Was für Autos nennt Ihr Euer eigen und habt ihr dabei ein schlechtes Gewissen?

  • Berufskraftfahrer müssen aus gutem Grund spätestens nach 4,5 h Pause machen,

    In 4,5h fahre ich problemlos 500 km, je nach Strecke, Jahres- und Tageszeit auch deutlich mehr. Auf Langstrecken spielt die Entfernung von zuhause zur nächsten Autobahn keine so große Rolle, denn selbst auf der Landstraße kann man einen Schnitt von 70-80km/h fahren. Abgesehen davon, viele Firmen (die meisten Kunden) haben eine sehr gute Anbindung zur nächsten Autobahn, Industrie-/Gewerbegebiete sind normalerweise sehr gut erschlossen. Nervig wird es nur, wenn man zu einem Kunden muss der seinen Sitz irgendwo mitten in eine Stadt hat. Da kann es schon mal passieren, dass ich von hier nach München genau so lange unterwegs bin, wie von München Nord dann in die Stadt rein, vor allen Dingen wenn ich einen Termin am Vormittag oder gegen Mittag habe. Aber das weiß man und richtet sich entsprechend ein. Diese viele Zeit im Stau am Morgen kann man aber nicht für das Laden eines BEV verwenden, schließlich steht man ja auf der Straße im Stau.

    Das kann einem auch passieren wenn man nach Brüssel fährt, in meinen Augen eine der schlimmsten Städte was den Straßenverkehr betrifft. Nachdem die Zulassungsbehörde ihren Sitz aus der Stadt raus in´s Umland verlegt hat, habe ich locker 1-1,5h Fahrzeit eingespart.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Aber das weiß man und richtet sich entsprechend ein. Diese viele Zeit im Stau am Morgen kann man aber nicht für das Laden eines BEV verwenden, schließlich steht man ja auf der Straße im Stau.

    In Zeiten von Live Routenplanern und co, bekomtm man recht früh eine Warnung über einen Stau.

    Dann kann man sich das einrichten.


    Der #Elektrotrucker schafft es jedenfalls unter der Einhaltung von Abfahrtszeit, Pausenzeiten und Schichtenzeiten sowie unvorhersebaren Abladeverzögerungen täglich zwischen 500-1000km auf seinen Bock drauf zu fahren.

    Und das als Elektrotruck mit Auflieger, was deutlich anspruchsvoller ist als bei einem PKW.


    Wie du sagtest "Man richtet sich entsprechend ein". Man kann nicht alles planen uns es passiert dann auch so, es gibt auch da unvorhersehbares. Und so lang man ishc nur so nebenbei damit beschäftigt ist das eher so bellächelt.

    ....

  • denn selbst auf der Landstraße kann man einen Schnitt von 70-80km/h fahren

    Hier, gefühlt ja. der Bordcomputer ernüchtert, da liegst du schnell mal nur bei guten 60kmh. Kurven, Ortsdurchfahrten, Lkw langsame Pkw, fehlende oder unpassende Überholmöglichkeiten.

    »Hätte sie ihn abgelehnt und gesagt: ›Ich kann ihn nicht annehmen, weil er Donald Trump gehört‹, wäre sie heute Präsidentin von Venezuela«

  • In Zeiten von Live Routenplanern und co,

    Berufskraftfahrer haben ja normalerweise Termine die sie einhalten müssen/sollen. Natürlich kann immer mal etwas dazwischen kommen, vor allen Dingen im Winter, aber dann lässt sich zur Not ein Termin auch verschieben. Ist halt ärgerlich wenn, wie bei mir beispielsweise, dann ein Dutzend Mann auf mich gewartet haben, und denen auch schon Termine im Genick sitzen. Dann kann man aber eine Besprechung auch mal in die Abendstunden verlegen, oder am nächsten Tag zum Frühstuck. Schwierig wird es nur, wenn zu dem Termin dann Leute aus mehreren Zeitzonen zugeschaltet werden sollen, beispielsweise USA oder Asien. Bis man die wieder unter einen Hut bringt das kann dauern, gerade bei Großkonzernen, aber wenn der Schmerz groß genug ist (jeder Tag xxxxxx $ Verlust), dann klappt auch das.


    Die LKW Fahrer beneide ich nicht. Was bei mir nur ab und zu mal der Fall war, und danach hatte ich viel Zeit um zu Regenerieren, ist bei denen Tagesgeschäft. Sagen wir mal 800km pro Tag mit einem 40to, und das Tag für Tag, das geht an die Substanz. Ein Verwandter hat das gemacht, jung und dynamisch, quer durch Europa, nur mal für wenige Tage zuhause, aber mit zunehmendem Alter wurde der Job auch immer mehr zur Belastung. Irgendwann hat er die Reißleine gezogen und hat dann nur noch Kurzstrecken gemacht und disponiert.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Es geht doch um die Frage ob man bei z.b einer fahrt nach oder über München nicht noch ein Ladestop einplanen kann.

