Beiträge von MPI

    Ersteinmal vielen Dank für die zahlreichen Tipps. Ich versuche mal das was zu finden. Auf die Idee mit dem Smartphone bin ich als Technikfreak tatsächlich nicht gekommen :wall:.


    Fernseher läuft über Kabelanschluss. Dimmer Nein. Ich denke das waren mal Halos, weil der vorherige Bewohner meinte die Probleme hätte er nicht gehabt. Dann muss aber zwischendrin irgendwer LED´s reingemacht habe. Sockel sind an dem Leuchtmittel 2 Stifte, die dann in der eigentlichen Lampe in eine Klemmvorrichtung gedrückt werden.

    Hallo,


    ich hatte ja schonmal erwähnt, das ich Anfang des Jahres in ein EFH umgezogen bin. Soweit so gut. Allerdings gibt es ein Problem, das ich bisher alleine nicht lösen konnte.


    Wir haben im Schlafzimmer und im Gästezimmer Einbaustrahler in der Decke. Wenn ich diese einschalte, fängt auf den TV´s das Bild an zu flackern und meine Smartcardfreischaltung (CI+ Modul) funktioniert nicht mehr. Wenn die Strahler aus sind, dann funktioniert alles. Ich habe die Befürchtung, dass am Trafo eventuell ein Draht lose ist und das vor sich hin schmort wenn die Lampen in Betrieb sind. Man riecht aber nichts. Was kann die Ursache sein, falls es nicht der Trafo ist.


    Das nächste Problem in dem Zusammenhang ist, dass keiner mehr eine Ahnung hat, wo denn der Trafo dafür sitzt. Ich hab schon durch die Löcher in der Decke versucht den ausfindig zu machen, aber bisher ohne Erfolg. Hat jemand einen Tipp dazu?


    Ich freue mich auf zielführende Lsöungsvorschläge.


    Beste Grüße


    MPI

    Wenn temporärer Geruch eine untergeordnete Rolle spielt, dann kann man auch versuchen, den Kleber mit Abbeizer anzulösen und dann mit einer Einscheibenmaschine und Nasssauger runterholen. Den Abbeizer auftragen und mit Folie abdecken und für 24h ggf. +X Stunden einwirken lassen. Dann mit Spachtel runterholen und anschließend mit einer Einscheibenmaschine und Reiniger nass bürsten und absaugen. Unter Umständen muss man das wiederholen, bevor alles weg ist.


    Gute Belüftung sollte gegeben sein!!

    Ok, also Stargalaxy. Wenn der grau ist, ist er wohl nicht poliert, weil in polierter Oberfläche ist das Material eigentlich schwarz?!? Man mit einem Farbvertiefer arbeiten. Sowas gibt es z.B. bei Lithofin oder Möller Chemie und viiiieeelen anderen (damit sich keiner benachteiligt fühlt). Bei richtiger Anwendung müssten dann auch die Bronzite wieder mehr "schillern".

    Das Material ist, je nach Herkunft, relativ dicht. D.h. es nimmt verhältnismäßig wenig von dem Imprägnat auf. Sie sollten mit der technischen Hotline von dem Hersteller Ihrer Wahl sprechen und sich die Anwendung des entsprechenden produktes genau erklären lassen. Wenn Sie zuviel Produkt auftragen, bilden sich an der Oberfläche unschöne Flecken, die Sie wahrscheinlich nicht einfach wieder wegbekommen, bei zuwenig wirkt es nicht richtig.


    Viel Erfolg

    Die Fundamentpläne kamen vom Garagenbauer. Danach wurden auch die Fundamente erstellt. Und darin waren die Zwischenfundamente gewünscht, was auch in Ordnung ist. Nur frage ich mich wieso die jetzt z.T. bis 6,5-7cm in der Luft hängen.

    Fundamenthöhen nicht korrekt? Garagen zu kurz? Maßgenauigkeiten nicht eingehalten? Das kann ein Fachmann sicher prüfen und die Ursache(n) feststellen.


    Bezüglich der Verwendung des falschen "Laders" würde ich den entstanden Schaden aber auch weitergeben wollen. Es wurde ja vorher besprochen das ein Seitenlader kommt und die Kabel nicht stören. Wenn das dann anders gemacht wird, nützt auch die beste Koordination nichts. Hier wurde ja offensichtlich so koordiniert, das die Kabel nicht beschädigt werden. Wenn der Ausführende sich dann nicht an die Absprachen hält, wäre er aus meiner Sicht auch verantwortlich für die Schäden.


    Ansonsten kann ich mich den anderen nur anschließen: Planung und Überwachung fehlt bzw. ist ungenügend.

    Nunja, die Gesteinsbezeichnung Granit steht für die Zusammensetzung des Gesteins aus Feldspat, Quarz und Glimmer und ein regelmäiges Erscheinungsbild. Das was im Internet unter Kugelgranit zu finden ist, weicht in der Zusammensetzung davon ab.

