Verbindung zweier Wohneinheiten

  • Hallo an alle,


    ich bin absoluter Laie, was Architektur betrifft.

    Ich hätte jedoch eine Frage bezüglich eines eventuellen zukünftigen Vorhabens bzw. würde gerne wissen, ob dies überhaupt irgendwie realisierbar ist.

    Ich hänge mal zwei Grundrissbilder von EG&OG an und die konkrete Frage dazu:


    Ist es möglich, die Wohnungen im EG rechts und dem OG rechts miteinander zu verbinden, ohne dass man über das Außengelände muss?

    Und falls ja, wie in etwa kann man sich sowas vorstellen?


    Liebe Grüße und danke im Voraus,

    Cin

  • Im Grundriss EG sind vier Wohnungen mit den Ziffern 1 - 4 bezeichnet. Welche davon sollen im 1. OG miteinander verbunden werden? Geht es Dir um die WE 3 und WE 4?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Whg2 mit der Wohnung oben rechts 😬

    WE 2 ist doch die Wohnung oben rechts (im EG-Grundriss)! Die Wohnung im 1.OG rechts ist nach meiner Zählung WE 4. Soll diese mit der WE 2 verbunden werden? Okay, dann habe ich Dich bisher falsch verstanden!


    Die "Diele" von WE 2 könnte man um ein Geschoss aufstocken und dort eine Treppe ins 1. OG beginnen lassen, welche dann über eine "Brücke" an WE 4 (1. OG re) anzubinden wäre. Bei einem kurzen Weg dies würde aber bedeuten, dort im Bad anzukommen, was nicht sonderlich toll wäre oder eine sehr lange Brücke bauen zu müssen. Beides erscheint mir nicht sonderlich sinnvoll. Beides ist sowieso nur mit Zustimmung der WEG möglich, wenn wir von einer solchen ausgehen.


    Spontan halte ich den Ansatz in durchschnittlichen dt. Wohnlagen für baukonstruktiv deutlich zu aufwändig um wirtschaftlich interessant zu sein - von der baurechtlichen Zulässigkeit einmal ganz abgesehen. Dabei reissen mich die Grundrisse auch sonst nicht spontan vom Hocker.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ja die Grundrisse sind ja das Problem, vor allem von WE2, wegen der nicht vorhandenen Fenster bzw. Dachfenster.

    Im Bad anzukommen wäre nicht das Problem, da der Grundriss oben (wenn) ohnehin verändert werden sollte.


    Die Überlegung ist halt, dieses Objekt in Zukunft selbst zu nutzen und sich mit Freunden zu teilen, indem man quasi eine Art Doppelhaus daraus macht, also WE1 mit oben links und WE2 mit oben rechts verbinden.

  • Im Bad anzukommen wäre nicht das Problem, da der Grundriss oben (wenn) ohnehin verändert werden sollte.

    Dort sind aber die Anschlüsse für Trink- und Abwasser. Diese zu verlegen, ist innerhalb einer WEG nicht so einfach.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Achso jetzt habe ich das verstanden - Absprachen mit anderen Eigentümern sollten kein Problem sein - das Objekt gehört einem Angehörigen, aktuell wird dieses als Kapitalanlage genutzt.

    Bei einem solchen Vorhaben würde man das Objekt entweder komplett erwerben oder die Gewerbeeinheit bliebe weiter in seinem Besitz, dieser würde sich nicht querstellen.

    Das Problem ist einfach-

    Hier bei uns gibt es eine unglaublich hohe Nachfrage was efh angeht, hingegen aber ein sehr kleines bis nicht vorhandenes Angebot.

    Und das was dann mal auf den Markt kommt, ist entweder nicht passend oder schlichtweg kaum noch bezahlbar.

    Daher war eben die Überlegung, ob man dieses Objekt abkauft und eine Art 2fh macht (abgesehen von der Gewerbeeinheit).

    Die Lage ist gut und es ist ein großes Grundstück vorhanden, man greift halt nach jedem Strohhalm 😬

  • Die "Diele" von WE 2 könnte man um ein Geschoss aufstocken und dort eine Treppe ins 1. OG beginnen lassen, welche dann über eine "Brücke" an WE 4 (1. OG re) anzubinden wäre. Bei einem kurzen Weg dies würde aber bedeuten, dort im Bad anzukommen, was nicht sonderlich toll wäre oder eine sehr lange Brücke bauen zu müssen. Beides erscheint mir nicht sonderlich sinnvoll. Beides ist sowieso nur mit Zustimmung der WEG möglich, wenn wir von einer solchen ausgehen.


    Spontan halte ich den Ansatz in durchschnittlichen dt. Wohnlagen für baukonstruktiv deutlich zu aufwändig um wirtschaftlich interessant zu sein - von der baurechtlichen Zulässigkeit einmal ganz abgesehen. Dabei reissen mich die Grundrisse auch sonst nicht spontan vom Hocker.