    Das geht doch wenn man nicht auf dem bisherigen verharrt auch. Stauzeiten plant man doch auch ein. Mal davon abgesehen das nach München, wenns nicht die Ladung notwendig machte keine 10 Pferde mit nem Auto hinbekommen. Das lässt sich im Kombinierten verkehr viel besser und bequemer machen. Wie "immer" funktioniert das mit einem anderen Antrieb halt nicht, da ist schon ein bischen umdenken angesagt.

    In Kassel zB finden sich allein mehr als 10 Ladestationen im näheren Umfeld der A7

    »Hätte sie ihn abgelehnt und gesagt: ›Ich kann ihn nicht annehmen, weil er Donald Trump gehört‹, wäre sie heute Präsidentin von Venezuela«

  • Hier, gefühlt ja.

    Auf jeden Fall ist man schneller als quer durch die Münchner Innenstadt. ;)

    Meist fährt man ja Land-/Bundesstraßen gemischt, also wenn ich von hier auf die nächste Autobahn möchte (HD oder HN oder Richtung Ffm). Da liege ich dann im Schnitt so bei 70-80km/h. Wenn ich in HD auf die A5 möchte und erwische am Morgen den Berufsverkehr dann habe ich natürlich verloren, da sind dann die 60km/h tatsächlich realistischer. Das kennt man aber und versucht solche Zeiten bzw. Streckenabschnitte zu vermeiden. Seitdem in HD der Verkehr sowieso heftigst ausgebremst wird, mache ich einen Bogen um die Stadt. Dann fahre ich eben über SNH in Richtung Waldorf und vor dort auf die A5. Wie schon geschrieben, man richtet sich entsprechend ein, und mit der Zeit kennt man seine Wege.


    Ich fahre lieber 1.000km Autobahn oder durch die schwedische Pampa, als auch nur 10km durch eine Großstadt. Da kann ich sogar verstehen, wenn manche Leute ihr Auto abschaffen und stattdessen mit den Öffis unterwegs sind. Das ist auch kein deutsches Phänomen, sondern trifft auf so ziemlich alle Großstädte zu. Oben habe ich Brüssel erwähnt, ich war auch oft in Monza. Wenn ich da die Abfahrt verpasst habe und versehentlich nach Mailand rein gefahren bin, normalerweise am Morgen, dann ging selbst bei mir der Blutdruck in schwindelerregende Höhen. Deswegen bin ich gerne schon hinter Como auf die Landstraße gefahren und von dort nach Monza. Da ging es zwar nicht so schnell voran, aber das Risiko noch Mailand rein zu fahren war verschwindend gering.


    Tja, und was man sich heute kaum noch vorstellen kann, zu Beginn meiner "Karriere" hatte ich noch kein Navi im Auto, das kam erst später. Da kann ich aus Erfahrung sagen, dass das Navi im Auto das Fahren deutlich entspannter gemacht hat. Es gibt heute viele features im PKW die ich wirklich zu schätzen weiß, aber einige gehen mir auch ziemlich auf die Nerven. So hat jede Entwicklung ihre Vor- und Nachteile.


    Es geht doch um die Frage ob man bei z.b einer fahrt nach oder über München nicht noch ein Ladestop einplanen kann.

    Wenn der o.g. LKW die Tagesfahrleistung mit einer Ladung des Akkus schafft, und es auf den Rastplätzen genügend Ladesäulen gibt, dann ist das alles gar kein Problem. Schafft er hingegen nur die Hälfte, dann wird´s schwierig. Die E-LKW die ich bisher gesehen habe, sind auf Kurzstrecken unterwegs, da ist das Laden gar kein Problem, die Akkukapazität auch nicht. Die Pause nach 4,5h dürfen die Fahrer splitten soweit ich weiß, erst nach 6h müssen sie auf jeden Fall eine längere Pause machen, aber in den Regelungen stecke ich jetzt nicht drin. Nehmen wir einmal an, er dürfte die 6 h quasi durch fahren, eine 5 oder 10 oder 15 Minuten Pause bringt zum Laden nicht viel, dann würde er in dieser Zeit ca. 400-450km fahren. Er müsste also in der nun längeren Pause so viel nachladen können, dass er sein Tagespensum schafft, bevor er dann seine Ruhezeit nimmt, die genügend Zeit lässt den Akku komplett zu laden. Ich gehe davon aus, dass die Hersteller das schon mehrfach durchgerechnet haben, die kennen ja die Anforderungen ihrer Kunden.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • In 4,5h fahre ich problemlos 500 km, je nach Strecke, Jahres- und Tageszeit auch deutlich mehr. Auf Langstrecken spielt die Entfernung von zuhause zur nächsten Autobahn keine so große Rolle, denn selbst auf der Landstraße kann man einen Schnitt von 70-80km/h fahren.

