Alten offenen Kamin teilweise verschließen

  • Hallo


    Wir haben einen nicht mehr genutzten offenen Kamin. Im Kaminzimmer schön mit gemauerter Feuerstelle und Holzlager. Das wollten wir gerne so behalten wegen der Optik.

    In der Feuerstelle und dann OBEN ist ja so eine Art Metallklappe die man öffnen kann. Dort hat man meine ich früher einfach Dämmwolle reingestopft und wir haben vor Jahren eine Plexiglasscheibe davor gemacht , damit der S.F das nicht abrechnen muss wegen Kehren. Das gilt dann als "nicht nutzbar"


    So ,wenn es nun aber Windig draußen ist sieht man schon das die Scheibe sich bewegt und leichter Luftzug entsteht.


    Was hat man denn für Möglichkeiten das auch relativ Luftdicht zu verschließen ohne das die Optik zu sehr darunter leidet?

  • Zeig mal ein Bild.

    Mein erster Gedanke wäre eine Glasscheibe im Stahlrahmen, das wäre relativ filigran.


    Oder den Kaminzug nach oben hin richtig verschließen.

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung


  • An sich verschließt man am besten die Schornsteinmündung, dann besteht auch keine Gefahr dass Wasser in den Schornstein kommt. Das würde nämlich nicht mehr so einfach abtrocknen (Schornstein wird ja nicht mehr beheizt) und könnte auf Dauer einen Schaden am Schornstein produzieren.


    Hast Du schon einmal über einen Umbau nachgedacht? oder willst Du komplett weg von Holz?

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • st Du schon einmal über einen Umbau nachgedacht? oder willst Du komplett weg von Holz?

    ich selbst habe den ja noch nie genutzt. Hatte auch noch nie einen Kamin. Und da Holz ja auch immer teurer wird und der Kamin ja Zentral nur in einem Raum steht ist das für mich aktuell nicht Sinnvoll.

    So ein Umbau wäre ja auch recht teuer.



    An sich verschließt man am besten die Schornsteinmündung

    du meinst oben auf dem Dach den Schornstein selbst oben zu machen? Wie würde das konkret aussehn? Also Luftdicht........

  • Und da Holz ja auch immer teurer wird und der Kamin ja Zentral nur in einem Raum steht ist das für mich aktuell nicht Sinnvoll.

    Wenn man keine günstige Lieferquelle für Brennholz hat dann würde ich es auch so machen. Ein Umbau kostet Geld und kann sich nur rechnen wenn man den Ofen dann auch regelmäßig nutzt. Neben den Brennstoffkosten kostet auch der Schorni ein paar Euro im Jahr.


    du meinst oben auf dem Dach den Schornstein selbst oben zu machen? Wie würde das konkret aussehn? Also Luftdicht........

    Blech oder eine dünne Betonplatte drauf, so wird das hier gemacht. Dein Schorni kennt das sicherlich und weiß vielleicht auch jemanden der das macht und wie er das macht.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Mein Schorni ist leider nicht so der hit. Ich lasse den zwar die Heizung nachschauen aber als ich fragen zum Schornstein hatte für die Therme wegen Abdichten usw da dachte ich , ich spreche mit einem Bäcker.


    aber gut, dann werde ich mich da mal woanders Schlau machen, bzw es machen lassen.


    Aber das wäre schon die Sinnvollste Variante, anstatt es unten zu zumachen?

  • So würde ich es machen. Dann ist der Schornstein oben zu, es kann kein Regen, Schnee oder sonst was rein, auch keine Vögel o.ä.

    Wenn hier ein Schornstein stillgelegt wird dann kommt immer eine Abdeckung drauf. Bei einem dünnen Blech könnte es bei Regen aber etwas prasseln.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • du meinst oben auf dem Dach den Schornstein selbst oben zu machen? Wie würde das konkret aussehn? Also Luftdicht........

    Auf keinen Fall luftdicht verschließen, die Dinger müssen immer belüftet bleiben sonst fängt es an zu versotten.
    Wenn du ihn nicht weg machen willst lass eine Edelstahlabdeckung drauf machen mit einem Lüfter drin. Dann ist schon mal Vieles erledigt an Luftzug und von Aussen kann nix mehr rein an Feuchtigkeit.

    Wenn du den los werden willst reiß ihn ab über Dach bis unter die Dachfläche, am Besten bis zu Boden eine Etage tiefer. Dann kann man ihn verschließen ohne das durch Kondensat der durchfeuchtet und nach Innen Russ durchschlägt.