    Mehr als meine vollste Zustimmung zu diesem Kommentar scheint mir nicht dazu beitragbar.

  • Ohne übelstes Gebastel IMHO nicht machbar. Entweder Wohnungen verkaufen und was eigenes bauen, oder was anderes suchen.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • ok danke auf jeden Fall erstmal für die Antworten!

    Gibt es denn ggf noch eine andere Art/Kombination der Zusammenlegung der 4 Einheiten zu Zweien?

    Wie schon beschrieben ist der Immobilienmarkt hier mehr als schwierig, daher wäre das halt ein Lichtblick.

  • Gibt es denn ggf noch eine andere Art/Kombination der Zusammenlegung der 4 Einheiten zu Zweien?

    Aus meiner Sicht keine, die die Klimmzüge für den Kompromiss lohnen würden.

    Wären denn überhaupt alle vier Einheiten unvermietet ?

  • Aus meiner Sicht keine, die die Klimmzüge für den Kompromiss lohnen würden.

    Wären denn überhaupt alle vier Einheiten unvermietet ?

    Das Objekt gehört einem Angehörigen und dient aktuell zur Kapitalanlage und ist voll vermietet.

    Da der Immobilienmarkt hier wie gesagt sehr schwierig (große Nachfrage, kaum bis kein Angebot, hohe Preise) war halt die Überlegung dieses Objekt abzukaufen (gute Lage, großes Grundstück) und umzufunktionieren.

  • Das Objekt gehört einem Angehörigen und dient aktuell zur Kapitalanlage und ist voll vermietet.

    Dann hat sich das Thema ja insofern erledigt, da Kauf Miete nicht bricht.

    Wie schon beschrieben ist der Immobilienmarkt hier mehr als schwierig, daher wäre das halt ein Lichtblick.

    Die Lage ist realiter immer ein bisschen weniger düster als die Verzweifelten glauben. Oftmals muß man nur "neben" den Markt schauen. Du kannst ja mal nach "11ant Barthel Tips" gugeln, unter diesem Suchbegriff sind in anderen Foren (hauptsächlich dem orangen) zahlreiche Ratschläge von mir verstreut, wie man auch ohne Makler an ein Baugrundstück oder Gebrauchtobjekt kommt (in Buchform ist es leider noch nicht fertig). Wesentliche Quintessenzen sind: über Makler und Portale hinaus denken, aktiv und initiativ suchen, sich Vernetzung vor Ort schaffen (der Verwandte wäre ja schon´mal ein Ankerpunkt).

    Absolute Musts: 1. scharfe Formulierung des Wunschobjektes, nicht schon mit der Kompromissaufweichung beginnen; 2. sich als Erwerber sympathisch präsentieren;

    Absolute Donts: 1. die Kraft des Geldes über derjenigen der Beziehungen schätzen; 2. das Bild des Marktes in Portalen und anderen Annoncen mit dem Markt verwechseln;

    Ferner hilfreich: nicht zu glauben, dass man am Markt kaufen müsse.

  • Off-Topic:


    Welche soll das sein? Ich kenne Weiß (bau.de) grün (Bauex-perten-forum und blau (hier)

    Das orange Forum solltest Du dank meiner fast neunzehntausend Beiträge dort schon mit meinem Namen finden: "11ant Barthel Tips", "11ant Steinemantra". Es ist das im grünen Forum als "Hausfrauenforum" titulierte "Hausbauforum", welches von seinem Admin zunehmend - und für mich im inzwischen meine Schmerztoleranz überschreitenden Maße - zu einer value added Adsense- und Affiliatelink-Schleimspur umgestaltet wird (und das noch nicht einmal gemerkt hat, einen absoluten Key Account seiner inhaltlichen Qualität Escroda "erfolgreich" vertrieben zu haben). Schade - aber das römische Reich war eben nicht das letzte, das an seiner Dekadenz zugrunde gegangen ist. Von meinen Barthel Tips stehen allerdings die allermeisten dort, so lange es sie noch nicht als Buch gibt (was leider noch dauert).

  • Das orange Forum solltest Du dank meiner fast neunzehntausend Beiträge dort schon mit meinem Namen finden: "11ant Barthel Tips", "11ant Steinemantra". Es ist das im grünen Forum als "Hausfrauenforum" titulierte "Hausbauforum", welches von seinem Admin zunehmend - und für mich im inzwischen meine Schmerztoleranz überschreitenden Maße - zu einer value added Adsense- und Affiliatelink-Schleimspur umgestaltet wird (und das noch nicht einmal gemerkt hat, einen absoluten Key Account seiner inhaltlichen Qualität Escroda "erfolgreich" vertrieben zu haben). Schade - aber das römische Reich war eben nicht das letzte, das an seiner Dekadenz zugrunde gegangen ist. Von meinen Barthel Tips stehen allerdings die allermeisten dort, so lange es sie noch nicht als Buch gibt (was leider noch dauert).

