Beiträge von Thomas B

    Wurde nicht kommuniziert.


    In der Parallelklasse ein bestätigter Fall. Der evang. Religionsunterricht findet zum Teil mit dieser Klasse statt. Und zwar mit den 15 aus unserer Klasse. Diese sind nun mal vorsorglich auch zu Hause.

    ich hätte dir eher ein paar co2-messgeräte zugetraut

    Füller/ Filzer mit Begleitheizung?


    Bei unserem Sohn sind heute 15 Mitschüler aus seiner Klasse in Quarantäne geschickt worden. Parallelklasse alle. Alle Schulaufgaben (Leistungserhebungen/ Tests) abgesagt....Elternabend (heute) abgesagt....


    Stay tuned for lockdown.....

    Es handelt sich wohl um eine Zuleitung zu einem Heizkörper...schätze ich mal.


    Diese Leitung dürfen schon mal nicht im, sondern unterm Estrich liegen. Diese wiederum sind natürlich gedämmt. Insofern sollte der Wärmedurchfluss kein

    Problem sein.


    Im Estrich liegen Leitungen für FB-Heizung. Diese werden dann aber mit einer etwas niedrigeren Vorlauftemperatur (um die 35°C) angefahren. Auch hier wäre auf eine ausreichende Überdeckung der Rohrleitungen mit Estrich zu achten (CAF-Estrich idR 35mm, ZE-Estrich idR mind. 45mm).

    aber ausgerechnet im Bildungssektor herrscht so eine antiquierte Verwaltung.

    Naja, das Problem ist natürlich auch, dass das nötige Geld für andere, mindestens so wichtige Investitionen benötigt wird. Da fällt mir spontan die Rettung der Lufthansa (9 Milliarden) aber auch -fast schon ein Schnäppchen- der Unkostenbeitrag zur Andi-Scheuer-Maut (500 Mio.) ein.


    Da kann es nicht wundern, dass anderenorts eben kein Geld mehr in ausreichender Menge da ist. Schade irgendwie, ist aber halt so.

    Ich finde es auch mindestens mal "erstaunlich" oder (verwunderlich?), dass eigentlich das ganze letzte halbe Jahr vor einer 2. Welle gewarnt (Politik) bzw. diese vorhergesagt (Wissenschaft) wurde.


    Man könnte nun vermuten, dass die Schulen mit Online oder was auch immer genug Zeit hatten sich vorzubereiten.....könnte man meinen.


    Genau genommen hat man ein paar Einwegverkehre und Zuweisung von Pausenbereichen in den Schulen reagiert. Klingt etwas unfertig. Vielleicht.


    Könnten besinnliche Weihnachten werden.


    Kein Stress in vollen Weihnachtsmärkten, keine Beschallung ("Last Christmas"!) in Kaufhäusern, kein Glühwein, kein...nichts?

    Aufgemalte Fenster sind natürlich eine recht einfache und kostengünstige Methode in eine Bunkerwand Fenster zu bekommen. Oder wenn es die Decke ist...umso schöner.


    Ein Investor, so könnte ich mir vorstellen, könnte an dieser mega-Bodenplatte gefallen finden, wenn er von da in die Höhe darf. Der Bunker als Fundament mit Technikräumen...warum nicht.


    Aber das Abgebildete als Verkaufsmotivation zu sehen, ist schon kühn.


    Abreißen, neu aufbauen, fertich

    Schwierige Situation.


    Der Architektin würde ich den Auftrag entziehen. Dürfte angesichts der Unterschrift bei Gegeninitiative wohl nur ein rein formaler Akt sein.


    Nur bringt Dich das natürlich nicht wirklich weiter.


    Wie weit (bzw. nah) sind denn die nächsten Nachbarn entfernt?


    Ich könnte es schon nachvollziehen, wenn aus einem ländlichen Pferdehof plötzlich eine Halle für Rave und Techno mit Außenbestuhlung und mind. 90 dB at night werden würde, wenn zugleich des Nachbarn Terrasse nur 20 m entfernt läge.


    Eine Eventhalle kann aber auch einfach ein Treffpunkt sein, Teambildungsmaßnahmen,...Yoga.....Klangschalen...?


    Oder etwas verkürzt ausgedrückt: Warum gibt es eine Gegeninitiative? Berechtigt oder typisch deutsch, die jegliche Form von Veränderung per se und überhaupt aus Prinzip erst einmal ablehnt?

    Ich denke mal, dass das Hubschrauberlandedeck schon der Bunker ist, oder? Nur das Haus Erika 128 dürfte "neu" sein.....vermute/ rate ich jetzt mal.