    Es gibt beispielweise aus Belgisch Granit, wbei es sich aber um einen Kalksetin handelt. Juramarmor heisst auch nur so, ist aber ein Kalkstein.

    Hallo AHA,


    erstmal gibt es keine schwarzen Granite. Du wirst da einen Gabbro oder Kalkstein haben bzw. etwas in der Richtung. Ein Foto würde helfen.


    Es gibt extra für dunkle/schwarze Materialien Imprägnate mit schwarzen Pigmenten. Allerdings ist die Verarbeitung nicht so einfach. Da sollte man können. Es gibt auch sogenannte Farbvertiefer (farbvertiefende Imprägnierungen). Auch hier zu beachten, nicht so einfach zu machen.


    Was für eine Oberflächenbearbeitung hat denn Ihr Material? Poliert, geschliffen, gebürstet, etc. etc. etc.. Je nachdem um was für ein Material es sich handelt und welche Oberfläche es hat kann ich Ihnen dann ggf. etwas empfehlen. Bilder auf denen man die Materialstruktur erkennen kann wären sehr hilfreich; am besten mit einem Maßstab drauf (Zollstock mit fotografieren z.B.). Natürlich ohne jegliche Gewähr.


    Eine Imprägnierung sitzt im Stein und läuft sich deshalb nicht ab, solange das Material nicht abgelaufen wird. Je nachdem was für ein Material Sie haben, wird es früher oder später Laufspuren durch Abrieb geben.

    Ist das der (Grund-) gereinigte Zustand der Fliesen? Wieviele sind es denn. Möglicherweise kann man herausfinden, um welche Fliese es sich handelt (Hersteller, Serie) und diese dann austauschen?! Manchmal stehen auch irgendwo im Keller oder auf dem Dachboden noch Rückstellmengen herum, da eigentlich immer etwas übrig bleibt beim Verlegen.

    Wenn es allerdings eine Mietwohnung ist, sollten Sie vorher mit dem Vermieter sprechen, ob der überhaupt mit irgendeiner Aktion einverstanden ist. Die Schäden sollten auch im Übergabeprotokoll vermerkt werden, sonst dürfen Sie u.U. beim Auszug noch für den Ersatz sorgen.

    Aber die Türstöcke! Was bereue ich, dass wir nicht 2,135 genommen haben, wenn ich so den Ältesten anschaue... :eek: und der hat noch lange nicht Endgröße.

    Aus meiner Erfahrung bringen höhere Türen nicht wirklich was. Ich bin 2,04 m und habe bei ca. 1,80 m angefangen einen Bückreflex zu entwickeln wenn ich irgendwo durch musste, weil man ab da spätestens anfängt sich den Kopf zu stoßen wenn man sich nicht bückt. Heute bücke ich mich auch wenn ich durch ein 5 m Kirchenportal gehe, einfach aus Reflex. Hohe Türen sind zwar irgendwie ganz toll, aber deswegen bückt man sich aus vorgenannten Gründen eigentlich trotzdem. Das ist meine Erfahrung und ich habe auch schon mit 2,10 m hohen Türen gewohnt. Also keine Sorge Anda, er wird sich dran gewöhnen. :thumbsup:

    Mal ein anderer Ansatz: "Wo gehobelt wird da fallen Späne" sagt ein altes Sprichwort. Wenn Olli keine Handwerker beauftragt hätte wäre das wahrscheinlich auch nicht passiert. Ein paar Betonplatten und ein bischen Sand kann man für relativ wenig Geld kaufen. Warum nicht ein nettes Briefchen an die Nachbarn schicken mit der Mitteilung: "Gemeinsames Grillen und nebenbei die kaputten Platten gemeinsam austauschen. Wer hilft mit?" - Das fördert vielleicht die gute Nachbarschaft und beseitigt den Schaden. ImZweifelsfall würde ich wegen ein paar Euronen auch kein Fass auf machen (außer beim Grillen :thumbsup: ) . Sondern, wenn es meine Handwerker waren, das bischen Killefitz selbst wieder instand setzen.

    Wenn ich mir nur ansehe wie viele mögliche Beteiligte es hier gibt, wäre mir persönlich der Stress die alle ins Boot zu holen für "12 Mark fuffzich" viel zu viel Energie die ich da rein stecken müsste. Allerdings weiß ich aus meiner Tätigkeit als SV auch um welche Kleinigkeiten sich gestritten wird und wo am Ende die Gerichtskosten mehr ausmachen als der Schadenersatz.