    Okay, wenn man überall wo es geht Vollgas fährt vielleicht. Google Maps allerdings zeigt aktuell für die 446 km zw. meinem Wohnort und meinem aktuellen Urlaubsort 5 h 8 min an. Macht einen Schnitt von ca. 86 km/h. Landstraße sind dabei auf ca. 100 km insgesamt, auf denen schaft man, auf Grund der relativ häufigen Ortsdurchfahrten aber auch keinen Schnitt von 70 bis 80.

    Ansonsten merkt man, dass Du offensichtlich selbstständig bist, da dann ja die Arbditzeotgedetzte auf Dich keine Anwendung finden. Ich hoffe für Dich, dass Du für Deine Angestellten (sofern Du welche hast) keine Termine in München ?Vom Odenwald aus) planst, zu denen sie an einem Tag mit dem Auto hin und zurück sollen, da dass in den maximal 10 h zulässiger Arbeitszeit nicht möglich ist.

    Wie gesagt, Termine in so einer Entfernung entweder mit der Bahn oder mit Zwischenübernachtung, wenn wir die Klimafragen mal außer Acht lassen, meinetwegen auch mit dem Flieger.

    Solltest Du aber doch Angestellter sein, solltest Du mal ein ernstes Wort mit Deinem Chef reden. Bei so einer Terminplanung wandert er, wie gewagt, im schlimmsten Fall hinter schwedischen Gardinen. Und das wird im Falle eines Falles rauskommen, da die Berufsgenossenschaft, die mögliche Rentenansprpcje ja nicht zahlen will, fragen wird: "Wie kann es sein, dass R.B. mIT dem Auto nach München und nochmal zurück an einem Tag gefahren ist?"

    Der Bauende soll nicht herumtasten und versuchen. Was stehen bleiben soll, muß recht stehen und wo nicht für die Ewigkeit doch für geraume Zeit genügen. Man mag doch immer Fehler begehen, bauen darf man keine. (Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre)


    Rings um euch liegt die weite Welt: Ihr mögt euch einzäunen, aber euer Zaun wird sie nicht fern halten. (J.R.R. Tolkien, Derr Herr Der Ringe, Erster Teil: Die Gefährten)

  • Zitat

    Ansonsten merkt man, dass Du offensichtlich selbstständig bist,

    Völlig richtig.

    Und was die Vertriebler betrifft, die hätten mich gesteinigt wenn ich denen vorgeschrieben hätte, wie sie zu fahren haben.

    Ist aber egal, es gibt für alles eine Zeit, und ich trete jetzt kürzer.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Aber zurück zum Thema. Was mich interessieren würde, ob schon mal jemand einen "Chinesen" getestet hat, oder sogar selbst fährt, also BYD, MG o.ä. Ich hatte letztes Jahr leider weder Zeit noch Möglichkeit, keiner meiner Kontakte konnte mir etwas zur Verfügung stellen. In Schweden sind ja die Volvo beliebt, auch wenn die Verkaufszahlen in Schweden eher moderat ausfallen. Bsp. EX30 (erinnert mich irgendwie an den Ioniq) und EX40, in meinen Augen eher ein typischer "Volvo". Die Technik stammt vermutlich vom Mutterkonzern Geely, keine Ahnung was da noch Made in Sweden ist. Die Nr. 1 ist Tesla, aber die kenne ich.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • An der nächsten AUtobahn Auffahrt /Autohof

    17 x Ionity Schnellader 350KW

    8 x Tesla 250 KW

    2 x EWE Go 300KW

    Macht in Summe, so ich mich nicht verrechnet habe, 8,55 MW.


    Was mag wohl passieren, wenn tatsächlich mal 27 Autos gleichzeitig da dran hängen und die jeweils versprochene Leistung abfordern?

  • Was mag wohl passieren, wenn tatsächlich mal 27 Autos gleichzeitig da dran hängen und die jeweils versprochene Leistung abfordern?

