Beiträge von mls

    Im Bplan sind Nebenanlagen gem § 14 BauVNO durch Planzeichen festgesetzt. Im Satzungstext ist festgesetzt: "Weitere Nebenanlagen im Sinne des §14 Abs 1 BauNVO werden ausgeschlossen"

    In der Begründung wird auf Nebenanlagen nicht eingegangen. Die städtebaulichen Gründe können nur vermutet werden. Wer so festsetzt, denkt dabei zumeist an Geräteschuppen etc., aber nicht an PV-Module auf dem Dach

    na also - klingt doch vernünftig. mit einem genehmigungsverfahren wird das ganze theater aktenkundig - ob dein freund das möchte? und wenn ja: mei o mei, dann mach´s halt. dann kann diskutiert werden, ob eine PV eine nebenanlage ist .. oder man wirft mit der lbo:


    Zitat

    Art. 57
    Verfahrensfreie Bauvorhaben, Beseitigung von Anlagen

    ..
    (2) Unbeschadet des Abs. 1 sind verfahrensfrei
    ..
    9. Solarenergieanlagen und Sonnenkollektoren sowie, soweit sie in, auf oder an einer bestehenden baulichen Anlage errichtet werden, die damit verbundene Änderung der Nutzung oder der äußeren Gestalt der Anlage

    das foto in #10 hat zwar nichts mit dem durcfeuchtungsort zu tun, zeigt aber, wie eine qualitativ hochwertige luftdichtigkeit hergestellt wird .. goaned :P

    bei der firstpfette wird´s ähnlich pfeifen, wie bei den sparren .. aber nä is klar ey, der bewohner produziert zuviel feuchtigkeit :rb::lach:

    wir sind gespannt, was der hausverwalter noch zum besten gibt, aber um die dramaturgie a bissi mitzusteuern:

    Anwalt + privaten SV bzw. ggf. Bauphysiker hinzuziehen!

    ich würde mit einem sv mit schwerpunkt holz/luftdichtigkeit anfangen, wenn das nicht hilft: ab zum anwalt (baurecht!)

    #5 .. ist die übliche (und literaturgängige) ursache - und entspricht dem schreinerbefund.

    das sieht nach einem fetten konvektionsschaden aus: feuchtigkeit von innen zieht konvektiv durch die wand und fällt nach abkühlung, aussen, als kondensat aus, das der schwerkraft folgt ..

    ist das von mir verkürzte zitat sinngemäss richtig?

    Funktioniert nicht [..] wenn du so bauen willst wie es die Normen zulassen

    ich glaube nicht alles, was in normen (gemeint sein wird wohl irgendwas in bspw. der form DIN 410x oder DIN EN 12369) steht, aber in dem punkt sind sich die normen, die aus verschiedenen blickwinkeln auf dieses thema entstanden sind, (inzwischen) einig: die wollen ja gerade funktionierende lösungen fördern. wo dagegen der sinn von sd-werten von 150m bei flachdächern liegen soll, hätte man vielleicht vor 30 jahren noch diskutieren können - heute nicht mehr. sowas kommt halt immer wieder auf, weil manche diskutanten und manche diskussionen seit ewigkeiten wenig auf geänderte bauliche randbedingungen und daraus folgend geänderte technische erfordernisse reagieren.

    Kalle : sei ausdrücklich bedankt.


    Off-Topic:

    und .. das gilt insbesondere für "umfragen", bilderhosting usw. mit nachfolgender diskussion, deren grundlagen nicht sicher und nur aus externer quelle ggesehen werden können

    fachlich:

    mindestens genauso wichtig [..] ist die qualität der endbefestigungen ..

    organisatorisch:

    das muss nicht ferndiagnostisch geraten gelöst werden, zumal der anhängige streit wohl mit technicher hilfe auf eigener seite bestritten wird.

    Wie sollte denn bei der gegebenen Fugenbreite eine korrekte innere Abdichtung ausgeführt werden?

    der zug ist abgefahren:

    ich sehe nicht, dass dichtbänder bei aktuellem einbauzustand richtig angebracht werden können

    weil die leibungen, so derhaut wie die aussehen, grob- und feinputzen vertragen hätten.

    Dichtbänder sind nicht vorgesehen und sollen ggf. zusätzlich entlohnt werden, wenn ich darauf bestehe.

    ich sehe nicht, dass auf dichtbänder verzichtet werden kann.

    ich sehe nicht, dass dichtbänder bei aktuellem einbauzustand richtig angebracht werden können.

    ich sehe ein problem - abseits der fugenvollfüllung

    Wer will hier bald wieder Geld an mir verdienen und erzählt Mist?

    nette formulierung - könnt´ von mir sein :P

    du ahnst, dass der stark reduzierte holzschutz dein problem ist und "bald wieder" ein neues gartenhaus fällig wird. gut. dein problem wird sein, dass (mindestens an 2 seiten) kein ausreichendes "freibord" vorhanden ist, d.h.

