und wirksamer sind sog. PCE´s (Polycarboxylatether). Die sind i.d.R. nicht braun und die gibt es auch als Pulver.


    Bezüglich einer Rezeptur könnte man bei Youtube einfach mal "Betonrezeptur berechnen" eingeben.


    Wenn ich eine Rezeptur nenne, bin ich auch verantwortlich (jedenfalls unter Umständen) wenn Dir der Pfeiler irgendwann umkippt. Weißzement gibt es auch als CEM I 52,5 R, der hat eine höhere Festigkeitsstufe.


    Damit solltest Du nun klarkommen; oder?

    Töten Sie es, bevor es Eier legt!


    Kleiner Spaß am Rande. Wenn es an der Bausubstanz ist, würde ich es schon untersuchen lassen oder das Bild an einen Holzgutachter schicken. Und umsonst ist der Tod. Aber hier gibt es doch viele Infos kostenlos.

    Eine rezeptur wirst Du von mir nicht bekommen. Ich kann Dir aber sagen, das außer dem Kies auch noch Sand mit rein muss. Der Kies muss auch nicht weiß sein, da man den an der Oberfläche üblicherweise nicht sieht.

    Allerdings würde ich Dir empfehlen ganz normalen grauen beton zu nehmen (den gibt es fertig) und die Pfeiler dann zu streichen. Die Schwierigkeit mit Weißzement einen weißen Pfeiler herzustellen liegt u.A. darin, das Zuschläge, Mischer usw. nicht gewaschen sind (außer Du bestellst das so - ist aber deutlich teurer) und selbst der Rost in Deinem Zwangsmischer zu Verfärbungen führt.

    Man kann es zwar nicht genau erkennen, aber ich tippe auch auf einen sog. Quarzagglo. So um die 93% Quarzsand und der Rest dann Kunstharz. Da ist die Theorie von den Kerzen schon eine Möglichkeit.


    Von Lithofin gibt es auch eine Politurpast. Das Problem könnte allerdings sein, dass der Quarzanteil mit Mohs-Härte 7 zu hart ist, um mit der Paste aufpoliert zu werden. Das Kunstharz schon eher. Wonei ich auch nicht glaube, das der Quarz von der Hitze "blind" geworden ist. Wenn dann eher der Harzanteil. Eiegntlich kann man da aber auch einen heißen Kochtopf draufstellen, jedenfalls kurzfristig. Da sich der TE aber nicht mehr zu melden scheint, werden wir des Rätsels Lösung wohl nie erfahren.