Beiträge von bdn

    Ok danke, spannend wie unterschiedlich so die Meinungen sind. Ich wollte mir anfangs alles vor Sanierungsbeginn zulegen was ich noch so an "nicht Material" brauche, werde das dann aber doch etwas langgezogener angehen, der Bank ordentlich in kleinen Schritten darstellen und dann sollte es klappen.

    Darf ich fragen, wieviel Kapital du neben den 40k€ vond er BHW noch in der Hinterhand hast?
    Wenn Du dir nämlich jetzt wegen 120€ schon einen Kopf machst, dann wage ich zu behaupten, dass das ganze Vorhaben in die Hose geht.

    Ja die 120€ sind nicht das Problem :) , es sollte nur den Widerspruch deutlich machen, dass das eine wohl nicht geht, aber mit Gewerk schon


    Für meine Definition gehört Werkzeug auch ein Stück weit zu Material und irgendwo da drinn hätte ich auch den Transporter gesehen.
    Genau die 30T€ sind Material, Eigenleistung ist nicht dabei.


    Nur weil ich ein Gewerk übernehme muss ich doch nicht alles zu Hause haben.


    Vielleicht hab ich es komisch dargestellt. Nochmal mit anderen Worten mit symbolischen Werten: Es ist für die Bank ok wenn ich 10000€ für ein Gewerk haben will, aber nicht wenn ich 7000€ für Material, Werkzeug und Transporter aufnehme, das Ergebnis das gleiche ist (und ich aus den 3000€ Differenz Eigenleistung mache)? Das ist das was ich nicht verstehe.



    Dann werde ich nochmal genau in die Unterlagen gucken, habe da vorher nichts drin gelesen, dass Material wirklich nur im Haus verbaut sein muss. Mein Berater meinte auch nur dass die Küche nicht darüber geht. Das ist ja alles Ok nur durch den ganzen Hauskauf, Nebenkosten, Küche und Couch wäre es schön Kram für die Sanierung noch nen kleinen Puffer für Werkzeug und weiteres zu haben. Direkt mit der Bank konnte ich noch nicht sprechen, da alles über meinen Berater ging. Wahrscheinlich behält Rekham recht und es macht sich keiner die Mühe so genau zu gucken, wenn das Ende stimmt ;)

    Hallo Allerseits,


    noch 1 Woche dann geht die Sanierung meines Hauses endlich los.


    Zur Sanierung/Modernisierung haben wir noch ca 30000€ (+10000€ für Lohnkosten) in der Finanzierung (BHW), die wir dann mit Auszahlungsbelegen und den Rechnungen bekommen.
    Nun habe ich fest geplant mir unter anderem diverses Werkzeug für meine Eigenleistung davon zu kaufen.
    Ich bin z.B. Elektroniker, möchte daher viel Eigenleistung in dem Gebiet machen und um mir die Arbeit zu erleichtern habe ich geplant mir eine einfache Mauernutfräse für 120€ zu kaufen. Das reicht für mein Vorhaben und ist günstiger als ein Mietgerät das pro Tag 30€ kostet, da ich von meinem Gerät ja wesentlich länger was habe. Nun habe ich zufällig von meinem Finanzberater erfahren, dass ich Werkzeug wohl gar nicht von dem Kredit kaufen dürfte, weil ich die Maschine ja später wieder verkaufen könne.


    Das ist meiner Meinung irgendwo total unsinnig, da ich ja das gleiche Ergebnis erreiche, egal ob ich das Ding kaufe oder ein anderes 4 Tage miete. Und wer verdient schon Geld mit gebrauchtem Werkzeug...


    Weiter geht es für ne Schleifmaschine für die Treppe... etc.



    Jetzt habe ich Sorge, dass ich nun plötzlich auf mehr Werkzeugkosten sitzen bleiben könnte als gedacht. Kennt jemand eine Quelle oder hat Erfahrung was ich mit dem Sanierungskredit nun machen darf und was nicht?


