Wo ist der Hausanschlusskasten?

  • Guten tag,

    Wir sind im Begriff ein Haus zu kaufen. Es ist ein entkernter Altbau. Sanierungsarbeiten wurden schon begonnen, zb das Dach wurde erneuert, und oben schon gedämmt und mit rigipsplatten verkleidet. Stromkabel wurden auch schon teilweise gelegt. Jetzt haben wir einen Elektriker der uns das strom und Wasser im ganzen Haus verlegen will. Aber dazu brauch er den Hausanschlusskasten. Das Haus ist nicht groß und wir haben jeden Winkel abgesucht. Wir finden ihn einfach nicht. Das was wir gefunden haben werde ich versuchen an zu hängen.

    Wir vermuten langsam das es beim Nachbarn sein muss aber das ist kein haus sondern eine art Hütte ( in dem er wohl tauben hat) und darunter noch einen Keller. Wir haben aber weder die Kontaktdaten noch sonst was von ihm. Wir wissen nur das von seinem Ding auch Kabel zu unserem Haus gingen.

    Könnt ihr mir erklären was das ist auf den Bildern? Irgendwann musste es dort mal strom gegeben haben.


    Danke und liebe Grüße

  • Sanierungsarbeiten wurden schon begonnen, zb das Dach wurde erneuert,


    Gibt es Bilder vom alten Gebaeude...Dachstaender waren ja mal in Mode. Vielleicht sind beim Dachsanieren diese weggekommen?

    Denkbar waere auch an Hausanschlusskassten ausserhalb des Gebaeudes, vielleicht an der Grundstuecksgrenze.


    Ansonsten hilft nur, bei euren Versorger/EVU nachzufragen. Die haben (z.t. auch online) Kartenmaterial, was die Hausanschlussleitungen hinsichtlich Lage zum Gebaeude zeigen. Dort dann suchen...

  • danke Karo. Die beiden Bilder oben haben nichts damit zu tun oder ? Ich werde mein Glück beim Versorger noch mal probieren aber dort will mir irgendwie niemand helfen.


    Lg

  • Aber dazu brauch er den Hausanschlusskasten. Das Haus ist nicht groß und wir haben jeden Winkel abgesucht. Wir finden ihn einfach nicht. Das was wir gefunden haben werde ich versuchen an zu hängen.

    wenn ein Elektriker vor Ort den HAK nicht findet, wie sollen wir das dann? :glaskugel:


    Der Elektriker sollte wissen was zu tun ist, wenn nicht, solltest du dir einen anderen suchen. :elektro:

  • Ich werde mein Glück beim Versorger noch mal probieren aber dort will mir irgendwie niemand helfen.

    Vielleicht hast Du die falsche Firma kontaktiert? Versorger? Netzbetreiber? Da kann man schnell durcheinander kommen.

    ABER, an sich sollte das Dein Elektriker wissen, der hat doch ständig mit denen zu tun.

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  • Die beiden Bilder oben haben nichts damit zu tun oder ?

    Schwer zu sagen...mit etwas Fantasie könnte ein Bild einen Isolator, wie er bei Freileitungsversorgung genutzt wurde, zeigen. Die Klemmdose im ersten Bild sagt wenig aus...vielleicht wurde aber das Haus tatsächlich mal von irgendeinem Nebengebäude halblegal mal versorgt.


    Aber,...wenn ihr plant das Haus zu kaufen, dann solltet ihr im Vorfeld hochnotpeinlich alle Medienanschlüsse (Bestand, was technisch möglich ist, was rechtlich gefordert oder zulässig ist) genauestens prüfen. Ansonsten droht da gerne Ungemach in Grössenordnungen (beginnend von fehlender Erschliessung, Ausbaubeiträge, Anschlusszwang, Dienstbarkeiten usw.)

  • Die beiden Bilder mit Porzellanfragmenten sind jedenfalls keine Bestandteile einer Elektroversorgung. Das sind Isolatoren einer Telefonfreileitung, die dort mal bestanden haben muss. Darum ist Karos Vermutung wegen eines früheren Dachständers Elektro nachvollziehbar.

    Jedenfalls ist auf keinem der drei Fotos etwas zu sehen, was entfernt an einen ofiziellen Elektrohausanschluss erinnert.




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Da ich mich damit nicht auskenne, hatte ich gefragt ob mir jemand sagen kann wo der Hak sein könnte. Entschuldigung für die dumme Frage.