    Gibt es in dem Forum einen bestimmten Thread nach dem ich Suchen kann?

    Wenn ich nach dir suche, bekomme ich unheimlich viele Ergebnisse, jedoch wühle ich mich grad durch die Seiten und habe bisher nichts Passendes gefunden 😬

  • Gibt es in dem Forum einen bestimmten Thread nach dem ich Suchen kann?

    Wenn ich nach dir suche, bekomme ich unheimlich viele Ergebnisse, jedoch wühle ich mich grad durch die Seiten und habe bisher nichts Passendes gefunden 😬

    Du kannst die Suche nach "Barthel" mit "geschrieben von: 11ant" eingrenzen, dann schnurren die Treffer auf achtzig zusammen. Inhaltlich ist das nicht doublettenfrei - dafür stehen allerdings in manchen Beiträgen auch mehrere Tips. Allerdings solltest Du dort nicht nur meine Beiträge lesen, sondern mindestens jeweils auch den letzten Beitrag des jeweiligen TE davor (sowie nachfolgend die Ergänzungen anderer DiskussionsteilnehmerInnen, welche Wege bei ihnen gut funktioniert haben). Notfalls coache ich die Suchenden auch, was jedoch bislang nur selten "nötig" war, die Methoden sind sogar für BWL-Blondinen m/w/d verständlich :)

  • Du kannst die Suche nach "Barthel" mit "geschrieben von: 11ant" eingrenzen, dann schnurren die Treffer auf achtzig zusammen. Inhaltlich ist das nicht doublettenfrei - dafür stehen allerdings in manchen Beiträgen auch mehrere Tips. Allerdings solltest Du dort nicht nur meine Beiträge lesen, sondern mindestens jeweils auch den letzten Beitrag des jeweiligen TE davor (sowie nachfolgend die Ergänzungen anderer DiskussionsteilnehmerInnen, welche Wege bei ihnen gut funktioniert haben). Notfalls coache ich die Suchenden auch, was jedoch bislang nur selten "nötig" war, die Methoden sind sogar für BWL-Blondinen m/w/d verständlich :)

    Ok danke, ich schau mal nach 😅

  • 11ant der Status Baulaie und Beruf Baulotse passt für mich nicht so ganz zusammen, insbesondere mit deinen Ausführungen.
    Was ist das überhaupt, ein Baulotse ? Sowas wie ein Baubegleiter?

  • 11ant der Status Baulaie und Beruf Baulotse passt für mich nicht so ganz zusammen, insbesondere mit deinen Ausführungen.

    Danke für den Anstoss, diese Verwirrung aufzuklären :)

    Ich habe brav alles in meiner Macht stehende getan (nämlich in meinem Profil die Option "Bauschaffender" als passendere der beiden anzuklicken). Dass ich hier dennoch als "Baulaie" markiert bin, schreibe ich der Forensoftware zu: ich vermute, dass diese mir aufgrund meiner hier erst etwa vierzig Beiträge diesen "Frischlingsstatus" zuweist (und entsprechend die Zeit bzw. meine Aktivität in derselben diese "Wunde" heilen wird).


    Tatsächlich bin ich "Baulaie" nur in dem Sinne, kein studierter Architekt oder Geselle eines Bauhandwerksberufes zu sein. Nach vier Jahrzehnten der Beschäftigung mit dem Hochbau (weit überwiegend Eigenheime, nur sehr nachrangig auch Geschosswohnbau oder Stadtplanung) bin ich als Amateur aber wohl fortgeschritten genug, um ratsuchenden Bauwilligen eine brauchbare Hilfe zu sein. Architekt wollte ich einmal werden und wende davon in einem anderen Beruf einen kleinen Ausschnitt (nämlich das Ausschreiben) seit etwa dreissig Jahren tatsächlich auch an.


    Daneben bin ich vor einigen Jahren Fensterfabrikant und anschliessend -händler gewesen. Dann hatte mich ein Burnout erwischt, und während der Rekonvaleszenz bin ich wieder tiefer in mein altes Lieblingsthema zurückgerutscht. Während etwa zwanzigtausend Beiträgen - grösstenteils im orangen Forum - haben mich immer wieder Bauwillige um individuelle Beratung ersucht, und für einen Bauherren-Informationsblog schreibe ich allerlei Grundlagenbeiträge.


    Was ist das überhaupt, ein Baulotse ? Sowas wie ein Baubegleiter?

