Nur teilweise Gefälle in bodengleicher Dusche - Mangel?

  • Hallo zusammen,


    in unserer bodengleichen Dusche (BxT 100x90 cm) wurde das Gefälle beim Erstellen des Estrichs nicht entlang der gesamten Duschbreite von 100 cm ausgeführt. Ein Streifen von circa 15 cm am gegenüberliegenden Ende der Duschbrause - also am höchsten Teil des Gefälles - ist eben. Entsprechend hat der Fliesenleger nun auch den Teil ohne Gefälle bereits eben verfliest.


    Das sieht erstens irgendwie unstimmig aus und zweitens scheint es mir bautechnisch nicht sinnvoll zu sein einen Teil der Dusche ohne Gefälle zum Abfluss zu haben. Wo das Missverständnis hier liegt, muss noch geklärt werden...


    Ist das aus eurer Sicht ein Mangel, der behoben gehört? Ich denke da bspw. an stehendes Wasser in der Dusche , das per Definition nicht abfließen kann.


    Kann man die Fliesen wieder rausreißen und das Gefälle in den Estrich nachträglich einarbeiten? Möglich, unmöglich? Wieviel Aufwand? Ich würde gerne wissen wie fest das Gestein ist auf das ich beiße, wenn ich mit der Bauleitung in die Verhandlung zur Nachbesserung gehen sollte.


    Vielen Dank für eure Einschätzung!

  • Zeig an Hand von Bildern dein Empfinden von Unstimmigkeiten.

  • :lach:


    Hat der Fragensteller nachgemessen wie groß seine Dusche ist?

    Ich hab da bedenken das Estrichleger bzw Fliesenleger einen Fehler gemacht haben.

    Wahrscheinlicher ist, das der Glaser/Sanitärer, die Duschtrennwand größer gemacht hat, als geplant.

    Die 8cm sind Wahrscheinlich bis zur Langen (senkrechten Fuge auf dem Bild) neben dem Glas.

    Diese Grenzt in der Regel den Duschbereich ein. Und auf dieser sollte eigentlich auch annähernd die Dusch-Trennwand sitzen. :eek:

    :lach: Leute, kennt Ihr Quarantäne-Kaffee? Der ist wie normaler Kaffee aber mit Vodka drin und ohne Kaffee. :D

  • deute ich es richtig , dass das raster den fugenverlauf der der fliesen darstellt ?


    grössere gab es nicht ?

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Hat der Fragensteller nachgemessen wie groß seine Dusche ist?

    Die Nische zwischen Vorwand links und Wand rechts (siehe obere der beiden Zeichnungen) ist wie eingezeichnet genau 100 cm - OKAY.
    Die Tiefe zwischen verfliester Rückwand (obere Wand) und unterer Fliesenkante beträgt knapp 90 cm - OKAY.

    Was einzig nicht stimmt ist das Gefälle, das eben auf 90 statt auf 100 cm Breite in die Nische eingebracht wurde.

    Ich hab da bedenken das Estrichleger bzw Fliesenleger einen Fehler gemacht haben.

    Ja, ich haben ebenfalls den Verdacht, dass es bereits beim Estrich schief gegangen ist. Ich habe ein Foto gefunden, das vor Beginn der Estricharbeiten einen Anriss am Boden zeigt, der auf 90x90 cm hindeutet. Ist mir als Baulaie natürlich damals nicht aufgefallen. Vertrauen in die Bauleitung war vorhanden.

    Wahrscheinlicher ist, das der Glaser/Sanitärer, die Duschtrennwand größer gemacht hat, als geplant.

    Die 8cm sind Wahrscheinlich bis zur Langen (senkrechten Fuge auf dem Bild) neben dem Glas.

    Diese Grenzt in der Regel den Duschbereich ein. Und auf dieser sollte eigentlich auch annähernd die Dusch-Trennwand sitzen.

