Beiträge von Thomas B

    Müsste jetzt nicht die gleiche Rücksichtnahme von den Älteren, geimpften verlangt werden, um die Jüngeren, die noch nicht geimpft werden können zu schützen?

    Die Politik agiert wohl etwas danach, was Stimmen (Wähler) bringt.


    Die Alten gehen wählen. Man kümmert sich um sie (was auch gut ist!).


    Die Jungen haben nichts zu melden, dürfen nicht wählen, zählen daher wohl auch weniger....?

    Wenn du den beim Einfangen ärgerst, wird der dir einen Finger fällen

    Hatte den possierlichen Baumnager nicht angefasst. Wie schon erwähnt: die Feuerwehr mühte sich um den Baumfäller, flutete das Pumpbecken und spülte ihn quasi davon..

    maximal kann man vielleicht noch einen alten Bierkeller oder so kaufen, aber auch da wird man die Nutzungsänderung wahrscheinlich eher wenig genehmigt bekommen.

    Warum sollte man die Nutzung eines Bierkellers ändern wollen....? WARUM?

    Ich habe auf Ihre Hinweise hin mal nach Porenbetonfassaden gegoogelt, das sieht tatsächlich so aus, vielen Dank, möglicherweise ist es das. Kann man hier generell Entwarnung geben oder kann hier grundsätzlich bei älterem Baujahr Asbest enthalten sein?

    Wenn Porenbeton, dann kein Asbest.

    Ein einfaches 110m² Haus BJ2004 im Neubaugebiet kostet im Randgebiet Hamburgs mittlerweile über 700k Euro.

    Bei uns werden derzeit sogar noch höhere Preise für Wohnungen aufgerufen (also kein eigenes Grundstück). WEG! Bei einigen dieser Projekte sind die m²-Preise mittlerweile bei über 7.000 Euro. Irre!

    Moin allerseits,


    hier mein kurzes Statement (rein auf den Grundriss bezogen! In welchem Kontext der zum Umfeld steht (Aussicht? Hanglage? Straße? Grundstückszuschnitt?...) lässt sich ja nicht beurteilen.


    EG:


    Den großen Raum (36m²) finde ich grundsätzlich nicht verkehrt. Mit der offenen Küche sind es dann ja auch 47 m². Das passt m.E.

    Allerdings würde ich dem Wohnraum viel (!) mehr Fensterfläche gönnen. Deren Anordnung/ Aufteilung muss sich aus den Fassaden und aus den Aussichten ergeben.


    Die an sich große Diele (>14m²) kommt dann doch etwas eng daher. Garderobe wurde nicht vergessen (schon mal gut!), aber der Platz scheint dennoch nicht gerade üppig zu sein. Der Treppenaustritt kommt der Tür zum WZ sehr nahe. Das wird sicherlich reichen, aber ein evtl. geplantes Oberlicht wird da eher nicht gehen.


    OG:


    Das Schlafzimmer funktioniert so nicht. Auch für ein schmales Bett wird es hier zu schmal. Kein Platz für ein kleines Nachttischchen/ Lampe. Bett evtl. einfach an die Wand zum Bad und alles ist gut.


    KiZi o.k., aber auch hier würde ich etwas mehr Licht planen.


    HWR im OG an sich i.O., weil ja dort die Wäsche anfällt. WM wird dann aber nur tagsüber laufen können. Oder WM im HAR im EG unterbringen.


    Den Flur würde ich bis zur Außenwand verlängern (--> Fenster mit Licht fürs OG!). Der keine Appendix bringt dem HWR ohnehin nichts.


    Badgröße passt, wenngleich die Einrichtung noch unfertig ist (macht ja jetzt erst einmal nichts). Tür scheint extrem schmal zu sein (63,5cm?). Breiter wäre besser.


    Alles Gute

    Thomas

    Aber ein eigener Sicherungskasten ist m. E. nicht notwendig.

    Ich kann jetzt gar nicht sagen, ob das so sein darf oder nicht, würde aber mal sagen, dass dies eher unüblich ist.


    Es bedeutet ja, dass die jeweils andere Partei Zugriff auf des Mitbewohners Sicherungen hat. Da kann man sich schon mal einen Schabernack erlauben und während des TV-Krimis die Stromversorgung kappen.


    Ist das "nur" eine Wohneinheit, die ohnehin nur interfamiliär genutzt wird (Oma, Sohn, der endlich der elterlichen Kontrolle entfliehen möchte,...), so mag das noch gehen. Aber fremdvermietet?

    Es bedarf bei einer separaten Wohnung natürlich eines eigenen Wasserzählers. Und eines Wärmemengenzählers (oder sonstige Einrichtung um den Heizungsverbrauch zu messen) und es bedarf natürlich auch eines eigenen Stromzählers und eines eigenen Unterverteilers ("Sicherungskasten").


