Kosten Sprinter

  • egal, ob sprinter, ducato, iveco oder weissdergeier .. ich würde mir,
    ausser den genannten punkten, noch ein paar weitere gedanken machen,
    die drastisch auf die km-kosten einwirken:
    - garantiebedingungen des herstellers > garantieupgrade?
    - garantieumfang - was wird überhaupt abgedeckt? mobilitätsgarantie?
    - andere lösungen/kosten für mobilitätsabsicherung?
    - garantierte mindestauslastung durch den AG? (wegen invest.summe)
    - haltedauer?
    - VK-preis nach ablauf der garantie?

  • Neben dem Fahrzeug als solches auch nicht vergessen, dass der da so etwas wie ein Regalsystem hineinkommen muss. Da gibt es ja auch Preise von bis. Bei uns kommen zwar selbst gebaute Regale zum Einsatz ich persönlich würde mich aber für ein System aussprechen.


    Ganz wichtiger Punkt: Was ist wenn die Gurke mal nicht mehr fährt und Diebstahl! Uns haben sie jetzt zum 3ten mal die Karre aufgebrochen. Das ist ein finanzieller Schaden der Aua macht. Denn die Versicherungen gegen Diebstahl sind so teuer, dass du dir das Ding auch ausrauben lassen kannst. Wenn also hochwertige Maschinen zum Einsatz kommen, dann würde ich mir noch Gedanken um eine Diebstahlsicherung machen (Verankerte Stahlschränke mit Schloßtechnik) oder ähnliches. Das muss natürlich in die Kalkulation mit einfließen.


    Wäre ich dein Sohnemann, hätte ich mit 2 Pauschalen weniger Sorge - als das was du hier vorgestellt hast. 1. Pauschale ist die Grundanreise und 2. Pauschale sind die Fahrtwege von Unterbringung und Besorgungsfahrten. Als Nachweiß das Fahrtenbuch, was ja vermutlich eh kommen wird, wenn private Wege damit zurück gelegt werden.

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

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  • Hallo Kalle, vielleicht mal was von weiter vorne. Der AG kauft eine Dienstleistung zum Preis XY ein. Warum sollte er diese zerpflücken. Also Reisekosten. Reiskosten fallen nur im eigenen Betrieb an. Hier ist aber ein Fremdbestrieb unterwegs.
    Wie soll die Pauschale gehen, der setzt sich Montag Nacht ins Auto und fährt von der Rhön an den Bodensee, zieht dort seine 50 bis 60 Montagestunden durch und fährt Freitagnachmittag oder wann auch immer in die Rhön zurück. Am nächsten Montag fährt er vielleicht nur nach Würzburg. Die Pauschale muss sich doch wieder an den Kilomtern orientieren.
    Die Fahrten am Baustellenort sind ja keine Privatfahrten, Fahrt ins Hotel, Fahrt zum Mittagessen, Fahrt zum Baumarkt wenn was fehlt. Hier wird es keine Privatfahrten geben.


    Allgemein, die Scheinselbsständigkeit sollte man mal ruhen lassen. Wir haben lange beim Zoll gesessen und uns tausend Fragen beantwortet, teilweiße ziemlich hinterhältigen gestellt, das Thema ist abgehandelt. Auch dieFrage nach der Auftragssicherheit ist nicht relevant, wir haben Grund zur Annahme, dass diese gegeben ist. Natürlich kann auch hier immer etwas passieren.
    Es ist auch jetzt nicht ganz so relevant ob geleast, gekauft oder gemietet wird muss man dann sehen. Ja und das der AG natürlich seinen eigenen Vorteil sieht ist auch klar. Es ist aber viel wert, dass er fortlaufend arbeiten kann und das Geld ohne wenn und aber binnen einer Woche eintrudelt. Da gibt es keine Gutachten, Streite und was auch immer. So lange meine EÜR stimmt und er davon gut leben kann ist alles im grünen Bereich. An sich könnte alles so weiterlaufen wie bisher. Hintergrund für eigenes Fahrzeug ist mehr Auftraggebern seine Dienstleistung anbieten zu können.


    Ja und dann war einfach die Frage an die, die solche Fahrzeuge im Betrieb haben wie deren Kostensituation so ist. Ob diese 0,75€ realistisch oder unrealistisch ist.