    Entweder die Leistung wird geliefert, oder, wahrscheinlicher, das Lastmanagement arbeitet und gibt die volle Leistung versetzt nacheinander statt genau gleichzeitig frei. Sind ja sowieso nur wenige Minuten, die ein PKW diese Leistung aufnehmen kann.

  • Macht in Summe, so ich mich nicht verrechnet habe, 8,55 MW.


    Was mag wohl passieren, wenn tatsächlich mal 27 Autos gleichzeitig da dran hängen und die jeweils versprochene Leistung abfordern?

    Keine Ahnung, Aber die letzten 20 Jahre sind eine Menge Erzeugungsanlagen drumherum entstanden. Freiflächen PV, Biogasanlagen Windkraftanlagen, ect. ect. Die haben wohl mehr Leistung als die 8 MW

    ....

  • Sind ja sowieso nur wenige Minuten, die ein PKW diese Leistung aufnehmen kann.

    Das ist der entscheidende Punkt, siehe Ladekurve. Der maximale Strom wird für vielleicht 10 Minuten benötigt, danach wird reduziert. Deswegen hatte ich oben auch geschrieben, dass Fahrzeugakkus die mit 100kW geladen werden am Ende genau so schnell "voll" sein können wie die gleichen Akkus an einer 200kW Ladesäule (sofern aufgrund der Akkugröße überhaupt ein Laden mit 200kW (4C oder 5C?) möglich ist. Nebenbei bemerkt, hoher Ladestrom reduziert die Lebensdauer des Akkus, wie auch ständiges Laden auf 100%.


    Das gilt analog für das Entladen. Die Leistungsangaben bei einem BEV beziehen sich normalerweise auf Peak Leistung, kontinuierlich liegt die Leistung deutlich niedriger. Praktisch ist das kaum eine Einschränkung, da bei normalen Fahrten die maximale Akku- bzw. Motorleistung nur kurzfristig benötigt wird.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Das ist der entscheidende Punkt, siehe Ladekurve. Der maximale Strom wird für vielleicht 10 Minuten benötigt, danach wird reduziert. Deswegen hatte ich oben auch geschrieben, dass Fahrzeugakkus die mit 100kW geladen werden am Ende genau so schnell "voll" sein können wie die gleichen Akkus an einer 200kW Ladesäule (sofern aufgrund der Akkugröße überhaupt ein Laden mit 200kW (4C oder 5C?) möglich ist. Nebenbei bemerkt, hoher Ladestrom reduziert die Lebensdauer des Akkus, wie auch ständiges Laden auf 100%.


    Das gilt analog für das Entladen. Die Leistungsangaben bei einem BEV beziehen sich normalerweise auf Peak Leistung, kontinuierlich liegt die Leistung deutlich niedriger. Praktisch ist das kaum eine Einschränkung, da bei normalen Fahrten die maximale Akku- bzw. Motorleistung nur kurzfristig benötigt wird.

    Je nach Fahrzeug ja, bei 200KW nagelst du 3KW /min in den Akku bei 15 min sind das 45KW, und so fern der Akku 60KW hat, wäre das ein Gute Ladeleistung wenn man bei 20% zum tanken anhält und so weder die untere Limitierung und auch die obere Limitierung bräuchte. Bei , sagen wir mal rund 17kwh/100km sind das rund 260km reichweite nachgetankt

    Der Ladestrom hängt aber ganz vom Fahrzeug ab. die früheren Fahrzeuge waren bei bis zu 400V, die neueren laufen auf rund 800V.

    Bei den Ladesäulen ist aber noch kein Ende in Sicht. Auf der IA Nutzfahrzeuge wurde ein 1000KW Ladepunkt ausgestellt.


    Quelle: ADAC zur realistischen Reichweite

    öffentliches Laden mit 1000KW

    ....

    Einmal editiert, zuletzt von Skeptiker () aus folgendem Grund: Link repariert

  • bei 200KW nagelst du 3KW /min in den Akku bei 15 min sind das 45KW,

    Off-Topic:

    Es wäre sinnvoll, die richtigen Einheiten zu verwenden, also kW und kWh. Kelvin*Watt/min ist ziemlich sinnfrei.


    Wie ich oben schrieb, kann der ID.4 mit max. 135 kW laden. Tatsächlich waren es an der 300 kW-Säule max. um die 60, Ladestand von ca. 45 auf 75 %, Ladedauer eine knappe halbe Stunde. Da war der Kaffee schon eine Weile ausgetrunken. Es waren also ca. 100 km in 25 min.


    Von nördlich Berlin bis Südtirol im Winter zieht sich das dann.

