Beiträge von Thomas B

    Für alle interessierten. Keller wird an 3 Seiten wieder aufgefüllt. Danach kommt das Haus drauf.

    Ja, Manfred, es bleibt ja nur diese eine Seite, die nicht wieder verfüllt werden kann. Scheint aber beim TE keine allzu großen Sorgenfalten auf die Stirn zu zaubern, denn er hat sich dazu nicht mehr gemeldet. Vielleicht werden wir ihn dann alsbald hier in einer anderen Rubrik wieder treffen, wenn es darum geht den Schuldigen/ die Schuldigen für das Absaufen des KG zu lokalisieren.

    Ja, sehr schön, aber vermutlich recht teuer

    Jepp.


    Schön. Dennoch: für mich etwas viel "Holz in der Hütte". Ist aber natürlich Geschmacksache!


    Gekoppelte Fenster sind natürlich etwas wuchtiger, da die Fensterstöcke etwas dick auftragen. Aber auch günstiger! Dennoch: Gerade bei großen (Glas)flächen sollte man die Windlast nicht gänzlich außen vor lassen. Da ist natürlich ein statisch wirksames Profil schon auch irgendwie schön. Fensterprofile bieten da eher wenig.

    Ich sehe:

    außerdem sehe ich, dass des Nachbarn Einfahrt (?)/ Grundstücksgrenze durch Betonpallisaden gefasst wird und Dein Garten eher tiefer liegt. Der Keller liegt -naturgegeben- nochmals deutlich tiefer. Diesen mit einer großzügigen Verglasung/ Öffnungen zu versehen, reizt mich zu der provokanten Frage: " wie bekommt man das Wasser erst einmal dort nicht hinein (welches von oben talwärts strömt) und solches das dort dennoch anfällt (Regen/ Schnee/ Starkregen(!)) dauerhaft sicher weg?"


    Wäre der Boden gut versickerungsfähig, so könnte man das Thema ggf. technisch dauerhaft funktionierend lösen. Was ich aber dort an Erdreich sehe (Baugrubenböschung: schwerer Lehm; Baugrubensohle dto. und einzelne Felsbrocken (Sandstein?). Wie soll dort anfallendes Wasser wegbefördert werden? Ins haus ja wohl erst einmal eher nicht. Also....wohin? Wie?

    Ich sehe:


    Außenwand mit Beton. Wärmedämmung darinnen (Kerndämmung).


    So weit, so mittelprächtig.


    1. Wie mag das Gefüge: außen Beton - Dämmung - innen Beton in der Realität aussehen? Wie verläuft die statisch wirksame Bewehrung, die ja auch mal eben mit geknickt wurde)


    2. Wie mag das Detail Anschluss an die Bodenplatte aussehen? Hier sehe ich erst einmal außen auch Beton. Ist -genau über dem gedämmten Streifen in der Wand dann auch eine Fortführung dieser Dämmung in der Bodenplatte?


    3. unabhängig von den bautechnischen Punkte frage ich mich angesichts der optisch zu vermutenden Bodenverhältnisse (Lehm, Fels/ leicht lösbarer Fels), wie man sich diese gewaltigen Maueröffnungen im Keller vorstellen darf. Also: wie man sich vorstellen darf, dass diese dauerhaft nicht geflutet werden....spannend. echt!


    Hier wäre viel mehr Input sicherlich hilfreich. Und ich würde anraten: bald...sehr bald. Denn ich sehe hier eine Fülle von Problempunkten (aber manchmal sieht man Dinge auch zu schwarz...hoffentlich)

    Was willst Du da schon "machen"? Machen muss die Rohbaufirma. Und zwar: Neu!


    So etwas kann man ja nicht hinbiegen. Die Wand wird nie mehr gerade. Auch nicht durch einen cm-dicken Putzauftrag. Das sieht schon nach ca. 5cm aus, schätze ich. Etwas dumm von der Firma, dass sie sehenden Auges weiter gemacht haben. Jetzt ist das Problem natürlich deutlich schwieriger bzw. arbeitsaufwendiger zu lösen als zum Zeitpunkt des Betonierens.


