Beiträge von MPI

    Ich habe gestern grade mal ein paar Angebote für die Firma eingeholt, weil wir auf "grünen Strom" wechseln wollen. Zu Zeiten der doch so arg angestrebten Energiewende ist es für mich doch echt verwunderlich, das der regenerativ hergestellte Strom i.d.R. teurer ist als der "normale" Strom.


    Immerhin gibt es Anbieter, die einem die CO2 Einsparung versilbern und die dadurch entstehenden "CO2 Zertifikate" je Elektroauto mit 250,00 € im Jahr vergüten. Bei jetzt angenommenen 20000 kWh/Jahr liege ich jetzt um die 7.500 € pro Jahr für das Firmengebäude bei Gewerbestrom. Und das obwohl ich schon sämtliche Leuchtmittel inklusive Röhren auf LED´s umgestellt habe. Im Betonlabor haben wir übrigens nach der Umstellung auf LED Röhren nur noch 50% am laufen und es ist trotzdem heller als vorher.


    Bezüglich der Preise als solches sind die aber zumindest in meiner Region im Vergleich mit dem letzten Jahr stabil geblieben, zumindest bei EON.

    Ich habe die Handys/Tablets etwas im Verdacht.

    Klar machen die einiges aus. Ich habe meinen PC zu Hause letztes Jahr etwas aufgemotzt, damit der neue i9 Chip und zukünftige Grafikkarte (wenn wieder zu normalen Preisen erhältlich) in der Kiste laufen können. Das Netzteil hat jetzt 850 W - da überlegt man schon, ob man das Teil die Nacht durch laufen lässt wie vorher immer.

    Verstehe ich das richtig, ich muss wegen einer an der Decke auffälligen Stelle, die maximal 5x5 cm groß ist, und nichtmal hohl klingt, einen Sachverständigen einschalten?

    Ich bin ehrlichgesagt ziemlich überrascht. Betonschäden oder Ähnliches sollten ja wohl ein anderes Schadensbild zeigen, oder liege ich da so falsch?

    Dann muss ich ja demnächst wegen jeder kleinen dunklen Stelle an der Tapete einen Fachmann holen, weil es ja sein könnte, dass da etwa gravierendes hintersteckt?

    Sie scheinen wegen dem Flecken ja besorgt zu sein, oder weshalb haben Sie hier angefragt? Um Ihre Frage fachgerecht beantworten zu können, muss sich das einer ansehen und der sollte wissen was er tut. Ich kann auch einfacher formulieren: "Ihre Frage kann Ihnen aus der Ferne keiner beantworten".

    Naja, lassen wir das nicht ausufern. Ich kenne betriebe die bauen sowas auch individueller mit Sonderlösungen. Der profane Fliesenleger wohl eher nicht. Also formuliere ich das um in:


    Suchen Sie sich einen Betrieb der Ihnen eine angepasste stylishe Lösung bietet und Ihnen Nachunternehmer für den Einbau benennen kann. :D

    Da wie die Kollegen hier schon sagten, der Aufbau der Decke und aber auch die Menge des eingetretenen Wasser, die Art der Lüftung und Heizung und noch weitere Faktoren nicht bekannt sind, beschlagen unsere :glaskugel: alle wegen Feuchtigkeit :sarkasmus: .


    Da müsste ein entsprechender Sachkundiger mit geeigneterer Messtechnik mit eingeschaltet werden und einen Ortstermin machen.

    Aber von Glas"duschen" sollten sie die Finger lassen.

    Naja, es gibt Unternehmen die auf Badgestaltung ausgelegt und teilweise spezialisiert sind und selbst wenn man die Gewerke trennt, greifen sie doch ineinander. Je nach System sind entsprechende Halterungen, Schienen, etc. schon im Fliesenboden mit eingebaut. Der Ablauf auf jeden Fall.


    Außerdem schrieb ich ja auch dazu:

    welches auch derartige Sanitärlösungen anbietet.

    Als Architekt wirst Du doch sicher entsprechende Ausstellungsräume kennen?

    Eher die erste um 40 mm, die zweite um (meinetwegen) 35 mm, die dritte um (wieder meinetwegen) 30 mm usw. Die letzte kann ggf so bleiben.

    Das würde ich tunlichst lassen. Es wäre wohl noch innerhalb der zulässigen Toleranzen, aber eine zusätzliche Gefahrenquelle wäre es trotzdem.


    links und rechts 5cm Marmorplatten drauf.

    Ich seh keine Marmorplatten. Kannst Du davon auch mal ein Foto machen; von oben und von vorn? Die werden doch sicher nicht einfach lose da drauf liegen?

    Weiter sind solche Stufen dann eigentlich eher 2 + 3 geklebt und zwischen den Platten befindet sich ein Gewebe, das verhindert, das im Bruchfall die Stufe komplett bricht und man abstürzt.

