Beiträge von Thomas B

    Ich finde diese Überlegungen etwas...naja...akademisch?


    Grundsätzlich: Fenster hat seine Funktion zu erfüllen (dicht/ transluzent/ schließend/…). Kann der Hersteller dies bei dunklen Farben nicht gewährlisten (weil sich das Fenster zB durch starker Erwärmung zu sehr verzieht), so darf er solche Fenster eben nicht anbieten. Aber dunkle Fenster anbieten/ verkaufen und hinterher sagen "naja...sind halt verzogen, weil so dunkle Farbe. Pech!" geht natürlich nicht.


    Will sagen: wenn der/ die Hersteller solche Fenster (landauf - landab) anbieten und verbauen, haften sie auch für deren Tauglichkeit. Kann das nicht gewährleistet werden, dürfen solche Farben nicht "verkauft" werden.

    In Rom hat vor Jahren in der City ein 0,3er Bier schon mal 5 € und mehr gekostet (

    Also gut 5 Euro (wie schrecklich).


    Der Flug in den Hangover ...


    Ein Flug Berlin-London Hin und zurück kostet mit etwas zeitlichem Vorlauf etwas mehr als 70 €.

    dazu dann noch die Fahrt vom Flughafen in die Betäubungsstätte (und zurück)


    Da kommt schon was zusammen.


    Macht man ja wohl auch nicht aus rein pekuniären Gründen, sondern weil es auch megacool ist zum Abfeiern mal eben nach London zu jetten. Hat was von Jet - Lag....äh...Jet - Set. Endlich mal einen auf dicke Hose machen und dennoch nicht verarmen.


    Deshalb werden sich in der Mehrzahl kaum Franken in B. zum Saufen einfinden.

    So ist es wohl. Wir haben hier genug sehr guten Bieres, das zudem günstig zu haben ist. Hoffe, dass die Junggesellenabschiedsorganisatoren nicht irgendwann auf den Trichter kommen.

    Ich vermute zu 99,9 %, dass die Innenwand zur Aussteifung der Außenwand herangezogen wird.

    Das ist anzunehmen. Kann natürlich sein, dass

    1. es auch so hält

    2. man hier mit Ersatzmaßnahmen Abhilfe schaffen kann


    Beides wären Fragen, die in TWP (Tragwerksplaner vulgo Statiker) beantworten kann.

    Hier ein willkürlich herausgesuchtes Beispiel für einen "Späti", d.h. kneipenähnlicher Betrieb zu Billigpreisen bis in die Morgenstunden, und das in bester Citylage und kein Einzelfall.

    O.K. war mir jetzt nicht bekannt....Saufen vor dem Supermarkt. Charmant.


    Dort kriege ich mein Bier für (geschätzt...willkürlich geschätzt) 1,50 - 2,00 EUR /Halbe. Bei uns zahle ich den Gaststätte (je nach nachdem) zw. 2,50 und 3,80 Euro. Da muss man schon saufen wir der Bürstenbinder damit sich das lohnt. Ich will's gar nicht ausrechnen.


    Aber Du hast schon Recht!


    Vor vielen Jahren (ich glaube 2003 oder so was um den Dreh) war ich mal für eine Reise in Estland. Inkl. Tallinn versteht sich.


    Mittlerweile, so hatte ich gelesen, sei Tallinn zu einer Partydestination, speziell Junggesellenabschiedsdestination für junge Brexiteers/ Remains (=Briten) verkommen. Man fällt vom Flughafen ins Zentrum ein, betrinkt und danebenbenimmt sich nach besten Möglichkeiten und fliegt rotzbesoffen zurück.


    Klingt jetzt erst einmal blöd, ist es aber auch. Für Tallinn Gastronomen bleibt da sicher was hängen, zumal der Brite als recht trinkfest gilt. Ob's der Imagepflege dienlich ist, steht auf einem anderen Blatt. Sowohl für UK als auch für die Stadt.


    PS: Gerade mal gegoogelt:

    Die 5 Top-Reiseziele für einen JGA im Ausland | Reisen und Urlaub


    Prost!

    wenn sich die halbe Welt in Berlin zum Saufen trifft. 1 ausgiebiger Abend, und der Flugpreis hat sich bezahlt gemacht.

    Welches Kaltgetränk darf man sich denn da vorstellen, welches diesen "Umweg" recht fertigt. Berlin ist m.W. weder für delikates Bier oder Wein bekannt. Die Partyszene (kenne ich nicht) mag aber recht beachtlich sein.