    Alle Arbeiten werden durch Dachdecker ausgeführt, die würde ich an deiner Stelle dafür anrufen

  • Also nein, ganz weg soll er nicht.


    Auf keinen Fall luftdicht verschließen, die Dinger müssen immer belüftet bleiben sonst fängt es an zu versotten.

    Also kann ich diese Kältebrücke quasi nicht loswerden? Muss da immer Luftzug drin sein?

    Also ist oben zu machen nicht Sinnvoll (Also komplett Luftdicht?)


    Dann wäre also die Variante Sinnvoll das die Kälte nicht ins Haus kommt die Öffnung im Zimmer zu verschließen? Dann würde doch trotzdem das Teil Belüftet bleiben oder? also vom Brennraum bis zur Öffnung oben......


    Hast du mal ein Link oder Bild von so einer VA abdeckung mit Lüfter.

    Wozu der Lüfter?

    Wir haben Aktuell ein Dach drüber.


    Anbei ein Uraltes Bild vom Vorbestitzer.

  • wollte das Thema nochmal anstoßen, wäre super wenn vielleicht noch jemand klarheit bringen kann ob das Luftdichte verschließen nun Sinnvoll ist oder nicht? Weil ganz ehrlich ,wenn ich so mich durchs Internet klicke hört man es mal so, mal so.


    Einige Seriös Klingende Seiten dort stand, das kann man ruig verschließen auch ohne Luftzug.

    Die Argumente dagegen klingen aber auch logisch.


    Ich werde auch noch mal versuchen hier vor Ort zu fragen, aber wollte auch mal vorher hier noch Meinungen hören.

  • Seriös begründen kann ich es nicht. Bisher habe ich der Kundschaft geraten, den Schornstein bis zur Bodendecke abzutragen und die Öffnung mit einer Gehwegplatte dicht zu verschließen.

  • So lange der Schornstein unten zu ist kannst Du ihn auch oben luftdicht verschließen. Er darf nur nicht unten offen bleiben.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Ich kenne mich damit wie gesagt ja nicht wirklich aus, ich habe es aber so verstanden dass es besser wäre dass er unten zugemacht wird und zur Not oben offen bleibt, schlimmer wäre andersrum oben ganz zu und unten offen, dann kann das Wasser eventuell oben wieder kondensieren.


    Ist es richtig dass wenn man dabei geht der auch wirklich komplett luftig zu sein muss, dann wäre es weniger ein Problem?


    Wie gesagt, wirklich komplett zu ist er jetzt ja nicht es ist einfach nur eine plexiglasplatte davor die aber nicht komplett luftdicht ist an den Seiten.


    Ich hätte es jetzt vielleicht so gemacht dass man eine steinplatte oben drauf macht und diese auch komplett mit mörtelbett zu Macht und von innen halt noch weiter mit dämmwolle diese Klappen Öffnung zu Macht und dann die plexigasplatte wieder davor. und diese auch komplett mit Silikon dicht macht.


    Ich werde das mal hier vor Ort so ansprechen mal sehen ,ob das so okay wäre

  • ich habe es aber so verstanden dass es besser wäre dass er unten zugemacht wird und zur Not oben offen bleibt, schlimmer wäre andersrum oben ganz zu und unten offen, dann kann das Wasser eventuell oben wieder kondensieren.

    Richtig. Wenn er unten offen bleibt und oben (dicht) verschlossen wird, kommt gerade bei Deinem offenen Kamin (Sohle des Schornsteins) warme(feuchte) Raumluft in den Schornstein, steigt dort nach oben, kondensiert und wandert inkl. aller Gerüche wieder nach unten. Neben den Gerüchen wird die Feuchtigkeit mit der Zeit den Mantel durchfeuchten und schöne Flecken hinterlassen.


    Ist der Schornstein feucht / versottet, dann ist er zwingend zu durchlüften (Hinterlüftung) damit er abtrocknen kann.


    Ist der Schornstein trocken, dann kannst Du oben und unten verschließen, oder unten verschließen und oben eine Lüftungsöffnung vorsehen.


    den Schornstein bis zur Bodendecke abzutragen

    Das ist eine Möglichkeit, da sich dann der Schornstein nicht mehr im kalten Bereich befindet, ist auch das Risiko von Kondensat reduziert. Knackpunkt ist der Teil des Schornsteins der sich im unbeheizten Bereich und über Dach befindet, dort kühlt der Schornsteinmantel im Winter stark aus, auch Frostschäden sind nicht ausgeschlossen.