  • Reiskosten fallen nur im eigenen Betrieb an.

    Nein. Das gilt steuerlich, wenn der Auftraggeber Reisekosten erstattet - dhz.net




    Die Pauschale muss sich doch wieder an den Kilomtern orientieren.

    Richtig. Was hindert einen Pauschalsätze für Entfernungen anzulegen? Alle mal besser zu kalkulieren als irgendeine Cent-Vergütung. Aber sei es drum ist ja nicht die Frage. Du hast Recht.





    Ja und dann war einfach die Frage an die, die solche Fahrzeuge im Betrieb haben wie deren Kostensituation so ist. Ob diese 0,75€ realistisch oder unrealistisch ist.

    Anhand der sich abzeichnenden Risiken - unwirtschaftlich. Kannst Du damit jetzt mehr anfangen?

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  • Ja und dann war einfach die Frage an die, die solche Fahrzeuge im Betrieb haben wie deren Kostensituation so ist. Ob diese 0,75€ realistisch oder unrealistisch ist.

    Entschuldigung, aber wir drehen uns schon länger im Kreis: Nicht "realistische" Kosten sind hier gefragt, sondern reale! Ein komplett abgeschriebener Wagen verursacht andere Kosten als ein nagelneuer mit Mobilitätsgarantie. Das würde im Detail alles schon aufgeführt. Relevant sind aber nur die bei Deinem Sohn tatsächlich entstehenden Kosten. Es hilft es Dir kein bisschen, dass ich mit meinen abgeschriebenen Wagen mit 0,45 € hinkomme und Kalles Chef 1,05 € benötigt, wenn Du die realen Kosten Deines Sohnes nicht kennst. Nochmal: Da hilft nur aufschreiben und rechnen!

    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker


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  • Mit der Kalk. ist das so eine Sache. Den Preis als Sub bestimmt der Auftraggeber. Du hast nur die Chance ja oder nein zu sagen

    Das war mir schon klar. Aber ich muss doch trotzdem kalkulieren! Nämlich, ob der vom AG vorgegebene Preis für mich und meinen Aufwand auskömmlich ist oder nicht.
    Und wenn die 75 Ct/km nicht ausreichen, um einen Sprinter zu halten, sondern dieser zum Zuschussgeschäft wird, dann muss ich entweder meine Selbstausbeutung noch weiter treiben oder eben einen anderen AG suchen!


    Ich weiß, bei solchen one-man-shows und diesen AG Beziehungen sagt sich das leichter als es getan ist, aber bevor ich am EWnde von weniger als Hz IV lebe und im Sprinter schlafe (und das nicht als Diebstahlschutz), dann muss ich eben die Reissleine ziehen!

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Hallo,


    das kann man sich alles schön- oder schlechtrechnen ... ob man ein wenig "gut" macht oder auch mal drauflegt ist egal, solange Geld vom Auftraggeber fließt


    Aber wenn keine Aufträge mehr kommen, hat er einen Leasingvertag trotzdem weiter zu zahlen


    LG

  • Das war mir schon klar. Aber ich muss doch trotzdem kalkulieren! Nämlich, ob der vom AG vorgegebene Preis für mich und meinen Aufwand auskömmlich ist oder nicht.Und wenn die 75 Ct/km nicht ausreichen, um einen Sprinter zu halten, sondern dieser zum Zuschussgeschäft wird, dann muss ich entweder meine Selbstausbeutung noch weiter treiben oder eben einen anderen AG suchen!


    Oder schauen ob man ein günstigeres Fahrzeug bekommt. Man sollte halt realsitisch kalkulieren, und an sich muss man auch das Risiko einpreisen.
    Ich hatte ja schon geschrieben, dass viele Firmen erkannt haben, dass ein Fuhrpark Geld kostet, und dann das Risiko auf ihre Sub verlagert haben. Nebenbei bemerkt, je mehr der Sub mit dem Rücken zur Wand steht, was ja auch dem AG nicht verborgen bleibt, um so leichter kann er ihn auspressen wie eine Zitrone.
    Siehe mein obiges Beispiel, da haben die Firmen die Fahrzeuge an ihre Ex-Mitarbeiter verkauft, und wenn die den Kaufpreis nicht bezahlen konnten, dann gab´s einen "Kredit" für die Mitarbeiter. Damit waren die ihrem AG völlig ausgeliefert.