    Umweltschutz mit einbeziehend dürfte man gar nicht mehr reisen. Oder nur mit dem eigenen PKW. Fliegen nicht. Kreuzfahrten auf gar keinen Fall (halte ich ohnehin für gänzlich absurd...ist aber meine ganz persönliche Anschauung).


    Es geht ja nicht darum das Reisen an sich zu unterbinden, sondern die besonders heimgesuchten Städte irgendwie zu schützen bzw. deren Bewohner.


    Wird eine Touristenabgabe den Bewohnern von Venedig, Barcelona oder Amsterdam etwas nützen? Wohl nur dann, wenn es wirklich abschreckt, also wenn sie entsprechend teuer daherkommt. Dann kommen nur noch Luxusreisende, denen solche Zahlungen ohnehin egal sind. Auch nicht gerade nett diese Städte dann nur noch den Reichen überlassen zu wollen.


    Ein kleiner Exkurs, weg von Europa. Wer sich auf den weiten Weg nach Rwanda macht um dort im Volcanoes N.P. die Berggorillas (für 60 Minuten!) beuchen zu wollen, musste für das Permit für eben einen solchen Besuch bis vor 2 Jahren noch satten 750 US Dollar ( ca. 670 Euro) abdrücken. Ein Stundensatz, der selbst hartgesottenen Unternehmensberatern wohl nur selten entlohnt wird. Wie gesagt: das war vor 2 Jahren. Die Regierung erhöhte den Betrag (für 60 Minuten Besuchszeit) auf 1.500 USD. Die Leute kommen dennoch. Aber eben nur noch die, die es sich leisten können. Oder: Komodo, die kleine Insel mit den großen Waranen. Bis letzthin waren 9 Euro zu entrichten. Dieser Betrag wird nun auf 440 Euro erhöht.


    Komodo: Indonesiens macht Insel der Warane dicht - SPIEGEL ONLINE


    Wird das abschrecken? Sicherlich nicht die, die die Kohle haben. Da kann man dann unter seinesgleichen bleiben?


    Grundsätzlich also sehe ich schon den absoluten Bedarf hier regulierend einzugreifen. Zum Schutz der Stadtbewohner, zum Schutz der Kulturgüter, zum Schutz von Naturschönheiten. Aber das einzige Regulativ "Geld" dürfte eben bewirken, dass die nicht Wohlhabenden ausgeschlossen werden. Auch nicht nett, oder?


    Gerechter wäre ein "Einlass-Stopp"(bei Städten) , wenn der Laden zu voll ist. Kaum machbar, kaum kontrollierbar...ich weiß.

    Ein echter Spagat, finde ich.


    Es gibt Städte, die sollten den Touristenansturm irgendwie bändigen. Ich war selber vorletztes Jahr erstmalig in Venedig und das außerhalb der Saison (29.10.2017) und war schon einigermaßen überrascht wie viele Menschen sich dort tummeln….


    Nun leidet diese Stadt zusätzlich unter dem unsäglichen Kreuzfahrttourismus, erlaubt es aber auch noch, dass die Riesenpötte mitten durch die Stadt fahren. Zudem lassen diese "Besucher" (Heimsucher?) kaum Geld in der Stadt. Gegessen und getrunken und geschlafen wir an Bord.


    Von daher sehe ich hier eine schmerzliche Eintrittsgebühr als durchaus gerechtfertigt. Es solle eben nur kommen, wer es auch "Ernst meint".


    Schwieriger finde ich es bei mehrtägigen Aufenthalten. Da geben diese Besucher ja auch Geld in der Stadt aus, in Restaurants, in Cafés, in Hotels, wo auch immer.

    Diese Touristen abzuwehren mag erst einmal nachvollziehbar erscheinen, für die örtliche Hotellerie/ Gastgewerbe aber wohl eher nicht.


    Hier kommen wir wieder zu Venedig: Venedig nimmt für die Wasserbusse unterschiedliche Preise für Einheimische und Gäste. Ähnliches geschieht in vielen Ländern weltweit, wo "vermeintlich reiche" Touristen deutlich (!) mehr zahlen als Einheimische.


    Was aber bringt so eine Sondersteuer? Wird sich ein Kreuzfahrtreisender von 10 o. 20 Euro Eintritt vom Besuch einer Stadt abhakten lassen? Wo kassiert man das? An Mautstellen an den Ein-/ Ausfallstraßen? Bekommen alle Besucher Armbändchen verpasst um erkenntlich zu machen, dass schon gezahlt wurde?