    Andere Frage am Rande: OSB-Platten als Schalmaterial? Ich hoffe, dass diese betonseitig noch mit einer Art Schalhaut versehen sind. Oder?

    weil ein Verwaltungsangesteller der Bauaufsichtsbehörde

    aber diese Behörden verfügen ja -zudem hierarchisch- über weitere Verwaltungsangestellte. Es ist ja nicht die Meinung/ Idee es Einzigen bindend. Man kann durchaus eine Etage höher anklopfen.


    Und: wird es denn wirklich abgelehnt, so würde ich dies in jedem Falle schriftlich haben wollen. Mit Dienstsiegel und Unterschrift. Kostet ein paar Euro -ist aber egal- und dürfte argumentativ dann auch länger bestehen bleiben. Das könnte Anrainer, denen nach Ähnlichem gelüstet natürlich ebenso gut gefallen.


    Auch politisch -in der Gemeinde- sicher von Interesse, wenn ein Angestellter das Betreiben von PV zu unterbinden weiß. Was für Dich gilt, gilt dann ja auch für Andere....

    noch bin ich in der Ideenfindung.

    Eine Zugangstür wäre schön. Irgendwie muss man ja reinkommen um die Aussicht auch entsprechend genießen zu können.


    Nur mal so nebenbei.


    Ein große Glasfront kann schon schön sein und viel Freude machen. Günstig zu haben ist diese indes nicht. P-R ist schon mal per se teurer als "normale Fenster " (ist ja auch deutlich schöner und insofern kann es durchaus gerechtfertigt sein). Verschattung (schon genannt) ist da natürlich ein echtes Thema. Und ich meine explizit nicht eine Verschattung á la Rollo/ Raffstore. Die braucht's natürlich auch. Aber auch eine dauerhafte Verschattung (größeres Vordach/ Gebäudeversatz?) wäre schön, weil eine so große Glasfront bei Sonne für eine Gluthölle sorgen könnte. Und was nützt die tollste Riesenverglasung, wenn man diese bei Sonne immer gleich komplett abdunkeln muss? Freie Sicht auf den Raffstorebehang? Da leidet die Aussicht nicht unbeträchtlich. Ich finde solche großen Verglasungen daher eher an den weniger sonnenexponierten Seiten sinnvoller (Osten/ Norden/ Nord-Westen/…).


    Das hilft Dir natürlich jetzt erst einmal nichts, wenn der Hang eben da ist wo er ist. Man könnte aber darüber nachdenken, die "Aussichtsräume" anders zu positionieren/ zu planen.


    Das Beispiel von Skeptiker ist ja nicht von schlechten Eltern gewesen. Da sieht es aber auch so aus als ob höhere Bäume hier schon einmal für eine Grundverschattung sorgen würden. Man kann das auch baulich lösen. Nur eben -m.E.- nicht unbedingt nur mit ausschließlich Rollo/ Raffstore & Co.

    Ich würde gedanklich weiter greifen wollen...es besteht mEn derzeit ein großer Bedarf und politischer Wunsch nach alt. Energiekonzepten. Diesem hier zu widersprechen ist mindestens mal ungewöhnlich. Es wäre verständlich, würde die Anlage auf dem Dach irgend Jemanden stören (können).


    Interessanter Aspekt: Ich hatte vor Jahren einmal ein Haus mit FD-Anbau geplant und dieser Anbau wurde auch begrünt (war keine Auflage im B-Plan, wurde aber so gemacht.) Der BH hat nun mittlerweile PV-Module auf dem FD aufbauen lassen. Die FD-Begrünung existiert weiterhin, natürlich etwas weniger flächig blühend, aber eben ist doch vorhanden. Der geht es sogar recht gut, weil sie wohl in heißen Sommern nicht mehr so übermäßig austrocknen kann.

    Bei Tropfen aus einer Brettstapeldecke würde ich in den Bädern darüber in jedem Falle genauer hinschauen, bevor ich eine Entscheidung über die Notwendigkeit einer Sanierung treffe!

