Beiträge von Ocho

    Moinsen,

    ich erinnere mich da noch an ein Gespräch mit einer Architektin auf einer Baustelle:


    "Die lassen immer die großen Büros die Entwürfe machen, und wir machen dann die Werkplanung und Bauleitung.

    Wir müssen dann dem Kunden erklären, dass der Entwurf

    1. nicht umsetzbar ist und

    2. schon gar nicht für das bisschen Geld"


    Ich kenne auch die ein oder andere Kostenschätzung (400) von Architekten, dafür bekommt man dann eine Steckdose pro Raum und 2 Lampenfassungen...


    Da lob ich mir doch die Arbeit als Fachplaner auf dem Dorf, von wenigen Ausnahmen abgesehen machen wir 1-8.


    Wie sich die Honorare demnächst ändern? Ich weiß es nicht, aber der Wind könnte rauer werden. Büros, die gute Planung liefern, die das HOAI-Honorar auch Wert ist, könnten es schwer haben zu überleben, bis sich diese Erkenntnis beim Kunden durchgesetzt hat...


    Ocho

    Moinsen,


    die Herausforderung liegt in der Trennung der Netze. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten, die mehr oder weniger einfach zu realisieren und zu benutzen sind, da wären unter anderem möglich:


    Kupplung an die Einspeiseseite der Gartenanlage, dort entweder die Pumpe oder das Stadtwasser anschließen.


    Eine Außenzapfstelle für Stadtwasser vorhalten, die Gartenanlage fest mit dem Brunnen betreiben und, wenn der Brunnen mal trocken ist, mit einem langen Schlauch ab der Stadtwasserzapfstelle den Garten wässern. Geht natürlich nicht so gut bei sehr großen Gärten, bis 50 m ab Zapfstelle dürfte das aber machbar sein.


    Wie oben beschrieben, einen Vorlagebehälter mit Brunnenwasser füllen, wenn der Brunnen trocken ist, über einen freien Einlauf Stadtwasser zugeben.


    Einen Systemtrenner vor das Stadtwasser, dann funktioniert Deine Eingangsidee wieder legal, wie richtig beschrieben mit Magnetventil oder Pumpendruck >> Stadtwasserdruck


    Was auch immer Du tust, denk an den Trockenlaufschutz der Brunnenpumpe!

    Die Frage ist jetzt, wie oft fällt der Brunnen trocken? Wenn das nur alle Jahre mal ist, wären die ersten beiden Lösungen sicher die besseren, wenn das Öfters passiert, dann die zweiten beiden. Aber lohnt dann der Brunnen noch?


    Ocho


    PS: Wir haben 2 komplett getrennte Systeme, Stadtwasser über Zähler (wegen Abwasser) für "vorne", "rostiges" Brunnenwasser für "hinterm Haus"

    na da schauen wir uns mal die Zahlen der chinesischen Autos in D so in 1-3 Jahren ... an ... mein Tipp: eine sehr kleine Nische ...

    Das galt auch mal für Koreaner...


    Das Auto gilt unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen immer weniger als Statussymbol. Hochwertige BMW, Audis und Benz mit 4 oder 6 Jahren auf dem Buckel kann man mit wenig Wertverlust für ein Jahr fahren, daher sind Handys, gerade Topmodelle für 1.000€ und mehr (ich habe Autos gefahren, die waren billiger...) angesagter.


    Natürlich wird es immer eine Autobegeisterten und Tunerszene geben. Reiter und Kutschen gibt es ja auch noch. Der SUV-Trend wird auch noch einige Jahre anhalten, aber ob es immer ein deutsches Modell sein muss, das sei mal dahin gestellt.


    Es gibt durchaus einen markenunabhängigen Markt für halbwegs brauchbares Autos. Da sind viele Leute unterwegs, die sich keinen Benz, BMW oder gar Volkswagen leisten können oder wollen.


    Da zählt Preis / Leistung. Wenn der Chinese da mithalten kann, warum muss es dann ein Koreaner sein?


    Ich persönlich fahre das Auto, welches mir die Werkstatt des Vertrauens anbietet. Wenn die die mal Marke wechseln sollten, wechsele ich mit.