    Es macht auch einen Unterschied was für einen Schornstein man hat. Schornsteine aus dem vorletzten Jahrhundert hatten einen großen Querschnitt, die verhalten sich anders als ein aktueller Schornstein mit vielleicht nur 14cm (Innen)Durchmesser.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Ich würde unten verschließen und oben eine Blechabdeckung mit etwas Abstand setzen. Damit bist Du auf der sicheren Seite, falls doch etwas Feuchtigkeit im Schornstein sein sollte.

    An sich eine Frage für den Schorni, der sollte auch jemanden in seinem Bezirk kennen der so etwas machen kann. Klempner, Dachdecker, würde ich jetzt hier bei uns fragen.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • So lange der Schornstein unten zu ist kannst Du ihn auch oben luftdicht verschließen. Er darf nur nicht unten offen bleiben.

    Nein, es reicht die Diffusion durchs Mauerwerk aus um Schäden zu verursachen. Das haben schon Einige versucht, es muß belüftet werden wenn man in den kalten Bereich geht.

  • habe beim schroni angerufen. Der meinte unten zu machen ist kein Problem wenn es oben Belüftet bleibt. Also jetziges Blechdach und dann Steinplatte drauf zB die aber nicht ganz fest drauf ist. Und unten dann eine Fermacellplatte mit Styrodur als Dämmung in den Einsatz oben drann und zustzlich die Plexiglas wieder davor und abdichten.

  • Weshalb ist da gerade XPS (Styrodur) sinnvoll und weshalb Fermacell? Ist teurer immer besser?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung. Beiträge und Beitragsteile als Moderator ab 04/23 kursiv gesetzt.

  • Skeptiker

    Hat den Titel des Themas von „Alten offenen Kamin Teilweise verschließen“ zu „Alten offenen Kamin teilweise verschließen“ geändert.
  • Was genau meinst du nun mit deiner Aussage?

    Ich habe keine Aussage gemacht, sondern zwei Fragen gestellt.


    Ich frage, was dafür sprechen könnte, dort genau diese Materialien einzusetzen. Die Empfehlung der Materialien wird doch sicher einen Sinn haben!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung. Beiträge und Beitragsteile als Moderator ab 04/23 kursiv gesetzt.

  • Ich habe keine Aussage gemacht, sondern zwei Fragen gestellt.


    Ich frage, was dafür sprechen könnte, dort genau diese Materialien einzusetzen. Die Empfehlung der Materialien wird doch sicher einen Sinn haben!

    Sind beide relativ problemlos zu bearbeiten für DIY.

    Sind Ungezieferfest.

    Aber alles was der Schorni sagt, war schon immer nur eine Empfehlung.

    Wir haben Chaos und Bürokratie, Made in made in Germany, Propaganda und Poesie, Made in Germany

    Wir können am Glücksrad die Geschichte drehen, auf Stelzen über Leichen gehen, Bis zum Mittelmeer mit Feuer spucken, die Eins am Schießstand und Autoscooter...Made in Germany

  • Wie gesagt über die Auswahl des Materials kann ich nichts sagen warum er gerade das gewählt hat, vielleicht einfach weil es am besten geeignet ist


    spontan würde ich sagen ohne das Material genau zu kennen, das fermacell bei Feuchtigkeit doch aufweicht oder ist das nicht so?


    Aber generell klingt das ja nach einer guten Idee Komma könnte man ja versuchen so zu machen

  • Wie gesagt über die Auswahl des Materials kann ich nichts sagen warum er gerade das gewählt hat, vielleicht einfach weil es am besten geeignet ist

    Weshalb ist einerseits eine hoch druckfeste und wasserbeständige Wärmedämmung sinnvoll, andererseits eine sehr dünne feuchteempfindliche Trockenbauplatte, die ohne eine Unterkonstruktion nicht verbaut werden kann? Was hält die Gipsfaserplatte? Und wie soll beides kombiniert werden? Wie wird beides, nein, alles eingebaut?


    Was macht also die Eignung für jedes Material alleine und für alle zusammen aus?

    spontan würde ich sagen ohne das Material genau zu kennen, das fermacell bei Feuchtigkeit doch aufweicht oder ist das nicht so?

    Doch, so ist es.

    Aber generell klingt das ja nach einer guten Idee

    Aha! Wenn Du meinst … im Absatz davor las es sich bei Dir noch anders!