    Das meine ich aber auch. Zumal das tröpfelnde Wasser ja nur das ist, was tröpfelnd unten ankommt. Da kann noch viel davon in besagter Decke stecken, was die per se auch nicht so gerne mag. Wird dann immer wieder Feuchte nachgeliefert, kann dies durchaus zu anderen Konsequenzen führen als dies bei zB einer Betondecke der Fall wäre.

    dass es dafür keine Lösung gibt und man in einigen Jahren wieder den Schaden hat und erneut das Holz ersetzen muss.

    ...ja...ja...Hausverwalter scheinen nicht immer zu 100% zu wissen was sie tun (sollten).


    Das ist natürlich ein toller Lösungsansatz. Gefällt der auch den anderen Hausbewohnern. Bedenke: Stammen die Schäden durch Deine "unsachgemäße Lüftung", zahlen alle für dein Fehlverhalten. Geht natürlich nicht! Aber daran liegt's ja lt. Hausi nicht. Woran dann?


    Evtl. daran, dass die holzverkleidete Fassade nicht hinterlüftet ist. Gasförmige Feuchtigkeit von innen (z.B. durch Risse oder eben durch schlichte Wasserdampfdiffusion) kann nicht weg, sondern kondensiert, wen sie die kalte Seite erreicht. Anstatt aber einfach abzulüften müsste die Nässe nun noch durch das Holz hindurch. Das Holz wird also dauerhaft befeuchtet, was es aber so gar nicht mag. Interessant, dass dies anscheinend bisher nur an zwei Stellen (zumindest i.A. sichtbar) auftritt. Evtl. gibt es dort Undichtigkeiten, wodurch eine verstärkter Wasserdampftransport durchs Mauerwerk die Schäden begünstigt. Ansonsten ist Mauerwerk (gerade wenn -wie im Bad zu sehen- raumseitig gefliest ist) schon so dicht, dass die Feuchtigkeit außen schneller wegkommt als diese von innen nachgeliefert wird.


    Aber einfach alle paar Jahre das Holz ersetzen ist natürlich auch ein Ansatz. Muss man erst einmal drauf kommen. Nicht schlecht...

    Letztendlich unterschreibst DU den Bauantrag. Möglicherweise kann die BG auch im nachhinein widerrufen werden, wenn diese nachweislich auf falschen Annahmen fußt? Wenn Du also heute und hier meinst/ glaubst, dass die Angaben des SV falsch sind, solltest Du sie m.E. nicht unterschreiben.


    Steht Dein Garten bei jedem Regen unter Wasser, so dürfte die Drainage wohl öfter als 3 x jährlich, eher 3 x monatlich größere Wassermengen wegschlucken.


    Was mir aber immernoch nicht klar ist (ich hatte dies vor einiger Zeit schon mal erwähnt): wie schützt man die Drainage vor Rückstau, also Einleitung von Regenwasser vom Kanal in die Drainage (und nicht umgekehrt). zB bei Starkregen oder bei einer Verstopfung des Kanals? Ist das vom SV bedacht und eingeplant?

    Nun hat der Hausverwalter gemeint, dass der Schaden an der Holzfassade durch den Dampf nach dem Lüften beim Duschen entstanden ist.

    Wie meine Vorredner (…-schreiber) schon angedeutet hatten. Man muss der Sache vor Ort auf den Grund gehen. Ferndiagnosen sind da evtl. hilfreich um die richtige Richtung zu forschen, ergründen aber können wir es von hier aus natürlich nicht.


    Die These des Hausverwalters halte ich mal mindestens für kühn.


    Denn: Die Fassade ist die Haut des Hauses. Diese ist per definitionem immer der Witterung und äußeren Einflüssen ausgesetzt. Regen, Schnee, Hitze im Sommer, Kälte im Winter usw.


    Das ein wenig Wasserdampf durch Lüften nach dem Duschen diese zum Versagen bringt ist eher "unwahrscheinlich". Btw. Hättest Du wenig gelüftet bestünde das Feuchteproblem verstärkt innenseitig. Wäre also auch nicht gut. Etwas Wasser und Dampf sollte eine solche Fassade schon aushalten.

    Gibt es auch ein Bild mit Belag+Endbeschichtung?

    Es wird nichts dergleichen geben. Die Treppe wurde allerdings zusätzlich auch noch hydrophobiert um besser wischen zu können. Sonst nichts. Nicht....nichts....