    • spritzschutz bzw "abdichtung" gegen aufspritzendes regenwaser fehlt - holz sollte 30cm über gelände sein
    • regen auf der überstehenden bodenplatte verteilt sich bis unter die konstruktion - vollflächige auffeuchtung und das holz ist nach ein paar jahren morbide..

    diverse Lösungsvorschläge:

    nr 6 ist wenigstens auf dem richtigen weg .. 4-5cm wären allerdings zu wenig.

    nr 8: 1m bodenplattenüberstand weit (!) überdachen .. ach so, steht ja überhaupt nicht da ;)


    Nun ja, wie viele Büros nutzen die MS-Umgebung? Man kommt da schlicht kaum dran vorbei. Kauflizenzen sind doch eh schon lange nicht mehr "up to date".

    ersteres ist hier nicht mein punkt - das thema kauflizenz ist es: die hab ich ich, die nutze ich, solange meine hardware kompatibel ist - da kann der softwarehersteller klimmzüge machen.

    Hmm? Speichort kannst du doch frei wählen, also zumindestens für die 2016 Version, danach ist es ja mit Windows 10 verheiratet.

    das mit dem frei wählbaren speicherort gilt eben nur für eine mietversion, die es demnächst nicht mehr gibt.

    Ich benutze häufig Evernote.

    kannst du mit evernotemitteln in einer pdf rummalen? gibts da add-ons, um mit´m pen auf´m screen zu schreiben und ocr drüberlaufenzulassen?

    Was meinst du mit Lizensierungsmodell? Dass du eine Lizenz brauchst?

    eine lizenz wird man für fast jede software brauchen - auch für open source, freeware usw.

    das die lizenz einen marginalen betrag kostet - jo mei .. das ich aber dem TEMPORÄRlizenzgeber ausgeliefert bin, mag ich nicht.

    die schnittstelle lizenz und datenhaltungsmöglichkeiten finde ich ebenfalls problematisch - s.u.:


    könnte man sich auch für owncloud auf einem eigenen oder wenigstens einem dt. Server entscheiden

    theoretisch ja. cloudlösungen hatten wir kürzlich als thema - onenote mag aber nicht in deine oder meine cloud, sondern in seine cloud - und die halte ich für grundsätzlich nicht dsgvo-konform. da es demnächst (oder isses scho soweit?) keine kauflizenz von onenote (die lokale ablage unterstützte) mehr geben wird, ist die dauerhafte sicherung auf eigener festplatte nicht sicher ;)

    OneNote in Verbindung mit I-pad 12.9 pro

    alter falter :bier::lach:

    damit deine daten nicht nur per M$ und apfel bei NSA und co. landen, könntest du dir noch kaspersky installieren, sonst ist putin traurig .. und die chips und netzwerkteile sind eh aus china oder indien, also die bekommen auch ihren teil ..

    die möglichkeiten, die onenote bietet, sind mit a bissi diktat/texten/malen kaum zu umreissen - das kann viel mehr. allerdings muss man sich 2 cloudbasierte problemfelder klarmachen:

    • lizensierungsmodell
    • datenschutz

    zusammen mit´m surface (screen betapsen, stift auf screen, ggfs tastatur) eine ziemlich runde sache, aber wegen genannten problemfeldern habe ich mich gegen onenote entschieden. momentan male ich unterwegs, wenn nicht auf papier, dann mit pdf-oder M$-bordmitteln.

    ich finde papier, gerade unterwegs, ziemlich gut - egal ob notizen, skizzen oder (vermutlich gerichtsfeste) protokolle - verteilen per digifoto oder scan.


    ach ja, evernote .. hab ich nicht selbst probiert, die berichte von "heimkehrern" ins M$-biotop reichen mir.

    ich interpretiere so:

    decke über kg ist holzbalkendecke mit unterseitig sichtigem fehlboden. aktuell und einschleifend oder schon immer und unbeachtet rieselts aus den gefachen. höhenlage der decke über gelände (wegen balkenköpfen) ist uns unbekannt. jetzt soll unterseitg an die latten (seitlich der balken), auf denen der fehlboden aus gespundeten brettern liegt, gipskartonplatte befestigt werden, um das ding staubdicht zu machen? richtig?


    kann bei niedrigem anspruch geringfügig und temporär helfen. silikon hilft eher nicht, etwas besser wäre kompriband. grossartig negativen einfluss auf die balkenköpfe sehe ich nicht, statt dessen aber viel gebastel.


    da solche aktionen oft genug mit intensiverer nutzung zusammenhängen: darin liegen u.u. grössere risiken (falsche lüftung, feuchteeintrag usw.)