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • Aber zurück zum Thema. Was mich interessieren würde, ob schon mal jemand einen "Chinesen" getestet hat,

    Ich, bin den Polestar 2, 3 und 4 jeweils 1Std probegefahren. Tolle Fahrzeuge, intuitiv zu bedienen, haben alles was man beim Fahren braucht am Lenkrad,es gibt keine Grund während der Fahrt den Bildschirm zu benutzen.Sehr schnelle Software. Der 3er und 4er sind riesen Eimer die eigentlich kein Mensch braucht. Den 2er hätte ich fast (aus Unfernunft) gekauft.

    Servus Klaus

  • Von nördlich Berlin bis Südtirol im Winter zieht sich das dann.

    Der nächst der nur mit einer Kaffepause mal 1000km fährt

    »Hätte sie ihn abgelehnt und gesagt: ›Ich kann ihn nicht annehmen, weil er Donald Trump gehört‹, wäre sie heute Präsidentin von Venezuela«

  • Der Ladestrom hängt aber ganz vom Fahrzeug ab.

    Primär von dessen Akku und der verbauten "Elektronik".


    bei 200KW nagelst du 3KW /min in den Akku bei 15 min sind das 45KW, und so fern der Akku 60KW hat,

    Einen Akku mit einer Kapazität von 60kWh mit mehr als 3C zu laden ist schon grenzwertig. Es ist sehr wahrscheinlich, dass aufgrund der Temperaturerhöhung die Ladeleistung schnell gedrosselt wird, oder der Akku muss drastisch gekühlt werden. Unter diesen Bedingungen besteht die Gefahr, dass der Akku nicht alt wird. Sehr wahrscheinlich wird das Auto mit so einem kleinen Akku eine Ladeleistung von 200kW und mehr erst gar nicht zulassen.

    Die Ladekurve für so einen Akku könnte also wie folgt aussehen. Gehen wir von 10% aus, dann wird die Ladeleistung schnell ansteigen Unterstellen wir weiterhin, dass irgendwie die 200kW möglich wären. Dann wird nach sagen wir mal 1-2 Minuten die 200kW erreicht, die gespeicherte Kapazität liegt dann um die 10kWh. Nach weiteren 6 Minuten sind die 50% (30kWh gesamt) erreicht, spätestens dann wird die Leistung abgeregelt, bevor der Akku "kocht". In den 7-8 Minuten hast Du also grob 24kWh an Kapazität in den Akku nachgeladen, entsprechend einer Reichweite von vielleicht 100-150km. Bis zu den 80% dauert es dann sagen wir mal um die 10-15Minuten, je nachdem wie stark die Leistung reduziert werden muss. Dann hast Du also in 20 Minuten etwa 70% Kapazität nachgeladen, oder eine Reichweite von 200-300km. Möchtest Du bis auf 100% laden, dann werden die restlichen 20% bald genau so lange brauchen wie die 50% auf 80%. Ob der Akku da mitspielt ist fraglich, aber die Hersteller haben das sicherlich getestet.



    Bei den Ladesäulen ist aber noch kein Ende in Sicht. Auf der IA Nutzfahrzeuge wurde ein 1000KW Ladepunkt ausgestellt.

    Ich sehe die Herausforderungen nicht nur bei den Ladesäulen sondern primär bei deren Versorgung. 1MW, damit kannst Du ein komplettes Neubaugebiet versorgen. Es wird sich also die Frage stellen, woher soll die Leistung kommen, und muss man nicht mit einem Zwischenspeicher arbeiten, damit im nächsten Dorf nicht das Licht ausgeht. Bei PKW spielen solche Leistungen sowieso keine Rolle, da fliegt Dir der Akku um die Ohren.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Der nächst der nur mit einer Kaffepause mal 1000km fährt

    Unsinn. Um bei den 1000 km zu bleiben: Wenn ich für 100 km laden eine knappe halbe Stunde brauche, bedeuten 700 km (300 habe ich zu Hause vollgeladen) 3,5 h Pause, vorausgesetzt, man kommt nicht an eine besetzte Ladestation, dann wird es noch länger.

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • Ich, bin den Polestar 2, 3 und 4 jeweils 1Std probegefahren.

    Danke für die Info. Polestar hatte ich jetzt nicht auf dem Schirm. Ich hatte den Ioniq (5) auf dem Zettel, aber dessen Cockpit finde ich einfach nur ätzend. Die "aneinander geklebten Tablets" gefallen mir gar nicht. Ich weiß ja, dass es Leute gibt die darauf stehen, aber ich kann mich damit nicht anfreunden. Wenn ich unterwegs bin dann interessieren mich eine handvoll Daten, die wichtigsten werden über ein Head-Up Display eingeblendet, der Rest ist mir egal. Da wird das Telefonieren mt dem Handy am Ohr (zu Recht) verboten, aber gleichzeitig soll man ein halbes Dutzend Displays bedienen. Das ist nicht mein Ding.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Unsinn. Um bei den 1000 km zu bleiben: Wenn ich für 100 km laden eine knappe halbe Stunde brauche, bedeuten 700 km (300 habe ich zu Hause vollgeladen) 3,5 h Pause, vorausgesetzt, man kommt nicht an eine besetzte Ladestation, dann wird es noch länger.

