Beiträge von mls

    Off-Topic:

    thomas, das hab ich übersehen. bei 35 seiten text, streng wissenschaftlich am thema, lässt bei mir die konzentration nach. aber jetzt hammas und doppelt hält besser ;) irgendwo hatte ich von strolchi und purzel gelesen - war das hier?

    zumindest denkt er ..

    ned so schnell wie superwasti, aber fast ;)

    vor lauter political happiness: ja nix entscheiden und sich angreifbar machen.


    wenn man sich erstmal (zeitnah) mit allen anderen abstimmen will , ist man zauderer , aha

    wer nix auf die reihe kriegt, braucht wenigstens eine gute ausrede und 10 verbündete.

    wenn die ausrede ein herbeigeredeter fiktiver dissenz ist, dann danke: wieder 2 tage verloren.

    (apropos heinsberg: seit gestern will man intensiv forschen .. naja, besser spät als nie)

    sachorientiert und zügig geht anders. aber damit haben ja mehrere cdu-kandidaten zu kämpfen.


    ach ja, masken (wegen missbräuclicher verwendung von atemschutz.. soll es bereits abmahnungen gegeben haben):

    auch hier entsteht der eindruck, schutzziele und sinn von masken folgen der verfügbarkeit: wenig verfügbar > niedrige schutzziele.

    wäre mehr verfügbar, wären die schutzziele höher (auf asiatischem niveau). das täuscht natürlich, weil "wir sind gut vorbereitet".


    weisduwas : danke für deine beiträge, im gegenzug helf ich dir, damit deine chips nicht überlagern ;)

    Ich verstehe es nicht... Bzw. Will ich es nicht verstehen....

    is ganz einfach: die glauben herrn bolsonaro, dessen "meinung" frevelhafterweise auf twitter gelöscht wurde, was den untergang abendländischer demokratie und freiheit bedeutet. was sonst.

    die begründung kommt aus dem primären schutzziel: personenschutz.

    wenn eine wohnung abfackelt, soll die nachbarwohnung intakt bleiben und nicht überraschend zur falle werden.

    das hat auch auswirkungen auf die erforderliche rauchdichtigkeit und wie die sicherzustellen ist.

    Leider ist eine Trennung statisch nicht möglich (Dachstuhl besteht seit 70 Jahren, somit nicht rechenbar)

    was denn jetzt?

    statisch nicht möglich oder nicht rechenbar?


    wenn die trennung "statisch nicht möglich" wäre (zB weil zwingend ein durchlaufträger erforderlich sein sollte), dann hilft das blechauflager mittels u-profil genau nix - dann muss man weiter denken.


    "nicht rechenbar" - glaub ich nicht.

    geht nich - gips nich.

    von enthirnten verharmlosungen steht in der blaupause zur pandemie nix - aber auch das lässt sich zurechtbiegen ..

    suchmaschine "1712051.pdf" - für eilige leser: ab s.55

    die relevante auswirkung (auch wenn münchen da vielleicht anders klingt) dürfte sein, dass im nachhinein nicht ein mindesthonorar (das gerne mal vorher unterboten wird) eingefordert werden kann.


    das ist jetzt platt formuliert - es gab schon immer ausnahmen von der mindestsatzfiktion, zB den schützenswerten laienbauherren.

    andere, in bau- und hoaisachen namhafte gerichte, vertreten gegenteilige meinungen. ich weiss grad ned, ob bereits ein fall zur "klärung" bis zum bgh vorgedrungen ist?

    wurde die bestehende bopl untersucht?


    ein geschätzter kollege hatte in seiner signatur stehen "denken kostet extra".

    naja, lohnt sich vielleicht nicht für so ein kleines fundament - dann sag ich aber, bevor

    ich da zeit verbrenne und/oder schmarrn fabriziere, "tut mir leid, passt grad ned".


    diese planung zeigt zumindest, was man von einsätzen im 1-stunden-bereich halten kann.

