Beiträge von Juanito

    Das war vorher eine in sich abgestimmte Konstruktion. Das Linoleum ließe sich doch am besten wieder durch Linoleum ersetzen und die Treppe wäre wieder wie neu und todschick! Das Vorhandensein der Massivholzkante war vorher mangels Querschnitt nicht erkennbar.

    Das waere ggf. die Backup Lösung. Holzbelag wäre halt derzeit optisch noch passender (zu allen anderen Bodenbelägen und den Wünschen der Bewohner...).

    Das Original Linoleum ging hart in Richtung dunkelorange und war wahrscheinlich auch mal todschick.

    Deine Skizze mit dem Verspannen habe ich nicht verstanden. Ließe sich die Platte nicht gegen die Decke/obere Treppe abstützen?

    Die obere Decke ist halt auch nur eine Holzbalkendecke. Ob ich da diese Druecke in der Fläche hinbekomme ist unklar, evtl aber eine zusätzliche Option.

    Idee beim Verspannen ist dass ich jede Fläche mit Schraubzwingen via Kanthölzer nach unten über die Trittleiste und mit anderen Zwingen (hab die doppelspindeligen Kantenzwingen gefunden, die sich vermutlich gut eignen) nach oben gegen die naechste Trittleiste verspanne (in der Hoffnung, dass diese hält). Ich kann ja leider keine Schraubzwinge in die Fläche spannen, da ich ja nicht unter die Stufe komme. Bei einer offenen Treppe waere die alles kein Problem.

    Das Problem mit den Kanten hab ich ja gar nicht, da die Kanten ja bereits aus einer massiven Eiche Leiste bestehen. Das Weichholz ist ja nur in der Fläche.

    Die Sanierung mit neuen Stufen ist aufgrund der Anschlusshöhen nicht machbar, man müsste schon die alten eingestemmten Stufen rausnehmen und dann neue einlegen. Was de facto eine neue Treppe wäre. Wollte aber auch nieman machen. Alle die wir da hatten schlugen einen Belag mit System xy vor, was aber in der Regel an den Anschlusshöhen scheitert.

    Hier nochmal ein Bild vom jetzigen Zustand:

    Wir haben als eine der letzten Baustellen noch eine alte Holztreppe.


    Wangen und Stellstufen sowie die vordere Trittkante sind aus Eiche (inzwischen sauber geschliffen). Die Stufen selber sind aber aus Fichte, Tanne, Hemlock, www. und sind ca 3 mm gegenueber der Trittkante tiefergelegt. Hier lag mal ein Linoleumbelag.


    Nach mehrjaehriger Diskussion ob und wie sanieren, aendern oder so lassen, wollen wir nun einen Versuch wagen, die Treppe mit einem Eichenfurnier (2,7mm Staerke) zu belegen.

    Wir wohl auf DIY hinauslaufen, da wir auch viele Schreiner angesprochen haben, und keiner ernsthaft Interesse die Treppe zu sanieren oder hat so was zu probieren, und dank Pandemie hat man ja auch Zeit...


    Das Problem ist nun: Wie und mit was bekomme ich die Furnierstuecke auf die Stufe geklebt, so dass das ganze (einigermassen) sicher haelt. Will sagen, es ist eine private Treppe im Haus, wird also nur von den Bewohnern begangen, Die tragen in der Regel nur Socken und Hausschuhe, so dass nicht mit ganz so grossen Scherkraeften zu rechnen ist.


    Klar ist, eine uebliche Furnierpresse scheidet aus und Anpressdruecke um die 0,5-0,8 N / mm2 krieg ich im Leben nie auf die Stufen.


    Schwager (Modellschreiner) meinte Epoxydharz, Bekannter (Moebelschreiner) raet aber davon ab und moechte lieber Leim versuchen, ggf mit weit geringerem Pressdruck.


    Idee war bisher auf das Furnier eine exakt gleich grosse 25 mm OSB zu legen und diese dann mit Zwingen gegen die Kante nach oben und ueber die Kante vorne zu verspannen.


    Frage: Hat sowas jemand schonmal gemacht. Und wenn ja mit was, wie, und wie war das Ergebnis.