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  • Hallo Kalle, das ist aber doch genau das was ich meine.


    • Die Reiskosten werden erst einmal als Betriebsausgabe verbucht.
    • Für die bezahlte Umsatzsteuer ist eine Vorsteuererstattung zu beantragen.
    • Die Reiskosten sind dem Auftraggeber in Rechnung zu stellen. Umsatzsteuerlich sind die Reisekosten als Nebenleistung zur Handwerkerleistung zu sehen. Das bedeutet, dass Sie auf die Netto-Reisekosten 19 Prozent Umsatzsteuer aufschlagen müssen.
    • Die Reisekostenerstattungen durch den Auftraggeber sind als Betriebseinnahmen zu erfassen.

    Also die Fahrzeugkosten werden als Betriebsausgaben gebucht und die Erstattung als Betriebseinnahmen. Da kann es mir doch erst mal wurscht sein wie der AG so was bucht. Die 0,75€ sind netto und werden netto weiter berechnet. Siehe meinen Hinweis auf §13 USt.


    Ich weiß auch nicht wo ihr die schlechte Ertragslage raus lest. Es funzzt und er kann gut davon leben. Aber das die Ertragslage besser sein sollte steht außer Frage. Da gibt es ein paar persönliche Einflüsse die momentan nichts anderes erlauben. Es ist keine "one man show" sondern es ist eine "two man show".


    Es ist auch nicht so, dass der AG ihn drängt ein eigenes Fahrzeug zu haben. Er möchte das um was die AG`s angeht flexibler zu sein. Eigenes übliches Werkzeug hat er, Spezialwerkzeug, dass auch beim AG rotiert stellt der AG. Wenn er heute mal eine Auftrag anderweitig annimmt muss er quasi das Fahrzeug vom AG anmieten. Diese Situation sollte damit beendet werden.


    Es ist auch egal ob ich jetzt die Fahrtkosten pauschaliere oder nach km abrechne. Es bleibt immer die Frage nach dem km Preis, denn es gibt ja nicht nur die An- und Abfahrt zu einer Baustelle sondern auch Kundendienst Arbeiten. Da kann es sein, dass er angerufen wird und den Auftrag bekommt fahr mal nach X und bring die Heizung wieder in Gang. da gibt es keine Möglichkeit erst ein Angebot zu machen sondern da werden halt Stunden X und Fahrtkilometer Y berechnet.


    Ja natürlich könnte ich versuchen zu kalkulieren. Da ich aber überhaupt keine Erfahrungen damit habe ist es ziemlich schwierig die Eventualitäten die hier mannigfaltig aufgezählt wurden in einen Preis zu fassen.


    Deshalb die Frage an Euch wie eure Erfahrungen, die solche Fahrzeuge im Bestand haben, sind. Resumee die Antworten gehen von passt schon bis passt nicht.


  • Ja natürlich könnte ich versuchen zu kalkulieren. Da ich aber überhaupt keine Erfahrungen damit habe ist es ziemlich schwierig die Eventualitäten die hier mannigfaltig aufgezählt wurden in einen Preis zu fassen.


    Deshalb die Frage an Euch wie eure Erfahrungen, die solche Fahrzeuge im Bestand haben, sind. Resumee die Antworten gehen von passt schon bis passt nicht.


    Dann fang doch mit den einfachen Positionen an, Versicherung, Steuer, Leasingrate, Benzin/Diesel. Dazu die zu erwartende Kilometerleistung pro Jahr festlegen (auch wegen der Leasingrate). Damit hast Du die typ. "teuren" Kosten schon beisammen. Wenn Du damit schon an die Grenzen kommst, dann hat sich die Sache bereits erledigt. Bleibt noch Luft, dann die Rechnung präzisieren (s.o.). Wartung und Verschleißteile kannst Du ja abschätzen, dazu gibt es m.W. auch Infos von den Werkstätten. Bei Neufahrzeugen sind evtl. einige Wartungen schon im Kaufpreis enthalten.