    Dass der GU den Keller (Rohbau?) nicht selber gebaut hat, ist mE irrelevant, sofern er den restlichen Ausbau (und da gehören die Versorgungseinrichtungen ja nun auch dazu) im Auftrage hatte. Oder habt Ihr den Keller komplett selber ausgebaut?

    Also: steht das Haus eurer Meinung nach an der richtigen Stelle?
    Denkt man beim Haus in die richtige Richtung oder soll’s komplett anders aussehen.

    Aus der Bestellung von Materialien durch den Bauherrn halte ich mich jetzt erst einmal raus....so was aber auch....


    Ich hatte mich schon die ganze Zeit gefragt, wie die Bewohner des oberen Hausteils zur Haustür gelangen. Mich beschleicht da gerade der Verdacht, dass die Anwohner durch den Carport gehen sollen und dort zu einer Außentreppe gelangen, die dann zur Haustür führen könnte.


    Vielleicht liege ich aber ach falsch. Läge ich richtig, läge der Entwerfer falsch :)


    Ein Hauszugang ist natürlich gerade bei so einem Grundstück nicht eben einfach.


    So wie ich das jetzt verstehe gibt es zwei Carports. Einen auf Straßenniveau (?, dann eine Straße, die über eben diesen, zum nächst höher gelegenen Carport führt. Durch den man dann wiederum hindurch muss, zu einer Außentreppe, die einen auf die Wohnebene leitet?


    Der Zugang zum Haus ist somit sehr gut versteckt und dürfte es einem Angreifer äußerst schwer machen die Burg im Sturm zu nehmen. Aber auch das Ausparken aus dem oberen Carport und unfallfreie Fahren ins Tal, dürfte so einigen Fahrern Angstschweiß auf die Heldenstirn perlen lassen.


    Insofern würde ich schon sagen, dass die gesamte Erschließung nicht eben ideal ist....ist aber natürlich auch ein wirklich steiler Hang. Ich könnte mir hier einzeln versetzte Stockwerke vorstellen, die dem Hangverlauf folgen. Ist natürlich ein aufwendiges Bauen. Ist aber auch ein anspruchsvolles Grundstück.


    Hier sollte man auch die Kosten im Auge behalten. Die vielen Außentreppen und Stützwände dürften in Summe schon einem kleinen Rohbau entsprechen.

    Warum nicht einfach mal selber messen (Gliedermaßstab, Maßband, Laser,...) Da kann man an einfachen Räumen (Länge x Breite) sehr schnell sehen, ob es passt oder nicht. Sind hier größere Abweichungen festzustellen, kann man sich überlegen da tiefer einzusteigen. Scheint es offensichtlich zu passen (+/- 1 o. 2cm), kann man sich weitere Mühen (und Kosten) auch sparen.

    Vielleicht nur so viel:


    Planungen am und im Hang sind anspruchsvoll, aber auch sehr interessant. Sie können tolle Lösungen bringen. Oder ganz schlimme.


    Das einzige was mir hier auffällt ist, dass der Schnitt rein plangraphisch etwas "komisch" ist. Durchbindende Decken (Wärmebrücken), Treppenhaus mit durchlaufender Decke usw. usf. Ist man planerisch noch nicht so im Detail, geht es erst einmal um "das Große Ganze" (Raumhöhen, Raumzuordnungen,. Grundriss,...), dann würde ich eben auch nur das skizzenhaft darstellen und auf Schraffuren, Baumaterialien verzichten. Es suggeriert eine größere Planungstiefe, lenkt den Blick vom (im Augenblick!) Wesentlichen ab und ist zudem, wenn schlichtweg falsch, auch nicht zielführend, weil es dem kritischen Betrachter (oder dem, der sich des Themas intensiver widmet) zu an sich unnötigen Nachfragen animiert.

    Für derarige Belastungen (Gabelstapler, Hubwagen und so weiter) bedarf es erst einmal eines tragfähigen UNterbaus. Hier wird gerne flügelgeglätteter Beton mit Hartstoffeinstreuung verwendet. Den kann man dann kugelstrahlen und mit einer speziellen Industriebeschichtung endbehandeln. Muss aber nicht.


    Was Ihr in Eurer FB-Grupp habt ist ein unebener Pflasterboden. Darüber kann man auch mit einem Gabelstapler rumpeln, eine dauerhafte Beschichtungsmöglichkeit sehe ich aber nicht.


    Das Panzer-Tape ist ja schon mal nett :)

    bei dem brauch gar nicht mit LP 9 nicht oder extra kommen

    Es besteht ja Vertragsfreiheit und natürlich darfst Du das vereinbaren.


    Ich vereinbare es nicht. Niemals. Eher verzichte ich auf den Auftrag. Weiß nicht mal, ob im Schadensfalle mein Versicherung dafür aufkäme, weil ich dann ja "freiwillig" eine alleinige 5 Jahre Gewährleistung einräumen würde, während alle (!) anderen dann schon draußen sind.