    Danke euch
    bdn

    Hallo Allerseits,


    vor ca. 2 Monaten war ich beim Notar und habe ein Haus gekauft in das ich Ende Februar einziehen möchte.
    Nun warte ich allerdings schon ewig auf den Grunderwerbssteuerbescheid, damit ich den bezahlen und diese Unbedenklichkeitsbescheinigung bekommen kann.
    6 Wochen nach dem Notartermin habe ich beim zuständigen Finanzamt angerufen um zu erfahren wann der Bescheid kommt. Ein Mitarbeiter des Finanzamtes erzählte mir, dass die Frau, die diese bearbeitet krank ist, ich mich gedulden müsse und der Poststapel auf dem Schreibtisch der Frau bereits über 50cm hoch sei. Nachdem ich meinen Unmut wirklich freundlich kundtat kam nur das "wir arbeiten so schnell wie möglich alles auf bla bla".
    Dass einige Ämter noch immer echt langsam sind ist ja leider so, aber es muss doch eine feste Regelung für sowas geben, damit die Bearbeitung nicht in Willkür ausartet.


    Nun zu meinen Fagen:
    Gibt es eine Frist zu der der Grundsteuerbescheid bearbeitet sein muss?
    Kann man Beschwerde einlegen oder das Amt sonstwie in Bewegung bringen?
    Und wenn da weiter nichts passiert, kann die Zahlungspflicht irgendwann verjähren? (Schön wäre es, ich glaub zwar nicht dran, aber wenn ich mich bei den Ämtern nicht fristgerecht melde verliere ich ja auch meine Ansprüche etc.)


    LG

    Hallo Allerseits,


    im Zuge meiner Planung zum Thema Dämmen bin ich über diese Seite gestoßen:


    Dämmstoff-Übersicht - Dämmstoffe und ihre Eigenschaften


    Jetzt stehen bei den ganzen Dämmstoffen mit einer WLF von um 0,035 W/(mK) eine nötige Dicke von um 14cm um die EnEV zu erreichen.


    Jetzt ist mir mein Energieausweis in die Hand gefallen und da steht als Empfehlung drinnen die oberste Geschossdecke mit einem Dämmstoff [definition=49,0]WLS[/definition] 035, also 0,035 W/(mK), mit einer Dicke von 24cm zu nehmen.


    Also 24cm im Vergleich zu 14cm kommt mir da doch recht viel vor... kann sich jemand den Unterschied erklären oder kennt eine bessere Liste nach der man arbeiten kann ?


    LG und besten Dank
    BDN


    ---------- 25. November 2017, 23:43 ----------


    Wenn ich das Thema direkt löschen könnte :/


    Hab die Antwort selbst raus gefunden. Es gibt ja unterschiedliche Grenzwerte ob es nun die oberste Decke ist wo ein Wert von 0,14 erreicht werden sollte, oder Die Aussenwände mit 0,20 usw...

    Ok danke für eure Einschätzung. Ich kaufe ja auch nicht jeden Tag ein Haus, der Makler will die Finanzierungszusage, dann will die Bank alles schnell unterzeichnet haben mit blauen und gelben Briefumschlägen wo eilig draufsteht und dann ist man plötzlich in der Widerrufsfrist und muss den Notartermin haben.... nicht wirklich einfach das alles zu durchblicken.


    Die Terminaufteilung war eine gute Idee und ich konnte das nun regeln.
    Besten Dank, Thema erledigt.

    Hallo Allerseits,


    wir sind kurz davor unser Eigenheim zu kaufen. Finanzierung steht, Kaufpreis steht, Notartermin ist geplant.
    Nun haben wir die Finanzierung unterschrieben und unsere Widerrufsfrist läuft.
    Zur Problematik:
    Der angedachte Notartermin wurde seitens der Verkäufer abgesagt (Grund: Kein frei von der Arbeit). Jetzt gestaltet sich die Suche nach einem Ersatztermin schwierig und wir kamen noch nicht überein.
    Wenn wir es nicht schaffen einen Notartermin innerhalb der Widerrufsfrist der Finanzierung zu vereinbaren, dann sind wir ja an die Finanzierung gebunden und wenn es sich die Verkäufer nun anders überlegen mit dem Verkauf, dann haften wir für die Vorfälligkeitsentschädigung.
    Frage:
    Gibt es eine Möglichkeit einen Vertrag auf zu setzen, dass bei einem gescheiterten Verkauf seitens der Verkäufer, diese für die Vorfälligkeitsentschädigung haftbar gemacht werden können?


    Soweit ich gehört habe ist jeder Vertrag zum eigentlichen Verkauf ohne Notar ja nichtig.
    Wahrscheinlich wird alles gut gehen, aber so eine Vorfälligkeit sind ja nicht ein paar hundert Euro, sondern richtig Geld und schief gehen kann ja leider immer was.