    Das abzureißen dürfte sich anbieten.


    Fragt sich halt nur wie man einen Bunker (Kellergeschoß? Teilkeller?) nutzen mag. Geht sicherlich, dürfte aber erst einmal eine nicht ganz einfache Planungsaufgabe sein, die im Nachgang, der Umsetzung, dann auch eher kostspielig daherkommen dürfte.


    Von daher überraschte mich der Kaufpreis ein wenig.

    ...das wären dann also EUR 1.014/ m² Grundstück.


    Ist das ein in Berlin "normaler" Preis, Wolfgang?


    Ich habe da, ehrlich gesagt, keine Ahnung.


    Lediglich die Tatsache, dass es sich anscheinend um einen alten Bunker handelt schmerzt ein wenig, da sich die Abrisskosten wohl in irgend einem astronomisch zu verortenden Bereich bewegen dürften.


    Gut....man könnte das schmucke "Haus" abbrechen und was gänzlich Neues daraus machen....Dennoch ist die Bauform "Bunker" natürlich nicht für Jedermann gleichermaßen gut geeignet, weswegen mir der Preis an sich schon recht ambitioniert erscheint.

    Angemessen finde ich die Maklerprovision von knapp 90.000 Euro.


    Um so etwas an den Mann oder die Frau zu bringen bedarf es sicherlich eines ganz besonders großen Verkäufergeschicks.


    Wenn man wenigstens ein paar Euro extra für gut gemachte Fotos ausgegeben hätte. Naja...egal.


    Andererseits sind geschönte Bilder auch nicht wirklich dienlich, weil man dann evtl. sehr viele Ortstermine/ Besichtigungstermine hätte, bei denen der potentielle Erwerber schnell auf den brutal harten Boden der Realität zurückgeholt worden wäre.


    Zwei Fragen hab' ich dennoch:


    1. Wie bekommt man dafür eine Genehmigung? Es kann jka wohl kaum B-Plan-konform sein, also gab es Befreiungen oder es gibt keinen B-Plan....dann greift aber §34..."Einfügungsgebot"...schwer vorstellbar.


    2. Wer kauft so etwas?

    Gutachter mit schriftlichem Gutachten, bei dem alles (textlich) zerlegt wird?


    Warum nicht einfach den Statiker hinzubeordern?


    Der kann so etwas sicherlich recht schnell einschätzen.


    Viellicht reicht es mündlich, wenn der BU zugegen ist und sich einsichtig zeigt. Blockt dieser ab, kann man das Ganze natürlich eskalieren und dann schriftlich und mit Begründungen und Aufzeigen der Abweichungen usw. usf.

    Coronazahlen schnellen in die Höhe


    Nun sind auch wir in der Realität angekommen, denke ich. Komisch, dass bisher die Politik in einer Art Wartezustand ist. Kein Alarmismus (ist ja gut), aber eben auch sonst so fast gar nichts. Man kommt sich fast vor, als würde unser kanzlerambitionierter Wachkomapatient das Land mit lascher Hand regieren.....ich bin gespannt...da muss doch etwas kommen, sehr bald, oder?

    In Bayern schauts übrigens so aus:

    2. Welle schon vorbei....?


    Wann kommt die 3. Welle?


    Was mich irgendwie wundert ist, dass auch (und gerade) in einigen europäischen Ländern (genannt seien Spanien, Frankreich,..) das Virus virulenter unterwegs ist als bei der 1. Welle. Dennoch kaum verschärfte Maßnahmen. Jedenfalls kein Vergleich zum Frühjahr. In Frankreich z.T. 3 mal so viele (festgestellte!) Infektionen.

    Muss auch passen.


    Aber:


    1. Ihr benötigt ohnehin einen Statiker (Anbau)

    2. Ihr wollt heute (vor dem Anbau) schon wissen, ob die bestehende Decke nutzbar sein wird.


    Nehmen wir einmal an, dass die Decke nicht mehr zusätzliche belastet werden kann. Was dann?


    Warum nicht gleich kühn den ohnehin zu beauftragenden Statiker um Rat fragen?


    Ich erlebe es (auch bei Kollegen...leider) immer wieder, dass man meint, man könne das alles auch ohne TWP. Zumindest bis LP4.


    Ich mache gerade bei einem solchen Projekt (MFH + TG) ab LP 6. Decken zu schwach, kein (!!!) statisches Konzept, tragende Wände stehen auf Deckenfeldern....schrecklich. Es hat genau 2 Stunden Statiker gekostet das statisch zu entwirren und neu aufzubauen. Warum wird da "gespart" (zumal der TWP ja ohnehin noch hinzukommt...besser früher als später!)

