Beiträge von mls

    Hab ich was überlesen?

    weiss ich nicht :)

    schuss ins blaue: 15cm? "üblicherweise" mit ffb höhengleiche terrasse?


    hat mich jetzt gejuckt, das chaos zu maximieren :P

    mit konkreten randbedingungen sollte jeder fachmann (und ich glaube, bei einem eigentlich so einfachen detail trifft das eben auf die 10%-quote zu, egal ob gala, dd, a. oder sonstwas) sowas hinkriegen. wenns als komplizierter erkannt wird, gibts immer noch interaktionsmöglichkeiten mit anderen spezialisten.

    ohne konkrete randbedingungen sind das ratespiele, die zeigen, wo die grenzen sog. expertensysteme liegen.


    noch´n schuss ins blaue: auskragung (oder sowas ähnliches) ist knapp 50cm (12+16+13+4+x)

    jetzt is aber gut.

    sag bescheid, wenn du jemanden suchst, der ersatzweise deinen urlaub verbrät ;)



    Off-Topic:

    add:

    wenn ihr mir das nicht glaubt ich schicke Euch gerne 3 oder mehr LVs zur Durchsicht

    nein, danke :)

    das hat bei mir nix mit glauben zu tun, eher mit wissen. das ist genug refillmaterial für viele viele flens :)

    In den 90ern .. ein Passivhaus

    aha. wie? welche dämmung, luftmenge usw? welche zusatzheizung?

    Die spez. Wärmekapazität von Luft

    nagelaufdenkopftreffer :)

    ob die ph-auslegung für 10w/m2 bzgl. luftmenge (resultierend: rF) und lufttemperatur (verschwelung) besonders toll ist, müss´ ma ned diskutieren - aber für alles schlechteralspassivhaus: no go.

    es würde reichen, die werkplanung ganz regulär einzutakten - die muss nicht vorweggenommen werden.


    diese chaosmaximizer, erst irgendwie (wie? wenn nicht entsprechend wp?) ausschreiben, dann die wp dem ausführenden auf´s auge drücken (wie? mach mal irgendwie, ich guck auch nicht so genau) kenn ich.

    sowas brauche ich nicht.

    Man weiß ja nicht das es eine gute ist, also gehts in die Rundablage.

    warum weiß man das nicht?

    wenn ich ein LV sehe, lese, pläne sehe, kapiere .. dann fühl ich mich doch schon ganz gut und hab technisch kein problem, preise einzutragen. wenns nur LV-kauderwelch und A0-verkleinerungen auf A4 gibt, dann .. gibts nix zu überlegen. aber letzteres wird doch wohl nicht nur noch der fall sein ..

    Vergleichspreise aus anderen Objekten oder aus einer Baupreis-Datenbank wie bspw. dem BKI haben. Da reichen dann zur Not schon 3 - 5 Angebote für einen aussagekräftigen Preisspiegel

    das hatte ich in den letzten tagen mit architeken und tragwerkern bzgl. holzbau-LV´en diskutiert ..

    quintessenz (und deckungsgleich mit meinen erfahrungen) ist, oft hast du ein kleines problem, überhaupt 3-5 angebote zu bekommen, egal ob efh oder europaweite ausschreibung.

    alle schreiben ziemlich penibel aus (von einigen weiss ich es, von anderen vermute ich es anhand hintergrundinformationen) und allen geht´s gleich.


    woran liegts?

    haben die holzbauer noch nicht die chuzpe, qualitäten und preise wie im massivbau (das sei wertneutral) anzubieten?

    ist ein vollständiges LV der limitierende faktor, der die begeistung der bieter (bei einigen) auf 0 reduziert?

    Da trifft Realität die Praxis


    bei mir fragt ja ned creti und pleti an, insofern hab ich eine ganz okaye erfolgsquote.

    bei einem auftrag, den ich nicht bekommen habe, bekam ich netterweise (naja ..) die vergleichshonorare, bzw. das einzige gegenangebot.

    da ich zwar an die hoai gebunden bin, aber doch meist einige spezialitäten anbiete, schlägt sich das auch im angebot nieder - und was seh ich? der "kollege" hat meine leistungen (soweit er sie zuordnen/bringen konnte) übernommen und die honorare um 3% unterboten, leistungen, die er nicht konnte, fehlten zur gänze.

    der bauherr war hoffentlich begeistert, sonst hätte sich´s durchstechen nicht gelohnt.


    ich weiss nicht, ob ich immer alles wissen möchte.

    doch, ich weiss es :P




    noch mehr unattraktiv für Architektenbüros anzubieten

    wie? ;)

    das zwangsupdatethema ereilt irgendwann jeden, der nicht100%m$-kompatible (d.h. m$-eigene oder zertifizierte) software verwendet.

    um sich erfolgreich (!) gegen zwangsupdates zu wehren, muss man mehrere schalter umlegen, auch in der registry. vorher sollte man aber über die systemsicherungsstrategie nachdenken.