    Ich weiß mittlerweile das es dort keinen HAK braucht. Das Kabel geht direkt vom Kabelverteiler ins Haus. Der Elektriker kann es aber nicht an dem Zähler anschließen, da das Kabel im Haus gekappt wurde und nun zu kurz ist. Jetzt müsste ein komplett neues Kabel verlegt werden. Ist dafür der Netzbetreiber zuständig oder muss ich das bezahlen? Wenn ja dann bin ich arm... freue mich auf sinnvolle Antworten :)

  • Ich weiß mittlerweile das es dort keinen HAK braucht.

    Woher glaubst Du das zu wissen?

    Jetzt müsste ein komplett neues Kabel verlegt werden

    Nicht unbedingt. Es gibt seit über hundert Jahren Muffen, mit denen kaputte Erdkabel repariert werden können.

    oder muss ich das bezahlen?

    Vermutlich ja.




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Ich weiß mittlerweile das es dort keinen HAK braucht.

    Und wie hätte der Elektriker dann, wenns nicht zu kurz wäre das Hausanschlußkabel an die Unterverteilung anschliessen sollen.

    Arbeiten unter Spannung? Und dabei auf einer Gummimatte stehen? Wumm hätte gesagt: Riiisiiikooo

    :eek::wall:

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Und wie hätte der Elektriker dann, wenns nicht zu kurz wäre das Hausanschlußkabel an die Unterverteilung anschliessen sollen.

    Arbeiten unter Spannung?

    wenn das Kabel unter Spannung stünde, wäre es wohl nicht wandbündig abgetrennt worden.


    Ich würde davon ausgehen dass ein neuer Anschluss fällig ist, und da wird dann Ende sein mit Bestandschutz und man wird eine den aktuellen Normen entsprechende Anlage (mit HAK !) erstellen müssen.

  • Da ich mich damit nicht auskenne,

    Hast Du inzwischen den Netzbetreiber erreicht? Warum macht das nicht Dein Elektriker? Der müsste doch den Kontakt haben.

    Wenn das Kabel abgetrennt wurde, dann müsste der Netzbetreiber Bescheid wissen, schließlich kann man nicht einfach so ein Kabel im Netz des Netzbetreibers kappen. Oft wird bei so einer Komplettsanierung der Stromanschluss außer Betrieb genommen, mit Meldung an den VNB.


    Ob dieses Kabel nun direkt zum nächsten KVS führt, das kann man anhand Deiner Infos nicht erkennen. Ich sehe dort nichts was auch nur im Entferntesten an die Versorgung eines Gebäudes mit el. Strom, bzw. das Netz eines VNB erinnert. Man kann auch nicht sagen ob es sinnvoll ist ein Leitungsstück zu reparieren, es hatte wohl einen Grund warum diese Leitung gekappt wurde.


    Unser VNB setzt den HAK fast immer irgendwo innerhalb des Gebäudes, in ganz selten Fällen außen an die Hauswand des Gebäudes. Säulen an den Grundstücksgrenzen findet man bei uns so gut wie nie, zumindest bei EFH. Das ist nicht erst seit heute so, sondern wird zumindest in unserem Netz schon seit Jahrzehnten so praktiziert.


    d.h. Ohne Info des VNB kommst Du nicht weiter, und diese Infos zu besorgen ist an sich Sache des Elektrikers. Er sollte den Kontakt inkl. Servicenummern des VNB haben.

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  • Ich weiß mittlerweile das es dort keinen HAK braucht.

    Das ist extrem unwahrscheinlich... Der HAK stellt ja quasi die Eigentumsgrenze dar, beinhaltet die Hausanschlusssicherung/Freischaltstelle, höchstwahrscheinlich (bei Neuanlage und im TN-C-Gebiet) stellt der auch den Aufteilungspunkt TN-C in TN-S dar. Ich kenne jetzt keinen Versorger, der ein EFH direkt an seinen KV anschliesst, ohne eine Freischaltstelle (HAK) zu fordern oder vorzusehen.

    Das Kabel geht direkt vom Kabelverteiler ins Haus. Der Elektriker kann es aber nicht an dem Zähler anschließen, da das Kabel im Haus gekappt wurde und nun zu kurz ist.

    Dann such dir dringend einen anderen Elektriker...genaugenommen, einen konzessionierten Elektriker im Netzgebiet deines Versorgers. Der sollte mit diesem Problem zurecht kommen. Allerdings erst, nachdem du dast Haus auch gekauft hast...

    Jetzt müsste ein komplett neues Kabel verlegt werden.