    Die Duschtrennwand sitzt noch nicht und ist auch noch nicht bestellt. Bisher liegen lediglich die Fliesen.
    Wie gesagt, die Dusche ist auf 100x90 cm im Bauplan geplant.

    deute ich es richtig , dass das raster den fugenverlauf der der fliesen darstellt ?


    grössere gab es nicht ?

    Korrekt. das Raster entspricht dem Fugenverlauf. Die Fliesen sind 60x60 cm. Das Bad ist recht klein, daher war für uns 60x60 cm ausreichend.


    Kann jemand abschätzen mit welchem Aufwand es möglich wäre die Fliesen rauszunehmen und den Estrich auf die richtige Duschengröße anzupassen? Bekommt man den Estrich händisch nachbearbeitet und das Gefälle eingearbeitet oder ist das ein No-Go?

  • Fliesen raus bedeutet Zerstörung der Abdichtung des gesamten Bodens. Das willst Du vermutlich nicht wirklich.

    Wenn die Abtrennung noch nicht bestellt ist, würde ich aus der Not eine Tugend machen und 90x90 ordern oder es darauf ankommen lassen, dass da 8cm ohne Gefälle liegen.

    Wenn Du nach dem Duschen ohnehin die Glaswand abstreifst und beim Bücken bist, kannst Du auch die drei Tropfen vom Bodenstreifen gleich mitnehmen 😉




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • das Gefälle beim Erstellen des Estrichs

    Ich vermute erstmal (bis zum Beleg des Gegenteils) HIER den Mangel!

    Ein Estrich ist in GLEICHMÄSSIGER Stärke auszuführen. Gefälle bedeutet i.d.R. ungleiche Stärke.


    Ein befliesbares Element wäre X-mal besser gewesen.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Es sind übrigens doch "nur" 8 cm ohne Gefälle.

    Das würde zu dem passen


    Wahrscheinlicher ist, das der Glaser/Sanitärer, die Duschtrennwand größer gemacht hat, als geplant.

    Da ist man wohl von einer quadratischen Dusche 90x90 ausgegangen, und dann wurde 100x90 daraus. Die Differenz von 10cm würde zu den von Dir genannten ca. 8cm passen.


    Ob Estrichleger oder Fliesenleger hier einen Fehler gemacht haben, oder eine größere Dusche gebaut wurde, das sagt mir meine Glaskugel nicht. Ich hätte erwartet, dass zumindest der Fliesenleger in 1m Abstand einen Schnitt macht und da eine Begrenzungsfuge liegt. So wie gezeichnet können die 10cm kein Gefälle haben, selbst wenn der Estrich ein Gefälle an dieser Stelle aufweisen würde. Es gibt zwar "elastische" Fugen, aber meines Wissens noch keine elastischen (Keramik)Fliesen.


    Ich denke da bspw. an stehendes Wasser in der Dusche , das per Definition nicht abfließen kann.

    Soweit ich mich erinnere, gibt es Angaben zum Gefälle nur in den Normen zur Barrierefreiheit, und da ist von min. 0,5% bis 1,5% die Rede, maximal jedoch 2%. Fertige Duschboards haben meist 2% Gefälle. Bei einem Gefälle von 0,5% und kleiner muss man in Flächen mit Pfützenbildung rechnen.

    Diese Vorgabe muss über einen bestimmten Anteil der Fläche (xx%) eingehalten werden. Details müsste man jetzt nachlesen.


    d.h. in den 8cm Streifen müsste ein Gefälle von min. 0,4mm eingearbeitet werden. Wie der Fliesenleger das praktisch so präzise ausführen soll, das kann ich mir nicht vorstellen. Zu beachten wäre auch, dass man an der Trittkante in die Dusche keinen Höhenversatz bekommt (obwohl auch das in Grenzen zulässig wäre).