    Alle vier Haeuser, die mein Vater in den 60ern bis 80ern gebaut hat waren so, erstmal halbfertig und man ist in die fertigen Teile eingezogen und hat dann nach und nach ausgebaut, und dabei auch wirklich alles bis auf sicherheitsrelevante Teile selbst gemacht. Ich denke aber das das bei heutigen Anforderungen wesentlich schwieriger ist, Sichtwort Luftdichtigkeit, Daemmung, ggf. Schalldaemmung, Abdichtung im Bad, Aufwaendigere Sanitaerinstalletion (UP), etc etc. als Anfang der 60er bis noch vielleicht in die 80er Jahre.

    Und: Man wohnt irgendwie immer in der Baustelle, muss man moegen. Man hat immer wieder den Dreck und Laerm im Haus. Renovierungen darf man auch noch einschieben, und zu guter letzt: Man investiert quasi seine gesamte Freizeit.

    Wie gesagt muss man echt moegen.


    Abgesehn davon, fallen mir nur finanzielle Gruende ein, sowas aufzuschieben. Und dann waere die Frage, ob man nicht ein wenig kleiner plant (2x 12 qm fuer die Kids statt einmal 20+ usw.). Anbauen kann man ja eventuell immer noch, falls es denn wirklich sein muss.


    Und lohnt es sich wirklich ein Haus mit riesiger Grundflaeche dann fuer 10 Jahre Nutzung als Kinderzimmer im Dach auszubauen um dann anschliessend wieder 30 Jahre Leerstand zu haben? Nachdem wir Kinder ausgezogen sind geht meine Mutter vielleicht noch einmal im Monat ins OG, ein paar Mal uebernachten Gaeste und ansonsten ist das halt ungenutzt und wird im Alter auch nicht attraktiever, falls man keine sehr platzintensiven Hobbys pflegt.

    Das Problem ist mit Chip-Erkennung hinreichend gut gelöst.


    Das noch nicht, aber mir würde da ein neues Hobby-Projekt einfallen:
    Katze ohne Beute: Herzlich willkommen,

    Katze mit Beute: Du kommst hier nicht rein!

    Stichworte Bilderkennung, neuronale Netze.

    Da bin ich schon seit ein paar Jahren dran... Problem ist genuegend Bilder (wenigstens einige tausend....) vor allem auch mit Beute (!) für ein Trainingsset zu schiessen, Ich sammel noch.


    Wir haben das Ding mit Chiperkennung im Kellerfenster und eine kleine Aussparung im Rost vom Lichtschacht.

    Ist das eine Bundes- oder Landesbehörde? Den dortigen Bediensteten steht nur kaltes Wasser zu.

    Quasi Landesbehoerde... Aber das wusste ich auch noch nicht. Mit viel Glueck kann wohl die Dusche fuer die Radler weitehin warmes Wasser bekommen.

    Optisch halt ein echter Hingucker... Und die frueheren Ellenbogenbedienbaren Wandarmaturen werd ich wohl aktuell am meisten vermissen.

    Nach weltweit akzeptierter wissenschaftlicher Konvention obliegt es der Person, welche eine These aufstellt, diese zu belegen / zu beweisen, nicht den anderen, sie zu widerlegen!

    kleiner Exkurs:

    wesentliches Merkmal einer wissenschaftlichen Hypothese ist, dass sie falsifizierbar ist. Beweisen koennen nur die Mathematiker Ihre Thesen, man kann aber zumindest in der Mathematik auch Aussagen formulieren, fuer welche man beweisen kann dass diese weder beweisbar, noch widerlegbar sind.


    Insofern.... wenn wir den Thesenerstellern mit guter wissenschaftlicher Praxis begenen wollen, muss man sich schon die Muehe machen die (teils steilen) Thesen zu widerlegen. Ja, das ist anstrengend und als Aufsteller der These kann ich mehr oder weniger gute Belege fuer die Plausibilitaet meiner These liefern, oder auch keine. Sie ist deshalb aber in keinem Fall die Wahrheit, sondern eben eine noch nicht falsifizierte These wie Millionen andere halt auch.

    Klingt nach mehreren Problemen. Das man die Vögel hört liegt wohl an schlechter Schallisolierung, z.B. der Rolladenkasten, wie Anda auch schon ausführte.