    Jein: ein Sachverständiger als begleitender Baukontrolleur bin ich nicht. Meine Tätigkeit ist diejenige eines Lotsen für Bauherren beim Finden von Grundstücken, Architekten und Bauunternehmen sowie allerlei baunahen Fachleuten (Vermesser, Sachverständige etcetera). Ich versuche Bauwilligen bespielsweise beizubringen, wie man einen Architekten findet und dass man einen solchen auch ohne Ambitionen bzgl. eines extravaganten Baukörpers engagieren sollte. Zu mir kommen persönlich im Grunde dieselben Leute wie auch in den Foren: die typischen Laien mit mehr oder weniger vagen Grundrissideen und ansonsten viel Nicht- oder Halbwissen, die Architekten als zu teuer befürchten und Generalunternehmern zu viel von deren Marketinggeschwätz glauben, in alledem aber unsicher sind, und gerne jemanden an ihrer Seite haben möchten, der ihnen ihre zwei Hauptfragen beantwortet. Nämlich: "welche Fachleute brauche ich wirklich, und wo/wie finde ich die ?".


    Also kurz gesagt: Architekt bin ich keiner, Gerichtsgutachter ebenso wenig, vom Eigenheimbau habe ich einen hausarztähnlichen Fachwissensstand in meinem Werkzeugkoffer. Für einen "Beistand" hat meine Tätigkeit zu viel Coaching-Anteil, also BauLOTSE. Und in alledem könnte man sagen, dass der Drang, dies beruflich zu betreiben, von meinen Klienten ausgehe. Mir persönlich würde es auch als reines Hobby genügend Freude machen.

  • WE 2 ist doch die Wohnung oben rechts (im EG-Grundriss)! Die Wohnung im 1.OG rechts ist nach meiner Zählung WE 4. Soll diese mit der WE 2 verbunden werden? Okay, dann habe ich Dich bisher falsch verstanden!


    Die "Diele" von WE 2 könnte man um ein Geschoss aufstocken und dort eine Treppe ins 1. OG beginnen lassen, welche dann über eine "Brücke" an WE 4 (1. OG re) anzubinden wäre. Bei einem kurzen Weg dies würde aber bedeuten, dort im Bad anzukommen, was nicht sonderlich toll wäre oder eine sehr lange Brücke bauen zu müssen. Beides erscheint mir nicht sonderlich sinnvoll. Beides ist sowieso nur mit Zustimmung der WEG möglich, wenn wir von einer solchen ausgehen.


    Spontan halte ich den Ansatz in durchschnittlichen dt. Wohnlagen für baukonstruktiv deutlich zu aufwändig um wirtschaftlich interessant zu sein - von der baurechtlichen Zulässigkeit einmal ganz abgesehen. Dabei reissen mich die Grundrisse auch sonst nicht spontan vom Hocker.

    Hallo nochmal!


    Wenn man diesen Ausbau mit Treppe schaffen würde, mit was für Kosten kann man in etwa rechnen?

    Mir geht es natürlich nur um einen Richtwert- 20k, 50k, 100k.. einfach um sich in etwa ein Bild zu machen 😊


    Lieben Dank!

    Einmal editiert, zuletzt von Skeptiker () aus folgendem Grund: Zitat und eigenen Beitrag des TS getrennt

  • Nimm einfach alle diese Zahlen, addiere sie und multipliziere das Ergebnis anschließend mit einem Faktor 2..5.

    Jetzt ehrlich?

    Also dass das keine Kleinigkeit ist, ist mir bewusst. Aber solch ein Preis?

    Ist ja fast wie n neues Haus bauen 😅

  • Wenn man diesen Ausbau mit Treppe schaffen würde, mit was für Kosten kann man in etwa rechnen?

    Mir geht es natürlich nur um einen Richtwert- 20k, 50k, 100k.. einfach um sich in etwa ein Bild zu machen 😊

    Neubaukosten der Aufstockung, Treppe und Brücke mal mind. 2 oder 3. In der Summe sicher kaum unter 100.000 €, abhängig von der Bestandskonstruktion, den Erwartungen an die Neubauqualität etc., eher ein Mehrfaches davon. Aber das ist ohne detailliertes Wissen zum Objekt und ohne einen Entwurf allenfalls Stochern im Nebel. Es wird auf jeden Fall ganz erheblich kosten!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Wenn man diesen Ausbau mit Treppe schaffen würde, mit was für Kosten kann man in etwa rechnen?

    In jedem Fall mit nahezu ausschliesslich Leerkosten, d.h. für das im Vorhaben säckeweise versenkte eckige Geld erführe das umgebaute Objekt eine extrem nahe bei Null liegende Werterhöhung. Über dieses gewaltige Delta muss man erst´mal drübergrätschen (können).

    Ist ja fast wie n neues Haus bauen

    Deshalb solltest Du das auch besser tun.