    Hey...Ihr kapert meine Säulen und macht die Walachei zum Thema.


    Niemand redet über "meine" Säulen. Warum redet Niemand über die Säulen? Warum...warum...warum?

    Zu Deinen Säulen, der Diplomat würde


    "Geschmackssache"


    sagen.


    Ocho

    Moinsen,


    ich finde hier haben immer besser als brauchen, man muss die Dusche ja nicht Nutzen.


    Auf einer Produktschulung habe ich mal auf so einem "Thron" gesessen. Die vorgewärmte Brille von diesem Gerät mit so vielen Knöpfen wie eine Raumschiff empfand ich als unangenehm, das war so, als wäre der Vorgänger gerade erst aufgestanden. Da würde ich mir ehr eine Kühlung wünschen, damit sich das Gerät auch bei hoher Fluktuation immer frisch anfühlt.


    Ocho

    Naja, die alten Säcke sind eher die alten Handwerker, die meinen sie seien unverwundbar, weil sie es bisher immer so gemacht haben... :elektro:

    Die Handwerker, die im Gespräch nahtlos von: Die Jungen Leute haben mix mehr auf dem Kasten, die Zementsäcke dürfen nur noch 25 kg wiegen und die Steine werden mit dem Kran nach oben transportiert" nach "Mein Rücken..." wechseln?

    Jo, das habe ich verstanden.


    Aber weder die Minimierung von 1. noch von 2. machen einen Sinn, wenn ich mir über jedes Fenster ein nicht zu schließendes Loch in die Wand bohre.


    Wichtig: Ich bin ja gar nicht immer und in allen Lebenslagen gegen Dämmung und Lüftungsanlagen, (sonst müsste ich ja einen Aluhut tragen und Konrad Fischer toll finden...).


    Aber so kann das meiner Meinung nicht funktionieren, die Wandöffnungen müssen verschließbar sein. Alleine schon durch den Winddruck und -sog wird mir auch bei ausgeschalteter Lüftung die Wohnung durchspült (mit zu kalter oder zu warmer Luft), außer alle Raumtüren sind geschlossen.


    Ocho

    Hallo Holger,


    ich bin zugegebener Maßen kein Freund des "modernen Bauens" das ja mittlerweile schon abstruse Auswüchse annimmt, wie z.B. elektrische Heizmatten an der Außenseiten der wärmegedämmten Gebäude, um dem Algenbewuchs vorzubeugen.


    Wenn ich jetzt mein Gebäude bestmöglich Dämme, am besten so, dass ich kein Fenster mehr aufmachen kann, warum mache ich dann ein Loch in die Wand und ziehe mir im Winter die Luft mit -10° in die Bude?


    Das mit dem Lüften und so habe ich schon verstanden, aber sollte in diesem Fall nicht mit Wärmerückgewinnung gearbeitet werden?


    Ich bezahle doch nicht viel Geld für superdichte Fenster und Türen, um dann nochmal Geld für eine ungeregelte Nachströmung auszugeben.


    Das ist doch alles Unsinn, sorry. Dann bitte wenigstens mit einer verschließbaren Klappe, um das Einströmen der kalten Luft im Winter oder der heißen in heftigen Sommern unterbinden zu können.



    Ocho,


    bei dem das halbe Jahr fast alle Fenster auf Kipp stehen...

    Nein, das stimmt so nicht.


    1000. Schachtring mit Kies oder Beton verfüllt wirkt wunder


    Ich weiß gar nicht, warum das Thema nach diesem guten, kostengünstigen und, bei Mutterboden statt Beton, auch noch mit Nutz- oder Zierpflanzen verschönerbarem Vorschlag so ausarten musste...


    Für den genannten Negativfall: Es gibt Feuerwehren die während Ihrer Dienstabende durch das Dorf fahren und sich die Straßen anschauen. Da werden dann auch mal Anwohner aus dem Haus geklingelt. Für (leider nur) einige Tage wird dann vernünftig geparkt.


    Ocho

    Moinsen,


    alleine zur Koordinierung der TGA auf der Baustelle und Kollisionsprüfung der Einzelgewerke solltest Du einen TGA-Planer dabei holen.