    Es gibt auch "mobile Wallboxen", die haben Adapter für alles Mögliche dran und laden dann je nach verwendetem Anschluß. Ich hab mindestens eine gesehen, wo auch ein 42 A Stecker dran ist.

    Der Naturstein nimmt Wasser auf und über den auch die Mörtelbatzen. Es dauert länger, bis die Feuchtigkeit aus den Mörtelbatzen wegtrocknet, als aus dem Naturstein. Deshalb hat man da dann länger Feuchtigkeits"flecken" als auf der Natursteinfläche ohne Mörtelbatzen darunter. Es gibt Verlegtechniken, z.B. mit Monokornschicht und vollflächiger Verklebung wo das dann nicht auftritt. Das ist aber entsprechend teurer und je nach örtlichen Gegebenheiten nicht immer möglich.

    Also, es gibt sogenannte Niederdruckinjektionsverfahren. Damit kann man auch hohle Fliesen durch die Fuge "unterspritzen" (Ich muss irgendwie an Schlauchbootlippen denken ;)), aber zurück zum Thema. Das funktioniert nur, wenn die Fliesen bzw. der Fliesenkleber mit einem Zahnspachtel/-kelle aufgebracht wurde und die entstandenen Stege des Klebers nicht platt gedrückt wurden. Die Gefahr, das sich die Fliesen bei falscher Umsetzung anheben ist aber sehr groß. Ich würde auch eher die losen raus nehmen und entweder diese wieder einkleben oder neue Fliesen einkleben.

    Falls die Fliesen partiell noch fest am Untergrund kleben, gibt es auch ein Verfahren/Gerät, diese mittels Temperatur und ggf. Wasserdampf zu lösen.


    ggf. kann man auch einen SV dazu ziehen, wenn die Fliesen hochgenommen werden um die Ursache für die Hohllagen zu ermitteln.

    Es gibt auch Epoxidharzfugenmaterial für Fliesen. Wird i.d.R. in Schwimmbädern verwendet. Damit ist die Fuge dann dicht. Wenn die Fliese aus Feinsteinzeug ist, hat sie eine Wasseraufnahme gegen 0 und ist resistent gegen die meisten aggressiven Medien die in Garagen so vorkommen. Flecken dürften sich eher oberflächlich darstellen und können meistens mit dem richtigen Reiniger auch entfernt werden.


    Das soll nicht heißen, das ich was gegen Beschichtungen hätte. Ich wollte das nur ergänzen, damit der Fliesenbelag auch korrekt betrachtet wird.


    LG

    MPI

    Die Wirkung wird auch verstärkt wenn mann das so erhaltene verdichtete Wasser mir 4 l Wodka verdünnt und die gesamte Menge über den Tag verteilt trinkt. Man fühlt sich dann sehr entspannt und wie auf Wolken. :bier::bier::bier:

    Auf dem Bild ist ja schon deutlich zu sehen, das da ein Riss entstanden ist. Bewegung ist also zumindest scheinbar vorhanden. Um das zu kaschieren könnte man es mit sog. Rauhfaserfarbe versuchen und den Spalt damit übermalen. Ob dabei dann der identische Farbton getroffen wird ist eher fraglich.

    Man könnte die Granitstufen imprägnieren. Das geht aber nur, wenn diese wirklich trocken sind. Da die Feuchtigkeit dann nicht mehr bzw. nur noch sehr vermindert einzieht, knnte es einfacher sein den Dreck abzufegen, wenn er trocken ist.

    Zusätzlich, wie schon angemerkt, eine Eingangsmatte mit Bürsten. Ob die dann allerdings benutzt wird ........


    Weiter gibt es auch die Möglichkeit geflammt und gebürstete Oberflächen zu verwenden. Die müssen aber immernoch R11 oder R10 V4 (Rutschhemmungsklasse) erfüllen. Dann sind die scharfen Kanten weniger und auch nicht mehr so scharf. Dafür wird es jetzt aber wohl zu spät sein, da die Treppe schon fertig ist. Rein theoretisch könnte man das auch vor Ort machen.

    Welcher Cortenstahl ist es denn, A oder B. Corten zu schweißen ist abhängig von A oder B schwierig bis unmöglich, insbesondere für Laien. Einfach mal Dr. Google befragen.


    Außerdem weiß ich nicht warum Du den Beitrag von de Bakel so runtermachst. Das ist doch eine klare Warnung das nicht allein zu machen?! Außerdem ist das hier kein DIY Forum!

    Mich interessieren nicht die "Wasseradern", sondern Leitungen im Boden. Mich interessiert, ob die verlässlich Leitungen im Boden finden.

    Manche Klempner haben ein Kameradingens mit dem sie durch Rohe "fahren" können. Der Kamerakopf kann von oben geortet werden. Vielleicht hilft Dir das ja ;)