    Also ein Mittagessen mit Verdauungsspaziergang. Meine erste Tour nach Südtirol dauerte mit Vatern von Stuttgart nach Südtirol fand mit Übernachtung statt. tanks waren nicht immer so groß. Wer stressfrei ins skigebiet Reisen will kann in nördliche Frühjahrferien den Skibus ab BW nehmen. is dann günstig weil in BW keine Ferien.

    »Hätte sie ihn abgelehnt und gesagt: ›Ich kann ihn nicht annehmen, weil er Donald Trump gehört‹, wäre sie heute Präsidentin von Venezuela«

  • aber gleichzeitig soll man ein halbes Dutzend Displays bedienen. Das ist nicht mein Ding

    Es langt schon eines wenn das benötigte sich in untermenues versteckt.

    Der trend zeigt auf infotainment, in einem Jahr gibts mit playstation

    Honda/Sony Afeela 1

    preislich aber her in der "haben wollen" Liga und damit für mich aus der "bekommen können wenn brauchen" Liga ou off Aera

    5 Jahre Entwicklungszeit würde als normalen Zyklus annehmen.

    Bei der jetzigen Cockpitglasspielerei stelle ich mal die Frage nach dem Preis eines Austausches in den Raum.

    Beim jetzigen Autofuhrpark welcher hierzulande unterwegs dominiert noch der,der Heckklappe.

    Das läppert sich in der insbesonderst in den oberen Klassen.

    »Hätte sie ihn abgelehnt und gesagt: ›Ich kann ihn nicht annehmen, weil er Donald Trump gehört‹, wäre sie heute Präsidentin von Venezuela«

  • Aber zurück zum Thema. Was mich interessieren würde, ob schon mal jemand einen "Chinesen" getestet hat

    Seit Maerz: Dacia Spring (chinesische Plattform, wird unter verschiedenen Namen vertriben), ist ein Auto fuer Minimalisten (obwohl vollausgestatteter Jahreswagen) und fuer mich perfekt zum Pendeln (34 km einfach, 70% Landstraße, 600 Hm, ÖPNV 1h45 min). Verbrauch im Sommer im Schnitt inkl. Ladeverluste ca 11 kWh / 100 km, im Winter aktuell etwa 12-12,5 kWh/ 100 km. Heizung minimal (nur damit die Scheiben frei bleiben), im Sommer ohne Klimaanlage etc. War die erste Zeit eher ein Hobby, zu sehen wie weit man mit dem Verbrauch runter kommt. Rekord waren 9,4 kWh / 100 km. Das Waeren ca. 270 km Reichweite (nominell 230 WLTP). Da sind wir auch bei sehr ungünsigen Primärenergiefaktoren beim unter-3-Liter-Auto. Gerüchten zufolge geht auch noch weniger.

  • ...eine handvoll Daten, die wichtigsten werden über ein Head-Up Display eingeblendet,...

    Das hat jetzt zwar nichts mehr mit E-Auto vs. Verbrenner zu tun, aber wir hatten zur Probefahrt einen ID.4 mit Head Up Display. GsD habe ich das Ding bei Dunkelheit außerhalb der Ortschaft angehabt einschl. Navi-Zielführung. Da wusste ich, dass ich so etwas nicht brauche. Andauernd hat sich im Sichtfeld der Scheibe etwas Helles bewegt, wo ich eigentlich die Straße sehen sollte. Tacho, blaue Pfeile, gelbe Balken - mich hat das Ding eher genervt als unterstützt. Meine Regierung braucht sowieso keinen technischen Schnickschnack in ihrem Auto, die will sich reinsetzen und losfahren.

    gleichzeitig soll man ein halbes Dutzend Displays bedienen. Das ist nicht mein Ding.

    Eins reicht. Ich bedaure den Abschied von Knöpfen und Schaltern. Für ein paar Funktionen, wie z.B. Lautstärke am Radio wünsche ich mir einen Drehknopf, den ich ohne hinzusehen mit den Fingern finde. Gleiches gilt für die Tempomattasten auf dem Lenkrad. Da muss ich jedes mal hinsehen, um nicht die falsche zu drücken, bei eingeschlagenem Lenkrad wird es schwieriger. Ein Hebel wie früher, den der Enyaq übrigens hat, ist intuitiv zu bedienen. Und der ist immer an der gleichen Stelle.