    Als Privatmensch kannst Du aber dem Planer ziemlich klar sagen was Du möchtest, und dieser darf dann auch genau das ausschreiben.


    Ich habe beruflich schon mal mit Architekten zu tun, viele übernehmen ungern Vorplanungen, eine Architektin sagte mir mal:

    "Dann heuern die Kommunen immer die "Stararchitekten" an für LP 1-3, da kommen dann viele schöne Ansichten und ein Preis bei raus. Ich kann dann dem AG sagen, dass man das 1. So nicht bauen kann, weil das einfach nicht geht, 2. schon gar nicht für das bisschen Geld."


    Natürlich kann man das ganz toll finden, den Planer (oder Architekten) nach LP 3 oder 4 zu wechseln, und dann wieder einen nur für LP 8, damit auch wirklich keiner im Bauverlauf seine Fehler und nicht erbrachten Leistungen in den ersten LP vertuschen kann, ich denke aber das die Vorteile überwiegen, wenn das einer durchmacht.


    Ocho

    Hallo Frau Maier,


    ich denke wir stimmen in der Sache völlig überein.


    Ich bin unterwegs und schreibe später an Rechner was dazu, oder morgen, je nach dem wie spät das wird, muss noch mit ein paar Jungs einen Turm im Wald bauen;-)


    Ocho

    In der Schweiz sind nach meinen Beobachtungen im wohlhabenden Basel und Umgebung auch nur Mütter mit den Kindern unterwegs und auf dem Spielplatz. Ich war bei meinem Besuchen dort immer der einzige Mann und wurde entsprechend misstrauisch beäugt. In der Schweiz fühlt man sich heute in dieser Beziehung noch wie in den 1950er Jahren in Westdeutschland. Ja, ich bin mir sicher, dass dies nicht gut ist für die Kinder!


    Dein Eindruck von der Schweiz täuscht glaube ich nicht...

    Auch wenn es jetzt doch ziemlich Abschweift... Die Schweiz mit Ihrer ach so tollen direkten Demokratie...


    Bis zur Einführung des Frauenstimmrechts in allen Kantonen vergingen allerdings noch weitere 20 Jahre: Am 27. November 1990 gab das Bundesgericht einer Klage von Frauen aus dem Kanton Appenzell Innerrhoden Recht und bestätigte damit die Verfassungswidrigkeit der Innerrhoder Kantonsverfassung in diesem Punkt.[1] So führte Appenzell Innerrhoden als letzter Kanton das Stimmrecht für Frauen auf kantonaler Ebene ein, entgegen einem Mehrheitsentscheid der Männer an der Landsgemeinde am 29. April 1990.

    Auch hier müssen schon mal Gerichte eingreifen, wenn denn dann zu großer Blödsinn bei den Volksabstimmungen raus kommt.


    Des Weiteren ist der Vergleich zwischen einem kleinen Land wie der Schweiz, Luxemburg oder Norwegen und Flächenländern mit x-Millionen Einwohnern wie Deutschland, Spanien oder Frankreich irgendwie auch nicht fair...

    Auch da versagt unsere Gesellschaft momentan grandios. Es gibt viele Regionen, da sind Kita Plätze Mangelware, da werden Kinder schon nach der Geburt im Kindergarten angemeldet, damit sie ja noch einen Platz bekommen. Dann heißt es, die "privaten" Kitas sollen es richten, aber wer kann das bezahlen?

    Wenn ein Elternteil arbeiten muss, nur um die Kita zu bezahlen, dann kann es genau so gut zuhause bleiben.

    Wenn die Moderation den Postillion verlinken darf, nehme ich mir das auch mal raus...


    Fernkita



    Aber im ernst, hier auf dem Land geht das mit den Kitas noch, auch 45 Stunden sind möglich.

    Die Hebamme kannste anfangen zu suchen wenn das Aufgebot bestellt ist, sobald die 2 Streifen sichtbar werden kann es zu spät sein...

    Ist das nich das grundlegende Problem?

    Früher war ein Ernährer da, der hat ausgereicht um die Familie zu versorgen. Heute ist das eher selten. Die MIttelschicht hält sich durch Mehrarbeit? Haben sich die großen die Frauenemanzipation zu nutze gemacht?