    Schwieriges Thema und sicher von Stadt (Venedig) zu Stadt (Baden-Baden) ganz unterschiedlich zu bewerten.

    Um solche Dinge zu verhindern bedarf es eben einer vernünftigen Planung oder -noch besser- einer baulichen Verhinderung von unnötigem Fensteröffenen. Geht ja alles, wenn man es nur richtig macht....


    Da gibt es natürlich ganz unterschiedliche Trocknungszeiten. Je nach Beschleuniger, der zugegeben wird.


    Normalerweise (also ohne Beschleuniger) sollte ein Estrich nach ca. 3 Tagen begehbar und nach ca. 8 - 10 Tagen belastbar sein (=z.B. Punktlasten durch Aufstellen eines Gerüstes oder einer Leiter).


    Bei einem entsprechend flotten Beschleuniger erreicht man die Begehbarkeit auch schon am nächsten Tag!


    Belegereife -abhängig vom Beschleuniger- nach ca. 4 (!) - 20 Tagen.


    Gibt es eine FB-Heizung (die ist natürlich nochmals förderlich dies zu beschleunigen).

    Erstmal ganz kurz (grundsätzlich): Zahlungen sind idR nur für erbrachte Leistungen vorzunehmen. Es mag Ausnahmen geben, wenn zB ein Fliesenleger für sehr viel Geld, sehr viel Material für den Bauherren einkaufen muss, so kann man durchaus auch eine AZ für Materiallieferungen vereinbaren, ohne dass tatsächlich Fliesen verlegt worden sind. Sie sind dann aber auch Eigentum des Bauherren.


    Beim Maler fällt hier aber idR kaum etwas an. Von daher. Zahlungen nach erbrachter Leistung/ Teilleistung.


    O.K., das hilft Euch jetzt erst einmal nichts. Ich weiß.

    dass das Geld für Materialien und ähnliches schon aufgebraucht ist,

    4.000 Euro für reines Material? Wie umfangreich ist denn der Auftrag? Haus/ Fassade streichen? Innen/ außen? Innen und außen?


    Grundsätzlich kann es natürlich dank der brummenden Konjunktur (oder wegen Krankheit oder was weiß ich) schon mal möglich sein, dass sich Leistungen verzögern.


    Frage: Gibt es die Firma wirklich? Mit Anschrift und Firmensitz und allem Klim und Bim?

    Grundsätzlich finde ich (meine ganz persönliche Meinung!) glasierte/ engobierte Tonziegel nicht so gut geeignet. Zum einen eben genau wegen der hier geschilderten Probleme (nicht so sehr die Abplatzungen, die sieht man bei der Größe ja fast nicht), sondern eher wegen der Anschnitte, die sich beim Anarbeiten an diverse Bauteile ergeben (Kamin, Gauben, Dachflächenfenster). Das fällt natürlich schon ins Auge.


    Von daher wäre ich bei grauen/ dunkleren Dachsteinen eher bei Betondachsteinen, die es zum einen durchgefärbt gibt und die eben von Haus aus grau (betongrau) sind, was ich unter "Materialehrlichkeit" verstehe. Gleichzeitig empfinde ich orange/ tonartig gefärbte Betondachsteine umgekehrt genauso "unehrlich".


    Beton bei grau/ dunkel/ anthrazit

    Ziegel bei tonfarbener Farbgebung.

    Sogar aus den Kanalschächte kam es gestern raus.

    Ihr habt doch Trennsystem, oder?


    Das heißt es kam zu den Regenwasserkanälen raus?


    Und da willst Du Deine Drainage anschließen?


    Ich hatte das ja schon mehrfach angemerkt, dass diese Idee, genau saus diesem Grunde, nicht die allerklügste ist.


    Ist es trocken (kein regen), hat die Drainage auch nichts zu leisten. Regnet es ein wenig, kann die Sache funktionieren, regnet es stark droht Rückstau und Flutung Deiner Drainage (nebst Wohnräumen). Stell Dir mal vor Dein ohnehin unglücklich verlegtes Abwasserrohr (Feuchte Stellen an den Innen wänden in der Nähe von Rohrdurchführungen) bekommt richtig Wasserdruck.....allzu viel Phantasie braucht man da nicht.

    Die Antworten, lieber Skeptiker, entsprachen aber nun einmal nicht der Erwartung des TE. Das geht so natürlich nicht.


    Ich werde dies flugs korrigieren.