    Das Brummen und insbesondere auch der laute Hubschrauber könnte aber auch auf ein Resonanzproblem bei kleinen Frequenzen hindeuten. Evlt. mal testen ob das Geräusch verschwindet, wenn ein oder mehrere Fenster geöffnet werden. Wenn ja würde das auf ein Resonanzproblem des Luftschalls deuten (wie manchmal im Auto bei halboffenen Fenstern). Könnte aber auch Körperschallresonanz des ganzen Hauses oder von Teilen des Hauses sein. Und das könnte dann tatsächlich auch der Trafo, Wärmepumpe etc. in 100m Entfernung verursachen. Hochspannungsleitung in der Nähe? Mal die Frequenz des Brummens gemessen (50 Hz, oder 16,6 Hz wären ein Indiz.) Eine Lösung ist in beiden Fällen wohl aber schwierig....

    sind sogar 18.25 t (Zugmaschine + 1.5 mal zul. GG Zugmaschine für den Anhänger also 11,25 t) Und ja, es gibt sogar extra Gespanne die das ausreizen (gerne z.B. bei Getränkehändlern oder Speditionen wo es eher um Volumen statt um Gewicht geht)

    Planung der Fliesen und deren Verlegung beim Fliesenhändler. Warum? Kostete 150 Euronen, wurde aber bei Einkauf de Fliesen wieder vergütet. (Schätze war ein halber Tag Arbeit für die Mitarbeiterin des Händlers.) Vor allem aber: der Händler hatte jede Fliese im Lieferprogramm auch als Textur im Renderer -> die (3D-) Ansicht hat uns vor Fehlentscheidungen bewahrt... und haben's nicht bereut. Keine Ahnung wieviel derlei beim Archi gekostet hätte. Stand aber nie zur Debatte. Irgendwie ist da ja auch eine Kaufentscheidung für ein Produkt dabei. Könnte man also auch als erweiterte Produkt-Präsentation sehen. (Die Haustürverkäufer machen inzwischen (vor 5 Jahren) ja auch Fotos vom Eingang und fügen dann am Rechner die Tür aus dem Katalog ein, damit man sieht, wie es bei dem eigenen Haus aussehen wird. Das hatte uns dann aber nicht überzeugt, da war die Beratung vom Schreiner besser. )

    Wir konnten uns halt anhand eines Fliesenmusters im Laden nur schwer vorstellen wie unser Bad damit aussehen wird.

    Die anderen Räume mit Fliesen (Küchenboden, WC, Dusche) liefen dann allerdings ohne jegliche vorab Fliesen-Planung, was auch den dann bereits sehr konkreten Vorstellungen der Bauherrenschaft geschuldet war. Und auch das haben wir nicht bereut.

    Da es mir dann doch keine Ruhe lässt, hab ich noch mal nachgerechnet:


    1.) ideale Bedingungen (Hagen Poiseuille'sches Gesetz, laminare Strömung, keine Rohrreibung)


    Volumenstrom dV/dt = pi* r⁴/(8 *Viskosität) * Druckdifferenz / Rohrlänge; r: Rohrradius hier ca 1cm, Viskosität 1 mPas, Rohrlänge 1 m

    liefert bei einer maximalen Druckdifferenz von 0,2 bar (das liefert die Pumpe) einen satten Volumenstrom von 78 l/s (!)


    2.) Die Bedingungen sind sicher nicht ideal:

    Druckverlustrechner (online) angeworfen und mit den Volumenströmen bei turbulenter Strömung und geringer Rohrrauigkeit (0.1 mm) experimentiert:

    bei einem Volumenstrom von 1,5 l/s (!) erreicht der Druckverlust 0.18 bar, d.h. selbst unter realistischen Bedingungen könnte eine Laugenpumpe einen Volumenstrom von 1.5 l/s in einem DN 20 Rohr der Länge 1 m antreiben. (bei 2 m Länge immer noch 1.1 l/s)


    Daher erscheint mir das Hochhängen des Rohres durchaus sinnvoll: Es erhöht einerseits den Druckverlust, den die Pumpe kompensieren muss und sorgt vermutlich erst für den nötigen Strömungswiderstand womit die Pumpe den Volumenstrom auf ein erträgliches Maß (z.B. 0.3 l/s) einstellt. Bei einem sehr langen Schlauch (oder einer vernünftigen Regelung des Volumenstroms) wäre das nach diesen Überlegungen u.U nicht nötig.