    Sellt sich noch die Frage wie wirkt sich die dauerhafte abstinenz der Eltern auf die Kind-Eltern Bindung aus bzw die Soziale komponente....

    Hallo Chieff,

    (und beileibe nicht nur du, Dich habe ich nur gerade am Wickel, sorry dafür)


    wann genau war dieses "früher"?


    Bevor Papa am Samstag mir gehört hat?

    Als man noch 2 Monatsgehälter für den Urlaubsflug bezahlt hätte, und darum mit Zwischenübernachtung den Käfer über den Brenner geprügelt hat, falls man sich den Urlaub überhaupt leisten konnte?

    Meine Eltern (ich von ´78) haben beide gearbeitet, dafür gabs die Oma, komme halt vom Dorf.

    Mein Schulfreund aus der Nachbarschaft war "Schlüsselkind", oder aß woanders, bei uns zum Beispiel. Um 17:00 war Papa ja wieder da, Mama um 18:30, wenn der Arbeitgeber (Lebensmitteleinzelhandel) zu gemacht hat.

    Bei der Freundin meiner Tochter (Baujahr 2013) geht nur der Papa arbeiten, bei meiner Nichte (2008) auch.


    Mir gehen diese "früher habe wir draußen gespielt bis die Glocken geläutet haben" Bilder aus den asozialen Medien voll gegen den Strich, meist kommentiert mit "da mussten wir Merkels Goldjungs nicht durchfüttern" oder "Scheiß Teuro".


    Wieviel Geld hast du "früher" für Kommunikation ausgeben, also, Papier, Umschläge und Briefmarken, nicht Smartphone, Internet Flatrate und so weiter?

    Gab´s auch zu jeder WM einen neuen Fernseher? Wie teuer waren Amazon Prime, Netflix und so doch gleich 1960?

    Wie viele Autos hatten Deine Eltern in den 70ern?


    Könnte noch viel mehr schreiben, aber Ihr solltet wissen was ich meine...


    Ocho

    Ich komme da nicht mehr mit...


    Wir haben etliche mehr oder weniger schwerwiegende Herausforderungen, während es uns an sich ganz gut geht. Wahrscheinlich geht es uns zu gut, und wir sind zu satt, sonst würden wir uns nicht mit diesem Klein-Klein befassen...


    Ich denke, die Digitalisierung ist viel wichtiger als ich bislang dachte, oder wahr haben wollte. Alles, alles wird sich dadurch ändern.

    Die Vereinigten Arabischen Emirate haben einen KI-Minister, wir haben einen Heimatminister, kannste Dir nicht ausdenken...


    Wir sollten uns mal in die Zeit vor den Weltkriegen anschauen, als tausende Heimarbeiter durch die Maschinen in den Fabriken Lohn und Brot verloren haben (genau das droht durch die Industrie 4.0.), und frühkapitalistische Industrielle binnen kurzer Zeit unvorstellbare Reichtümer angehäuft haben. Analog dazu, wie reich und groß waren Google, Facebook, Amazon usw.. noch vor 10 Jahren?


    Da kommt noch einiges auf uns zu, und wir sehen in 5 % Muselmannanteil und 1-2 Millionen Migranten den Untergang des Abendlandes...


    Vielleicht sollte unsere Regierung mal anfangen nicht der selbsternannten braunen Alternative hinter her zu rennen, sondern die echten Probleme anpacken, Mieten und "relative" Armut, zum Beispiel.


    Aber die "letzte" Baukompetenz im Sicherheits- und Heimatministerium wird dem Trotz geopfert, und eine Regionalpartei treibt die Republik vor sich her...


    Mal sehen, wie das noch wird, die Schillpartei hatte, bevor sie entzaubert wurde, nur mit Angstmache, Scheinlösungen und Unterstützung der Bild 30% erreicht, ich denke, das schafft die AFD auch.


    Ocho

    Moinsen,


    eine rein mechanische Lösung kenne ich aus meiner Bundeswehrzeit.


    Gleiche Situation, gemeinsames Bad zwischen 2 Einzelbuden.