    Bsp.:
    - Nehmen wir an, jährliche Fahrleistung 60.000km, das bedeutet ca. 1 Satz Winter und 1 Satz Sommerreifen p.a. Zusammen sagen wir 1.000,- €, macht bei 60.000km 1,7 Ct./km.
    - oder Verbrauch 12 Liter Diesel/100km, macht bei 1,10 €/l schlappe 13,2Ct./km


    Erfahrungsgemäß sind bei hoher Kilometerleistung die Abschreibung, bzw. Leasingraten, die größten Posten.


    Nur mal als Beispiel (kannst Du ja auf den Seiten der Fahrzeuganbieter selbst rechnen).
    Sprinter, mittl. Segment, Kaufpreis 30T€ (netto), 50TKM p.a., ohne Sonderanzahlung, 48 Monate Laufzeit, macht eine Leasingrate von 480,- €/Monat (netto), oder etwa 12Ct./km
    Alternativ Finanzierung mit Anzahlung und Schlußrate, dann geht das Fahrzeug nach 4 Jahren in Eigentum über. Zinssatz knapp unter 3%.


    Ich denke, die Vor- und Nachteile von Leasing sind bekannt. Insbesondere die Rückgabe nach xx Monaten verläuft nicht immer reibungslos, gerade wenn es sich um ein "Baustellenfahrzeug" handelt das ziemlich strapapziert wurde.


    Es gibt da auch Angebote in denen der Service enthalten ist. Dann hat man dafür auch schon quasi einen kalkulierbaren Festpreis.


    Wie schon geschrieben, die 75Ct./km können schon passen, aber aus der Ferne kann das niemand sagen, ohne Deine Zahlen zu kennen. Deswegen, wie von mir bereits vorgeschlagen, hinsetzen und Deinen Fall detailliert rechnen.

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  • So ist es.


    Zum § 13b noch einen kurzen Hinweis, weil das die kleinen Handwerksbetriebe manchmal auslassen/übersehen: Der AG möchte bitte eine Bauleistenden-Bescheinigung vorlegen, sonst kann das böse nach hinten losgehen. Aber Vorsicht: das ist eine andere Bescheinigung als die Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.


    Zur Kalkulation: an 0,75 ct. wird man mit einem Sprinter nicht voraussichtlich nicht reich; aber entscheidend wird die abrechenbare Jahreskilometerleistung sein (je mehr du fährst, desto besser sind die Fixkosten gedeckt). Dazu kann man aber einfach so auf der grünen Wiese nicht viel sagen.

    The avoidance of taxes is the only intellectual pursuit that still carries any reward.
    - John Maynard Keynes -

  • Also ich hab mal bei Autokostencheck einen solchen Sprinter eingegeben. Schlechteste Versicherung (Rabatt). Da kommen die auf 31,6 Cent. Leasingrate wäre wohl im ungünstigsten Fall knapp 10 Cent auf den Kilometer gerechnet (bei 60.000 km/Jahr).


    Also etwas über 40 cent im schlechstesten Fall für Benzin, Steuer, Versicherung, Wartung und Invest. Bleiben also für Sicherheit und etwas ehr 30 Cent/Kilometer.


    Hier ist jetzt noch nichts ausgereizt was das Thema Invest angeht.


    Ist das dann wirklich so schlecht???


    Übrigens es ist immer ein Problem wenn man keine eigene Erfahrungen hat. Die gehen bei Autokostencheck von 15 Liter/100 km aus. Das hätte ich aus dem Bauch heraus niemals so hoch angesetzt.

  • Übrigens es ist immer ein Problem wenn man keine eigene Erfahrungen hat. Die gehen bei Autokostencheck von 15 Liter/100 km aus. Das hätte ich aus dem Bauch heraus niemals so hoch angesetzt.


    Man darf nicht vergessen, dass diese Fahrzeuge meist voll beladen durch die Gegend düsen, und wenn sie dann noch auf der Autobahn mit etwas höherer Geschwindigkeit bewegt werden, macht sich das auch am Spritverbrauch bemerkbar. Ich hatte deswegen einfach mal mit 12l/100km gerechnet. Hängt natürlich auch davon ab, was für ein Motor eingebaut ist.