    .

    vor allem meinte der Architekt wenn genug Verbundeisen vorhanden ist, dass nichts passieren sollte.

    Skeptiker hatte es ja schon geschrieben. Eisen alleine oder Beton alleine nützt herzlich wenig:

    denn nur Beton + Stahl in innigem Verbund machen Stahlbeton.

    In Teilen besteht die Treppe, so wie wir sie hier sehen aus Nestern (= Beton, der nicht sauber verdichtet wurde, so dass nun einzelne Steine gut unterscheidbar/ erkennbar sind; siehe Bild 2 in #1).


    Ob die Stärke des Stahlbetons ausreichend ist, kann man schlecht erkennen, aber ich bezweifle es. Neben der Ummantelung des Stahls/ der Armierung kommt auch noch eine ausreichende Betonüberdeckung hinzu und ein gewisser Abstand der unteren zur oberen Armierungslage. Das alles scheint im teilweise atemberaubend schlanken Betonquerschnitt nur sehr schwer vorstellbar.


    Optisch mag man das Ganze mit einem entsprechenden Putzauftrag richten können. Ob es funktional ausreicht....ich habe erhebliche Zweifel.


    Auch würde ich im Zweifelsfall nicht unbedingt den A. auf die Baustelle holen; hier wäre wohl der Statiker der richtigere Ansprechpartner.

    Au Mann...Ihr habt aber wirklich so was von keine Ahnung!


    Oder, wie die Tochter eines Freundes gerne sagt: "Für so viel Meinung hast Du verdammt wenig Ahnung!"


    DAS IST KUNST!


    Eine Skulptur!


    Beton in Verbund mit Plastik und Plane, im Treppenauge mal soft ausgerundet, mal Stampfbetonstruktur, schlank und elegant.


    Ich bin verzückt.


    Irgendwie.




    PS: Bitte das Kunstwerk nicht betreten!

    Mehrere Theorien:


    1. Er hat es wirklich und ist echt krank

    2. Er hat gar nichts, will sich so aber um die nächste TV-Show drücken um dann...

    3. ...kurze Zeit später ohne Probleme und Folgeerscheinungen back to business zu gehen...it's just a flu....


    Das Schlimmste daran: ich traue ihm auch zu jetzt zu lügen und irgendwas zu inszenieren....

    ...wobei ich erlaubte (tolerierbare?) +/- 40% schon irgendwie als wenig hilfreich empfinde.


    DAS Problem bei KS ist ja, dass es sich um Schätzungen handelt. Eine Vermutung zu welchem Preis ein noch gar nicht bekannter Anbieter eine noch nicht genauer definierte Leistung in ca. 1/2 Jahr wohl anbieten könnte.


    Da kann es anfangs nur ums Grobe gehen. Dennoch weiß man ja in etwa was 1 m² BGF oder 1m² Wohnfläche in etwa kostet. Abweichungen von 40% sind da schon knackig.


    Schönes Gegenbeispiel. Hatte einen Bauherren, Umbau...natürlich umso schwieriger zu kalkulieren. Einige Gewerke wurden teurer, einige günstiger. In Summe passte es erstaunlich gut. Die Gesamtabweichung liegt deutlich im einstelligen % - Bereich...also wenn ich es richtig auf dem Schirm habe unter 5%.


    War ein Gewerk günstiger als geschätzt, war alles prima. War ein Gewerk teurer gab es jedes mal einen Riesenzirkus mit stundenlangen (!) Besprechungen und dem Verlangen ich möge meine Fehlleistung rechtfertigen....

    Eine unzulässige Überwachung mit Kameras kann für Dich teurer werden

    Das wundert mich, ehrlich gesagt!


    Wenn ich es richtig verstehe, so würde die Kameraüberwachung doch in den eigenen 4 Wänden stattfinden, nicht irgendwo im Außenbereich (Garten/ Straße), wo Unbeteiligte gefilmt werden könnten. Wobei ich zB Freunde habe, die den Vorplatz ihres Haues auch mit einer Kamera überwachen.

    ...nun wissen wir aber bis heute nicht, ob das fehlgeplante (?) Küchenfenster ein eben solches, ein Fehlgeplantes ist, oder ob es tatsächlich so gut und richtig sein könnte...Dennoch schießen schon wieder die Gerüchte über die Selbstverliebtheit der Architektenschar ins Kraut.