Beiträge von MPI

    Ich habe mich in meinem Labor über mehrere Jahre mit bestimmt 100 unterschiedlichen, nennen wir es Methoden befasst, mit denen Wasser beeinflusst werden können soll. Nach meinen Ergebnissen ist ein Großteil davon Spökenkiekerei, wie man bei uns sagt; auf Neudeutsch "Schrott und Aberglaube".

    Jedoch ist durchaus nachweisbar, das einige Methoden indirekt messbare Einflüsse auf Wasser haben. Das Problem ist, das man Wassermoleküle nicht fotografieren oder anderes messen kann. Es gibt nur die Möglichkeit z.B. eine Betonmischung mit "behandeltem" Wasser zu machen und eine identische ohne. Vergleicht man beides kommt es zu Veränderungen. Ich will und werde das hier nicht im Detail aufdröseln.


    Das Wasser unterschiedlich sein kann ist in Bezug auf Beton auch noch nicht weiter untersucht worden, da wird ggf. der w/z Wert etwas angepasst oder ein Fließmittel zugegeben und dann stimmt das Ausbreitmaß wieder.


    Fakt ist: "Da ist was", das bis heute keiner erklären kann. Das weiß ich! Und zwar weil ich es ausprobiert habe --> um auf den obigen Thread zu reflektieren.


    In Bezug auf Wünschelrute war ich selbst dabei wie jemand der das offensichtlich konnte, das erfolgreich angewendet hat.


    Wenn mal ein Stammtisch in meiner Nähe stattfindet oder wir machen mal Zoom / Teams / oder sonstwas meeting, kann ich euch so einige Dinge berichten die ich in dem Zusammenhang erlebt/erfahren habe. Hier ist sicher nicht der richte Ort dafür.


    Zum Abschluss noch ein alter Spruch: Wat de Buer nich kennt, dat frett he nich.

    Das ist doch sicher eine WEG. Da solltest Du Dich mal mit den anderen Eigentümern besprechen. Ggf. kann dann ja später eine Beschichtung aufgebracht werden, wo dann jeder seine Umlage der Kosten trägt.


    Beim Kauf war doch sicher bekannt was wo verbaut wird oder nicht? Von daher ist fraglich, ob da eine Einflussnahme noch möglich ist.


    Weiter gibt es auch Zusatzmittel für Estriche, die die Beständigkeit verbessern. Weißt Du denn was da genau verbaut wurde?


    Bilder würden sicher auch helfen, sich die Situation genauer vorstellen und ggf. einen Rat geben zu können.

    Weiter ist zu berücksichtigen, das bei loser Verlegung und fester Fuge weiterhin Bewegung im Pflaster ist und die Fuge deshalb, natürlich abhängig von der Belastung) irgendwann geschädigt wird. Also entweder feste Verlegung (Mörtelbett) und feste Fuge oder lose Verlegung und lose Fuge.


    Es gibt am Markt Pflasterfugen, bei denen der Sand mit Epoxidharz vermischt wird, bevor er eingekehrt wird. Bei der Verwendung kommt es allederdings oft (wie oben von wasweissich schon erwähnt) zu Verfärbungen des Pflasters. Das sich auf / in dem Pflaster ablagernde Epoxi kann dann auch die Rutschhemmung negativ beeinflussen.


    Produkte werden hier i.d.R. nicht genannt. Aber google hilft bei den richtigen Stichworten ganz gut.

    rehkitze Was willst Du uns nun eigentlich sagen bzw. was erwartest Du hier zu hören? Wenn ich mir das alles so durchlese komme ich zu dem Schluß das, wenn die Verantwortung bei Dir lag, Du eine Menge falsch gemacht hast. Wenn ich F4 bestelle und aus dem Schlauch kommt, warum auch immer, Beton als Wurst raus, nehme ich den Beton nicht ab und schicke ihn zurück. Die Kosten für die Pumpe, würde ich ebenfalls dem Lieferanten in Rechnung stellen. Weiter würde ich nicht auf eine Klage verzichten, ohne eine Einigung mit dem Lieferanten schriftlich fixiert zu haben.

    Der Betonlieferant sollte die übliche Fahrtzeit zu der Baustelle kennen. Auf der Basis kann man auch ausrechnen was mit dem Beton während des Transportes passiert und ihn entsprechend einstellen.


    Zu guter letzt; das Video berichtet nicht über Steinchen von der Berliner Mauer sondern von einem ganz speziellen Bunker. Bist Du nicht in der Lage das zu unterscheiden oder war das Absicht?

    Wir haben uns Anfang des Jahres einen Hybrid angeschafft. Ins Büro und abends nach Hause schaffen wir elektrisch und laden über 220V in der Firma. Da ich aber gelegentlich auch weitere Strecken fahre ging ein vollelektrisches Fahrzeug nicht. Damit käme ich von hier oben nicht an einem Tag nach München.


    Außerdem ist noch lange nicht raus, ob elektrisches Fahren die "Endlösung" ist. Wenn man das real betrachtet und sich ansieht, wieviel Umweltschäden durch oder für die Batterieherstellung in Kauf genommen werden, kann es das eigentlich nicht sein. Ich gehe zur Zeit davon aus, das wir am Ende bei Wasserstoff landen werden. Aber wer weiß das heute schon :glaskugel:

    die sowas sogar *ohne* Wünschelrute gefunden haben!

    ist schon klar. Das war aber tatsächlich kein Gag, sondern ernst gemeint. Ich hab in meiner Jugend auch mal beim Beregnungsanlagenbau gejobbt. Da gab es einen Golfplatz auf dem die Anschlüsse falsch eingemessen waren und ein Kollege, früherer Brunnenbauer, hat dann mit ´nem Schweißdraht die Anschlüsse gesucht und auch gefunden. Und nein, ich bin nicht vera.... worden:thumbsup:

    Also, ich kann ja verstehen, das man ggf. sauer ist wenn sowas passiert. Aber dann hier im Forum mit etlichen kurzen Threads seinen Unmut, vor allem in dieser Form, abzuladen, geht etwas zu weit.