    zur CSV Bodenstabilisierung kann niemand etwas sagen? Es scheint also eher selten verwendet zu werden?

    ob selten, weiss ich nicht - aber csv kommt immer wieder. genauso rüttelstopfen oder sowas.

    aber, wie zuvor geschrieben: ohne g´scheits bgga ist die diskussion witzlos.

    es gibt situationen, da ist csv 30% günstiger als pfähle - kommt auf den boden an.

    wenn überhaupt tiefer gegründet werden muss und csv in frage kommt, ist das wegen geringer

    baustelleneinrichtungskosten und rel. gleichmässiger verbesserung der gründung interessant.

    das soll aber nicht pauschaliert werden.

    jetzt muss der neue SV diese "Um....." nur noch "bewerten"

    ich halte das für zu einfach ..

    anstatt den vom gericht beauftragten sv mit der antwort auf die globalfrage nach einer unterfangung (das soll jetzt die technische lösung sein!?) loslaufen zu lassen, würde ich die fragestellung präzisieren, zB hinsichtlich änderungen der bodenplattentragwirkung, rissen in der bodenplatte, setzungen infolge unterfangung, umfang der zu erzielenden trägfähigkeitsverbesserung usw.

    meine fragestellung würde ich untermauern durch eine berechnung (die der gerichtliche sv nicht ignorieren kann .. obwohl .. na, i sog nix), die aufzeigt, welch grandiosen unfug eine unterfangung darstellt, weil dadurch randsetzungen (zumindest unter aussenwänden/bodenplattenrändern) enststehen und die bodenplatte noch weiter überlastet wird. vermutlich wird´s auch tragende, die bodenplatte überlastende innenwände geben, die beiden überlässt man dann ihrem schicksal?

    ob das verfahrenstechnisch möglich ist oder ob das zum ziel führt, weiss ich nicht.

    Konnte leider niemand ahnen, dass das Erst-Bodengutachten sich jetzt offenbar als unrichtig herausgestellt hat.

    ob oder was richtig ist, würde ich, ohne die grundlagen für die vorgenommene bewertung zu kennen, nicht ausdeuten wollen.

    derartige grundlagen (dauerpegelmessungen, wasserhöhenlinien, topografie, bodenkennwerte, regenspende ..) im gutachten habe ich wohl überlesen.

    ohne nachweis eines sicher durchlässigen bodens und ggfs. ausreichend tiefen stauhorizonts tendiere ich eher zu bgga 1 - aber: nix genaues wiss´ ma ned (was wiederum annahmen auf der sicheren seite nahelegen würde).

    was der gutachter schreibt, liest sich schlüssig - sehr sogar. wenn der planerisch und genehmigungsrechtlich genauso fit ist: lass ihn die sanierung planen und überwachen. falls es keinen "einfachen" weg gibt, fachgerecht zu schotten, wird er wohl in der lage sein, einen zielführenden umweg zu finden.


    nicht nur nebenbei: wenn der aufgetretene zigarettenrauch ein indikator für das fehlen u.u. notwendiger brand-/rauchschotte ist - dann ist das nochmal grosses glück im unglück, weil ein branderereignis (mit rauchtoten) meist ohne vorankündigung eintritt.


    Zitat

    "Es entspricht der Lebenserfahrung, dass mit der Entstehung eines Brandes praktisch jederzeit gerechnet werden muss. Der Umstand, dass in vielen Gebäuden jahrzehntelang kein Brand ausbricht, beweist nicht, dass keine Gefahr besteht, sondern stellt für die Betroffenen einen Glücksfall dar, mit dessen Ende jederzeit gerechnet werden muss."