    Nicht immer ist Fortschritt eine Verbesserung.

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • Also ein Mittagessen mit Verdauungsspaziergang.

    Wenn Du das Mittagessen und Verdauungsspazierung auf 7 Ladepausen verteilen möchtest, aber 7 x Mittagessen zu je 30 Minuten ist eher ungewöhnlich. Das reicht bestenfalls für einen Cheesebuger mit Pommes, aber das 7 Mal quasi hintereinander?


    Bei der jetzigen Cockpitglasspielerei stelle ich mal die Frage nach dem Preis eines Austausches in den Raum.

    Beim jetzigen Autofuhrpark welcher hierzulande unterwegs dominiert noch der,der Heckklappe.

    Das läppert sich in der insbesonderst in den oberen Klassen.

    Kann ich jetzt nicht nachvollziehen. Was hat das Head-Up Display mit der Heckklappe zu tun? Die Information wird auf die Frontscheibe eingeblendet. Reparatur ist immer so eine Sache, je mehr Elektronik verbaut wird, um so mehr kann ausfallen und muss (teruer) repariert werden. Das ist Folge der aktuellen Entwicklung. Auf das Head-Up könnte man auch verzichten und die Reparatur unterlassen, die Informationen sind ja parallel auch noch verfügbar, aber wenn das Auto schon eine Stange Geld kostet, wird/darf es an den Reparaturkosten auch nicht scheitern.

    Wie gesagt, es werden heute eine Menge features verbaut, ich kann auf einige davon verzichten. Man könnte sich auch über jedes feature lange streiten, ob sinnvoll oder nicht. So finde ich beispielsweise die 360° Kamera "cool", zumal wenn das Auto etwas unübersichtlich ist. Das selbslenkte Einparken hingegen kann ich nicht ab. Mag sein, dass der Computer schlauer ist als ich, aber ich fühle mich nicht wohl wenn ich Gas geben soll und dabei nicht selbst das Lenkrad in der Hand habe, und wenn ich mich bei etwas nicht wohl fühle, dann ist das nichts für mich. Glücklicherweise lassen sich viele features abschalten oder bei Bedarf aktivieren.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Die automatische Geschwindigkeitserkennung und -regelung ist beim ID.4 so fehlerhaft, dass ie m.E. ein Sicherheitsrisiko darstellt. So ging schon bei der Abholefahrt aus Wolfsburg das Ding auf der Autobahn grundlos 2 mal auf die Klötzer. Einmal beim Überholen von 2 langsamen Motorrädern, weil das Auto Tempo 100 erkannt hat, was aber nicht war, und dann noch mal in einer bereits gewanderten Baustelle auf 60, wo 120 erlaubt war. Das Bremsen ist recht abrupt gewesen. Dieses Ding lässt sich wenigstens für eine Zeitlang ausschalten, bis zum (nächsten) Onlineupdate.


    Der Spurhalteassistent beim ID.4 ist für mich auch so ein eher hinderliches Feature, das man leider bei jeder Fahrt deaktivieren muss. Das Ding zottelt ab ca. 60 km/h am Lenkrad, sobald man sich der Leitlinie oder dem Straßenrand bis auf mehrere Dezimeter nähert - auf etwas kurvigen Strecken furchtbar. Mitfahrer haben das Gefühl eines unsicheren Fahrers, weil durch die Lenkeingriffe das Auto keine Kurven, sondern Vielecke fährt.


    Aber das mag VW-typisch sein, kann ich nicht beurteilen. Mein 7 Jahre alter Ducato fährt ohne das ganze Zeug.

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • Andauernd hat sich im Sichtfeld der Scheibe etwas Helles bewegt,

    Die Helligkeit lässt sich ja einstellen. Zuerst ging es mir ähnlich, zwischenzeitlich finde ich es gut, weil ich dabei ständig die Straße im Blick habe. Das "Blinken" stört mich nicht mehr.


    Ich bedaure den Abschied von Knöpfen und Schaltern.

    Da bin ich ganz bei Dir. Ich bin froh, dass ich beim Audi weiterhin die wichtigsten Knöpfe zur Verfügung habe, die finde ich blind (auch die Elemente am Lenkrad etc.), weil man die Position bei fast allen Modellen nicht verändert hat. Ob sich dann features wie Ambiente Beleuchtung oder so Kram im 10. Untermenü verstecken, das ist mir egal, brauche ich sowieso nicht.