    Also die Fliesen sind erstmal schadenfrei verlegt worden, wenn ich das nun richtig gelesen habe. Dann gibt es ja nun viele verschiedene mögliche Ursachen. Z.B. Kein Randstreifen oder nicht durchgängig, Untergrund (Tragfähig?, Ebenheit), Kleber(-auftrag), etc.. Zusätzlich könnte dann auch die 2. Wahl eine Rolle spielen. Die Frage ist, warum das 2. Wahl war. Es kann ja auch z.B. am Format oder der Nuance gelegen haben und nicht am defekten Scherben.


    Das müsste also von einem entsprechenden Sachverständigen für Fliesen geklärt werden.

    .. dann hat der unter Umständen (sofern es sich um einen Handwerker und nicht um einen Freund/Schwarzarbeiter handelt), eine Nachbesserungspflicht. Der hätte die Mängel am "gelieferten Material" erkennen und Bedenken anmelden müssen. Zumindestens hätte er die Stellen so verteilen können, dass sie nicht "deutlich" auffallen.

    Ob das vor Gericht so durchgehen würde??? Wenn ich einen Fliesenleger mit der Verlegung von beigestelltem Material bauftrage, was hat der dann mit den Fliesenschäden zu tun, die (so wie es momentan aussieht) auf mangelhafte Ware zurückzuführen sind?

    Ich sag dazu nur mal UHPC wird mit einem w/z von 0,3-0,2 hergestellt. Der hat dann 150 MPa........


    Aber besonders schön finde ich den wieder mal ausufernden Thread. Vereinfacht dargestellt: Jemand braucht einen Betonklumpen für einen Pfosten und es ergeben sich schier endlose Diskussionen. I love it! :thumbsup::thumbsup::thumbsup:

    Nunja, Micro-Bubbles sind hohl (bubble = Blase), wenn dann Micro-Balls. Die rutschhemmende PU Versiegelung alleine wird keine ausreichende Rutschhemmung bringen um ein fahrendes Auto mit >1,5 to und nassen Reifen zu bremsen. Den Quarzsand kann man auch im Überschuss aufbringen und den Überschuss dann nach Aushärtung absaugen.

    Wenn die Oberfläche nach dem Absanden nochmal versiegelt wird, sinkt die Rutschhemmung wieder. Hier muss man sehr genau arbeiten. Es gibt aber ausreichend geprüfte Systeme von etlichen Herstellern, die eine R11 oder höher erreichen. Natürlich ist ein rutschhemmender Bodenbelag schwieriger zu reinigen. Aber grade bei Beschichtungen kann man auch mit einem HD Gerät arbeiten oder Schrubben und Absaugen.


    Letztendlich geht es ja auch nicht nur um das zu bremsende Auto, sondern auch um den/die Nutzer. Oft sind grade Damenschuhe mit einer glatten Sohle ausgestattet, manche noch mit Highheels. Wenn die Oberfläche vom Boden dann noch nass ist, passiert schonmal der eine oder andere Rutschunfall. Welchen Kompromiss jeder für sich selber eingehen will muss er/sie individuell für sich entscheiden. Ich kann hier nur darauf hinweisen, wie ein sicherer Bodenbelag in einer Garage aussehen sollte. Wer auf seine Sicherheit aus optischen Gründen verzichten will, kann das ja machen. Viel Erfolg.

    Das sind dann 162 l. Das sollte man doch bei entsprechender Planung schnell durch einen oder 2 gleichzeitig laufende Baustellenmischer erzeugen können und so entsprechend schnell verfüllen. Bei fließfähiger Konsistenz sollten sich dann auch keine Schichten bilden. Erdfeucht mit Bewehrung wird eh schwierig.


    Auf jeden Fall wird dafür kein Betonfahrzeug auf die Reise gehen und wenn doch dürfte der betonpreis nahe am Goldkurs liegen.

    Ja. Genau so. Eine handelsübliche Fertiggarage in der ein PKW stehen wird - und zukünftig auch einer, der kein Öl mehr verlieren wird. :-)

    Die Rutschhemmung einer abgechipten Beschichtung ist nicht sonderlich hoch. Wenn das Fahrzeug dann bei Regen oder im Winter nasse Reifen hat, kann sich der Bremsweg entsprechend verlängern. Da die Beschichtung wohl schon eingebaut ist bleibt nur noch "immer schön langsam fahren" in der Garage.


    Falls die Beschichtung noch nicht drin ist, würde ich über eine entsprechende Abstreuung mit Quarzsand nachdenken.

    Die Mindestüberdeckung ist vorgeschrieben, um den Stahl vor Korrosion zu schützen. Wenn der Stahl zu dicht an der Betonoberfläche liegt kann er rosten, dadurch sein Volumen vergrößern und dann das Bauteil und sich selbst zerstören. In dem Zusammenhang ist mehr Überdeckung positiv.


    Ansonsten siehe Kommentare #2 und #3.