    871211 OVG Münster 10A 363_86 kein brand ist endliches glück



    ich finde auf den bildern wenig erhellendes, ich kenne das system von sommer und deren vorgaben nicht - aber ich rate jetzt auch mal: vielleicht müsste das laufwerk vertikal und horizontal etwas nachjustiert werden. anderes thema könnte ein zu weiches tor sein: 4mm differenzverformung sind wegen der änderung des statischen system (mal ist das ritzel am kragarmende, mal neben dem laufwerk, mal mitten im feld) beim öffnen/schliessen des tores möglich - ob das zulässig ist? vielleicht sagt der antriebhersteller etwas dazu.

    ich würde zuerst mal die grundlegenden aufgabenfelder definieren, dann diese mit leben füllen.

    aufgabenfelder wären zB:

    riskiken erkennen - kontrollieren

    knowhowbedarf definieren - abdecken

    kostenrechnen


    ein hypothetischer weg zu einer teillösung könnte (firmengrössenabhängig) sein, "nur" einen freien kalkulator/bauleiter zu suchen, der ggü dem gü/tü versichert haftet und dessen leistungen an den bauherren weitergereicht werden.

    hypothetisch deswegen, weil es zunehmend kaum freie und brauchbare bauleiter gibt - auch nicht bei abrechnung nach hoai, oberes ende: kassieren mögen alle, haften mögen die wenigsten.

    In der "rein rechnerischen Statik" müssen aber die Anschlüsse und Knotenpunkte berechnet sein

    wo steht das?

    aho-heft 3 behandelt nur solche "komischen" leistungen.


    Der Statiker steht auf dem Standpunkt, dass die Konstruktion der Knotenpunkte zu den Aufgaben des Stahlbauers gehört und in den Werkstattzeichnungen zu entwickeln sind. Ist das so korrekt?

    wie saibot richtig geschrieben hat, ist der statiker "raus", bevor´s ernst wird - das geht weiter bis hin zu abnahmen: was ich nicht plane, kann ich auch nicht überwachen o.ä.

    insofern erweist sich der bauherr möglicherweise einen bärendienst, wenn er nicht sein geld in vollständige planung (d.h., inkl. detailnachweise, inkl. vollständiger pläne) investiert. kann auch vorteilhaft sein, wenn eine zweite (oder dritte) partei einen (verantwortlichen) blick auf die statik liefert.

    das ausführende unternehmen hat afaik anspruch auf anschlussschnittgrössen in verständlicher form - das ist manchmal eine grössere dimension, als die erste wirtschaftlichkeitsbetrachtung.


    Thomas T. , ich halte die sture einhaltung der hoai-mindestanforderungen für rosinenpicking, aber dafür gibts einen grossen markt. jedenfalls bis jetzt.


    edit:

    hoai-mindestanforderungen - also eben nur grundleistungen ohne besondere leistungen, d.h. ohne Detaillierung der anschlüsse, mit möglicherweise sogar unbrauchbaren leitdetails vom "statiker"

    Vielleicht solltet Ihr mal, statt mit dem Zimmerer mit einem kompetenten TWP sprechen, wie groß die Kräfte, die ins Gebäude geleitet werden müsssen, überhaupt sind und wie man die weg bekommt. Evtl. gingen ja z.B. eingespannte Stahlstützen.

    das geht auf jeden fall organisatorisch in die richtige richtung - aber wehe, die arbeit ist nicht in maximal einer stunde erledigt .. :P


    man könnte natürlich erstmal anforderungen und randbedingungen klären ..


    Off-Topic:

    vorschläge, die kilometerweit von den ardt entfernt sind, finde ich indiskutabel. macht mal.

    Außerdem weist du dann was dein Anbau/Garage grundsätzlich noch verträgt, am reserven hat.

    wenn ich recht verstehe, bist du mit schnee (1,7?) und kies (>1,0) eh schon jenseits der o.g. 2,7, daher genau keine reserven für irgendwas

    wenn die zahlen stimmen und sich gegen verdrehen wehren ..

    genauere ermittlung der relevanten einflüsse und der tragfähigkeit bei speziellen situationen bleibt möglich, ist aber keine grundsätzliche, sondern eine besondere lösung, die obendrein nicht gewollt ist.