    Budenseitig gab es einen Drehknebel wie bei einer "normalen öffentlichen" Toilette, man kam also nicht aus dem Bad in die andere, verschlossene Bude. Im Bad gab es einen Kippriegel wie in den schon erwähnten Schwimmbadumkleiden, da kann ich ja nur beide Türen gleichzeitig öffnen und schließen.


    Wenn der Kippriegel von der Türangelseite aus montiert ist kann er auch nicht boshaftig bei geöffneter Tür betätigt werden, damit man das Bad alleine hat.


    Aber kann ich so tatsächlich nicht verhindern, dass die beiden sich willentlich treffen, oder vergessen den Drehknebel zu betätigen. aber wo ein Wille ist bekanntlich auch ein Busch, daher spielt es schon fast keine Rolle, ob man sich besuchen kann.


    Ob die Insassen das noch bedienen können oder wollen vermag ich nicht zu sagen, natürlich kann der Kipphebel von außen im Notfall betätigt werden.


    Ocho

    Moinsen,


    es tut mir leid hier für Chaos und Verwirrung gesorgt zu haben.


    Die Problematik, warum wir so genau ablesen ist die, das wir keinen Kanalanschluss haben, und daher das Wasser aus einer abflusslosen Grube abgeholt wird. Das schlägt mit gut 20€ / m³ ganz gut zu Buche, vor allem kleinere Gruppen, die nur 2 Tage da sind würden dann mitunter mehr Wasser als Platzmiete bezahlen. Bei Verbräuchen > 20m³ wird es dann tatsächlich ziemlich irrelevant.


    Ich dachte den Zähler ausreichend umfassend beschrieben zu haben, da jemand, der eine solche Ableseanleitung hat wohl weiß was ich meine...


    Ich sage auf jeden Fall Danke für die Mühe, das Ding hängt jetzt erst mal so.


    Besten Dank,


    Ocho


    Ablesen der Wasseruhr.pdf

    Jo, das mit der Internetsuchmaschine habe ich schon getan, entweder habe ich Videos, Texte oder unbrauchbare Bilder.


    Werde das wohl so machen wie angedacht, bzw. von Dir angesprochen, Foto halbseitig drucken, Anmerkungen drunter schreiben und laminieren.


    Mit dem Urheberrecht, ich weiß nicht, aber wenn jemand eine Anleitung zum Ablesen einer Wasseruhr ins Internet stellt, dann kann es doch kaum verboten diese gedruckt neben eine Wasseruhr zu hängen, oder? Ich hoffe nicht, das irgendwelche Abmahnanwälte dieses gute und wichtige Recht noch mehr ad absurdum führen als sie es eh schon tun..


    .

    Hallo Forum,


    für unseren kleinen Zeltplatz benötige ich eine Ableseanleitung für eine analoge Wasseruhr, Nachkommestellen mit Zeigern, auf einem DIN A 4 Blatt.

    Ziel ist, das auch mal andere Leute eben dahin fahren können um den Wasserstand ab zu lesen.


    Ich finde nur Videos zum Thema, aber halt nix druck- laminierbares, was ich an die Wand neben die Uhr dübeln kann.


    Wahrscheinlich ist das Netz voll davon, ich finde das nur nicht...


    Wenn einer von Euch so was für mich hat, oder weiß wo ich das finde, habe ich die Arbeit gespart, sonst bastele ich was...


    Danke,


    Ocho

    Moinsen,

    ...


    Jetzt müsste an sich ein Referendum in den Ländern folgen, aber genau das wird in den meisten Fällen ausbleiben, weil so ein Mittel der Demokratie nicht überall vorgesehen ist. Dabei könnte so ein Referendum ein ganz anderes Ergebnis zutage fördern, ich erinnere mal an S21.


    ...


    Moinsen,


    Gott bewahre keine Volksabstimmung!


    Politik ist ein sehr kompliziertes Feld. Da gibt es keine einfachen Lösungen. Eine Volksabstimmung kann auch nicht immer alle Optionen zur Verfügung stellen.