    Wenn er nun den vorhandenen Fliesenstreifen aufnimmt und an der Trennwand den überstehenden Streifen abtrennt, dann kann er einen breiteren Streifen einsetzen und versuchen diesem irgendwie ein bisschen Gefälle zu verpassen. Selbst wenn er den Untergrund gründlich abschleift, muss er das vorhandene Gefälle des schmalen Streifens nun auf einen breiteren Streifen aufteilen, da es ansonsten zu einem Höhenversatz links am Zugang kommt.


    d.h. Das Gefälle dieses neuen Streifens, Breite vermutlich um die 20cm, wird sehr wahrscheinlich geringer ausfallen als das Gefälle im Rest der Dusche.

    Ob das bereits optisch auffällt, das kann ich nicht sagen.


    Ob und was für ein Mangel hier vorliegt, und wer für die Beseitigung dieses Mangels zuständig ist, das kann man noch nicht beurteilen.

    Falls von vornherein eine Dusche mit 100x90 geplant war, und der Estrichleger das Gefälle auch entsprechend dieser Maße ausgelegt hat, dann dürfte der Fliesenleger den "Schwarzen Peter" haben. Es wäre aber auch denkbar, dass Estrichleger und Fliesenleger korrekt gearbeitet haben, und aus irgendwelchen Gründen die Duschabtrennung und Tür größer gewählt wurde. Dann stellt sich die Frage, wer diese Abweichung beauftragt oder unbeauftragt durchgeführt hat. *

    * hat sich mit Beitrag #6 erledigt

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  • über diesen mini streifen ohne gefälle lohnt es sich nichtmal nachzudenken.

    Auch im Gefälleteil wird das wasser nicht rückstandsfrei ablaufen. Ebenso wie auch auf der duschtrennwand mit sogar 100% "Gefälle" Tropfen zurückbleiben werden.

    Ich bezweifle, dass man den Unterschied zu einer Dusche mit komplettem Gefälle überhaupt wahrnehmen würde.

  • Wie gesagt, die Dusche ist auf 100x90 cm im Bauplan geplant.

    Und was steht in der Baubeschreibung?


    Rein technisch ist das Anbringen eine Duschtrennwand wie auf deiner Skizze, an einer bzw zwei Raumecken ganz spannend.... Ich glaube das die Duschtrennwand auch auf die Fuge (90x90) kommen wird.


    Da ist man wohl von einer quadratischen Dusche 90x90 ausgegangen, und dann wurde 100x90 daraus. Die Differenz von 10cm würde zu den von Dir genannten ca. 8cm passen.


    So wie gezeichnet können die 10cm kein Gefälle haben, selbst wenn der Estrich ein Gefälle an dieser Stelle aufweisen würde. Es gibt zwar "elastische" Fugen, aber meines Wissens noch keine elastischen (Keramik)Fliesen.

    Nun ist die Frage, wer der Auftraggeber ist. Es ist nicht klar ob das Per GU oder BT läuft.

    Sind es Einzelgewerke, hat der TE schon 2 x einen Fehler abgesegnet. und zwar das Estrich falsch eingebaut wurde, und der Fliesenleger ebenfalls bis ans falsche Ende die Dusche abgegrenzt hat.

    :lach: Leute, kennt Ihr Quarantäne-Kaffee? Der ist wie normaler Kaffee aber mit Vodka drin und ohne Kaffee. :D

  • Es handelt sich anscheinend um eine Wohnung in einem MFH. Wäre denkbar, dass dort 90x90 Standard ist und der TE 100x90 als Sonderwunsch vereinbart hat. Nur hat das niemand dem Estrichleger und Fliesenleger gesagt, und die machen halt alle Duschen im Haus 90x90.


    Im anderen thread habe ich schon geschrieben, dass es anscheinend Kommunikationsprobleme gibt, wozu braucht man schon Pläne. ;)

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  • Und was steht in der Baubeschreibung?

    In der Baubeschreibung ist dort statt der Dusche eine Badewanne. Haben wir entgegen der Baubeschreibung umgeplant und im finalen unterschriebenen Ausführungsplan ist die Dusche mit 100x90 cm eingezeichnet.

    Nun ist die Frage, wer der Auftraggeber ist. Es ist nicht klar ob das Per GU oder BT läuft.