    Sagt wer? Der Versorger? Der Elektriker? Der Hausverkäufer?

    Ist dafür der Netzbetreiber zuständig oder muss ich das bezahlen?

    Dein Elektriker muss zunächst einen Antrag auf Netz-Anschluss (ANA) beim Versorger stellen. Dort wird dann, je nach beantragter gleichzeitig benötigter Anschlussleistung der Hausanschluss festgelegt und ein evtl. Baukostenzuschuss dafür fällig. Ob das bei euch noch papierlastig oder schon online geht, weiss der jeweilige Elektriker sicher besser als wir hier.

  • Naja, wenn das nur ein Nebengebäude war und mit einer viel zu schwachen Leitung versehen war, dann kann ich mir durchaus vorstellen, dass da ein neues Kabel hin muss. Vor allem wenn da kein HAS da ist, geht es direkt in eine Abzweigdose und von dort wurden die wenigen Verbraucher des Nebengebäudes versorgt. Das schreit regelrecht nach einem neuen Anschluss. Ich würde auch gucken wie das mit Abwasseranschlüssen und Frischwasseranschlüssen ist. Kann sein, dass das Frischwasser nur ein Abzweig vom Haupthaus ist, was auch nicht OK wäre. Das bedeutet, Du musst das Haus komplett neu anschließen lassen und das Geld dafür auch bei den Kosten mit einberechnen.


    Übrigens, das Bild der Abzweigdose sieht auch nicht mehr so taufrisch aus, wie auch die von Moos überwucherten Isolatoren. Kann es sein, dass das Haus sowieso saniert werden muss?

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Naja, wenn das nur ein Nebengebäude war und mit einer viel zu schwachen Leitung versehen war, dann kann ich mir durchaus vorstellen, dass da ein neues Kabel hin muss. Vor allem wenn da kein HAS da ist, geht es direkt in eine Abzweigdose und von dort wurden die wenigen Verbraucher des Nebengebäudes versorgt. Das schreit regelrecht nach einem neuen Anschluss. Ich würde auch gucken wie das mit Abwasseranschlüssen und Frischwasseranschlüssen ist. Kann sein, dass das Frischwasser nur ein Abzweig vom Haupthaus ist, was auch nicht OK wäre. Das bedeutet, Du musst das Haus komplett neu anschließen lassen und das Geld dafür auch bei den Kosten mit einberechnen.


    Übrigens, das Bild der Abzweigdose sieht auch nicht mehr so taufrisch aus, wie auch die von Moos überwucherten Isolatoren. Kann es sein, dass das Haus sowieso saniert werden muss?

    Ja, das haus muss komplett saniert werden. Es gab dort wohl letztes Jahr einen Frostschaden bei den Wasser Leitungen. Die werden im haus komplett neu gelegt. Was mit den Leitungen ist, die zum Haus führen weiß ich leider nicht da das Wasser erst in den nächsten Wochen angemacht wird. Einige Balken im haus sind am Boden morsch. Diese würden wir entweder gerne reparieren/verstärken oder gegen Stahlträger tauschen. Da muss man noch sehr viel Geld rein stecken und da wir nicht Kreditwürdig sind, alles aus Eigenleistung erbringen. Aber wir wollten schon immer ein Eigenheim. Und da uns der Vermieter eh raus werfen möchte, wollten wir jetzt die Initiative ergreifen. Das haus bekommen wir auf mietkauf Basis und wir würden es sehr gerne vor dem Zerfall retten. Auch wenn es 1-2 Jahre dauert.

  • Woher glaubst Du das zu wissen?

    Nicht unbedingt. Es gibt seit über hundert Jahren Muffen, mit denen kaputte Erdkabel repariert werden können.

    Vermutlich ja.

    Ja das erdkabel wird mit einer Muffe repariert und ich bekomme da so ein Teil (mir ist der Name entfallen) Das kostet mich um die 500 Euro. Da das haus alleinstehend ist, ist das Kabel an einem Verteiler angeschlossen. Das Teil das sie mir da hin bauen wollen würde dort wohl geklaut. Das haus stand 3 Jahre leer.

  • Aua, da habt Ihr Euch etwas vorgenommen. Ich hoffe Ihr habt viele viele fachkundige Helfer, sonst geht das in die Hose.

    Eigenleistung heißt nicht umsonst Eigen"leistung", denn das ist nur die Arbeitsleistung die man spart, vorausgesetzt man hat die entsprechenden Kenntnisse, Maschinen usw. Hinzu kommt immer das Material, und das wird aktuell von Tag zu Tag teurer.


    und wir würden es sehr gerne vor dem Zerfall retten.

