Königsweg Sanierung mit KfW 261

  • Hallo zusammen,


    wir haben gerade frisch gekauft und müssen kernsanieren. Das Haus hat von der Substanz den Stand eines Rohbau. Nun war unsere Überlegung wie folgt:


    - ISFP ist gerade in den finalen Zügen

    - KfW Kredit 261 um das Haus auf 40 EE zu sanieren -> 150TEU

    - KfW Kredit 159 - Altersgerecht Umbauen -> 50TEU
    - diverse kleinere Zuschüsse des Landes Bremen (hier aber nicht mir eingerechnet)

    Mit dem Tilgungsrechner der KfW ergibt sich daraus folgende Rechnung, ohne den Zinsvorteil:

    - 200TEU Kredit - 87.5TEU Tilgungszuschuss macht eine effektive Belastung von 112.5TEU

    Jetzt kommt mein gordischer Knoten im Kopf. Das Haus könnte man von der Größe und dem Grundriss auch zu einem Zweifamilienhaus umbauen. Das würde uns auch mehr zusagen da in den kommenden Jahren ein fliegender Wechsel der Generation stattfinden wird im Haus.


    Diese Konstellation habe ich wie folgt gerechnet:

    - 2x KfW Kredit 261 um die zwei Wohneinheiten auf 40 EE zu sanieren -> 300TEU
    - KfW Kredit 159 - Altersgerecht Umbauen -> 50TEU
    - diverse kleinere Zuschüsse des Landes Bremen (hier aber nicht mir eingerechnet)

    Mit dem Tilgungsrechner der KfW ergibt sich daraus folgende Rechnung, ohne den Zinsvorteil:

    - 300TEU Kredit - 175TEU Tilgungszuschuss macht eine effektive Belastung von 125TEU

    Da das Haus sowieso umgebaut werden muss, wegen dem Dach, kann man in die Baugenehmigung auch die Teilung des Hauses einfließen lassen.


    Meine Frage ist nun habe ich irgendwo einen Denkfehler?

    Dankeschön :)