    Im Lichte dieser Überlegungen erscheint die Forderung nach >= DN 60 fragwürdig, aber zumindest der Siphon sollte nicht zu klein dimensioniert werden.

    Wie bereits von mehreren Vorrednern angemerkt.


    So jetzt bin ich auch zufrieden und hab obendrein mein Verständnis der WaMa-Abpump-Hydraulik & -Technologie ein wenig erweitern dürfen....

    Homeoffice ist manchmal schon für allerhand nützlich.

    6 kg sind heute ja eher die untere Grenze, viele bieten 8 oder gar 9-10 kg pro Waschladung fuer die Grossfamilie.

    Vielleicht ist da dann einfach viel Puffer einkalkuliert worden, den die Hersteller aber gar nicht ausnutzen, da sie

    pumpen dann eben 10s länger.

    eher dieses Prinzip verfolgen und auf Nummer sicher gehen, damit im Zweifelsfall nix überläuft wenn der Kunde die Maschine an das WC Waschbecken mit DN40 ranhaengt. 3/4 Zoll ist jetzt nicht unbedingt limitierend, mit genuegend Druck bring ich auch ein DN 50 Siphon damit an die Kapazitaetsgrenze der Ablaufleistung, rein theoretisch (und praktisch schon am 3/4 Zoll Auslauf des Rückspülfilters beobachtet, ja da reden wir dann schon von ein paar bar, aber ich hab auch keine Ahnung mit was so eine Laugenpumpe üblicherweise fördert, vermutlich aber viel weniger :-).)


    Wir haben übrigens auch nur DN 50 verbaut. Auf DN 75 bin ich zwar bei der Recherche gestossen, erschien mir aber zu grob...

    So? Welche denn?

    Hm, in den Bedienungsanleitungen (die zwei die ich selber hab...) hab ich tatsaechlich nix gefunden, dafuer aber bei diversten Herstellern von Abwasserrohren z.B.

    https://www.marley.de/alte-web…ntwaesserung/anschluesse/ (unten auf der Seite)


    oder in


    "Bemessung von Schmutzwasserleitungen im System I nach DIN EN 12056-2 und DIN 1986-100", 2008 Jörg Scheele, Witten,


    gefunden, wobei hier DN 60 für WaMas ab 6 kg gefordert wird, also dann üblicherweise DN75, sofern Kunststoffrohre zum Einsatz kommen.


    Ist dann ein WaMa Abfluss mit >= DN 60 vorzusehen? Waere ja eigentlich eine Frage an die Sanis... oder Entwaesserungsplaner...

    Wie sollte es gehen, dass der Rohrbogen im Ruecklauf nicht entlueftet wird im Laufe der Zeit (wir reden hier eher von Minuten, nicht von Monaten...)? Schließlich wird da doch warmes Wasser hindurch gepumpt (via Vorlauf und Heizkoerper) und so eine luftgefuellte Strecke haelt das Wasser bekanntlich nicht davon ab da durchzustroemen. Dauert vielleicht ein bischen laenger, aber solange es durchstroemt wird wird der Rohrbogen auch entlueftet werden und dann auch bleiben. Die Heizung wird also warm werden.

    Entweder also versuchen die Quellen der Feuchtigkeit selber zu detektieren (z.B. Zulauf zum Spuelkasten abdrehen, Spuelkasten leeren und dann per Eimer Spuelen -> Wasser auf den Fliessen? => eher Undichtigkeit im Abgang etc...), oder aber (=empfohlene Variante) jemanden damit beauftragen der weiss was er tut...

    Jupiter und Monde? -> falsche Richtung... NeoWise ist Richtung Nordwest, Jupiter Suedost... und viel heller...


    Mit einer hierfür nicht geeigneten Kamera stümperhaft fotographiert....was ist das?

    Dafuer aber ganz nettes Foto!

    Ich hab aehnliches hier (Uni, Sichtbeton mit saegerauer Schalung aus den 70er Jahren) jeden Tag vor Augen und "Bunker" und "bedrueckend" sind tatsaechlich oft assoziierte Gedanken.

    Vor allem, wenn dann noch das Wasser durch die undichten Decken der unterirdischen Verbindungsgaenge tropft.


    Im Sommer find ichs teilweise aber auch irgendwie toll.

    Oder wie hies es immer:


    Beton - es kommt darauf an, was man daraus macht