    Achte bei den Leasingangeboten darauf, ob die überhaupt 60TKM p.a. anbieten, bzw. welche max. Laufzeit dann anzusetzen ist. Meist ist so bei einer Gesamtlaufleistung von 200TKM Ende.

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  • @R.B.


    Was die Jungs so auf der Autobahn treiben, das kenne ich. Zu meinen Fertighauszeiten hatte ich mal 18 308 im Rücken. :freaky: Wobei jeder einzelne heftig überladen war.


    Aber um die Kosten habe ich mir nie Gedanken machen müssen. War auch gut so, Hauptsache die Jungs waren pünklich zum Stelltermin auf der Baustelle.


    Trotzdem von den 15 Litern war ich überrascht.


    Ob Leasing, Kauf, Versicherung, altes/neues Fahrzeug das ist alles mal Stufe 2. Die einzige und Hauptfrage ist können wir die 75 cent akzeptieren oder nicht.

  • 75 cent ist nicht üppig ,sollte aber gerade so reichen .
    Und der 308 ,wenn er vollgeladen einigermassen vorankommen soll ,der haut sich die 15 liter locker weg.
    Da sind die grösseren motoren sparsamer

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Also mein Sorento kostet bei 75 Euro/Monat Haftpflicht und Teilkasko, hoher Steuer, 13,11l Verbrauch an Diesel inkl. Abschreibung von 5200 Euro in dem Jahr mich mit Reifenkauf, Sprit und und und rund 50 ct/km bei 20.000km/Jahr.
    Und das sind absolut reale Werte, ich führe haarklein Buch über Sprit und alle sonstige Kosten.
    Da sind auch neu gemachte Bremsen dabei, Radlager neu gemacht etc etc etc...
    Ich halte 75 ct/km für einen Jahreswagen für gut machbar, man muß ja keinen Neuwagen holen sondern Leasing-Rückläufer sind oft bedeutend günstiger ohne wirklich schlechter zu sein.

  • Ob Leasing, Kauf, Versicherung, altes/neues Fahrzeug das ist alles mal Stufe 2. Die einzige und Hauptfrage ist können wir die 75 cent akzeptieren oder nicht.

    3 Schritt vor dem Ersten... Es mag sein, dass der AG Zugzwang auferlegt aber hallo?? Ich binde mich doch an nichts, was ich nicht kalkuliert habe.
    ---------- 18. Juli 2016, 19:49 ----------
    Nehmen wir mal die 75 Cent als unumstößlich und nehmen wir an, dein Sohn will weiterhin fast alle Einnahmen durch den AG "subventionieren". Dann machst halt eine prozentuale Staffelung draus. Schlüssel dir die 75 cent nach 100 auf.


    Beispiel:


    30% Spritkosten,
    40% Leasing/Darlehn what ever
    25% Versicherung,
    5% Wartung/ Unvorhergesehenes


    Dazu machst du dir noch ein oder weitere Beispiele und jonglierst mit den Prozentwerten (Fall 1 Mehr Sprit, weniger Versicherung. Fall 2 Mehr Versicherung, weniger Sprit usw.) Immer in Bezug auf eine fixe Kennzahl, nämlich die Laufleistung im Jahr - das vergleichst du mit den Angeboten die dir vorliegen. Dort wo am meisten "über" bleibt wäre dann meine Wahl.

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  • 75 cent ist nicht üppig ,sollte aber gerade so reichen .

    Hallo,


    wenn wirklich 60000 km gefahren und abgerechnet werden, bekommt er 45000,- € netto ... dafür kann man sicher einen Kastenwagen gut fahren und sogar noch den enen anderen Tausender Rücklagen bilden, um event in "Sauregurkenzeiten" den Leasing- oder finanzierungvertrag zu bedienen


    LG

  • Friedel, ich mach das ja nu bekanntermaßen schon ein paar Tage. :D Den Sprinter für 30 k€ den kannste gleich mal vergessen, das bringt nix, mit so ner kleinen Gurke anzufangen, da ärgerst Du Dich nach spätestens nem halben Jahr. L 3 H 3, evtl auch H2 das ist schon was brauchbares. Nimm nicht eine zu kleine Maschine 150 PS sollten es schon sein, sonst kotzt Du bei den Kasseler Bergen ab. Bei der km-Leistung denk an die Fahrer, da ist so ein Schwingsitz ne schöne Sache. Und so ausgestattet, liegst Du beim Brutto-Listenpreis schnell bei 60 k€. So und dann gehts runter, Rabatt (tut mir leid, ist so, die wollen es nicht anders, Moms weg, ja dann kommt was bei raus.