    Alle Ziegel sind kostenfrei auszutauschen, egal wie klein die Beschädigungen sind. Für die entgangene Lebensfreude ist dem TE zudem ein kostenfreier Kurzurlaub (Wellness - Hotel) zu erstatten. Das Hotel darf aber nicht mit engobierten Ziegeln gedeckt sein. Ich empfehle hier ein mit Reet gedecktes Haus.

    Wenn mein Unkraut ungehindert auf Nachbars Grundstück fliegen und sich dort ausbreiten darf,

    Naja....das "Unkraut" kommt ja nicht gezielt von mir, sondern für überall her. Einfach so. Ohne zu fragen. Pflanzensamen fragen nur selten nach den Befindlichkeiten von Gartenliebhabern.


    auf meinem Grundstück sein Altöl entsorgen? Schließlich macht er das auf seinem Grundstück ja auch, und sieht darin kein Problem.

    Auch auf seinem Grundstück dürfte er das nicht. Auf fremdem Grund natürlich umso weniger.

    Würde die BG Bau das sehen, wäre die Baustelle von jetzt auf gleich zu!


    Alleine die recht steile Baugrubenböschung ist kreuzgefährlich. Wenn das abrutscht und da ist gerade Jemand unten am Werkeln, ist Schluß mit lustig....

    Fliesenplan? Das macht der Fliesenleger in einer Meditationsrunde im Badezimmer, bevor er loslegt.

    Naja....fast ;)


    Wie oft sah ich mit schreckensgeweiteten Augen welche Fliesen so manche Bauherren sich rausgesucht haben. Manchmal i.O., manchmal...naja...Geschmackssache, manchmal...einfach unbeschreiblich schrecklich.


    Im Vorfeld lässt sich da kein Fliesenplan erstellen. Wie sollte man? man müsste ein Fliesenformat annehmen (vorgeben?), was aber letztendlich nicht viel bringt, wenn der BH sich nicht daran hält. Oder eine Verlegeart (Kreuzfuge, Verband, freier Verband...gar Diagonal?)


    Ich lege -nachdem die BH ausgesucht haben und sich nicht mehr umstimmen lassen- dann die Verlegeart schon mit dem Fliesenleger fest. Wo beginnt mal? Mittig und von dort nach außen? Lassen sich ganze Formate umsetzen (VM etwas zu niedrig...ausgleichen) oder muss geschnitten werden?

    weil der Architekt meint, dass er z.B. die Elektropläne nicht lesen kann.

    Leseschwäche? Legasthenie? Soll's geben....

    Aber er konnte ja nicht mal beantworten, wo die Waschmaschine hin soll.

    Naja....das wäre aber auch m.E. eher Euer Thema. Wo wollt IHR die WM haben. Das gibt der Architekt ja nicht vor. Er bespricht das mit Euch und plant dann die Anschlüsse eben dort wo sie hinsoll.

    Übringens:

    - das Haus wird nicht an allen Seiten gleichzeitig aufgeschachtet

    - ich habe mit keinem Wort geschrieben, dass die Drainage mit dem öffentlichen Kanalnetz verbunden ist, darum geht es auch mit meinen Fragen nicht

    - das Wasser landet per Pumpe an einer sicheren Stelle und kann nicht zurückkommen

    und


    das genehmigungsbedürftig ist aber in ca. 99 % aller Fälle nicht genehmigungsfähig.

    ...scheint so, dass das Drainwasser nicht in den Kanal geleitet wird. An sich schon mal gut. Ich frage mich dennoch: wohin geht das Wasser?


    Wegpumpen ist je schön und gut (wenngleich ich System bevorzugen würde, die ohne technische Hilfsmittel auskommen, Pumpen halten nicht ewig, kosten Geld, kosten Wartung...aber....egal).


    Nun pumpt die Pumpe also. Aber wohin geht nun das Wasser? Es landet "an einer sicheren Stelle"! Was mag man sich darunter vorzustellen haben?

    sorry, aber der Vergleich ist daneben...

    Das war auch nicht wirklich Ernst gemeint, schon klar, oder?


    Ich verstehe nur die allgemein Abscheu vor sog. Unkraut nicht. Wie sagte mal ein Gartenbauer zu mir "diese Rasenflächen sind Wüsten für Vögel und Insekten!". Da darf ruhig mal was erblühen und "unkontrolliert wachsen (was natürlich bei regelmäßigen Einsatz des Rasenmähers nicht funktionieren wird).


    Golfrasen wäre meines nicht. Der Einsatz von Unkrautvernichtern (egal ob Glyphosat oder was anderes) auch nicht.