    Nochmals wg. Geländer: Treppe führt ins OG zu einer (im Augenblick noch theoretischen aber später dann doch vermietbaren) Wohnung. Mit der Anwesenheit kleiner Kinder ist nicht zu rechnen, da gibt es sogar eine (ca. 5 Monate alt). Horizontale Stäbe waren hier keine Option.

    Mir auch nicht,

    ...mir und den Bauherren schon....


    vermutlich noch nicht endbeschichtet

    stimmt!



    nur Nebensache im Thema Sichtbetontreppen.

    Ja...aber schön sollte es schon sein.


    Daher noch ein paar Erläuterungen zum Geländer.


    Schöner wären horizontale (parallele) Stäbe. Reling-Geländer. Keine Frage. Aber: Treppe ist nicht geradläufig. Da sieht das dann m.E. auch nicht mehr so toll aus. Treppe startet geradläufig bis zum Zwischenpodest, dann geht es erst einmal gerade weiter und oben 1/4-gewendelt austretend. Und alles als Fertigteil.


    Wieviel hat der schwarze Beton mehr gekostet?

    Für beide Treppenläufe zusammen...warte ich gucke nach....EUR 550 + MwSt. (also 275 / Treppenlauf)

    Da lege ich doch gleich mal nach:


    Sichtbetontreppe, anthrazit, verkehrt herum geschalt.


    Da kommt nix mehr drauf. Gerade in der Bauphase eine echte Herausforderung, da Beschädigungen/ Verschmutzungen nicht ohne weiteres leicht zu entfernen sind.


    War expliziter Wunsch der Bauherren, gefiel mir aus gestalterischen gründen natürlich. Aus Sicht der Abwicklung der blanke Horror.... :-)


    wird der entsprechende Antrag gut begründet mit dem Baugesuch eingereicht und schon hast auch Du die Genehmigung.

    Ähhh….nicht unbedingt.


    Erstmal wurde mit dem B-Plan örtliches Baurecht geschaffen. Man will, dass es zu keinen großen Geländemodellierungen kommt. Ob das sinnvoll, klug und für alle gleichermaßen vorteilhaft ist spielt keine Rolle. Das ist genauso wie mit Traufhöhen, Dachneigungen, Baugrenzen usw.


    Wenn einem dies nicht passt, so hätte er eben an dieser Stelle kein Grundstück kaufen dürfen.


    Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass gerade bei neuen Baugebieten selten bis nie Befreiungen erteilt werden. Eine Begründung zu finden, die dies dennoch erzwingt ist nahezu unmöglich. Vor allem auch um keine Präzedenzfälle zu schaffen, die es dann auch anderen Bauwilligen ermöglichen würden so etwas zu wollen.


    Sollte dem Nachbarn eine solche Abgrabung jedoch bewilligt worden sein, hätte man (eben weil Gleichbehandlungsgrundsatz) sehr gute Chancen dies auch durchzubekommen.


    Besser wäre es aber m.E. wenn der Planer einen Weg fände sich mit dem Gelände zu arrangieren, anstatt das Gelände umzuarrangieren.

    Es geht vieles,

    ...und demnach dürfte (m.E.) Dir das Selbe nicht verwehrt werden, was dem Nachbarn genehmigt worden ist. Ist halt nur die Frage wie er (der Nachbar) den Wunsch nach Geländeabtrag begründet hat. Ist es eine singuläre Geschichte, die nur einer speziellen Beschaffenheit seines Grundstücks geschuldet ist. Oder konnte er die Gemeinde mit anderen Argumenten überzeugen. Welchen?


    Der Geländeschnitt bringt mir keinen Erkenntnisgewinn. Wo liegt nun der Nachbar? Wo hat er abgetragen? Wo ist Dein Grundstück? Wo der Spielplatz?

    Vorher anputzen der Fenster....jajajaja.

    Selbst bei Neubauten ist das manchmal nötig. Zumindest -sollten nicht extra Leibungssteine verbaut worden sein- ein Glattstrich, der Unebenheiten egalisiert und den sauberen luftdichten Anschluss eines Dichtbandes sicherstellt. Bei solchen großen Ausbruchstellen wäre es umso wichtiger und richtiger gewesen!