    Nehmen wir mal die Waldschlösschenbrücke in Dresden, ich weiß jetzt nicht, wie man direkt auf den Absatz "Bürgerentscheid 2005" verlinkt, Ihr findet das schon. Da wurde der Bürger gefragt: Wollt Ihr diese Brücke, mit all ihren Nachteilen (die der Politik bekannt waren, aber noch nicht veröffentlicht wurden) oder wollt Ihr im Verkehrschaos versinken? - Was bitte soll man da anderes machen, außer zähneknirschend für die Brücke zu stimmen?


    Oder Münster, in Münster sollten 18! verkaufsoffene Sonntage erlaubt, vorher waren es 4. Bürgerentscheid: Soll es 18 verkaufsoffene Sonntag geben, oder keinen? Die Mehrheit war für keinen, die Option bei 4 zu bleiben gab es nicht. Viele Menschen wollen lieber keinen Verkaufsoffenen Sonntag als 18, hätten aber gerne weiter einige wenige gehabt.


    Oder Dein Beispiel S21, wenn bei S21 mit ehrlichen Zahlen argumentiert worden wäre, denke ich nicht, das es zu diesem Ergebnis gekommen wäre.


    Ganz bekanntes Beispiel, Brexit. Da fuhren Monatelang Busse mit falschen Zahlen durch die Gegend, Fake News heißt das heute, ich bevorzuge den guten alten Begriff Lüge. Alle, die da groß getrommelt haben, haben sich zurück gezogen, weil sie die Suppe nicht auslöffeln wollten.


    Gruß,


    Ocho

    Hallo Denis,


    ob die Dinger Sinn machen oder nicht muss die entsprechende Fachkraft / Fachplaner im Einzelfall entscheiden oder die Geräte einfach verbauen. zumindest soll es so in die Norm kommen.


    Einen neuer Stand ist mir nicht bekannt.


    In dem einzigen Fall, in dem ich bislang Berührung mit den Geräten hatte habe ich diese mit der AMEV-Tabelle wegdiskutiert. Ganz weit oben von Karo verlinkt.


    Wie jetzt die Rechtslage ist, da man sich wissentlich in der kurzen Zeitspanne einer Forderung befindet, die es vorher nicht gab und deren "Abschaffung" mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit beschlossen ist, weiß ich nicht.


    Ich als Fachplaner würde mir Gedanken machen, diese verschriftlichen und vom AG gegenzeichnen lassen. Ob das im Schadensfall ausreichend ist wird ein Richter entscheiden müssen, hoffen wir, das es soweit nicht kommt.


    Ocho

    Aufbackbrez'n ...Meine Güte. Was kommt denn noch? X/

    Aufbackbrötchen.


    Bei uns am Ort hat´s noch 2 Kettenbäcker.

    Das Brot ist ausreichend gut, die vielen bunten Brötchen wenn mal Besuch kommt hole ich da auch.


    Aber fürs WE, wenn ich gerne warme Brötchen zum Rührei will, kann ich mir die Teiglinge auch selbst in den Ofen schieben...


    Tofu hab ich noch nie probiert, Quinoa hab ich seit Ewigkeiten ein Paket im Küchenschrank, was damit noch nicht richtig was anzufangen...


    Ocho


    PS: Zu den Brez'n, hier gibt es eh keine echten, warum dann nicht selber aufbacken?

    Das Glück einen Handwerksbäcker vor Ort zu haben hat man auf dem Dorf halt ehr selten...

    Ich warte im Moment auf den reiserischen Acrylamidbericht der die neuen Richtlinien dramatisiert....

    Ist Acrylamit nicht ein Frittengewürz?


    In die (Alu)-Feldflasche kommt nur Wasser, ist beim Bund so hängen geblieben...

    Glas und Kinder auf Wanderung verträgt sich nicht, über Edelstahl kann man ja mal nachdenken.


    Ocho

    Ich würde sagen (jur. Laie), haftet. Warum?

    Wenn ich z.B. ein Grundstück kaufe, auf dem wassergefährdende Stoffe vorhanden sind, so hafte ich nicht nur für deren Entsorgung, sondern auch für Schäden, z.B. Brunnenverunreinigung, dadurch höhere Kosten bei der Wasserversorgung.

    Sorry,


    wer haftet Deiner Meinung nach? Wolltest Du C sagen bin ich ganz bei Dir, aber meine müden Augen finden das A, B oder C in deinem Beitrag nicht...


    Ocho