    Wie geschrieben frage ich mich, was mit dieser Materialkombination bezweckt werden soll. Für mich hat sie keinen Sinn. Und es fehlt auch noch mind. eine Unterkonstruktion und vielleicht sogar eine Dampfsperre. Auch hier würde vielleicht eine Zeichnung helfen.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung. Beiträge und Beitragsteile als Moderator ab 04/23 kursiv gesetzt.

  • Ihr habt angeraten einen Fachmann zu fragen. Das habe ich getan.


    Wenn der Vorschlag von Schornsteinfeger nicht gut ist würde ich euch bitten, einen besseren zu machen, damit ist jedem geholfen.


    Die styrodur Dämmung Ansicht klingt ja schon mal gut.

    Ich weiß auch nicht ob es letztendlich wichtig ist, wie das nun genau zu gemacht wird.


    Wichtig für mich wäre zu wissen ob die Aussage generell richtig ist, das unten zu gemacht werden kann.


    Die Dämmung auf die Platte kleben und die Platte im Kamin befestigen. So war sein Plan. Wie im Detail das muss man vor Ort sehen.


    Ich kann die Dämmung auch ohne Platte direkt auf das Metall im Kamin Kleben


    Oder man könnte den ganzen Brennraum dämmen und dann mit einer Platte vorne schließen

  • Weshalb ist da gerade XPS (Styrodur) sinnvoll und weshalb Fermacell? Ist teurer immer besser?

    Um ehrlich zu sein, ich glaube nicht, dass sich der Schorni bei der Wahl seiner Worte so viele Gedanken gemacht hat.


    und vielleicht sogar eine Dampfsperre.

    Plexiglas ;)


    Wichtig ist, dass es luftdicht wird, denn entgegen der obigen Annahme, dass hier Wasserdampfdiffusion entscheidend wäre, sind es Leckagen am Schornstein die Probleme bereiten. Im Normalbetrieb fallen die nicht auf, da kann auch mal eine Reinigungstür nicht ganz dicht schließen, oder eine Nebenluftklappe, ja selbst Risse machen sich nicht negativ bemerkbar. Entfällt jedoch die regelmäßige Durchströmung durch heiße Rauchgase, dann zeigt sich schnell ob ein Schornstein tatsächlich dicht ist (was er in der Praxis eher selten ist).


    Deswegen ist es sinnvoll wenn man sich auf die sichere Seite legt und und den Schornstein be- bzw. entlüftet. Es kann sogar sein, dass diese Öffnung oben am Schornsteinkopf nicht ausreicht und man zusätzlich belüften muss. Das findet man aber eher bei älteren und größeren Schornsteinen.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Ich frage, was dafür sprechen könnte, dort genau diese Materialien einzusetzen. Die Empfehlung der Materialien wird doch sicher einen Sinn haben!

    Sind beide relativ problemlos zu bearbeiten für DIY. Sind Ungezieferfest.

    Beides trifft auch für einige andere Baustoffe zu, welche deshalb mind. im gleichen Maße sinnvoll wären.


    Mineralfaserdämmung wäre ebenfalls denkbar und statt Gips würde ich eher an zementgebundene Trockenbauplatten denken - der besseren Haltbarkeit wegen. Die wären ggf. sogar dampfdiffusionsdicht. Ich wüsste aber gerne erstmal, was der Schornsteinfeger sich bei seiner Empfehlung gedacht hat. Beide Materialien sind ja weder besonders günstig noch besonders weit verbreitet - verglichen mit EPS (Styropor) und Gipskarton oder OSB.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung. Beiträge und Beitragsteile als Moderator ab 04/23 kursiv gesetzt.

  • Beide Materialien wären für mich sogar umsonst weil ich beides noch hier liegen habe das wusste der Schornsteinfeger aber nicht.


    Styrodurplatten habe ich noch liegen und so eine kleine Platte aus zementgebundenen Werkstoff kann ja auch nicht die Welt kosten.

    Ich wüsste nur gerade nicht wie diese Platten heißen


    Nein. Ein Schornsteinfeger ist (in den meisten Fällen) kein Bauphysiker und niemals ein verantwortlicher (= haftender) Planer.

    Meine Güte, ich möchte weder ein riesiges hochhaus bauen lassen noch möchte ich irgendjemanden haftbar machen, sondern einfach nur meinen offenen Kamin etwas dämmen und vverschließen.


    Selbst wenn diese materialauswahl nicht ganz zutreffend ist ,glaube ich dass das jemand aus dem Bauwesen mit etwas Ahnung doch wissen müsste, egal wen ich da Frage