    Danke für euer Wissen und eure Erfahrung :)

    Leider waren alle Anfragen an Leute die in der IHK Liste stehen komplette Absagen ober mit sehr langen Wartezeiten. Habe aber nun jemand neutrales gefunden und dieser war von Anfang an deutlich seriöser als die Empfehlung des Maklers.
    Also wegen mir kann das Thema geschlossen werden, danke für die vielen Ratschläge.

    Hallo,


    es gibt spezielle Sachverständige für Bergschäden. So einen aus der gegend würde ich mal ansprechen. Die wissen durch ihre Tätigkeit oft auch um die örtlichen Begebenheiten. Fragen kostet erstmal nichts und könnte helfen.


    Den Untergrund zu stabilisieren macht wohl nur nach einer entsprechenden Prüfung Sinn. Im Zweifelsfall sackt dann eben ein größerer "Klotz" ab.

    Stimmt, guter Vergleich mit dem Klotz :D


    Ich hab nun einen passenden neutralen Sachverständigen gefunden und auch mal einen kostenlosen Termin mit so einer Firma gemacht. Klar will die Firma Geld verdienen, aber mal sehen was ich so erzählt bekomme.

    Nunja...Auguste-Victoria ist erst seit 2015 zu und Prosper-Haniel macht noch bis 2018.

    Auf AV1/2 hab ich noch meine Ausbildung gemacht... gute alte Zeit :)


    Aber zurück zum Thema:
    Verstehe ich das nun richtig, dass Expansionsharz doch eher Spielerei als wirklich sinnvoll ist?

    sagt deinem bekannten , dass er ein spinner ist . der kohlebergbau im ruhrgebiet ist schon lange beendet .

    Das war wohl ein Missverständnis. Mit Bergbau meinte ich Tagebau, der da mal recht tief gebuddelt hat. Jetzt ist der aber in eine andere Richtung unterwegs und wo mein zukünftiges Häuschen steht wird nichts mehr gemacht. Dass der Steinkohlebergbau nun dicht ist ist ja allseit bekannt in NRW.
    Ich sollte ihn also wohl nicht Spinner nennen...


    Eine dritte Möglichkeit gäbe es noch, meiner Ansicht nach: Das Fundament könnte Schaden genommen haben und dadurch im späteren weitere Schäden entstehen, daher der Gedanke "mit Harz auffüllen" und ggf. vorhandene Beschädigungen, Hohlräumen etc. entgegenwirken.
    Ich weiss halt nicht ob das nicht vielleicht auch eine falscher Gedankengang von mir ist, weil man es nicht sieht. Die Risse werden möglicherweise schon genug geschwächt haben, sodass jetzt alles sitzt, wie es die Schwerkraft will.


    nicht unbedingt nur wegen einmalzahlung , die wissen auch ob da noch was kommt/kommen kann...........

    Ein Bekannter, der sich da etwas auskennt sagt zumindest, dass da nicht mehr gearbeitet wird. Aber eine gute Idee, ich werde da auch mal die zuständigen Ämter fragen.

    Im Berbaugebiet würde ich kein Haus kaufen wollen. Das Ruhrgebiet ist in einer ständigen Bewegung. Es ist ja auch durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Da ist bei weitem noch keine Ruhe. Es ist nun mal ein Risiko.


    Woanders kaufen kommt für uns aufgrund des Angebotes auf dem Immobilienmarkt und der Familie nicht in frage. Ja wahrscheinlich einfach ein Risiko mit dem wir leben müssen :/

    Hallo Leute,


    ich möchte in sehr naher Zukunft ein Haus kaufen welches ich bereits besichtigt habe. Kommende Woche wird ein zweiter Termin mit einem Sachverständigen stattfinden. Was man aber auch als doofer Laie bereits sagen kann: Das Haus hat Risse und zwar zum Teil vertikale Risse, zum Teil Stufenrisse in der Aussenwand. Einer ist so stark dass man ihn auch innen sieht.
    In der Nähe des Hauses war mal der Bergbau zugange, daher denke ich stammen die dort her.
    Bevor ich die Risse mit Bewehrungsstahl sichere und verputze stellt sich natürlich die Frage wir gut das Fundament überhaupt noch ist. Da ich nicht weiß ob mein Sachverständiger da so die Erfahrung haben wird komme ich jetzt zu meiner Frage für die Expertenrunde:


    Hat jemand Erfahrung mit Firmen, die Baugrundverstärkungen durchführen?
    Da ich Expansionsharz interessant finde denke ich so in Richtung GEOSEC, URETEK etc.