    Off-Topic:

    2016 dachte ich, ich hätte ein updateverbot ausgesprochen. ancheinend nicht deutlich genug, 2017-12 hat m$ ein desaströses update bei mir aufgespielt, unbezahlbare altprogramme ebenso wie branchensoftware .. kaputt. nach 2 tagen vergeblichen restaurierungsversuchen habe ich in nullkommanix eine sicherung von 2017-06 eingespielt - und dann alle im internet kursierenden register gezogen. bisher erfolgreich .. aber was heisst das schon? einzig halbwegs sichere lösung wäre, keinerlei zugriffe von aussen zulassen, lan und wlan kappen .. danach stehst du beim verfassungsschutz ganz oben.


    ach ja, home oder pro: die verschmelzen immer mehr. sagt mein guru. mein w10home ist momentan relativ safe.

    Das darf so nicht passieren, habe ich Recht?

    nein. das ist noch bauzustand - da erlebt man ganz andere sachen mit unterspannbahnen.

    dass die gewählte (von wem eigentlich?) konstruktion auch nach eindeckung richtig ist, erschliesst sich mir nicht.

    Hätte hier ein Nageldichtbahn benutzt werden müssen?

    ist damit eine nageldichte unterspannbahn gemeint? dann "nein" - weil es regelkonforme alternativen gibt.

    Stellt sich die Frage, ob es auf Dauer dicht ist ...

    nein.

    die frage stellt sich nicht, weil das nicht nicht auf dauer dicht ist oder sein kann und bereits jetzt die "dichtung" nix taugt.

    die frage stellt sich auch deshalb nicht, weil der mangel auch ohne schaden (fehlende dichtigkeit) exisitiert.

    dann hat der architekt alles richtig gemacht: leistungsloses honorar und erfolgreiche verantwortungsdelegation.

    am 1. tag nach ultimo wäre bestimmt eine superlösung gekommen ...............

    bis 14 Tage vor Ultimo keinen Schimmer

    und in den letzten 14 tagen kam die erleuchtung? :P


    einen aufstehenden flachstahl einzudichten, halte ich für "schwierig" - den flachstahl auf´s papier zu schmeissen, halte ich für einfach ;)

    wohlwissend, dass es eben nicht nur statische fragestellungen sind, hatte ich auf fundierten architektonischen impetus verwiesen.

    wer sonst soll für die gewerkeschnittstelle zuständig sein?

    beim EFH mangels Prüfing

    ich glaube (!), das hat wenig mit dem prüfingenieur zu tun, das ist eher einstellungs- und erfahrungssache.


    zu einstellung:

    meine bauherren sind da vielleicht etwas anders als der durchschnitt. die sind ganz überwiegend sehr zufrieden, wenn man sie aufklärt, dass der planungsumfang für ein "banales" balkongeländer in sehr grossem umfang schwanken kann, dass aber sowieso erstmal fundierter architektonischer impetus erforderlich ist, bevor det twp zu hirnen beginnt. aus dem bereich sanierung (am besten: "das wackelt, kannst du nicht mal eben ..") und begutachtung (aua, aua, aua) kenne ich genug fälle, wo entweder der bauherr geblitzt wurde oder sich selbst geblitzt hat.


    zur erfahrung:

    ich finde es immer wieder erstaunlich, wie man so etwas grundlegend einfaches in der planung maximal verkomplizieren oder in der ausführung vermurksen kann. wenigstens hat ein balkongeländer meist nur eine einzige nichtsollbruchstelle, aber manche künstler schaffen auch mehrere ..

    wenn das die geschmackspolizei sieht .. ;)


    ergänzung, weil auf die ganz leichte schulter würde ich das nicht nehmen:

    angenommen, es solle im fussbereich eine einspannung realisiert werden: reicht das einbetonierte profil und wo sind die maximalen kräfte/biegemomente im bereich des betonkontaktes? reicht das 4-kant-profil, wo und in welcher grösse treten kontaktkräfte zum eingeschobenen rohr auf?

    Off-Topic:

    das sind fragen, um die sich gerne die drücken, die sie eigentlich beantworten (können) sollten - trotzdem wichtig, weil wenns kracht, dann da

    Wohlgemerkt: Dafür gibt es ausdrücklich keinerlei Gegenleistung

    das möchte ich nicht so stehen lassen - oder räumt sich der müll von selber weg?

    wenn wenigstens diese eine grundaufgabe erledigt wird, zahl ich gerne die oft üblichen 5% aufschlag auf ÜNF.

    das heisst nicht, dass ich nicht noch weitere wünsche hätte.


    anderseits .. das hauptthema, die ungeregelte invasion

    Off-Topic:

    (sodbrennen ist berücksichtigt)

    , unterliegt der üblichen drückebergerei: welcher politiker hat schon den schneid zu sagen, er lässt nur eine feste quote an säufern in seine stadt? das würde manches (kommunale) säckel leichter machen, weil einnahmen fehlen, andererseits gibts logisch folgend weitere denksportaufgaben, zB kriterien für die quotierung festzulegen. in den städten ist das nicht viel anders, als in tibet - ach ja, die vorzeichen sind anders ;)


    unter kultur scheint jeder etwas anderes zu verstehen, saufkultur durch erhöhte kulturförderabgaben zu reglementieren, stört mich nicht - wenns aber um den zutritt zu kulturdenkmälern geht, ist die monetäre leistungswilligkeit des besuchers ein gern genommenes, aber im grunde unmoralisches kriterium für die entscheidung, wer darf - wer darf nicht. opernhäuser werden schliesslich auch bezuschusst. wenns um kreative finanzierungen geht, wüsste ich, wen ich frage, aber ich bin schon eher für flugbenzinbesteuerung.