    Ein Punkt der gerne vergessen wird, Auto fahren hat auch viel mit wohlfühlen zu tun. Deswegen neigen Leute (ich eingeschlossen) dazu, ein Auto zu kaufen mit dem sie vertraut sind. Wenn ich mich in meinem Auto nicht wohl fühle, dann produziert jeder gefahrene Kilometer nur Stress, und je mehr man damit unterwegs ist, um so mehr Nerven lässt man auf der Strecke. Natürlich komme ich auch mit einem Auto x von A nach B, das bezweifelt niemand.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Deswegen neigen Leute (ich eingeschlossen) dazu, ein Auto zu kaufen mit dem sie vertraut sind.

    Da muss ich dann doch nochmal den großen Lkw-Führerschein machen und mir einen W50 kaufen. Das war sozusagen mein erstes Auto, durch meine Armeezeit kannte ich jeden Schmiernippel und viele Teile im Motor mit Namen. Und die paar Schalter hatte man auch schnell intus. Cool fand ich den Fernlichtschalter mit Fußbedienung im Bodenblech, den es u.a. auch im Trabant 500 gab. Schade, dass so etwas aus der Mode ist. :yeah:

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • Aber das mag VW-typisch sein, kann ich nicht beurteilen.

    Ist beim Audi ähnlich. Die Verkehrszeichenerkennung funktioniert noch vedächtig gut, die Geschwindigkeitregelung ist bei mir jedoch aus. Er meckert zwar wenn ich zu schnell bin, aber das ignoriere ich. Auch das lästige Bimmeln ist, im Gegensatz zum Duster (zum Beispiel), bei mir weg, und Blinken kann er so viel er will.


    Der Spurhalteassistent beim ID.4 ist für mich auch so ein eher hinderliches Feature, das man leider bei jeder Fahrt deaktivieren muss. Das Ding zottelt ab ca. 60 km/h am Lenkrad,......

    Das nervt mich auch, vor allen Dingen auf Landstraßen wenn er keine Linien erkennen kann, und dann plötzlich irgendeine Linie sieht und meint mich darauf hinweisen zu müssen, oder gar versucht einzugreifen. Wenn man dann versucht zu korrigieren, läuft das Lenkrad quasi "leer", für mich als Fahrer ein ganz dummes Gefühl. Man lenkt leicht dagegen und nichts tut sich.


    Das mit den Updates bereitet mir am meisten Kummer. In der Vergangenheit war es immer so, dass 1 Fehler entfernt und dafür 2 neue Fehler eingebaut wurden. Deswegen habe ich in meinem A8 schon seit vielen Jahren keine Updates mehr einspielen lassen. In wieweit man das beim "Neuen" anpassen kann, das weiß ich noch nicht. Beim Kauf dieser Fahrzeuge kriegt man Kontrollverlust inklusive. Keine Ahnung ob und wann der irgendwelche Update macht. Wie zuverlässig der VW Konzern mit den gesammelten Daten umgeht, hat sich ja erst vor einigen Wochen wieder mal gezeigt. Dabei geht es noch nicht einmal darum, was im aktuellen Fall tatsächlich passiert ist, sondern was hätte passieren können.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Was hat das Head-Up Display mit der Heckklappe zu tun?

    Ich schrieb von Cockpit das ist dann nicht nur Headup. Beim Glasbruch komplett austausch. Käbelchenbruch Heckklappe kein öffnen mehr/ komplettaustausch Kabelstrang Die hoffnung das der Fehler bei nächsten Modelwechsel behoben sein würde realisierte sich bei BMW 5 Reihe nicht.

    Betriebskosten reperaturkosten sind auch mal gerne Versicherungskosten bezw spiegeln sich drin wieder.

    Wenn Du das Mittagessen und Verdauungsspazierung auf 7 Ladepausen verteilen möchtest, aber 7 x Mittagessen zu je 30 Minuten ist eher ungewöhnlich

    Ich würde keinen Id4 nach südtirol nehmen, gäbe alternativen.

    Wenn nur begrenztes Material vorhanden ist sollte man halt anpassungfähig sein. Ich bin gelernter behinderter.

    zum ziel ereichen gibts meist mehrere Wegen mit wenig frustationpotential. nur wenn ich alten Zöpfen festhalte und nur nicht funktionierde Ladesäulen kenne , dann mag ich vielleicht einfach nicht.

    »Hätte sie ihn abgelehnt und gesagt: ›Ich kann ihn nicht annehmen, weil er Donald Trump gehört‹, wäre sie heute Präsidentin von Venezuela«