    Edit: Ich habe seit ungefähr 6 Monaten eine Testreihe laufen mit verschiedensten Produkten (zur Zeit rd. 50) aus dem Oberflächenschutzbereich von schalungsglattem (Sicht-) Beton. Dabei wird auch die Fleck-, Schmutzanfälligkeit getestet.

    Überall Haarrisse laut Angabe des TE lässt klar darauf schließen, dass diese nicht durchgängig sind. Da wird also auch kein Wasser durch laufen.

    Ob und was der TE meint und was tatsächlich vorliegt kann man ohne ein Foto sicher nicht genau ergründen, da man garnicht einschätzen kann was der TE da sieht oder auch nicht. Deshalb fotografiert man Schäden ja z.B. auch in Gutachten. Wir wissen auch nicht welche Stärke die Arbeitsplatte hat, aus welcher Betonmischung sie besteht, wie groß das Größtkorn ist, ob überhaupt welches drin ist, etc. etc.. Es könnten auch Spuren vom Schaltisch sein, die dann aussehen wie Risse wenn sie nass sind, etc. etc.. Ich unterstelle mal, das der TE kein Betonfachmann ist, was aus der Bezeichnung "Baulaie" ja irgendwie auch hervor geht. Aus meiner Erfahrung ist bei der Aussage "alles ist kaputt", von einem Riss bis zu einer völlig zerstörten Platte alles möglich. Deshalb bat ich um ein Foto. Dann muss man nicht Glaskugel lesen und sich auf Basis des sich im eigenen Kopf aufbauenden Bildes Gedanken machen. Dafür gibt es übrigens tolle Seminare die einem das bildhafte Denken veranschaulichen - extra für Sachverständige übrigens :D



    Sicher führt ein Wachsen zu einer veränderten Optik. Dies muss keinesfalls deutlich sein. Ein warmer Topf macht da gar nichts, ich habe selbst eine gewachste Betonarbeitsplatte seit Jahren ohne Probleme. Was wäre denn einfacher / besser / empfehlenswert?

    Geschmäcker sind verschieden, glücklicher Weise und Wachs ist auch nicht gleich Wachs. Von daher mag es meinetwegen sein das ein warmer Topf nichts ausmacht; vorstellen kann ich mir das allerdings nicht so wirklich. Aber ich weiß um die vielfältigen Möglichkeiten der Bauchemie.


    Um die Veränderung der Optik möglichst gering zu halten würden sich entsprechende Imprägnate anbieten. Die verhindern dann das Eindringen von Wasser. Allerdings wird dadurch die Säureanfälligkeit nicht beeinflusst. Wobei, um die Frage zielführend beantworten zu können, müsste man erstmal wissen, was dem Besitzer einer solchen Arbeitsplatte denn wichtig ist. Gewisse Dinge schließen sich hier einfach aus, da die Chemie das einfach nicht hergibt oder es z.B. zu optischen und haptischen Veränderungen kommt. Vielleicht reicht es auch schon aus, die Platte etwas abzuschleifen, um die eventuell oberflächlichen Risse weg zu bekommen.


    Möglicher Weise muss der TE die Platte aber so auch garnicht abnehmen. Deshalb verwies ich auf die "Produkteigenschaften/Beschreibung und Bedingungen des Lieferanten", also kurz die zugesicherten Eigenschaften bzw. die geschuldete Leistung.


    Immerhin schreibt er, das die Platte beim Einbau runtergefallen ist. Das sollte man also auch zumindest mit betrachten.


    Also zusammenfassend, um hier nicht wieder einen endlos Thread aufzumachen der am Ende am Thema vorbei geht: Ohne ein paar vernünftige Bilder kann zumindest ich keine zielführende Empfehlung abgeben.:bier:

    Bilder wären interessant. Wenn die Platte beim Einbau runtergefallen ist, würde ich mal nachsehen, ob Wasser durch die Platte laufen kann, die Risse also durchgängig sind.

    Weiter sollte man sich die Produkteigenschaften/Beschreibung und Bedingungen des Lieferanten mal ansehen. Da ist sicher ausgeschlossen, das sowas einen Mangel darstellt.


    Krakelee Risse sind lt. Duden in glasierter Keramik zu finden und zwar in der Glasur. Da Beton keine Glasur hat, dürfte diese Bezeichnung fachlich falsch sein. Es sind feine Risse im Beton. Warum diese entstanden sind kann vielfältig sein. Runterfallen der Platte ist sicher eine Möglichkeit, kann aber auch bei der Herstellung passiert sein.


    Die Risse zu schließen, ohne die Haptik und Optik des Betons zu verändern ist aus meiner Erfahrung nicht so einfach. Wachsen dürfte zu einer deutlichen Veränderung der Optik beitragen. Wenn dann noch ein warmer Topf auf der Platte abgestellt wird.....