    Nun zum Thema:

    Als der Beton kam, wurde da die Konsistenzklasse geprüft? Also ob das was bestellt war auch geliefert wurde? Dann hätten Sie Argumente nicht zu bezahlen und eine neue Lieferung zu fordern. Sonst wird es schwierig werden.

    Weiter hätte man ggf. auch etwas Fließmittel zugeben können um den Beton verarbeitbarer zu machen - allerdings ist das wohl nicht normkonform und die Gewährleistung des Lieferanten dürfte erlöschen.

    Weiter wollten Sie ja keinen fließfähigen Beton, da Ihnen der sonst durch die Schalung läuft. Allerdings hat F4 ein Ausbreitmaß von 490-550 mm. Daraus würde ich ableiten, das der gelieferte Beton, zumindest in dem Zustand auf den Fotos kein F4 war, nicht mal F3.

    Man kann auch beim Steinmetzbetrieb was drankleben lassen. Die Frage ist, ob das kaufmännisch Sinn macht. Je nachdem was das für Material ist, sieht man das auch nur bei genauem Hinsehen. Wie heißt denn das Material?

    Tja, wenn ich die ganzen Zitate und Antworten dazu lese, die zu meiner simplen Empfehlung gekommen sind, bleibt wohl nur noch einen Fachplaner zu holen, Kernbohrungen zu machen und die Belastung von Mauerwerk, Estrich und was sonst noch so da ist mit Schadstoffen, Feuchtigkeit, Asteroiden, Schimmel usw. zu bestimmen, mögliche Asbestbelastung prüfen, einen Baubiologen einschalten und so weiter und so weiter. Und anschließend an einer technischen Universität eine Auswertung sämtlicher Ergebnisse durchführen zu lassen und dann die komplette Garage abzureißen und eine erdbebensichere neue Garage zu bauen. "Sarkasmusmodus wieder aus"


    Natürlich kann man sich Gedanken machen was alles sein könnte und dann daran verzweifeln. Man kann aber auch erstmal ganz in Ruhe jemanden anrufen der die im Grunde gewünschten Produkte herstellt/anbietet/verkauft... und dann je nach erhaltener Auskunft weitersehen. Eine andere Möglichkeit ist, wie in diesem Thread zu finden, sich die Welt schwarz zu malen und zu überlegen warum das nicht geht. Ich persönliche versuche immer die Dinge lösungsorientiert zu betrachten (natürlich fachlich korrekt) und nicht nur darüber nachzudenken warum etwas nicht gehen sollte. Ihr habt sicher alle irgendwie Recht mit den Aufzählungen von möglichen Problemen, aber so wird das nichts. Ich meine der TE ist doch nicht irgendein völlig baufremder Mensch der nicht weiß wo bei einer Fliese oben und unten ist.


    Sorry, aber das musste ich jetzt mal loswerden.


    (I feel a shitstorm incomming)

    Ich gehe bei dem Originalthread davon aus, dass das Fenster von innen nicht anders eingepasst werden konnte ohne die denkmalgeschützte Immobilie zu beschädigen. Da sind manchmal Balken im Weg, di8e Wände quellen wegen falschen Mörtels auf, etc.. Das geht sicher nicht anders.

    Was halten denn die Experten von rund rum dicht machen und den Spalt mit Blähperlit vollmachen? Super Dämmwirkung! Ist rein mineralisch, kein Sondermüll wie EPS und dergleichen. Dichte ca. 50-70 kg/m³. Ich hätte da einen Kontakt aus einem Projekt im Bereich Betonentwicklung, der das Blähperlit im Verhältnis günstig liefern könnte......


    Nur so am Rande, ich hab da nichts davon, reines Hilfsangebot. Falls nicht gewünscht, streicht das der Admin bitte. Danke

    DEN Bauantrag in D möchte ich sehen ...

    In Deutschland einen Berg aufmachen und sich darin eine Wohnung bauen?? Unmöglich würde ich sagen. Im Zweifel wohnt da der abendländische Bergwurm, der geschützt werden muss und 1000 Eidechsen müssen umgesiedelt werden.

    Also ich verfolge diesen Thread um eine simple Mauerdurchführung nun schon seit Beginn. Warum holst Du Dir nicht einfach eine Fachfirma (Elektriker) als "GU" und sagst dem wo Du Deine Wallbox usw. hinhaben und wie Du das Kabel nach draußen geführt haben willst (also an welcher Stellen und eben schräg durch Deine Treppe.


    Der kann Dir dann ein fachgerechtes Angebot machen und ggf. einen Sub mit einplanen der das Loch bohrt, falls er das nicht selber kann.


    Alternativ gehst Du zum einem Planungsbüro und lässt Dir eine Planung machen. Dann vergibst Du den Auftrag an einen GU und fertig ist die Laube....ach nee die Wallbox. X/:wall::wall::wall:

    ich weiß zwar nicht so recht, was LS sind

    mit diesem profunden absolut nicht vorhandenem Fachwissen an der Elektrik rumschrauben klingt schwer nach Todessehnsucht. Offensichtlich hast Du NULL Plan von Elektrik. Nur zur Info: Stromschläge können tödlich sein! An Deiner Stelle würde ich die Finger davon lassen. Es wird nicht die Welt kosten das von einem Eli machen zu lassen, zumal schon 3 einzelne Sicherungen für den Herdanschluss da sind.