    Sind es Einzelgewerke, hat der TE schon 2 x einen Fehler abgesegnet. und zwar das Estrich falsch eingebaut wurde, und der Fliesenleger ebenfalls bis ans falsche Ende die Dusche abgegrenzt hat.

    Die Pläne zur Bauausführung sind in der Umsetzungspflicht des Bauträgers. Der Bauträger hat uns die sämtliche Sonderwünsche vertraglich verkauft und stellt uns diese auch in Rechnung. Wir sind lediglich Verträge mit dem Bauträger eingegangen.

    Ich sehe daher bisher nicht den Fakt, dass wir Fehler abgesegnet hätten. Im Gegenteil, wir "überwachen" zusätzlich zum Bauleiter den Baufortschritt und weisen auf mögliche Mängel hin und unterstützen bei der vorzeitigen Beseitigung.

    Es handelt sich anscheinend um eine Wohnung in einem MFH. Wäre denkbar, dass dort 90x90 Standard ist und der TE 100x90 als Sonderwunsch vereinbart hat. Nur hat das niemand dem Estrichleger und Fliesenleger gesagt, und die machen halt alle Duschen im Haus 90x90.

    Ja, es ist eine Wohnung in einem MFH. Ja, die Dusche ist ein Sonderwunsch (Standard ist eine Badewanne). Und ja, der Estrichleger hat die 100 cmanscheinend nicht mitbekommen und der Fliesenleger ist dem Estrich gefolgt. Einfach nur super ätzend! :(

  • Ja, die Dusche ist ein Sonderwunsch (Standard ist eine Badewanne). Und ja, der Estrichleger hat die 100 cmanscheinend nicht mitbekommen und der Fliesenleger ist dem Estrich gefolgt. Einfach nur super ätzend! :(

    Dann Vorgehensweise wie bei Deinem Parkett/Fliesen Thread. Sollen sich Bauleiter und Gewerke darüber den Kopf zerbrechen, wie sie das abliefern was bestellt war.

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  • Ob Estrichleger oder Fliesenleger hier einen Fehler gemacht haben, oder eine größere Dusche gebaut wurde, das sagt mir meine Glaskugel nicht

    vermutlich weder der eine, noch der andere, sondern organisationsversagen des bauleiters oder kommunikationsfehler in der vorkette.

  • ein paar Klärungen ergeben...

    Da bin ich gespannt.

    Wie gesagt, nicht aus dem Fenster lehnen, schon gar nicht ohne fachliche Unterstützung. Auf keinen Fall eigene "Verbesserungs"vorschläge unterbreiten oder einfach etwas abnicken das Du nicht einschätzen kannst.


    Deine Bedenken anmelden, zurücklehnen, und Reaktion abwarten. Bis dahin kannst Du das noch problemlos selbst machen.

    Aber, spätestens dann wenn Dir eine Erklärung nicht plausibel erscheint, oder der Ist-Zustand nicht dem Soll gem. Auftrag entspricht, und die FIrma nicht nachbessern möchte, ist es Zeit für fachliche Unterstützung. Ferndiagnosen sind immer schwierig. Man kann ein paar Infos liefern, Tipps geben, aber eine Vor-Ort Begutachtung kann man dadurch halt nicht ersetzen.


    Im Prinzip ist das ganz einfach. Du hast etwas bestellt, bezahlst dafür gutes Geld, also kannst Du auch erwarten, dass das geliefert wird was bestellt war. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sind sich beide Parteien einig, dann Haken dahinter und weiter gehts. Viel Zeit und Nerven gespart.

    Ist man sich nicht einig, dann kommt die nächste Stufe., aber nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen, oder sich von den Jungs vor den Karren spannen lassen, auf dem sie alles abladen können.

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  • Bzgl Gefälle und Ablaufen unterschreibe ich übrigens bei feelfree und ThomasMD . Das läuft eh nicht komplett ab und in solchen Duschen mit Glaswänden empfehle ich ohnehin, so ein Abziehteil für Scheiben in Griffweite bereit zu halten.