    Warum? Weil Ihr keine andere Alternative habt? Manchmal hilft ein Außenstehender der mit einem neutralen Blick das Objekt anschaut. Wenn etwas besonders "günstig" ist, dann gibt es immer einen Haken. Bei solchen Gebäuden ist es oftmals (meist) billiger wenn man die Reste abräumen lässt und von vorne anfängt. Nur selten lohnt sich eine Komplettsanierung, am Ende wird es meist teurer als erwartet (um nicht zu sagen, "zu teuer").

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  • Wenn diese Abzweigdose wirklich die erste Dose nach Eingang der Leitung vom Haupthaus ist und nur zwei Käbele da weg gehen, können keine großen Verbraucher daran gehängt sein. Und dann noch der vom Moos überwucherte Isolator, der eigentlich, nachdem man Erdkabel verwendet sicherlich einmal das Dach oder die Außenwand mal saniert haben musste, nicht mehr da sein dürfte. Bin ich mit meiner Vermutung richtig, dass es ein Schuppen ist? Schuppen sind im Siedlungsbereich selten. Bin ich mit meiner Vermutung richtig, dass es zu einer Landwirtschaft gehört? Und wenn Landwirtschaft, kann es sein, dass es Außenbereich ist?


    Erzähl da mal etwas mehr und mach Bilder, bevor Du dich in ein Abenteuer stürzt, dass dich in den Bankrott führt.

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  • Ja das erdkabel wird mit einer Muffe repariert und ich bekomme da so ein Teil (mir ist der Name entfallen) Das kostet mich um die 500 Euro.

    Das wird wohl ein Hausanschlusskasten sein. Sowas hier:



    Kosten für Muffe, HAK und Hauseinführung (?) dürften mit den 500.- ungefähr hinkommen.


    Erzähl da mal etwas mehr und mach Bilder, bevor Du dich in ein Abenteuer stürzt, dass dich in den Bankrott führt.

    Die Warnung ist berechtigt. Kommt aber anscheinend viel zu spät.

  • Wenn diese Abzweigdose wirklich die erste Dose nach Eingang der Leitung vom Haupthaus ist


    SO eine Dose wäre bei unserem VNB im Vorzählerbereich niemals zulässig gewesen, auch nicht vor x Jahrzehnten. Das sieht für mich eher aus, als wurde das Haus irgendwann mal irgendwie "privat" irgendwo aufgeklemmt. Vielleicht ist auch ein Schuppen irgendwann zu einem Haus mutiert, oder was weiß ich. Es würde mich auch nicht wundern, wenn der VNB davon gar nichts weiß. Vermutlich wird ein komplett neuer Anschluss erstellt. :haue:


    Das kann einen Rattenschwanz hinter sich herziehen der richtig teuer wird. Ob dann die o.g. 500,- € ausreichen? Ich würde dafür nicht meine Hand in´s Feuer legen.

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  • Die Frage ist, ob der Querschnitt des Kabels für ein Wohnhaus überhaupt ausreicht. Da geht dann nix mit muffen und so. Und wenn eh nur eine Minimalinstallation drin ist, muss eh völlig neu installiert werden und ein neues Anschlusskabel mit allem Pipapo muss auch her. Aber auch erst, wenn was am Haus gemacht wurde und ein Hausanschlussraum vorhanden ist, der vom Versorger verlangten Bedingungen erfüllt. In einem baufälligen Schuppen werden die sicherlich keinen Hausanschluss machen.


    Ich ahne schon einiges was das Gebäude betrifft. Aber warten wir mal auf mehr Input vom TO, wenn er überhaupt will.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Die Frage ist, ob der Querschnitt des Kabels für ein Wohnhaus überhaupt ausreicht.

    Das was man auf dem Bild sieht reicht nicht, wäre auch gar nicht zulässig. Das stützt ja meine Vermutung, dass die Dose nichts mit dem Netz des VNB zu tun hat. Nachdem das Haus komplett entkernt wurde und neu installiert werden muss, werden hier ganz andere Querschnitte gefordert.


    Da passt so einiges nicht zusammen.


    VOR einem Kauf würde ich zuerst einmal schauen, ob man das Ding überhaupt kaufen kann. (Grundbuch etc.). Wer weiß warum hier ein "Mietkauf" im Gespräch ist. am Ende hat man viel "Miet" aber wenig "Kauf", aber dafür um so mehr Arbeit und Geld investiert.

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