    Anderes Thema: Wie wurden die Fenster denn mit dem Mauerwerk verbunden/ verankert? Die Fugenbreite ist ja teilweise kurios groß (breit), so dass ich an einen kraftschlüssigen Anschluss nicht recht glauben mag. Der Montageschaum jedenfalls hat lediglich die Funktion die Lücke zu schließen und zu dämmen. Als "Fensterhalterung" sollte er nicht dienen.

    Ruhig Blut (auch wenn's schwer fällt).


    De Architekt darf gar nichts zugeben, Selbst wenn das Wasser in Form eines kleinen Niagara Falles aus der Fassade sprudelt. Er verlöre sonst evtl. seinen Versicherungsschutz.


    Dass die Gegner erst einmal sagen "stimmt alles nicht!" ist zwar unfein, aber interessiert doch am Ende wenig. Der Gutacher gutachtet. Dumm wäre es nur, wenn der zum selben Ergebnis käme.


    Sagt der aber; Wand ist nass, bei regen tröpfelt es herein, dann wird der Architekt wenig Chancen haben dies zu entkräften. Der Hinweis, dass es irgendwann mal längere Zeit knochentrocken war, ist auch recht unerheblich. Ich könnte bei dräuenden Gewitterwolken auch ohne Schirm nach draußen gehen und argumentieren "war ein echt trockener Sommer...gar kein regen...brauche keinen Schirm!". Um so etwas längerfristig abzubilden macht man u.a. ein Bodengutachten.


    Von dessen Empfehlungen kann der Planer -wenn er es besser weiß- durchaus abweichen, geht dann aber ins Risiko, wie hier wohl geschehen.

    Meines Erachtens weder noch!


    Die Möglichkeit 3m hoch zu bauen, wenn man direkt an die Grenze baut setzt Du ja nicht um wenn Du 50cm eingerückt baust. Dann gilt wieder die normale Abstandsflächenregelung.


    Nun könnte man auf die Idee kommen, dass ja die Trockenmauer (?) zum Gebäude gehört und diese steht ja direkt an der Grenze (= Grenzbebauung). Ob das zuständige LRA das auch so sieht oder ob sich das so interpretieren lässt? Müsste man mit den Behörden abstimmen. In diesem Falle würde die schwarze Variante Anwendung finden können. Die rote Variante schließe ich aus.

    Gerade von Architekten hätte ich doch innovativere ja sogar visionäre Vorstellungen bezüglich des Themas erwartet.

    Wieso das jetzt? Wieso müssen/ sollen Architekten auch das besonders gut können/ können können.


    Ideen gibt es viele, Vieles ist aber eben "Vision" und ich denke das kann man zwar denken, vor sich hinvisionieren, aber man sollte auch gucken "was geht".


    Das ist in etwa so, als ob ich für einen EFH-Bauherren das Hammerteil entwerfe mit flippigen Details, einer 8m Glasfront....und der arme Kerl wünscht sich doch nur haus Erika 125.


    Ging es hier nicht um Verkehr sondern um ein Gebäude würde ich sagen, glatt am Bauherrn vorbei geplant. Schade.

    Ging aber nicht um Gebäude. Gar nicht schade.


    Jeder der sich berufen fühlt mit dem Fahrrad die täglichen Wegstrecken bei Wind und Wetter zurückzulegen, dem sei es gegönnt. Ist es massentauglich? Ganz klar Nein!

    Ganz klar Ja!


    Wobei massentauglich natürlich nicht heißt, dass es ein jeder machen muss, aber eben schon eine sehr große Anzahl, Masse eben. Funktioniert nicht jeden Tag und bei jedem Wetter, sehr häufig aber schon. Wenn man will.


    Die Entwicklung der Fahrzeuge würde ich auf Magnetschwebetechnik realisieren.

    Ja...das ist schon eine Vision. Die aber wurde doch schon mal geträumt und haut e nicht so recht hin. Ich denke wir benötigen jetzt und heute (oder eben sehr bald) Lösungen. Deine Ideen sind ja nicht "verkehrt" aber eher für Übermorgen, denn für heute oder Morgen.