Wo bin ich an diesem Wochenende gewesen?


  • Welches Bauwerk wurde besucht? Das eigentliche Objekt ist im Hintergrund zu sehen, das im Vordergrund gehört heute aber dazu, weil es das eigentliche Objekt erst wirklich erlebbar macht.


    Gesucht wird eine der offiziellen Bezeichnungen des Objekts und damit seine Funktion und natürlich sein Standort und das Baujahr.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • wie, nach 12 Stunden noch keine Ideen? :eek:

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  • Ich habe keinen blassen Schimmer. Zuerst dachte ich an eine Art Staumauer, Kaimauer, Hochwasserschutz, und dahinter Träger zwischen die man zusätzlich Platten o.ä. einschieben kann, dann wären die -4 vielleicht -4m oder sonst eine Höhenangabe. Standort, Baujahr, da habe ich nichts gefunden, und ob das Ding architektonisch wertvoll ist, da sehe ich nichts, kann das aber auch nicht einschätzen.

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  • Zuerst dachte ich an eine Art Staumauer, Kaimauer, Hochwasserschutz, und dahinter Träger zwischen die man zusätzlich Platten o.ä. einschieben kann, dann wären die -4 vielleicht -4m oder sonst eine Höhenangabe. Standort, Baujahr, da habe ich nichts gefunden, und ob das Ding architektonisch wertvoll ist, da sehe ich nichts, kann das aber auch nicht einschätzen.

    Nein, das Bauwerk ist, wie Du richtig vermutest, ein rein technisch-funktionales und ohne jeden Gestaltungsanspruch. Die Stahlkonstruktion ist viel später entstanden und hat mit der Funktion des gesuchten Bauwerks nichts zu tun.

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  • raten: eine stillgelegte Schleuse?

    Ihr habt richtig erkannt, dass es sich um Beton handelt. Es geht um viel Beton, sehr viel.


    Nein, es handelt sich um keine Schleuse, auch keine stillgelegte.

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  • Ist das der ehemalige Bunker auf dem Werksgelände der Firma Wirthwein in Brandenburg/Havel?

    Der Bauende soll nicht herumtasten und versuchen. Was stehen bleiben soll, muß recht stehen und wo nicht für die Ewigkeit doch für geraume Zeit genügen. Man mag doch immer Fehler begehen, bauen darf man keine. (Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre)

  • Oben drauf scheint es eine Fläche zu geben die entwässert wird, da ragt ein Rohr aus der Wand. Bunker o.ä. würde ich somit ausschließen. :haue:

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  • Warum? Bei einem Hochbunker muss die Dachfläche doch auch entwässert werden...

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  • Nein, seiner eigentlichen Nutzung nach handelt es sich nicht um einen Bunker. Das Bauwerk wurde allerdings zum Ende des 2. Weltkriegs noch behelfsmäßig zu einem Schutzraum ertüchtigt, hatte aber einen anderen Zweck.

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  • Fort Hahneberg?

    Ist nicht aus Beton.

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  • Ich weiß jedenfalls, dass ich nachher bei Sonnenuntergang am See bin und den lauen Abendwind bei einem guten, kühlen Bier genießen werde...

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Kleiner Tipp: Das Bauwerk ist im Grundriss kreisrund und seine Gesamthöhe entspricht ungefähr seinem größten Durchmesser. Und es ist aus Beton, teilweise aus bewehrtem Beton. Im (Quer)schnitt hat es eine Pilzform.

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  • Dann ist das der "Schwerbelastungskörper" (im Volksmund auch Naziklotz genannt) in Tempelhof an der General-Pape-Straße, Ecke Loewenhardtdamm.

    Baujahr 1941 bis 1942, Architekt Albert Speer

    Gedacht als Probebelastung für das "Bauwerk T" (117 m hoher und 170 m breiter Triumphbogen), das im Rahmen der Umgestaltung Berlins in die Welthauptstadt Germania errichtet werden sollte.

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  • Dann ist das der "Schwerbelastungskörper" (im Volksmund auch Naziklotz genannt)

    korrekt! 200 Punkte gehen an saibot2107!


    Das Bauwerk sieht in der Gesamtansicht so aus:



    Weiteres ist nachzulesen in der Wikipedia.


    Ein „Schmankerl“ für Freunde und Freundinnen der Bodenmechanik ebenso, wie für an den megalomanen Bauwerken der Nationalsozialisten oder der Berliner Stadtgeschichte interessierte Menschen.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Du hättest ja auch mal stehen bleiben und angucken können. Dann hättest Du es erkannt. :P

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Zigmal vorbei gefahren und trotzdem nicht erkannt.

    Der ist von der Straße aus Autoperspektive und selbst aus höherer Radlerperspektive nur schwer zu erkennen!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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