    Dann kann der Boden gleich mit abgezogen werden. (Wobei der rauer ist/sein sollte -> Rutschfest @winke zu MPI )

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


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  • wir "überwachen"

    Ihr?? :lach: Sorry, aber bei so wenig Ahnung und soviel Fragen überwacht Ihr nicht, Ihr gugt bloß.


    Wenn ich Deine/Eure Themen hier lese und sehe, wie viel Inkompetenz daraus auf allen Seiten vorlugt, solltet Ihr dringenst jemanden mit Fachwisseen dazuholen.

    Auf baulicher und rechtlicher Seite!

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Moin,


    private Bäder sind bezüglich der rutschhemmenden Ausführung der Bodenbeläge tatsächlich ein Graubereich. Wenn allerdings Pflegekräfte dort eingesetzt werden, die die Patienten auch Baden oder Duschen, ist Rutschhemmung Pflicht, weil Arbeitsbereich.

    Meine persönliche Auffassung ist, das man dort besser rutschhemmende Beläge einbaut. Wenn Kinder vorhanden sind ist das besonders sinnvoll. Bei bodengleichen Duschen aus meiner Sicht auch, da es doch immer wieder mal dazu kommt, das beim Duschen Wasser auf die anderen Belagsflächen gelangt und so das Risiko des Ausrutschens deutlich erhöht. Gleiches gilt auch für die eigentliche Fläche der Dusche.


    Wie so oft, ist hier auch die vereinbarte Leistung mit entscheidend. Wenn rutschhemmende Fliesen vereinbart worden sind, müssen die auch rein und zwar in Klasse "B" in der Dusche und "R10" uns "B" auf dem Fußboden.


    Wer hat geplant? Was wurde geplant? Welche Leistung ist geschuldet?

    It doesn´t make sense to hire smart people and tell them what to do; we hire smart people so they can tell us what to do.

    Steve Jobs

  • Graue Theorie.

    Der TE hat eine ETW vom BT gekauft, im Kaufvertrag wird in wenigen Worten irgendeine Standardausstattung drin stehen. Dann darf beim Baustoff-/Fliesenhändler bemustert werden und der Flisör baut ein, was der Bauherr ausgesucht hat.

  • Wir haben beim Flisör bestellt und trotzdem keinen Hinweis auf die erforderliche rutschhemmende Ausführung erhalten. Der Hinweis kam dann erst von dem zweiten Flisör, der vom GÜ mit der Verlegung beauftragt wurde. Da wollte ich nicht mehr wechseln... Bin aber auch noch nie drauf ausgerutscht.

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Rose24 Man kann viele Fliesen auch chemisch nachbehandeln um sie rutschhemmender zu machen. Es gibt diy Pakete die man nehmen kann, man sollte allerdings keine zwei linken Hände haben und die Anweisungen genau durchlesen.

    It doesn´t make sense to hire smart people and tell them what to do; we hire smart people so they can tell us what to do.

    Steve Jobs

  • Rose24 Man kann viele Fliesen auch chemisch nachbehandeln um sie rutschhemmender zu machen. Es gibt diy Pakete die man nehmen kann, man sollte allerdings keine zwei linken Hände haben und die Anweisungen genau durchlesen.

    o.k. - wie sieht so etwas aus?

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Das Einfachste wäre vermutlich, auf diese tischtennisplattengroßen Fliesen zu verzichten und in die Duschen einfach 5cm Mosaik zu legen. Da ist durch die Fugen die Rutschhemmung bereits eingebaut.




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Das Einfachste wäre vermutlich, auf diese tischtennisplattengroßen Fliesen zu verzichten und in die Duschen einfach 5cm Mosaik zu legen. Da ist durch die Fugen die Rutschhemmung bereits eingebaut.

    Meine Fliesen im Bad sind 30 x 30 cm - das finde ich wesentlich schöner als diese ganz kleinteiligen Fliesen, zumal die Fugen mit der Zeit auch nicht hübscher werden.

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!