    Weiter würde mich interessieren wie langlebig solch Harz ist und was es im groben Kosten dürfte für ein teilunterkellertes EFH. Ich rede jetzt nicht davon ob 5000€ oder 6000€, sondern nur für das erste Gefühl ob sich sowas eher um 5000€ bewegt oder 10000€ oder 50000€. Klar dass genaue Zahlen immer auf die Gegebenheit vor Ort ankommen.


    Ich danke Euch bereits für Euer Wissen ;)

    Ok das werde ich beherzigen und hoffen dass ich einen Termin mit dem einen angefragten der IHK Liste bekomme.
    Ich bin nur so aufgeregt weil das Haus für uns echt in jeder Hinsicht passt und daher immer die Angst mitschwebt, dass uns das Haus vor der Nase weggekauft werden könnte.

    :lol::lol::lol:
    Ich hab nen Führerschein. Ich bewerte demnächst auch Autos.

    Naja diese ganzen Zertifikate sehen jetzt nicht nach Auto aus:


    • Sachverständiger für Immobilienbewertung & Schäden an Gebäuden (PersCert TÜV Rheinland)
    • Sachverständiger für Sach- und Haftpflichtschäden an Gebäuden (PersCert TÜV Rheinland)

    Nur ich als Laie hab ja keine Ahnung was jetzt qualitativ hinter einem Gutachter der IHK oder einem der solche TÜV Zertifikate hat. Ein anderer wirbt mit einem Euro-Zert und [definition=25,0]DIN[/definition] [definition=27,0]EN[/definition] ISO/IEC 17024:2012.


    Es ist recht ländlich ;)
    Werde mal in der nächst größeren Stadt suchen.

    Es soll nur eine Schadensbegutachtung stattfinden.
    Ich werde bei dem Ingenieurbüro wohl nochmal genauer nachhaken, danke.


    ---------- 7. Oktober 2017, 10:22 ----------


    Jetzt habe ich mal in der Liste der IHK nach den Nachnamen des Inhabers des Ingenieurbüro und den Sachverständigen der mir empfohlen wurden. Beide sind nicht eingetragen. Ich schätze mal da sollte ich jetzt besser die Finger von lassen...


    ---------- 7. Oktober 2017, 10:39 ----------


    Hat jemand Erfahrung mit den "Bauexperts" ? Da ist zwar auch keiner bei der IHK eingetragen, aber haben wohl einige Zertifikate vom TÜV.

    Guten Tag,


    da ich plane ein Haus zu kaufen, welches einige Risse in den Wänden und Decken aufweist möchte ich zum zweiten Besichtigungstermin einen Baugutachter mitnehmen.
    Jetzt wurde mir von einem Ingenieurbüro gesagt, dass für mich ein zweistündiges Beratungsgespräch üblich wäre, bei dem alles mündlich besprochen wird. Dieses Ingenieurbüro wurde mir von der Bank empfohlen, die auch im Auftrag des Besitzers das Haus verkaufen will. Ein schriftliches Gutachten wäre wohl nur durch den Besitzer möglich und für mich unverhältnissmäßig teuerer nach Aussage des Ingeneurbüros.


    Nun zu meiner Frage an die Experten:
    Ist es gängige Praxis, dass Kaufinteressenten nur mündlich beraten werden?


    Es ist zwar schön wenn mir jemand sagt "Ja der Riss ist nicht schlimm und kann mit einer neuen Bewehrung gesichert werden", aber nur mündlich kann ich meiner Bank ja schwer erklären dass ich einen höhere Finanzierung brauche um solche Schäden beseitigen zu können.


    Danke für eure Hilfe.

    Guten Tag,


    ich würde gerne ein Haus aus dem Jahr 1954 massiv erbaut in einer Bauernschaft kaufen. Jetzt macht mir das Thema Asbest bei dem Baujahr etwas sorgen.
    Der Energiebedarf des Hauses liegt bei 316,90kWh/(m²a). Das Dach ist nicht gedämmt und das Haus ist verklinkert und mit einfach verglasten Fenstern.
    Ist es möglich mit dem Wert eine generelle Wärmedämmung (wie z.B. mit Asbest) in den Wänden aus zu schließen oder liegt der Wert nur an den alten Fenstern, Türen und dem Dach und sagt eher nichts über die Wände aus?
    Bzw. befindet sich bei dem Baujahr normalerweise Dämmstoff in den Wänden/zwischen Klinker und Gebäudewand?


    Vielen Dank