    Laß die Finger vom Leasing, das bittere Ende kommt bei der Rückgabe, wehe der Auto ist nicht in dem Zustand, wie bei Beginn vereinbart, und, da ist oft was vereinbart. Ich erlebe grad nen Fall bei einem Zimmererkollegen. Der hat jetzt die Rechnung bekommen: 11 Scheine darf er bezahlen. Große Scheine, Ach nee, nen Teusi gibst ja nicht als Euro, also 22 von den gr0ßen Scheinen. Und du hast keine Chance Dich zu wehren.


    Also kaufen. Wenn man vernünftig damit umgeht, dann ligt so ein Auto bei 10 Litern. Dann sage ich, rechne eine Abschreibung auf den Listenpreis von 20%/ Jahr, also 5 jahre, 300.000 km = 0


    Dann wären das als Hauptkosten:


    10.000 Euro Abschreibung also Finanzierung (Zinsen mit 0,9 % kannste vernachläsigen)
    6.000 Liter Diesel a 1,30, wird bestimmt irgendwann teurer
    4.000 Euro Versicherungen/Steuer inkl. Inhalt
    4.000 Euro Service/Reparaturen /Jahr, in den nächsten Jahren ansteigend.


    macht bummelige 26.000 Euro/Jahr


    Jetzt mal nicht die Mehrwertsteuergeschichte und eventuellem Einsatz von Eigenkapital berücksichtigt, auch keine Rabatte.


    45.000 bekommst Du rein. Hast Du eine taktische Reserve von 19.000/Jahr für Unvorhergesehenes.


    So, und wenn die Kiste nach 2 Jahren und 120.000 km die Grätsche macht, dann hast Du rein taktisch schon mal 38 Mille im Sack, wenn Sie nicht ausgegeben werden.

    Ich hasse schleimerei. Aufm Bau wird Tacheles geredet

  • 10 Liter auf hundert? Das geht? :D

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  • 4.000 Euro Service/Reparaturen /Jahr, in den nächsten Jahren ansteigend.

    die abschreibung sollte degresiv laufen ....


    2 satz reifen ...
    ---------- 18. Juli 2016, 21:44 ----------

    10 Liter auf hundert? Das geht?

    beim grossen motor eher als mit "sparausführung"


    wobei ich da etwas drüber denken würde

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • beim grossen motor eher als mit "sparausführung"


    wobei ich da etwas drüber denken würde

    Kann ich nicht mitreden, unsere alten Movanos sind Spritmonster und mit dem letzten Kauf hat er sich keinen Gefallen getan... Sprinter mit gefühlt negativ PS-Zahl.. Da ist selbst der kaputte Movano mit defektem Turbo noch flotter...


    Ich darf aber auch nicht in die Kalkulation blicken.... :motz:

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  • das ist der denkfehler , den viele machen , kleiner motor , wenig verbrauch ......


    das arme luder muss schon auf der landstrasse volllast knechten ...

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • und wenn man dann noch bedenkt, wieviel man zuladen darf, dann kommt die Karre gar nicht mehr vom Fleck, obwohl der Motor in den höchsten Tönen jubelt.

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  • Kalle, das geht. Ganz locker, wenn derjenige, der auf dem Gaspedal steht, vernünftig damit umgeht. Dann kommst Du auch mit einem Satz Reifen pro Jahr aus. Bzw. ein Satz Sommer und ein Satz Winterreifen in 2 Jahren. Und dann füllst Du auch nur alle 20.000 km einen Liter Öl nach.


    Wwi : ich bin bei Dir. Beim nächsten gibst die 3 Liter Maschine :yeah:

    Ich hasse schleimerei. Aufm Bau wird Tacheles geredet

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